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Erfolgreicher Artenschutz: Zehn Jahre "Atlantische Sandlandschaften" in NRW und Niedersachsen!

Zehn Jahre Artenschutz über Landesgrenzen hinweg: Erfolgreiche Bilanz des EU-LIFE-Projekts „Atlantische Sandlandschaften“ 🌱🐸 Heiden, Moore und Dünen schützen, die Natur vernetzen und seltene Arten wie den Moorfrosch oder die Knoblauchkröte retten – das war das Ziel des Zehn-Jahres-Projekts „Atlantische Sandlandschaften“ von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Jetzt wurde Bilanz gezogen! Mit einem Gesamtbudget von rund 16,8 Millionen Euro (unter anderem gefördert durch die EU) wurden seit 2016 insgesamt 196 konkrete Maßnahmen umgesetzt – 80 davon in NRW. Da Natur keinen Halt an Landesgrenzen macht, haben die beiden Bundesländer hier erfolgreich Hand in Hand gearbeitet. Die wichtigsten Highlights aus NRW: Fokus auf Moore: Moore sind wichtige Kohlenstoffspeicher und Rückzugsräume für seltene Arten. Im Further Moor oder in der Ohligser Heide wurde gezielt aufgewertet. Mooratlas NRW: Eine neue Datengrundlage zeigt, dass in NRW potenziell bis zu 38.000 Hektar Moorböden wiedervernässt werden könnten. Artenschutz für Amphibien: Die Erhaltungszucht der seltenen Knoblauchkröte wurde fortgeführt und Nachzuchten in der Region wiederangesiedelt (auch mit historischem Bezug zum Münsterland!). Ausblick: NRW verlängert das erfolgreiche Projekt um ein weiteres Jahr, um zusätzliche Maßnahmen umzusetzen. Ein toller Erfolg für den Naturschutz direkt vor unserer Haustür in Westfalen und Niedersachsen! 🔗 Mehr Infos zum Projekt: www.sandlandschaften.de
Der Ahauser, 10. Okt. 2026, 11:29 Uhr

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expertBorken, 10. Okt. 2026, 09:00 Uhr

