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Aktuelle Nachrichten und Meldungen

Fotos von Liebfrauen Bocholts Beitrag

Wir sind auf dem Weg zu noch mehr "ökofairem" Handeln in unserer Pfarrei. Die Mitglieder der "AG Ökofaire Gemeinde" luden ein zu einem zweiten Treffen, an dem Vertreterinnen aus dem Pfarrbüro, der Reinigungskräfte sowie der Kitas und den Verbundleitungen teilgenommen haben. Neben der Reflexion zu den bisher unternommenen Schritten, wurde angeregt über zukünftige Möglichkeiten diskutiert. Eine der nächsten Aktionen ist die Teilnahme am Stadtradeln in der Stadt Bocholt im Mai. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, sich für das "Team Liebfrauen" anzumelden und kräftig in die Pedale zu treten. #stadtradeln #schöpfung #umweltschutz #bocholt #liebfrauen
Liebfrauen, 26. März 2026, 15:39 Uhr
Vorwärts Epe, 26. März 2026, 13:21 Uhr
Welche Tradition darf bei euch auf keinen Fall fehlen? 🐣
expertBorken, 26. März 2026, 13:00 Uhr

"Bonjour Frühling" gelungene Premiere beim Partnerschaftsverein

Der Partnerschaftsverein Rosendahl hat mit „Bonjour Frühling“ eine erfolgreiche neue Veranstaltung in seinem Vereinskalender aufgenommen. Im Generationenpark Osterwick fand erstmals ein Frühschoppen in einer lockeren, familienfreundlichen Atmosphäre statt, die von allen sehr gut angenommen wurde. Im Vorfeld wurden durch die finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Rosendahl Outdoor-Spiele angeschafft. Diese fanden während der Veranstaltung intensiven Anklang und trugen maßgeblich zur lebendigen Atmosphäre bei. Auch künftig sollen die Spiele bei verschiedenen Anlässen zum Einsatz kommen.

Bürgerstiftung, 26. März 2026, 10:59 Uhr

**Übernahme der Westfälischen Nachrichten: Chancen und Risiken für die Medienlandschaft**

Übernahme der Westfälischen Nachrichten durch die Rheinische Post - verdi fordert Sicherung von Arbeitsplätzen - CDU sieht erheblichen Einschnitt in die Medienlandschaft Stefan Weber, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, hat zur Medienübernahme in Münster folgendes Statement abgegeben: Die Übernahme der Westfälischen Medienholding mit den Westfälischen Nachrichten durch die Rheinische Post Mediengruppe ist ein erheblicher Einschnitt in die Medienlandschaft Münsters. Das Bekenntnis des renommierten Düsseldorfer Unternehmens zum regionalen Qualitätsjournalismus bedeutet eine Chance zum Erhalt lokaler Medienöffentlichkeit, die existentiell ist für das kommunale Leben und die Vermittlung kommunaler Politik. Gleichwohl bedeutet der Verkauf eine besorgniserregende Abnahme der Medienvielfalt. Die angestrebte digitale Transformation in einem größeren Verbund ist aber ein verständliches Motiv und muss den fairen Umgang mit den Beschäftigten einschließen. Die Gewerkschaft verdi, die auch Beschäftigte in der Medienbranche organisiert hat dazu folgende Pressemitteilung herausgegeben: Zeitungsübernahme im Westen: ver.di fordert Transparenz und Sicherung von Meinungsvielfalt und Arbeitsplätzen Nach der angekündigten Übernahme der Westfälischen Medien Holding durch die Rheinische Post Mediengruppe fordert ver.di NRW schnelle Klarheit für die Beschäftigten und warnt vor Risiken für Arbeitsplätze und Meinungsvielfalt. Nach Medienberichten übernimmt die Rheinische Post Mediengruppe die Westfälischen Nachrichten, die Münstersche Zeitung, das Westfalen-Blatt, das Westfälische Volksblatt sowie die Allgemeine Zeitung Coesfeld. ver.di betrachtet diese Entwicklung mit Sorge. Zeitungsübernahmen in einem ohnehin stark konzentrierten Markt bergen nach Einschätzung der Gewerkschaft grundsätzlich die Gefahr, dass publizistische Vielfalt abnimmt und Arbeitsplätze unter Druck geraten. „Für die Beschäftigten der betroffenen Redaktionen und Verlage ist die aktuelle Situation mit großer Unsicherheit verbunden. Deshalb erwarten wir von der Rheinischen Post, dass sie die Kolleginnen und Kollegen so schnell wie möglich transparent über ihre strategischen Pläne informiert“, sagte Frank Bethke, stellvertretender Landesbezirksleiter von ver.di NRW. „Übernahmen in der Zeitungsbranche führen erfahrungsgemäß häufig zu Zentralisierungen, Sparprogrammen oder dem Abbau von Stellen. Gerade deshalb müssen jetzt die Interessen der Beschäftigten ernst genommen und frühzeitig einbezogen werden“, so Bethke weiter. Die Gewerkschaft betont, dass eine vielfältige und unabhängige Presselandschaft für die demokratische Öffentlichkeit in Nordrhein-Westfalen unverzichtbar ist. „Wenn immer weniger Verlagshäuser immer mehr Titel kontrollieren, besteht die reale Gefahr, dass Meinungsvielfalt verloren geht. Das darf nicht zulasten der demokratischen Öffentlichkeit und der Beschäftigten gehen.“ ver.di NRW wird den weiteren Prozess aufmerksam begleiten und erwartet von der Rheinischen Post Mediengruppe eine klare Zusage zur Sicherung von Beschäftigung, redaktioneller Unabhängigkeit und publizistischer Vielfalt. Hier die gemeinsame Pressemitteilung der beiden Verlagsgruppen, in der sie die Übernahme bekannt geben:�https://rp-online.de/wirtschaft/westfaelische-medien-holding-wird-teil-der-rheinische-post-mediengruppe_aid-145002009 Bild: Das alte Aschendorff Verlagsgebäude hinterm Bahnhof. Foto: Frank Biermann
MVZ, 26. März 2026, 10:30 Uhr

