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Tiger-Brüder Friedrich und Hubertus ziehen vom Allwetterzoo nach Berlin

Abschied im Allwetterzoo: Tiger-Brüder Friedrich und Hubertos ziehen gemeinsam nach Berlin um Fast zwei Jahre lang gab es im Allwetterzoo Münster sechs Sibirische Tiger: Fedor, Raya und ihre vier Jungtiere. Der Nachwuchs aus dem Mai 2024 ist mittlerweile mindestens so groß wie die eigene Mutter und längst nicht mehr auf ihre Umsorgung angewiesen. Nachdem Anya und Ambassador den Zoo bereits Ende des Jahres und Anfang März verlassen haben, sind am vergangenen Donnerstag nun auch Friedrich und Hubertus umgezogen. Das neue Zuhause der beiden Tiger-Brüder ist der Zoo Berlin. „Wir mussten uns bereits vor einigen Wochen für zwei männliche Tiger entscheiden, die die Plätze in Berlin bekommen. Da Friedrich und Hubertus sich am besten verstehen, fiel die Wahl auf die beiden“, sagt Kuratorin Janine Wendels. „Die Entscheidung über die jeweiligen Zoos hat aber der verantwortliche EEP-Koordinator getroffen. Er führt das Zuchtbuch der Sibirischen Tiger und hat entsprechend den besten Überblick über den Bestand in Zoos.“ Letzte Untersuchung der Tiger-Jungtiere im Allwetterzoo Die Tigermännchen wurden nacheinander für den Doppeltransport nach Berlin vorbereitet. Um sie so sicher wie möglich in die Transportboxen bekommen zu können, wurden sie narkotisiert. Das ermöglichte dem Tierärzte-Team außerdem ein paar letzte Untersuchungen und Blutabnahmen. Mithilfe einer Trageplane und der Kraft von zehn Kolleg*innen wurden die rund 180 Kilogramm schweren Tiger dann in die einzelnen Transportboxen gehievt, wo sie unter Beobachtung des Tierärzte-Teams langsam wieder wach wurden. „Wir haben die vier Tiger von Beginn an begleitet, deswegen sind wir natürlich traurig, dass sie nun weg sind, aber wir freuen uns auch sehr für Raya und Fedor, dass sie nun wieder die gesamte Anlage für sich haben“, sagt Marijke Jakatt, Tierpflegerin und stellvertretende Bereichsleiterin im Allwetterzoo. Tiger-Paar Raya und Fedor haben wieder mehr Platz Das Tiger-Paar versteht sich sehr gut, trotzdem sind Ausweichmöglichkeiten wichtig, heißt es in einer Pressemitteilung des Zoos. Tiger sind Einzelgänger und kommen eigentlich nur für die Paarung zusammen. „Fedor akzeptiert Raya auch außerhalb ihrer rolligen Phasen in seinem Territorium, aber natürlich gibt es auch zwischen ihnen mal Reibereien“, sagt Jakatt. „Deswegen ist es gut, dass sie nun wieder mehr Platz haben.“ Ob und wann die beiden ein weiteres Mal Tiger-Eltern werden sollen, ist noch offen. Auch diese Entscheidung liegt in der Verantwortung des EEP-Koordinators. Aktuell gibt es für das Tiger-Paar in Münster keine Zuchtempfehlung. Fotocredit: Arlinghaus
MVZ, 22. März 2026, 10:43 Uhr

Ob in die Soester Börde oder in den Ruhrpott

ADFC Radtourenprogramm 2026 mit 28.500 Kilometer Das neue ADFC Radtourenprogramm liegt ab sofort wieder an allen bekannten Auslagestellen, wie Stadtbüchereien, Stadt-Marketing, Fahrradhändlern, Radstationen, etc. im ganzen Münsterland zur kostenlosen Abholung bereit. Mit über 600 Radtouren und 28.500 Kilometern Tourenlänge ließe sich eine Radtour von Münster nach Sydney und zurück radeln. 50 Prozent der Radtouren sind die beliebten Feierabendtouren, bei denen man einfach bequem um 17 Uhr für zwei bis drei Stunden enem ADFC TourenGuide hinterfahren und den Alltag ausklingen lassen kann. Darüber hinaus gibt es aber auch viele Tagestouren, ob durch den Ruhrpott, in die Soester Börde, ins beliebte Emsland oder zu unseren niederländischen Nachbarn. Ebenso gibt es mehrtägige Radreisen nach Süddeutschland, zu den Römern nach Xanten oder eine Brieftaubentour, bei der von einem geheimen Ort auf geheimen Wegen nachhause zurück geradelt wird. Wer das Radtourenprogramm gerne online liest oder sich zu einer Tour anmelden möchte, der nutze bitte den Link: zum Tourenprotal adfc-ms.de/touren Hier kann man mit Hilfe des Schiebeschalters auch seinen Radius der Touren bis nach Dortmund und mehr erweitern. Als pdf gibt es das Tourenprogramm zu lesen unter www.adfc-ms.de Der ADFC Münsterland wünscht hiermit eine entspannte und erholsame Radelsaison 2026!
MVZ, 22. März 2026, 10:36 Uhr

