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Blaulicht
Gastronomie

Freitag, 31. Juli

🚴 Fahrradtour des Treff 55+ 📍 Ahaus, Schloßstr. 16 ❗ Ausverkauft 🕑 14:00 🍻 After Work Beating 📍 Schlossbiergarten Ahaus 🕔 17:00 🕯️ Nachtwächtertour 📍 Treffpunkt am Mahner 💶 3,00 € 🕖 19:00 🎨 Kunstverein ArtHaus 📍 Sümmermannplatz Ahaus 🕖 19:00 Samstag, 01. August 🥕 Ahauser Wochenmarkt 📍 Vor der St. Marien Kirche 🕗 08:00 🐝 Imkerei Führung 📍 Heeker Stiegen Imkerei 💶 5,00 € 🕑 14:00 🌈 Christopher Street Day Ahaus 📍 Kulturquadrat Ahaus 🕑 14:00 ♠️ 4. ADS Schocken-Pokal 📍 Schlossbiergarten Ahaus 💶 5,00 € 🕒 15:00 🎤 Doris D. – Deutsche Hits in Partyverpackung 📍 Schlossbiergarten Ahaus 🕗 20:00 👉 Alle weiteren Veranstaltungen und Termine findet ihr auf www.ahaus.de sowie in der AHAUS SuperApp. Wir wünschen euch ein schönes Wochenende in Ahaus! 🧡
Ahaus.de, 30. Juli 2026, 19:02 Uhr

Geräte aus Wagen gestohlen

Tatort: Ahaus-Alstätte, Am Funder Tatzeit: zwischen 29.07.2026, 18.30 Uhr, und 30.07.2026, 06.00 Uhr Werkzeug entwendet haben unbekannte Täter in der Nacht zum Donnerstag in Ahaus-Alstätte. Das Fahrzeug hatte auf einem Parkplatz an der Straße Am Funder gestanden. Um ins Innere zu gelangen, hatten sich die Diebe gewaltsam daran zu schaffen gemacht. Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 18:51 Uhr

Meilenstein im Clemenshospital: Nelio ist das 1000. Baby des Jahres!

Nelio ist das 1000. Baby dieses Jahres im Clemenshospital Meilenstein im Clemenshospital: Am 27.07. um 17:34 Uhr wurde im Kreißsaal des Clemenshospitals, einem Krankenhaus der Alexianer, Nelio geboren. Er ist das 1000. Baby dieses Jahres in der Klinik am Düesbergweg. Das teilt das Hospital mit. Nelio ist das dritte Kind von Nicole und Nico Landas und kam bei einer Wassergeburt mit 53 cm und 4090 g zur Welt. Seine Schwestern Naomi und Nika freuen sich sehr auf ihren kleinen Bruder. Bild: Möge das familiäre Glück noch möglichst lange anhalten Das Team des Clemenshospitals freut sich über die 1000. Geburt: Der kleine Nelio mit seinen Eltern und Geschwistern. Foto: CLE
MVZ, 30. Juli 2026, 17:15 Uhr

Hitzewelle im Klassenzimmer: Jetzt Temperaturen messen und ein Zeichen setzen!

Zu heiß im Gruppen- oder Klassenzimmer? Jetzt bei der Hitze-Aktion mitmachen! Der Ahauser Stadtrat hat abgelehnt, die Temperaturen in Schulen und Kitas systematisch zu prüfen. Wie heiß es dort im Sommer wirklich wird, bleibt damit unbeantwortet – obwohl Hitzefrei vor den Sommerferien ein großes Thema war. Die Stadt setzt auf bauliche Maßnahmen wie Sonnenschutz, erfasst die echten Raumtemperaturen aber nicht. Kritiker bemängeln das fehlende Datenmaterial, während die Ratsmehrheit auf Kosten verweist. Kitas messen jetzt – Schulen erst danach? Während die Schulen 6 Wochen lang leer stehen, läuft der Betrieb in den Kindertagesstätten weitgehend weiter. Kita-Teams und Eltern können also jetzt direkt während der heißen Sommertage in den Gruppenräumen messen. Für die Schulen gilt der Aufruf nach den Ferien, auch wenn dann das Risiko besteht, dass die ganz großen Hitzewellen bereits vorbei sind und das Problem für die Politik wieder unsichtbar wird. Umso wichtiger ist ein unabhängiges Datenbild aus dem echten Alltag: Wer macht mit? Kita-Teams, Eltern sowie nach den Ferien Schüler:innen und Lehrkräfte. Was tun? Raumtemperatur messen und eintragen. 👉 Hier geht es direkt zum Meldeformular: der-ahauser.de/temperaturen-in-klassen Machen Sie mit! Je mehr Daten zusammenkommen, desto deutlicher sehen die Verantwortlichen den echten Handlungsbedarf beim Hitzeschutz in Ahaus.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 16:53 Uhr

