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+++ Sonntag Spieltagstreff im Klubheim +++

Sonntag um 16:30 Uhr ist Anpfiff in Mannheim. Wir schauen gemeinsam, das Klubheim ist ab 15:30 Uhr geöffnet. ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜSNTER!
Gertie's Adler, 18. Sept. 2026, 08:57 Uhr

Fotos von Der Ahausers Beitrag

„Du bist gefragt – Deine Stimme zählt“: Jugendliche übernehmen die Rollen der Kreispolitik Zwei intensive Tage voller Diskussionen, Entscheidungen und spannender Einblicke: Beim Planspiel "Du bist gefragt – Deine Stimme zählt" können jetzt bis zu 30 Jugendliche aus dem Kreis Borken in die Rollen von Kommunalpolitiker:innen schlüpfen. Organisiert wird das Projekt vom Bildungsbüro des Kreises Borken in Zusammenarbeit mit der Akademie Klausenhof. Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Veranstaltung findet am 4. und 5. November 2026 im Kreishaus und der Akademie Klausenhof statt. Die Teilnahme ist kostenfrei (Verpflegung und Übernachtung sind inklusive). Eine Anmeldung ist bis zum 12. Oktober 2026 per Mail an bildungsbuero@kreis-borken.de möglich. Einblicke in die Arbeitsweise des Kreistages Es ist die Chance für Schüler:innen einen Blick hinter die Kulissen des Borkener Kreishauses zu werfen: Welche Aufgaben hat die Kreisverwaltung eigentlich? Wie funktioniert Kommunalpolitik? Und welche Rolle spielt der Kreis im politischen Gefüge Deutschlands? Diese und viele weitere Fragen werden an den beiden Tagen beantwortet. Im Planspiel übernehmen die Teilnehmenden verschiedene Rollen – vom Kreistagsmitglied über die Schüler:innenvertretung bis hin zur Schulleitung. Dabei müssen sich die Jugendlichen in verschiedene Perspektiven hineinversetzen. Es wird debattiert, gestritten und abgewogen. Dabei gilt es, Kompromisse zu finden und Mehrheiten zu organisieren. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit Mitgliedern des Borkener Kreistages auszutauschen und eigene Ansichten, Ideen und Themen anzusprechen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.kreis-borken.de/planspiel-demokratie. Die Organisator:innen freuen sich auf den Austausch mit den engagierten und interessierten Jugendlichen. "Aktionsfonds Demokratie fördern" Wer konkrete Ideen für Veranstaltungen und Projekte gegen Extremismus und für Toleranz, Respekt und Demokratie hat: Projekte und Ideen werden durch den "Aktionsfonds Demokratie fördern" mit bis zu 1000 Euro unterstützt. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.kreis-borken.de/aktionsfonds.
Der Ahauser, 18. Sept. 2026, 08:15 Uhr

**Dystopische Theateradaption: Orwells „1984“ in der Stadthalle**

Dystopie der Dauerüberwachung: George Orwells „1984“ in der Stadthalle Ein zeitloser Klassiker trifft auf den Nerv der Gegenwart: Am Dienstag, den 1. Oktober um 20:00 Uhr bringt die Theateradaption von George Orwells visionärem Roman 1984 beklemmende Spannung in die Stadthalle im Kulturquadrat. Im Mittelpunkt steht Winston Smith, der in einem totalitären Staat lebt, in dem der „Große Bruder“ jede Handlung, jeden Gedanken und jedes Gefühl überwacht. Während die Partei die Geschichte nach Belieben umdenkt und die Sprache manipuliert, wagt Winston das Undenkbare: Er beginnt ein geheimes Tagebuch und lässt sich auf eine verbotene Liebe ein. Sein Versuch, sich ein Stück eigene Identität und Wahrheit zu erkämpfen, wird zu einem hochgefährlichen Spiel. Gerade in Zeiten von Algorithmen, digitaler Dauerpräsenz und Desinformation entfaltet das Stück eine enorme Relevanz. Die Aufführung eindringlich, wie zerbrechlich Freiheit ist und was passiert, wenn die Kontrolle über die Wahrheit verloren geht. Tickets und Abonnements sind erhältlich unter www.stadt-ahaus.reservix.de, bei Ahaus Marketing & Touristik sowie an der Abendkasse vor Ort. Es gilt ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn das Angebot „KulTi Ahaus“. www.ahaus.de/kultur
Der Ahauser, 18. Sept. 2026, 07:55 Uhr