Uni Baskets senden Lebenszeichen

Über starkes drittes Viertel zum 79:73-Sieg in Nürnberg (ts) Lebenszeichen im Abstiegskampf: Die Uni Baskets haben sich mit einem 79:73-(29:28)-Erfolg bei den Nürnberg Falcons zurückgemeldet. Nach einem 1:13-Fehlstart fanden die Uni Baskets über hohe defensive Intensität auch offensiv zu einem immer besseren Vortrag. Über ein klasse drittes Viertel (34:22) erspielten sich die Uni Baskets eine 13-Punkte-Führung vor dem Schlussabschnitt. In Gefahr geriet der siebte Saisonsieg vor 1.378 Zuschauern in der KIA Metropol ARENA nicht mehr. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf die Bayer Giants Leverkusen (Direktvergleich pro Münster), die den ersten Nicht-Abstiegsplatz punktgleich mit den Paderborn Baskets sechs Spieltage vor Saisonende einnehmen. Späte erste Gästepunkte aus dem Feld Die Uni Baskets waren einmal mehr in dieser Saison nicht ansatzweise komplett. Nun erwischte es Neil Masnic, der krankheitsbedingt passen musste. Bo Hodges und Julius Ferber fehlten ohnehin – beide inzwischen mit dem Saisonaus. Am „Internationalen Tag gegen Rassismus“ begannen die Münsteraner durchaus schwungvoll und defensiv clever, aber lange ohne Fortune oder mit Unvermögen im Abschluss. Beide Teams waren in einem zerfahrenen Auftaktviertel kalt, ehe Nürnberg offensiv traf und Münster Ballverluste (8:6 im ersten Viertel) produzierte (13:1, 7.). Endlich kamen dann über Jason Ani die ersten beiden Münsteraner Feldkörbe und dazu Oli Pahnkes Fastbreak auf das Tableau. Das Momentum wechselte und der Rückstand sank bis zur Viertelpause auf sieben Zähler (15:8). Low-Scoring bis zur Pause – 29:28-Halbzeitführung Die Partie war auch im zweiten Abschnitt kampfbetont, aber ohne großen Rhythmus in beiden Offensivreihen. Allerdings fuchste sich das Team von Götz Rohdewald über das Fundament seiner hohen defensiven Intensität langsam auch besser in seine offensiven Abläufe hinein. Es fand wieder Anschluss über seinen ersten Dreier im achten Anlauf von Andrew O`Brien und einem feinen Fastbreak, den Paul Viefhues vollendete (18:15, 14.). Nürnberg bewegte den Ball gut und führte noch einmal zweistellig (25:15, 17.). Doch der Gast ließ dann seine Rotation immer besser wirken. Acht Münsteraner punkteten schon vor der Pause. Deshon Tayloer konterte erst über den zweiten Münsteraner Dreier. Anschließend ließen defensiv immer stärker werdende Münsteraner 3:12 Minuten lang vor der Pause keinen Zähler mehr zu und kamen über ihren 11:0-Lauf gar zu ihrer ersten Führung – zugleich der 29:28-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste. Welch eine Motivationsspritze nach den so schweren Vorwochen pünktlich zur Halbzeitbesprechung! Klasse drittes Viertel – 13-Punkte-Pausenführung Im Gegensatz zu den vergangenen Begegnungen gelang auch der Einstieg in die zweite Halbzeit: Adam Touray traf artistisch zum Dreipunktspiel. Curtis Jones Jr. legte vier Zähler und Deshon Taylor den Dreier obendrauf nach (30:38, 23.). Schon im Verlauf des zweiten Viertels des Turnover-Festivals der ersten Halbzeit (10:9 für Nürnberg) hatten die Münsteraner die Ballverluste reduziert. Nach Wiederbeginn produzierten sie knapp 12 Minuten lang keinen einzigen mehr. Ausdruck wiedergewonnener Stabilität, zugleich Voraussetzung für den klasse Offensivvortrag im dritten Abschnitt. Die Münsteraner waren auf dem Weg zum Korb deutlich kompromissloser, die beiden Jones-Jr.