**Dramatisches Unentschieden im Westschlager: Preußen glänzen mit Comeback**

**Nervenaufreibender Westschlager endet mit einer Punkteteilung dank überragender Comeback-Qualitäten der Adlerträger** Wenn die Preußen auf die Essener Kicker treffen, liegt stets ein elektrisierendes Knistern in der Luft, das aus der jahrzehntelangen Rivalität der beiden Traditionsclubs resultiert. Von den sich "nicht unbedingt zugeneigten Vereinen“, ist diplomatisch im Stadionheft NullSechs der Preußen die Rede. Diese höfliche Formulierung spiegelt sich im Spiel in Form von gegenseitigen Fanbeschimpfungen wider. Die Fans machen keinen Hehl aus ihrer Abneigung. die giftige Stimmung entlädt sich allerdings nur gelegentlich auch auf dem Spielfeld des ausverkauften Stadions. Die als Favoriten angereisten Essener machten mit frühen Chancen deutlich, dass sie nach Münster gekommen waren, um drei Punkte mitzunehmen und ihren Platz an der Tabellenspitze zu festigen. Doch nach und nach gewannen die Preußen die Oberhand, und es begann eine Spielphase, die Essens Trainer nach Abpfiff so beschrieb: „Es tut einer Mannschaft aus dem Ruhrgebiet richtig weh, wenn sie so weggehauen wird. “ Kann es ein schöneres Kompliment für Wöhrle und seine Elf geben? Die Preußen münzten ihre Überlegenheit in Tore um. Ein Schlenzer von Montell Ndikom nach einem Pass von Felix Higl landete in der 16. Minute im Winkel – wieder ein Traumtor des 21-Jährigen. Wenig später war es Higl selbst, der nach einem Pass des torgefährlichen Makridis das 2:0 klarmachte. Es war der zweite Ligatreffer für Higl, der zuletzt im August gegen Viktoria Köln getroffen hatte. Uwe Koschinat war schon während der ersten Spielhälfte anzumerken, wie angefressen er von der unter Wert agierenden Mannschaft war. Nach der Pause kamen seine Essener deutlich verbessert zurück. Innerhalb kürzester Zeit kippte die Partie, und plötzlich lagen die in Rot spielenden Essener mit 3:2 vorn. Janssen sorgte in der 60. Minute aus dem sprichwörtlichen Nichts heraus für das 1:2. Doch damit nicht genug: Rios Alonso konnte in der 79. Minute ausgleichen. Der Erfolg gab den Essenern an diesem tristen, regnerischen Freitagabend frischen Auftrieb. Münsters Keeper Behrens traf beim Rauslaufen den erneut anstürmenden Janssen mit der Faust am Kopf – es gab Elfmeter für die Gäste. Gegen den platzierten Schuss von Telalovic war der Keeper dann machtlos, obwohl er die richtige Ecke geahnt hatte (82.). Nun war es wieder an den Preußen, sich zu rütteln und zu schütteln, und die junge Mannschaft bewies erneut Comeback-Qualitäten. Es sollte der gerade erst eingewechselte Joshua Mees sein, der für den Ausgleich sorgte. „Ein mehr als verdienter Ausgleich“, wie sogar Essens Coach Uwe Koschinat fand. Dabei blieb es dann auch, nach einer turbulenten, nervenaufreibenden und wechselhaften Partie. In der Pressekonferenz nach dem Spiel überraschte Uwe Koschinat mit dieser Aussage: „Bei uns überwiegt die Freude über einen gewonnenen Punkt. “ Bei Preußen-Kapitän Torge Paetov klang die Bilanz anders: „Wir haben ganz ordentlich gespielt, haben die erste Halbzeit auch gut gespielt. Dann kommst du raus in der zweiten Halbzeit und kassierst das 2:1. Und dann darf es nicht passieren, dass es so ausgeht. Sonst haben wir öfter in der zweiten Halbzeit besser gespielt als in der ersten. Das hätten wir nach dem 2:0 nicht mehr hergeben dürfen, also ich bin nicht froh, dass wir jetzt noch einen Punkt geholt haben in diesem Spiel. “ Preußen-Coach war insbesondere mit der ersten Halbzeit seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Mit der Dominanz gegen den Ball haben wir dafür gesorgt, dass die Offensive der Essener wenig zur Geltung kam. Wir waren gegen den Ball sehr geschlossen und organisiert. “ Er bemängelte allerdings, dass es sein Team versäumt hat, schon frühzeitig „den Deckel drauf zu machen, die Chancen dafür hatten wir. “ Die Art und Weise, wie wir wieder zurückgekommen sind, das ist Preußen Münster pur und außergewöhnlich. “ Lange Zeit zum Aufarbeiten der Partie bleibt den Preußen in dieser englischen Woche eh nicht. Am Mittwoch, am 9. Spieltag, steht gleich der nächste Westschlager an. Zu Gast im LVM-Preußenstadion (19 Uhr): Die Fortuna aus Düsseldorf, die von Preußen-Ex-Trainer Alexander Ende trainiert wird. Die stehen inzwischen nach einem verpatzten Saisonstart auf Platz 10, die Preußen auf Platz 7. (fb) Bild: Viel Pyro auf beiden Seiten. Foto: Frank Biermann
MVZ, 9. Okt. 2026, 23:55 Uhr

Einsatz-Nr.: 129/2026 , First Responder

Alarmierung: 09.10.2026 / 14:17 Uhr Ort: Stadtgebiet Alarmierte Kräfte: First Responder Fahrzeuge im Einsatz: MZF Unterstützung Rettungsdienst durch die First Responder. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 9. Okt. 2026, 22:24 Uhr

