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Blaulicht
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Morgen öffnet die Fahrradwerkstatt – Kommt vorbei!

Hiermit wollen wir euch noch über die morgige Öffnung unserer Fahrradwerkstatt informieren, wir freuen uns auf euch!!
FI COESFELD, 6. Sept. 2026, 19:29 Uhr

**Kritik an Polizeirepressionen gegen Protestierende beim NRW-Tag**

Die Linke in Münster kritisiert Repressionen gegen kritische Stimmen beim NRW-Tag Im Nachgang zum NRW-Tag hat jetzt die Linksfraktion in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass der NRW-Tag in Münster begleitet war von diversen Protestaktionen. Dabei, so die Linksfraktion, sei es in mehreren Fällen zu polizeilichen Repressionen gegen Einzelpersonen. Während der Proteste gegen die rechtsextreme AfD protestierten Menschen mit einem Schild mit der Aufschrift "Nie wieder Faschismus, Fuck AfD". Die Polizei Münster erteilte hier Platzverweise mit der Begründung, es handele sich um eine Beleidigung. Eine weitere Person, die bei der „Blaulichtmeile“ ein Plakat mit Fakten zu Aufklärungsdefiziten bei Polizeigewalt zeigte, war ebenfalls von den Repressionen betroffen. Im letzten Fall handelt es sich um Steffen Lambrecht, sachkundiger Bürger im Ausschuss für Verkehr und Mobilität für die Fraktion Die Linke. Dieser nahm am 29. Augsut am „Bürgerdialog“ von Innenminister Herbert Reul als Zuschauer teil. „Innenminister Reul hatte zum Bürgerdialog zum Thema ‚Vertrauen in den Staat‘ eingeladen. Dort stellte ich Herrn Reul die Frage, ob er die Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte in NRW wieder einführen wird“, so Lambrecht. Die Kennzeichnungspflicht war als eine der ersten Amtshandlungen der damaligen Schwarz-Gelben Koalition wieder abgeschafft worden. Begründet hatte Reul das damals wesentlich damit, dass eine fehlende Identifizierbarkeit bei der Aufklärung von Fehlverhalten Polizeibeamter „in der Regel gar kein Problem“ sei (Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen 2017). „Die Studie ‚Gewalt im Amt‘ liefert umfassende Belege für ein massives Defizit in der rechtsstaatlichen Aufarbeitung von Polizeigewalt. Damit wollte ich den Minister konfrontieren und aufzeigen, dass seine Begründung aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht haltbar ist. Um das Problem zu illustrieren, hatte ich ein Plakat dabei, das das enorme Dunkelfeld zeigt und den verschwindend kleinen Anteil von Fällen, die vor Gericht landen“, so Lambrecht weiter (Bild) . Die Studie kommt laut Pressemitteilung der Linken zu dem Ergebnis, dass etwa 40 % der Einstellungen von Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt erfolgten, weil der Tatverdächtige nicht ermittelt werden konnte (vgl. Abdul-Rahman et al. 2023: 348). „Die Antwort von Reul auf die faktenbasierte Frage zur Kennzeichnungspflicht bestand im Wesentlichen darin, die zitierte Studie als falsch zu diffamieren, ohne sie zu kennen. Das ist ein Umgang mit Wissenschaft, den wir sonst von der AfD kennen“, so Lara Bösche, Ratsfrau der Fraktion Die Linke, die ebenfalls beim Bürgerdialog vor Ort war. Wenige Minuten nach seiner Frage wurde Lambrecht von der Polizei aufgefordert, sie an den Rand der Veranstaltung zu begleiten. Dort wurde er von Polizeibeamten umstellt und bis zum Ende des Bürgerdialogs ohne Tatvorwurf festgehalten. Als Lambrecht am Folgetag erneut allein mit dem Plakat zu einer Vorführung der Wasserwerfer kam, wurde er wieder festgehalten. „Nach einiger Zeit wurde ich informiert, dass die Polizei für den Vortag eine Strafanzeige geschrieben habe, in der sie mir nachträglich einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vorwerfe“, berichtet der Betroffene. „Dieser Umgang der Polizei mit kritischen Stimmen ist alarmierend und steht im krassen Widerspruch zur Selbstinszenierung der Polizei als Garantin einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft“, sagt Patricia Niehaus, Mitglied des Polizeibeirats und Sprecherin der Linken Münster. „Wenn ein Innenminister auf der Bühne über die angeblich hervorragende Fehlerkultur der Polizei redet und wenige Minuten später ein Bürger mit polizeilichen Repressionen überzogen wird, der Fakten aufzeigt, die das infrage stellen, dann spricht das für sich. Die Polizei führt mit ihrem Handeln sehr anschaulich vor, warum genau diese Kritik notwendig ist.“ Die Polizei hatte in einer ersten Bilanz zwar auf Zwischenfälle hingewiesen, bei der Abschlußpressekonferenz zum NRW-Tag und zum Stadtfest waren diese bis auf einen Drohnenflug nicht weiter thematisiert worden. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/6341873 Bild: Steffen Lambrecht mit Schild beim NRW-Tag. Foto: : Lara Bösche
MVZ, 6. Sept. 2026, 19:08 Uhr

