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**Polizei sorgt für Sicherheit beim CSD in Ahaus**

Polizei begleitet CSD und stärkt Sicherheitsgefühl Präsent und ansprechbar, so begleitet die Polizei den Christopher Street Day (CSD) am Samstag, 01.08.2026, in Ahaus. Wer den CSD besucht, soll dies sicher und unbeschwert tun können, so lautet das erklärte Ziel. "Die Polizei schützt den CSD und seine Teilnehmenden, und sie wird gleichzeitig das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken - gerade vor dem Hintergrund der schrecklichen Ereignisse in Berlin", erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker als Behördenleiter. In diesem Zusammenhang betont die Behörde mit Blick auf die Sicherheitslage: Es gibt nach derzeitiger Einschätzung keine Veranlassung, den Menschen die Freude an einer friedlichen und vielfältigen Versammlung zu nehmen. Die Polizei beurteilt fortlaufend die Lage und passt ihre Maßnahmen an, so wie es erforderlich ist - so können die eingesetzten Kräfte unmittelbar und angemessen reagieren, Hinweise auf Straftaten konsequent prüfen, einschreiten und strafrechtlich verfolgen. Grundsätzlich gilt: Die nordrhein-westfälische Polizei gewährleistet lageangepasst eine deutlich sichtbare Präsenz in Bereichen, in denen sich insbesondere eine Vielzahl von Personen aufhalten wie etwa bei Veranstaltungen und Volksfesten. "Wir werden vor Ort die Aufzugsstrecke und die Versammlungsorte sichern und greifen dabei auf die positiven Erfahrungen mit zahlreichen Versammlungslagen in Ahaus zurück", erläutert Erster Polizeihauptkommissar Frank Sprey, Leiter der Polizeiwache in Ahaus, der als Polizeiführer den Einsatz leitet. Entsprechend steht die Polizei im Vorfeld des CSD in Ahaus im intensiven Austausch mit der Anmelderin. Zu den detailliert vorgeplanten Maßnahmen zählen nicht zuletzt auch zeitweilige Sperrungen der Aufzugsstrecke durch die Ahauser Innenstadt - Autofahrer sollten am Samstagnachmittag damit rechnen. Die Kreispolizeibehörde Borken wird am Samstag dazu zeitnah über ihren WhatsApp-Kanal informieren.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 12:31 Uhr

Blindgängerverdacht am Lamberti-Kirchplatz: Herbstliche Überprüfung angekündigt

Blindgängerverdacht am Lamberti-Kirchplatz wird im Herbst überprüft - Sondierungsbohrungen bestätigen Verdacht Sondierungsbohrungen auf dem Platz an der Lamberti-Kirche haben den Verdacht erhärtet, dass sich dort im Boden ein Blindgänger befinden könnte. Um zu überprüfen, ob sich im Erdreich tatsächlich eine Weltkriegsbombe befindet und ob diese entschärft werden muss, werden Kampfmittelräumer im Herbst den Verdachtspunkt freilegen. Das teilt die Stadt mit. Der Platz kann bis dahin – wie gewohnt – sicher genutzt werden. Den Termin der Freilegung sowie Details zum Gebiet, das bei einer möglichen Entschärfung evakuiert werden müsste, teilt die Stadt rechtzeitig vorab mit. Der Blindgängerverdacht war im Zuge der geplanten Sanierung des Lamberti-Brunnens durch die Auswertung von historischen Luftbildern festgestellt worden. Die Luftbild-Auswertung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst ist in Münster bei Arbeiten im Boden vorgeschrieben, um mögliche Gefahren während der Bauarbeiten zu minimieren. Auf den Bildern des Lamberti-Kirchplatzes entdeckten die Experten zwei verdächtige Stellen. Durch Messungen in der Erde, für die der Brunnen zuvor abgebaut werden musste, wurde dieser Verdacht an einer Stelle direkt in Brunnennähe ausgeräumt, einige Meter weiter in Richtung Prinzipalmarkt wurde der Verdacht erhärtet. Für diese sogenannte Sondierung wurde in der vergangenen Woche ein Messgerät in mehrere in den Boden gebohrte Löcher abgesenkt, um zu überprüfen, ob sich Metallteile im Boden befinden. Gewissheit, ob es sich bei dem Verdachtspunkt tatsächlich um einen Blindgänger handelt oder gegebenenfalls doch nur um zivilen Schrott, gibt es erst, wenn die Kampfmittelräumer sich die Objekte mit eigenen Augen ansehen können. Die Freilegung soll im Herbst erfolgen, sodass der Platz rechtzeitig für den Aufbau des Weihnachtsmarkts wieder zur Verfügung steht. Die bei der Sondierung entstandenen Bohrlöcher wurden verschlossen. Für den Fall, dass bei der Freilegung ein Blindgänger identifiziert wird, werden umgehend Maßnahmen eingeleitet, um diesen zu entschärfen. Die Feuerwehr bereitet dafür in den kommenden Wochen mit weiteren Sicherheits- und Ordnungsbehörden verschiedene Einsatzszenarien vor, um nach der Freilegung schnell und lagegerecht handeln zu können. Dazu gehört, die Sperrung von Straßen und eine Evakuierung im Umfeld für den Fall einer Entschärfung vorzubereiten. Die Planungen dazu sowie den potenziellen Sperr- und Evakuierungsbereich gibt die Stadt rechtzeitig im Vorfeld bekannt. Bild: Bei Sondierungen auf dem Lamberti-Kirchplatz hat sich ein Blindgänger-Verdacht (im Bild-Hintergrund) erhärtet. Der Verdachtspunkt wird im Herbst überprüft. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 30. Juli 2026, 12:12 Uhr

