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Mitsing-Event mit Capo 3: Gute Laune garantiert! 🎤🎶
Für beste Mitsing-Stimmung sorgt am Sonntag ab 19 Uhr die Billerbecker Band Capo 3 im Saal des Landgasthauses. Mitsingen erwünscht, aber natürlich kein Muss. Ein Abend zum Gute-Laune-Tanken! 🎤 🎵 🎶
🎫 Tickets (10 Euro p.P.) können per WhatsApp an 0160/94182133 (Kathrin Wilstacke) oder an 0170/8197365 (Sabina Dilkaute) bestellt werden.
KF Darup, 6. Jan. 2026, 23:00 Uhr
Fotos von pushcons Beitrag
Wir kennen das selbst: Im Alltag fehlen manchmal die richtigen Impulse, um digitale Ideen wirklich ins Rollen zu bringen.
Genau deshalb gibt es unsere monatliche Veranstaltungsreihe 𝗰𝗵𝗮𝘆𝗻𝘀 𝘂𝗻𝗰𝗵𝗮𝗶𝗻𝗲𝗱.
Wir, die Entwickler von chayns, zeigen, was alles mit chayns möglich ist:
✅ Welche cleveren Projekte andere bereits umgesetzt haben.
✅ Welche Funktionen chayns bietet.
✅ Wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten wirklich sind.
Immer nach dem Motto: Nicht nur über Digitalisierung reden, sondern machen!
Ob Wissen tanken, gezielt nachfragen oder neue Kontakte knüpfen: Bei dieser pushcon-Reihe stehen Inspiration und Austausch im Mittelpunkt.
Probiert es aus – am Dienstag, 13. Januar, bei uns in Tobit.Town Ahaus oder online im Livestream.
Die Anmeldung ist kostenlos: pushcon.de/chayns
Wir freuen uns auf den Austausch!
pushcon, 6. Jan. 2026, 19:00 Uhr
In memoriam: Henri Alain Unsenos – Ein Meister der Form und Emotion
In memoriam: Künstler, Lebenskünstler im besten Sinne,
Bühnenbildner und Mann, dem immer eine Lösung einfiel
Henri Alain Unsenos (17. Juni 1960 – 25. Dezember 2025)
Henri Alain Unsenos wurde 1960 in Oberhausen geboren, sein Weg führte von der Architektur über das Steinmetzhandwerk zur freien Kunst und war geprägt von einer tiefen Suche nach Form und Raum. Eigensinnig.
Nach seinem Architekturstudium in Dortmund und der Ausbildung zum Steinbildhauer in Duisburg fand er an der Kunstakademie Münster zu seiner eigentlichen Berufung. Als Meisterschüler von Ulrich Erben entwickelte er eine Formensprache, die Architektur mit Skulptur verband. Gemeinsam wurden sie eine erfahrbare, begreifbare und manchmal auch akustisch zu erfassende Emotion.
Unvergessen bleibt sein „Unterrasendamenballett“ (Das ist kein Schreibfehler.) aus der Werkreihe „Alice taucht ab“. Mit sehr schweren Betonbeinen, Betonpopos, Betonbrüsten, Betongesichtern, die kopfüber in das Erdreich einzutauchen schienen, schuf er ein ikonisches Bild für die Sehnsucht nach anderen, tieferen Welten. Die Skulpturen wirkten leicht, schwerelos, fluide.
Seine Werke waren weit mehr als Skulpturen; Sie waren Interventionen, die den Betrachter innehalten ließen: Ein betrachtbares und erlebbares Gewitter innerhalb einer aufgespannten Kugel aus Regenschirmen, seine abstrahierten
Autofrontscheiben, gezeichnet von toten Tieren, seine Bühnenbilder. Sein Thron aus Kohle und ein zweiter aus Salz. Wir könnten noch viele andere Beispiele aufzählen.
