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Blaulicht
Gastronomie

**Entdecke Ahaus: Fotowalk mit Elke Wessel am 10. September**

📸 Du kennst Ahaus? Aber wie oft schaust du wirklich hin? Wir laufen täglich durch unsere Stadt, aber im Alltagstrubel übersehen wir oft die schönsten Motive. Am Donnerstag, den 10. September, ändern wir das und entdecken Ahaus gemeinsam aus ganz neuen Blickwinkeln! Das Prinzip ist denkbar einfach: Dein Smartphone + ein spannendes Foto-Thema + eine Stunde gemeinsam durch die Stadt. Das erwartet dich: Kein Kurs, kein Druck: Wir ziehen ganz entspannt los, fotografieren, probieren aus und haben eine gute Zeit. Kein Equipment nötig: Dein gewohntes Smartphone reicht völlig aus, du brauchst keinerlei Vorkenntnisse! Tipps vom Profi: Ich (Elke Wessel, Fotocoach) bin an deiner Seite und gebe dir unterwegs den einen oder anderen Kniff für bessere Perspektiven und Kompositionen an die Hand. Alle Infos auf einen Blick: 📅 Wann? Donnerstag, 10. September 2026 ab 18:30 Uhr ⏰ Dauer: 1 Stunde 📍 Treffpunkt: Brunnen vor der Eisdiele 🎟️ Wertschätzung: 10 € Schnapp dir dein aufgeladenes Handy und sei dabei! Sichere dir deinen Platz und buch dein Ticket direkt über diesen Link: www.der-ahauser.de/shop 💡 Wichtiger Hinweis beim Buchen: Bitte wähle bei den Versandoptionen „KEIN VERSAND“ aus.
Der Ahauser, 7. Sept. 2026, 12:30 Uhr

Effektiver Hochwasserschutz: Neue Fachkräfte für den Umgang mit Bisamen und Nutrias im Kreis Borken

Hochwasserschutz im Kreis Borken: Neue Bisam- und Nutriafänger ausgebildet 🌊🐾 Sicherheit an unseren Deichen und Ufern betrifft uns alle – auch bei uns in der Region! Weil Bisame und Nutrias als eingewanderte Arten keine natürlichen Fressfeinde haben und durch ihre Höhlen Bauten und Dämme instabil machen, greift der Kreis Borken gezielt ein. In Vreden haben kürzlich 32 Teilnehmende eine intensive Sachkunde-Schulung absolviert. Im kult Westmünsterland lernten sie alles über den tierschutzgerechten Fang, rechtliche Grundlagen und die Praxis am Gewässer. Das Wichtigste für Sie auf einen Blick: Gefahr für Ufer & Feldfrüchte: Die Tiere untergraben Böschungen, gefährden den Hochwasserschutz und bedrohen heimische Arten. Geprüfte Fachkräfte: Gefangen wird nur mit offizieller Prüfung, Begleitung durch erfahrene Fänger und amtlichem Ausweis. Ehrenamt im Einsatz: Nach Abschluss unterstützen die Fänger die lokalen Wasser- und Bodenverbände. Sichtung auf Ihrem Grundstück? Wenn Sie an Gewässern Bisame oder Nutrias bemerken, melden Sie dies bitte direkt Ihrem zuständigen Wasser- und Bodenverband. Den richtigen Ansprechpartner finden Sie schnell im Netz über den GeoDatenAtlas Wasser des Kreises Borken.
Der Ahauser, 7. Sept. 2026, 10:58 Uhr

