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**Warnstreik an Uniklinik Münster: Forderungen nach fairer Bezahlung**

ver.di ruft für Dienstag und Mittwoch zum Warnstreik an der Uniklinik Münster auf -Notfallversorgung gesichert Die Beschäftigten der Universitätsklinik in Münster beteiligen sich im Rahmen der Länder-Tarifrunde am Dienstag, 27. Januar am bundesweiten Branchenstreiktag im Gesundheitswesen. »Die Arbeitgeberseite lässt am Verhandlungstisch jegliche Wertschätzung für die Leistung der Beschäftigten vermissen«, erklärte Thomas Meißner, Gewerkschaftssekretär im ver.di Bezirk Münsterland. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hatte auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 15./16. Januar kein verbindliches Angebot vorgelegt. »Die Arbeitgeber tragen deshalb die volle Verantwortung für die Ausweitung der Warnstreiks«, so Meißner weiter. Der Warnstreik in Uniklinik werde auch am Mittwoch fortgesetzt. »Die Beschäftigten in Universitätskliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen sorgen unter schwierigen Bedingungen dafür, dass kranke Menschen rund um die Uhr gut versorgt werden. Das muss anerkannt werden – auch finanziell«, betonte der Gewerkschafter. ver.di fordert sieben Prozent, monatlich mindestens 300 Euro mehr Geld. Zudem sollen die Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten, zum Beispiel nachts, um 20 Prozentpunkte erhöht werden. Für Nachwuchskräfte fordert die Gewerkschaft monatlich 200 Euro mehr sowie die unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung. »Die Bezahlung in den Ländern muss Anschluss halten an die Tarifentwicklung in anderen Bereichen«. »In den Universitätskliniken werden die schwierigsten Fälle behandelt, sie leisten Spitzenmedizin. Doch die Beschäftigten sollen weniger verdienen als in den kommunalen Krankenhäusern – das passt nicht zusammen.« Die Beschäftigten des UKM werden ihren Unmut mit einem Warnstreik und öffentlichen Protesten äußern. Der Klinikbetrieb wird an diesen Tagen deutlich eingeschränkt sein, die Versorgung von Notfällen wird aber zu jeder Zeit gewährleistet, heißt es in einer Pressemitteilung von verdi Münsterland. »Die Beschäftigten des UKM streiken verantwortungsbewusst, niemand wird wegen des Warnstreiks zu Schaden kommen. Die Notfallversorgung ist mittels einer Vereinbarung mit dem Vorstand des UKM geregelt worden.«, so Meißner. »Auch die Arbeitgeber müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und für faire Arbeitsbedingungen sorgen, damit nicht noch mehr Beschäftigte dem Gesundheitswesen den Rücken kehren.« Die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder werden am 11. Februar in Potsdam fortgesetzt. Der Streikposten an der Domagkstraße 14 wird an beiden Tagen ab dem frühen Morgen besetzt sein. Foto: Frank Biermann
MVZ, 22. Jan. 2026, 21:32 Uhr