Unsenos war ein Künstler des Dialogs – das zeigte sich vor allem in seinen Arbeiten für das Theater. Manchmal in letzter Minute, aber er schaffte es. Immer. Aus profanen Gegenständen, aus Shawls und Licht, schuf er Magie, und das ist nicht übertrieben. Mit zwei seiner Bühnenbilder wurde er mit einem ersten Preis bei den
Berliner Festspielen (der Jugend) in Berlin honoriert.
Die letzten Jahre seines Lebens waren geprägt von schweren Krankheiten. Die erste überwand er, was niemand – vor allem die Ärzteschaft – vermutet hatte. Die zweite akzeptierte er, er sprach davon, diese „interessante Reise” antreten zu wollen. In den Weihnachtstagen 2025 ist er nun gestorben, im Einklang mit sich, seiner Familie und seinen Freund*innen.
Die freie Szene Münsters, vor allem die freie Theaterszene Münsters, verliert einen Freund, einen Inspirator, einen manchmal nervenden Genialisten, einen wunderbaren Menschen, einen freien Geist, einen Wohltäter und einen guten Menschen.
Helmut Buntjer
Bild: Henri Unsenos (†) im Sommer 2024 in der Nähe von Berlin, trotz kurz zuvor bei einem Segeltörn gebrochenen Unterarms optimistisch wie stets. Foto: privat
MVZ, 6. Jan. 2026, 17:48 Uhr
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expertBorken, 6. Jan. 2026, 16:15 Uhr
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expert Coe, 6. Jan. 2026, 16:15 Uhr
🔥 Fire-Round: Pepe oder Ethereum?
In dieser Fire-Round fällt die Entscheidung schnell:
Eine Teilnehmerin muss sich spontan entscheiden – Pepe oder Ethereum (ETH).
Ihre Wahl überrascht und dürfte für Diskussionen sorgen.
👀 Schnelle Entscheidung ohne lange Erklärungen
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👉 Jetzt reinschauen und eure Meinung in die Kommentare!
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FastFirst., 6. Jan. 2026, 16:01 Uhr
Einsatz-Nr.: 006/2026: Ölspur-klein,
Alarmierung: 06.01.2026, 15:04 Uhr,
Ort: Bergstraße,
Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-Klein,
Fahrzeuge im Einsatz: GW-L2,
Gut 2 Stunden nach der Ölspur an der Jahnstraße, wurde uns erneut eine gemeldet. Dieses mal beseitigten wir eine ca. 100 Meter lange Spur von Betriebsmitteln an der Bergstraße. Wer die Spur verursachte blieb unklar. (MF)
Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 6. Jan. 2026, 15:56 Uhr
Einsatz-Nr.: 004+005/2026: Hilfe-klein,
Alarmierung: 06.01.2026, 12:28 Uhr,
Ort: Schloßstr. + Jahnstraße,
Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-Klein,
Fahrzeuge im Einsatz: LF 20/1, GW-L2,
In der Mittagszeit wurden wir zum Rheder Schloß gerufen. laut einem besorgten Bürger sollte dort ein Schwan regungslos auf dem Eis sitzen und festgefroren sein. Bei eintreffen drehte der Schwan putzmunter ein paar Kreise auf einem nicht zugefrorenen teil des Wassers und lief auch übers Eis. Ein eingreifen war somit nicht erforderlich. Gerade wieder ins Fahrzeug eingestiegen, erreichte uns der nächste Alarm. Auf der Jahnstraße wurde eine ca. 40 Meter lange Ölspur gemeldet. " Kamerade die noch am Gerätehaus waren fuhren mit dem GW Logistik die Einsatzstelle an, sowie das LF 20 vom vorherigen Einsatz. In Absprache mit der polizei wurden die Gefahrenstellen beseitigt. Auch dieser Einsatz war nach gut 15 Minuten beendet. (MF)
Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 6. Jan. 2026, 15:00 Uhr
**Jazz-Festival 2026: Enttäuschende Dramaturgie und technische Hürden**
Zu viele Brüche – Shortcut 2026 zündet nicht richtig
Festivalleiter Fritz Schmücker reist seit Jahrzehnten als Jazz-Scout durch Europas Festivals. Dort entdeckt er oft unbekannte Gruppen und Interpreten, die er für das Münsteraner Festival engagiert. Meist gelingt es ihm, die musikalisch unterschiedlichen Gruppen in eine Reihenfolge zu bringen, die eine gewisse Dramaturgie vermuten lässt. Doch diesen roten Faden vermisste man bei der 2026er Ausgabe des eintägigen Jazzfestivals. Die eine Hälfte prägten Musiker aus dem französischsprachigen Raum, die andere aus dem deutschsprachigen.
