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Startschuss für die große „FFB Fab“: „BatteryCity" Münster wird zum Herzstück der europäischen Batterieproduktion Mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in der „FFB PreFab“ an der industrienahe Fertigung von Batteriezellen. Batterien made in NRW – innovativ, nachhaltig und klimafreundlich: Seit 2024 treibt die „FFB PreFab“ als offene Forschungsfabrik die industrienahe Batteriezellproduktion voran. Jetzt nimmt die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster sichtbar Gestalt an. Mit dem Richtfest am Montag, 13. Juli 2026, bei dem Ministerpräsident Hendrik Wüst, Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär den Auftakt gaben, beginnt der entscheidende Bauabschnitt. Auf dem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur – für Batteriezellen bis zum Gigawatt-Maßstab. Das teilen jetzt die Stadt Münster und die Landesregierung NRW mit. Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Mit der Fraunhofer FFB meistern Bund und Land eine zentrale industriepolitische Herausforderung: die Brücke zwischen Forschung, Pilotierung und industrieller Skalierung. Das ist bei den Batterietechnologien einzigartig in Europa und zeigt erneut die Innovationsstärke unseres Landes. Und es ist ein starkes Angebot an die Industrie und an unsere europäischen Partner. Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland muss führender Industriestandort bleiben – mit technologischer Stärke, industrieller Wertschöpfung und sicheren Arbeitsplätzen.“ Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Mona Neubaur sagte: „In Münster feiern wir heute Richtfest für ein Stück industrieller Souveränität. Noch kommen die meisten Batteriezellen aus Asien – das ändern wir gerade, Schritt für Schritt, auf einem der größten offenen Forschungsgelände Europas. Hier verbinden wir Spitzenforschung mit echter Industrieanwendung, offen für jedes Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette. Das ist kein Versprechen, das ist gebauter Fortschritt – für mehr Unabhängigkeit und Stärke made in NRW.“ Die Ministerin für Kultur und Wissenschaft Ina Brandes ergänzte: „Die Entwicklung von smarten Batterien gehört zu den Schlüsseltechnologien, die Wohlstand und gute Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen sichern werden. Nordrhein-Westfalen hat mit dem Forschungszentrum MEET, Münster Electrochemical Energy Technology, und der FFB optimale Voraussetzungen, Innovationen zu entwickeln, den Technologietransfer zu beschleunigen und im industriellen Maßstab zu produzieren. Zudem profitiert der Wissenschaftsstandort Münster von der Sogwirkung der FFB für exzellente Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt.“ Und die ebenfalls nach Münster gereiste Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär erklärte: „Mein Ziel ist klar: Deutschland soll ein führender Standort für Batterietechnologien und wettbewerbsfähige Batteriezellproduktion werden. Nur so können wir uns im internationalen Wettbewerb behaupten, Mobilität und Energieerzeugung klimaneutral gestalten und Abhängigkeiten vermeiden. Aus gutem Grund ist die FFB eine Flaggschiffmaßnahme der Hightech Agenda Deutschland. Die FFB Fab wird die Keimzelle für eine starke europäische Batterieindustrie sein. Das Richtfest des zweiten Bauabschnitts der FFB Fab markiert einen zentralen Meilenstein.