**Proteste gegen AfD-Kundgebung in Münster: Bündnis kündigt Widerstand an**

Münster: Bündnis kündigt Proteste gegen AfD-Kundgebung am 7. Februar in Coerde am Hamannplatz an Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster kündigt Proteste gemeinsam mit der Initiative Coerde ist bunt gegen eine Kundgebung der extrem rechten AfD am 7. Februar 2026 in Münster-Coerde an. Nachdem die extrem rechte AfD ihren Neujahrsempfang in Münster im zweiten Jahr in Folge absagen musste und auch die Neonazipartei „Die Heimat“ Ihren Aufmarsch in Dezember absagte, sieht sich das Bündnis in seiner Linie bestätigt und setzt seine Proteste gegen die extreme Rechte fort. Eine Gegenkundgebung ist für den 7. Februar ab 9 Uhr auf dem Hamannplatz angemeldet. „Unser Protest wirkt und deshalb werden wir ihn selbstverständlich fortsetzen“, so Bündnissprecher Carsten Peters. „Egal, wo die extreme Rechte in Münster aufläuft, muss sie mit Widerstand rechnen. Wenn die AfD glaubt, sie hätte abseits des Prinzipalmarkts ihre Ruhe und Raum für ihre menschenverachtende Hetze, dann irrt sie sich gewaltig.“ Das Bündnis setzt damit seine Proteste gegen die extreme Rechte aus dem Jahr 2025 konsequent fort. Tausende Münsteraner*innen hatten sich im letzten Jahr den Protesten gegen extrem rechte Aufmärsche, u.a. von der Neonazipartei „Die Heimat“ und aus dem rechten Querdenken-Milieu, angeschlossen und dafür gesorgt, dass diese nur eingeschränkt stattfinden konnten. Das Bündnis führt sowohl die Absage des Nazi-Aufmarschs am 24. Dezember 2025 als auch des AfD-Neujahrsempfangs am 23. Januar 2026 auf die antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Proteste der letzten Jahre zurück. Die AfD fuhr bei den Kommunalwahlen im September 2025 ein Ergebnis deutlich unter dem Landesschnitt ein und stellt weiterhin keine Fraktion im Stadtrat. Die AfD Münster ist nach dem Rückgang von diversem Personal auch im Landesverband weitgehend isoliert und unbedeutend. Die von AfD für den 7. Februar angekündigten Redner stehen nach Einschätzung des KeinMeter-Bündnisses exemplarisch dafür. NRW-Vorsitzender Martin Vincentz ist nach diversen parteiinternen Machtkämpfen angeschlagen, erst kürzlich erlitt er eine Niederlage, als sich das offen völkische Lager in der neugegründeten Jugendorganisation „Generation Deutschland NRW“ durchsetzen konnte. Christian Blex wurde zwischenzeitlich wegen Ermittlungen nach Reisen nach Syrien und Russland sogar aus der AfD-Fraktion ausgeschlossen. Die anderen Redner sind eher als Hinterbänkler bekannt, deren politische Karrieren mit der nächsten Landtagswahl enden könnten. Auch der angekündigte „Influencer“ Serge Menga macht eher mit dem Vertrieb seines eigenen Merchandise auf sich aufmerksam als mit politisch relevanten Initiativen. Überregional bekannte oder einflussreiche Politiker*innen konnte die AfD Münster nicht gewinnen. Aus dem, nach Einschätzung des Bündnisses, personell dünn besetzten Kreisverband offenbar niemand selbst an das Mikrofon treten. Details zu den Gegenprotesten wird das Bündnis in den kommenden Wochen auf seiner Website und über Social Media veröffentlichen. Bild: Die AfD die Samstag, 7. Februar 2026 in Coerde demonstrieren will wird wieder mit Gegendemonstrationen rechnen müssen. Foto: Frank Biermann
MVZ, 22. Jan. 2026, 21:15 Uhr

**Wochenend-Highlights für Ahaus: Sport, Tanz und Live-Events**

✨ Wochenendtipps für Ahaus | 23.–24. Januar 2026 ✨ Sportlich, tanzbar und live – so sieht euer Wochenende aus 👇 Freitag, 23. Januar 🎯 Dart im Quadrat – Terhalle Ahaus Open 2026 📍 Stadthalle | 18:00 Uhr 💃 Mama will tanzen 📍 n-joy | 20:00 Uhr Samstag, 24. Januar 🛍️ Ahauser Wochenmarkt 📍 Vor der St. Marien Kirche | 08:00 Uhr 🎯 Dart im Quadrat – Terhalle Ahaus Open 2026 📍 Stadthalle | 13:00 Uhr 🎶 nextenliebe live 2026 📍 next Ahaus | 20:00 Uhr
Ahaus.de, 22. Jan. 2026, 20:00 Uhr
FIFA-TURNIER 2026 ⚽️ Jetzt anmelden!
SC Ahle 1973, 22. Jan. 2026, 18:11 Uhr

Neuer Komfort für Wohnmobil-Fans: Erweiterter Stellplatz am AquAHAUS in Ahaus!