Zentrale Anlaufstelle für internationale Fachkräfte in Münster: Das „Welcome Desk“

Informationen aus einer Hand für internationale Fachkräfte „Welcome Desk“ als zentrale Anlaufstelle im Bürgerbüro eingerichtet Mit einem neuen Beratungsangebot unterstützt die Stadt internationale Fachkräfte, die in Münster arbeiten und leben wollen, sowie Unternehmen, die aufgrund des Fachkräftemangels gezielt im Ausland nach Personal suchen. Am „Welcome Desk“ im Bürgerbüro des Stadthauses 1 erhalten sie zum Beispiel Informationen zu erforderlichen Sprachkenntnissen für ein Visum oder die Anerkennung von Berufsabschlüssen. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit. Als zentrale Anlaufstelle gibt das „Welcome Desk“ interessierten Fachkräften Orientierung und leitet sie an die jeweils zuständigen Stellen innerhalb der Verwaltung oder bei anderen Behörden sowie an verschiedene Akteure aus dem Integrationsbereich weiter. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Fachkräfte sich im Ausland oder bereits in Deutschland befinden. Zudem berät und vernetzt das „Welcome Desk“ Unternehmen aus Münster, die Fragen zur Beschäftigung von internationalen Fachkräften haben. Neben dem persönlichen Gespräch in der Klemensstraße besteht auch die Möglichkeit, Termine für eine Onlineberatung zu vereinbaren. „Viele Akteure in unserer Stadt bemühen sich bereits um die Akquise und Integration ausländischer Fachkräfte. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht leicht, oft fehlt der erste Anknüpfungspunkt“, sagt Stadtdirektorin Christine Zeller. „Mit dem Welcome Desk schließen wir eine Lücke und bieten eine zentrale Anlaufstelle für Firmen und Fachkräfte. Durch diesen Service aus einer Hand bauen wir bürokratische Hürden ab und erleichtern das Ankommen in Münster.“ Das „Welcome Desk“ ist ein Angebot des städtischen Kommunalen Integrationszentrums, das die individuelle Beratung mit einer systematischen Vernetzung der verschiedenen Akteure und Angebote in Münster kombiniert. Die Einführung wurde im vergangenen Jahr vom Rat beschlossen, um dem in vielen Wirtschaftsbranchen bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen. Das Kommunale Integrationszentrum ist Teil eines landesweiten und flächendeckenden Netzwerkes für Integration in den Kommunen auf der Grundlage des Gesetzes zur Teilhabe und Integration des Landes NRW. Weitere Informationen zum Angebot stehen online bereit unter: www.stadt-muenster.de/zuwanderung Foto: Stadtdirektorin Christine Zeller (M.) eröffnete am Dienstag, 24. März, offiziell das neue „Welcome Desk“ der Stadt Münster, das von Jakob Knappik (l.) und Marina Kuzmanovic (r.) betreut wird. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra
MVZ, 26. März 2026, 10:12 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Rat beschließt Zehnjahresplan für den Schulbau in Münster Neubau der Matthias-Claudius-Schule in Handorf beschlossen / Umbau an der Gesamtschule West startet Der Rat der Stadt Münster hat am Mittwoch, 25. März, entschieden, welche Schulbauprojekte in den nächsten zehn Jahren Vorrang haben. Dazu gehören die Matthias-Claudius-Schule in Handorf, der Umbau der Gesamtschule West in Roxel, der Ausbau am Schulzentrum Hiltrup und mehrere Umbaumaßnahmen im Zusammenhang mit dem OGS-Rechtsanspruch. Auch für eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung prüft die Stadt künftige Investitionen. Das teilt die Stadt Münster mit. Besonders dringende Vorhaben (Priorität „A“) sollen dabei innerhalb von ein bis drei Jahren umgesetzt werden. Die entsprechenden Beschlüsse sind bis zur Sommerpause 2026 vorgesehen. Weniger dringliche Projekte können je nach Bedarf oder