Bürgerbegehren 'Kreisel statt Ampel': Unterschriften dringend gesucht!

Bürgerbegehren "Kreisel-statt-Ampel" läuft gut an - Offizielle Sammelstellen gesucht - Nur Unterschriften auf Papier zählen In der Ratssitzung am 20. Mai 2026 hat der Stadtrat die Stadtverwaltung beauftragt, für den vorhandenen Kreisel an der Von-Esmarch-Straße, Busso-Peus-Straße und der Roxeler Straße eine Ampelkreuzungsanlage zu planen und einen entsprechenden Baubeschluss vorzubereiten. Gegen diese Pläne gibt es, nicht nur bei den direkt Anwohnenden, starken Widerstand. Mit dem Bürgerbegehren "Kreisel statt Ampel", das kurz nach dem Ratsbeschluß drei Unterzeichnende beim Dezernenten des Oberbürgermeisters, Christoph Kattentidt, offiziell beantragt haben, soll der Stadtrat auffordert, sich nochmals eingehend mit der Thematik zu befassen. Dazu sind 10.013 Unterschriften von allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt notwendig. Sollte der Stadtrat dann weiterhin eine Kreuzung bauen wollen, würde sich ein stadtweiter Bürgerentscheid anschließen, beim dem ca. 25.000 Kommunalwahlberechtigte mehrheitlich gegen die Kreuzungsanlage, und für einen sicherheits- und verkehrstechnisch modernisierten Kreisel, votieren müssten um die Planungen zu stoppen. Sammelstellen und Unterstützende gesucht Um das Ziel so schnell wie möglich zu erreichen, sucht die Initiative gezielt nach weiteren lokalen Geschäften, Betrieben, Cafés und Vereinen in ganz Münster, die als offizielle Sammelstellen dienen möchten und bei denen Bürgerinnen und Bürger die Listen einsehen und unterschreiben können. Kontakt cia E-Mail an kreisel@fahrradstadt.ms . Wir haben uns mal bei Jerome Schohaus (Anwohner und Initiator des Bürgerbegehrens erkundigt), wie das Bürgerbegehren denn so anläuft. „Gut“, meint er. aber es seien noch viele Unterschriftenlisten im Umlauf, so dass es schwierig sei eine Art Zwischenbilanz zu ziehen., das läge einfach da dran, dass noch viele Unterschriftenlisten im Umlauf seiemn. Vermutlich würden einige Sammler die Listen erst abgeben, wenn die 10 Zeilen gefüllt wurden. Die Initiative habe einige Sammelstellen im Stadtgebiet aufgelistet und suche noch dringend Menschen, die während Veranstaltungen sammeln. Einsehbar hier: https://kreisverkehr.fahrradstadt.ms/#sammelstellen Menschen die sich noch aktiv einbringen wollten, können einfach den passenden Link anklicken und uns schreiben. Gerade in den Sommerferien würden sich der Kreiselbeauftraagte Schohaus und seine Mitstreiter die Anwohnenden Raphaela Imort und BVB-Boss Carsten Cramer über "helfende Hände“ freuen. Ansonsten hätten sich viele Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die initial die Online-Petition gezeichnet haben. Wichtig sei es für alle zu wissen, dass nur schriftliche Unterschriften auf Papier zählen und die vorherige digitale Petition "nur" ein Stimmungsbild sein konnte Im übrigen seien alle Stadtteile involviert, es ist nicht auf Gievenbeck beschränkt. Wer über 16 Jahre alt ist und in Münster wohnt, darf wählen. Foto: Stadt Münster
MVZ, 30. Juli 2026, 12:01 Uhr