🚐✨ Wohnmobil-Fans aufgepasst! Der Stellplatz am AquAHAUS in Ahaus ist jetzt noch größer und komfortabler. Insgesamt 12 neue Stellplätze wurden geschaffen – sechs für Fahrzeuge bis sechs Meter, sechs für längere Mobile. Dank der schräg angeordneten Stellplätze ist das Ein- und Ausfahren super einfach. ⚡ Drei moderne Service-Säulen versorgen euch mit Strom sowie Trink- und Brauchwasser – perfekt für einen entspannten Aufenthalt. Ob kurzer Stopp auf der Durchreise, längere Tour oder einfach eine kleine Auszeit – hier findet jeder seinen Platz. 🌳 Der erweiterte Stellplatz macht Ahaus noch attraktiver für Touristen und Wohnmobil-Reisende. Also packt eure Sachen, startet den Motor und erlebt entspannt die Stadt und die Umgebung!
Ahaus.de, 22. Jan. 2026, 14:01 Uhr

Flughafen Münster/Osnabrück präsentiert neuen

Sommerflugplan - Fuerteventura und Rhodos wieder im Angebort Am Flughafen Münster/Osnabrück startet Ende März ein neuer Sommerflugplan 2026. Zehn Fluggesellschaften bieten Flüge zu zwölf Destinationen rund um das Mittelmeer oder Atlantik sowie in die europäischen Metropolen München und London an. Neben etablierten Strecken bedient der neue Home Carrier LEAV Aviation mit Flügen nach Fuerteventura und Rhodos zwei "neue" Ziele in diesem Sommer. Weiterhin nicht mehr im Angebot: Kos. Die deutsche Fluggesellschaft führt zudem Flüge mit einem am FMO stationierten Airbus A320 nach Kreta mit besten Flugzeiten durch. Top Urlaubsziele mit hohen Frequenzen Die beliebtesten Strecken aus dem Vorjahr boomen auch weiterhin ab FMO: Antalya, Mallorca und Kreta stehen weit oben auf der Liste der beliebtesten Urlaubsziele. Bis zu sieben tägliche Abflüge nach Antalya finden mit SunExpress, Corendon Airlines, Pegasus Airlines und Mavi Gök Airlines statt und sorgen so für große Flexibilität bei der Urlaubsplanung der Reisenden. Ähnlich stark präsentiert sich der Flugplan nach Palma de Mallorca. Ryanair, Eurowings und Condor verbinden den FMO fünf Mal pro Tag mit der beliebtesten Baleareninsel der deutschen Urlauber. Hinzu kommen Verstärkerflüge ab Oktober mit LEAV Aviation. Zum Flughafen Heraklion auf Kreta geht es zu den Peak-Herbstferienzeiten täglich, generell während der Sommermonate fünfmal pro Woche. Durchgeführt werden die Flüge mit LEAV Aviation oder Corendon Airlines. Vielfalt an der spanischen Küste und Adria Ryanair bietet auch in diesem Sommer ein vielfältiges Flugprogramm ab FMO an. Neben den Zielen Málaga und Alicante an der spanischen Festlandküste stehen weiterhin Palma de Mallorca, die griechische Insel Korfu und Zadar in Kroatien an mehreren Tagen der Woche im Flugplan. Außerdem geht es in die britische Trendmetropole London über den Flughafen LondonStansted. Bereits seit fünf Jahren verbindet GP Aviation den Flughafen Münster/Osnabrück mit der Hauptstadt des Kosovo, Pristina. Ein beliebtes Ziel in der kulturell hoch interessanten Region des Balkans. Bild: Die Abflughalle am FMO. Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück
MVZ, 22. Jan. 2026, 11:55 Uhr

Führungswechsel in der Apothekerkammer Westfalen-Lippe: Michael Schmitz übernimmt von Dr. Andreas Walter

