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Fragen an die Kreispolitik: Barrierefreie Sitzung im Kreis Borken!

📢 Eure Fragen an die Kreispolitik! & Barrierefreie Kreistagssitzung 🏛️ Ihr wohnt im Kreis Borken und wolltet der Kreisverwaltung schon immer mal eine Frage stellen? Am Donnerstag, den 02. Juli 2026, habt ihr in der nächsten Kreistagssitzung wieder die Chance dazu! Damit alle Bürger:innen teilhaben können, wird die Sitzung zudem barrierefrei gestaltet. ⏱️ Das Wichtigste auf einen Blick: Wann: Donnerstag, 02. Juli 2026, ab 17:00 Uhr Wo: Borkener Kreishaus (Der Punkt „Einwohner:innenfragestunde“ kommt direkt zu Beginn!) Was: Ihr könnt bis zu zwei Fragen zu Themen stellen, für die der Kreis zuständig ist. 🙋‍♂️ So funktioniert die Einwohner:innenfragestunde: Fragen einreichen: Schickt eure max. zwei Fragen schriftlich an Landrat Dr. Kai Zwicker. Frist beachten: Die Fragen müssen spätestens drei Arbeitstage vor der Sitzung vorliegen. Zusatzfragen: Direkt in der Sitzung dürft ihr dann noch bis zu zwei spontane Zusatzfragen zum Thema stellen. ℹ️ Mehr Infos & Details findet ihr unter: www.kreis-borken.de/einwohnerfragestunde 🤟 Barrierefreiheit: Gebärdensprachdolmetscher:innen kostenlos nutzen Hör- und sprachgeschädigten Menschen wird die Teilnahme an den öffentlichen Sitzungen durch eine kostenlose Dolmetschung ermöglicht. ⚠️ Wichtig – Vorabanmeldung nötig: Damit der Service organisiert werden kann, meldet euch bitte bis spätestens sieben Tage vor der Sitzung bei der Kreistagsgeschäftsstelle: 📞 Tel.: 02861 681-2426 📧 E-Mail: kt-geschaeftsstelle@kreis-borken.de
Der Ahauser, 24. Juni 2026, 11:53 Uhr
Auch beim König wird es festlich 🙂 🫶🏼
BSG Gronau, 24. Juni 2026, 11:43 Uhr

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FastFirst., 24. Juni 2026, 11:07 Uhr

Horrido und Hut ab !

Hitzewelle ? Kein Problem für die Nachbarn der Alstätter Straße die mit viel Schweiß und mit viel Herzblut eine alte Tradition wieder aufleben lassen und unserer Königin einen Bogen vor die Tür gestellt haben ❤️ #AlstätterstraßekannSchützenfest #horrido
BSG Gronau, 24. Juni 2026, 10:40 Uhr

**Wichtige Infos zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Kostenfreies Treffen in Ahaus**

Vorsorge treffen – Informationen rund um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Fragen rund um die persönliche Vorsorge beschäftigen viele Menschen – häufig werden sie jedoch im Alltag verdrängt. Oft sind es einschneidende Erlebnisse im persönlichen Umfeld, wie eine schwere Erkrankung, ein Unfall oder eine beginnende Demenz bei Angehörigen oder Freunden, die dazu führen, sich intensiver mit den Themen Krankheit, Pflege, Sterben und eigener Vorsorge auseinanderzusetzen. Dabei stellen sich viele wichtige Fragen: Wie formuliert man eine Vorsorgevollmacht? Welche Formvorgaben müssen beachtet werden und wo sollte die Vollmacht aufbewahrt werden? Auch im Zusammenhang mit einer Patientenverfügung beschäftigen viele Menschen Fragen zu medizinischen Entscheidungen und möglichen lebensverlängernden Maßnahmen. Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Referent Thomas Wieling vom Betreuungsverein SKF Ahaus – Vreden beim nächsten Treff 55+. Hierzu laden Jutta Schulte von der Freiwilligen-Agentur, sowie Sybille Großmann von der Stadt Ahaus, am Mittwoch, 01. Juli, um 9:30 Uhr in das Foyer der Stadthalle Ahaus, Wüllener Straße 18, ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Ahauser, 24. Juni 2026, 10:02 Uhr

Einwohnersprechstunde im Rathaus am 1. Juli

Am Mittwoch, 1. Juli, findet im Rathaus (1. OG, Raum 112) die Sprechstunde mit Bürgermeisterin Karola Voß statt. In der Zeit von 16 bis 18 Uhr können Einwohner*innen sich dann persönlich mit allen Anliegen und Anregungen an sie wenden. Für die Gespräche im Rathaus werden für die erste Stunde Termine im Viertelstunden-Rhythmus vergeben und können online gebucht werden: www.stadt-ahaus.de/einwohnersprechstunde. Die zweite Stunde bietet die Möglichkeit zum Gespräch ohne Anmeldung - aber naturgemäß auch ohne Garantie, dass es klappt.
Der Ahauser, 24. Juni 2026, 09:46 Uhr