✨ Save the Date!✨

Die Ahauser Innenstadt wird wieder zur Bühne für ein ganz besonderes Lichterwochenende vom 06. - 08.11.2026🕯️ Freut euch auf eine zauberhafte Atmosphäre mit funkelnden Lichtinstallationen, weihnachtlichem Flair, stimmungsvollen Aktionen und vielen Erlebnissen für Groß und Klein 😍 Was euch u.a. erwartet? Jede Menge besondere Highlights wie z.B.: 💫06. - 08.11. Lichtermarkt an allen drei Tagen 🎄06.11. Ahaus leuchtet auf mit Late-Night-Shopping 🧑‍🧑‍🧒‍🧒 07.11. Laternenumzug mit Leopold 🛍️ 08.11. verkaufsoffen 📅 Jetzt schon vormerken und die Vorfreude genießen! Weitere Infos zu den einzelnen Programmpunkten folgen in Kürze. Alle Infos zum Programm findet ihr auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp LokalWerke Westmünsterland
Ahaus.de, 9. Okt. 2026, 20:15 Uhr

Erfolgreiches Apfelfest mit der rollenden Waldschule! 🍏🌲

Im September waren wir mit der rollenden Waldschule auf dem Apfelfest vom Naturschutzzentrum in Darup dabei. Neben der rollenenden Waldschule hatten wir auch einige Infos und die neue Drohnen Angel vom Kitzrettungsteam an unserem Stand. 🌿🦌🦊 Die Kinder konnten selber Kitze suchen, ein Quiz über die heimischen Tiere machen und jede Menge über Wildtiere lernen. Danke an alle, die dabei waren und den Stand unterstützt haben. 🙌🏻 #kitzrettung #rollendewaldschule #wild #natur
Hegering NH, 9. Okt. 2026, 18:06 Uhr

Münster steht vor finanziellen Einschnitten: Oberbürgermeister warnt vor schmerzhaften Entscheidungen