Johanniterhaus Münster: Demokratie

lebt von Beteiligung und von Haltung Der Internationale Tag der Demokratie am 15. September fällt in diesem Jahr in eine Zeit, in der politische Entwicklungen besonders aufmerksam verfolgt werden und die Frage im Raum steht, wie sich das Land politisch weiterentwickelt und welche Vorstellungen vom gesellschaftlichen Zusammenleben künftig Gewicht erhalten. Das Johanniter Stift Münster nimmt den Tag zum Anlass, in einer Pressemitteilung die Bedeutung von Beteiligung und einem respektvollen Miteinander im Alltag hervorzuheben. „Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre Stimme nutzen, unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen und Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen“, sagt Nicole Fischer Einrichtungsleitung „Ebenso wichtig ist es aber auch, dabei die Würde und die Rechte jedes Menschen zu achten – unabhängig davon, welche Herkunft, Überzeugungen oder Lebensentwürfe jemand mitbringt.“ Für das Johanniter Stift Münster hat diese Haltung auch im Alltag Bedeutung. In der Einrichtung kommen Menschen aus unterschiedlichen Generationen, mit verschiedensten kulturellen Hintergründen und persönlichen Überzeugungen zusammen. „Ein respektvoller Austausch, gegenseitiges Zuhören und die Bereitschaft, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen, sind nicht nur Grundlage für ein gutes und friedvolles Miteinander, sondern auch das Fundament für fürsorgliche und verständnisvolle Pflege“, so Nicole Fischer. Das gelte auch für die Zusammenarbeit innerhalb der Einrichtung: „Entscheidungen werden transparent gemacht, Anregungen aufgenommen und unterschiedliche Erfahrungen als Ressource verstanden. So kann Demokratie auch im beruflichen Alltag erfahrbar werden“, erklärt Nicole Fischer Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen kommen Einrichtungen wie dem Johanniter Stift Münster eine besondere Verantwortung zu. „Wo Menschen miteinander leben und arbeiten, braucht es Orte, an denen Unterschiede ausgehalten, Gespräche geführt und gemeinsame Werte gelebt werden können“, meint Nicole Fischer Das Johanniter Stift Münster lebt das Leitbild der Johanniter und steht damit klar für Respekt, Toleranz und Vielfalt. Nicole Fischer ergänzt: „Diese Werte gelten unabhängig von politischen Mehrheiten und bilden auch künftig den verbindlichen Rahmen für unser Handeln.“ Foto: Johanniter
MVZ, 6. Sept. 2026, 18:31 Uhr

Mit Maria unterwegs: *BERKELFEST* in Coesfeld...

https://youtu.be/TjXkOAgn5U8?si=dUGlec1tHzMFXjCj
OBS Coesfeld, 6. Sept. 2026, 18:20 Uhr

Neues Highlight: FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 mit Wi-Fi 7 auf der IFA 2026! 🚀

📶 Neues Design, Wi‑Fi 7 und geeignet für DSL sowie Glasfaser: Die neue FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 feiert auf der IFA 2026 Premiere. 🚀 Rami hat nachgefragt, welche Neuerungen in der nächsten FRITZ!Box-Generation stecken. #IFA2026 #FRITZBox #WiFi7 #SmartHome #expert @fritz.com_de @fritz.com.de
expertBorken, 6. Sept. 2026, 17:02 Uhr

FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90: Vorstellung der nächsten Generation auf der IFA 2026!