**Münster setzt Zeichen gegen Rechtsruck: Versammlung für AfD-Verbot angekündigt**

:Münster: Nach Landtagswahl in Sachsen-Anhalt #keinenmeter Bündnis meldet Versammlung für Montagabend an: "Zeit zum Handeln. AfD stoppen!" Das Bündnis "Keinen Meter den Nazis" aus Münster hat für Montag, den 7. September 2026 um 18 Uhr, eine Versammlung auf der Stubengasse in Münster angemeldet. Anlass ist die Wahl in Sachsen-Anhalt, bei der die extrem rechte AfD die stärkste Landtagsfraktion wurde. Das teilt das Bündnis jetzt mit. "Wir wollen dsmit ein deutliches Zeichen gegen diesen Rechtsruck setzen, uns zugleich mit den Aktiven vor Ort, die gegen die extrem rechte AfD arbeiten, solidarisch zeigen und einen Platz für Austausch und Gespräche anbieten", so Bündnissprecher Carsten Peters. Darüber hinaus bekräftigt das Bündnis seine Forderung nach einem Verbot der AfD: "Die AfD ist eine extrem rechte Partei und eine Gefahr für unsere Demokratie. Das ist lange bekannt und hinreichend belegt. Diese Wahl muss eine Zäsur für alle Demokratinnen und Demokraten darstellen: Es braucht jetzt unverzüglich ein Verbotsverfahren gegen die AfD!" so Peters abschließend in einer Pressemitteilung. Bild: Demonstraationen und Versammlungen gegen die AfD haben in Münster Tradition. Foto: Frank Biermann
MVZ, 7. Sept. 2026, 10:37 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall auf der L575

Unfallort: Ahaus-Alstätte, L575 Unfallzeit: 06.09.2026, 21.55 Uhr Tödliche Verletzungen erlitten hat ein Mofa-Fahrer am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in Ahaus-Alstätte. Ein 28-jähriger Mann aus Ahaus befuhr gegen 21.55 Uhr mit seinem Auto die L575 in Richtung Niederlande. Zur gleichen Zeit war ein 16-jährige Mofa-Fahrer aus Ahaus in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge frontal. Der 16-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen, welchen er später in einem Krankenhaus erlag. Der 28-jährige Pkw-Fahrer verletzte sich leicht und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Autofahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer gesessen hatte. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Zudem stellten die eingesetzten Beamten fest, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L575 im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.
Der Ahauser, 7. Sept. 2026, 09:22 Uhr

AEG präsentiert: Effizientes Gastgeben auf der IFA 2026!

✨ Gastgeben leicht gemacht. Auf der IFA 2026 zeigt AEG unter dem Motto „Art of Hosting“, wie weniger Aufwand in der Küche und mehr gemeinsame Zeit am Tisch zusammenpassen. 🍕🍝Rami hat sich angeschaut, welche Ideen und Innovationen dahinterstecken. #IFA2026 #AEG #ArtOfHosting #GemeinsamGenießen #expert @aeg_de @AEGDeutschland
expertBorken, 7. Sept. 2026, 08:03 Uhr

„Art of Hosting: Weniger Aufwand, mehr Genuss auf der IFA 2026“

✨ Gastgeben leicht gemacht. Auf der IFA 2026 zeigt AEG unter dem Motto „Art of Hosting“, wie weniger Aufwand in der Küche und mehr gemeinsame Zeit am Tisch zusammenpassen. 🍕🍝Rami hat sich angeschaut, welche Ideen und Innovationen dahinterstecken. #IFA2026 #AEG #ArtOfHosting #GemeinsamGenießen #expert @aeg_de @AEGDeutschland
expert Coe, 7. Sept. 2026, 08:01 Uhr

Wusstest du...

dass das Witte Venn in Alstätte eine echte Schmuggel-Hochburg war? ☕🚬 Nach dem Zweiten Weltkrieg war das unwegsame Moor- und Grenzgebiet zwischen Alstätte und Haaksbergen ein Hauptumschlagplatz für den heimlichen Kaffee- und Tabakschmuggel. Da Genussmittel in den Niederlanden deutlich günstiger waren, schafften Einheimische die Ware nachts über verborgene Pfade durch den Sumpf. Um den Zöllnern („Kommiesen“) zu entkommen, nutzten sie genaue Ortskenntnisse und das dichte Gehölz des Moores. Historisch belegte Quellen: Kommiesenpatt (EUREGIO & Heimatverein Alstätte e.V.): Dokumentation der historischen Zoll- und Schmugglerpfade im Grenzgebiet Alstätte/Haaksbergen. LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte: Archivierte Berichte zum Kaffeeschmuggel im Westmünsterland der Nachkriegszeit.
Der Ahauser, 7. Sept. 2026, 07:00 Uhr

Morgen öffnet die Fahrradwerkstatt – Kommt vorbei!