Unbekannter begeht Unfallflucht

Unfallort: Ahaus, Lüderitzstraße Unfallzeit: 27.07.2026, zwischen 13.00 Uhr und 17.30 Uhr Einen Schaden an ihrem Pkw feststellen musste eine Fahrzeughalterin am Montagabend in Ahaus. Ihr VW T-Roc stand am Montag zwischen 13.00 Uhr und 17.30 Uhr auf einem Parkplatz an der Lüderitzstraße. Der Flüchtige beschädigte das Auto an der hinteren linken Seite und entfernte sich daraufhin vom Unfallort. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 16:46 Uhr

Peinliche Bitcoin-Bilanz für Deutschland 🇩🇪

Deutschland gilt als wirtschaftliche Führungsnation – bei Bitcoin sieht das allerdings ganz anders aus. Eine neue Studie zeigt: Im DACH-Vergleich nutzen deutlich mehr Menschen in Österreich und der Schweiz Kryptowährungen als in Deutschland. Auch beim Vertrauen in Bitcoin und digitale Vermögenswerte liegt Deutschland klar zurück. Woran liegt das? Diskutiert Deutschland zu viel über Risiken, während die Nachbarländer bereits investieren? Oder ist die größere Vorsicht am Ende sogar ein Vorteil? Was meint ihr: Verpasst Deutschland gerade den Anschluss an Bitcoin und Krypto – oder ist der vorsichtige Kurs richtig? Schreibt eure Meinung in die Kommentare! #Bitcoin #Krypto #Deutschland #BitcoinNews #CryptoNews
FastFirst., 30. Juli 2026, 15:25 Uhr

**Polizei sorgt für Sicherheit beim CSD in Ahaus**

Polizei begleitet CSD und stärkt Sicherheitsgefühl Präsent und ansprechbar, so begleitet die Polizei den Christopher Street Day (CSD) am Samstag, 01.08.2026, in Ahaus. Wer den CSD besucht, soll dies sicher und unbeschwert tun können, so lautet das erklärte Ziel. "Die Polizei schützt den CSD und seine Teilnehmenden, und sie wird gleichzeitig das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken - gerade vor dem Hintergrund der schrecklichen Ereignisse in Berlin", erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker als Behördenleiter. In diesem Zusammenhang betont die Behörde mit Blick auf die Sicherheitslage: Es gibt nach derzeitiger Einschätzung keine Veranlassung, den Menschen die Freude an einer friedlichen und vielfältigen Versammlung zu nehmen. Die Polizei beurteilt fortlaufend die Lage und passt ihre Maßnahmen an, so wie es erforderlich ist - so können die eingesetzten Kräfte unmittelbar und angemessen reagieren, Hinweise auf Straftaten konsequent prüfen, einschreiten und strafrechtlich verfolgen. Grundsätzlich gilt: Die nordrhein-westfälische Polizei gewährleistet lageangepasst eine deutlich sichtbare Präsenz in Bereichen, in denen sich insbesondere eine Vielzahl von Personen aufhalten wie etwa bei Veranstaltungen und Volksfesten. "Wir werden vor Ort die Aufzugsstrecke und die Versammlungsorte sichern und greifen dabei auf die positiven Erfahrungen mit zahlreichen Versammlungslagen in Ahaus zurück", erläutert Erster Polizeihauptkommissar Frank Sprey, Leiter der Polizeiwache in Ahaus, der als Polizeiführer den Einsatz leitet. Entsprechend steht die Polizei im Vorfeld des CSD in Ahaus im intensiven Austausch mit der Anmelderin. Zu den detailliert vorgeplanten Maßnahmen zählen nicht zuletzt auch zeitweilige Sperrungen der Aufzugsstrecke durch die Ahauser Innenstadt - Autofahrer sollten am Samstagnachmittag damit rechnen. Die Kreispolizeibehörde Borken wird am Samstag dazu zeitnah über ihren WhatsApp-Kanal informieren.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 12:31 Uhr

