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**Sonderkollekte für die Ukraine: Hilfe für notleidende Menschen**

Sonderkollekte für Menschen in der Ukraine 🇺🇦🕊️ Vier Jahre seit dem russischen Angriff auf die Ukraine - vier Jahre Krieg. Die Menschen werden von Tag zu Tag mehr zermürbt angesichts der andauernden Angriffe und Anschläge durch Drohnen und Bomben. Durch die Zerstörung der Infrastruktur leben sie nicht nur in Lebensgefahr, sondern auch unter extremen Bedingungen ohne Strom, Heizung, Wasser und vieles mehr. Wir, die Pfarreien St. Josef, St. Georg und Liebfrauen, haben beschlossen, an diesem Samstag/Sonntag, 7. und 8. März 2026, in allen Gottesdiensten eine Sonderkollekte für die leidgeprüften Menschen in der Ukraine abzuhalten. Der Erlös der Kollekte wird über Caritas International den Menschen in der Ukraine zugutekommen. Gerne könnt ihr auch bargeldlos spenden: Stadtsparkasse Bocholt Kath. Kirchengemeinde Liebfrauen IBAN: DE 96 4285 0003 0000 1130 92 Stichwort: Ukraine #StandWithUkraine #freiheit #frieden #solidarität #bocholt #ukraine
Liebfrauen, 6. März 2026, 11:28 Uhr

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expert Coe, 6. März 2026, 11:00 Uhr

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expertBorken, 6. März 2026, 11:00 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Frühjahrssend mit Aussichtsturm und Riesen-Kettenkarussell 190 Schausteller auf dem Schlossplatz / Feuerwerk am Freitag Mit dem Frühjahrssend startet am Samstag, 7. März, die neue Send-Saison in Münster. Bis Sonntag, 15. März, dreht sich vor dem Schloss wieder alles rund um Fahrgeschäfte und Leckereien. Rund 190 Schaustellerinnen und Schausteller bieten dabei wieder einen Mix aus neuen Attraktionen und Klassikern wie Break-Dance, Achterbahn und Autoscooter, so die Stadt in einer Pressemitteilung. Für junge Besucherinnen und Besucher stehen zwölf Kinderfahrgeschäfte auf dem Schlossplatz bereit. Rundumblick über die Stadt Am höchsten hinaus können Besucherinnen und Besucher im Riesen-Kettenkarussell „Around the World XXL“: Darin drehen sie sich in 80 Metern Höhe und können in einem Flugkreis von 32 Metern bei guter Sicht in alle Himmelsrichtungen bis ins Münsterland sehen. Ein weiterer Höhepunkt ist der nach eigenen Angaben höchste mobile Skylift der Welt „Look 360° Panorama“. Vier gläserne Kabinen rotieren während der Fahrt in dem Aussichtsturm um 360 Grad und ermöglichen so in knapp 70 Metern Höhe ebenfalls einen Rundumblick aus der Vogelperspektive. Zu den Hauptattraktionen gehört auch das Propeller-Loopingkarussell „Gladiator“. Mit einer Höhe von 62 Metern und zwei Gondeln an jedem Ende, die sich um sich selbst drehen, ist es das nach eigenen Angaben höchste mobile Propeller-Loopingkarussell der Welt. Da diese Fahrgeschäfte eine gute Aussicht über die Stadt bieten, gibt es beim diesjährigen Frühjahrssend kein Riesenrad. Dafür kommen die beliebte Achterbahn „Wilde Maus“ und die Geisterbahn „Haunted Castle“ wieder nach Münster. Riesenschaukel „Tiki Taki“ erstmals auf dem Send Zum ersten Mal in Münster dabei ist die Riesenschaukel „Tiki Taki“ im Karibik-Design. Ein Schwenkarm