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**Kita-Schließungen in Münster: Stadt reagiert auf rückläufige Kinderzahlen**

Kita-Schließungen in Kinderhaus und Mecklenbeck zum 1. August geplant/ Keine betriebsbedingten Kündigungen Angesichts sinkender Kinderzahlen und freier Kita-Plätze will die Stadt Münster den weiteren Ausbau von Betreuungsplätzen zurückfahren und stärker stadtteilbezogen steuern. Bevor Neubauten beschlossen werden, soll künftig noch gezielter geprüft werden, ob es im Umfeld schon ausreichend Kapazitäten gibt. Als Folge der veränderten Versorgungssituation schlägt die Verwaltung vor, zwei Kindertageseinrichtungen in Kinderhaus und Mecklenbeck zum 1. August zu schließen. Zudem plant die Stadt befristete Finanzhilfen zur Stabilisierung der freien Träger. Entsprechende Beschlussvorlagen bringt die Verwaltung Mitte Februar in die politischen Beratungen ein. Abschließend entscheidet der Rat der Stadt Münster in seiner Sitzung am 25. März über die Vorschläge. Der bundesweite Trend rückläufiger Kinderzahlen wird auch in Münster sichtbar: Ende 2024 lebten in Münster 7.464 Kinder unter drei Jahren und 8.188 zwischen drei und sechs Jahren – deutlich weniger als prognostiziert. Bei den unter Dreijährigen lag die Zahl um 403 Kinder, bei den älteren Kindern um 98 unter den Erwartungen. Gründe sind sinkende Geburtenzahlen, der Wegzug von Familien sowie Bauverzögerungen bei geplanten Wohngebieten. Erstmals blieben dadurch im vergangenen Jahr in einzelnen Stadtteilen wie Coerde, Kinderhaus und Gremmendorf Kita-Plätze unbesetzt – auch, weil Eltern zunehmend Plätze außerhalb ihres Wohnbereichs in Anspruch nehmen, wie es in einer Pressemitteilung der Stadt heißt. „Nach Jahren eines flächendeckenden Platzmangels stehen wir jetzt vor der Aufgabe, Versorgungssicherheit und wirtschaftlich tragfähige Einrichtungen zugleich zu gewährleisten“, sagt Stadtdirektor Thomas Paal. „Da Landeszuschüsse und Elternbeiträge nach dem Kinderbildungsgesetz an belegte Plätze gebunden sind, führt eine Unterbelegung zu spürbaren finanziellen Einbußen für Träger und Stadt, auf die wir sowohl kurz- als auch langfristig reagieren müssen.“ Mögliche Schließungen in Kinderhaus und Mecklenbeck Besonders deutlich zeigt sich die veränderte Versorgungslage in Kinderhaus. Dort bleiben zum Kita-Jahr 2026/27 nach aktuellem Stand insgesamt 338 Kita-Plätze unbesetzt. Allein in den fünf städtischen Einrichtungen im Stadtteil sind 50 U3- und 99 Ü3-Plätze frei. Die Verwaltung schlägt daher vor, die städtische Kita „Killingstraße“ zum 1. August zu schließen. Die 29 davon betroffenen Kinder können Plätze in der nahegelegenen Kita „Brüningheide“ erhalten. Alternativ haben Eltern die Möglichkeit, ihr Kind über den Kita-Navigator in einer anderen Einrichtung anzumelden. „Wir wissen, dass es für Kinder und Familien belastend ist, die gewohnte Umgebung zu verlassen“, sagt Sabine Trockel, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. „Dauerhaft freie Plätze und die damit verbundenen finanziellen Belastungen zwingen uns jedoch, die vorhandenen Kapazitäten effizienter zu nutzen.“ Um die Zahl der unbesetzten Plätze in Kinderhaus weiter zu senken und damit die Auslastung der anderen Kitas im Stadtteil zu verbessern, sollen die städtischen Kitas „Kinderhaus“, „Brüningheide“ und „Im Moorhock“ im Sommer mit jeweils einer Gruppe weniger starten. Ebenfalls zum 1. August will die Stadt ihre Zwei-Gruppen-Kita „In der Alten Schule“ in Mecklenbeck schließen. Alle 24 verbleibenden Kinder können einen Platz in der wenige Hundert Meter entfernten städtischen Kita „Mecklenbeck“ erhalten oder über den Kita-Navigator in einer anderen Kita angemeldet werden. Grund für die geplante Schließung ist der hohe bauliche Sanierungsbedarf des rund 100 Jahre alten Gebäudes. Allein für notwendige Sicherheits- und Instandsetzungsarbeiten sowie Modernisierungen sind rund 750.000 Euro notwendig. Angesichts der freien Kapazitäten in der benachbarten Kita sind diese Investitionskosten aus Sicht der Verwaltung unverhältnismäßig hoch. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas „Killingstraße“ und „In der Alten Schule“ sollen möglichst in andere städtische Einrichtungen übernommen werden. Befristete Finanzhilfen für freie Träger „Die Situation zwingt uns zu einem Umdenken“, sagt Thomas Paal. „Auch in Coerde, Gievenbeck, Gremmendorf und Angelmodde gibt es eine Überversorgung. Wir schauen uns für jeden Bereich genau an, wie wir gegensteuern können.“ Als kurzfristige Maßnahme könnten etwa der vorgezogene Abbau von temporären Pavillons, die Reduzierung von Gruppen sowie eine gezielte Platzvermittlung helfen, die Auslastung der Kitas in den betroffenen Stadtteilen zu erhöhen. Sollten diese Schritte nicht ausreichen, schlägt die Stadt in ihrer Ratsvorlage vor, freie Träger bei Unterbelegungen künftig über befristete Finanzhilfen zu unterstützen. „Träger können laufende Fixkosten wie Miete oder Nebenkosten bei stark unterbelegten Gruppen oft nicht mehr vollständig durch die Kinderpauschalen decken“, erklärt Sabine Trockel. „Mit den Hilfen wollen wir den betroffenen Trägern die notwendige Zeit geben, um langfristige Maßnahmen zur Stabilisierung umzusetzen.“ Die städtische Unterstützung soll ausschließlich existenzielle Fixkosten wie Miete und Nebenkosten abdecken. Personalkosten oder freiwillige Zusatzangebote sollen nicht übernommen werden. Gibt ein Träger dennoch eine Kitaträgerschaft auf, soll künftig nicht automatisch neu ausgeschrieben werden. Stattdessen will die Stadt zunächst prüfen, ob ein bereits im Wohnbereich tätiger Träger die Einrichtung übernehmen kann, um bestehende Strukturen zu stärken. Bei der Planung neuer Kitas soll aufgrund der neuen Situation die langfristige Auslastung und der bauliche Zustand der bestehenden Einrichtungen im Einzugsgebiet künftig noch stärker berücksichtigt werden. Bereits mit Baubeschluss versehene Kita-Projekte sollen fertiggestellt werden und bei Bedarf als Ersatzstandorte für Gebäude dienen, die langfristig zu hohe Kosten verursachen oder baulich nicht mehr geeignet sind. Bild: Stadt will den Kita-Ausbau an sinkende Kinderzahlen anpassen Foto: Symbolbild
MVZ, 19. Jan. 2026, 22:24 Uhr