Den Auftakt machte das Quartett „Quatuor Demi-Lune“, ein neues Projekt um Posaunist Robinson Khoury, das geschickt Einflüsse aus verschiedenen Genres verband. Danach übernahm eine der wenigen klassischen Free-Jazz-Formationen Deutschlands, „Ruf der Heimat“, das Zepter. Geprägt von den Münsteranern Willi Kellers (Schlagzeug) und Thomas Borgmann (Saxophon), der seinen Hund mit auf die Bühne brachte, wirkten die wilden Improvisationen mit schrägen Flötentönen fast schon sympathisch aus der Zeit gefallen. Die junge Jazzgeneration liebt es organisierter und orchestrierter.
Die nächste Zäsur kam mit der malischen Sängerin Naïny Diabaté in farbenfrohem Outfit. Begleitet von Eva Risser am Piano und später von Lina Belaïd am Cello, beide bekannt aus der ersten Formation des Abends, wirkte der Auftritt unruhig. Technische Nachjustierungen und Rissers teils langatmige Erklärungen störten den Fluss.
Den Schlusspunkt setzte „Rays of Light“, das neue Quintett des österreichischen Trompeters Richard Koch. Der Wahlberliner verbindet Jazz mit Balkan-Klängen, Klezmer und mediterraner Folklore. Mit Fabiana Striffler (Violine), Valentin Butt (Akkordeon), Andreas Lang (Kontrabass) und Nora Thiele (Frame-Drums) brauchte er etwas, um in die Rolle des Headliners hineinzuwachsen. Lässig, oft nur mit einer Hand am Instrument, lieferte er einen virtuosen Auftritt. Sein markanter Trompetenklang, bedingt durch ein spezielles Mundstück, ließ weiche Töne vermissen.
Unter den aufmerksamen Zuhörern war Münsters neuer OB Tilman Fuchs (Cello, Tuba). Der WDR, Kooperationspartner des Festivals, zeichnete die Konzerte auf und sendet Auszüge am Sonntag, 12. April 2026, ab 20.03 Uhr auf WDR 3.
Wie im Vorjahr kam es zu einem politischen Zwischenfall. Der französische Posaunist Robinson Khoury erinnerte an das Schicksal der Menschen in Gaza, Libanon und Jordanien, die im „Staub“ liegen – so der Titel des Stückes. Vereinzelt gab es Applaus aus dem Publikum.
Bild: Das Freejazz-Quartett Ruf der Heimat mit dem aus Münster kommenden Schlagzeuger Willi Kellers, der wenige Tage vor dem Auftritt seinen 75. Geburtstag feiern konnte. Foto: Frank Biermann
MVZ, 6. Jan. 2026, 12:34 Uhr
Die Spielgemeinschaft Vorwärts Epe/FC Epe Ü 50 ist dabei.
Vorwärts Epe, 6. Jan. 2026, 08:44 Uhr
Einsatz-Nr.: 003/2026: Wasserrohrbruch
Alarmierung: 05.01.26 , 20:48 Uhr
Ort: Klostergarten
Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Klein
Fahrzeuge im Einsatz: KdoW 1, HLF 2, GW-L2
Mitten im Übungsdienst gestern Abend wurde die Feuerwehr Rhede zu einem Wasserschaden in einem Objekt im Klostergarten alarmiert. Aus dem Deckenbereich im Obergeschoss trat Wasser aus und verteilte sich im Gebäude. Die Feuerwehr Rhede stellte die Hauptwasserleitung ab und entfernte mit Wassersaugern einen Großteil des Wasser aus dem Wohnkomplex.