Hiermit wollen wir euch noch über die morgige Öffnung unserer Fahrradwerkstatt informieren, wir freuen uns auf euch!!
FI COESFELD, 6. Sept. 2026, 19:29 Uhr

**Kritik an Polizeirepressionen gegen Protestierende beim NRW-Tag**

Die Linke in Münster kritisiert Repressionen gegen kritische Stimmen beim NRW-Tag Im Nachgang zum NRW-Tag hat jetzt die Linksfraktion in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass der NRW-Tag in Münster begleitet war von diversen Protestaktionen. Dabei, so die Linksfraktion, sei es in mehreren Fällen zu polizeilichen Repressionen gegen Einzelpersonen. Während der Proteste gegen die rechtsextreme AfD protestierten Menschen mit einem Schild mit der Aufschrift "Nie wieder Faschismus, Fuck AfD". Die Polizei Münster erteilte hier Platzverweise mit der Begründung, es handele sich um eine Beleidigung. Eine weitere Person, die bei der „Blaulichtmeile“ ein Plakat mit Fakten zu Aufklärungsdefiziten bei Polizeigewalt zeigte, war ebenfalls von den Repressionen betroffen. Im letzten Fall handelt es sich um Steffen Lambrecht, sachkundiger Bürger im Ausschuss für Verkehr und Mobilität für die Fraktion Die Linke. Dieser nahm am 29. Augsut am „Bürgerdialog“ von Innenminister Herbert Reul als Zuschauer teil. „Innenminister Reul hatte zum Bürgerdialog zum Thema ‚Vertrauen in den Staat‘ eingeladen. Dort stellte ich Herrn Reul die Frage, ob er die Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte in NRW wieder einführen wird“, so Lambrecht. Die Kennzeichnungspflicht war als eine der ersten Amtshandlungen der damaligen Schwarz-Gelben Koalition wieder abgeschafft worden. Begründet hatte Reul das damals wesentlich damit, dass eine fehlende Identifizierbarkeit bei der Aufklärung von Fehlverhalten Polizeibeamter „in der Regel gar kein Problem“ sei (Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen 2017). „Die Studie ‚Gewalt im Amt‘ liefert umfassende Belege für ein massives Defizit in der rechtsstaatlichen Aufarbeitung von Polizeigewalt. Damit wollte ich den Minister konfrontieren und aufzeigen, dass seine Begründung aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht haltbar ist. Um das Problem zu illustrieren, hatte ich ein Plakat dabei, das das enorme Dunkelfeld zeigt und den verschwindend kleinen Anteil von Fällen, die vor Gericht landen“, so Lambrecht weiter (Bild) . Die Studie kommt laut Pressemitteilung der Linken zu dem Ergebnis, dass etwa 40 % der Einstellungen von Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt erfolgten, weil der Tatverdächtige nicht ermittelt werden konnte (vgl. Abdul-Rahman et al. 2023: 348). „Die Antwort von Reul auf die faktenbasierte Frage zur Kennzeichnungspflicht bestand im Wesentlichen darin, die zitierte Studie als falsch zu diffamieren, ohne sie zu kennen. Das ist ein Umgang mit Wissenschaft, den wir sonst von der AfD kennen“, so Lara Bösche, Ratsfrau der Fraktion Die Linke, die ebenfalls beim Bürgerdialog vor Ort war. Wenige Minuten nach seiner Frage wurde Lambrecht von der Polizei aufgefordert, sie an den Rand der Veranstaltung zu begleiten. Dort wurde er von Polizeibeamten umstellt und bis zum Ende des Bürgerdialogs ohne Tatvorwurf festgehalten. Als Lambrecht am Folgetag erneut allein mit dem Plakat zu einer Vorführung der Wasserwerfer kam, wurde er wieder festgehalten. „Nach einiger Zeit wurde ich informiert, dass die Polizei für den Vortag eine Strafanzeige geschrieben habe, in der sie mir nachträglich einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vorwerfe“, berichtet der Betroffene. „Dieser Umgang der Polizei mit kritischen Stimmen ist alarmierend und steht im krassen Widerspruch zur Selbstinszenierung der Polizei als Garantin einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft“, sagt Patricia Niehaus, Mitglied des Polizeibeirats und Sprecherin der Linken Münster. „Wenn ein Innenminister auf der Bühne über die angeblich hervorragende Fehlerkultur der Polizei redet und wenige Minuten später ein Bürger mit polizeilichen Repressionen überzogen wird, der Fakten aufzeigt, die das infrage stellen, dann spricht das für sich. Die Polizei führt mit ihrem Handeln sehr anschaulich vor, warum genau diese Kritik notwendig ist.“ Die Polizei hatte in einer ersten Bilanz zwar auf Zwischenfälle hingewiesen, bei der Abschlußpressekonferenz zum NRW-Tag und zum Stadtfest waren diese bis auf einen Drohnenflug nicht weiter thematisiert worden. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/6341873 Bild: Steffen Lambrecht mit Schild beim NRW-Tag. Foto: : Lara Bösche
MVZ, 6. Sept. 2026, 19:08 Uhr