📶 Neues Design, Wi‑Fi 7 und geeignet für DSL sowie Glasfaser: Die neue FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 feiert auf der IFA 2026 Premiere. 🚀 Rami hat nachgefragt, welche Neuerungen in der nächsten FRITZ!Box-Generation stecken. #IFA2026 #FRITZBox #WiFi7 #SmartHome #expert @fritz.com_de @fritz.com.de
expert Coe, 6. Sept. 2026, 17:02 Uhr

An die Instrumente, fertig, los!“ -

Klassenmusizieren mit Orff-Instrumenten Fortbildung mit Kristin Plümer in Heek am 2.10.2026 „An die Instrumente, fertig, los!“ ist das Motto einer Fortbildung zum Klassenmusizieren mit Orff-Instrumenten in der Landesmusikakademie NRW am Freitag, 2. Oktober 2026. Der halbtägige Kurs mit Kristin Plümer richtet sich insbesondere an fachfremd Musik unterrichtende Lehrkräfte, die an Grundschulen tätig sind. Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige, praxiserprobte Ideen, die Sicherheit im Umgang mit Orff-Instrumenten vermitteln und zum gemeinsamen Musizieren ermutigen. Die Teilnehmenden lernen vielfältige Einsatz- und Spielmöglichkeiten kennen, erproben Spiel-mit-Sätze, entwickeln eigene Liedbegleitungen und erhalten Anregungen für den gesamten musikalischen Jahreskreis, die sich allesamt direkt im eigenen Unterricht umsetzen lassen. Kristin Plümer studierte Lehramt für Grund-, Haupt und Realschulen mit dem Schwerpunkt Grundschule an der Universität Münster in den Fächern Musik, Deutsch und Mathematik. Seit 2013 ist sie als Grundschullehrerin an verschiedenen Schulen im Kreis Borken tätig, 2026 wurde sie Konrektorin an der Aabachschule Ahaus. Neben ihrer schulischen Tätigkeit liegt ihr besonderer Schwerpunkt im Bereich der musikalischen Bildung und der Förderung von Kindern. Die Fortbildung „An die Instrumente, fertig, los!“ ist anerkannt nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) in Nordrhein-Westfalen. Sie findet am Freitag, 2.10.2026, von 9:00 bis 13:00 Uhr in der Landesmusikakademie NRW (Steinweg 2, 48619 Heek-Nienborg) statt. Das Teilnahmeentgelt beträgt 58 Euro mit Mittagessen bzw. 48 Euro ohne Mittagessen und muss mit der Anmeldung überwiesen werden. Alle weiteren Informationen mit Anmeldemöglichkeit sind zu finden unter www.lma-nrw.de
Der Ahauser, 6. Sept. 2026, 16:25 Uhr

Strenge Tempokontrollen im Kreis Borken: Über 500 Verstöße registriert!

Polizei zieht Bilanz nach Tempokontrollen im Kreisgebiet 104 km/h statt der maximal erlaubten 50 km/h: So schnell raste in der vergangenen Woche ein Pkw über die Dinxperloer Straße in Bocholt-Suderwick. Das Team des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Borken hatte vor Ort eine Messstelle eingerichtet. Auf den Fahrer kommen nun erhebliche Konsequenzen zu. In den vergangenen letzten Tagen erfassten die Mitarbeiter an 18 Messstellen im Kreis Borken die Geschwindigkeit von 4976 Fahrzeugen. 559 Fahrzeuge und damit rund 11 Prozent überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Daraus resultieren 132 Ordnungswidrigkeitenverfahren und 422 Verwarngelder. In fünf Fällen droht zudem ein Fahrverbot. Zu besonders gravierenden Überschreitungen kam es an folgenden Stellen: Im Südkreis innerorts mit 71 km/h bei maximal erlaubten 50 km/h auf der Büngener Straße in Bocholt. Im Nordkreis außerorts mit 121 km/h statt erlaubten 70 km/h in Stadtlohn auf der Wüllener Straße. Innerorts mit 78 km/h statt erlaubten 50 km/h in Ahaus-Wüllen auf der Hamalandstraße. Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der nächsten Woche fort.
Der Ahauser, 6. Sept. 2026, 16:00 Uhr

