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Blaulicht
Gastronomie

Das war Tag 2 unserer Edelstein-Expedition 🤩💎

Auch heute kamen wieder viele fleißige Schatzsucher zu uns an den Beach und haben bei strahlendem Sonnenschein die vielen bunten Edelsteine und Diamanten aus dem Sand gegraben. ✨🥰 Und auch Mama und Papa sah man plötzlich auf allen vieren durch den Sand kriechen. 😀💪🏼 Die strahlenden Gesichter haben nach ihrer Entdeckungstour auf jeden Fall das anschließende Eis zur Belohnung verdient. 🍭 Wir freuen uns total, dass die ersten Tage unserer Expedition so gut bei euch und den kleinen Entdeckern ankamen und freuen uns jetzt schon auf die nächste Woche 😍✨ Übrigens: Wir freuen uns, wenn ihr die gefundenen Edelsteine am Ende wieder bei uns an der Bar abgebt und nicht mit nach Hause nehmt, damit wir alle noch lange etwas von der Aktion haben. 🤗
BamBoo! Ahaus, 12. Aug. 2026, 16:58 Uhr

🔥 Neu bei uns: Pokémon Tonie-Figuren!

Sichere Dir jetzt die neuesten Pokémon Tonies zur Vorbestellung und freue Dich auf spannende Geschichten, starke Charaktere und jede Menge Hörspaß. 📦 Ab sofort vorbestellbar ⚡ Begrenzte Verfügbarkeit möglich ➡️ Jetzt entdecken und vorbestellen! https://bit.ly/4q5GfHS
expertBorken, 12. Aug. 2026, 15:01 Uhr

Fotos von Reit-, Zucht- und Fahrverein EPE e.V.s Beitrag

Laura Holtkamp siegte mit Kantje’s Djodi in Rheine – Wadelheim in einer Dressurreiterprüfung der Klasse L mit einer Wertnote von 7,5. Ebenfalls mit Kantje’s Djodi erhielt Lucia Brands in einer Dressurreiterprüfung der Klasse A mit einer Wertnote von 7,1 den siebten Rang. Wir gratulieren recht herzlich!! 🥳
RZF Epe e.V., 12. Aug. 2026, 13:54 Uhr

📖 Wir suchen die besten Rezepte aus Ahaus! 🍲

Ob Omas bester Sonntagskuchen, Mamas Seelentröster-Eintopf oder deine eigene Kreation für die schnelle Feierabendküche: Wir wollen eure Lieblingsrezepte sammeln! Daraus gestalten wir ein echtes, gedrucktes Kochbuch voller erprobter Leckerbissen – die „Ahauser Rezepte“. 💡 So bist du dabei: Schick uns einfach dein Lieblingsrezept, gerne mit ein paar Worten dazu, warum es bei dir so beliebt ist! 📌 Kurzer, wichtiger Hinweis: Da wir das Buch wirklich drucken und verkaufen möchten, stimmst du mit der Einsendung deines Rezepts automatisch der Veröffentlichung zu. Wenn du das nicht möchtest, schick uns bitte kein Rezept. So bleibt alles für alle Seiten fair und transparent! 📩 Welches Rezept gehört unbedingt ins Ahauser Kochbuch? Schreib es uns direkt als Nachricht oder poste es unten in die Kommentare. Wir freuen uns schon riesig auf eure Einsendungen! 👇✨
Der Ahauser, 12. Aug. 2026, 13:30 Uhr

VCP Bundeslager -ungeschrieben- Teil 2

Bei der weiteren Erkundung des Platzes wurden die verschiedenen Cafés getestet – von Mocktails und Matcha bis hin zu leckeren Zimtschnecken und Flammkuchen mit ganz viel Liebe.😉❤️ Wir haben uns mit der Stammes-Harfe verewigt, Schlafsäcke repariert und bei der Singerunde gemeinsam den Abend genossen. Ein besonderes Highlight war der Singewettstreit: vom Vorentscheid bis zum großen Hauptcontest mit Teilnehmern aus Westfalen. Und dann hieß es mitten in der Nacht: kurz evakuieren! Zum Glück war am Ende alles halb so wild – außer vielleicht der Schlafmangel. 😴😂 Auch beim Spüldienst wurde tatkräftig mit angepackt – Teamwork gehört schließlich dazu. Mit jeder Menge Programm blieb vor allem eins: ganz viel Spaß, Gemeinschaft und unvergessliche Lagerzeit! #vcp #bundeslager #pfadfinder #abenteuer #2026
VCP Münster, 12. Aug. 2026, 13:24 Uhr