Fuchs mit bitterer Erkenntnis: „Wir werden wir uns vieles zukünftig nicht mehr leisten können“ - Oberbürgermeister stimmt Rat auf schwierige Entscheidungen zur Stabilisierung der Stadtfinanzen ein Oberbürgermeister Tilman Fuchs hat den Rat der Stadt Münster in seiner Sitzung am 7. Oktober 2026 auf weitreichende und teilweise schmerzhafte Entscheidungen zur Stabilisierung der Stadtfinanzen vorbereitet. Angesichts der weggebrochenen Schlüsselzuweisungen des Landes müssten sämtliche Aufgaben und Ausgaben der Stadt neu überprüft werden. Die bereits laufende Aufgabenkritik innerhalb der Verwaltung werde deutlich verschärft. Das teilt die Stadt mit. „Es führt kein Weg an der bitteren Erkenntnis vorbei, dass wir uns vieles zukünftig nicht mehr leisten können, was in den vergangenen Jahren selbstverständlich geworden ist“, ordnete Fuchs die aktuelle Finanzlage der Stadt ein, „das wird spürbar und zum Teil auch schmerzhaft sein.“ Hintergrund ist der drastische Rückgang der Schlüsselzuweisungen des Landes. Im Doppelhaushalt 2026/2027 hatte die Stadt für das kommende Jahr mit rund 95 Millionen Euro gerechnet. Nach der im August veröffentlichten Berechnung des Landes sind es nur noch rund 2,8 Millionen Euro. Als erste Sofortmaßnahme verhängte Stadtkämmerin Christine Zeller am 8. September eine Haushaltssperre. Seit dem 25. September werden zudem freiwerdende Stellen in der Stadtverwaltung grundsätzlich nur noch nach einer kritischen Einzelfallprüfung neu besetzt. Der vom Rat am 20. Mai beschlossene und von der Bezirksregierung genehmigte Doppelhaushalt hat weiterhin Bestand. Aufgabenkritik wird verschärft Die Sofortmaßnahmen seien nur ein erster Schritt, betonte Fuchs. Der Verwaltungsvorstand habe deshalb beschlossen, die bereits laufende Aufgabenkritik unter dem Gesichtspunkt der Haushaltskonsolidierung deutlich zu verschärfen. Sie soll nun schneller und konsequenter umgesetzt werden. Betriebsbedingte Kündigungen schloss der Oberbürgermeister ausdrücklich aus. Fuchs warnte vor der Erwartung, die zusätzlichen Einsparungen könnten allein innerhalb der Stadtverwaltung und ohne Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft erreicht werden. „Die Mitarbeitenden der Stadt arbeiten für die Menschen in Münster. Wenn wir Aufgaben reduzieren, Stellen nicht wiederbesetzen oder Verfahren verändern, wird das deshalb zwangsläufig auch für Bürgerinnen und Bürger spürbar werden“, sagte Fuchs. Die Einsparungen beim Personal seien auch nur einer von mehreren Bausteinen. „Wir können und werden die ausbleibenden Mittel nicht komplett auf Kosten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kompensieren. Das wäre verantwortungslos“, sagte Fuchs. Erstes Maßnahmenpaket bis Frühjahr 2027 Die Stadtverwaltung will die Wirkung der bereits beschlossenen Maßnahmen fortlaufend beziffern und verschiedene Szenarien für die künftige Entwicklung der Landeszuweisungen erarbeiten. Weitere Ergebnisse der Aufgabenkritik sollen in die kommenden Haushalte einfließen. Bis zum Frühjahr 2027 soll ein erstes Maßnahmenpaket vorgelegt werden. Oberstes Ziel bleibe, eine Haushaltssicherung zu vermeiden und die finanzielle Handlungsfähigkeit Münsters zu erhalten. Fuchs betonte dabei die gemeinsame Verantwortung von Verwaltung und Politik: „Dieser Verantwortung stellt sich die Stadtverwaltung Münster, dieser Verantwortung stellt sich der Verwaltungsvorstand, dieser Verantwortung stellt sich die Stadtkämmerin und dieser Verantwortung stelle insbesondere auch ich mich als Oberbürgermeister und Chef der Verwaltung.“ Gleichzeitig warnte der Oberbürgermeister davor, die notwendige Konsolidierung mit einem Stillstand der Stadt gleichzusetzen. Münster müsse trotz der schwierigen Finanzlage weiterentwickelt werden. Auch freiwillige Aufgaben dürften nicht pauschal zur Disposition gestellt werden. Entscheidend sei vielmehr eine gemeinsame politische Prioritätensetzung darüber, welche Aufgaben für die Zukunft der Stadt besonders wichtig seien. „Wir dürfen und werden unsere Stadt bei allen notwendigen Einschränkungen weiterentwickeln“, sagte Fuchs. Es werde darauf ankommen, nicht einzelne Bereiche gegeneinander auszuspielen, sondern Entscheidungen mit Blick auf die Gesamtentwicklung Münsters zu treffen. Fuchs: „Ich weiß, dass wir in Münster in einer Stadtgesellschaft leben, die durchaus kritisch ist, aber eben auch bereit, Verantwortung zu übernehmen.“ Der Oberbürgermeister rief Politik und Stadtgesellschaft auf, die notwendigen Prioritäten gemeinsam zu diskutieren: „Vor uns liegt kein Sprint. Vor uns liegt ein Lauf, der Ausdauer, Mut, Realismus und Ehrlichkeit erfordert.“ Bild: Die notwendige Konsolidierung ist nicht mit einem Stillstand der Stadt gleichzusetzen, so Fuchs in der Ratssitzung. Foto: Frank Biermann
MVZ, 9. Okt. 2026, 17:04 Uhr