(JW)
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FF Rhede, 6. Jan. 2026, 07:15 Uhr
Änderungen bei der Entsorgung von Elektrokleingeräten in Münster
awm müssen Container für Elektrokleingeräte abbauen
Abgabe von E-Geräten, Akkus und Batterien am Recyclinghof oder im Handel
Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (awm) sind ab sofort verpflichtet, die rund 50 im Stadtgebiet verteilten Sammelcontainer für defekte Elektrokleingeräte (E-Container) abzubauen. Anlass ist eine Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG), die seit dem 1. Januar 2026 in Kraft ist. Die Gesetzesänderung soll das Brandrisiko durch Akkus reduzieren und die Sammlung von Elektrogeräten verbessern. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit.
Aus logistischen Gründen wird es bis Mitte Februar dauern, bis alle E-Container abgebaut sind. „Die Münsteranerinnen und Münsteraner unterstützen uns, wenn sie die E-Container ab sofort nicht mehr nutzen und defekte Elektrokleingeräte wie Toaster oder Föhne ausschließlich am Recyclinghof oder im Handel abgeben“, sagt Dr. Daniel Baumkötter, technischer Betriebsleiter bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster.
Mit der Novelle des ElektroG verstärkt der Gesetzgeber die Rücknahmepflicht des Handels für Elektrogeräte und schafft bundesweit einheitliche Vorschriften zur fachgerechten Annahme und Vorsortierung insbesondere batteriebetriebener Altgeräte. „Wir begrüßen es sehr, dass so die Sammlung verbessert und gleichzeitig sicherer für die Mitarbeitenden wird. Durch falsch entsorgte Akkus und Batterien kommt es bundesweit täglich zu rund 30 Bränden in Recycling- und Sortieranlagen, in Fahrzeugen und auf Betriebshöfen. Auch wir erleben das immer häufiger“, so Baumkötter. Auch in Sammelcontainern wurden schon Akkus entsorgt, die sich entzündet haben – trotz des Hinweises auf dem Container: „Keine Akkus und Batterien einwerfen“.
Neue Regelung am Recyclinghof: E-Kleingeräte beim Fachpersonal abgeben
Um Akkubrände bei Sammlung und Transport zu verhindern, müssen die awm nicht nur die Container im Stadtgebiet abbauen. Das neue ElektroG unterbindet auch das Einwerfen von Elektrokleingeräten in Container auf dem Recyclinghof. Fachpersonal der awm nimmt die Geräte ab sofort an Sammeltischen entgegen. Enthält das Gerät noch Akkus oder Batterien, erfassen die Mitarbeitenden diese separat. Ist der Akku verbaut, müssen sie das Gerät in einem gesonderten Behälter sammeln. Elektrogeräte nehmen die awm an zehn von elf Recyclinghöfen an. Ausgenommen ist nur der Recyclinghof Kinderhaus. Aus Platzgründen können hier keine Sammelbehälter für Elektrogeräte und -akkus gestellt werden.
Elektrogroßgeräte – zum Beispiel Waschmaschinen und Kühlschränke – können wie gewohnt an dem entsprechenden Sammelplatz auf dem Recyclinghof abgestellt werden. Bürgerinnen und Bürger sollten Leuchtmittel, Batterien und Akkus möglichst vorab entfernen und diese beim Fachpersonal abgeben.
Rücknahmepflicht des Handels für Elektrogeräte, (Fahrrad-)Akkus und E-Zigaretten
Zur besseren Verbraucherinformation müssen alle Sammelstellen für Elektrogeräte ab sofort mit einem bundesweit einheitlichen Symbol „Elektrogeräte Rücknahme“ gekennzeichnet sein.
Zur Rücknahme von Elektrogeräten, E-Zigaretten („Vapes“) sowie Akkus und Batterien sind neben den Kommunen auch Händlerinnen und Händler unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet. Mehr Informationen zur Elektrogeräte-Rückgabe gibt es unter https://awm.muenster.de/elektrogeraete.