Führungswechsel bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe: Michael Schmitz folgt auf Dr. Andreas Walter Bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) fand am Donnerstag, 22. Januar der planmäßige Führungswechsel im Hauptamt statt. Dr. Andreas Walter (66) übergab nach mehr als 17-jähriger Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer symbolisch den Staffelstab an seinen Nachfolger Michael Schmitz (57). Mit dem Stabwechsel endet eine prägende Amtszeit und, so heißt es in einer Pressemitteilung der AKWL, beginnt zugleich ein neues Kapitel für die Kammer.. Dr. Andreas Walter war über viele Jahre hinweg maßgeblich an der systematischen Weiterentwicklung der AKWL beteiligt. In seine Amtszeit fallen unter anderem wichtige organisatorische Modernisierungen, die Stärkung der Serviceangebote für die Mitglieder sowie die konsequente Ausrichtung der Kammer auf die Herausforderungen eines sich wandelnden Gesundheitswesens. „Die Zusammenarbeit mit unseren ehrenamtlichen Gremien, den Mitarbeitenden und unseren Mitgliedern war für mich stets von großem Vertrauen und Engagement geprägt. Dafür danke ich allen Beteiligten herzlich“, so Dr. Walter anlässlich der Übergabe, auf die am 30. Januar noch eine feierliche Verabschiedung folgen wird. Nachfolger Michael Schmitz bringt umfassende Erfahrung in der Verbands- und Organisationsarbeit mit und ist mit den Strukturen der AKWL bestens vertraut. Schmitz hat das öffentliche und gesundheitspolitische Profil der AKWL in mehr als 20 Jahren erheblich geschärft und ist bekannt für eine schnelle, direkte und offene Kommunikation und Arbeitsweise. Er kündigte an, die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortzuführen und zugleich neue Impulse zu setzen: „Die Apothekerkammer steht vor wichtigen Zukunftsthemen – von der Digitalisierung über die Sicherstellung der flächendeckenden Arzneimittelversorgung in Zeiten einer akuten Unterfinanzierung bis hin zur Gewinnung und Sicherung des Fachpersonals. Ich freue mich darauf, diese Aufgaben gemeinsam mit den Gremien und dem hochmotivierten und hochqualifizierten Team der Geschäftsstelle anzugehen.“ Teamwork soll dabei auch weiterhin das Erfolgsrezept sein: Gemeinsam mit einem von Schmitz etablierten sechsköpfigen Führungskreis steuert Schmitz von nun an die Geschicke der AKWL auf hauptamtlicher Seite. Dem Führungskreis gehören Schmitz an: Friedrich Averbeck (Personal und Finanzen), Ute Behle (Pharmazeutische Qualität), Sören Cromberg (Recht und Auftragsverwaltung), Stefan Lammers (IT und Mitgliederverwaltung), Dr. Sylvia Prinz (Pharmazeutische Qualifizierung) sowie Yvonne Schmees (Stabsstellenleiterin Projekte). Als Stabsstellenleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit fungiert Pressesprecher Sebastian Sokolowski. Zur Person: Dr. Andreas Walter (66 Jahre) war von August 1999 an für die Apothekerkammer Westfalen-Lippe tätig, anfangs als Geschäftsführer Pharmazie. Nach dem Pharmaziestudium und der Approbation im Januar 1993 war der gebürtige Dortmunder zunächst als Offizin- und Krankenhausapotheker in seiner Heimatstadt tätig, ehe er im Oktober 1995 zur AOK Niedersachsen wechselte. Hier leitete er die pharmazeutische Beratungsstelle in Oldenburg. Zeitgleich erfolgte im Juni 1999 die Promotion. 2002 absolvierte er die Weiterbildung zum Fachapotheker für Öffentliches Gesundheitswesen. Von 2009 fungierte er als Hauptgeschäftsführer der AKWL. Der passionierte Tennisspieler ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Michael Schmitz (57 Jahre) ist seit Mai 2002 bei der AKWL beschäftigt, seit 2009 als Geschäftsführer Kommunikation, IT und Neue Medien. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Philosophie (Examen im Mai 1993) war er fünf Jahre als Zeitungsredakteur und vier Jahre als Pressesprecher und Marketingleiter in der Telekommunikationsbranche tätig – zuletzt als Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit der Tropolys GmbH (Düsseldorf), die heute als 1&1 AG firmiert. Der gebürtige Münsteraner, leidenschaftlicher Tischtennisspieler und seit fast 40 Jahren ehrenamtlich im organisierten Sport tätig, ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Töchtern. Bild: Dr. Andreas Walter übergibt den Staffelstab und damit die Hauptgeschäftsführung der AKWL an seinen Nachfolger Michael Schmitz. Foto: AKWL
MVZ, 22. Jan. 2026, 11:27 Uhr