finanziellen Möglichkeiten in sieben bis zehn Jahren realisiert werden. Klare Kriterien für Priorisierung Die Stadtverwaltung richtet die Reihenfolge der Schulbauprojekte nach klaren Kriterien aus. Maßgeblich sind der steigende Raumbedarf durch wachsende Schülerzahlen, die notwendige Ausstattung für die Ganztagsbetreuung in den Grundschulen sowie der bauliche Zustand bestehender Schulgebäude. Auch laufende oder geplante Bauprojekte an den Standorten wurden bei der Zehnjahresplanung berücksichtigt. Über den Bau und die Finanzierung der einzelnen Projekte entscheidet der Rat später in gesonderten Beschlüssen. Der Investitionsbedarf variiert je nach Schulbauprojekt und liegt zwischen unter einer Million und über 50 Millionen Euro. Die Prioritätenliste basiert auf der aktuellen Schulentwicklungsplanung und soll von der Verwaltung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Neubau der Matthias-Claudius-Schule in Handorf Den Neubau eines dreizügigen Gebäudes für die Matthias-Claudius-Schule in Handorf hat der Rat am Mittwoch bereits beschlossen. Die Bauwerke Münster GmbH soll im vierten Quartal 2026 mit den ersten Maßnahmen auf dem Grundstück beginnen, die voraussichtliche Fertigstellung ist für Ende 2028 vorgesehen. Die Kosten betragen rund 32,4 Millionen Euro. Um Investitionskosten zu senken, verzichtet die Stadt auf dezentrale Lüftungsgeräte in den Klassenräumen. Der Neubau im Baugebiet „Kirschgarten“ ersetzt das bisherige zweizügige Gebäude an der Drostestraße. Geplant ist ein barrierefreier Neubau nach dem „Cluster-Konzept“, das Unterrichts-, Differenzierungs- und Betreuungsräume für jeden Jahrgang bündelt. Mensa, Forum, Verwaltungstrakt, Hausmeisterwohnung und Musikschule erhalten jeweils eigene Eingänge, der Außenbereich wird altersgerecht gestaltet. Umbau an der Gesamtschule Münster-West Der Rat hat zudem den Umbau und die umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes der Gesamtschule Münster-West beschlossen. Das städtische Amt für Immobilienmanagement passt die Gebäude aus den 1970er-Jahren funktional und pädagogisch an die Anforderungen der Gesamtschule an. Neben der Modernisierung der Gebäudesubstanz und technischen Anlagen entstehen moderne Lerncluster, Differenzierungs- und Aufenthaltsräume sowie ein Forum mit Platz für bis zu 600 Personen. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem Bauen: Baustoffe und Bauteile aus dem Bestand sollen wiederverwendet werden, die bestehenden Betonaußenwände werden durch vorgefertigte Holzrahmenelemente ersetzt. Die helle, vorgehängte Fassade mit vertikalen Tonelementen orientiert sich gestalterisch an der Holzfassade des Erweiterungsbaus, die Flachdächer werden technisch und energetisch ertüchtigt. Die Investitionskosten für Umbau und Sanierung betragen rund 46,5 Millionen Euro. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen, die Fertigstellung für das zweite Quartal 2028. Die Umwandlung der ehemaligen Sekundarschule in eine moderne Gesamtschule in Münster-Roxel ist ein mehrjähriges Großprojekt, das in mehrere Teilprojekte gegliedert ist. Der Spatenstich für einen Erweiterungsbau erfolgte bereits im Februar. Bild Matthias-Claudius-Schule Handorf: Der Rat den Neubau eines dreizügigen Gebäudes für die Matthias-Claudius-Schule in Handorf beschlossen. Visualisierung: Bauwerke Münster GmbH. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei. Bild: Gesamtschule Münster-West: Das Bestandsgebäude der Gesamtschule Münster-West wird nach Plänen des städtischen Amtes für Immobilienmanagement grundlegend saniert und modernisiert. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra.
MVZ, 25. März 2026, 22:39 Uhr