Genussvolles Feiern beim Feierabendmarkt am Mahner! 🍔🌮✨

🍔🌮🍟 Ein Abend für alle, die gutes Essen lieben! Beim Feierabendmarkt rund um die Kirche am Mahner dreht sich alles um Genuss. Freut euch auf den Duft frisch zubereiteter Lieblingsgerichte, regionale Spezialitäten und kreative Streetfood-Ideen. Ob herzhaft, würzig oder einfach lecker auf die Hand: Hier kommt jeder auf den Geschmack. Auf euch warten unter anderem: 🍔 saftige Burgervariationen von Roadstarburger 🧀 cremige Käsespätzle und vieles mehr von der Streetfoodalm Giersch 🍟 knusprige Fritten & Co. von Fritty’s 🌮 leckere Wild Tacos bei Justus 🍷 erlesene Weine von Anna Miedecke 🍺 Hopfenspezialitäten vom Grunewalds Hopfenwagen 🍹 Cocktails und Weine bei den Heimat Heroes Während ihr euch durch die verschiedenen Stände probiert, sorgt Saxophonist Thomas Englmann von 18 bis 22 Uhr für die passende musikalische Begleitung und macht den Sommerabend perfekt. 📅 14. August 2026 ⏰ 17:00 bis 22:00 Uhr 📍 Rund um die Kirche am Mahner ✅ Eintritt frei Bringt Hunger mit, schnappt euch eure Lieblingsmenschen und genießt einen genussvollen Feierabend voller kulinarischer Highlights😍 Weitere Infos auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 12. Aug. 2026, 12:01 Uhr

Erstes Heimspiel unserer Ersten

Nachdem unsere erste Mannschaft am Wochenende mit einem 3-1 Auswärtssieg in die Saison gestartet ist, steht nun das erste Heimspiel für die Jörden-Elf auf dem Programm. Gegner ist am Sonntag um 15 Uhr die Mannschaft vom VfB Hüls, die ihre Auftaktbegegnung mit 1-4 gegen Haltern verlor. Wir freuen uns auf zahlreiche blau-weiße Unterstützung. 💙🤍
FC Epe 1912, 12. Aug. 2026, 11:48 Uhr

70-jähriger Münsteraner vermisst

Polizei bittet um Hinweise Die Polizei Münster ist auf der Suche nach dem seit dem 05.08. vermissten Hans-Peter S. aus Münster und wendet sich nun mit der Bitte um Mitfahndung nach Hans-Peter S. an die Öffentlichkeit. Der 70-Jährige ist seit vergangenem Freitag, 7. August nicht mehr erreichbar und wurde am 5. August zuletzt gegen Mittag in den Rieselfeldern gesehen. Das teilt die Polizei mit. Bisherige Ermittlungen haben noch keinen konkreten Hinweis auf den derzeitigen Aufenthaltsort des Vermissten ergeben. Hans-Peter S. ist etwa 1,72 Meter groß hat eine Halbglatze und weiße Haare. Er hat eine kräftige bis untersetzte Figur, wiegt etwa 75 kg, trägt gerne Langarmhemden, Jeansjacke oder Parka und führt zumeist eine Fotokamera mit großem dunklen Objektiv mit sich. Hans-Peter S. könnte sich im Bereich der Rieselfelder aufhalten. Die Polizei bittet Zeugen, die Auskunft zum Aufenthaltsort des 70-Jährigen machen können, sich unter der Rufnummer 0251 275-0 zu melden. Bild: Hans-Peter S. wurde zuletzt in den Rieselfeldern gesehen. Foto: Privat
MVZ, 12. Aug. 2026, 11:17 Uhr