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expert Coe, 30. Juli 2026, 10:00 Uhr

Einwohnersprechstunde am 5. August entfällt

Einwohnersprechstunde mit Bürgermeisterin Karola Voß am 5. August entfällt Die Einwohnersprechstunde am Mittwoch, 5. August, entfällt aufgrund der Urlaubszeit. Die nächste Sprechstunde im Rathaus findet am Mittwoch, 2. September, statt. Für die Gespräche im Rathaus werden für die erste Stunde Termine im Viertelstunden-Rhythmus vergeben und können online gebucht werden: www.stadt-ahaus.de/einwohnersprechstunde. Die zweite Stunde bietet die Möglichkeit zum Gespräch ohne Anmeldung - aber naturgemäß auch ohne Garantie, dass es klappt. Diese Meldung im Browser anzeigen
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 09:52 Uhr

Web und IT aus einer Hand.

Ich bin Michael Danapfel. Ich baue Websites, entwickle Software und halte die Technik kleiner Betriebe am Laufen, persönlich, erreichbar und ohne Zwischenhändler. Wenn du anrufst, bin ich dran. Ein Ansprechpartner für alles Digitale, direkt aus dem Münsterland. Lass uns reden, was für deinen Betrieb wirklich Sinn ergibt. Anrufen oder schreiben: 0157 57126123 (auch WhatsApp-> wa.me/danapfeldigital) Web: danapfel-digital.de - sponsored post -
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 08:30 Uhr

Erster Offener Ganztag an der Josefschule Graes zum Schuljahr 2027/28

Offener Ganztag für die Josefschule am Standort Graes Die Stadt Ahaus richtet zum Schuljahr 2027/28 erstmals ein Angebot der Offenen Ganztagsschule (OGS) am Grundschulstandort Graes ein. Das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. Juli einstimmig beschlossen. Voraussetzung für die Umsetzung ist, dass im anstehenden Anmeldeverfahren bis zum 15. Dezember mindestens 25 Kinder verbindlich angemeldet werden. Erst ab dieser Gruppengröße kann eine auskömmliche Finanzierung durch Land und Stadt gewährleistet werden. Bei einer geringeren Anmeldezahl müsste die Stadt einen deutlich höheren Teil der laufenden Kosten aus eigenen Mitteln decken. Die Verwaltung zeigt sich aufgrund einer Elternbefragung im Juni zuversichtlich: Von 86 befragten Familien bekundeten 58 ein konkretes Interesse an einem OGS-Platz in Graes. Für den Betrieb sollen Räumlichkeiten der Josefschule sowie das nahegelegene Pfarrheim genutzt werden. Der städtische Baubetriebshof stellt über einen neuen Verbindungsweg den direkten Zugang vom Schulhof zum Pfarrheim her. Für die Mittagsverpflegung richtet die Stadt im Pfarrheim eine Ausgabeküche ein. Die pädagogische Trägerschaft übernimmt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, die auch am Hauptstandort in Ahaus vertreten ist. Die einmaligen Einrichtungskosten für die Möblierung und Ausstattung belaufen sich auf rund 36.000 Euro. Bislang werden Graeser Grundschulkinder mit OGS-Bedarf per Taxi-Shuttle zur Josefschule aam Standort Ahaus befördert und dort nachmittags von ihren Eltern oder Sorgeberechtigten wieder abgeholt.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 07:15 Uhr

Hitzestress in Ahauser Schulen: Schülerinnen und Schüler messen Temperaturen!