-Dreier und der von Paul Viefhues halfen in der Offense. Die 8-Punkte-Führung hielt nicht nur nach dem Tempovortrag von Andrew O`Brien zu Viefhues’ Fastbreak-Dreier (44:52, 27.). Die bewegliche Defense ermöglichte immer mehr Offensive (34:22 im dritten Viertel) und gar einen Sprung auf 63:50 vor dem Schlussviertel. Ungefährdet in der Crunchtime Nach dem 9:1-Lauf der Falcons drohte der Momentumwechsel (59:64, 34.), wie es in der Pressemitteilung des Vereins heißt. . Die Auszeit von Götz Rohdewald fruchtete. Seine Mannschaft legte wieder eine bessere Offensive auf das Parkett und markierte ihre Zähler immer wieder für den Gastgeber entmutigend, so dass dieser nie nahe genug herankam. Es waren immer wieder die beiden Topscorer des Abends, Deshon Taylor und Curtis Jones Jr. (je 22 Punkte), die abgeklärt in entscheidenden Momenten die Übersicht behielten und Scoring lieferten. Die Uni Baskets machten den Extraschritt in der Verteidigung, die Bank feierte diese mit. So brachten die Münsteraner das Spiel nervenstark über die Bühne und hatten es spätestens mit dem Korbleger von Jones Jr. zum 62:73 gut 60 Sekunden vor dem Ende entschieden. 2. Basketball Bundesliga – 28. Spieltag Nürnberg Falcons BC – Uni Baskets Münster 73:79 (15:8/28:29/50:63) Nürnberg Falcons BC: Whitt (12/2, 8 Reb.), Köpple (1), Feneberg (10/2), Taylor (7/1), Gkiouzellis (6/1), Baskin (9/1), Stoiber (7), Friederici (11/2), Chatfield (10/1), Lagerpusch Uni Baskets Münster: O’Brien (7/1), Viefhues (9/1), Dilschmann, Pahnke (2), Touray (9), Taylor (22/4), Grühn (2), Ani (4), Jones Jr. (22/1), Alston (2, 8 Reb.) Viertelergebnisse: 15:8 / 13:21 / 22:34 / 23:16 Zahlen & Fakten: Zweier-Quote: 53% (Nürnberg) / 64% (Uni Baskets); Dreier-Quote: 38% / 29%; Freiwurf-Quote: 42% / 69%; Assists: 15 / 6; Rebounds: 32 / 30; Turnover: 16 / 13 Schiedsrichter: Kasemi, Damm, Krüger Zuschauer: 1.738 (KIA Metropol Arena, Nürnberg) Stimmen zum Spiel Götz Rohdewald, Cheftrainer der Uni Baskets: „Ich bin unglaublich glücklich über den Sieg. Vor allem nach dem ersten Viertel, das anfangs eigentlich identisch mit dem letzten Spiel gegen Bremerhaven gewesen ist. In unserer Situation dachte ich: Hoffentlich erholen wir uns von dem 1:13 noch, weil es super schwer ist, den Kopf oben zu halten. Aber das haben wir geschafft. Wir haben uns zurückgekämpft, im zweiten Viertel sehr, sehr gut verteidigt und im dritten Viertel sehr, sehr gut offensiv agiert, in einen kleinen Rausch gespielt. Am Ende, als Nürnberg noch mal ein paar Läufe hatte, sind wir trotzdem einigermaßen ruhig geblieben und haben es nach Hause gefahren, was in unserer Situation nicht einfach ist. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass uns das einen Push gibt.“ Ralph Junge, Falcons-Cheftrainer: „Die Münsteraner haben das verdient gewonnen. Wir waren heute nicht gut genug, um Münster zu schlagen. Daher: Gratulation an Götz und Münster.“ Paul Viefhues: „Wir haben uns Anfang der Woche als Team zusammengesetzt und vor allem mit den ganzen neuen Spielern nochmal wirklich ausführlich besprochen, wie wir was machen wollen und den Rest der Saison angehen wollen. Das haben wir dann auch direkt in der Trainingswoche konzentriert umgesetzt. Ich denke, die letzten paar Spiele hatten wir keine richtige Identität und haben sehr chaotisch gespielt. Jetzt, wo wir alle wirklich an Bord sind, konnte man direkt heute im Spiel eine Riesenveränderung sehen, was unsere Intensität, Aggressivität, aber auch unsere Struktur und Konzentration angeht.“ „Pink gegen Rassimus“ auch am Atruvia-Day Weiter geht es für die Uni Baskets nächsten Samstag (19.30 Uhr) gegen PS Karlsruhe Lions. Am Atruvia-Day sind in der Halle Berg Fidel Tickets immer ein rares Gut, daher: schnell die restlichen Tickets sichern! Die Spieler der Uni Baskets Münster rufen erneut zur „weißen Uni Baskets senden Lebenszeichen Über starkes drittes Viertel zum 79:73-Sieg in Nürnberg (ts) Lebenszeichen im Abstiegskampf: Die Uni Baskets haben sich mit einem 79:73-(29:28)-Erfolg bei den Nürnberg Falcons zurückgemeldet. Nach einem 1:13-Fehlstart fanden die Uni Baskets über hohe defensive Intensität auch offensiv zu einem immer besseren Vortrag. Über ein klasse drittes Viertel (34:22) erspielten sich die Uni Baskets eine 13-Punkte-Führung vor dem Schlussabschnitt. In Gefahr geriet der siebte Saisonsieg vor 1.378 Zuschauern in der KIA Metropol ARENA nicht mehr. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf die Bayer Giants Leverkusen (Direktvergleich pro Münster), die den ersten Nicht-Abstiegsplatz punktgleich mit den Paderborn Baskets sechs Spieltage vor Saisonende einnehmen. Späte erste Gästepunkte aus dem Feld Die Uni Baskets waren einmal mehr in dieser Saison nicht ansatzweise komplett. Nun erwischte es Neil Masnic, der krankheitsbedingt passen musste. Bo Hodges und Julius Ferber fehlten ohnehin – beide inzwischen mit dem Saisonaus. Am „Internationalen Tag gegen Rassismus“ begannen die Münsteraner durchaus schwungvoll und defensiv clever, aber lange ohne Fortune oder mit Unvermögen im Abschluss. Beide Teams waren in einem zerfahrenen Auftaktviertel kalt, ehe Nürnberg offensiv traf und Münster Ballverluste (8:6 im ersten Viertel) produzierte (13:1, 7.). Endlich kamen dann über Jason Ani die ersten beiden Münsteraner Feldkörbe und dazu Oli Pahnkes Fastbreak auf das Tableau. Das Momentum wechselte und der Rückstand sank bis zur Viertelpause auf sieben Zähler (15:8). Low-Scoring bis zur Pause – 29:28-Halbzeitführung Die Partie war auch im zweiten Abschnitt kampfbetont, aber ohne großen Rhythmus in beiden Offensivreihen. Allerdings fuchste sich das Team von Götz Rohdewald über das Fundament seiner hohen defensiven Intensität langsam auch besser in seine offensiven Abläufe hinein. Es fand wieder Anschluss über seinen ersten Dreier im achten Anlauf von Andrew O`Brien und einem feinen Fastbreak, den Paul Viefhues vollendete (18:15, 14.). Nürnberg bewegte den Ball gut und führte noch einmal zweistellig (25:15, 17.). Doch der Gast ließ dann seine Rotation immer besser wirken. Acht Münsteraner punkteten schon vor der Pause. Deshon Tayloer konterte erst über den zweiten Münsteraner Dreier. Anschließend ließen defensiv immer stärker werdende Münsteraner 3:12 Minuten lang vor der Pause keinen Zähler mehr zu und kamen über ihren 11:0-Lauf gar zu ihrer ersten Führung – zugleich der 29:28-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste. Welch eine Motivationsspritze nach den so schweren Vorwochen pünktlich zur Halbzeitbesprechung! Klasse drittes Viertel – 13-Punkte-Pausenführung Im Gegensatz zu den vergangenen Begegnungen gelang auch der Einstieg in die zweite Halbzeit: Adam Touray traf artistisch zum Dreipunktspiel. Curtis Jones Jr. legte vier Zähler und Deshon Taylor den Dreier obendrauf nach (30:38, 23.). Schon im Verlauf des zweiten Viertels des Turnover-Festivals der ersten Halbzeit (10:9 für Nürnberg) hatten die Münsteraner die Ballverluste reduziert. Nach Wiederbeginn produzierten sie knapp 12 Minuten lang keinen einzigen mehr. Ausdruck wiedergewonnener Stabilität, zugleich Voraussetzung für den klasse Offensivvortrag im dritten Abschnitt. Die Münsteraner waren auf dem Weg zum Korb deutlich kompromissloser, die beiden Jones-Jr.