+++ Tour nach Braunschweig +++

Am Sonntag den 01.03. geht es zum wichtigen Auswärtsspiel nach Braunschweig (13:30 Uhr). Wir setzen einen Bus ein, Abfahrt ist am Klubheim um 8:30 Uhr. Die Busfahrt kostet pro Person 45€, das Ticket kommt noch hinzu. Ihr könnt als Vereinsmitglieder vom SCP einen Stehplatz oder Sitzplatz reservieren. Anmeldungen sind unter Angabe eurer Mitgliedsnummer vom SCP und Platzwunsch ab sofort möglich, bis Donnerstag, 29.01. Anmeldungen per SMS/Whatsapp bitte ans Gertiefon unter +49 1575 467 1131 ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!
Gertie's Adler, 22. Jan. 2026, 10:39 Uhr

Damen-Trainerteam verlängert: Melanie Evertmann und Bernd Meyer halten die Stellung!

Mit großer Freude können wir die Verlängerung des Damen-Trainerteams Melanie Evertmann und Bernd Meyer verkünden 👍👀🍀⚽️
Vorwärts Epe, 22. Jan. 2026, 06:24 Uhr

Die Linke übernimmt erstmals Ausschussvorsitz in Münster

Die Linke erstmals in der Geschichte der Stadt mit Ausschussvorsitz „Der Linksruck kommt“, ist sich Baas Nahrwold sicher. Der Ratsherr leitete am Dinestag als erstes Mitglied der Partei Die Linke in Münsters Geschichte einen Ausschuss. Und zwar den Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Migration. Gerade dieser Ausschuss liege ihm besonders am Herzen, betonte der linke Ratsherr. Zugleich hobt er in einer Pressemitteilung die konstruktive Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg hervor: „Linke Politik und ein fairer Umgang mit anderen Fraktionen schließen sich nicht aus. Ich mag der erste linke Ausschussvorsitzende in Münster sein, aber ganz sicher nicht der letzte. Lasst uns das gemeinsam anpacken. Für ein Münster, das allen gerecht wird.“ Ratsfrau Fatma Karana, ebenfalls Mitglied im Sozialausschuss, ergänzt in feinstem Polit-PR-Sprech: :„Wir können Ausschussvorsitz. Das werden wir in dieser Legislatur zeigen. Uns geht es aber vor allem um eine stabile inhaltliche Arbeit. Ich freue mich sehr, dass wir in dieser Wahlperiode so zahlreich im Rat und in den Ausschüssen vertreten sind, um diese Arbeit umzusetzen.“ Bild: Premiere: Der linke Ratsherr Baas Nahrwold leitet den Sozial-Ausschuß. Foto: Die Linke
MVZ, 21. Jan. 2026, 19:44 Uhr

Studierendenprotest 1967: Mensapreise auf der Kippe

Empörung im H 1 - 1000 Studierende protestieren gegen eine Erhöhung der Mensapreise - Im Januar 1967 Nicht zu einer Vorlesung, sondern zu einer relativ ruhig verlaufenden Protestkundgebung versammelten sich am 25. Januar 1967 fast 1.000 Studierende im neuen Hörsaalgebäude am heutigen Schlossplatz. Der Anlass war kein politischer: Vielmehr ging es um die drohende Erhöhung der Mensapreise, die im Nachgang sogar gestoppt wurde. Die Ablehnung der Preiserhöhung fand sogar beim Rektor der Universität Unterstützung. Allerdings blieben der eingeladene Kultusminister und die Vertreter der nordrhein-westfälischen Regierungsparteien der Veranstaltung fern, so die Stadt in einer Mitteilung. Die Fotografie kann ab Freitag, 23. Januar, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseums an der Salzstraße betrachtet werden. Foto: Im Januar 1967 fanden sich fast 1.000 Studierende zum Protest gegen die Erhöhung der Mensapreise im Hörsaal am heutigen Schlossplatz ein. Foto: Westfälische Nachrichten, Sammlung Krause.
MVZ, 21. Jan. 2026, 19:14 Uhr