“ Bund und Land investieren in das Gesamtvorhaben gemeinsam rund eine Milliarde Euro – der Bund stellt bis zu 750 Millionen Euro für den Aufbau des Forschungsbetriebs bereit, das Land Nordrhein-Westfalen investiert rund 320 Millionen Euro als Bauherr. Größte Zuwendungsnehmerin und Konsortialführerin des Großprojekts ist die Fraunhofer-Gesellschaft. Diese realisiert das Projekt gemeinsam mit weiteren Standortpartnern: dem MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster, dem Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen sowie dem Helmholtz-Institut Münster, einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich. NRW.URBAN realisiert den Bau im Treuhandauftrag des Landes. Seit Anfang 2024 ist die „FFB PreFab“, der erste Bauabschnitt, in Betrieb. Mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treiben dort bereits die industrienahe Fertigung von Batteriezellen voran. In der vollständig digitalisierten Forschungsfabrik wird der gesamte Produktionsprozess von der Wareneingangskontrolle bis zur formierten Batteriezelle abgebildet – von der Laborprobe über erste Muster bis zur Kleinserie auf einer Pilotlinie. In der „FFB Fab“ als zweitem Bauabschnitt entstehen auf mehr als 20.000 Quadratmetern Produktionsanlagen im Gigafactory-Maßstab. Zusammen bilden beide Gebäude auf dem rund 56.000 Quadratmeter großen Gesamtgelände einen Standort, der den vollständigen Weg von der Technologiereife im Labor bis zur Großserie unter einem Dach abdeckt. Unternehmen erhalten hier die Gelegenheit, seriennahe Produktionsprozesse, neue Batteriezellen und innovative Anlagentechnik zu erproben und weiterzuentwickeln. Prof. Dr. Axel Müller-Groeling, Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft: „Mit der FFB Fab bringen wir exzellente Forschung gezielt in die industrielle Hochskalierung und schaffen eine Infrastruktur, in der Batteriezelltechnologien gemeinsam mit der Industrie erprobt, weiterentwickelt und für die industrielle Anwendung vorbereitet werden. Europa verfügt über das Know-how und die industrielle Stärke, jetzt gilt es, diese konsequent in industrielle Anwendungen zu überführen und damit die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in der europäischen Batteriewertschöpfung zu sichern.“ Tilman Fuchs, Oberbürgermeister der Stadt Münster: „Die FFB verbindet Spitzenforschung mit industrieller Anwendung und schafft konkrete Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende. Sie ist das Herzstück der BatteryCityMünster, einem international sichtbaren Netzwerk, in dem Wissenschaft und Wirtschaft ihr Know-how bündeln und gemeinsam Innovationen in dieser Schlüsseltechnologie vorantreiben. Das stärkt den Innovationsstandort Münster und ist zugleich ein wichtiges Signal für die Wettbewerbsfähigkeit Europas.“ Hintergrund Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB mit Sitz in Münster ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie wurde 2022 gegründet und betreibt seit Anfang 2024 die „FFB PreFab“ als offene Forschungsfabrik für die industrienahe Batteriezellproduktion. Die FFB steht Unternehmen jeder Größe sowie Forschungseinrichtungen als Partner offen. Das Gesamtvorhaben wird von Bund und Land Nordrhein-Westfalen mit insgesamt bis zu rund einer Milliarde Euro gefördert. Weitere Informationen sind über www.ffb.fraunhofer.de und https://hightech-agenda-deutschland.de/roadmaps/batterie abrufbar. Luftbild: Auf einem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück in Münster-Amelsbüren, das an den Dortmund-Ems-Kanal und die A1 grenzt, entsteht die Forschungsfertigung Batteriezelle FFB. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra. Gruppenbild: Schlugen beim Richtfest vor den Augen der Zimmermänner den symbolischen letzten Nagel für die neue Forschungsfertigung Batteriezelle FFB ein: (v. l. n. r.) Prof. Dr. Simon Lux (Leitung FFB), Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs, Prof. Dr. Axel Müller-Groeling (Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft), Ministerpräsident Hendrik Wüst, Ministerin Dorothee Bär (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR), Ministerin Mona Neubaur (Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW) und Prof. Dr. Jens Tübke, Leitung FFB. Foto: MWIKE NRW / Andrea Bowinkelmann.
MVZ, 13. Juli 2026, 15:32 Uhr