FC Epe zieht ins Pokal-Halbfinale ein! 💪⚽

Unsere Erste hat sich heute mit einem 2:0-Erfolg gegen den Ligakonkurrenten TSG Dülmen den Einzug ins Pokalhalbfinale gesichert! Zur Halbzeit stand es torlos 0-0 und der Gast agierte nach einem Platzverweis (45.) nur noch zu zehnt. Nach der Pause war es dann Kevin Husha, der die Führung zum 1:0 erzielte. Kurz vor dem Abpfiff machte er mit seinem zweiten Treffer alles klar und stellte den 2:0-Endstand her. Im Halbfinale wartet am 16.04. mit Eintracht Ahaus ein Westfalenligist auf unser Team. Gespielt wird in den Bülten – wir freuen uns auf eure Unterstützung! Herzlichen Glückwunsch an unsere Mannschaft zu dieser starken Leistung! 👏 Gute Besserung an Jan Kühlkamp, der verletzungsbedingt ins Krankenhaus musste. Wir wünschen dir eine schnelle Genesung – komm bald wieder auf die Beine! 🙏
FC Epe 1912, 25. März 2026, 21:28 Uhr

Einsatz Nr: 033/2026: Feuer,

Alarmierung: 25.03.2026, 18:09 Uhr, Ort: Hasenwinkel, Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag, Krechting, Fahrzeuge im Einsatz: ELW 1, HLF 20/1, LF 20/1, HLF 20/2, LF 10/1, LF 16 TS, GW-L2, DLK 23/12 ( FW Bocholt/Rhede) Am frühen Mittwochabend wurden wir in den Ortsteil Krechting zu einem gemeldetem Küchenbrand gerufen. Vor Ort eingetroffen bestätigte sich die Meldung und ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging ins Gebäude vor. Das Feuer an sich konnte schnell gelöscht werden. Anschließend wurde die Wohnung noch mittels Hochleistungslüfter entraucht. Nach ca. 1 Stunde konnten alle Kräfte wieder einrücken. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!!
FF Rhede, 25. März 2026, 20:41 Uhr
LF GronauEpe, 25. März 2026, 15:45 Uhr