Akkus für so genannte „leichte Verkehrsmittel“ wie E-Bikes oder E-Scooter müssen Händler, die solche Akkus verkaufen, unabhängig von einem Neukauf kostenfrei zurücknehmen. Nach dem neuen Batterierecht-Durchführungsgesetz (BattDG) können Bürgerinnen und Bürger solche Akkus in haushaltsüblichen Mengen (bis zu drei Stück) ebenfalls kostenfrei an den Recyclinghöfen abgeben.
Rückfragen beantwortet das awm-Kundencenter unter Tel. 02 51/60 52-53.
Foto: Die rund 50 im Stadtgebiet verteilten Container für Eletrokleingeräte werden die Abfallwirtschaftsbetriebe in den kommenden Wochen abbauen. Foto: Abfallwirtschaftsbetriebe Münster.
MVZ, 5. Jan. 2026, 20:49 Uhr
DHL Greven: Erfolgreiche Bilanz mit 130 Millionen Paketen in 2025
DHL Paketzentrum in Greven: zieht Bilanz für 2025: Rund 130 Millionen Pakete bearbeitet - Vor allem Retouren vermehrt auf dem Band
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Paketzentrum der Deutsche Post DHL Group in Greven blicken auf arbeitsintensive, aber erfolgreiche Monate zurück. Im Kalenderjahr 2025 wurden im Paketzentrum in Greven rund 130 Millionen Paketsendungen, um genau zu sein: 129.675.215 Pakete, bearbeitet.
Daniel Taube, Leiter des Paketzentrums, zieht eine positive Bilanz: „Die besonders hohen Sendungsmengen haben wir alle gemeinsam sehr gut bewältigt, gerade vor Weihnachten stieg die Paketmenge immens. In 2025 konnten wir das starke Niveau von 2024 halten“, ergänzt Taube.“ Allein kurz vor Weihnachten bearbeiteten wir an unserem Spitzentag im Dezember 2025 722.000 Pakete.“
Das Jahr 2026 begann im Betrieb der DHL ebenfalls erwartungsgemäß mit hohen Paketmengen. So lieferten die Post-Kundinnen und Kunden in der ersten Woche des neuen Jahres am Spitzentag bereits wieder viele Sendungen ein. Herz: „Vor allem Retouren sind vermehrt auf dem Band. Jetzt werden Weihnachtsgeschenke umgetauscht oder Gutscheine eingelöst.“
Bild: Das DHL Paketzentrum in Greven bearbeitete in 2025 rund 130 Millionen Pakete. Foto: DHL
MVZ, 5. Jan. 2026, 20:43 Uhr
Frisch ins neue Jahr: Der Ahauser Wochenmarkt! 🥳🍏🧀
Ihr wollt mit Frische ins neue Jahr starten? Möchtet in 2026 mehr auf Qualität, Frische und gute Produkte achten? 😊
🔥Dann haben wir einen heißen Tipp für euch: Den Ahauser Wochenmarkt 🫑🍎🍉🧀🍖🥕🥨🥩🍪🌻🐟️
👉️Zwei Mal in der Woche (Mittwoch & Samstag) findet dieser auf dem Marktplatz direkt vor der Ahauser Kirche statt
Frische Produkte kaufen, Freunde treffen, ein paar nette Worte am Verkaufsstand wechseln oder einfach mal bummeln und gucken, was es so gibt. Das Flair unseres Ahauser Wochenmarktes lockt regelmäßig viele Besucherinnen und Besucher in die Ahauser Innenstadt🥳
🗓️Jeden Mittwoch und Samstag von 08:00 – 13:00 Uhr
📍Markt am Mahner an der Kirche
So startet ihr frisch ins neue Jahr - wir sehen uns auf dem Ahauser Wochenmarkt 😉
Alle Händler findet ihr auf www.ahaus.de unter der Rubrik "Bummeln" 😎
Ahaus.de, 5. Jan. 2026, 20:15 Uhr
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