**Paul Schmorleiz: Ein neues Kapitel in Münster**

UBC-Neuzugang Paul Schmorleiz vor dem Trainingsauftakt „Ich habe mich schon gut eingelebt, bin sehr zufrieden und dankbar.“ (ts) Die ersten Tage der Eingewöhnung bei den Uni Baskets und in der Stadt Münster hat Paul Schmorleiz hinter sich – inklusive der ersten Trainingseinheiten und Unternehmungen in der Stadt wie zum Beispiel auf dem „Hammer FEZ“. In einer Medienrunde sprach der 20-jährige Neuzugang (zur Meldung) über seine ersten Eindrücke in Münster sowie über seine Ziele und seinen bisherigen Werdegang: Neuzugang Paul Schmorleiz über … … die ersten Tage in Münster: „Ich bin seit gut einer Woche in Münster und fühle mich schon superwohl. Ich bin in der Hammer Straße in einer WG mit Thore Dilschmann. Einige Spieler waren aus der WG über uns noch im Urlaub, aber mit Thore, Nelson und einigen der jüngeren Spieler habe ich schon trainieren und im Kraftraum arbeiten sowie etwas in der Stadt unternehmen können. Deswegen fühle ich mich bisher superwohl, habe mich schon gut eingelebt, bin sehr zufrieden und dankbar." … über seinen Bezug zu Münster als gebürtiger Halterner: „Meine ganze Familie ist in Haltern geboren, doch 2011 sind wir nach Berlin gezogen, weil mein Vater dort eine berufliche Aufstiegsmöglichkeit gefunden hatte. Meine Erinnerungen betreffen daher fast nur Berlin. An Haltern kann ich mich fast gar nicht mehr erinnern. Ich war zwar schon mal vorher in Münster, aber so ganz große Erinnerungen, auch an die Innenstadt, hatte ich nicht mehr. Ich war jetzt mit meiner Mutter da, die sich natürlich noch sehr gut auskannte. Wir haben uns die Innenstadt angeguckt und auch die Uni, an der ich studieren werde. Ich hatte bisher viel eher aus Erzählungen meiner Eltern oder meiner Schwester, die in Münster studiert hat, über die Stadt gehört. Die Wege sind im Vergleich zu Berlin, wo ich herkomme, wirklich kurz, weshalb alles sehr entspannt ist für mich." … die ersten Berührungspunkte mit dem Basketball: „Ich habe in Berlin zunächst nur Fußball gespielt. An meinem achten Geburtstag hat meine Mutter mich zu einem Probetraining bei einer Ballspielgruppe von ALBA Berlin angemeldet, die mich auch sofort genommen haben. Ich war ein bisschen zu groß für Fußball, auch nicht so gut, habe gemerkt, da passe ich nicht so richtig rein. Der Fußball machte mir auf Dauer nicht so einen großen Spaß. Anfangs, war der Basketball, wenn ich ganz ehrlich bin, nicht einmal das, was mich begeistert hat. Es hat mir schon Spaß gemacht und ich bin da gerne hingegangen. Bis zur U11 bin ich eher hingegangen, weil man das so macht. Ab der U11, U12, kamen Turniere dazu und Auswärtsfahrten und fand ich den Basketball aber ganz cool und bin dann auch immer besser geworden. Ab der U13 war es schon auch mein Traum, Profi zu werden. Bei ALBA redet man dann auch schon über Ziele und da wollten wir alle natürlich Profi werden." … über frühere Mitspieler bei ALBA Berlin: „Natürlich kenne ich noch Spieler von früher. Ich habe auch sehr lange mit Jake Cahill zusammengespielt. Wir sind der gleiche Jahrgang. Einige von uns sind ans College gegangen oder spielten in der Kooperation mit LOK Bernau. Auf das Spiel in Bernau freue ich mich deshalb auch schon sehr und habe große Lust darauf." … über seine Erfahrung als 17-Jähriger in Spanien: „Nach meiner JBBL-Zeit war ich ein Jahr in Spanien und habe in Sevilla ein Jahr in der U18 gespielt, später auch in einer Herrenmannschaft, was über eine Kooperation mit ALBA entstand. Ich bin in Sevilla auch zur Schule gegangen. Ich bin ohne die ganz große Erfahrung mit der spanischen Sprache hingegangen, hatte lediglich zwei Jahre Spanisch zuvor an der Schule in Berlin gelernt. Meine Eltern haben