**Neuer Trainer für Preußen Münster: Alois Schwartz soll Klassenerhalt sichern**

Mission Klassenerhalt: Schwartz übernimmt das Ruder Alois Schwartz verbindet mit dem Preußenstadion eine besondere Erinnerung: 2019 feierte er dort mit dem Karlsruher SC den Aufstieg in die 2. Liga. „Das waren zwei großartige Jahre“, sagt er. Nun ist er zurück – und bleibt vorerst für sieben Spiele. Der 58-Jährige übernimmt den SC Preußen Münster, aktuell Tabellenletzter der 2. Liga. Das Stadion an der Hammer Straße wurde zwar modernisiert, doch sportlich blieb der Erfolg aus. Schwartz bildet ein Trainerteam mit U23-Coach Kieran Schulze-Marmeling und Nachwuchsleiter Janis Hohenhövel, die zuletzt interimsmäßig gegen den 1. FC Magdeburg an der Seitenlinie standen – mit bekanntem Ausgang. Die Einbindung der beiden war Schwartz’ Wunsch, wie Sportdirektor Ole Kittner berichtet. „Alois passt menschlich und fachlich zu uns“, sagt Kittner, der in den letzten Tagen viel telefoniert hat. „Wir sind sicher, die beste Lösung gefunden zu haben. “ Innerhalb von 24 Stunden war alles geregelt. Kittner schätzt an Schwartz dessen klare Führung und Struktur. Der Schwabe hat mehrfach bewiesen, dass er Mannschaften im Abstiegskampf neue Impulse geben kann. Gegen die Rolle des „Feuerwehrmanns“ wehrt sich Schwartz nicht. „Wenn du den Stempel hast und das ein paar Mal geschafft hast, dann ist das eben so“, sagt er. Ein längeres Engagement bei den Adlerträgern schließt er nicht aus. Als „Retter in der Not“ hat er sich einen Namen gemacht – zuletzt bei Hansa Rostock, davor in Sandhausen. Beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken lief es zuletzt nicht mehr rund, seit November war er ohne Job. „Manchmal weißt du selbst nicht genau, warum es plötzlich läuft – wie damals in Rostock mit sieben Siegen in Folge. Oft entscheiden Kleinigkeiten“, erklärt Schwartz. Er übernimmt die Mannschaft in einer schwierigen Lage, ist aber überzeugt: „Wir schaffen das gemeinsam, wir bringen es über die Ziellinie. “ Den Kader hält er für stark, auch wenn er Schwächen auf den Flügeln und einen Überhang im Zentrum sieht. Ob die Spieler eher Druck oder Streicheleinheiten brauchen, will er noch herausfinden. „Ich kenne die Mannschaft noch zu wenig. Aber mit der Kettensäge oder der Axt werde ich nicht in die Kabine gehen. “ Sein Ziel: Spielfreude und Selbstvertrauen zurückbringen, eine klare Spielidee entwickeln. Schwartz und sein Co-Trainer Schulze-Marmeling sind keine Freunde der klassischen Raute. Große Versprechungen macht der neue Coach nicht: „Wir werden nichts neu erfinden – Fußball werden wir auch spielen! “ 1:0 für ihn. Schon am Nachmittag steht das erste Training an, gefolgt von einem Testspiel gegen den TSV Havelse – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Ob die Spieler den versprochenen dreitägigen Urlaub bekommen, bleibt offen. Sollte Schwartz den Klassenerhalt schaffen, winkt ihm eine finanzielle Prämie. Der Vertrag enthält eine entsprechende Klausel, bestätigt Kittner. Bild: Alois Schwartz ist ein erfahrener Fußball-Trainer. Foto: Frank Biermann
MVZ, 25. März 2026, 13:33 Uhr

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expertBorken, 25. März 2026, 13:00 Uhr