Blindgängerverdacht am Lamberti-Kirchplatz: Herbstliche Überprüfung angekündigt

Blindgängerverdacht am Lamberti-Kirchplatz wird im Herbst überprüft - Sondierungsbohrungen bestätigen Verdacht Sondierungsbohrungen auf dem Platz an der Lamberti-Kirche haben den Verdacht erhärtet, dass sich dort im Boden ein Blindgänger befinden könnte. Um zu überprüfen, ob sich im Erdreich tatsächlich eine Weltkriegsbombe befindet und ob diese entschärft werden muss, werden Kampfmittelräumer im Herbst den Verdachtspunkt freilegen. Das teilt die Stadt mit. Der Platz kann bis dahin – wie gewohnt – sicher genutzt werden. Den Termin der Freilegung sowie Details zum Gebiet, das bei einer möglichen Entschärfung evakuiert werden müsste, teilt die Stadt rechtzeitig vorab mit. Der Blindgängerverdacht war im Zuge der geplanten Sanierung des Lamberti-Brunnens durch die Auswertung von historischen Luftbildern festgestellt worden. Die Luftbild-Auswertung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst ist in Münster bei Arbeiten im Boden vorgeschrieben, um mögliche Gefahren während der Bauarbeiten zu minimieren. Auf den Bildern des Lamberti-Kirchplatzes entdeckten die Experten zwei verdächtige Stellen. Durch Messungen in der Erde, für die der Brunnen zuvor abgebaut werden musste, wurde dieser Verdacht an einer Stelle direkt in Brunnennähe ausgeräumt, einige Meter weiter in Richtung Prinzipalmarkt wurde der Verdacht erhärtet. Für diese sogenannte Sondierung wurde in der vergangenen Woche ein Messgerät in mehrere in den Boden gebohrte Löcher abgesenkt, um zu überprüfen, ob sich Metallteile im Boden befinden. Gewissheit, ob es sich bei dem Verdachtspunkt tatsächlich um einen Blindgänger handelt oder gegebenenfalls doch nur um zivilen Schrott, gibt es erst, wenn die Kampfmittelräumer sich die Objekte mit eigenen Augen ansehen können. Die Freilegung soll im Herbst erfolgen, sodass der Platz rechtzeitig für den Aufbau des Weihnachtsmarkts wieder zur Verfügung steht. Die bei der Sondierung entstandenen Bohrlöcher wurden verschlossen. Für den Fall, dass bei der Freilegung ein Blindgänger identifiziert wird, werden umgehend Maßnahmen eingeleitet, um diesen zu entschärfen. Die Feuerwehr bereitet dafür in den kommenden Wochen mit weiteren Sicherheits- und Ordnungsbehörden verschiedene Einsatzszenarien vor, um nach der Freilegung schnell und lagegerecht handeln zu können. Dazu gehört, die Sperrung von Straßen und eine Evakuierung im Umfeld für den Fall einer Entschärfung vorzubereiten. Die Planungen dazu sowie den potenziellen Sperr- und Evakuierungsbereich gibt die Stadt rechtzeitig im Vorfeld bekannt. Bild: Bei Sondierungen auf dem Lamberti-Kirchplatz hat sich ein Blindgänger-Verdacht (im Bild-Hintergrund) erhärtet. Der Verdachtspunkt wird im Herbst überprüft. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 30. Juli 2026, 12:12 Uhr

Bürgerbegehren 'Kreisel statt Ampel': Unterschriften dringend gesucht!