Johanniterhaus Münster: Demokratie

lebt von Beteiligung und von Haltung Der Internationale Tag der Demokratie am 15. September fällt in diesem Jahr in eine Zeit, in der politische Entwicklungen besonders aufmerksam verfolgt werden und die Frage im Raum steht, wie sich das Land politisch weiterentwickelt und welche Vorstellungen vom gesellschaftlichen Zusammenleben künftig Gewicht erhalten. Das Johanniter Stift Münster nimmt den Tag zum Anlass, in einer Pressemitteilung die Bedeutung von Beteiligung und einem respektvollen Miteinander im Alltag hervorzuheben. „Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre Stimme nutzen, unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen und Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen“, sagt Nicole Fischer Einrichtungsleitung „Ebenso wichtig ist es aber auch, dabei die Würde und die Rechte jedes Menschen zu achten – unabhängig davon, welche Herkunft, Überzeugungen oder Lebensentwürfe jemand mitbringt.“ Für das Johanniter Stift Münster hat diese Haltung auch im Alltag Bedeutung. In der Einrichtung kommen Menschen aus unterschiedlichen Generationen, mit verschiedensten kulturellen Hintergründen und persönlichen Überzeugungen zusammen. „Ein respektvoller Austausch, gegenseitiges Zuhören und die Bereitschaft, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen, sind nicht nur Grundlage für ein gutes und friedvolles Miteinander, sondern auch das Fundament für fürsorgliche und verständnisvolle Pflege“, so Nicole Fischer. Das gelte auch für die Zusammenarbeit innerhalb der Einrichtung: „Entscheidungen werden transparent gemacht, Anregungen aufgenommen und unterschiedliche Erfahrungen als Ressource verstanden. So kann Demokratie auch im beruflichen Alltag erfahrbar werden“, erklärt Nicole Fischer Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen kommen Einrichtungen wie dem Johanniter Stift Münster eine besondere Verantwortung zu. „Wo Menschen miteinander leben und arbeiten, braucht es Orte, an denen Unterschiede ausgehalten, Gespräche geführt und gemeinsame Werte gelebt werden können“, meint Nicole Fischer Das Johanniter Stift Münster lebt das Leitbild der Johanniter und steht damit klar für Respekt, Toleranz und Vielfalt. Nicole Fischer ergänzt: „Diese Werte gelten unabhängig von politischen Mehrheiten und bilden auch künftig den verbindlichen Rahmen für unser Handeln.“ Foto: Johanniter
MVZ, 6. Sept. 2026, 18:31 Uhr