-Dreier und der von Paul Viefhues halfen in der Offense. Die 8-Punkte-Führung hielt nicht nur nach dem Tempovortrag von Andrew O`Brien zu Viefhues’ Fastbreak-Dreier (44:52, 27.). Die bewegliche Defense ermöglichte immer mehr Offensive (34:22 im dritten Viertel) und gar einen Sprung auf 63:50 vor dem Schlussviertel. Ungefährdet in der Crunchtime Nach dem 9:1-Lauf der Falcons drohte der Momentumwechsel (59:64, 34.). Die Auszeit von Götz Rohdewald fruchtete. Seine Mannschaft legte wieder eine bessere Offensive auf das Parkett und markierte ihre Zähler immer wieder für den Gastgeber entmutigend, so dass dieser nie nahe genug herankam. Es waren immer wieder die beiden Topscorer des Abends, Deshon Taylor und Curtis Jones Jr. (je 22 Punkte), die abgeklärt in entscheidenden Momenten die Übersicht behielten und Scoring lieferten. Die Uni Baskets machten den Extraschritt in der Verteidigung, die Bank feierte diese mit. So brachten die Münsteraner das Spiel nervenstark über die Bühne und hatten es spätestens mit dem Korbleger von Jones Jr. zum 62:73 gut 60 Sekunden vor dem Ende entschieden. 2. Basketball Bundesliga – 28. Spieltag Nürnberg Falcons BC – Uni Baskets Münster 73:79 (15:8/28:29/50:63) Nürnberg Falcons BC: Whitt (12/2, 8 Reb.), Köpple (1), Feneberg (10/2), Taylor (7/1), Gkiouzellis (6/1), Baskin (9/1), Stoiber (7), Friederici (11/2), Chatfield (10/1), Lagerpusch Uni Baskets Münster: O’Brien (7/1), Viefhues (9/1), Dilschmann, Pahnke (2), Touray (9), Taylor (22/4), Grühn (2), Ani (4), Jones Jr. (22/1), Alston (2, 8 Reb.) Viertelergebnisse: 15:8 / 13:21 / 22:34 / 23:16 Zahlen & Fakten: Zweier-Quote: 53% (Nürnberg) / 64% (Uni Baskets); Dreier-Quote: 38% / 29%; Freiwurf-Quote: 42% / 69%; Assists: 15 / 6; Rebounds: 32 / 30; Turnover: 16 / 13 Schiedsrichter: Kasemi, Damm, Krüger Zuschauer: 1.738 (KIA Metropol Arena, Nürnberg) Stimmen zum Spiel Götz Rohdewald, Cheftrainer der Uni Baskets: „Ich bin unglaublich glücklich über den Sieg. Vor allem nach dem ersten Viertel, das anfangs eigentlich identisch mit dem letzten Spiel gegen Bremerhaven gewesen ist. In unserer Situation dachte ich: Hoffentlich erholen wir uns von dem 1:13 noch, weil es super schwer ist, den Kopf oben zu halten. Aber das haben wir geschafft. Wir haben uns zurückgekämpft, im zweiten Viertel sehr, sehr gut verteidigt und im dritten Viertel sehr, sehr gut offensiv agiert, in einen kleinen Rausch gespielt. Am Ende, als Nürnberg noch mal ein paar Läufe hatte, sind wir trotzdem einigermaßen ruhig geblieben und haben es nach Hause gefahren, was in unserer Situation nicht einfach ist. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass uns das einen Push gibt.“ Ralph Junge, Falcons-Cheftrainer: „Die Münsteraner haben das verdient gewonnen. Wir waren heute nicht gut genug, um Münster zu schlagen. Daher: Gratulation an Götz und Münster.“ Paul Viefhues: „Wir haben uns Anfang der Woche als Team zusammengesetzt und vor allem mit den ganzen neuen Spielern nochmal wirklich ausführlich besprochen, wie wir was machen wollen und den Rest der Saison angehen wollen. Das haben wir dann auch direkt in der Trainingswoche konzentriert umgesetzt. Ich denke, die letzten paar Spiele hatten wir keine richtige Identität und haben sehr chaotisch gespielt. Jetzt, wo wir alle wirklich an Bord sind, konnte man direkt heute im Spiel eine Riesenveränderung sehen, was unsere Intensität, Aggressivität, aber auch unsere Struktur und Konzentration angeht. „Pink gegen Rassimus“ auch am Atruvia-Day Weiter geht es für die Uni Baskets nächsten Samstag (19.30 Uhr) gegen PS Karlsruhe Lions. Am Atruvia-Day sind in der Halle Berg Fidel Tickets immer ein rares Gut, daher: schnell die restlichen Tickets sichern! Die Spieler der Uni Baskets Münster rufen erneut zur „weißen Wand“ und Kampagne „PINK gegen Rassismus“ auf: Jeder, der die Uni Baskets im Herzen trägt, soll das beim Heimspiel zeigen und Weiß tragen und/oder seine pinkfarbenen Akzente setzen! “ und Kampagne „PINK gegen Rassismus“ auf: Jeder, der die Uni Baskets im Herzen trägt, soll das beim Heimspiel zeigen und Weiß tragen und/oder seine pinkfarbenen Akzente setzen! Foto: Sportfoto Zink/ DaMa
MVZ, 22. März 2026, 09:46 Uhr

