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Christian Pander neuer Präsident des SC Preußen Münster
Christian Pander wird Präsident des SC Preußen 06 e.V. Münster
Einstimmige Entscheidung des Aufsichtsrates
Der Aufsichtsrat des SC Preußen 06 e.V. Münster hat auf seiner letzten Sitzung Christian Pander einstimmig zum neuen Präsidenten des SC Preußen gewählt. Das hat jetzt der Verein mitgeteilt. Dem siebenköpfigen Gremium gehören auf Vorschlag des zukünftigen Präsidenten außerdem die bisherigen Präsidiumsmitglieder Christoph Mangelmans (Vizepräsident), Burkhard Brüx, Holger Averbeck und Sören Weinfurtner sowie die Neuzugänge Noemi Hutter und Ole Gläser an. „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen des Aufsichtsrates und empfinde große Demut gegenüber dieser Aufgabe. Der SC Preußen Münster steht für starke Werte, große Emotionen und eine besondere Verbundenheit mit seinen Mitgliedern und Fans. Wir alle zusammen, als Präsidium, mit den Mitgliedern und Fans sowie der Stadt Münster und dem Münsterland, wollen den eingeschlagenen Weg mit Stabilität fortsetzen und zugleich mutig neue Impulse setzen, um den Verein nachhaltig weiterzuentwickeln“, so Pander.
Zwei neue Gesichter im Präsidium
„Dem Aufsichtsrat wurde vom nun bestellten Präsidium, das mit vier bisherigen Mitgliedern und zwei neuen Gesichtern gleichermaßen für Kontinuität wie Weiterentwicklung steht, ein überzeugendes Konzept zur strategischen Ausrichtung des eingetragenen Vereins für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Aus verschiedenen Kandidaten, die an uns herangetragen wurden, wurde in einem demokratischen Prozess die aus unserer Sicht beste Lösung für den Verein gewählt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem neugewählten Präsidium die Zukunft des SC Preußen Münster im Sinne seiner Mitglieder zu gestalten“, kommentiert der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Westermann die einstimmige Entscheidung der Aufsichtsratsmitglieder.
Der Entscheidung ging ein strukturierter Auswahlprozess voraus, den der von den Mitgliedern am 16. November 2025 gewählte Aufsichtsrat nach der Jahreshauptversammlung initiiert hatte. Im Zuge dieses Prozesses wurde der noch bis zum 16. Januar 2026 amtierende Präsident, Dr. Bernward Maasjost, bereits am 9. Dezember 2025 im persönlichen Austausch darüber informiert, dass es im Aufsichtsrat keine Mehrheit für seine Wiederwahl gäbe. In den darauffolgenden Wochen führte der Aufsichtsrat dazu intensive Gespräche. Auch die bisherigen Präsidiumsmitglieder Dr. Ursula Paschke und Bernd Homann scheiden aus dem Gremium aus. Allen dreien gebührt großer Dank für ihr ehrenamtliches Engagement in den vergangenen Jahren.
Das neue Präsidium stellt sich am Mittwochnachmittag (16 Uhr) auf einer Pressekonferenz (Livestream auf dem YouTube-Kanal) offiziell vor. Besonders Noemi Hutter und Ole Gläser werden hier erstmals öffentlich in Erscheinung treten. Die 27-jährige Hutter ist seit mehr als 15 Jahren aktive Fußballerin, leitet seit drei Jahren den Frauenfußball im Fußballkreis und wurde im März 2025 zur Vorsitzenden des Kreisfußballausschusses gewählt. Der ebenfalls 27-jährige Ole Gläser engagiert sich seit vielen Jahren leidenschaftlich in der Fanarbeit – u.a. in der AG Preußenstadion und im 2024 ins Leben gerufenen Club/Fan-Dialog.