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FastFirst., 19. Jan. 2026, 17:50 Uhr

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expert Coe, 19. Jan. 2026, 15:45 Uhr

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expertBorken, 19. Jan. 2026, 15:45 Uhr
OBS Coesfeld, 19. Jan. 2026, 13:20 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Die Väter und Trainer unserer D1 und D2 Spieler haben das tolle Wetter am vergangenen Samstag genutzt, um ein gemeinsamen Wintergang zu bestreiten. Bei guter Laune und tollem Wetter ging es mit Bollerwagen, Musik und kleinen Snacks vom Wolbertshof Richtung Gaststätte Bösing, wo es im Anschluss ein deftiges Grünkohl gab. Es ist schön zu sehen, dass auch mannschaftsübergreifend Veranstaltungen gemeinsam geplant und angenommen werden. Das stärkt die Werte und das Miteinander in unserer große Vorwärtsfamilie noch mehr. Wir Väter, Trainer und Betreuer eurer D1 und D2 wünschen euch und dem Verein eine gute Vorbereitung und eine erfolgreiche Rückrunde.
Vorwärts Epe, 19. Jan. 2026, 10:46 Uhr

Städtisches Straßennamen-Portal mit Mängeln�

Anmerkungen zur Frage: Wer war Peter Paul Althaus und was machte er in der NS-Zeit? Mit dem Bürgerentscheid und der teilweise aufgeregt und emotional geführten Diskussion über das Für und Wider von Straßenumbenennung, die in der NS-Zeit vorgenommen wurden, ist ein städtisches Online-Portal in den Fokus geraten, das sonst eher in der Rubrik „Nice to have“ fällt. Das Portal Straßennamen in Münster. Derer gibt es über 2000 in Münster, also ganz schön viel Arbeit für die Historiker*innen, die die Beiträge verfassten, für die das Amt für Kommunikation verantwortlich zeichnet. „Alle (Straßen) haben einen Namen. Manche Straßennamen erklären sich von selbst oder haben keine Bedeutung. Manche Straßen wurden zur Ehrung nach Personen benannt. Hier werden alle Straßennamen in Münster erklärt“, heißt es im Vorwort. Recht ausführlich fallen dabei die Erklärungen aus wie beim Admiral Scheer oder dem Admiral Spee, diskussionswürdige Straßennamen, die aus guten Grund Teil der Bürgerentscheidung am 8. Februar sind. �Diese Straßennamen sind historisch belastet, weil sie Bezüge zur Zeit des Nationalsozialismus haben oder Namensgeber aus der Kolonialzeit ehren. Es gibt allerdings eine ganz andere Kategorie von Personen für die bei weitem nicht soviel recherchiert wurde, wie bei den beiden Admiralen oder Otto-Weddingen oder der Langemarck- oder Skagerrakstraße. Es gibt eine Kategorie, nennen wir sie Menschen aus Münster die aktiv für NS-Propaganda in den Medien gearbeitet haben, die gleichwohl noch bis in die 70 er Jahre mit eigenen Straßennamen geehrt wurden. Wohl schlicht und ergreifend ,weil sich niemand sich die Mühe gemacht hat, mal zu recherchieren, was die Person in den Jahren von 1933 - 1945 eigentlich genau macht hat, dazu muss man schon Archivgut heben. Wie viele Personen es allein in Münster für diese Kategorie gibt: Unbekannt. Eher durch Zufall ist jetzt ein Name in der aktuellen Debatte aufgeflockt, der auf jeden Fall in diese Kategorie gehört, was man städtischen Portal allerdings nicht erfährt. Die Inhalte für die Site „Straßennamen in Münster: A-Z“ (https://www.stadt-muenster.de/strassen/a-bis-z) werden vom Vermessungs- und Katasteramt in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv bereitgestellt. Die Rede ist vom Heimatdichter Peter Paul Althaus (geb. 1892 in Münster - verst. 