schaukelt die Gäste mit bis zu 130 Kilometern pro Stunde auf eine Höhe von 45 Metern. Auch „Shock Wave“ steht erstmals vor dem Schloss. Das Rundfahrgeschäft hält seine Besucherinnen und Besucher mit schnellen, unvorhersehbaren Bewegungen in Atem. Ebenfalls Premiere in Münster feiert das Laufgeschäft „Apres-Ski-Party“. Hier können Kundinnen und Kunden über fünf Etagen auf einer Strecke von 400 Metern Spaß haben - unter anderem in einem Wasserparcours und auf einer Doppelrutsche. Einlasskontrollen an vier Eingängen Das Send-Gelände ist aus Sicherheitsgründen erneut von einem Zaun umgeben. An den vier Eingängen werden Mitarbeitende des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) sowie eines beauftragten Sicherheitsdienstes Sichtkontrollen durchführen, insbesondere sind Taschenkontrollen vorgesehen. Die Stadt Münster bittet darum, größere Taschen und Rucksäcke zuhause zu lassen. Glas, Waffen, Messer jeglicher Art und sonstige gefährliche Gegenstände sind auf dem Send-Gelände verboten. Auch das Mitführen von Hunden, Fahrrädern und Elektrorollern ist auf dem Sendgelände untersagt. Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 14 bis 23 Uhr Freitag und Samstag: 14 bis 24 Uhr Sonntag, 8. März: 11 bis 23 Uhr Sonntag, 15. März: 11 bis 22 Uhr Aktionen Die Send-Saison wird am Samstag, 7. März, um 15 Uhr offiziell eröffnet. Die Sonntage (8. und 15. März) beginnen um 11 Uhr mit dem Frühschoppen. Der Montag, 9. März, ist Twin-Day: Wer die kostenlose Stadtwerke Momente Card besitzt, erhält beim Kauf eines Tickets ein zweites gratis dazu. Am Mittwoch, 11. März, ist von 19 bis 23 Uhr „Studi-Night“. Studierende zahlen einmal und fahren zweimal. Viele Verkaufsgeschäfte ermäßigen ihr Warensortiment um 20 Prozent. Der Donnerstag, 12. März, ist Familientag mit 30 Prozent Ermäßigung bei allen Fahr- und Laufgeschäften, an den Verkaufsgeschäften gibt es 25 Prozent auf einen Hauptartikel. Am Freitag, 13. März, beginnt gegen 21 Uhr das Feuerwerk. Park+Ride Coesfelder Kreuz: Fünf Euro für ein Tagesticket An den Samstagen (7. und 14. März) steht das Parkhaus am Coesfelder Kreuz mit seinen fast 1.000 Pkw-Stellplätzen wieder als Park+Ride-Standort (P+R) zur Verfügung. Fünf Euro kostet das Tagesticket für das Parkhaus, bis zu fünf Personen können mit dem Parkticket ohne weitere Kosten mit Stadtbussen in die Innenstadt weiterfahren. Wer zum Send möchte, kann die Linien 1 und 5 nutzen und an der Haltestelle „Neutor/Schlossplatz Nord“ aussteigen oder mit den Linien 11 und 12 zur Haltestelle „Landgericht/Schlossplatz Süd“ fahren. Das Parkhaus ist an Samstagen jeweils von 8 bis 23 Uhr geöffnet. Alle Informationen zum Send gibt es online unter www.stadt-muenster.de/send. Bild Kettenkarussell: Im Riesen-Kettenkarussell „Around the World XXL“ können sich Besucherinnen und Besucher in 80 Metern Höhe drehen. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra. Bild Aussichtsturm: Der Aussichtsturm „Look 360° Panorama“ bietet in vier gläsernen Kabinen einen Rundum-Blick aus der Vogelperspektive in knapp 70 Metern Höhe. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra.
MVZ, 6. März 2026, 10:05 Uhr