Mit Maria unterwegs: *BERKELFEST* in Coesfeld...

https://youtu.be/TjXkOAgn5U8?si=dUGlec1tHzMFXjCj
OBS Coesfeld, 6. Sept. 2026, 18:20 Uhr

Neues Highlight: FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 mit Wi-Fi 7 auf der IFA 2026! 🚀

📶 Neues Design, Wi‑Fi 7 und geeignet für DSL sowie Glasfaser: Die neue FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 feiert auf der IFA 2026 Premiere. 🚀 Rami hat nachgefragt, welche Neuerungen in der nächsten FRITZ!Box-Generation stecken. #IFA2026 #FRITZBox #WiFi7 #SmartHome #expert @fritz.com_de @fritz.com.de
expertBorken, 6. Sept. 2026, 17:02 Uhr

FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90: Vorstellung der nächsten Generation auf der IFA 2026!

📶 Neues Design, Wi‑Fi 7 und geeignet für DSL sowie Glasfaser: Die neue FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 feiert auf der IFA 2026 Premiere. 🚀 Rami hat nachgefragt, welche Neuerungen in der nächsten FRITZ!Box-Generation stecken. #IFA2026 #FRITZBox #WiFi7 #SmartHome #expert @fritz.com_de @fritz.com.de
expert Coe, 6. Sept. 2026, 17:02 Uhr

An die Instrumente, fertig, los!“ -

Klassenmusizieren mit Orff-Instrumenten Fortbildung mit Kristin Plümer in Heek am 2.10.2026 „An die Instrumente, fertig, los!“ ist das Motto einer Fortbildung zum Klassenmusizieren mit Orff-Instrumenten in der Landesmusikakademie NRW am Freitag, 2. Oktober 2026. Der halbtägige Kurs mit Kristin Plümer richtet sich insbesondere an fachfremd Musik unterrichtende Lehrkräfte, die an Grundschulen tätig sind. Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige, praxiserprobte Ideen, die Sicherheit im Umgang mit Orff-Instrumenten vermitteln und zum gemeinsamen Musizieren ermutigen. Die Teilnehmenden lernen vielfältige Einsatz- und Spielmöglichkeiten kennen, erproben Spiel-mit-Sätze, entwickeln eigene Liedbegleitungen und erhalten Anregungen für den gesamten musikalischen Jahreskreis, die sich allesamt direkt im eigenen Unterricht umsetzen lassen. Kristin Plümer studierte Lehramt für Grund-, Haupt und Realschulen mit dem Schwerpunkt Grundschule an der Universität Münster in den Fächern Musik, Deutsch und Mathematik. Seit 2013 ist sie als Grundschullehrerin an verschiedenen Schulen im Kreis Borken tätig, 2026 wurde sie Konrektorin an der Aabachschule Ahaus. Neben ihrer schulischen Tätigkeit liegt ihr besonderer Schwerpunkt im Bereich der musikalischen Bildung und der Förderung von Kindern. Die Fortbildung „An die Instrumente, fertig, los!“ ist anerkannt nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) in Nordrhein-Westfalen. Sie findet am Freitag, 2.10.2026, von 9:00 bis 13:00 Uhr in der Landesmusikakademie NRW (Steinweg 2, 48619 Heek-Nienborg) statt. Das Teilnahmeentgelt beträgt 58 Euro mit Mittagessen bzw. 48 Euro ohne Mittagessen und muss mit der Anmeldung überwiesen werden. Alle weiteren Informationen mit Anmeldemöglichkeit sind zu finden unter www.lma-nrw.de
Der Ahauser, 6. Sept. 2026, 16:25 Uhr

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