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Ahaus.de, 9. Apr. 2026, 20:15 Uhr
Theater Münster: Besucherzahlen steigen, Defizit sinkt trotz Zuschusskürzungen
Das Theater steigert Besucherzahlen in der Spielzeit 2024/25 und reduziert Defizit trotz Zuschusskürzung deutlich
Das Theater Münster hat in der Spielzeit 2024/25 insgesamt 168.379 Theater- und Konzertbesuche verzeichnet — ein Plus von rund 12.700 gegenüber der Vorsaison. Zugleich konnte das Haus sein Defizit von 1,4 Millionen Euro im Vorjahr auf 443.000 Euro reduzieren.
Ergänzend zur vorher veröffentlichten Mitteilung der Stadt Münster weist das Theater Münster auf einen aus seiner Sicht wesentlichen Zusammenhang hin, der in der städtischen Darstellung wie sie zum Beispiel hier erschien:
https://www.allesmuenster.de/defizit-halbiert-theater-auf-gutem-weg/
nicht enthalten war: Der seit der Spielzeit 2022/23 geltende Managementkontrakt sieht zwar eine vollständige Übernahme der tariflichen Personalkostensteigerungen vor. Zugleich wurde der nicht tarifgebundene Anteil des Betriebskostenzuschusses gegenüber der vorangegangenen Kontraktperiode jedoch deutlich abgesenkt — pro Spielzeit um mindestens 1,1 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund ist das entstandene Defizit einzuordnen.
Dass es dem Theater Münster gelungen ist, in dieser Situation das vorliegende Jahresergebnis zu erzielen, sei das Resultat intensiver Anstrengungen aller Abteilungen und Sparten, hißt es in der Pressemitteilung des Theaters . „Dieses Ergebnis zeigt, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Hauses unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen leisten”, sagt Generalintendantin Katharina Kost-Tolmein. „Wir haben gespart, ohne die künstlerische Qualität und die Vielfalt des Angebots aufzugeben. Darauf kann das gesamte Haus stolz sein.”
Mit Blick auf den kommenden Managementkontrakt ab der Spielzeit 2027/28 betont Kost-Tolmein aber auch, dass eine bedarfsgerechte Ausstattung des Betriebskostenzuschusses unverzichtbar sei, wenn das THEATER MÜNSTER als Fünfspartenhaus mit seinem breiten Angebot für die Stadt dauerhaft gesichert werden solle.
Den Jahresabschluss berät der Rat der Stadt Münster am 20. Mai.
Bild: In der Spielzeit 2024/25 sind wieder mehr Menschen ins Theater gegangen al zuvor. Foto: Frank Biermann
MVZ, 9. Apr. 2026, 20:01 Uhr
Dörfer in Westfalen. Gestern und heute. - Nottuln
https://youtu.be/TJJd8FvALHY?si=AnW31NAcTJsjwIad
Gertie's Adler, 9. Apr. 2026, 18:46 Uhr
OBS Coesfeld, 9. Apr. 2026, 16:23 Uhr
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KAPITELMARKEN
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01:08 So funktionieren Prediction Markets
02:30 DER MACRO-BULL-CASE
04:32 DER INSTITUTIONELLE BULL-CASE
06:32 EIN BLICK UNTER DIE HAUBE
07:47 WAS RETAIL-NUTZER MITNEHMEN SOLLTEN
09:09 DIESE COINS PROFITIEREN
12:53 WEITERE RISIKEN
15:42 FAZIT
FastFirst., 9. Apr. 2026, 14:24 Uhr
Nachts im Museum
Ein Abend rund um das Thema "Ozeane" im LWL-Museum für Naturkunde
Am Samstag lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein Museum für Naturkunde und sein Planetarium zu einem Aktionsabend im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Nachts im Museum" ein. Von 19 bis 23 Uhr können die Besuchende im Münsteraner Museum in die Welt der Ozeane eintauchen und sich auf ein vielseitiges Programm freuen. Das teilt jetzt der LWL mit. Multimediale Vorträge, Planetariumsshows und interaktive Aktionsstände bieten ein abwechslungsreiches und tiefgehendes Erlebnis. Von den Geheimnissen der Tiefsee bis zur Welt der Meeressäuger - ein Abend voll mit Wissen, Musik und Edutainment.