Bildzeile: Christian Pander wird neuer Präsident des SC Preußen 06 e.V. Münster. Foto: SC Preußen Münster
MVZ, 13. Jan. 2026, 14:56 Uhr
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expert Coe, 13. Jan. 2026, 10:00 Uhr
🎪 SHOW PONY: Ein Erlebnis der besonderen Art 🎪
Seid dabei, wenn sich der Vorhang hebt für einen einzigartigen Abend des zeitgenössischen Zirkus! Lasst euch von SHOW PONY mitnehmen auf eine Reise voller Liebe, Witz und mutiger Selbstreflexion. 🤸♀️✨
Begleitet die Akrobatinnen von still hungry und erfahrt, was es bedeutet, das Leben auf der Bühne zu führen und die Frage zu stellen: Was passiert, wenn die Bühne einen nicht mehr will? Ein Abend voller Emotionen und Überraschungen wartet auf euch!😍
Erlebt den offenen Blick hinter die Kulissen und eine humorvolle Auseinandersetzung mit Fragen des Älterwerdens und der Weiblichkeit. Aufrichtig und berührend – eine Show, die euch zum Nachdenken anregt.
🗓️ Mittwoch, 18. März 2026
Einführung um 19:30 Uhr im Foyer, Beginn um 20:00 Uhr
📍 Stadthalle Ahaus
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Unterstützt von NEUSTART KULTUR – ein Projekt des Fonds Darstellende Künste
© Andy Phillipson, Pan Ray Photography
Kommt vorbei und lasst euch verzaubern! 🎭✨
Ahaus.de, 12. Jan. 2026, 20:18 Uhr
Erfolgreicher Saisonstart: D1 sichert sich 3. Platz beim Hallenturnier!
Unsere D1 hatte gestern das erste Hallenturnier in der Vorbereitungszeit für die Rückrunde bespielt. In einer tollen Atmosphäre haben wir uns gegen doch teilweise starke Gegner wie Neunkirchen, Emsdetten und den Titelanwärter Rheine behaupten können. Mit nur ein verlorenen Spiel ist es der Mannschaft gelungen, hier den 3. Platz zu erkämpfen. Somit haben wir Vorwärts Epe und unsere Jugendarbeit auch über die regionalen Landesgrenzen sehr gut vertreten. Die Jungs hatten viel Spaß nach der Winterpause mal wieder den Ball laufen lassen zu können. Ein gelungener Start für die anstehende Saison.
Vorwärts Epe, 12. Jan. 2026, 18:24 Uhr
Trump vs. Fed – Welche Folgen hat der Machtkampf für Bitcoin?
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Donald Trump verschärft den Machtkampf mit der US-Notenbank Federal Reserve. Das US-Justizministerium eröffnet eine strafrechtliche Untersuchung gegen Fed-Chef Jerome Powell – offiziell wegen einer Senatsaussage, faktisch steht jedoch die Unabhängigkeit der Geldpolitik zur Debatte.
Für die Finanzmärkte ist das ein heikler Moment: Greift die Politik direkt in die Geldpolitik ein, gerät das Vertrauen in das Fiat-System unter Druck. Gold erreicht neue Allzeithochs, der US-Dollar schwächelt – und viele Analysten sehen Bitcoin genau in diesem Umfeld als potenziellen Profiteur.
In dieser Folge von BTC-ECHO Invest analysieren wir:
warum der Angriff auf die Fed ein historischer Präzedenzfall ist
was der Machtkampf zwischen Trump und Powell für Liquidität, Zinsen und Märkte bedeutet
weshalb einige Marktbeobachter jetzt von einem neuen „Debasement Trade“ sprechen
welche On-Chain-, Makro- und Chart-Signale für Bitcoin aktuell entscheidend sind
und welche Risiken Anleger trotz aller bullisher Narrative im Blick behalten sollten
Ist die politische Eskalation der Startschuss für eine neue Bitcoin-Phase – oder überwiegt kurzfristig die Unsicherheit an den Märkten?
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KAPITELMARKEN
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02:22 Altcoin der Woche (Monero)
08:18 Hauptthema: Fed unter Beschuss - Ist das der Moment für Bitcoin?