Bürgerbegehren "Kreisel-statt-Ampel" läuft gut an - Offizielle Sammelstellen gesucht - Nur Unterschriften auf Papier zählen In der Ratssitzung am 20. Mai 2026 hat der Stadtrat die Stadtverwaltung beauftragt, für den vorhandenen Kreisel an der Von-Esmarch-Straße, Busso-Peus-Straße und der Roxeler Straße eine Ampelkreuzungsanlage zu planen und einen entsprechenden Baubeschluss vorzubereiten. Gegen diese Pläne gibt es, nicht nur bei den direkt Anwohnenden, starken Widerstand. Mit dem Bürgerbegehren "Kreisel statt Ampel", das kurz nach dem Ratsbeschluß drei Unterzeichnende beim Dezernenten des Oberbürgermeisters, Christoph Kattentidt, offiziell beantragt haben, soll der Stadtrat auffordert, sich nochmals eingehend mit der Thematik zu befassen. Dazu sind 10.013 Unterschriften von allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt notwendig. Sollte der Stadtrat dann weiterhin eine Kreuzung bauen wollen, würde sich ein stadtweiter Bürgerentscheid anschließen, beim dem ca. 25.000 Kommunalwahlberechtigte mehrheitlich gegen die Kreuzungsanlage, und für einen sicherheits- und verkehrstechnisch modernisierten Kreisel, votieren müssten um die Planungen zu stoppen. Sammelstellen und Unterstützende gesucht Um das Ziel so schnell wie möglich zu erreichen, sucht die Initiative gezielt nach weiteren lokalen Geschäften, Betrieben, Cafés und Vereinen in ganz Münster, die als offizielle Sammelstellen dienen möchten und bei denen Bürgerinnen und Bürger die Listen einsehen und unterschreiben können. Kontakt cia E-Mail an kreisel@fahrradstadt.ms . Wir haben uns mal bei Jerome Schohaus (Anwohner und Initiator des Bürgerbegehrens erkundigt), wie das Bürgerbegehren denn so anläuft. „Gut“, meint er. aber es seien noch viele Unterschriftenlisten im Umlauf, so dass es schwierig sei eine Art Zwischenbilanz zu ziehen., das läge einfach da dran, dass noch viele Unterschriftenlisten im Umlauf seiemn. Vermutlich würden einige Sammler die Listen erst abgeben, wenn die 10 Zeilen gefüllt wurden. Die Initiative habe einige Sammelstellen im Stadtgebiet aufgelistet und suche noch dringend Menschen, die während Veranstaltungen sammeln. Einsehbar hier: https://kreisverkehr.fahrradstadt.ms/#sammelstellen Menschen die sich noch aktiv einbringen wollten, können einfach den passenden Link anklicken und uns schreiben. Gerade in den Sommerferien würden sich der Kreiselbeauftraagte Schohaus und seine Mitstreiter die Anwohnenden Raphaela Imort und BVB-Boss Carsten Cramer über "helfende Hände“ freuen. Ansonsten hätten sich viele Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die initial die Online-Petition gezeichnet haben. Wichtig sei es für alle zu wissen, dass nur schriftliche Unterschriften auf Papier zählen und die vorherige digitale Petition "nur" ein Stimmungsbild sein konnte Im übrigen seien alle Stadtteile involviert, es ist nicht auf Gievenbeck beschränkt. Wer über 16 Jahre alt ist und in Münster wohnt, darf wählen. Foto: Stadt Münster
MVZ, 30. Juli 2026, 12:01 Uhr

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expert Coe, 30. Juli 2026, 10:00 Uhr

Einwohnersprechstunde am 5. August entfällt

Einwohnersprechstunde mit Bürgermeisterin Karola Voß am 5. August entfällt Die Einwohnersprechstunde am Mittwoch, 5. August, entfällt aufgrund der Urlaubszeit. Die nächste Sprechstunde im Rathaus findet am Mittwoch, 2. September, statt. Für die Gespräche im Rathaus werden für die erste Stunde Termine im Viertelstunden-Rhythmus vergeben und können online gebucht werden: www.stadt-ahaus.de/einwohnersprechstunde. Die zweite Stunde bietet die Möglichkeit zum Gespräch ohne Anmeldung - aber naturgemäß auch ohne Garantie, dass es klappt. Diese Meldung im Browser anzeigen
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 09:52 Uhr

Web und IT aus einer Hand.

