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Wiederholte Vorfälle von Unbefugten auf Betriebsgelände in Ahaus

Unbefugte Personen befinden sich wiederholt auf Betriebsgelände Tatort: Ahaus, Parallelstraße Tatzeit: zwischen 15.06.2026, 23.25 Uhr, und 16.06.2026, 01.45 Uhr Mehrere Unbekannte befanden sich in der Nacht zum Dienstag auf einem Betriebsgelände in Ahaus. Ob diese dort gelagertes Baumaterial entwendeten, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Wer hat im Bereich der Parallelstraße verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige ungewöhnliche Beobachtungen gemacht? Die Zeugen melden sich bitte beim Kriminalkommissariat in Ahaus unter der Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 18:37 Uhr

📅 Termin gespeichert? 👀

Dann sehen wir uns am 10. & 11. Juli 2026 auf unserem Schützenfest in Gaupel! 💚🍻🎯
Gaupel, 16. Juni 2026, 18:00 Uhr

Einbruch in Einfamilienhaus

Tatort: Ahaus, Bockhorn; Tatzeit: 16.06.2026, 04.00 Uhr Gewaltsam hat sich ein Unbekannter in der Nacht zu Dienstag Zugang zu einem Einfamilienhaus verschafft. Er hebelte ein Fenster auf und verschaffte sich Zutritt in das Haus. Im Schlafzimmer durchwühlte der Einbrecher diverse Schubläden. Angaben zur Tatbeute liegen zur Zeit nicht vor. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich Bockhorn nimmt das Kriminalkommissariat Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegen.
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 17:35 Uhr

Bitcoin bei 1 Million Dollar vor 2035?

Eine strategische Bitcoin-Reserve der USA noch in diesem Jahr? Oder doch Quantum Computer, die Bitcoin gefährlich werden könnten? Wir haben Jeff Walton von Strive und True North einem schnellen Wahrscheinlichkeits-Check unterzogen. 🎯 Wie hoch schätzt er die Chancen für die wichtigsten Bitcoin-Szenarien der kommenden Jahre ein? Seine Antworten dürften einige überraschen. #Bitcoin #BTC #Krypto #CryptoNews #Investieren #JeffWalton #BTCECHO
FastFirst., 16. Juni 2026, 17:08 Uhr

Genießt die letzten Tage mit unseren Frühlings-Klassikern! 🌼🍕🍔

Last Call! ☀ Summer ist coming – damit verabschieden sich unser Spring Burger und Spring Pizza in die Sommerpause. Genießt nur noch diese Woche die leckere Bärlauchcreme auf Burger und Pizza. 🍕🍔 Tipp: Aktuell haben wir den WM Burger wieder im Angebot! Ausprobieren lohnt sich!
TKWY, 16. Juni 2026, 16:59 Uhr

„Begegnung der Kulturen: Klasse 7b erlebt 'Meet a Jew'“

„Meet a Jew“ am Anne-Frank-Tag an der Ahauser AFR Eine besondere und bewegende Begegnung erlebte die Klasse 7b der Ahauser Anne-Frank-Realschule am Anne-Frank-Tag (12. Juni): Im Rahmen des Projekts „Meet a Jew“ gab der ehrenamtliche Referent Rainer den Jugendlichen einen zutiefst persönlichen Einblick in sein Leben. Rainer stammt ursprünglich aus Berlin. Da seine Mutter jüdischen Glaubens war, wurde auch er im jüdischen Glauben erzogen. Sein Vater hingegen war Protestant. So wuchs Rainer mit beiden religiösen Traditionen auf und feierte sowohl christliche als auch jüdische Feste. Bis heute besucht er regelmäßig die Synagoge. Seine Frau ist Christin, ebenso wie seine Kinder. In seinem Leben und seinem Engagement setzt er sich besonders für Offenheit, Toleranz und den respektvollen Umgang zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen ein. Rainer berichtete offen von seinem Lebensweg, dem jüdischen Alltag, aber auch von schmerzhaften Erfahrungen mit Ausgrenzung und Antisemitismus. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die intensive Fragerunde für einen unbefangenen Austausch, den der Gast mit großer Herzlichkeit begleitete. Die Begegnung regte nachhaltig zum Nachdenken an und leistete einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen. Ein besonderes Highlight folgte nach der Aktion: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b durften das Projekt in der Morning Show des lokalen Radiosenders WMW vorstellen. Im Interview schilderten sie ihre Eindrücke und machten deutlich, wie wertvoll der direkte, interreligiöse Dialog für ein tolerantes Miteinander ist.
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 16:33 Uhr