Zollkontrollen am Preußenstadion: IG Bau fordert klare Verantwortung von Kommunen

IG Bau zur Zoll-Kontrolle am Preußenstadion: „Kommunen können ihre Hände nicht in Unschuld waschen“ Die Überprüfung der Stadionbaustelle am Preußenstadion durch das Hauptzollamt (HZA) hat einiges an Staub aufgewirbelt. Zwar sind seitdem keine neuen Vorwürfe bekannt geworden. Dafür müssen erst die weiteren Prüfungen und Ermittlungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Münster abgewartet werden. Für Heiko Reichling, Gewerkschaftssekretär bei der IG Bau in Münster, ist gleichwohl schon klar: „Wenn der Zoll fündig wird, ist vorher schon in Politik und Verwaltung etwas schiefgelaufen. Wir sehen daher auch die öffentlichen Auftraggeber in der Pflicht, mit unser aller Steuergeld nicht nur sorgfältig zu wirtschaften, sondern auch darauf zu achten, dass Aufträge nur an seriöse, tarifgebundene und bestenfalls sogar lokale Unternehmen gehen, die ihren Beschäftigten auch gesunde, sichere und anständig bezahlte Arbeitsplätze bieten.“ Ihn besorgt „dass das Preussenstadion nach der Rathausbaustelle in Rheine nun die zweite große, prominente Baustelle der öffentlichen Hand in der Region ist, auf der der Zoll fündig geworden ist. Die Kolleg*innen vom Zoll sind seit Jahren unterbesetzt und wir kritisieren das nicht ohne Grund schon seit langem“. Die Kommunen könnten aber nicht die Hände in Unschuld waschen, so Reichling. (Wie das zum Beispiel die Stadt Münster macht, die Red.) „Als Bauherren und Auftraggeber haben sie nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht die beauftragten Unternehmen zu kontrollieren und auf die Einhaltung von Gesetzen und Tarifen zu achten. Das kann man durch eigene Kontrollen machen, aber auch schon im Vorhinein durch z.B. Eine Vergabeordnung oder der sorgfältigen Auswahl der beauftragten Unternehmen. „Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung gehören leider auf dem Bau zum Alltag, ergänzt Frank Tikilic Sprecher der IG Bau in Frankfurt. „Notwendig ist eine stärkere Präsenz des Zolls gerade auch auf Baustellen. Das fordert die IG Bau schon seit langem“. Schwarzarbeit müsse konsequent als Straftat geahndet werden. IG Bau-Sprecher Frank Tikkilic bewertet den Komplex ebenfalls schon jetzt als problematisch: „Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung auf öffentlichen Baustellen sollten natürlich überhaupt nicht vorkommen“. Deshalb begrüße es die Gewerkschaft, dass letzte Woche das Bundestariftreuegesetz verabschiedet wurde. So dürften öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen vergeben werden, die nach Tarif bezahlen“. Die Hellmich-Unternehmensgruppe geht keineswegs in Sack und Asche nach der Prüfung durch das HZA.�Die Stellungnahme des in Dinslaken ansässigen Unternehmens ist von professioneller Gelassenheit geprägt und enthält die zu erwartenden Floskeln: Im Rahmen der Bauarbeiten am Preußenstadion wurde durch das Hauptzollamt Münster eine Kontrolle durchgeführt. Solche Prüfungen sind bei Baustellen dieser Größenordnung übliche und routinemäßige Maßnahmen der zuständigen Behörden. Der Hellmich-Unternehmensgruppe liegt derzeit kein abschließender Prüfbericht oder eine formelle Mitteilung der Behörde vor. Vor diesem Hintergrund können wir zu etwaigen Bewertungen oder Schlussfolgerungen aktuell keine Stellung nehmen. Unabhängig davon gilt für unser Unternehmen: Die Einhaltung sämtlicher arbeits-, sozial- und steuerrechtlicher Vorschriften hat für uns höchste Priorität. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben beschäftigt. Ebenso verpflichten wir unsere Nachunternehmer vertraglich zur strikten Beachtung aller geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Die ordnungsgemäße Umsetzung dieser Vorgaben ist fester Bestandteil unserer Vertragswerke. Selbstverständlich arbeiten wir mit den zuständigen Behörden in enger Abstimmung mit der Bauleitung vor Ort sowie unseren verantwortlichen Fachabteilungen kooperativ und transparent zusammen“. Ehe der abschliessende Prüfbericht vorliegt, kann noch etwas Zeit vergehen, so die Auskunft der Pressesprecherin des Hauptzollamtes Britta Flothmann gegenüber der MVZ: „In jedem Fall mehrere Wochen noch, da die weiteren Ermittlungen Zeit benötigen. Die Kolleginnen und Kollegen sind u.a. auch auf die Unterstützung der Zusammenarbeitsbehörden wie der Deutschen Rentenversicherung angewiesen in Bezug auf den Verdacht der Scheinselbstständigkeit zum Beispiel. Die weiteren Ermittlungen des Zolls beeinflussen den Fortgang der Bauarbeiten nicht“. Bild: 22 Zöllnerinnen und Zöllner waren am Einsatz des Hauptzollamtes auf der Stadionbaustelle beteiligt. Foto: HZA
MVZ, 5. März 2026, 21:23 Uhr

𝗙𝗿𝗲𝗶𝘁𝗮𝗴, 𝟲. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇

📚 Rattis Märchenstunde 15:30 Uhr | Stadtbibliothek 🎤 Christof Jauernig: „1000x Lebenssinn“ 19:00 Uhr | Stadtbibliothek | 12,00 € 🎶 Citta Smallclub Openstage & Pub 20:00 Uhr | Citta Smallclub, van-Delden-Straße 6 𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴, 𝟳. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇 🛍 Ahauser Wochenmarkt 08:00 Uhr | vor der St. Marien Kirche 💆 Massage-Aktion an der Bildungsakademie Canisiusstift 09:00 Uhr | Bildungsakademie Canisiusstift 🌱 Umwelttag in Wüllen und den Außenbereichen 09:00 Uhr | Festplatz am Spieker, Wüllen 🎨 Vernissage „Art-ig“ 11:00 Uhr | Villa van Delden 📖 Rattis Märchenstunde 11:00 Uhr | Stadtbibliothek ✊ Demo gegen Atommüll 11:30 Uhr | Ahaus 🎶 Musik zur Marktzeit 11:30 Uhr | Marienkirche, Markt 🕺 Can’t hold us – die Ü30 Party 21:00 Uhr | n-joy | 5,00 € 𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝟴. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇 🎼 Schülerkonzert 11:00 Uhr | Altes Rathaus, Schöppingen 🎨 Vernissage 11:00 Uhr | Villa van Delden 🎶 Passionskonzert 16:30 Uhr | Ahaus-Wüllen, Am Wehrturm 🎹 25 Jahre Lobbackorgel Wüllen 16:30 Uhr | Wüllen
Ahaus.de, 5. März 2026, 20:15 Uhr

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FastFirst., 5. März 2026, 17:02 Uhr

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FastFirst., 5. März 2026, 17:01 Uhr