Bundesverdienstkreuz am Bande für Barbara Kemmler

Jahrzehntelanges Engagement in der interkulturellen Theaterpädagogik Barbara Kemmler hat am Freitag, 9. Oktober, in der Rüstkammer des Historischen Rathauses aus der Hand von Oberbürgermeister Tilman Fuchs das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht bekommen. Die 72-jährige Schauspielerin und Regisseurin erhielt die Auszeichnung für ihr jahrzehntelanges Engagement im kulturellen Bereich, insbesondere in der interkulturellen Theaterpädagogik. Das teilt die Stadt mit. „Barbara Kemmler zeigt, was Theater bewirken kann: Es bringt Menschen zusammen, gibt Kindern und Jugendlichen eine Stimme und eröffnet ihnen neue Möglichkeiten. Dabei schafft sie wertvolle Räume gerade für junge Menschen, für die kulturelle Teilhabe nicht selbstverständlich ist“, sagte Fuchs. Kemmler studierte nach dem Abitur Germanistik und Philosophie und ist seit 1975 als Schauspielerin und Regisseurin tätig. 1985 gründete sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Theaterinitiative Münster (TIM) das freie Theater im Pumpenhaus. 1992 rief sie das „Cactus Junges Theater“ ins Leben. Schon mit der ersten Inszenierung, Rainer Werner Fassbinders „Katzelmacher“, setzte Kemmler gemeinsam mit ihrem jungen Ensemble ein Zeichen gegen Rassismus. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist seitdem ein Schwerpunkt ihres künstlerischen und sozialen Engagements. Ein besonderes Anliegen ist ihr die interkulturelle Arbeit im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Münster und Tamale. Seit vielen Jahren engagiert sie sich für den kulturellen Austausch mit Ghana, ist immer wieder vor Ort. Mit Jugendlichen arbeitet sie dabei auch im Theater und greift Themen wie Nachhaltigkeit auf. Kemmler engagiert sich insbesondere für junge Menschen mit Migrationsgeschichte sowie für sozial oder in ihrer Bildung benachteiligte Kinder und Jugendliche. Sie arbeitet mit Schulen aller Schulformen zusammen, organisiert Sprachkurse und setzt sich für Sprachförderung und weitere Integrationsangebote ein. Jugendliche in psychosozialen Notlagen unterstützt die 72-Jährige und vermittelt bei Bedarf weitere Hilfen. Dabei arbeitet sie auch eng mit Familien zusammen. Zu Eltern mit Migrationsgeschichte hält sie regelmäßigen Kontakt und möchte ihren Kindern über die Theaterarbeit Anerkennung vermitteln und ihnen ermöglichen, ihre eigenen Fähigkeiten zu zeigen. Bild: Barbara Kemmler erhielt aus der Hand von Oberbürgermeister Tilman Fuchs das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Foto: Stadt Münster / Michael Möller.
MVZ, 9. Okt. 2026, 16:44 Uhr

Fotos von Der Ahausers Beitrag

Antrag erfolgreich umgesetzt: Drei neue Pflanzbeete in Ottenstein Auf Antrag der CDU-Fraktion ist in Ottenstein eine bisher versiegelte Fläche teilweise entsiegelt und neu gestaltet worden. Im Zuge dieser Maßnahme sind drei neue Pflanzbeete entstanden, die ab sofort als Testfläche für den kommunalen Bauhof dienen. Das Besondere an dem Projekt: In jedem der drei Beete wird ein anderes Substrat eingesetzt. Die verwendeten Materialien sollen die Belüftung im Wurzelbereich verbessern, Staunässe verhindern und eine langfristig stabile Bodenstruktur gewährleisten. Zudem besitzen die Substrate die Fähigkeit, Nährstoffe optimal zu speichern und so die besten Bedingungen für das Pflanzenwachstum zu schaffen. In den kommenden Monaten beobachtet und vergleicht die Stadt Ahaus die Entwicklung des Bewuchses in den unterschiedlichen Beeten. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, welche Substratvariante sich am besten für zukünftige Bepflanzungsprojekte im Gemeindegebiet eignet.
Der Ahauser, 9. Okt. 2026, 15:42 Uhr