**Gemeinsame Hoffnung: Predigtreihe im Sommer!**

Hoffnung teilen - als Christinnen und Christen! 🫶 In den kommenden Ferien werden Frauen und Männer in verschiedenen Gottesdiensten an den Wochenenden der Sommerferien von ihrer Hoffnung aus dem Glauben erzählen. Die Predigtreihe beginnt mit dem 18./19. Juli und endet mit dem 30. August. Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich bereiterklärt haben, bei dieser Predigtreihe mitzuwirken. 😇 Herzliche Einladung zur Mitfeier unserer Sonntagsmessen in den Sommerferien! #liebfrauen #hoffnungsworte #predigt #bocholt #fürdeinlebengern
Liebfrauen, 13. Juli 2026, 13:28 Uhr

Historsche Einblicke: Osteingang des Hauptbahnhofs 1962 im Stadtmuseum

Der Osteingang am Hauptbahnhof im Schaufenster Stadtgeschichte Einen aus heutiger Sicht ungewohnten Anblick zeigt ein im Juli 1962 aufgenommenes Foto, das ab Freitag, 17. Juli, im Schaufenster Stadtgeschichte am Stadtmuseum zu sehen ist. Die Aufnahme zeigt den Eingang auf der Ostseite des Hauptbahnhofs, also am heutigen Bremer Platz. Nach der Fertigstellung des Bahnhofs im Jahr 1960 wurde vor allem der Haupteingang auf der Westseite genutzt. Noch hatte sich nicht herumgesprochen, dass auf der gegenüberliegenden Seite die Parkplätze weniger ausgelastet waren. An Stelle des damals noch ziemlich menschenleeren Osteingangs mit neuem Windfang und Kiosk verbindet seit 2022 das Hansator den Hauptbahnhof mit dem angrenzenden Hansaviertel, so die Stadt. Die Fotografie kann ab Freitag, 17. Juli, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseum Münsters an der Salzstraße betrachtet werden. Weitere Informationen zu diesem Bild sowie zusätzliche Eindrücke im Buch „Vor 50 Jahren. Münster 1962“ zu finden, das im Museumsshop und im Buchhandel erhältlich ist. Foto: Der Osteingang des Hauptbahnhofs im Juli 1962. Foto: Stadtmuseum Münster, Sammlung Hänscheid.
MVZ, 13. Juli 2026, 11:17 Uhr

Einsatz-Nr.: 079/2026 , Hilfe-Klein

Alarmierung: 12.07.2026 / 21:30 Uhr Ort: Blomenkamp Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Klein Fahrzeuge im Einsatz: LF 2 Ein abgebrochener Ast sorgte am Sonntagabend für einen Einsatz der Feuerwehr Rhede. Der Ast hing noch in der Baumkrone fest und drohte auf die Straße herbzustürzen. Mittels Einreißhaken konnte dieser entfernt werden. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 13. Juli 2026, 05:55 Uhr

Programm-Tipp: "Sommer in Ahaus" ☀️

👑🐸 Mitmachen, mitlachen, mitfiebern! 🎭 Am 21. Juli verwandelt sich die Stadtbibliothek Ahaus in eine märchenhafte Theaterbühne: Bei „Prinzessin Alleswill und der kluge Frosch“ erwartet Kinder von 2 bis 8 Jahren ein liebevoll gestaltetes Mitmach-Puppentheater für die ganze Familie. Angelehnt an das Märchen „Der Froschkönig“ erzählt Theresa Tschira eine moderne Geschichte über Freundschaft, Fairness und die Frage: Macht es wirklich glücklich, alles zu besitzen, wenn der beste Spielkamerad fehlt? 💚✨ Mit viel Humor und interaktiven Elementen werden die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer Teil des Geschehens. 📅 21. Juli | 15:30–16:30 Uhr 📍 Stadtbibliothek Ahaus 👧🧒 Für Kinder von 2–8 Jahren 💶 5 € Eintritt 🎟️ Tickets: www.ahaus.de ⚠️ Die Plätze sind begrenzt! Anmeldung online unter ahaus.de oder direkt in der Stadtbibliothek Weitere Infos auf www.ahaus.de oder in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 12. Juli 2026, 20:15 Uhr

Forschung gegen „Fake News“: Uni Münster erhält 2,9 Millionen Euro für zwei innovative Projekte