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Vor der für Freitag terminierte Verhandlung am Arbeitsgericht Preußen Münster und Marc Lorenz einigen sich außergerichtlich Der SC Preußen Münster und der ehemalige Mittelfeldspieler Marc Lorenz haben sich vor dem für kommenden Freitag (6. März 2026) anberaumten Termin am Arbeitsgericht Münster außergerichtlich geeinigt. „Ich habe Fehler gemacht und Menschen enttäuscht, was ich zutiefst bereue. Preußen und seine Fans sind ein bedeutender Teil meines Lebens. Ich habe mich niemals absichtlich gegen den Verein gestellt. Es fiel mir eine Zeit lang aus meiner Situation heraus schwer, Hilfsangebote anzunehmen. Umso dankbarer bin ich, dass wir nun zu einer Einigung gekommen sind“, sagt Lorenz in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Verein und Ex-Spieler und Ex-Kapitän. . Der SC Preußen Münster begrüßt die Einigung. Sie basiert auf der uneingeschränkten Verantwortung für die Integrität des Clubs und seiner Werte sowie auf einem angemessenen Umgang mit dem langjährigen und verdienten Spieler. Beide Parteien verzichten auf weitergehende Erklärungen.
MVZ, 5. März 2026, 16:12 Uhr

**„Drehbuch Geschichte" 2026: Filmreihe beleuchtet die Herausforderungen des Journalismus**

„Die vierte Gewalt" unter Druck - Reihe „Drehbuch Geschichte" 2026 widmet sich der Bedeutung und den Gefährdungen des Journalismus Die Reihe „Drehbuch Geschichte" widmet sich 2026 der Bedeutung und den Gefährdungen des Journalismus. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) startet am Dienstag, 17. März mit mehreren Partnern die Filmreihe "Drehbuch Geschichte" 2026 mit dem Auftaktfilm „Civil War" (2024) des Briten Alex Garland. Der Film begleitet ein Reporter-Team in der nahen Zukunft durch die kriegszerrütteten USA. Sein Ziel: Ein Interview mit dem Präsidenten, der mit seiner verfassungswidrigen dritten Amtszeit das von Spaltung und Extremismus beherrschte Land in den Abgrund gestürzt hat. Unter dem Titel „Die vierte Gewalt - Journalismus im Film" beschäftigt sich die Filmreihe bis zum 12. Mai mit Rollenbildern und Herausforderungen journalistischer Berichterstattung vor allem in Kriegs- und Krisenzeiten. In sieben Filmforen beleuchtet sie, wie sich die Darstellung von Medien in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat und lädt zu einer kritischen Reflexion über die Grundpfeiler demokratischer Systeme ein, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter.. Welche Faktoren die Verbreitung von Falschinformationen im Sensationsjournalismus begünstigen, fragt Regisseur Frank Wisbar in dem 1958 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges entstandenen Film „Nasser Asphalt". Tim Fehlbaums Drama "September 5" (2024) über die Live-Berichterstattung zum Münchner Olympia-Attentat 1972 beleuchtet einen Wendepunkt in der Mediengeschichte und führt vor Augen, in welchen moralischen Dilemmata sich Redaktionen in Krisensituationen befinden. Als einzige Dokumentation der Reihe befasst sich "Kollektiv" (2019) des Deutsch-Rumänen Alexander Nanau mit den Leistungen eines Teams von Investigativ-Journalist:innen, die 2015 einen Korruptionsskandal im rumänischen Gesundheitssystem aufdeckten und so zu einem Regierungswechsel beitrugen. Die Veranstaltungsreihe eröffnet seit über 20 Jahren Dialogräume über Film und Geschichte und zielt mit dem diesjährigen Thema auch auf die Förderung politischer Medienkompetenz. "Dass unsere pluralistische Demokratie unter Druck steht, ist inzwischen fast ein Gemeinplatz," so Prof. Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen. „Nicht nur in den USA und weiteren Ländern, sondern auch hierzulande wächst die Tendenz, grundlegende Prinzipien der Demokratie - wie Toleranz gegenüber anderen Meinungen, Lebensstilen und Herkünften, eine unabhängige Rechtsprechung oder die Pressefreiheit - auszuhebeln oder jedenfalls geringzuschätzen. Dem wollen wir entgegentreten." Dass nicht nur äußere Faktoren, wie persönliche Angriffe, Einschüchterungen und Desinformationskampagnen den Journalismus bedrohen, sondern immer wieder auch interne Kräfte und neue publizistische Milieus das Vertrauen in eine funktionierende, objektive Presse untergraben, zeigt der jüngste Bericht von Reporter ohne Grenzen zur Lage der Pressefreiheit in Deutschland. "Auch diese Gefährdungen des Journalismus von innen heraus, wie etwa den Hang zum Sensationalismus, Framing oder das Befeuern von Hasskampagnen durch Medienschaffende, nimmt die diesjährige Reihe in den Blick", so Jessica Best vom LWL-Medienzentrum, die an der Auswahl der Filme beteiligt war. Mit den Machenschaften der Boulevardpresse befasst sich etwa „Die verlorene Ehre der Katharina Blum", den Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta 1975 unter Drehbuch-Beteiligung von Schriftsteller Heinrich Böll drehten. Die Filmreihe "Drehbuch Geschichte" 2026 ist ein Gemeinschaftsprojekt des LWL-Medienzentrums für Westfalen und des Vereins „Die Linse e.V." in Kooperation mit dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, der