da voll hintergestanden und haben mich sehr unterstützt. Die Zeit hat mich sehr geprägt und mir auf jeden Fall in meiner persönlichen Entwicklung weitergeholfen." … über seine vergangene Saison in Dänemark: „Die Idee ist über einen ehemaligen Trainer von ALBA von mir entstanden, der mich als Trainer der Bears Academy von ihr überzeugt hat. In Dänemark habe ich parallel die Idreatshojskole Aarhus besucht – ein Internat für junge Erwachsene zwischen Schulabschluss und Uni oder Arbeitsleben, in dem soziale Aspekte im Vordergrund standen. In Dänemark habe ich schon auch noch einige Sachen dazugelernt, die auch für das Studium wichtig sind, zum Beispiel vor Leuten eine Rede halten, was ich in den deutschen Schulen noch nicht so kannte. Dazu war alles in Englisch, so dass ich die Sprache auch noch verbessert habe. Es war eine coole Zeit!" … über die basketballerische Qualität in Dänemark: „Die war schon sehr gut und ein krasser Unterschied zu meiner Zeit vorher in Berlin. Im Training war ich anfangs ziemlich kaputt, weil die Geschwindigkeit erheblich höher war. Viele Teamkameraden spielten auch in der dänischen Jugend-Nationalmannschaft. Der Basketball in Dänemark hat sich extrem entwickelt. Die Spitzenmannschaften spielen auf Champions-League-Niveau. Allerdings gibt es noch ein größeres Gefälle in der ersten Liga. Als ich dort hingegangen bin, waren die Dänen gerade Europameister in der B-Division und spielen jetzt in der A-Division. So einige Spieler von dort wechseln in die ProA. Auch Emmanuel Bandoumel, der jetzt zu den Uni Baskets kommt, hat ein Jahr beim dänischen Spitzenteam Svendborg Rabbits gespielt." … über die Gespräche mit Götz Rohdewald und Helge Stuckenholz: „Der Kontakt ist über Marius Huth, Alba- und Jugend-Nationaltrainer, zunächst zu Baskets-Co-Trainer Felix Engel entstanden. Ich wollte gerne nach Münster. Wir hatten ein super Gespräch und dann bin ich direkt für eine knappe Woche ins Probetraining. Wir haben uns bei einem Essen mit Götz und Felix über meine Pläne und Ziele unterhalten. Anschließend sagte Götz mir, dass die Uni Baskets Interesse an mir hätten. Helge hat mir dann alles rund um das Studium in Kombination mit dem Basketball in Münster erklärt. Ich hatte sogar Bedenkzeit, aber mir war sofort klar, dass ich das machen will, und wir haben das festgemacht.“ … über den Basketballer Paul Schmorleiz: „Ich würde schon sagen, dass ich für meine Größe ein ziemlich guter Werfer bin. Ich habe lange Zeit als Vierer, Fünfer gespielt. Ich möchte gerne eher zu einem Vierer, Dreier werden. Ich denke, das passt von meiner Konstitution her noch besser." … über persönliche Ziele: „Mein erstes Ziel ist gerade, weiter an meiner Defense zu arbeiten, weil ich noch nicht so gewöhnt bin, kleinere Spieler zu verteidigen bzw. Spieler an der Dreierlinie zu verteidigen, weil ich bisher eher im Post verteidigt habe. Defensiv möchte ich schneller werden, damit ich auf der Drei spielen kann. Weitere Ziele sind, sich weiterzuentwickeln, den nächsten Schritt zu machen und richtig im Profibereich auf dem Level anzukommen. Dazu möchte ich mich körperlich und defensiv weiterentwickeln. Ich möchte gerne die nächsten Jahre im Profibasketball bleiben. Auf jeden Fall möchte ich auch meinen Bachelor hier machen.“ … über die Aufnahme eines BWL-Studiums an der Uni Münster: „Für mich war schon länger klar, BWL studieren zu wollen. Darüber habe ich auch mit meiner Schwester schon viel geredet, die das auch in Münster gemacht hat. Der Studiengang gefällt mir deshalb, weil er breiter gefächert ist und man sich erst danach gut spezialisieren kann." Foto: Christina Pohler
MVZ, 12. Aug. 2026, 11:06 Uhr

Gold und Silber zeigen den Weg – ist Bitcoin jetzt dran?