Experten intensivieren Forschung über „Fake News“ in sozialen Medien - Institut für Kommunikationswissenschaft erhält 2,9 Millionen Euro für zwei neue Projekte Soziale Medien sind ein idealer Nährboden für falsche und irreführende Informationen („Fake News“), da sie auf ein Maximum an Klicks, Likes und das Teilen von Informationen ausgelegt sind. Reißerische Falschmeldungen erhalten dadurch mehr Aufmerksamkeit als sachliche Nachrichten. Das absichtliche Verbreiten von falschen Inhalten – die Desinformation – steht im Mittelpunkt von zwei neuen Forschungsprojekten der Universität Münster. Die Gesamtfördersumme beträgt rund 2,9 Millionen Euro. Das teilt jetzt die Uni Münster mit. „Wir wollen das kritische Denken fördern, widerstandsfähige demokratische Strukturen im digitalen Zeitalter stärken und wissenschaftliche Methoden weiterentwickeln“, unterstreicht Koordinator Prof. Dr. Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Das vierjährige Projekt „Manipulation der Vergangenheit: Rechtsextreme Ideologien und die Instrumentalisierung von Geschichte“ wird von der „VolkswagenStiftung“ im Rahmen des Programms „Transformationswissen über Demokratien im Wandel“ gefördert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen analysieren, wie Gruppen aus dem rechten politischen Spektrum die deutsche Geschichte des Nationalsozialismus, des Faschismus unter Benito Mussolini in Italien und des diktatorischen Regimes unter dem spanischen General Francisco Franco für ihre Zwecke nutzen, um Einfluss auf gesellschaftspolitische Debatten zu nehmen und um junge Anhänger zu gewinnen. Viele Beobachter warnen davor, dass die zunehmende politische Radikalisierung von Jugendlichen im rechtsextremen Spektrum eine ernste Bedrohung für die europäische Demokratie darstellen könnte, insbesondere durch den strategischen Einsatz und die Neuinterpretation faschistischer historischer Fakten in Ländern mit entsprechender Vergangenheit. Die Wissenschaftler werden deswegen auch untersuchen, wie Geschichte verzerrt wird und wie visuelle Social-Media-Plattformen wie TikTok und YouTube diese Inhalte algorithmisch verstärken. Geplant ist die Entwicklung von hilfreichen Unterrichtsmaterialien für Schulen und ein entsprechender Werkzeugkoffer für Lehrkräfte. Das Online Communication Lab unter Leitung von Thorsten Quandt arbeitet dafür mit Experten von der Universität La Sapienza Rom und von der Universität Pompeu Fabra in Barcelona zusammen. Das dreijährige Projekt „Synthetische Desinformationsdaten, Infrastruktur für Kollaboration und Analyse-Toolbox für die Social Media-Forschung“ (SynDIKAT) wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderkampagne „Desinformation – erkennen, verstehen, abwehren“ gefördert. Im Mittelpunkt stehen dabei methodische Fragestellungen der Desinformationsforschung. Ein zentrales Problem, betonen die Forscherinnen und Forscher, ist der Mangel an gemeinsam nutzbaren Social-Media-Datensätzen, um Methoden zur Erkennung und Bekämpfung von Desinformation zuverlässig vergleichen und bewerten zu können. Ziel ist es, einen rechtssicheren Datenaustausch zu ermöglichen und die Beurteilung von Erkennungsalgorithmen – sprich die Erkennung von bestimmten Mustern und Anomalien in den Daten – zu verbessern. Verantwortlich für das Projekt sind Prof. Dr. Christian Grimme vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Prof. Dr. Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft als „Principal Investigators“ der Universität Münster. Weitere Partner sind das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, das Center for Advanced Internet Studies und die TU Dortmund. Bild: Prof. Dr. Christian Grimme (l.) und Prof. Dr. Thorsten Quandt Copyright:Max Henkler - OCL
MVZ, 12. Juli 2026, 17:55 Uhr

Der „Böhmische Traum“ – Der Stimmungsmacher schlechthin! 🎶✨

Wenn die ersten Takte von „Böhmischer Traum“ erklingen, hält es in Epe einfach niemanden mehr auf den Stühlen! 🤩💙 #böhmischertraum #dasistmusik #musikvereinepe #musikverbindet #schützenfest
MV Epe, 12. Juli 2026, 17:17 Uhr