**Fahrplanwechsel: Verbesserung des Busverkehrs ab 30. März**

Fahrplanwechsel: Mehr Busse samstags und in den Ferien Stadtwerke verdichten Fahrplan ab 30. März Mit dem Fahrplanwechsel im Busverkehr am Montag, 30. März verdichten die Stadtwerke den Takt auf verschiedenen Linien an Samstagen und bieten mehr Verbindungen in den Ferien an. Zudem ändern sich Fahrzeiten und Linienwege. An allen Samstagen fahren die Linien 6, 8, 15 und 16 ab vormittags wieder im 20-Minuten-Takt und nicht mehr alle 30 Minuten. Damit verdichten die Stadtwerke den Takt auf diesen vielgenutzten Linien und bieten eine verbesserte Anbindung aus Hiltrup, Wolbeck, Angelmodde, Gremmendorf, Albachten, Mecklenbeck, Coerde und Kinderhaus an die Innenstadt. In den Ferien fährt zudem die Linie 13 montags bis freitags wieder alle 20 Minuten zwischen Technologiepark in Gievenbeck und Hauptbahnhof. So werden unter anderem die Uni- und FH-Standorte sowie Studierendenwohnheime besser angebunden. Änderungen in den Stadtteilen Änderungen gibt es im Fahrtweg der Linie 12 in Gievenbeck: Sie fährt ab dem 30. März die neue Haltestelle Simonsplatz im Oxford-Quartier an. Sie befindet sich zentral an der Kreuzung Gumprichstraße und Henriette-Hertz-Weg und ist vorerst provisorisch eingerichtet, der Endausbau erfolgt später. Die Haltestelle Dieckmannstraße kann die Linie 12 dadurch nicht mehr bedienen. Direkt ab dem 30. März muss die Linie 12 allerdings eine Umleitung fahren und kann die Haltestelle daher nur in Richtung Hauptbahnhof bedienen. Für die Linie 18 zwischen Wolbeck, Hiltrup, Amelsbüren und Alexianer-Campus ändern die Stadtwerke die Abfahrtszeiten, so dass sie besser mit dem Unterrichtsbeginn der Schulzentren Wolbeck und Hiltrup sowie den Schichtlagen der Alexianer harmonieren. In Mecklenbeck fährt die Linie 10 sonntagmorgens die Haltestellen am Waldweg an. Dadurch wird das Viertel auch in dieser Zeit erschlossen. Die Linie 16 bedient in dieser Zeit wie gewohnt den Bereich Meckmannweg. Auch auf anderen Linien gibt es kleinere Anpassungen der Fahrzeit. Die Stadtwerke empfehlen deshalb allen Fahrgästen, die Fahrplanauskunft auf www.stadtwerke-muenster.de oder in der App münster:mobil zu nutzen. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass derzeit die Fahrpläne an den Haltestellen getauscht werden. Fahrgäste sollten daher besonders auf das aufgedruckte Gültigkeitsdatum achten. Bild: Unter anderem die Linie 6 zwischen Hiltrup und Coerde fährt samstags wieder alle 20 Minuten. Foto: Stadtwerke
MVZ, 25. März 2026, 12:13 Uhr

Alter Mühlenweg erhält Fahrrad-Piktogramme

Neue Piktogramm-Kette auf der Fahrbahn sensibilisiert für Radverkehr / Zentrale Verbindung zwischen Handorf und Wolbeck Die Stadt Münster hat auf der Fahrbahn des Alten Mühlenwegs zwischen Handorf und Wolbeck in den vergangenen Tagen Fahrrad-Piktogramme aufbringen lassen. Die Piktogramm-Kette auf einer Strecke von knapp vier Kilometern weist alle Verkehrsteilnehmenden deutlich darauf hin, dass auf dem Teilstück viele Radfahrerinnen und Radfahrer unterwegs sind und schafft mehr Aufmerksamkeit für den Radverkehr. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit. Der Alte Mühlenweg ist in Münsters Fahrradnetz 2.0 als Basisroute klassifiziert und stellt die zentrale direkte Verbindung im Alltagsradverkehr zwischen den beiden Außenstadtteilen Handorf und Wolbeck dar. Alternative Routen entlang der Werse oder durch die Bauerschaft Kasewinkel sind insbesondere bei schlechten Witterungsverhältnissen für den Radverkehr wenig geeignet. Die Piktogramme dienen als temporärer Lückenschluss zwischen den baulich angelegten Radwegen am nördlichen und südlichen Beginn des Alten Mühlenwegs. Ein Erlass des Landes Nordrhein-Westfalen sieht den Einsatz von Piktogramm-Ketten genau für solche Streckenabschnitte vor. Perspektivisch ist im städtischen Umsetzungskonzept zum Fahrradnetz 2.0 weiterhin das Ziel ausgegeben, eine eigenständige Radverkehrsinfrastruktur für diesen Abschnitt anzulegen. Für den Kfz-Verkehr ergeben sich durch die neuen Piktogramme keine Änderungen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h bleibt bestehen, zudem sind auch weiterhin die außerorts geltenden Überholabstände von zwei Metern zu Radfahrenden einzuhalten. Die noch fehlenden Piktogramme auf einem kurzen Teilstück im Norden der Strecke lässt die Stadt aufbringen, sobald die dort für dieses Jahr geplanten Asphaltarbeiten abgeschlossen sind. Bild: Die Fahrrad-Piktogramme auf dem Alten Mühlenweg weisen alle Verkehrsteilnehmenden zukünftig deutlich auf den Radverkehr hin. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 25. März 2026, 12:01 Uhr

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