1965 in München) im weiteren PPA, ein Apothekerssohn aus Münster, der nach schriftstellerischen Anfängen in den 20 er Jahren in der Nachkriegszeit zu einer großen Nummer in Schwabing wurde, ein weltfremd-heiterer Mann etwas versponnener Typ mit berühmten Freunden wie Joachim Ringelnatz und Erich Mühsam dessen bekanntesten Werke „Die Traumstadt“ und „Wie sanften Irren“ waren. Der nach ihm benannte Straße der Althausweg liegt in Kinderhaus-Ost und wurde 1973/1974 nach ihm benannt. Wie es der Zufall will, lebte ein Redakteur der örtlichen Tageszeitung jahrzehntelang dort. Er hatte sich zur Vorbereitung eines Kommentars zur Straßennamen-Debatte mit dem Titel „Es sind nur Namen“ mit einer kurzen Internetrecherche informiert und geschlußfolgert. „Ich kenne Peter Paul Althaus nicht. Ich weiß nicht ob er ein guter oder schlechter Mensch war. Ich kann nicht einmal ansatzweise beurteilen, ob es Peter Paul Althaus „verdient“ hat, dass eine Straßen nach ihm benannt wurde“. Trotzdem habe er gerne am Althausweg gewohnt. Nun wird man dem am Tagesgeschehen interessierten Journalisten nicht vorwerfen können, dass er da nicht historisch tiefer bohret. Das ist die Aufgabe von Historikern und Archivaren. In den Althausweg-Beitrag im Strassenportal der Stadt erfährt man über die Berufsjahre von 1933 - 1945 von PPA nichts. Hatte er sich in dieser Zeit in Luft aufgelöst? Mitnichten. Herausfinden hätten das die Verantwortlichen des Portals mit einer schlichten Recherche in der Personalakte von Peter Paul Althaus im Berlin Document Center, die vor 33 Jahren Jahren für eine Buchbesprechung ausgewertet habe (*). Die liegen inzwischen im Bundesarchiv. Hätte man diese als Quelle hinzugezogen, könnte man zu dem Ergebnis komme: Der Humorist war ein NS-Propagandist, der keinen eigenen Straßennamen „verdient“ hat. So fehlt zum Beispiel im Portaleintrag die Information, das PPA 1937 Parteigenosse wurde, das Gaupersonalamt hatte bis 1941 nichts an ihm aus zu setzen. Unzutreffend auch die Legende dieser hätte bis noch bis in die Mitte der 30 er Jahre pazifistische Hörspiele im Programm des NS-Rundfunks platzieren können. Stattdessen nachte er Karriere avancierte er laut Personalakte am 1. August 1939 zum Chefdramaturgen des Berliner Deutschlandsenders. Nahm also eine relativ exponierte Stellung im NS-Rundfunk ein. Tatsächlich wurde er am 1. April 1941 wieder entlassen, weil Goebbels eine Jugendsünde „Jack der Aufschlitzer“ aus dem Jahr 1924 entdeckt hatte. Das darf nicht drüber hinwegtäuschen, dass er bis dahin ein gut funktionierender Mitarbeiter des NS-Rundfunks war, der mehr als nur unverfängliche heitere bunte Abende und literarische „Schätzkästlein“- Sendungen produzierte. Das soll kein endgültiges Urteil über PPA sein, nur eine offene und ehrliche Diskussion über die Straßennamen verfeinern. ��(fb) (*) http://rundfunkundgeschichte.de/assets/RuG_1993_2-3.pdf ab S. 101 Foto: Frank Biermann
MVZ, 18. Jan. 2026, 21:43 Uhr