LWL-Literaturkommission für Westfalen, dem Geschichtsort Villa ten Hompel, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Verein „Gegen Vergessen - für Demokratie e.V.". Die Veranstaltungsreihe ist Teil der erstmalig bundesweit ausgerufenen Aktion „Tag der Demokratiegeschichte" unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Weitere Informationen Alle Termine und weitere Informationen sind auf den Webseiten des LWL-Medienzentrums für Westfalen unter https://www.lwl-medienzentrum.de/de/veranstaltungen-und-termine/drehbuch-geschichte/ und des Vereins "Die Linse e.V." unter https://www.dielinse.de/drehbuch-geschichte-2026/ zu finden. Karten: https://www.cineplex.de/muenster https://www.dielinse.de/drehbuch-geschichte-2026/ Eintritt: 7 Euro / 5 Euro ermäßigt* *mit Ausweis; für Schüler:innen, Studierende, Münster-Pass-Inhaber:innen, BFD-Leistende und Schwerbehinderte Programm Dienstag, 17.3., 18 Uhr, Cinema Civil War (USA/Großbritannien 2024 · Regie: Alex Garland, 108 Min.) Einführung: Thomas Köhler, Villa ten Hompel Ein Team von Journalistinnen und Journalisten versucht in dieser düsteren Zukunftsvision, während eines Bürgerkriegs in den USA in die Hauptstadt zu gelangen, um den Präsidenten zu interviewen. Alex Garland beleuchtet die Rolle der Presse in einem von Polarisierung und Extremismus beherrschten Land. Dienstag, 24.3., 18 Uhr, Cinema Nasser Asphalt (Deutschland 1958 · Regie: Frank Wisbar, 89 Min.) Einführung: Prof. Dr. Stefan Höppner, LWL-Literaturkommission für Westfalen Berlin 1950: Der junge Reporter Greg Bachmann (Horst Buchholz) ist überglücklich, als rechte Hand des Starreporters Cesar Boyd (Martin Heldt) arbeiten zu dürfen. Doch bald muss er feststellen, dass gut verkäufliche Lügen die Nachrichten bestimmen. »Nasser Asphalt« ist eine bemerkenswert frühe Kritik am Sensationsjournalismus. Der Film mit Horst Buchholz und Martin Heldt vermittelt, wie leicht gerade in der angespannten Atmosphäre des „Kalten Krieges" Falschinformationen in Umlauf zu bringen waren. Dienstag, 31.3., 18 Uhr, Cinema September 5 (Deutschland/USA 2024 · Regie: Tim Fehlbaum, 95 Min.) Einführung:Michael Sturm, Historiker und Mitarbeiter der mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster München, 5. September 1972, zehnter Wettkampftag der Olympischen Sommerspiele. Palästinensische Terroristen überfallen das olympische Dorf und nehmen neun israelische Sportler als Geiseln. Tim Fehlbaums Inszenierung der Live-Berichterstattung des ABC-Sports-Teams regt dazu an "sich Gedanken zu machen über die Komplexität von Krisenberichterstattung und über die Macht der Bilder." (epd Film) Dienstag, 14.4., 18 Uhr, Cinema Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Deutschland 1975 · Regie: Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta, 106 Min.) Einführung: Dr. Julia Paulus, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Die junge Katharina Blum verbringt die Nacht mit einem mutmaßlichen Terroristen und gerät ins Visier von Polizei und Medien. Angefeindet und diffamiert greift sie schließlich selbst zur Waffe. Basierend auf der gleichnamigen Erzählung von Heinrich Böll, der am Drehbuch beteiligt war, beleuchtet der Film die Machenschaften der Boulevardpresse vor dem Hintergrund der bundesdeutschen Terrorjahre. Dienstag, 21.4., 18 Uhr, Cinema Kollektiv - Korruption tötet (Dokumentation) (Rumänien/Luxemburg 2019 · Regie: Alexander Nanau, 109 Min. · Original mit Untertitel) Einführung: Jessica Best, LWL-Medienzentrum für Westfalen Nach dem Brand eines Musikclubs in Bukarest sterben 2015 zahlreiche Opfer in Krankenhäusern. Ein Team der Sport-Zeitung Gazeta Sporturilor deckt einen dafür maßgeblich verantwortlichen Betrugs- und Korruptionsskandal im rumänischen Gesundheitssystem auf. Die Berichterstattung löst eine politische und soziale Protestbewegung gegen die Misswirtschaft im Land aus, die schließlich einen Regierungswechsel herbeiführt. Dienstag, 28.4., 18 Uhr, Cinema Vermißt (USA 1982 · Regie: Constantin Costa-Gavras, 122 Min.) Einführung: N. N. Als ein amerikanischer Schriftsteller während des chilenischen Staatsstreichs im September 1973 verschwindet, begeben sich seine Frau und sein Vater (Sissy Spacek und Jack Lemmon) auf die Suche nach ihm. Je tiefer sie in die Machenschaften der Putschisten und des CIA eindringen, desto mehr schwindet ihr Vertrauen in ihre eigene Regierung. Dienstag, 12.5., 18 Uhr, Cinema Schtonk! (Deutschland 1995 · Regie: Helmut Dietl, 110 Min.) Einführung: Jens Effkemann, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Münster Komödie über den größten Presseskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte, die Vermarktung gefälschter Hitler-Tagebücher durch die Wochenzeitschrift Stern im Jahr 1983. Der Film wartet mit einer deutschen Starbesetzung auf und attackiert als "grell-freche Posse mit grotesken Zügen gesellschaftliche Doppelmoral sowie die 'Wiederholbarkeit von Geschichte'". (Lexikon des internationalen Films)
MVZ, 5. März 2026, 10:16 Uhr