Zwei Vorträge im Planetarium lassen die Zuhörenden tief in die Ozeane eintauchen. Für beide Vorträge wird eine Altersempfehlung ab zwölf Jahren ausgesprochen. Um 20 Uhr begrüßt Dr. Johannes Baltzer von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover die Gäste im Planetarium. Unter dem Titel "Bioakustik von Walen im Zusammenhang mit anthropogenem Lärm" gibt er Einblicke in die Welt der Blauwale rund um Island, seismische Untersuchungen in der Antarktis sowie Schweinswale in der Nordsee. Baltzer erläutert, wie menschliche Aktivitäten das akustische Verhalten von Walen beeinflussen und welche Auswirkungen das auf marinen Lebensraum und Ökosysteme hat. Seine Forschung unterstreicht die Dringlichkeit, umweltfreundlichere Technologien zu entwickeln, um den Lebensraum der Wale zu schützen.
Um 22 Uhr folgt ein Vortrag von Dr. Florence Schubotz vom "Marum", dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. In ihrem Vortrag "Geheimnisvolle Welten am Meeresboden - Geschichten über die Resilienz und den möglichen Ursprung des Lebens" nimmt sie das Publikum mit auf eine Reise in die Tiefen der Ozeane. Sie gibt Einblicke in das Leben an den "schwarzen Rauchern", den Unterwasservulkanen, und in die Welt der Organismen, die unter extremsten Bedingungen im tiefsten Ozean überleben. Darüber hinaus wirft Schubotz einen Blick auf die Frage, wie diese Entdeckungen für die Suche nach Leben auf anderen Planeten oder Monden von Bedeutung sein könnten.
Neben den Vorträgen gibt es im Laufe des Abends auch mehrfach die Möglichkeit, Planetariumsshows zu erleben. Die Shows beginnen um 19, 21 und 23 Uhr und bieten eine visuelle Reise vom Urknall zum Menschen oder zu den Polarlichtern der Erde.
Interaktive Aktionsstände und Entdeckungen
Neben den Vorträgen und Shows im Planetarium gibt es im Museum zahlreiche Aktionsstände, an denen die Besuchenden tiefer in die Geheimnisse der Ozeane eintauchen können. Im Gene LAB erkunden sie das mikroskopische Leben im Plankton und Dr. Manja Hethke informiert über den Krill - ein Schlüsselorganismus in marinen Ökosystemen. Werner Beckmann, ehemaliger leitender Präparator des Museums, wird die Bergung und Präparation eines Pottwales präsentieren. Zudem ist die "Seehundstation Nationalpark-Haus Norddeich" zu Gast. Wer sich traut, kann am originalen Mageninhalt mit Tintenfischschnäbeln riechen. Mitarbeitende der Seehundstation Nationalpark-Haus Norddeich informieren über Ihre Arbeit mit den Tieren. Zudem erwarten die Gäste interaktive Stationen, eine Bilderausstellung des "Marum", Kreativstationen und ein Gewinnspiel. Außerdem ist die Gene-Ausstellung des Museums an diesem Abend geöffnet.
Für Essen und Trinken sorgen das Coffee Bike, Engbers Catering und Falafeel, die vor Ort Snacks und Getränke anbieten.
Wichtige Hinweise:
Die Plätze für die Vorträge und Planetariumsshows müssen im Voraus reserviert werden, da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist. Reservierungen sind nur möglich solange der Vorrat reicht.
Eintritt: 10 Euro Erwachsene (5,50 Euro Ermäßigte & Minderjährige)
Tickets: http://www.tickets.lwl.org
Das Ticket "Nachts im Museum - Ozeane" muss für den Abend kostenpflichtig erworben werden. Im Ticket enthalten sind der Eintritt zu den Vorträgen und Planetariums Shows, allerdings müssen diese Plätze mit einem separaten (kostenfreien) Ticket gebucht werden, da es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt.
Direktlink: https://shop.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/#/product/event/2719?date=2026-04-11&date_id=49269
Ort: LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster
Parken: Kostenpflichtige Parkplätze (5 Euro Tagesgebühr) vorhanden.
Bild: In die Tiefen der Ozeane geht es bei der langen Nacht im Naturkundemuseum und Planetarium.
Foto: MARUM- Zentrum für Marine Umweltwissenschaften , Universität Bremen (CC-BY 4.0)
Bild: Dr. Johannes Baltzer erläutert am Aktionsabend im Naturkundemuseum die Bioakustik von Walen.