27:08 Ausblick auf die kommende Handelswoche
29:54 BTC-Chartanalyse: Diese Levels zählen
FastFirst., 12. Jan. 2026, 17:50 Uhr
Erfolgreiches Wochenende: Planung für Sommerlager und mehr! 🎉
Ein rundum erfolgreiches und produktives Wochenende liegt hinter uns 🙌🏼 Wir haben uns mit dem Sommerlager und der Jahresplanung beschäftigt.
Seid gespannt 🤩
DPSG Gescher, 12. Jan. 2026, 17:20 Uhr
Ein kunstvoller Abschied
Musik und Lichtshow im LWL-Museum für Kunst und Kultur
Das Landesmuseum für Kunst und Kultur in Münster lädt am Montag (19.1.) um 19 Uhr zu einem Konzert mit dem Ensemble "Embrassy" ein. Mit der Veranstaltung verabschiedet das LWL-Museum die Ausstellung "Kirchner. Picasso", die nur noch bis Sonntag (18.1.) im Museum zu sehen ist.
Bei dem audiovisuellen Abschlusskonzert leuchten die Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner und Pablo Picasso an den Wänden des Museumsfoyers. Die Lichtshow des Stuttgarter Licht- und Medienkünstlers Laurenz Theinert gestaltet das Blechbläser-Ensemble "Embrassy" aus Münster musikalisch. Das Ensemble spielt ikonische Stücke aus der Lebzeit der beiden Künstler sowie Musik von der Renaissance bis zur Romantik. Als Solist des Abends tritt Embrassy-Mitglied Peter Mönkediek auf, Solotrompeter des WDR-Sinfonieorchesters Köln.
Das Konzert findet im Foyer des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt. Die Tickets kosten im Vorverkauf 25 Euro/ 15 Euro ermäßigt oder 30 Euro an der Abendkasse. Sie sind im Museumsshop oder an der Abendkasse erhältlich.
Bild: Das LWL-Museum für Kunst und Kultur lädt zum audiovisuellen Abschlusskonzert mit dem Ensemble "Embrassy" ein. Foto: Ensemble Embrassy
MVZ, 12. Jan. 2026, 16:32 Uhr
**Neue Parkregelungen in Münster: Mischprinzip für Bewohnerparkzone F ab Februar**
Mischprinzip: Neue Bewohnerparkregelung rund um die Hammer Straße - Mehr Parkraum für Anwohnerinnen und Anwohner mit Bewohnerparkausweis F ab 17. Februar
In der Bewohnerparkzone F, die für Teile der Hammer Straße und viele umliegende Straßen gilt, gibt es zum 17. Februar eine geänderte Parkregelung: Die Stadt Münster ersetzt dort das sogenannte Trennprinzip durch das Mischprinzip. Das heißt, dass Fahrerinnen und Fahrer ohne Bewohnerparkausweis ihr Fahrzeug im gesamten Gebiet nur noch maximal zwei Stunden abstellen dürfen und eine Parkscheibe auslegen müssen. Anwohnende mit Bewohnerparkausweis sind von dieser Regelung ausgenommen und können im gesamten Bereich ohne zeitliche Beschränkung parken. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit.
Die Einführung des Mischprinzips soll dazu beitragen, die Parksituation im Quartier zu entspannen: Aktuell gibt es hier viel Parksuchverkehr von Pendlerinnen und Pendlern. Die geänderte Parkregelung ist Teil des Integrierten Parkraumkonzeptes, das der Stadtrat im Jahr 2024 beschlossen hat. In dessen Rahmen will die Stadt Münster mittelfristig für alle Bewohnerparkzonen außerhalb der Promenade das Mischprinzip einführen, sodass im Stadtgebiet einheitliche Bewohnerparkregelungen gelten. Die Bewohnerparkzone F ist die zweite Zone, in der die Stadt Münster das Mischprinzip umsetzt.