Aussteller gesucht: Ostermarkt in Ahaus am 22. März 2026! 🌼

🌷 Aussteller gesucht für den Ostermarkt in Ahaus! 🌷 Du hast spannende Produkte oder Dienstleistungen rund um Haus, Garten & Frühjahrsdekoration? Dann sei dabei, wenn am 22. März 2026 die Ahauser Fußgängerzone mit unserem Ostermarkt „Frühjahrsputz für Haus und Garten“ zum Publikumsmagneten wird! Wir suchen Aussteller in diesen Bereichen: ✨ Reinigungsprodukte für Haus & Garten ✨ Kreative Frühjahrs- und Osterdekoration ✨ Fahrradhändler mit den neuesten Frühlingstrends ✨ Garten- und Landschaftsbau ✨ Dienstleistungen rund um Haus & Garten Warum mitmachen? ✔ Präsentiere deine Produkte vor einem breiten Publikum ✔ Gewinne neue Kunden ✔ Knüpfe wertvolle Geschäftskontakte Alle Infos zu Standgrößen, Gebühren & Anmeldung findest du hier: https://ahaus.de/aussteller 📅 Datum: 22. März 2026 📍 Ort: Fußgängerzone Ahaus ⏰ Öffnungszeiten: 13 – 18 Uhr Melde dich bis 01. März 2026 an und sichere dir deinen Platz!
Ahaus.de, 18. Jan. 2026, 20:00 Uhr