Foto: Baltzer
Bild: Dr. Florence Schubotz nimmt die Besuchenden in ihrem Vortrag im Naturkundemuseum mit auf eine Reise in die Tiefen der Ozeane. Foto: NovusSelect
MVZ, 9. Apr. 2026, 11:55 Uhr
Fotos von BamBoos Beitrag
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BamBoo! Ahaus, 9. Apr. 2026, 11:30 Uhr
Handwerk im Fokus: NGG Münsterland ruft zum Kauf beim lokalen Bäcker auf
NGG Münsterland wirbt fürs Handwerk: „Öfter mal zur Bäckerei um die Ecke“ - Münster gibt es 30 Bäckereien mit 1.660 Beschäftigten
Öfter mal zur Bäckerei um die Ecke: „Die rund 30 Bäckereien und ihre Filialen in Münster können mehr Kundschaft gebrauchen“, sagt Helge Adolphs von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der Geschäftsführer der NGG Münsterland warnt vor einer „Kunden-Ebbe“ bei Bäckereien in der Stadt.
„Mit dem Run auf die Brotregale beim Discounter setzen die Menschen die Backtradition aufs Spiel. Schon in den ersten Wochen dieses Jahres sind in vielen Bäckereien in Münster weniger Brote und Brötchen, weniger Torten, Kuchen und süße Teilchen über den Verkaufstresen gegangen“, so Helge Adolphs. Das mache Bäckereien wirtschaftlich zu schaffen. Es gehe jetzt darum, den „Trend zur Tradition des Bäckerhandwerks“ neu zu beleben.
Für viele Kunden sei dabei „das gute Gewissen, Bewährtes zu erhalten und fair bezahlte Arbeit in Münster zu unterstützen“, ein wichtiger Punkt. „Wer beim Bäcker um die Ecke kauft, kauft fair und lecker“, so Helge Adolphs von der Bäckerei-Gewerkschaft. So gebe es ab April ein Lohn-Plus: „Bäckergesellen und Fachverkäuferinnen bekommen ab diesem Monat 45 Cent pro Stunde mehr. Sie haben damit am Monatsende 75 Euro zusätzlich auf dem Lohnzettel“, sagt Helge Adolphs. Darauf hätten sich die Bäckerei-Gewerkschaft NGG und der Bäckerinnungsverband West am Tariftisch verständigt. Auch wer ohne Ausbildung zum Beispiel am Verkaufstresen bediene, bekomme 25 Cent pro Stunde mehr und habe damit monatlich ein Plus von knapp 42 Euro.
Zudem würden alle Beschäftigten in Bäckereien eine Einmalzahlung bekommen. Wer einen Vollzeitjob mache, erhalte für die Monate Februar und März eine steuerfreie Zahlung von insgesamt 100 Euro. Auf die aktuellen Preise für Brot und Brötchen werde sich der Tarifabschluss allerdings kaum auswirken. „Es gibt also keinen Grund, der Bäckerei den Rücken zu kehren. Im Gegenteil: Fairer Lohn und gute Handwerksqualität sollten es wert sein, beim Bäcker um die Ecke zu kaufen“, ist Helge Adolphs überzeugt.
Ohnehin seien Bäckereien – auch beim Lohn – „sehr bodenständig“: „In Münster geht keiner mit einem Stundenlohn unter 14,10 Euro nach Hause, wenn er in einer Bäckerei arbeitet, die ordentlich bezahlt“, sagt Adolphs. Ein junger Bäckergeselle verdiene sogar 16,39 Euro pro Stunde. Und eine Fachverkäuferin komme gleich nach ihrer Ausbildung auf immerhin 15,32 Euro, so die NGG Münsterland.
Die Bäckerei-Gewerkschaft NGG Münsterland spricht von einem „fairen, frisch gebackenen Handwerkslohn“, der die Jobs in den Backstuben und an den Ladentheken in Münster attraktiv halte. „Immerhin geht es auch darum, die Beschäftigten im Bäckerhandwerk bei der Stange zu halten. Vor allem aber auch, um junge Menschen zu gewinnen, damit die sagen: ‚Wir backen’s‘“, so NGG-Geschäftsführer Helge Adolphs. Insgesamt arbeiten nach Angaben der Gewerkschaft in den Bäckereien in Münster rund 1.660 Beschäftigte. Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur.