Wer noch keinen Bewohnerparkausweis hat, kann ihn ab sofort beantragen. Er gilt für ein Jahr. Die Zeit vom 17. Februar bis Ende Februar ist als Übergangszeitraum gedacht, um allen Anwohnenden der Parkzone F die Möglichkeit zu geben, einen Bewohnerparkausweis zu beantragen. Bestehende Parkausweise bleiben gültig.
Die Beantragung des Bewohnerparkausweises ist für Anwohnerinnen und Anwohner online möglich. Unter www.stadt-muenster.de/bewohnerparkausweis gibt es alle Informationen zum Bewohnerparken, zu den Parkzonen und zum Parkausweis. Münsteranerinnen und Münsteraner können Bewohnerparkausweise auch im Bürgerbüro beantragen - am besten mit Terminvereinbarung.
Foto: In der Bewohnerparkzone F - hier die Goebenstraße - führt die Stadt Münster im Februar das so genannte Mischprinzip ein: Fahrerinnen und Fahrer ohne Bewohnerparkausweis können ihr Fahrzeug im gesamten Quartier maximal zwei Stunden, Anwohnende mit Bewohnerparkausweis ohne zeitliche Beschränkung parken. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 12. Jan. 2026, 16:19 Uhr
Bürgerentscheid zu Straßennamen in Münster-Mitte: Abstimmung am 8. Februar!
Bürgerentscheid zu Straßennamen geht in die heiße Phase: Stadt versendet Benachrichtigungen und öffnet Abstimmungsbüro
Rund 108.000 Stimmberechtigte aus dem Stadtbezirk Münster-Mitte können am Sonntag, 8. Februar, bei einem Bürgerentscheid darüber abstimmen, ob fünf Straßen im Bezirk umbenannt werden oder ihre bisherigen Namen behalten. Betroffen sind die Skagerrakstraße, die Admiral-Scheer-Straße, die Admiral-Spee-Straße, die Otto-Weddigen-Straße und die Langemarckstraße. Neben einer Stimmabgabe am 8. Februar im Abstimmungslokal ist diese bereits vorab per Brief oder im Abstimmungsbüro im Stadthaus 1 möglich. Die Benachrichtigungen für den Bürgerentscheid verschickt das Wahlamt der Stadt ab Montag, 12. Januar, das Abstimmungsbüro öffnet am Mittwoch, 14. Januar, um 8 Uhr.
Hintergrund ist ein Bürgerbegehren der „Bürgerinitiative für Münsters Straßen“, erläutert die Stadt via Pressemitteilung. Die Initiative hatte im August vergangenen Jahres 6.071 gültige Unterschriften eingereicht, um die Umbenennung der fünf Straßen zu verhindern. Der Rat der Stadt Münster bestätigte im November die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens. Im Anschluss entschied die Bezirksvertretung Münster-Mitte, dem Bürgerbegehren nicht zu entsprechen und blieb damit bei ihrer im Mai getroffenen Entscheidung, die Straßen aufgrund ihrer propagandistischen Bezüge zum Nationalsozialismus umzubenennen. Aufgrund der Entscheidung der Bezirksvertretung kommt es im Februar zum Bürgerentscheid.
Versand der Benachrichtigungen startet
Das städtische Wahlamt verschickt die Abstimmungsbenachrichtigungen zusammen mit einem Informationsblatt zum Bürgerentscheid zwischen Montag, 12. Januar, und Sonntag, 18. Januar. Der Benachrichtigung ist zu entnehmen, in welchem der 37 Abstimmungslokale die Abstimmungsberechtigten am 8. Februar ihre Stimme abgeben können. Die Abstimmungslokale öffnen am Tag des Bürgerentscheids jeweils von 8 bis 18 Uhr. Stimmberechtigt sind aktuell 108.119 Personen, die im Stadtbezirk Münster-Mitte gemeldet und mindestens 16 Jahre alt sind.