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FastFirst., 12. Aug. 2026, 11:03 Uhr

**Drei Disziplinen, ein Ziel: Leben retten am OP-Tisch**

Zu dritt am OP-Tisch – Drei Disziplinen operieren gleichzeitig und retten den Fuß einer älteren Dame Wenn Ingeborg Buinus (76) aus Saerbeck von ihrem Fahrradunfall im vergangenen September erzählt, tut sie das mit einem Augenzwinkern. „Ein Eichhörnchen war schuld“, sagt sie schmunzelnd – und weiß gleichzeitig, dass wohl ein unachtsamer Überholvorgang während einer Radtour mit ihrem Mann zu ihrem Sturz geführt hat. Die Folgen waren jedoch alles andere als harmlos: Die 76-Jährige erlitt eine offene Sprunggelenksluxation. Dass ihr Fuß erhalten werden konnte, verdankt sie einer neunstündigen OP – und dem Zusammenspiel mehrerer hochspezialisierter Fachdisziplinen am UKM (Universitätsklinikum Münster). Das teilt jetzt das UKM mit. Münster (ukm/aw). Schon im Straßengraben liegend war der Patientin klar, dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Mit dem Rettungswagen wurde sie zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort richteten die Ärztinnen und Ärzte das luxierte Sprunggelenk wieder ein. Doch neben der schweren Verletzung des Knochens bereitete vor allem der Weichteilschaden Sorgen. Gerade am Knöchel ist die Haut besonders dünn und war durch die beim Unfall entstandenen Scherkräfte aufgerissen. Zur weiteren Behandlung wurde die 76-Jährige deshalb ans UKM verlegt. „Eine so komplexe und gleichzeitig offene Luxation des Sprunggelenks sehen wir nur wenige Male pro Jahr“, erklärt Prof. Klemens Horst, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie. „Schwieriger wurde der Fall noch durch die altersbedingten Durchblutungsstörungen der Patientin. Wichtige Blutgefäße waren verstopft. Dadurch heilte die Wunde nicht und es drohte eine Amputation.“ Der Fall wurde unmittelbar im interdisziplinären Extremitätenboard des UKM besprochen. Schnell war klar, dass der Fuß nur durch das koordinierte Zusammenspiel mehrerer Fachdisziplinen erhalten werden konnte. Ebenso deutlich war jedoch, dass mehrere aufeinanderfolgende Operationen für die Patientin eine zu große Belastung gewesen wären. Deshalb fiel die Entscheidung für einen außergewöhnlichen Eingriff: Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie und Gefäßchirurgie sollten gleichzeitig operieren: „Zuerst musste das Sprunggelenk unfallchirurgisch versorgt und stabilisiert werden“, erläutert Prof. Dr. Tobias Hirsch, Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie am UKM. „Anschließend mussten wir als Plastische Chirurgie den Weichteildefekt mit einer sogenannten Lappenplastik verschließen. Dafür wird Gewebe von einer anderen Körperstelle entnommen. Damit dieses aber auch dauerhaft einheilt, muss es mikrochirurgisch an vorhandene Blutgefäße angeschlossen werden, was ebenfalls in unseren Bereich fällt.“ Auch die Gefäßchirurgie war daher unverzichtbarer Bestandteil des Eingriffs, da durchlässige Blutgefäße ja fehlten. „Ohne den Neuaufbau zuführender und ableitender Blutgefäße hätte die Lappenplastik nicht dauerhaft durchblutet werden können“, erklärt Prof. Dr. Alexander Oberhuber, Direktor der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie. „Diese hochspezialisierte Form der Rekonstruktion setzt die enge Zusammenarbeit mit den anderen beteiligten Fachrichtungen voraus – eine Kompetenz, die das UKM als universitäres Zentrum vorhält.“ Neun Stunden lang arbeiteten die drei Teams Hand in Hand am selben OP-Tisch. „Für eine 76-jährige Patientin war das ein erheblicher Eingriff, dessen Nutzen und Belastung wir sehr sorgfältig gegeneinander abgewogen haben“, sagt Oberarzt Dr. David Kampshoff aus der Klinik für Plastische Chirurgie. Inzwischen wurde der Fuß zwar ein weiteres Mal operiert, weil das Sprunggelenk aufgrund einer fortgeschrittenen Arthrose versteift werden musste. Dennoch sind die behandelnden Ärztinnen und Ärzte optimistisch, dass die Patientin wieder auf die Beine kommen wird. Immerhin stand zu Beginn der Behandlung zeitweise sogar eine Amputation auf Höhe des Unterschenkels im Raum. „Eigentlich hatte ich mich schon damit abgefunden, den Fuß zu verlieren“, erzählt die 76-Jährige. „Denn ich konnte mir in der Situation damals einfach nicht vorstellen, drei so schwierige Eingriffe zu überstehen.“ Heute blickt sie wieder nach vorn und arbeitet daran, vom Rollstuhl zurück in die Selbstständigkeit zu finden. Für Klinikdirektor Horst (UCH) steht der Fall beispielhaft für die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit am UKM. „Gerade komplexe Verletzungen lassen sich nur erfolgreich behandeln, wenn alle beteiligten Disziplinen ihre Expertise frühzeitig gemeinsam einbringen.“ Genau dafür wurde am UKM das interdisziplinäre Extremitätenboard etabliert. Mehrmals pro Woche beraten dort Spezialistinnen und Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam über komplexe Fälle – häufig auch über Patientinnen und Patienten anderer Krankenhäuser, damit diese möglichst lange wohnortnah versorgt werden können. Hervorgegangen ist das Board aus dem Innovationsfondsprojekt Foto (UKM/Wibberg): Ingeborg Buinus gab trotz ihrer schweren Verletzung nicht auf: (v.l.) Prof. Alexander Oberhuber (Gefäßchirurgie), Prof. Klemens Horst (Unfallchirurgie) sowie Dr. David Kampshoff und Prof Tobias Hirsch (beide Plastische Chirurgie) sind mit dem Ergebnis der neunstündigen OP zufrieden.
MVZ, 12. Aug. 2026, 10:46 Uhr