Bild: Bäckereien in Münster setzen auf Brötchen, die „lecker und fair“ sind. Foto: NGG
MVZ, 9. Apr. 2026, 10:30 Uhr
Münster erhält erste „Fahrradstraße Basis“ am Hessenweg
Hessenweg wird Münsters erste „Fahrradstraße Basis“
Stadt gestaltet Fahrbahn auf Höhe der Rieselfelder um / Markierungsarbeiten laufen / Kfz-Verkehr bleibt zugelassen
Die Zahl der Fahrradstraßen in Münster wächst weiter: Aktuell gestaltet die Stadtverwaltung den Hessenweg auf Höhe der Rieselfelder – auf dem Abschnitt zwischen den Straßen „Zur Eckernheide“ und „Coermühle“ – zu Münsters 16. Fahrradstraße nach neuen Qualitätsstandards um. Erstmals im Stadtgebiet entsteht dabei eine sogenannte „Fahrradstraße Basis“. Dazu wird die bestehende weiße Fahrbahnrand-Markierung jeweils um einen roten Streifen ergänzt, teilt jetzt die Stadt Münster mit. Zudem werden an Einmündungen mehrfarbige Fahrradstraßen-Piktogramme aufgebracht und die Kreuzungsbereiche rot eingefärbt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Während der Arbeiten können kurzzeitige Verkehrsbehinderungen entstehen.
Im Gegensatz zu „Fahrradstraßen Plus“ verzichtet die Stadt bei „Fahrradstraßen Basis“ wie dem Hessenweg darauf, die Fahrbahn flächendeckend Rot einzufärben. Dadurch lassen sich Fahrradstraßen in ländlicheren Bereichen Münsters schneller und kostengünstiger realisieren.
Die Fahrradstraße Hessenweg beginnt auf Höhe der Straße „Zur Eckernheide“, führt anschließend über den Dortmund-Ems-Kanal und von dort bis zur Straße „Coermühle“. Sie ist in Münsters Fahrradnetz 2.0 als Basisroute ausgewiesen. Mit der Umgestaltung erfolgt ein wichtiger Lückenschluss für den Alltagsradverkehr. Auch für den touristischen Radverkehr ist der Hessenweg durch seine Nähe zu den Rieselfeldern von hoher Bedeutung. Abschnitte des Knotenpunktnetzes und des Radverkehrsnetzes NRW führen über den Hessenweg.
Im Zuge der Umgestaltung wird auch die bestehende Vorfahrtsregelung an der Kreuzung des Hessenwegs mit der Straße „Coermühle“ geändert. So hat zukünftig der Verkehr auf dem Hessenweg Vorfahrt, um den Radverkehr zu stärken. Auch das bestehende Kfz-Durchfahrtsverbot auf der Straße „Coermühle“ in Höhe der Biologischen Station soll dadurch deutlicher werden. Auf dem Hessenweg bleibt der Kfz-Verkehr auch künftig zugelassen. Wie auf allen anderen Fahrradstraßen beträgt die maximal zulässige Geschwindigkeit 30 km/h, das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden ist ausdrücklich erlaubt.
Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hatte die Umgestaltung im Sommer letzten Jahres beschlossen. Die Stadt setzt die Maßnahme mit Unterstützung durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen um. In den kommenden Monaten wird die Stadtverwaltung die Verkehrssituation am Hessenweg beobachten und falls notwendig weitere Maßnahmen ergreifen, um dort die Verkehrssicherheit zu verbessern.