Mit der Benachrichtigung können Abstimmungsberechtigte außerdem die Abstimmung per Brief beantragen. Bis einschließlich 1. Februar ist dies alternativ auch online auf der städtischen Webseite möglich. Per Brief abgegebene Stimmen müssen spätestens am Abstimmungstag um 16 Uhr bei der Stadt eingegangen zu sein, um bei der Auszählung berücksichtigt zu werden.
Stimmabgabe auch im Stadthaus 1 möglich
Am Mittwoch, 14. Januar, öffnet im Stadthaussaal im Stadthaus 1 (Eingang über den Rathausinnenhof) außerdem das städtische Abstimmungsbüro. Auch dort ist für alle Abstimmungsberechtigten die Stimmabgabe möglich – bis zum Freitag vor der Abstimmung, 6. Februar. Das Abstimmungsbüro hat montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Am 6. Februar öffnet das Abstimmungsbüro abweichend von 8 bis 15 Uhr. Nach 15 Uhr und am Samstag vor dem Abstimmungstag muss es aus Rechtsgründen geschlossen bleiben. Die Stadt empfiehlt, zur Stimmabgabe die Benachrichtigung sowie einen Personalausweis mitzubringen.
Die Frage, die den Abstimmungsberechtigten gestellt wird, lautet: „Sollen die am 6. Mai 2025 in der Bezirksvertretung Münster-Mitte gefassten Beschlüsse zur Änderung der Straßennamen Skagerrakstraße, Langemarckstraße, Admiral-Scheer-Straße, Admiral-Spee-Straße und Otto-Weddigen-Straße aufgehoben werden und die Straßennamen unverändert erhalten bleiben?“ Alle Stimmberechtigten können mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen.
Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid muss die Mehrheit der gültigen Stimmen für den Erhalt der Straßennamen abgegeben werden. Zusätzlich gibt es eine Mindesthürde, das sogenannte Quorum: Mehr als zehn Prozent der Stimmberechtigten im Bezirk Münster-Mitte müssten für den Erhalt der Straßennamen stimmen. Das entspricht aktuell 10.812 Personen.
Weitere Informationen zum Bürgerentscheid sowie den Online-Antrag für die Abstimmung per Brief gibt es unter www.stadt-muenster.de/buergerentscheid-strassennamen, Informationen zu Straßennamen in Münster im Allgemeinen unter www.stadt-muenster.de/strassennamen.
Bild: Entscheidung zu fünf Straßen in Münster-Mitte fällt am 8. Februar. Foto: Frank Biermann
MVZ, 12. Jan. 2026, 13:09 Uhr
Zollbeamte entdecken intimes Drogenversteck
Mann versteckt Heroin und Kokain zwischen den Gesäßbacken
An einem, so heißt es in der Pressemitteilung des Hauptzollamts, intimen Ort haben Zollbeamtinnen und -beamte kürzlich neun Gramm Kokain und 15,4 Gramm Heroin entdeckt: Der Insasse eines PKW hatte die Betäubungsmittel zwischen seinen Gesäßbacken versteckt.
Eine Zollstreife des Hauptzollamts Münster hatte am Spätnachmittag des 29. Dezember 2025 bei Gronau ein Fahrzeug kontrolliert, das aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist war. Im Auto saßen zwei Deutsche, die auf Nachfrage der Zöllnerinnen und Zöllner angaben, nichts Verbotenes bei sich zu haben.
Im näheren Umfeld des angehaltenen PKW entdeckte der Zoll allerdings einen Plastikbeutel, der augenscheinlich Streckmittel für Betäubungsmittel enthielt. Da der Beutel trotz des regnerischen Wetters komplett trocken war, schlossen die Zöllnerinnen und Zöllner daraus, dass ihn die PKW-Insassen vor der Kontrolle aus dem Fahrzeug geworfen haben mussten.