Wie die Hamas Bilder als Waffe einsetzte

„Haindorf-Lecture“: Medienwissenschaftler aus Jerusalem referiert über Terrorangriff auf Israel im Oktober 2023 Welche Rolle spielen Bilder bei der Vermittlung und Eskalation extremer antisemitischer Gewalt? Wie werden sie als politische und ideologische Botschaften eingesetzt? Über „Die Botschaft der Bilder“ spricht Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann von der Jerusalemer Hebrew University in der „Haindorf-Lecture“ der Universität Münster. Der öffentliche Vortrag findet am 29. Januar (Donnerstag) im Saal 1 der Bezirksregierung Münster (Domplatz 1-3) statt. Eine Anmeldung für die Veranstaltung unter dem Link https://indico.uni-muenster.de/e/haindorf-lecture2026 ist erforderlich so die Universität Münster in einer Pressemitteilung. Anhand von Dokumenten und Bildstrategien zeigt der Medienwissenschaftler, dass es sich beim Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 um ein neuartiges, live übertragenes Massenverbrechen handelte, bei dem die Täter moderne Bildmedien nutzten, um ihre Botschaften zu kommunizieren. Die massenhafte Verbreitung von Fotos und Videos dokumentierten nicht nur, sondern waren selbst Teil der Gewaltausübung. Die Bilder sollten dabei Bezüge zu früheren Pogromen und der Shoah aufrufen – nicht als historische Wiederholung, sondern als bewusst eingesetzte Waffe. Tobias Ebbrecht-Hartmann ist Professor für visuelle Kultur, Medienwissenschaften und deutsche Erinnerungs- und Kulturgeschichte im Studiengang Kommunikation und Medien. Bei den „Haindorf-Lectures“ handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Jüdischen Gemeinde, dem Beauftragten in Antisemitismusfragen der Stadt und dem Beauftragten der Universität Münster gegen Antisemitismus. Namensgeber der Lecture ist Prof. Dr. Alexander Haindorf (1784–1862), der für die jüdische Gemeinde, aber auch die Stadtgeschichte Münsters als ein früher Vertreter eines liberalen Judentums prägend war. Als Mediziner, Privatdozent und Pädagoge erfuhr er hohe Anerkennung. Im Frühjahr 1826 nahm die von ihm gegründete Marks-Haindorf-Stiftung ihren Lehrbetrieb auf. Bild: Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann von der Jerusalemer Hebrew University ist zu Gast in der „Haindorf-Lecture“ der Universität Münster. Copyright: Hebrew University
MVZ, 21. Jan. 2026, 19:06 Uhr

Are you ready for Saturday? 🍻

Denn am Samstag heißt es im next wieder: „Aktion nextenliebe“! ️ Freut euch auf einen Abend mit guter Musik, bekannten Gesichtern hinter den Decksund einer besonderen Atmosphäre. Gemeinsam feiern wir im next für den guten Zweck, sammeln Spenden für soziale Projekte vor Ort und genießen einen Abend voller Begegnungen, guter Gespräche und bester Stimmung. ❤ Infos, Tickets & den Timetable findet ihr auf @ahauser_nextenliebe und unter http://www.nextenliebe.de
The Unbrexit, 21. Jan. 2026, 19:00 Uhr

Genießt ein romantisches Dinner im Wohnzimmer von Sherlock Holmes! 🍾💖

Love is in the Air! ❤️ Feiert eure Liebe an einem ganz besonderen Ort – begleitet von einem ausgezeichneten Drei-Gänge-Menü im Wohnzimmer von Sherlock Holmes! Jedes Menü startet Ihr mit einem prickelndem Prosecco. Cheers – auf Euch! Bucht euch euren Lieblingstisch und lasst euch verwöhnen, die Tischwahl ist direkt nach der Ticketbuchung möglich. 💕
Sherlock's, 21. Jan. 2026, 17:50 Uhr

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