Kunstausstellung: Surrealismus neu interpretiert in der Villa van Delden

Kunstausstellung der Ahauser Canisiusschule am Wochenende in der Villa van Delden Die Ausstellung „Im Auge des Betrachters – Surrealismus mal anders“ lädt am kommenden Wochenende (20. und 21. Juni) zu den letzten Besichtigungsterminen in die Villa van Delden ein. Gezeigt werden die Arbeiten des Q1-Kunst-Projektkurses der Bischöflichen Canisiusschule Ahaus. Ein Jahr lang haben sich die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Denise Perrevort-Elkemann intensiv mit der Epoche des Surrealismus, den Kunstschaffenden und dem damaligen Kunstverständnis auseinandergesetzt. Neben der theoretischen Beschäftigung, aus der die Jugendlichen ein eigenständiges Ausstellungskonzept entwickelt haben, stand vor allem das praktische Arbeiten im Fokus. Die Besucherinnen und Besucher erwarten vielfältige Malereien und Objekte, die einen Einblick in das kreative Schaffen der Jugendlichen und ihre Interpretation dieser kunsthistorischen Epoche bieten. Die Öffnungszeiten am Wochenende: • Villa van Delden, Bahnhofstraße 91, Ahaus • Samstag, 20. Juni: 11 bis 17 Uhr • Sonntag, 21. Juni: 14 bis 17 Uhr
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 14:38 Uhr

Online-Vortrag: „Sonnenstrom vom Dach“

Die Solarenergie nutzen, die Energiekosten langfristig senken und dabei gleichzeitig das Klima schonen? Das klingt nach einer ziemlich guten Idee – aber wie lässt sich diese am besten umsetzen? Strom vom eigenen Hausdach lohnt sich dann am meisten, wenn er vor Ort verbraucht und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird. Doch das ist gar nicht so einfach, weil die meiste Energie im Privathaushalt morgens und abends benötigt wird, wenn die Sonne kaum scheint. Mit Batterien aber, die den Strom tagsüber speichern, wird die Energie auch nach Sonnenuntergang nutzbar. Am Donnerstag, 18. Juni, lädt der Klimakreis Borken gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW zu einem kostenlosen Online-Seminar ein. Unter dem Titel "Sonnenstrom vom Dach" erläutern die Energieberater Dirk Mobers und Iván Dimitrov, welche Chancen die staatlich geförderte Technologie für Privathaushalte bereithält. Unabhängigkeit und Klimaschutz spielen dabei ebenso eine Rolle wie finanzielle Fragen, ganz praktische Tipps und Hinweise auf Stolperfallen. Im Anschluss wird ein Austausch zum Thema angeboten. Beginn ist um 18 Uhr. Die Zugangsdaten zu dem Online-Vortrag sind unter www.verbraucherzentrale.nrw/onlinevortraege-energie abrufbar. Dort finden sich zudem weitere Informationen, auch zu anderen Online-Vorträgen der Verbraucherzentrale NRW. Der Online-Vortrag "Sonnenstrom vom Dach" findet regelmäßig statt – er wird jeden dritten Donnerstag im Monat angeboten.
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 14:20 Uhr

Maximale Waschkraft für deine Wäsche! 🧺✨

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expert Coe, 16. Juni 2026, 14:00 Uhr