Einsatz-Nr.: 009/2026: Hilfe-Klein

Alarmierung: 18.01.26 , 12:02 Uhr Ort: Im Kretier Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Klein Fahrzeuge im Einsatz: LF 2 Heute Mittag wurde der Feuerwehr Rhede ein abgebrochener Ast in einer Baumkrone gemeldet. Der Ast konnte mittels Einreißhaken aus der Krone gezogen und zu Fall gebracht werden. Nach ein paar Minuten war der Einsatz dann beendet. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 18. Jan. 2026, 12:53 Uhr

Erfolgreiches Mitsingkonzert mit CAPO 3 in Billerbeck!

Ein kleiner Rückblick unseres Mitsingkonzerts mit der Billerbecker Band CAPO 3 am vergangenen Sonntag im Landgasthaus - Vielen Dank an die Musiker und das stimmgewaltige Publikum!!!
KF Darup, 18. Jan. 2026, 12:40 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Die F5 hat heute beim Fußballfabrick cup in Bochum teilgenommen. Es war ein sehr spannendes Tunier mit starken Gegnern und eine super Herausforderung. Die Jungs der F5 waren sehr motiviert und haben alles gegeben. Nicht nur das die jungs Einlaufen durften war ein Highlight, sondern auch das es um Platzierungen ging und mit Schiedsrichter gespielt wurde. Alles in einem ein gelungenes Tunier. Ein großes Dankeschön geht noch an die Eltern der F5 raus die uns , das Trainerteam immer unterstützen und auch alles dafür geben das die Jungs strahlen. Danke Euch
Vorwärts Epe, 17. Jan. 2026, 21:19 Uhr