Hitze in Ahauser Schulen: Wie warm wird es in den Klassenräumen wirklich? Der Ahauser Stadtrat hat einen Prüfauftrag zum Einsatz von Klimageräten in Schulen und Kitas abgelehnt. Damit stellt sich weiterhin die Frage, wie heiß es im Sommer in den Unterrichtsräumen tatsächlich wird. Wie stark sommerliche Temperaturen den Schulbetrieb belasten können, zeigte sich zuletzt kurz vor den Sommerferien: An mehreren weiterführenden Schulen gab es Hitzefrei. Die Stadt setzt bei der Hitzeminderung primär auf bauliche Lösungen wie Verschattung, Dämmung, moderne Fenster und Gebäudebegrünung. Zentrale Messungen oder Statistiken darüber, welche Raumtemperaturen im Sommer erreicht werden oder welche Räume besonders betroffen sind, gibt es bislang allerdings nicht. In der Kommunalpolitik stößt das auf geteilte Meinungen: Während Kritiker genaue Daten fordern, um Handlungsbedarf realistisch einschätzen zu können, verweist die Ratsmehrheit auf den hohen Aufwand und die Kosten einer flächendeckenden Temperaturerfassung. Um Licht ins Dunkel zu bringen, startet DER AHAUSER eine Mitmach-Aktion: Schülerinnen und Schüler in Ahaus können ab sofort die Temperaturen in ihren Klassenräumen messen und einreichen. Ziel ist es, erstmals ein konkretes und unabhängiges Bild der Wärmebelastung direkt aus dem Schulalltag zu zeichnen. Jetzt mitmachen Das Formular zum Eintragen der gemessenen Raumtemperaturen ist ab sofort freigeschaltet: 👉 https://der-ahauser.de/temperaturen-in-klassen Je mehr Messwerte eingehen, desto aussagekräftiger wird die Übersicht. Die Ergebnisse sollen anschließend veröffentlicht werden, um die Debatte mit handfesten Daten zu unterstützen.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 07:05 Uhr

Ahaus unterstützt lokale Eine-Welt-Gruppen mit Spende aus Weltradeln-Aktion

Stadt Ahaus überreicht 340 Euro an lokale Eine-Welt-Gruppen Die Stadt Ahaus hat ihre offizielle Spende aus der Aktion „Weltradeln“ an Vertreter der lokalen Eine-Welt-Gruppen übergeben. Im Rathaus nahm Diakon Josef Korthues stellvertretend für die Initiative 340 Euro entgegen. Das Geld stammt aus der Spendenzusage der Stadt, die die geradelten Kilometer ihres Teams beim diesjährigen Stadtradeln finanziell honoriert hat. Unter dem Motto „Jeder Kilometer zählt doppelt“ verknüpfte das Weltradeln in Ahaus erstmals den Einsatz für den lokalen Klimaschutz beim Stadtradeln mit globaler sozialer Verantwortung. Die gesammelten Spenden fließen direkt in die Hilfsprojekte der vier Ahauser Eine-Welt-Gruppen (Ghanakreis Ottenstein, Aktionskreis Pater Beda sowie die Partnerschaftskreise Nova Iguaçu und Rosário der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt). Damit werden unter anderem Bildungsprojekte in Ghana sowie die Arbeit der Vorschule „Escolinha“ in Rosário (Brasilien) unterstützt. Die Stadtverwaltung koordinierte die Aktion über das städtische Klimaschutzmanagement und nutzte dabei die bestehende digitale Infrastruktur des Stadtradelns. Durch die automatische Kilometererfassung über die Stadtradeln-App ließ sich die Abrechnung für teilnehmende Betriebe und Einrichtungen unbürokratisch und transparent gestalten.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 06:33 Uhr

Volksbank-Sommercup 2026

Heute standen die beiden Halbfinalspiele auf dem Programm. Vor 800 Zuschauern setzte sich Vorwärts Epe mit 3-1 gegen Turo durch und der FC Epe gewann mit 3-0 gegen Fortuna. Damit spielen am Freitag Turo gegen Fortuna um Platz 3 und FC gegen Vorwärts um den Titel.
FC Epe 1912, 29. Juli 2026, 22:48 Uhr