Drehbuch Geschichte 2026 - Die Linse

„Die vierte Gewalt" unter Druck - Reihe „Drehbuch Geschichte" 2026 widmet sich der Bedeutung und den Gefährdungen des Journalismus Die Reihe „Drehbuch Geschichte" widmet sich 2026 der Bedeutung und den Gefährdungen des Journalismus. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) startet am Dienstag, 17. März mit mehreren Partnern die Filmreihe "Drehbuch Geschichte" 2026 mit dem Auftaktfilm „Civil War" (2024) des Briten Alex Garland. Der Film begleitet ein Reporter-Team in der nahen Zukunft durch die kriegszerrütteten USA. Sein Ziel: Ein Interview mit dem Präsidenten, der mit seiner verfassungswidrigen dritten Amtszeit das von Spaltung und Extremismus beherrschte Land in den Abgrund gestürzt hat. Unter dem Titel „Die vierte Gewalt - Journalismus im Film" beschäftigt sich die Filmreihe bis zum 12. Mai mit Rollenbildern und Herausforderungen journalistischer Berichterstattung vor allem in Kriegs- und Krisenzeiten. In sieben Filmforen beleuchtet sie, wie sich die Darstellung von Medien in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat und lädt zu einer kritischen Reflexion über die Grundpfeiler demokratischer Systeme ein, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter.. Welche Faktoren die Verbreitung von Falschinformationen im Sensationsjournalismus begünstigen, fragt Regisseur Frank Wisbar in dem 1958 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges entstandenen Film „Nasser Asphalt". Tim Fehlbaums Drama "September 5" (2024) über die Live-Berichterstattung zum Münchner Olympia-Attentat 1972 beleuchtet einen Wendepunkt in der Mediengeschichte und führt vor Augen, in welchen moralischen Dilemmata sich Redaktionen in Krisensituationen befinden. Als einzige Dokumentation der Reihe befasst sich "Kollektiv" (2019) des Deutsch-Rumänen Alexander Nanau mit den Leistungen eines Teams von Investigativ-Journalist:innen, die 2015 einen Korruptionsskandal im rumänischen Gesundheitssystem aufdeckten und so zu einem Regierungswechsel beitrugen. Die Veranstaltungsreihe eröffnet seit über 20 Jahren Dialogräume über Film und Geschichte und zielt mit dem diesjährigen Thema auch auf die Förderung politischer Medienkompetenz. "Dass unsere pluralistische Demokratie unter Druck steht, ist inzwischen fast ein Gemeinplatz," so Prof. Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen. „Nicht nur in den USA und weiteren Ländern, sondern auch hierzulande wächst die Tendenz, grundlegende Prinzipien der Demokratie - wie Toleranz gegenüber anderen Meinungen, Lebensstilen und Herkünften, eine unabhängige Rechtsprechung oder die Pressefreiheit - auszuhebeln oder jedenfalls geringzuschätzen. Dem wollen wir entgegentreten." Dass nicht nur äußere Faktoren, wie persönliche Angriffe, Einschüchterungen und Desinformationskampagnen den Journalismus bedrohen, sondern immer wieder auch interne Kräfte und neue publizistische Milieus das Vertrauen in eine funktionierende, objektive Presse untergraben, zeigt der jüngste Bericht von Reporter ohne Grenzen zur Lage der Pressefreiheit in Deutschland. "Auch diese Gefährdungen des Journalismus von innen heraus, wie etwa den Hang zum Sensationalismus, Framing oder das Befeuern von Hasskampagnen durch Medienschaffende, nimmt die diesjährige Reihe in den Blick", so Jessica Best vom LWL-Medienzentrum, die an der Auswahl der Filme beteiligt war. Mit den Machenschaften der Boulevardpresse befasst sich etwa „Die verlorene Ehre der Katharina Blum", den Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta 1975 unter Drehbuch-Beteiligung von Schriftsteller Heinrich Böll drehten. Die Filmreihe "Drehbuch Geschichte" 2026 ist ein Gemeinschaftsprojekt des LWL-Medienzentrums für Westfalen und des Vereins „Die Linse e.V." in Kooperation mit dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, der LWL-Literaturkommission für Westfalen, dem Geschichtsort Villa ten Hompel, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Verein „Gegen Vergessen - für Demokratie e.V.". Die Veranstaltungsreihe ist Teil der erstmalig bundesweit ausgerufenen Aktion „Tag der Demokratiegeschichte" unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Weitere Informationen Alle Termine und weitere Informationen sind auf den Webseiten des LWL-Medienzentrums für Westfalen unter https://www.lwl-medienzentrum.de/de/veranstaltungen-und-termine/drehbuch-geschichte/ und des Vereins "Die Linse e.V." unter https://www.dielinse.de/drehbuch-geschichte-2026/ zu finden. Karten: https://www.cineplex.de/muenster https://www.dielinse.de/drehbuch-geschichte-2026/ Eintritt: 7 Euro / 5 Euro ermäßigt* *mit Ausweis; für Schüler:innen, Studierende, Münster-Pass-Inhaber:innen, BFD-Leistende