**Ahaus zieht Klagen gegen Castoren-Rücknahme: Ein Schritt zur Kostenvermeidung**

🛑 Zwischenlager Ahaus: Stadt zieht Klagen gegen Garching-Castoren zurück Keine Aussicht auf Erfolg, das ist das ernüchternde Ergebnis einer intensiven juristischen Prüfung durch die Stadtverwaltung Ahaus. ⚖️ Die Stadt hat beschlossen, ihre rechtlichen Schritte gegen die geplante Einlagerung der Castor-Behälter aus dem Forschungsreaktor München II (Garching) einzustellen. Was war passiert? 🤔 Im Herbst 2025 legte die Stadt Widerspruch gegen die Genehmigung zur Aufbewahrung von bis zu 21 Castoren ein. Als das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Anfang 2026 den Sofortvollzug anordnete, beantragte Ahaus Eilrechtsschutz vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster, um vollendete Tatsachen zu verhindern. Warum jetzt der Rückzug? Die anwaltlich begleitete Prüfung zeigt: Die Genehmigung für den Betreiber des Zwischenlagers ist rechtlich nicht zu beanstanden. Ein Stopp im Eilverfahren ist nicht mehr zu erreichen. Nach Beratung im Hauptausschuss und Rat zieht die Verwaltung nun die Reißleine, um keine weiteren Steuergelder zu verschwenden. 💬 Bürgermeisterin Karola Voß findet dazu klare Worte: „Wir haben alle rechtlichen Optionen bis zum Schluss konsequent durchgeprüft und jeden Hebel in Bewegung gesetzt. Als verantwortungsvolle Verwaltung müssen wir aber auch den Mut haben, eine rechtliche Sackgasse anzuerkennen. Es wäre den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber unaufrichtig, ein Verfahren künstlich in die Länge zu ziehen, das uns am Ende nur Steuergelder kostet, aber keine Aussicht auf Erfolg bietet.“ Wie geht es weiter? ⏳ Die reguläre Genehmigung für das Zwischenlager läuft noch bis 2036. Für die Zukunft fordert der Erste Beigeordnete Manuel Benning eine deutlich frühzeitigere Information und stärkere Beteiligung der Stadt durch das Bundesamt bei neuen Vorhaben. Was haltet Ihr von dieser Entscheidung der Stadtverwaltung? Berechtigte Reißleine oder hättet Ihr Euch ein Weiterkämpfen gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 13:45 Uhr

3. Platz für die B-Jugend der JSG Osterwick/Darfeld

Die B-Jugend der JSG Ostewick/Darfeld verbrachten das Pfingstwochenende in Ostende / Belgien. Dort nahmen sie an ein Fußballtunier teil und holten sich den 3. Platz in der Gesamtwertung und bekamen einen Pokal. Es hat allen viel Spaß gemacht und die Gruppenleitung bedankte sich bei der Bürgerstiftung für ihre Unterstützung. 

Bürgerstiftung, 16. Juni 2026, 13:43 Uhr

Vorstandswahlen der Bürgerstiftung Rosendahl

In der Sitzung des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Rosendahl wurde ein langjähriges Vorstandsmitglied verabschiedet und ein neuer Mitstreiter aufgenommen. Sylvia Probst, von Beginn an engagierte Gründungspersönlichkeit, legte aus persönlichen Gründen ihr Amt nieder. Vorstandsvorsitzende Nicole Gottheil würdigte ihren unermüdlichen Einsatz. Als neues Mitglied konnte Christian Driever begrüßt werden, der die Nachfolge von Willy Steiner antritt. In ihrer Funktion als Vorstandsvorsitzende wurde Nicole Gottheil erneut bestätigt. Ebenso wurde Karin Monse als Vorstandsmitglied wiedergewählt. 

Bürgerstiftung, 16. Juni 2026, 13:27 Uhr

Überregionale Polizeiaktion: Positive Ergebnisse und mehrere Festnahmen in Ahaus

Überregionale Kontrollaktion / Polizei zieht positive Bilanz Nach Kontrolle Pkw sichergestellt - so endete die Fahrt für einen Autofahrer am Donnerstag in Ahaus. Der Grund: Der Fahrzeugführer war mit einem Auto mit falschen Kennzeichen unterwegs. Da Zweifel an den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs bestanden, stellten die Beamten den Wagen sicher. Sie leiteten mehrere Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Fahrens ohne Zulassung ein. Das war nur eine von mehreren Überprüfungen, die bei einer erneuten überregionalen Schwerpunktkontrolle aufgefallen sind. Ziel der länderübergreifenden Maßnahme war die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Neben mobilen Kontrollen richteten die Einsatzkräfte der Kreispolizeibehörde Borken eine feste Stelle in Ahaus-Alstätte am Alstätter Brook ein. Gemeinsam mit dem Hauptzollamt überprüften sie dort insgesamt 137 Fahrzeuge und 187 Personen. Dabei stellten die Beamten bei sechs Personen Verstöße im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln fest. Die geringen Mengen der Substanzen wurden durch den Zoll sichergestellt. Drei Autofahrer fuhren ihre Fahrzeuge unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zwei weitere Fahrzeugführer waren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs - das zog die entsprechenden Strafanzeigen nach sich.
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 13:02 Uhr