Der Zoll kontrollierte daraufhin auch unter Zuhilfenahme eines Drogenspürhunds das Fahrzeug sehr gründlich und nahm auch eine genaue Durchsuchung der beiden Fahrzeuginsassen vor. Beim Beifahrer wurden die Beamten fündig: Zwischen seinen Gesäßbacken hatte er Tütchen mit Heroin und Kokain versteckt.
Außerdem wurde die Substanz in dem außerhalb des Fahrzeugs gefundenen Beutel durch ein Prüfgerät als Streckmittel bestätigt. Insgesamt handelte es sich dabei um knapp 62 Gramm.
Die Zollbeamtinnen und -beamten leiteten daraufhin Strafverfahren sowohl gegen den Fahrer als auch den Beifahrer ein. Diese durften nach Abschluss aller prozessualen Maßnahmen ihre Fahrt fortsetzen.
Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt in Essen mit Dienstsitz Nordhorn übernommen.
Aus ermittlungstaktischen Gründen konnte der Fall erst jetzt veröffentlicht werden, heißt es abschließend in der Pressemitteilung.
Bild: Im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle fand der Zoll Betäubungsmittel im Gesäßbereich eines Reisenden. (Symbolbild)
MVZ, 12. Jan. 2026, 12:51 Uhr
Montag kein Präsenzunterricht wegen Glättegefahr
Schulministerin Feller: Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität.
Das Schulministerium hat im Laufe des Sonntags mitgeteilt, dass an den nordrhein-westfälischen Schulen am Montag, 12. Januar, kein Präsenzunterricht stattfindet. Diese Entscheidung habe das Schulministerium getroffen, die Schulen hierüber am Sonntag per Mail informiert und die Schulen gebeten, in den dafür im Erlass vorgesehenen Distanzunterricht zu wechseln. Die Bezirksregierungen begleiten die Schulen bei der Umsetzung und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Grund für die Entscheidung, den Präsenzunterricht am kommenden Montag auszusetzen, ist eine amtliche landesweite Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes vom 11. Januar 2026: Demnach wird für den Montagmorgen überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der kalten Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte verursachen wird.
„Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden“, erläuterte Schulministerin Dorothee Feller. „Wir haben die Entscheidung zur Aussetzung des Präsenzunterrichts bereits auf der Grundlage der landesweiten Vorabwarnung getroffen, damit wir die Schulen, Eltern und Kinder so früh wie möglich informieren konnten.“ Mit einer endgültigen amtlichen Unwetterwarnung des Deutschen Wetter-dienstes ist heute erst spät am Tag zu rechnen.
Schülerinnen und Schüler, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, erhalten dort eine angemessene Betreuung. Für Eltern und Schülerinnen und Schüler können Schulen zum Beispiel auf ihrer Homepage weitere Informationen anbieten.
Foto: Bezirksregierung Münster
MVZ, 11. Jan. 2026, 20:10 Uhr
+++ Heimspiel Karlsruhe +++
Am Samstag zur beliebten Anstosszeit um 13:00 Uhr ist der Auftakt zur Rückrunde.
Zu Gast aus dem Wildpark ist der KSC.
Da Klubheim öffnet um 10:30 Uhr, der Bus zum Stadion fährt um 11:30 Uhr.
Nach dem Spiel geht es um 15:30 Uhr von der Bushaltestelle Siemensstraße (Media Markt) wieder zurück.
Preise für den Bus:
Mitglieder 8€, Nichtmitglieder 10€, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren 4€.
Um Überfüllung zu vermeiden, möchten sich bitte auch die mitfahrenden Bus-DK anmelden.
Anmeldungen per SMS/Whatsapp bitte ans Gertiefon unter
+49 1575 467 1131
ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!
Gertie's Adler, 11. Jan. 2026, 19:17 Uhr
Fotos von experts Beitrag
Man nutzt Geräte jeden Tag – und übersieht oft die kleinen Details, die einen großen Unterschied machen. 🔍 Viele Funktionen sind cleverer gedacht, als man auf den ersten Blick vermutet!
expertBorken, 11. Jan. 2026, 16:00 Uhr
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