Bild: Der Hessenweg wird Münsters erste „Fahrradstraße Basis“. Foto: Stadt Münster / Malte Konrad
MVZ, 8. Apr. 2026, 18:30 Uhr
**Einladung zum Vortrag: Entdeckungsreise zum kältesten Ort der Welt**
Physikerin lädt zu Foto-Reise zum kältesten Ort der Welt ein
Öffentlicher Vortrag am 16. April: Doktorandin Berit Schlüter berichtet über ihren Aufenthalt am Südpol
„Sonnenschein, blauer Himmel, minus 30 Grad Celsius, Eis und Schnee“: So beschreibt Physik-Doktorandin Berit Schlüter von der Universität Münster den kältesten Ort der Welt, den Sommer in der Antarktis. Dort hat sie für einige Wochen gearbeitet, um bei einer Erweiterung des „IceCube-Neutrino-Observatoriums“ zu helfen. Wie lebt man am Südpol? Wie anstrengend ist die Arbeit im ewigen Eis, und wie vertreibt man sich die Zeit, wenn man gerade nicht arbeiten muss? In einem Vortrag am 16. April gibt Berit Schlüter Einblicke in ihre außergewöhnliche Dienstreise. Auf Basis von vielen Fotos stellt sie ihren Alltag am Südpol vor und skizziert, worum es bei dem Experiment zur Suche nach Neutrinos geht, über das sie ihre Doktorarbeit schreibt. Der Vortrag, zu dem alle Interessierten willkommen sind, beginnt um 18 Uhr im Hörsaal S8 im münsterschen Schloss (Schlossplatz 2). Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, teilt die Universität mit
Neutrinos gehören zu den rätselhaftesten Teilchen des Universums. Sie sind überall, aber sie reagieren äußerst selten mit Materie, weshalb sie schwer nachzuweisen sind. Mehr als 400 internationale Physikerinnen und Physiker des IceCube-Konsortiums nutzen die Daten des Observatoriums an der Amundsen-Scott-Südpolstation, um den Kosmos mithilfe von Neutrinos zu erforschen. Darunter ist die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Alexander Kappes am Institut für Kernphysik der Universität Münster.
Der riesige „IceCube“-Detektor liegt unter der Eisoberfläche. Er registriert die extrem seltenen Wechselwirkungen der Neutrinos mit dem Eis und füllt ein Volumen von ungefähr einem Kubikkilometer aus. Die tiefsten Messpunkte befinden sich rund zweieinhalb Kilometer unter der Eisoberfläche. Wenn die Neutrinos mit dem Eis wechselwirken, entsteht blaues Licht. Mit optischen Sensoren fängt IceCube dieses Licht ein. Aus den Daten lässt sich beispielsweise rekonstruieren, aus welcher Richtung ein Neutrino kam und wie viel Energie es besaß.
Bild: Doktorandin Berit Schlüter vor der Amundsen-Scott-Südpolstation. Während der Sommersaison arbeiten rund 150 Personen am kältesten Ort der Erde.
Copyright: Berit Schlüter, IceCube/NSF
MVZ, 8. Apr. 2026, 18:25 Uhr
This Pub Weekend with Jonas! 🍻
Wer bei Avril Lavigne, den Beatles, Bon Jovi und vielen weiteren Rock-Klassikern mitrocken will, ist bei uns genau richtig! Denn mit einem cold Pint und bester Stimmung sorgt Jonas für bestes Feeling. 😎
The Unbrexit, 8. Apr. 2026, 17:00 Uhr
Kirche trifft Kino: Vorpremiere von 'Verflucht Normal' in Bocholt
𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗲 𝗺𝗲𝗲𝘁𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗼: "𝗩𝗲𝗿𝗳𝗹𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗻𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹"
Mit der 11. Ausgabe von Kirche meets Kino ist es gelungen diesen mitreißenden Film bereits einen Monat vor dem offiziellen Bundesstart in Bocholt zeigen zu können!
John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder aggressivem und sanktionierendem Unverständnis.
Verflucht Normal zeigt die wahre Geschichte von John Davidsen und lässt uns daran teilhaben, wie es ist, ein absolut isolierter Aussenseiter zu sein, der aus allen Normen herauszufallen scheint und dessen ohnmächtige Reaktionen 1:1 an ihn zurückgeben werden. Und doch sind es wie immer empathische Menschen, die ihn - auch in seinem Leiden - als Mensch begreifen und ihn letztlich befähigen als aufklärender Aktivist für sich und seine Sache einzustehen, wofür er sogar von der Queen ausgezeichnet wird.
Und wie immer läuft der Kartenvorverkauf ausschließlich über das Kinodrom Bocholt. Kosten: 6,-€
Liebfrauen, 8. Apr. 2026, 16:48 Uhr
OBS Coesfeld, 8. Apr. 2026, 12:51 Uhr
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USA und Iran haben eine 14-tägige Feuerpause vereinbart – die Märkte reagieren sofort.
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FastFirst., 8. Apr. 2026, 10:59 Uhr
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