Ich bin Michael Danapfel. Ich baue Websites, entwickle Software und halte die Technik kleiner Betriebe am Laufen, persönlich, erreichbar und ohne Zwischenhändler. Wenn du anrufst, bin ich dran. Ein Ansprechpartner für alles Digitale, direkt aus dem Münsterland. Lass uns reden, was für deinen Betrieb wirklich Sinn ergibt. Anrufen oder schreiben: 0157 57126123 (auch WhatsApp-> wa.me/danapfeldigital) Web: danapfel-digital.de - sponsored post -
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 08:30 Uhr

Erster Offener Ganztag an der Josefschule Graes zum Schuljahr 2027/28

Offener Ganztag für die Josefschule am Standort Graes Die Stadt Ahaus richtet zum Schuljahr 2027/28 erstmals ein Angebot der Offenen Ganztagsschule (OGS) am Grundschulstandort Graes ein. Das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. Juli einstimmig beschlossen. Voraussetzung für die Umsetzung ist, dass im anstehenden Anmeldeverfahren bis zum 15. Dezember mindestens 25 Kinder verbindlich angemeldet werden. Erst ab dieser Gruppengröße kann eine auskömmliche Finanzierung durch Land und Stadt gewährleistet werden. Bei einer geringeren Anmeldezahl müsste die Stadt einen deutlich höheren Teil der laufenden Kosten aus eigenen Mitteln decken. Die Verwaltung zeigt sich aufgrund einer Elternbefragung im Juni zuversichtlich: Von 86 befragten Familien bekundeten 58 ein konkretes Interesse an einem OGS-Platz in Graes. Für den Betrieb sollen Räumlichkeiten der Josefschule sowie das nahegelegene Pfarrheim genutzt werden. Der städtische Baubetriebshof stellt über einen neuen Verbindungsweg den direkten Zugang vom Schulhof zum Pfarrheim her. Für die Mittagsverpflegung richtet die Stadt im Pfarrheim eine Ausgabeküche ein. Die pädagogische Trägerschaft übernimmt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, die auch am Hauptstandort in Ahaus vertreten ist. Die einmaligen Einrichtungskosten für die Möblierung und Ausstattung belaufen sich auf rund 36.000 Euro. Bislang werden Graeser Grundschulkinder mit OGS-Bedarf per Taxi-Shuttle zur Josefschule aam Standort Ahaus befördert und dort nachmittags von ihren Eltern oder Sorgeberechtigten wieder abgeholt.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 07:15 Uhr

Hitzestress in Ahauser Schulen: Schülerinnen und Schüler messen Temperaturen!

Hitze in Ahauser Schulen: Wie warm wird es in den Klassenräumen wirklich? Der Ahauser Stadtrat hat einen Prüfauftrag zum Einsatz von Klimageräten in Schulen und Kitas abgelehnt. Damit stellt sich weiterhin die Frage, wie heiß es im Sommer in den Unterrichtsräumen tatsächlich wird. Wie stark sommerliche Temperaturen den Schulbetrieb belasten können, zeigte sich zuletzt kurz vor den Sommerferien: An mehreren weiterführenden Schulen gab es Hitzefrei. Die Stadt setzt bei der Hitzeminderung primär auf bauliche Lösungen wie Verschattung, Dämmung, moderne Fenster und Gebäudebegrünung. Zentrale Messungen oder Statistiken darüber, welche Raumtemperaturen im Sommer erreicht werden oder welche Räume besonders betroffen sind, gibt es bislang allerdings nicht. In der Kommunalpolitik stößt das auf geteilte Meinungen: Während Kritiker genaue Daten fordern, um Handlungsbedarf realistisch einschätzen zu können, verweist die Ratsmehrheit auf den hohen Aufwand und die Kosten einer flächendeckenden Temperaturerfassung. Um Licht ins Dunkel zu bringen, startet DER AHAUSER eine Mitmach-Aktion: Schülerinnen und Schüler in Ahaus können ab sofort die Temperaturen in ihren Klassenräumen messen und einreichen. Ziel ist es, erstmals ein konkretes und unabhängiges Bild der Wärmebelastung direkt aus dem Schulalltag zu zeichnen. Jetzt mitmachen Das Formular zum Eintragen der gemessenen Raumtemperaturen ist ab sofort freigeschaltet: 👉 https://der-ahauser.de/temperaturen-in-klassen Je mehr Messwerte eingehen, desto aussagekräftiger wird die Übersicht. Die Ergebnisse sollen anschließend veröffentlicht werden, um die Debatte mit handfesten Daten zu unterstützen.
Der Ahauser, 30. Juli 2026, 07:05 Uhr

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