**Klimawochen 2026: Mitmachaktionen und Vorträge für Nachhaltigkeit in Ahaus!**

🌱 Klimawochen 2026: Das Programm für Ahaus & die Region! 🌍 Vom 14. bis 27. September 2026 dreht sich im Kreis Borken alles um Klimaschutz, Nachhaltigkeit und cleveres Energiesparen. Bei der 10. Auflage der Klimawochen gibt es über 50 Mitmachaktionen, Vorträge und digitale Angebote für jedes Alter. 🦇 Highlights direkt in Ahaus: Fledermausbeobachtung am Schloss Ahaus: Ein spannendes Naturerlebnis für die ganze Familie direkt vor unserer Haustür. Exkursion Lüntener Wald: Unter dem Motto „We can do Moor“ geht es um die Wiedervernässung und den Naturschutz in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. 💻 Digitale Vorträge (gemütlich von zuhause): Begrünungsmöglichkeiten für Mieterinnen & Mieter Regenwasser sinnvoll nutzen & Schutz vor Starkregen Kostenlose Energieberatung durch Experten während des gesamten Aktionszeitraums 🛍️ Faire Woche & Regionale Aktionen: Zeitgleich findet die Faire Woche statt. In den Nachbarkommunen warten zudem Trödeltage, Repair-Cafés, Insekten-Workshops und vieles mehr auf euch. 📅 Alle Termine & Anmeldung: 👉 kreis-borken.de/klimawochen
Der Ahauser, 6. Sept. 2026, 15:54 Uhr

**HPV-Impfung: Wichtiger Schutz für Kinder und Jugendliche im Kreis Borken**

HPV-Impfung: Schutz für Kinder und Jugendliche Kreis Borken informiert über die Impfung und die Empfehlungen zur Vorsorge 80 Prozent der Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit den Humanen Papillomaviren (HPV) – häufig ohne es zu bemerken. HPV ist hochansteckend. Durch Sex können sich auch die Partnerin oder der Partner infizieren, wenn man selbst HPV-positiv ist. Die Viren können sowohl bei Frauen als auch Männern im Laufe des Lebens Krebs, u.a. Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs oder Krebs im Rachen und Halsbereich, verursachen. "Die HPV-Impfung ist sehr gut wirksam und sehr sicher. Sie schützt Ihre Kinder langfristig, auch als erwachsener Mensch", erklärt Dr. Julia Folz-Antoniadis, Leiterin der Kinder- und Jugendgesundheit und Gesundheitsförderung des Kreises Borken. "Viele wissen nicht, dass auch Jungen betroffen sind und geimpft werden sollten", betont sie. Dabei zeigen Studien laut Robert Koch Institut (RKI), dass in Europa etwa einer von fünf männlichen Jugendlichen bzw. Männern ab 15 Jahren mit mindestens einem HPV-Hochrisiko-Typen infiziert ist, der Krebs verursachen kann. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren mit zwei Impfdosen – idealerweise vor dem ersten Sexualkontakt. Ab dem Alter von 15 Jahren sind drei Impfdosen für eine Grundimmunisierung notwendig. Eine frühe und rechtzeitige Impfung bietet den besten Schutz. Weitere Informationen können Eltern beispielsweise im Rahmen der Schuleingangsuntersuchungen beim Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) des Kreises Borken erhalten. Mehr Informationen zum Thema gibt es zum Beispiel auch auf der Seite des Robert Koch Instituts (RKI) unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/HPV/FAQ-Liste_HPV_Impfen.html sowie beim Kreis Borken unter: https://www.kreis-borken.de/gesundheit
Der Ahauser, 6. Sept. 2026, 14:50 Uhr