Polizeiseelsorge: Wie hilft man den Helfern?

Und: Was mmacht die Einsatzkommission „Rose“. Polizisten erleben in ihrem Arbeitsalltag oft extrem belastende Situationen. Einer, der den Beamten hilft, diese Erlebnisse seelisch zu verarbeiten, ist Stephan Draheim. Bei einer Veranstaltung des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU im Münsterland berichtete der Polizeiseelsorger jetzt über seine Arbeit. EAK-Vorsitzende Babette Lichtenstein van Lengerich begrüßte den früher für Roxel, Albachten und Bösensell zuständigen Pfarrer vor rund 30 Gästen. Eines von Draheims Haupteinsatzgebieten ist die Unterstützung der Einsatzkommission „Rose“. Diese Kommission ermittelt im Bereich Kinderpornografie. Gegründet wurde sie 2020 nach einem besonders schweren Fall von Kindesmissbrauch in Münster und ist bis heute tätig. Die Sichtung des inzwischen von den Behörden gesicherten umfangreichen Bild- und Tonmaterials verlange den Ermittlern enorm viel ab und erfordere oft seelische Begleitung, so der Referent. Gleichwohl sei die Motivation des Teams nach wie vor unglaublich hoch. Heißt es in einer Mitteilung des Veranstalters. Auch wenn Polizisten im Einsatz ums Leben kommen, steht Draheim den Kollegen bei. Ebenso sei die Verarbeitung von Scham- und Schuldgefühlen sowie die Begleitung nach dem Gebrauch von Schusswaffen ein Thema. Er ist als Pfarrer bei der evangelischen Landeskirche angestellt, arbeitet aber seit 2019 exklusiv für die Polizei. Die Polizeiseelsorge in NRW ist bundesweit die Einzige, die gemeinsam vom Land und der Kirche finanziert wird. Die gesetzliche Grundlage hierzu war von Innenminister Herbert Reul (CDU) initiiert worden. Acht Vollzeitstellen stehen seit 2024 zur Verfügung. Bild: Die Bezirksvorsitzende des EAK Münsterland Babette Lichtenstein van Lengerich bedankt sich bei Polizeiseelsorger Stephan Draheim
MVZ, 22. März 2026, 09:29 Uhr
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 09:16 Uhr
Fanmarsch Richtung Derby! Heute geht´s los!
FC Epe 1912, 22. März 2026, 08:00 Uhr