**Familien-Silentparty am Schloss Ahaus: Bunt, laut und kostenlos! 🎉**

Hey Kids – es wird bunt, laut und richtig lustig! 🎉 Am Nachmittag des 18. Juli 2026 ist es so weit: ⏰ Die große Familien-Silentparty kommt ans Schloss in Ahaus – und ihr könnt mittendrin sein! 🎧✨ Mit vielen bunten Kopfhörern könnt ihr euch eure Lieblingsmusik selbst aussuchen: 🎶 🔵 Lustige Kinderlieder zum Mitsingen 🎤 🟢 Die neuesten Hits, die ihr alle kennt 🎵 🔴 Coole Tanzmusik für die ganze Familie 💃🕺 Kommt mit euren Eltern, Geschwistern oder Freunden und tanzt, hüpft und singt bis ihr nicht mehr könnt! 🤩 Und das Beste: Die Tickets sind kostenlos! Holt sie euch einfach auf www.ahaus.de 🎟️ Wir freuen uns auf euch – lasst uns gemeinsam den Schlossplatz zum Leuchten bringen! ✨ Weitere Infos auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp 📱
Ahaus.de, 12. Juli 2026, 15:00 Uhr

Spannende Preisverleihung beim Bundesliga-Tippspiel der Kolpingsfamilie Darup

Spannung herrschte wieder bis zum Schluss beim Bundesliga-Tippspiel der Kolpingsfamilie Darup. Nur wenige Punkte trennten am Ende der Saison 2025/26 die ersten Plätze von insgesamt 65 teilnehmenden Tipp-Spieler/innen. Nun fand die Preisübergabe statt. Die Gewinn-Gutscheine wurden von den Unterstützern der Kolpingsfamilie – Bienek Service GmbH und Unser Landgasthaus – zur Verfügung gestellt. Herbstmeister und Dritter der Saison wurde Dirk Wilstacke (1.v.l.), den ersten Platz belegte Justus Frieling (nicht auf dem Foto) – den Preis hielt stellvertretend Paul Schlottbohm für das Siegerfoto in die Kamera. Fabian Schlottbohm (2.v.r.), der als Spielleiter für die Tipprunde verantwortlich ist, freute sich über den zweiten Platz der gesamten Bundesliga-Saison. Jenny Wiesmann (r.) vom Leitungsteam der Kolpingsfamilie Darup sowie Josef Balz (3.v.r.) und Max Schulze Berning (2.v.l.) freuten sich mit den Gewinnern der Preise. „Unser Landgasthaus“ hatte die Gutscheine für die 34 Spieltagssieger/innen bereitgestellt, die von Alexander Drees an die wöchentlichen Gewinner verteilt wurden. Das Tippspiel für die neue Bundesliga-Saison startet am 28. August (www.kolping-darup.de). Eine Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie ist für die Teilnahme nicht erforderlich.
KF Darup, 12. Juli 2026, 13:51 Uhr

Kreide-Malaktion: Fridays for Future protestiert gegen Gaspolitik von Katherina Reiche

Kreide-Malaktion gegen Katherina Reiches Gaspolitik - 130 Fridays for Future-Anhänger demonstrieren auf der Stubengasse Es war am Freitag auf der Stubengasse nicht zu übersehen: Die Reform zum sogenannten Heizungsgesetz, die am Freitag von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde, stößt auf scharfe Kritik aus der Klimabewegung. Bei einer Kundgebung in der City forderte die Gruppe Fridays for Future neben einem Gasausstieg und Plänen zum Hitzeschutz auch die Entlassung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die 130 Teilnehmenden schrieben und malten mit Kreide Botschaften auf den Platz. „Katherina, stop gaslighting us“, „Klimapolitik so rückschrittig, wir sind wieder in der Kreidezeit“ und „Gaskathi, hast du keine Kinder?“ waren nur einige der Botschaften, die die Demonstrierenden auf den Platz brachten. „Die Hitze der letzten Wochen ist keine zufällige Katastrophe. Sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen über Jahrzehnte. Wir stehen heute dafür ein, dass diese Entscheidungen korrigiert werden“, sagt Pau von Fridays for Future Münster laut einer Pressemitteilung. . Von den Münsteraner Abgeordneten stimmte Stefan Nacke (CDU) für das Gesetz, Sylvia Rietenberg (Bündnis 90/ Die Grünen) und Kathrin Gebel (Die Linke) dagegen. Svenja Schulze (SPD) stimmte als eine von fünf Abgeordneten der Regierungskoalition nicht ab, heißt es in der Pressemitteilung abschließend. Foto: Fridays for future Münster
MVZ, 12. Juli 2026, 12:54 Uhr