Kunsthaus Kannen verleiht erstmals Kunstpreis

Erstmals werden im Kunsthaus Kannen der Alexianer herausragende Werke von Kunstschaffenden mit Behinderung mit dem „Kunsthaus Kannen Preis“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 13. September, um 14 Uhr im Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9, statt. Das teilen jetzt die Alwxianewr mit. Eine sechsköpfige Jury aus Kunstkennerinnen und Kunstkennern hat die eingereichten Arbeiten nach Kriterien wie Originalität, Einzigartigkeit, Bildwirkung und handwerklicher Qualität bewertet. Den ersten Preis erhalten die Gewinnerinnen oder Gewinner neben einem Gutschein für Kunstbedarf im Wert von 300 Euro auch mit der Möglichkeit zu einer Einzelausstellung im Foyer des Kunsthauses. Der zweite Preis ist mit 200 Euro, der dritte mit 100 Euro dotiert. Auch das Publikum hat einen Favoriten gekürt: Während der gesamten Ausstellungsdauer konnten Besucherinnen und Besucher für ihr persönliches Lieblingswerk abstimmen. Mehr als 400 Stimmen wurden abgegeben. Der Publikumspreis ist mit einem Gutschein für Kunstbedarf im Wert von 100 Euro verbunden. Die Preisverleihung bildet den Höhepunkt der Ausstellung „AUSGEZEICHNET! – Kunsthaus Kannen Preis 2026“, die noch bis zum 20. September insgesamt 96 Werke präsentiert. Viele der beteiligten Kunstschaffenden stellen erstmals im Kunsthaus Kannen aus. Die Ausstellung vereint Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie und plastische Arbeiten und vermittelt einen umfassenden Einblick in das aktuelle künstlerische Schaffen von Menschen mit Behinderungen. Zu den vertretenen Künstlerinnen und Künstlern gehört Stefan Tiersch, der mit dünnen Linien dichte, fantasievolle Strukturen schafft, in denen märchenhafte Pflanzen, Tiere und Fabelwesen zu entdecken sind. Zoe-Aliha Tosun beeindruckt mit einem ungewöhnlichen Figurenprogramm und surrealen Elementen. Caroline Rott, genannt Caro, verbindet kleinteilige Karos und große Farbflächen und setzt häufig Frauen in den Mittelpunkt ihrer farbenfrohen Bildwelten. Markus Meurer entführt mit seinen Drahtfiguren in eine teils düstere Welt geisterhafter Motorradfahrer und skurriler Insekten. Zur Begrüßung bei der Preisverleihung spricht Claudia Bergmann, Direktorin der Eingliederungshilfe. Anschließend führt Dr. Katja Watermann, Leiterin des Kunsthauses Kannen, in die Ausstellung ein und verkündet gemeinsam mit ihrem Team die Gewinnerinnen und Gewinner des erstmals vergebenen Kunstpreises. Die Jury besteht aus der münsterischen Künstlerin Simone Jänke, Barbara Kiolbassa, Leiterin der Kunstvermittlung der Skulptur Projekte Münster 2027, den Künstlern Karsten Kirschke und Ekkehard Neumann, Dr. Martina Padberg, Direktorin des Kunstmuseums Ahlen, sowie der münsterischen Künstlerin und Kinderbuchillustratorin Antje Vogel. Der Eintritt zur Ausstellung und zur Preisverleihung ist frei. Das Kunsthaus Kannen ist barrierefrei zugänglich
MVZ, 6. Sept. 2026, 13:11 Uhr

Innovative Powerbank-Neuheiten von Anker auf der IFA 2026!

🔋 Klein, praktisch und voller Energie ⚡Rami hat die neue Powerbank von Anker auf der IFA 2026 entdeckt und direkt nachgefragt, welche Neuerungen drinstecken. 👀 #IFA2026 #Anker #Powerbank #TechTalk #expert @anker_deutschland @AnkerDeutschland
expertBorken, 6. Sept. 2026, 12:04 Uhr

Innovative Powerbank-Vorstellung auf der IFA 2026!

🔋 Klein, praktisch und voller Energie ⚡Rami hat die neue Powerbank von Anker auf der IFA 2026 entdeckt und direkt nachgefragt, welche Neuerungen drinstecken. 👀 #IFA2026 #Anker #Powerbank #TechTalk #expert @anker_deutschland @AnkerDeutschland
expert Coe, 6. Sept. 2026, 12:02 Uhr

**Bundesweiter Warntag am 10. September: Sirenenprobe und Warnsysteme im Test**

🚨 Bundesweiter Warntag am 10. September: Das müsst ihr wissen! 🚨 Am Donnerstag, 10. September 2026, um 11:00 Uhr heulen im Kreis Borken die Sirenen. Es handelt sich um den bundesweiten Probealarm des BBK, um die technischen Warnsysteme zu testen. 🔊 Zeitplan der Sirenen (165 Sirenen im Kreisgebiet): 11:00 Uhr – Entwarnung: 1 Minute durchgehender Dauerton Warnung: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton (Gefahr) Entwarnung: 1 Minute durchgehender Dauerton 📱 Getestete Warnkanäle: Cell Broadcast: Direkt-Nachricht aufs Smartphone (Handy an, kein Flugmodus, Android ab 11 / iOS ab 16.1). Warn-App NINA: Standortbezogene Notfall- & Wettermeldungen. Radio WMW: Test der direkten Einsprechmöglichkeit der Leitstelle (Frequenzen: 88,4 | 93,0 | 97,6 | 103,6 MHz). 💡 Verhalten im echten Notfall (am Donnerstag NICHT nötig): Geschlossene Räume aufsuchen, Fenster & Türen schließen. Radio WMW oder WDR 2 einschalten, auf Durchsagen achten. Nachbarn informieren. Notrufe (110 / 112) strictly für echte Notfälle freihalten! Infos & Notfallportal: 👉 akut.kreis-borken.de
Der Ahauser, 6. Sept. 2026, 11:37 Uhr

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