Grenzüberschreitende Kooperation: Euregios im Dialog mit Botschafter Meyer-Landrut

Euregios im Austausch mit Botschafter Meyer-Landrut Die Euregios im deutsch-niederländischen Grenzraum haben sich in Den Haag zu einem Arbeitsgespräch mit dem deutschen Botschafter in den Niederlanden, Dr. Nikolaus Meyer-Landrut, getroffen. Die fünf Euregios – darunter auch die für Ahaus zuständige EUREGIO mit Sitz in Gronau – brachten drängende Themen zur Sprache, für die sie auf beiden Seiten der Grenze mehr Aufmerksamkeit fordern. Im Fokus des Austauschs standen fünf Kernbereiche: Steuern und Sozialleistungen: Gefordert werden klare Regelungen, um das grenzüberschreitende Arbeiten (insbesondere im Homeoffice) und den Bezug von Leistungen wie Elterngeld zu erleichtern. Fachkräftemobilität: Die Anerkennung von Qualifikationen und Initiativen wie das „MOVE-Zertifikat“ müssen gestärkt werden. Sicherheit: Eine intensivere Zusammenarbeit von Polizei und Justiz ist nötig, um grenzüberschreitende Kriminalität wirksam zu bekämpfen. Rettungsdienste: Notfall- und Rettungskräfte müssen ohne bürokratische Verzögerungen grenzüberschreitend eingesetzt werden können, um schnellstmögliche Hilfe zu garantieren. Grenzkontrollen: Diese müssen verhältnismäßig bleiben, um die Sicherheit zu gewährleisten, ohne die Freizügigkeit in der Region einzuschränken. Botschafter Meyer-Landrut betonte die Bedeutung der Regionen: „Die deutsch-niederländischen Grenzregionen sind gemeinsame Lebensräume. Die Herausforderungen der Euregios sind sinnbildlich für alle EU-Binnengrenzen. Lösungen hierfür stehen modellhaft für die Europäische Union.“ Arne van Hout, Generaldirektor im niederländischen Innenministerium, und EUREGIO-Geschäftsführer Christoph Almering unterstrichen die Notwendigkeit, diese regionalen Probleme direkt nach Den Haag und Berlin zu kommunizieren. Nur durch gemeinsames, konkretes Anpacken auf Bundes- und Reichsebene ließen sich spürbare Verbesserungen für die Bürger:innen im Grenzraum erreichen.
Der Ahauser, 24. Juni 2026, 09:01 Uhr

„Kommunen am Limit“: Auch Ahaus schlägt Alarm

Die Finanzlage der Städte und Gemeinden im Kreis Borken spitzt sich dramatisch zu. Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Kommunen am Limit“ appellieren der Kreis und seine 17 Kommunen – darunter auch Ahaus – gemeinsam an Bund und Land. Die zentrale Forderung: Die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen muss gestoppt werden. „Die kommunale Familie stößt an ihre Belastungsgrenze. Immer mehr Aufgaben werden ohne vollständige Kostenerstattung übertragen. Ohne Gegensteuerung droht der Kollaps“, warnt Landrat Dr. Kai Zwicker. Was bedeutet das für Ahaus? Weil immer größere Teile des Haushalts für gesetzlich vorgeschriebene Pflichtaufgaben aufgewendet werden müssen, schrumpft der Spielraum vor Ort. Mechtild Schulze Hessing, Sprecherin der Bürgermeister im Kreis, betont: „Statt unsere Städte zukunftsfähig weiterzuentwickeln, werden wir immer häufiger dazu gezwungen, uns auf das Notwendigste zu beschränken.“ Für die Bürger:innen vor Ort drohen spürbare Folgen, da weniger Geld für freiwillige Leistungen und wichtige Investitionen bleibt – etwa in: Schulen und Kindertagesstätten Straßen und Radwege Spielplätze und Freizeiteinrichtungen Die Kernforderungen an Bund und Land: Entlastung bei den stetig steigenden Sozialausgaben. Gerechtere Verteilung der Steuereinnahmen zwischen Bund, Land und Kommunen. Konsequente Einhaltung des Konnektivitätsprinzips: „Wer bestellt, bezahlt.“ Die Botschaft aus der Region ist eindeutig: Die prekäre Haushaltslage ist längst im Alltag der Menschen angekommen. Die Kommunen erwarten jetzt entschlossenes Handeln der übergeordneten Politik, um die Handlungsfähigkeit vor Ort dauerhaft zu sichern.
Der Ahauser, 24. Juni 2026, 07:58 Uhr