Artenschutz für Tarifverträge notwendig? �

Ratsgruppe Die PARTEI/ÖDP kritisiert grüne Kämmerin für geplante Tarifflucht bei die Beschäftigten der Zoo GmbH� Die Ratsgruppe DiePARTEI/ÖDP ist ja für ihre zugespitzt-satirischen Pressemitteilungen bekannt. Die aber im Kern immer ein real vorhandenes Thema auf die Agenda bringen. Denn viele Menschen machen sich zwar über die Lebensbedingungen der Tiere im Zoo Gedanken und fragen sich ob sich diese auch wirklich artgerecht gehalten werden. Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sind da eher selten ein Thema. Deren Bezahlung soll sich nämlich verschlechtern, wenn es nach dem Willen der grünen Kämmerin geht, beziehungsweise „flexibler" werden. Doch lesen Sie selbst: „Es ist ein faszinierendes Schauspiel, das uns Zoo-Verein, Geschäftsführung und die Kämmerin Christine Zeller hier darbieten. Ein Lehrstück in moderner Haushalts-Akrobatik, aufgeführt im Gehege der Zoo GmbH. Tarifflucht als neue Management-Disziplin? Man blickt mit Sorge auf die schwindenden Besucherzahlen und stellt fest: Die größte Bedrohung für den Zoo ist nicht etwa das schlechte Wetter, sondern – man höre und staune – die eigenen Angestellten, die es doch tatsächlich wagen, nach TVÖD bezahlt werden zu wollen. Der Lösungsansatz der Geschäftsführung klingt so elegant wie ein Elefant im Porzellanladen: Wenn das Geld nicht reicht, rütteln wir einfach am Tarifvertrag. „Die Drohung mit der Kündigung des Entgelttarifvertrags ist nichts anderes als der lahme Versuch einer partnerschaftlichen Erpressung in Richtung ver.di. „Flexibilisierung“ ist hier das bürokratische Kuschelwort für: „Wir wollen weniger zahlen.“ – so Lars Nowak. Die Minderheitsbeteiligung: Ein teures Abo auf die Ohnmacht. Besonders amüsant – oder eher tragisch – ist die Rolle der Stadt Münster. Als Minderheitsgesellschafterin darf sie zwar regelmäßig die Geldbörse öffnen, um den Laden überhaupt wirtschaftlich am Leben zu erhalten, hat aber beim großen Ganzen wenig zu melden. Der Mehrheitsgesellschafter (der Westfälische Zoologische Garten e.V.) stimmt ohnehin schon fleißig für die Kündigungs-Drohung. Die Stadt befindet sich in einer permanenten Geiselhaft des eigenen Altruismus: Wir zahlen die Zeche per Verlustausgleich, gucken aber beim strategischen Kahlschlag auf dem Rücken der Angestellten brav von der Zuschauertribüne aus zu. „Wenn der städtische Haushalt durch diese Sachentscheidung angeblich „nicht betroffen“ ist, dann nur, weil die Millionen-Zuschüsse zur Defizit-Abdeckung ohnehin schon als feste Konstante eingepreist sind.“ – fügt Michael Krapp dazu. Wir fordern ein Ende dieses unwürdigen Eiertanzes. Keine Tarifflucht unter dem Deckmantel der „Konsolidierung“! Wenn die Stadt Münster schon den Löwenanteil der wirtschaftlichen Existenz des Zoos sichert, dann sollte sie gefälligst auch dafür sorgen, dass dort faire Arbeitgeberstandards herrschen, statt sich als zahnloser Tiger in einer problematischen Minderheitsrolle vorführen zu lassen". So sehen das jedenfalls die Ratsherren Lars Nowak und Michael Krapp Bild: Droht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zoos auch eine kalte Dusche. Die grünen Kämmerin hat jedenfalls entsprechende Plänge in den Wirtschaftsausschuss eingebracht. Foto: Zoo Münster
MVZ, 16. Juni 2026, 12:15 Uhr

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