Ungeplante Rettung: Feuerwehr öffnet verschlossene Tür für friedlich schlafende Bewohnerin

Einsatz-Nr.: 094/2026 , Person hinter verschlossener Tür Alarmierung: 29.07.2026 / 21:08 Uhr Ort: Deichstraße Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Klein Fahrzeuge im Einsatz: ELW 1, HLF 1, Regelrettungsdienst, Polizei Der dritte Einsatz an diesem Mittwoch führte die Feuerwehr Rhede wieder zur Deichstraße. Erneut war eine Hausbewohnerin, ein paar Häuser weiter als heute Morgen, unbeabsichtigt auf ihren Hausnotrufknopf gekommen und vermutlich dann friedlich eingeschlafen, sodass sie die Rückrufe und Klingel nicht mehr hörte. Über ein Fenster auf der Gebäuderückseite konnten wir die Dame auf uns aufmerksam machen. Ein wenig erschrocken aber putzmunter konnte sie uns dann aber an der Türe in Empfang nehmen. Weitere Maßnahmen seitens Feuerwehr oder Rettungsdienst waren damit nicht mehr erforderlich. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 29. Juli 2026, 22:17 Uhr

„August-Highlights: Spaß für alle in Ahaus!“

🥳Kurz und knackig für euch: Die Event-Highlights im August 😍 Für jeden ist etwas dabei - Feierabendmarkt, Nachtwächtertour, tolle Erlebnisse mit Alpakas und Bienen, ein großes Open-Air Festival und und und 😉 Doch das ist natürlich nicht alles 👉️ Schaut mal auf www.ahaus.de vorbei, dort findet ihr noch viele weitere tolle Events in und um Ahaus 😎 Wir wünschen euch einen schönen, sonnigen August 🌞🥳
Ahaus.de, 29. Juli 2026, 20:15 Uhr

Der Clarity Act könnte Ethereum verändern

Der Clarity Act ist längst nicht mehr nur ein Thema für Krypto-Unternehmen. Inzwischen machen auch die größten Namen der Wall Street Druck: BlackRock, Goldman Sachs, Fidelity und Franklin Templeton sprechen sich für eine Verabschiedung des Gesetzes aus. Der Grund: Klare Regeln könnten den Weg für die Tokenisierung traditioneller Finanzprodukte ebnen. Davon könnte insbesondere Ethereum profitieren. Denn ein großer Teil der tokenisierten Vermögenswerte läuft bereits heute über das Ethereum-Netzwerk. Mehr regulatorische Klarheit könnte diesen Trend deutlich beschleunigen. 🎥 Warum der Clarity Act deshalb weit über Bitcoin hinaus wichtig ist, erklären wir im Clip. #Bitcoin #Ethereum #Krypto #ClarityAct #Tokenisierung
FastFirst., 29. Juli 2026, 20:00 Uhr

Clarity Act scheitert? Jetzt kommt Plan B

Der Clarity Act kämpft um seine letzte Chance. Doch für den Fall des Scheiterns gibt es inzwischen einen Plan B. Senats-Mehrheitsführer John Thune bestätigt zwar, dass der Clarity Act noch vor der Augustpause zur Abstimmung kommen soll. Gleichzeitig haben Russland-Sanktionen im Senat aktuell Vorrang – und ohne demokratische Stimmen dürfte das wichtigste Krypto-Gesetz der USA ohnehin keine Mehrheit finden. Während in Washington weiter verhandelt wird, bringt sich die US-Börsenaufsicht SEC bereits in Stellung. SEC-Chef Paul Atkins erklärt, die Behörde sei bereit, neue Krypto-Regeln zu schreiben – selbst wenn der Clarity Act am Ende scheitern sollte. Doch reicht das aus? Oder braucht der US-Kryptomarkt am Ende doch ein Gesetz statt neuer SEC-Regeln? 💬 Was glaubt ihr: Reicht ein Plan B der SEC – oder muss der Clarity Act unbedingt verabschiedet werden? Schreibt eure Meinung in die Kommentare! #Bitcoin #Krypto #ClarityAct #SEC #USA #CryptoNews
FastFirst., 29. Juli 2026, 17:13 Uhr

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