Fotos von VEA Borkens Beitrag

☀️ Frühjahrsputz-Erfolg: Unser Verein glänzt wieder! 🧹✨ ​Was für ein Tag! Heute haben wir gemeinsam angepackt und das Ergebnis kann sich absolut sehen lassen. Bei bestem Kaiserwetter und mit einer überragenden Beteiligung haben wir unsere Anlage aus dem Winterschlaf geweckt. ​Was wir heute alles geschafft haben: ✅ Die gesamte Platzanlage & das Vereinsheim blitzen und blinken. ✅ Dachrinnen sind frei, die Fenster sauber. ✅ Hecken und Sträucher haben ihren Formschnitt bekommen. ​Ein riesiges Dankeschön an alle fleißigen Helfer! 🫶 Dank eurer Motivation und der mitgebrachten Ausrüstung (Schubkarren, Rechen, Anhänger – ihr seid spitze!) ging alles blitzschnell. ​Wie es schon auf unserer Einladung stand: „Viele Hände schaffen ein schnelles Ende.“ Es ist einfach toll zu sehen, was wir als Gemeinschaft erreichen können! 💪 ​Genießt das restliche sonnige Wochenende – ihr habt es euch verdient! 🍻☕ ​Euer Vorstand Günter, Jürgen, Nicole & Tim
VEA Borken, 21. März 2026, 21:28 Uhr

Ahauser Fans: Leidenschaftlicher Support für Borussia Dortmund! 🖤💛

Und wieder mal rollte der Bus voller fanatischer Fans Richtung Dortmund. Die Besatzung waren Treue Mitglieder und Supporter vom Ahauser Fanclub. Zu jedem Heimspiel fahren die Ahauser Supporter mit dem eisernen Willen, unsere Borussia zu unterstützen und natürlich einen schönen Spieltag gemeinsam zu feiern. Allen anderen Mitgliedern wünschen wir noch ein schönes Wochenende. Diese Aufholjagd im Stadion war einfach Mega klasse. Das ist Fußball, das ist Borussia Dortmund 🖤💛
Supporters DO, 21. März 2026, 21:18 Uhr
Liebfrauen, 21. März 2026, 20:30 Uhr

Gottesdienst um 18:30 Uhr als Livestream aus der Liebfrauenkirche Bocholt live

Sie können hier und auf www.liebfrauen.de/live eine Liveübertragung des Sonntagsgottesdienstes aus Liebfrauen verfolgen. Die Liednummern des Gotteslobes werden zum Mitsingen angezeigt. Die Übertragung bleibt anschließend zum Nachschauen hier auf der Homepage erhalten und wird auch auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht. Ebenfalls streamen wir ab sofort bei www.twitch.com/liebfrauen. Bitte probieren Sie es auch da mal aus uns geben uns eine Rückmeldung über webmaster@liebfrauen.de. Herzliche Einladung natürlich an alle Christen aus den Nachbarpfarreien in St. Georg (St. Norbert, St. Michael Suderwick, St. Ludgerus Spork, ... ) und St. Josef die Gottesdienste im Livestream mitzufeiern. #bocholt #liebfrauen #bistummünster #bistummuenster
Liebfrauen, 21. März 2026, 16:55 Uhr

Großer Erfolg für die D3: 2 Siege in 2 Spielen!

Unsere D3 hat heute den 2 Sieg im 2. Spiel eingefahren. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte konnte Vorwärts in der 2. Hälfte dann das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden! Aufgrund von Krankheit fehlten einige Spieler, aber zum Glück gab es Unterstützung aus der D4. Unser Dankeschön geht deshalb raus an dem Trainer der D4 Murat Kara!
Vorwärts Epe, 21. März 2026, 15:37 Uhr

🌟 Berufsmesse Ahaus– Mach dein Ding!🌟

Am 22. April 2026 ist es wieder soweit: Berufsmesse goes Karpaten! 😍 Von 9:00 bis 16:00 Uhr haben alle, die auf der Suche nach der passenden Ausbildung sind, wieder die Möglichkeit bei der Berufsmesse Ahaus fündig zu werden! 🎓✨ Informiere dich über spannende (duale) Ausbildungen und duale Studiengänge und entdecke, welche Unternehmen dich auf deinem Karriereweg unterstützen können. Egal, ob du schon eine Richtung im Kopf hast oder einfach neugierig bist – hier gibt's Infos aus erster Hand, die dir bei der Berufswahl helfen. 🧑‍🏫🔍 Nutze die Chance, direkt mit Ausbildern und Firmenvertretern zu sprechen und alle deine Fragen zu stellen. Bereit für den nächsten Schritt? 👉️Dann nichts wie los zur Berufsmesse Ahaus bei Karpaten! 🚀 Weitere Infos findest du auf https://berufsmesse.ahaus.de/
Ahaus.de, 21. März 2026, 15:00 Uhr