Märchenhafte Abenteuer: Ponys und gute Taten auf dem Reiterhof! 🐴✨📖

🐴✨ Was passiert, wenn Schneewittchen, Hans im Glück und andere Märchenfiguren plötzlich als Ponys auf einem Reiterhof landen? Die Antwort gibt es bald live in Ahaus! Im Rahmen der Reihe „Local Heroes“ der Stadtbibliothek Ahaus sind die Autorinnen Nadine Schreiber und Nicole Roling-Brügging zu Gast und lesen aus ihrer zauberhaften Kinderbuchreihe „Die Märchenponys“. 📖 Worum geht es? Im ersten Band „Die Märchenponys – Schneewittchen hat jetzt vier Hufe“ werden sieben Märchenfiguren von einer Fee in Ponys verwandelt. Um in ihre Märchenwelt zurückzukehren, müssen sie erst sieben gute Taten vollbringen. Auf dem Reiterhof erleben sie gemeinsam mit dem Mädchen Jonna turbulente Abenteuer und lernen, dass Mut, Freundschaft und Hilfsbereitschaft durch nichts zu ersetzen sind. Ideal für Kinder im Grundschulalter! 👧👦 Alle Infos auf einen Blick: Wann: Freitag, 16. Oktober 2026, um 15:30 Uhr Wo: Tonhalle Ahaus (Vagedesstraße 2) Tickets: 5 Euro – erhältlich online unter ahaus.de/events oder zu den Servicezeiten in der Stadtbibliothek. Kommt vorbei und taucht ein in dieses tierisch-märchenhafte Abenteuer direkt vor der Haustür! 📚❤️
Der Ahauser, 9. Okt. 2026, 14:45 Uhr

Preisgekrönte Talente: Jugendkammermusik im Barockschloss Ahaus

Klassik der Spitzenklasse im Barockschloss Ahaus! 🎻🎶 Sechs herausragende junge Kammermusik-Ensembles wurden im prachtvollen Fürstensaal mit dem 13. Jugend-Kammermusikförderpreis NRW 2026 ausgezeichnet. Nach ihren ersten Plätzen beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ zeigten die Nachwuchstalente beim Preisträgerkonzert noch einmal ihr ganzes Können. Die musikalische Vielfalt war beeindruckend: Eröffnet wurde schwungvoll von einem Celloduo mit Paganini. Es folgten barocke bis zeitgenössische Klänge auf der Blockflöte, beschwingtes Oboen-Flair und ein mitreißender Crossover von Barock bis zum „Devil’s Waltz“ auf Tuba und Posaune. Gleich zweimal vergab die Jury die Auszeichnung mit besonderer Belobigung: an das Geigenduo Hellwig und das Panelu-Quartett, die mit Beethoven den glänzenden Schlusspunkt setzten. Kulturministerin Ina Brandes gratulierte den Jugendlichen persönlich als Schirmherrin: „In den Auftritten steckten viel Übung, großes Können und vor allem Freude an der Musik. Genau diese Freude möchten wir bei möglichst vielen Kindern und Jugendlichen wecken.“ Möglich gemacht wurde der Erfolg durch die veranstaltende Landesmusikakademie NRW sowie die großzügige Unterstützung des Förderkreises Kultur & Schlösser, der Ernsting Kunst- & Kulturstiftung und der Sparkasse Westmünsterland (die den Wettbewerb mit 6.000 Euro förderte). 📸 Infos und Fotos zum Konzert gibt es auf www.lma-nrw.de und www.kultur-schloesser.de.
Der Ahauser, 9. Okt. 2026, 13:55 Uhr