Wochenmarkt am Mittwoch endet wegen Hitze früher

Stände werden um 12.30 Uhr abgebaut Der Wochenmarkt auf dem Domplatz endet an diesem Mittwoch, 24. Juni, zwei Stunden früher als üblich. Wegen der vorhergesagten Temperaturen von mehr als 33 Grad Celsius werden die Händlerinnen und Händler ihre Stände bereits um 12.30 Uhr abbauen. Dieser Schritt dient dem Schutz vor der intensiven Hitze und möglichen gesundheitlichen Risiken. Das teilt jetzt die Stadt mit. Ob der Wochenmarkt am Samstag, 27. Juni, wegen der hohen Temperaturen ebenfalls früher endet als üblich, entscheidet sich an diesem Donnerstag. Foto: Frank Biermann
MVZ, 23. Juni 2026, 19:07 Uhr

Autokorso nach WM-Sieg: Feiern mit Folgeprügeln und Straftaten

Autokorso mit Pyrotechnik am Ludgerikreisel nach WMK-Sieg gegen die Elfenbeinküste - Polizei: "Die überwiegende Mehrheit hat den Sieg friedlich und ausgelassen gefeiert...", aber In der Nacht zu Sonntag ist es nach dem Ende des WM-Fußballspiels Deutschland gegen die Elfenbeinküste im Bereich des Ludgeriplatzes zur Bildung eines Autokorsos gekommen. Das teilt die Polizei Münster mit. Rund 400 Feiernde und knapp 200 Fahrzeuge versammelten sich am dortigen Kreisverkehr und brachten den Verkehr im Kreisverkehr und den angrenzenden Straßen zeitweise zum Erliegen. Die Menschen feierten ausgelassen. Einige Personen aus der Menge zündeten unter anderem Pyrotechnik. Ein bislang unbekannter E-Scooter-Fahrer befuhr gegen 00:30 Uhr den Kreisverkehr des Ludgeriplatzes mit einem gelben Leih-E-Scooter. Auf Höhe eines verkehrsbedingt haltenden KIA stürzte der Mann, wobei der E-Scooter mit dem Pkw kollidierte und das Fahrzeug beschädigte. Der Unbekannte gab gegenüber dem Fahrzeugführer an, sich leicht an der Hüfte verletzt zu haben, und entfernte sich anschließend, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Um 00:38 Uhr fuhr ein 32-Jähriger mit seinem VW auf der Hammer Straße in Richtung Ludgeriplatz. Kurz vor dem Kreisverkehr kollidierte der VW-Fahrer mit einem am Straßenrand geparkten Peugeot. Der 32-Jährige flüchtete. Hinzugerufene Polizisten stoppten den Mann im Kreisverkehr. Ein freiwillige durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,4 Promille. Außerdem war er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Den Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit erwartet nun ein umfassendes Strafverfahren. Im Rahmen des Autokorsos kam es außerdem zu einem Auffahrunfall im Kreisverkehr, bei dem niemand verletzt wurde. "Die überwiegende Mehrheit der Menschen hat den Sieg friedlich und ausgelassen gefeiert. Allerdings mussten wir auch feststellen, dass einzelne Personen durch ihr Verhalten die Sicherheit anderer gefährdet haben. Verkehrsunfälle, Fahrerfluchten, das Fahren unter erheblichem Alkoholeinfluss sowie der unsachgemäße Umgang mit Pyrotechnik sind keine Begleiterscheinungen einer Feier, sondern Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, die konsequent verfolgt werden. Unser Dank gilt den vielen Feiernden, die verantwortungsbewusst unterwegs waren. Gleichzeitig appellieren wir an alle Verkehrsteilnehmenden: Feiern und Rücksichtnahme schließen sich nicht aus. Wer Alkohol konsumiert, lässt das Fahrzeug stehen. Sicherheit und Rücksichtnahme haben auch in den Momenten der Freude oberste Priorität", bilanziert Polizeipräsidentin Dorndorf. Bereits am Samstagabend (20.06.) gegen 22:25 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei eine Person mit einem Messer im Bereich der Kreuzstraße. Die Polizisten stellten den Mann in einem Hauseingang sitzend fest. Die Einsatzkräfte stellten das mitgeführte Gemüsemesser und auch aufgefundenes Amphetamin des 34-jährigen Mannes sicher. Den Mann mit bulgarischer Staatsangehörigkeit erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln. "Wo viele Menschen zusammenkommen, sind Messer absolut tabu. Für solche Gegenstände gilt eine klare Regel: Zuhause lassen!", so Polizeipräsidentin Dorndorf. Symbolbild: Pixabay
MVZ, 23. Juni 2026, 19:01 Uhr