Kann man Bitcoins nächsten Move vorhersagen? Chartmuster erklärt

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FastFirst., 21. März 2026, 14:01 Uhr

**Keller-Duell zwischen Preußen Münster und Magdeburg: Schenk bleibt im Tor**

Schenk bleibt die Nummer eins im Preußen-Tor beim Keller-Duell gegen Magdeburg Was sich unter Interimscoach Dietrich Schulze-Marmeling im Spiel der Preußen ändern soll, bleibt unklar. Doch eines stellte er in seiner ersten Pressekonferenz klar: Trotz einiger Unsicherheiten in den letzten Partien wird Johannes „Jojo“ Schenk im Tor stehen, wenn der ausverkaufte Abstiegs-Kracher angepfiffen wird. Neben Schulze-Marmeling sitzt erneut Christian Pander auf der Bank – letzterer inzwischen in anderer Funktion im Verein tätig. „Ich nenne ihn immer nur Präsident“, scherzt Schulze-Marmeling, der Interviews und Pressearbeit künftig selbst übernehmen will. „Das gehört zu meinem Job, und ich will es lernen. “ Dabei wählt er Formulierungen, die seinen Vorgängern wohl schwergefallen wären. Im WDR-Interview spricht er vom „Narrativ von Magdeburg“. Schulze-Marmeling stammt aus einer bildungsbürgerlichen Familie; sein Vater Dietrich hat zahlreiche kluge Bücher über Fußball und Sport verfasst. Zurück zum Sport: Schulze-Marmeling übernahm eine intakte Mannschaft, wie er betont, ohne ein schlechtes Wort über seinen Vorgänger Alexander Ende zu verlieren. Die 0:6-Niederlage gegen Dresden habe tief gesessen, doch inzwischen erlebe er ein Team, das offen für seine Ideen sei. „Systeme und Grundordnungen sind mir egal“, sagt er – ein klarer Kontrast zu Ende, der ein Verfechter der Raute war. Schulze-Marmeling sieht seine Aufgabe derzeit vor allem im psychologischen Bereich: Er übernimmt eine Mannschaft im laufenden Betrieb. Personell schöpft er fast aus dem Vollen. Weiterhin fehlen die drei Spieler mit Kreuzbandrissen sowie Luca Bolay und Charalambos Makridis. Ansonsten sind alle fit. Ein besonderer Spieltag: Der 27. Spieltag steht unter dem Motto „Together-Aktionstag“. Alle Vereine der 1. und 2. Bundesliga setzen ein Zeichen gegen Hass und Diskriminierung, wie Pressesprecher Marcel Weskamp betont. Die Ausgangslage: Am Sonntag, 22. März 2026, um 13:30 Uhr trifft der Tabellen-16. Münster auf den 18. Magdeburg. Ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“: Der Sieger verschafft sich Luft im Abstiegskampf. Beide Teams gehen mit schwachen Serien ins Spiel. Münster hat nur einen Sieg aus den letzten Partien und kassierte zuletzt ein 0:6 gegen Dresden, was den Trainerwechsel auslöste. Magdeburg wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg, spielte zuletzt 1:1 gegen Darmstadt und hat große Defensivprobleme. Münster könnte vom kurzfristigen „Trainer-Effekt“ profitieren, während Magdeburg auf Mentalität und Führungsspieler wie Baris Atik setzt. Beide Teams haben defensive Schwächen, was auf Tore hindeutet. Einen klaren Favoriten gibt es nicht, doch Magdeburg hat dank besserer Auswärtsbilanz leichte Vorteile. Erwartungen: Viel Kampf, wenig Glanz. Das Kellerduell verspricht hohe Intensität und Fehler auf beiden Seiten – Tore sind wahrscheinlich. Der psychologische Faktor wird entscheidend: Wer zuerst trifft, hat die besseren Karten. Fazit: Dieses Spiel wird kein fußballerischer Leckerbissen, sondern ein emotionales, hartes Duell um nervenaufreibenden Abstiegskampf. (fb/teilweise mit Chat GPT) Bild: Spieltaags-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Magdeburg: Premiere für Kieran Schulze-Marmeling. Foto: Frank Biemrnn
MVZ, 21. März 2026, 11:17 Uhr

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