Preußen Münster verpasst Rückrunden-Start - Heimniederlage gegen KSC

Verpatzter Rückrunden-Start - Preußen mit Heimniederlage gegen den SC Wanitzek Es hätte ganz anders kommen sollen, mit einem Heimsieg gegen den zuletzt stark schwächelnden Aufstiegsaspiranten Karlsruher SC sollte ein Platz in der oberen Tabellenhälfte angepeilt werden. Und die Preußen legten auch gleich los wie die Feuerwehr, verfrühten eine Menge Energie und es mangelte nicht an Spielfreude. Sie erspielten sich Chance um Chance und vergaben wie Sertdemir, Hendrix, Jackel und Marcel Bänger Chance auf Chance. Und statt eines mehr als verdienten 1:0 ging es mit einem unbefriedigenden 0:0 in die Pause. Von den Badenern und ihrem hochgelobten Star und Kapitän Marvin Wanitzek war bis dahin kaum etwas zu sehen, sie schienen mit dem Unentschieden ganz zufrieden zu sein. Kurz nach Wiederanpfiff konnte die gut 10.000 Zuschauer, endlich in den lang herbeigesehnten Torjubel ausbrechen, Jorrit Hendrix, der schon bessere Spiele im Preußen-Trikot abgeliefert hatte, konnte den Ball versenken. Den hatte der KSC Keeper Hans Christian Bernat zuvor noch pariert und unter Kontrolle gebracht, ihn allerdings wieder mit zutun eines Preußen-Spielers verloren. Insgesamt eine recht unübersichtliche Situation, die sich der VAR in Köln genauer ansah und den Treffer wieder annullierte. Nach und nach griffen die Umstellungen von KSC-Trainer Christian Eichner und die Karlsruher erspielten sich klare Torchancen. Marin Wanitzek drehte nun immer mehr auf, zog die Fäden im Mittelfeld, schlug präzise Flanke und Münsters Defensive geriet gehörig unter Druck. In der 77. Minute foulte Paul Jaeckel direkt am 16 er den Karlsruher und musste mit der roten Karte vom Platz. Wanitzek verwandelte den Freistoß direkt mit einem genau ins obere linke Eck gezirkelten Ball. In der 82. Minute wechselte Preußen-Coach Alex Ende gleich dreifach aber auch Tore Paetow, Marco Mayerhofer und Marvin Schulz konnten genauso wenig in Unterzahl für die Wende sorgen wie Makridis, der für den keineswegs enttäuschenden Etienne Amenyido gekommen war. Der hatte kurz sich nach Wiederanpfiff mit einer artistischen Einlage mit Ball am Mittelkreis einen Sonderapplaus verdient. In der 86. Minute pfeift Schiedsrichter Eric Weisbach nach einem Fehlpass von Keeper Johannes Schenk einen Elfer für den KSC, den wiederum Wanitzek ohne mit der Wimper zu zucken verwandelt. Und die Preußen-Fans mussten akustisch zur Kenntnis nehmen, dass es neben Simon Scherder noch weitere Fußballgötter gibt, nämlich den Marvin Wanitzek Fußballgott. In der Pressekonferenz nach Spielschluß sprach Eichner aus seiner Sicht völlig zurecht gut gelaunt von der Rückkehr der „Unterschiedsspieler“ und meinte neben dem eingewechselten Lilian Egloff, der den Elfer herausholt, natürlich Doppel-Torschütze Marvin Wanitzek, der sich im Dezember einen Urlaub gegönnt hatte und mit frischer Energie den KSC in die Erfolgsspur zurück bringt. (fb) Bild: Der stille Star im Preußen-Stadion: Die LED-Wall an der Westtribüne. Foto: Frank Biermann Aufstellung SCP: Schenk – ter Horst, Heuer, Jaeckel, Kirkeskov (Paetow, 82.) – Bouchama (Preißinger, 62.), Benger (Meyerhöfer, 82.), Sertdemir (Schulz, 82.), Hendrix – Amenyido (Makridis, 72.), Batista Meier Aufstellung KSC: Bernat – Jung, Scholl, Franke, Herold – Förster (Pinto Pedrosa, 74.), Burnic (Ambrosius, 90.+8), Wäschenbach (Müller, 46.), Wanitzek – Ben Farhat (Simic, 90.), Schleusener (Egloff, 74.) Tore: 0:1 Wanitzek (79.) 0:2 Wanitzek (88., FE) Gelbe Karten: – / Herold, Wäschenbach, Burnic Rote Karte: Jaeckel Schiedsrichter: Eric Weisbach Zuschauer: 10.231
MVZ, 17. Jan. 2026, 18:23 Uhr

Gottesdienst um 17:00 Uhr als Livestream aus der Liebfrauenkirche Bocholt

Sie können hier und auf www.liebfrauen.de/live eine Liveübertragung des Sonntagsgottesdienstes aus Liebfrauen verfolgen. Die Liednummern des Gotteslobes werden zum Mitsingen angezeigt. Die Übertragung bleibt anschließend zum Nachschauen hier auf der Homepage erhalten und wird auch auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht. Ebenfalls streamen wir ab sofort bei www.twitch.com/liebfrauen. Bitte probieren Sie es auch da mal aus uns geben uns eine Rückmeldung über webmaster@liebfrauen.de. Herzliche Einladung natürlich an alle Christen aus den Nachbarpfarreien in St. Georg (St. Norbert, St. Michael Suderwick, St. Ludgerus Spork, ... ) und St. Josef die Gottesdienste im Livestream mitzufeiern.
Liebfrauen, 17. Jan. 2026, 16:24 Uhr

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