Viele Jungstörche in den Rieselfeldern

Donnerstag Führung im "Vogelparadies Rieselfelder" in diesem Jahr gibt es reichlich Storchen-Jungwuchs in den Rieselfeldern. Einige der Horste weisen drei oder sogar vier Jungtiere auf, wie zum Beispiel auf der Gasstätte "Heidekrug" am Rieselfeldhof. Wenn die Witterung im Frühjahr einigermaßen mitspielt und das Nahrungsgebot während der Fütterungsphase gut ist, können viele Jungstörche bald den Luftraum erobern. Da nicht auf allen Horsten die Brut gleichzeitig begann und auch nicht alle Eier gleichzeitig gelegt wurden, wird es noch wenige Wochen dauern, bis alle Störche flügge sind. Das Nahrungsangebot ist das A und O für die Vogelwelt in den Rieselfeldern. An dem besonderen Angebot an vielen Insekten erfreuen sich viele Vogelarten. Einen Einblick in diese Vogelvielfalt kann man am Donnerstag, den 25. Juni von 19 Uhr bis 22 Uhr auf der Führung "Vogelparadies Rieselfelder" mit dem Naturführer Udo Wellerdieck bekommen. Ende Juni gibt es hier viele Jungvögel zu sehen, während zahlreiche Enten ihre Mauser beginnen. Dieser stimmungsvolle Abendspaziergang thematisiert die Bedeutung des Schutzgebietes für die Vogelwelt. Die Teilnahme kostet elf Euro für Erwachsene und sieben Euro für Kinder ab zehn Jahren und Jugendliche. Die erforderliche Anmeldung kann bis Mittwoch 12 Uhr unter 0251 / 161760 oder info@rieselfelder-muenster.de oder mit dem Anmeldeformular auf derInternetseite der Rieselfelder (www.rieselfelder-muenster.de) erfolgen. Treffpunkt ist die Biologische Station Rieselfelder Münster, Coermühle 181. Foto: Biologische Station Rieselfelder/ Michaela Stenz
MVZ, 23. Juni 2026, 18:44 Uhr

„Ein guter Typ" verlängert bei den Preußen

„Babis” Makridis bleibt an der Hammer Straße Wenn der SC Preußen Münster am kommenden Sonntag in die Saisonvorbereitung startet, wird auch Charalambos „Babis“ Makridis mit seinen Teamkollegen auf dem Trainingsplatz stehen. Der 29-Jährige verlängerte seinen Vertrag und geht damit in sein drittes Jahr mit dem Adler auf der Brust. Für den erfahrenen Offensivspieler (155 Zweitligaspiele) werden es die ersten Einsätze in der 3. Liga sein. Das teilt jetzt der Verein mit. „Babis bringt am Ball besondere Fähigkeiten mit. Er ist schnell, beidfüßig, kann offensive Eins-gegen-eins-Situationen für sich entscheiden und damit auch spielentscheidende Momente für die Mannschaft kreieren. Zudem ist er auf den Außenpositionen links und rechts vielseitig einsetzbar”, beschreibt Sportdirektor Jan Uphues die sportlichen Qualitäten, unterstreicht aber auch seinen Mehrwert als Teamplayer: „Babis ist ein fleißiger Spieler und ein guter Typ. Er ist kein Lautsprecher, denkt aber immer positiv nach vorn und steht in der Gruppe für ein gutes Miteinander.” „Ich habe den Urlaub genutzt und mir natürlich auch Gedanken über meine Zukunft gemacht. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, den Weg gemeinsam weiterzugehen. Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu richten, Gas zu geben und auch in der 3. Liga das Beste für den gemeinsamen Erfolg zu geben“, begründet Makridis seine Entscheidung. Der im ostwestfälischen Minden geborene Makridis begann seine fußballerische Laufbahn bei Union Minden und dem SV Kutenhausen-Todtenhausen, ehe er sich ab der U19 dem SC Verl anschloss, für den er später auch in der Regionalliga West auflief. Nach einer Station bei der U23 von Borussia Mönchengladbach wagte er beim SSV Jahn Regensburg direkt den Sprung in die 2. Bundesliga. Nach vier Jahren an der Donau wechselte er im Sommer 2023 zum damaligen Zweitligisten VfL Osnabrück und ein Jahr später zum SCP. Im Adlerdress absolvierte er bisher 58 Zweitliga- und zwei DFB-Pokalspiele.
MVZ, 23. Juni 2026, 18:35 Uhr