Fotos von Feuerwehr Hamminkelns Beitrag

Eine sehr gelungene, Überörtliche Übung ! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wo eine gemeinsame Übung auf Rheder Stadtgebiet stattfinden soll. (JW)
FF Rhede, 12. Juli 2026, 11:37 Uhr

Kleinkraftrad an Schule entwendet

Tatort: Ahaus, Fürstenkämpe / Nordstraße Tatzeit: 09.07.2026, zwischen 08.00 Uhr und 11.00 Uhr Ein gelbes Kleinkraftrad der Marke Simson entwendet haben bislang unbekannte Täter in Ahaus. Am Donnerstagmorgen zwischen 08.00 Uhr und 11.00 Uhr stand das Fahrzeug auf einem Schotterparkplatz einer Schule an der Fürstenkämpe/Nordstraße. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 12. Juli 2026, 08:34 Uhr

**Fortschritte im Sportpark FC Epe: Bauarbeiten schreiten voran!**

🚧 **Sportpark FC Epe – Es geht sichtbar voran!** ⚽💙 Viele fragen nach dem aktuellen Stand unserer neuen Sportanlage. Deshalb möchten wir euch kurz auf den neuesten Stand bringen: ✅ Die Erdarbeiten am Hauptplatz sowie an den Flächen für das Funktionsgebäude und die Parkplätze sind weitgehend abgeschlossen. Auch auf den weiteren Spielfeldern wird kräftig gearbeitet. ✅ Für den neuen Naturrasenplatz und den Kunstrasenplatz sowie die Erstellung der Zaunanlage wurde der Auftrag vergeben. Der Baustart ist für August geplant. ✅ Beim Kunstrasenplatz wurde die Entscheidung für einen hochwertigen und besonders langlebigen Belag mit Sand-/Korkverfüllung getroffen. ✅ Auch beim neuen Funktionsgebäude geht es voran: Nach den Sommerferien sollen die ersten Rohbauarbeiten beginnen. Viele Arbeiten werden dabei von unseren Vereinsmitgliedern in Eigenleistung unterstützt – ein starkes Zeichen für unseren Zusammenhalt! 💪 Außerdem laufen aktuell die Ausschreibungen für Dach und weitere Bauabschnitte. Schritt für Schritt nimmt unser neuer Sportpark Gestalt an. 📢 **Ein weiterer Meilenstein ist bereits in Planung:** Sobald der Baufortschritt es zulässt, möchten wir gemeinsam mit euch eine öffentliche Grundsteinlegung feiern. Den Termin geben wir natürlich rechtzeitig bekannt. Vielen Dank an alle, die dieses Projekt unterstützen. Wir werden weiterhin auf die Unterstützung der FC-Familie angewiesen sein und freuen uns auf die Unterstützung zahlreicher Helferinnen und Helfer. Wir halten euch weiterhin regelmäßig auf dem Laufenden! 🔵⚪️ #FCEpe #Sportpark #GemeinsamStark #Ehrenamt #ZukunftGestalten Foto: Symbolbild
FC Epe 1912, 12. Juli 2026, 01:12 Uhr

🚴‍♀️ Altherren-Frauen des FC Epe auf Tour! 💙🤍

Der Startschuss fiel heute in Epe – und die erste Etappe ist geschafft! Nach 64 Kilometern erreichte die Gruppe ihr Tagesziel in Tubbergen, wo in Droste’s Herberg die wohlverdiente Übernachtung auf sie wartet. Mit viel Teamgeist, guter Laune und jeder Menge Spaß ging es gemeinsam über die Strecke. Nun heißt es: Beine hochlegen, neue Energie tanken und sich auf die nächste Etappe freuen. Wir wünschen unseren Altherren-Frauen weiterhin eine tolle Tour und allzeit gute Fahrt! 🚴‍♀️💪 #FCEpe #AltherrenFrauen #OnTour #Teamgeist #Radtour #GemeinsamUnterwegs
FC Epe 1912, 12. Juli 2026, 00:46 Uhr

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