und Schwerbehinderte Programm Dienstag, 17.3., 18 Uhr, Cinema Civil War (USA/Großbritannien 2024 · Regie: Alex Garland, 108 Min.) Einführung: Thomas Köhler, Villa ten Hompel Ein Team von Journalistinnen und Journalisten versucht in dieser düsteren Zukunftsvision, während eines Bürgerkriegs in den USA in die Hauptstadt zu gelangen, um den Präsidenten zu interviewen. Alex Garland beleuchtet die Rolle der Presse in einem von Polarisierung und Extremismus beherrschten Land. Dienstag, 24.3., 18 Uhr, Cinema Nasser Asphalt (Deutschland 1958 · Regie: Frank Wisbar, 89 Min.) Einführung: Prof. Dr. Stefan Höppner, LWL-Literaturkommission für Westfalen Berlin 1950: Der junge Reporter Greg Bachmann (Horst Buchholz) ist überglücklich, als rechte Hand des Starreporters Cesar Boyd (Martin Heldt) arbeiten zu dürfen. Doch bald muss er feststellen, dass gut verkäufliche Lügen die Nachrichten bestimmen. »Nasser Asphalt« ist eine bemerkenswert frühe Kritik am Sensationsjournalismus. Der Film mit Horst Buchholz und Martin Heldt vermittelt, wie leicht gerade in der angespannten Atmosphäre des „Kalten Krieges" Falschinformationen in Umlauf zu bringen waren. Dienstag, 31.3., 18 Uhr, Cinema September 5 (Deutschland/USA 2024 · Regie: Tim Fehlbaum, 95 Min.) Einführung:Michael Sturm, Historiker und Mitarbeiter der mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster München, 5. September 1972, zehnter Wettkampftag der Olympischen Sommerspiele. Palästinensische Terroristen überfallen das olympische Dorf und nehmen neun israelische Sportler als Geiseln. Tim Fehlbaums Inszenierung der Live-Berichterstattung des ABC-Sports-Teams regt dazu an "sich Gedanken zu machen über die Komplexität von Krisenberichterstattung und über die Macht der Bilder." (epd Film) Dienstag, 14.4., 18 Uhr, Cinema Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Deutschland 1975 · Regie: Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta, 106 Min.) Einführung: Dr. Julia Paulus, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Die junge Katharina Blum verbringt die Nacht mit einem mutmaßlichen Terroristen und gerät ins Visier von Polizei und Medien. Angefeindet und diffamiert greift sie schließlich selbst zur Waffe. Basierend auf der gleichnamigen Erzählung von Heinrich Böll, der am Drehbuch beteiligt war, beleuchtet der Film die Machenschaften der Boulevardpresse vor dem Hintergrund der bundesdeutschen Terrorjahre. Dienstag, 21.4., 18 Uhr, Cinema Kollektiv - Korruption tötet (Dokumentation) (Rumänien/Luxemburg 2019 · Regie: Alexander Nanau, 109 Min. · Original mit Untertitel) Einführung: Jessica Best, LWL-Medienzentrum für Westfalen Nach dem Brand eines Musikclubs in Bukarest sterben 2015 zahlreiche Opfer in Krankenhäusern. Ein Team der Sport-Zeitung Gazeta Sporturilor deckt einen dafür maßgeblich verantwortlichen Betrugs- und Korruptionsskandal im rumänischen Gesundheitssystem auf. Die Berichterstattung löst eine politische und soziale Protestbewegung gegen die Misswirtschaft im Land aus, die schließlich einen Regierungswechsel herbeiführt. Dienstag, 28.4., 18 Uhr, Cinema Vermißt (USA 1982 · Regie: Constantin Costa-Gavras, 122 Min.) Einführung: N. N. Als ein amerikanischer Schriftsteller während des chilenischen Staatsstreichs im September 1973 verschwindet, begeben sich seine Frau und sein Vater (Sissy Spacek und Jack Lemmon) auf die Suche nach ihm. Je tiefer sie in die Machenschaften der Putschisten und des CIA eindringen, desto mehr schwindet ihr Vertrauen in ihre eigene Regierung. Dienstag, 12.5., 18 Uhr, Cinema Schtonk! (Deutschland 1995 · Regie: Helmut Dietl, 110 Min.) Einführung: Jens Effkemann, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Münster Komödie über den größten Presseskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte, die Vermarktung gefälschter Hitler-Tagebücher durch die Wochenzeitschrift Stern im Jahr 1983. Der Film wartet mit einer deutschen Starbesetzung auf und attackiert als "grell-freche Posse mit grotesken Zügen gesellschaftliche Doppelmoral sowie die 'Wiederholbarkeit von Geschichte'". (Lexikon des internationalen Films) Präsentieren die diesjährige Filmreihe "Drehbuch Geschichte" 2026 (v. l..): Jens Effkemann (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.), Prof. Dr. Stefan Höppner (LWL-Literaturkommission für Westfalen), Karolin Engel (Geschichtsort Villa ten Hompel), Prof. Dr. Markus Köster (LWL-Medienzentrum für Westfalen), Jens Schneiderheinze (Die Linse e.V.), Jessica Best (LWL-Medienzentrum für Westfalen), Stefan Querl (Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.). �Foto: LWL / Alona Arens
MVZ, 5. März 2026, 10:12 Uhr