„Erfolgreiche Klimawochen 2026: Bürgerengagement für nachhaltige Zukunft im Kreis Borken“

Rückblick: Erfolgreiche „Klimawochen 2026“ im Kreis Borken Zwei Wochen lang standen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung im Kreis Borken im Fokus: Die kreisweiten „Klimawochen“ sind nach ihrer zehnten Auflage erfolgreich zu Ende gegangen. Mit mehr als 50 Veranstaltungen bot das Jubiläumsprogramm vom 14. bis 27. September zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren, auszutauschen und selbst aktiv zu werden. Ob Energie, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Mobilität oder Ressourcenschonung – das vielfältige Programm stieß auf großes Interesse. Allein bei den knapp 30 ausgewerteten Angeboten waren rund 2.000 Teilnehmende dabei. Vielfältige Aktionen im gesamten Kreisgebiet Zum Angebot zählten unter anderem: Exkursionen, Vorträge und Workshops zu erneuerbaren Energien und nachhaltigem Heizen (darunter Infos zu PV, Speichern und smarten Steuerungen sowie Kamingespräche zum sparsamen Heizen mit Holz). Praktische Formate wie Repair-Cafés, Trödeltage, Müllsammelaktionen und Nistkastenbau. Natur- und Artenschutzprojekte, wie eine Exkursion zur Wiedervernässung des Lüntener Waldes. Größere Events wie der Klimatag in Borken, die Herbststaudenbörse und ein Herbstgartenmarkt in Rhede. Die Ausstellung „Das Klima in Westfalen“ im kult Westmünsterland in Vreden, die noch bis zum 22. November 2026 Einblicke bietet. Die Kreisverwaltung zog eine durchweg positive Bilanz und betonte, dass die große Bandbreite zeigt, wie viele Menschen im Kreisgebiet bereits vor Ort etwas bewegen. Der Erfolg basiere vor allem auf dem starken Engagement zahlreicher Akteurinnen und Akteure aus den Kommunen, Vereinen und Initiativen, die das Gemeinschaftsprojekt getragen haben. Ausblick auf 2027 Die kreisweiten Aktionswochen werden im kommenden Jahr fortgesetzt und finden vom 13. bis 26. September 2027 statt. Anregungen und neue Ideen nimmt die Abteilung Klimaschutz und Klimafolgenanpassung der Kreisverwaltung Borken (Ansprechpartnerin Judith Wiltink, E-Mail: j.wiltink@kreis-borken.de) ab sofort entgegen.
Der Ahauser, 9. Okt. 2026, 13:40 Uhr

🥁💛 Gemeinsam Trommeln für den guten Zweck!

255 Trommlerinnen und Trommler haben beim Benefiz-Drumcircle „Drumstrong“ am 30. Mai in Ahaus ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität gesetzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 1.723,07 Euro wurden für die Kinderkrebshilfe Münster e. V. gesammelt! Die Spende unterstützt Musikprojekte für krebskranke Kinder und ihre Geschwister und schenkt ihnen in schwierigen Zeiten Mut, Freude und wertvolle Momente. Auch die Gruppe „ALL OF US“ war vor Ort dabei und unterstützte die Aktion. Ein starkes Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn viele Menschen gemeinsam den Takt für eine gute Sache angeben. 💚🥁 Weitere Infos dazu findet ihr im Newsblog auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 9. Okt. 2026, 13:00 Uhr

Unfallflucht begangen

Unfallort: Ahaus, Parallelstraße Unfallzeit: 06.10.2026, 08.00 Uhr und 12.45 Uhr Einen weißen VW UP angefahren hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer in Ahaus. Am Dienstagmorgen stand das Auto auf dem Parkplatz einer Bankfiliale an der Parallelstraße. Der Unbekannte beschädigte das Fahrzeug vorne links am Stoßfänger und entfernte sich, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 9. Okt. 2026, 12:49 Uhr

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