**Große Spende für die DLRG Ahaus: Motorrettungsboot „Beluga“ wieder einsatzbereit!**

🚤 Große Unterstützung für unsere Lebensretter: DLRG Ahaus sagt Danke! Tolle Neuigkeiten für die Sicherheit auf dem Wasser in und um Ahaus! Die Sparkasse Westmünsterland unter der Regionalleitung von Ulrich Früchting greift der DLRG Ortsgruppe Ahaus e. V. mit einer großzügigen Spende von 1.500 Euro unter die Arme. 🤝✨ Was war passiert? Unser Motorrettungsboot „Beluga“ – seit 2009 treuer Begleiter bei der Absicherung von Veranstaltungen und der Bootsführerausbildung – erlitt im vergangenen Sommer einen schweren, unerwarteten Motorschaden. Nach mehreren Werkstattaufenthalten summierten sich die Reparaturkosten am Ende auf rund 4.000 Euro. Für eine ehrenamtlich organisierte Hilfsorganisation, die sich fast ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert, ist das ein riesiges Loch in der Vereinskasse. Gemeinsam stark für die Sicherheit Dank der Finanzspritze der Sparkasse ist die „Beluga“ ab sofort wieder voll einsatzfähig! 🌊 „Die Spende hilft uns dabei, die finanzielle Belastung deutlich zu reduzieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass das Motorrettungsboot auch künftig für Ausbildung, Veranstaltungsabsicherungen und weitere Aufgaben auf dem Wasser zur Verfügung steht.“ – Alexander Thoss (1. Vorsitzender DLRG Ahaus) Ein riesiges Dankeschön im Namen des gesamten Teams an die Sparkasse Westmünsterland für diese wertvolle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit! ❤️ Du möchtest die DLRG Ahaus ebenfalls unterstützen? Jeder Beitrag hilft den ehrenamtlichen Rettern bei der Schwimmausbildung und Wasserrettung. Infos und Spendenmöglichkeiten findest du direkt unter ahaus.dlrg.de.
Der Ahauser, 23. Juni 2026, 17:30 Uhr

Ahaus: Atommülllager muss länger bleiben – Bürger besorgt

Die Genehmigung für das Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus läuft 2036 aus. Weil in Deutschland die Suche nach einem dauerhaften Endlager stockt, plant die Betreibergesellschaft BGZ nun eine Verlängerung um 20 Jahre. Das Verfahren soll 2028 starten. Bei vielen Bürgern im Westmünsterland sorgt das für Beunruhigung. 

Eigentlich war das Lager an der Straße Ammeln nur als Übergangslösung gedacht. Doch die Suche des Bundes nach einem endgültigen Tiefenlager für hochradioaktiven Atommüll verzögert sich massiv; eine Entscheidung wird erst um das Jahr 2050 erwartet. Für Ahaus bedeutet das: Der strahlende Müll muss deutlich länger bleiben als gesetzlich vorgesehen. Die BGZ will daher eine Laufzeitverlängerung von 20 Jahren beantragen. Bisher waren in der Branche Zeiträume von 40 Jahren üblich. Mit dem kürzeren Zeitraum von zwei Jahrzehnten reagiert das Unternehmen laut eigenen Angaben auf Wünsche aus der Bevölkerung, in überschaubaren Schritten vorzugehen. Zudem erlaube die kürzere Frist, das Lager in schnelleren Abständen von Behörden überprüfen zu lassen und es an den neuesten Stand von Wissenschaft und Technik anzupassen. Sorgen der Anwohner im Fokus Trotz der Beteuerungen wächst in der Region die Skepsis. Viele Anwohner befürchten, dass das Provisorium schleichend zum Dauerzustand wird. Kritische Stimmen fragen sich, ob die Hallen und die Behälter für eine so lange Lagerung ausgelegt sind und wie es um den Schutz vor neuen Bedrohungsszenarien wie Terrorismus steht. Die BGZ betont dagegen, dass das Lager dreifach gesichert sei: durch tägliche Kontrollen vor Ort, die laufende Aufsicht des NRW-Wirtschaftsministeriums sowie umfassende Sicherheitsüberprüfungen alle zehn Jahre. Ab 2028 soll es für Ahaus zudem ein regionales Bürger-Beteiligungsformat und eine Informations-Plattform im Internet geben, um das Verfahren transparent zu begleiten.

Der Ahauser, 23. Juni 2026, 16:04 Uhr

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