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expert Coe, 5. März 2026, 10:00 Uhr

**Betriebsratswahlen in Münster: Stärkung der Mitbestimmung für Beschäftigte**

Betriebsratswahlen: Mehr Mitbestimmung für Münster NGG Münsterland wirbt für starke Betriebsräte Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Mitbestimmung – mit Betriebsrat sind die Arbeitsbedingungen spürbar besser. Bei den Wahlen vom 1. März bis 31. Mai können Beschäftigte ihre Betriebsräte neu wählen und so ihre Interessen im Betrieb vertreten. In Münster sind rund 236.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in knapp 5.090 Betrieben wahlberechtigt, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitteilt. Egal, ob in der Industrie, im Handwerk, in der Lebensmittelindustrie oder der Bäckerei: Überall, wo es mehr als fünf Beschäftigte gibt, kann die Belegschaft einen Betriebsrat wählen. Dabei zählen Vollzeit- und Teilzeitkräfte genauso wie Auszubildende. „Der Betriebsrat bündelt die Stimmen der Beschäftigten und verleiht ihnen so mehr Gewicht gegenüber der Leitungsebene. Auf dieses Sprachrohr muss die Unternehmensführung hören“, sagt Helge Adolphs von der NGG Münsterland. Allerdings gebe es in einem Großteil der Unternehmen in Münster immer noch keinen Betriebsrat: „Beschäftigte verschenken damit ihre Chance, wichtige Entscheidungen im Unternehmen zu beeinflussen“, erklärt Helge Adolphs in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft.. Studie belegt: Gewerkschaft und Betriebsrat holen gemeinsam mehr raus Besonders wichtig sei das Zusammenspiel von Gewerkschaft und Betriebsrat. Denn hier herrsche Arbeitsteilung: Während sich die Gewerkschaft für einen guten Tarifvertrag und damit für faire Löhne einsetze, sorge der Betriebsrat im Unternehmen dafür, dass die Beschäftigten tatsächlich profitierten. „Betriebe mit Tarifvertrag bieten deutlich bessere Arbeitsbedingungen als vergleichbare Betriebe ohne Tarifbindung. Ohne Tarifvertrag fehlt Beschäftigten rechnerisch ein volles Monatsgehalt – zudem fällt pro Jahr eine Woche Mehrarbeit an“, sagt Helge Adolphs. Der NGG-Geschäftsführer beruft sich dabei auf Studien des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Betriebsräte gestalten zudem die Ausbildung aktiv mit: „Mehr Azubis fürs Unternehmen und weniger Probleme bei der Ausbildung – so lässt sich das Engagement von Betriebsräten auf den Punkt bringen, wenn es um den Nachwuchs im Unternehmen geht“, sagt Helge Adolphs. Außerdem, so die NGG Münsterland, helfe ein Betriebsrat, Jobs zu sichern, wenn es im Unternehmen krisele: „Ein Betriebsrat setzt immer auf vernünftige Konzepte, um Arbeitsplätze zu erhalten“, erklärt Adolphs. Die Lebensmittelindustrie in der Region biete zwar „in der Regel krisenfeste Jobs“. Trotzdem bringe ein Betriebsrat in der Nahrungsmittelherstellung viele Vorteile: „Das fängt bei den Regeln für die Urlaubsplanung an. Auch bei der betrieblichen Weiterbildung und dem Gesundheitsschutz redet der Betriebsrat mit. Und schließlich sorgt der Betriebsrat dafür, dass es bei Schichtplänen keine Unstimmigkeiten gibt“, erklärt Adolphs. Alle vier Jahre wählen die Beschäftigten bundesweit von März bis Mai ihre Betriebsräte. In der Stadt der Türmer unterstützt die NGG Münsterland Belegschaften in Unternehmen der Lebensmittelherstellung oder Gastronomie, ihren Betriebsrat zu wählen oder neu zu gründen: region.muensterland@ngg.net, (0251) 364 920
MVZ, 5. März 2026, 09:53 Uhr

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