Guten Morgen ☀️ 

LF GronauEpe, 12. Aug. 2026, 09:07 Uhr

Entdecke das Abenteuer: „Sherlock & You“ für junge Krimi-Fans!

🔍 Lesetipp für Nachwuchs-Detektiv:innen in Ahaus! Lust auf spannende Rätsel und echte Sherlock-Vibes? Mit „Sherlock & You: Das Rätsel um das verschwundene Haus“ von Andrew Lane wartet ein packendes Mitmach-Abenteuer auf alle Krimi-Fans! Das Besondere: Ihr löst den Fall aktiv mit. Perfekt für die nächsten Lesestunden, schaut einfach mal bei @lesezeit_ahaus vorbei oder bestellt ihn dort online!
Der Ahauser, 12. Aug. 2026, 09:02 Uhr

Dieses Makro-Signal könnte Bitcoin jetzt helfen

Dreht sich das Makro-Umfeld gerade zugunsten von Bitcoin? 👀 Der jüngste KI-Schock scheint zunächst verdaut, 76 Prozent der Unternehmen haben in der aktuellen Berichtssaison ihre Gewinnerwartungen übertroffen – und der wichtige ISM-Index ist auf 55,6 gestiegen, den höchsten Stand seit 2022. Das ist für Bitcoin besonders interessant: Historisch wird immer wieder eine Verbindung zwischen Bitcoin, Liquidität und einem expandierenden Wirtschaftszyklus beobachtet. Doch das Bild ist nicht eindeutig. Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten senden teilweise widersprüchliche Signale. Die entscheidende Frage: Beginnt in den USA tatsächlich eine neue Expansionsphase – und könnte genau das den nächsten Bitcoin-Move auslösen? #Bitcoin #BTC #Krypto #Makro #BitcoinKurs
FastFirst., 11. Aug. 2026, 21:00 Uhr

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