**Protest gegen Küstenregion-Einstufung: Kreis Borken kämpft um faire Windkraft-Förderung**

💨 Ahaus als Küstenregion? Warum der Kreis Borken gegen neue Windkraft-Regeln protestiert In Berlin wird derzeit das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2027) verhandelt. Ein Detail sorgt im Kreishaus für deutliche Kritik: Der Kreis Borken – und damit auch Ahaus – soll darin offiziell als „Küstenregion“ eingestuft werden. Obwohl die Nordsee rund 150 Kilometer entfernt liegt, wäre der Kreis Borken der einzige Landkreis in ganz NRW, der diese Sonderrolle zugewiesen bekommt. Selbst nördlicher gelegene Nachbarn wie der Kreis Steinfurt oder Osnabrück gelten im Entwurf weiterhin als Binnenland. Was bedeutet das konkret für unsere Region? 📉 Geringere Förderung: Da an der echten Küste stetig mehr Wind weht, gelten dort strengere Berechnungsmaßstäbe. Wenn der Kreis Borken genauso behandelt wird, sinkt die finanzielle Unterstützung für neue Windkraftprojekte vor Ort deutlich. ⚖️ Wettbewerbsnachteil: Ein Windrad knapp hinter unserer Kreisgrenze würde künftig zu besseren Bedingungen gebaut werden können als ein identisches Windrad bei uns im Kreis Borken, obwohl die Windverhältnisse praktisch identisch sind. 📄 Landrat Dr. Kai Zwicker hat sich in einem offiziellen Schreiben an das Bundeswirtschaftsministerium gewandt. Er fordert, diese Ungleichbehandlung zu streichen und die Kriterien offenzulegen, wie es zu dieser Einstufung kam. Wie seht ihr das? Sollten für unsere Region dieselben Regeln gelten wie für die Nachbarkreise? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare! 👇 Foto: KI
Der Ahauser, 18. Sept. 2026, 07:45 Uhr

Bürgermeisterin Voß lädt zur Sprechstunde in Ottenstein ein

Sprechstunde in Ottenstein: 23. September von 16 bis 18 Uhr im Heimathaus „Haus Hoppe“ Am Mittwoch, 23. September, steht Bürgermeisterin Karola Voß von 16:00 bis 18:00 Uhr im Haus Hoppe (Wiegbold 7) in Ottenstein für Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos finden Interessierte auf der Website der Stadt Ahaus: www.stadt-ahaus.de/einwohnersprechstunde.
Der Ahauser, 18. Sept. 2026, 07:28 Uhr

Segensfeier für die Bewohner der "7 Höfe" begeistert mit voller Teilnahme

"Herzlich willkommen!"- Segensfeier im Wohngebiet "7 Höfe" Vollbesetzt war der Begegnungsraum der Kardinal-Diepenbrock-Stiftung im Haus Marliestraße 1a, als Pfarrer van Straelen gemeinsam mit Sonja Stratmann, Melanie Rossmüller und Klaus Brücks aus dem Pastoralteam eine Segensfeier für die Bewohnerinnen und Bewohner im Wohngebiet "7 Höfe" hielt. Mehr als 40 Personen waren der Einladung der Pfarrgemeinde Liebfrauen dazu gefolgt. In der Andacht, die musikalisch von Organist Philipp Hövelmann gestaltet wurde, wies Pfarrer van Straelen anhand der Begegnung Jesu mit Zachäus (Lk 19,1-10) auf die Zusage "Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden" hin. Nicht das Pastoralteam bringt Jesus zu den Menschen, sondern er ist längst dort. Nach der Andacht bestand die Möglichkeit der Wohnungssegnung durch eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger, die dankbar angenommen wurde. Diepenbrock Bocholt
Liebfrauen, 18. Sept. 2026, 06:00 Uhr

Segensfeier im Wohngebiet '7 Höfe': Gemeinschaft und Wahrheit erleben

"Herzlich willkommen!"- Segensfeier im Wohngebiet "7 Höfe" Vollbesetzt war der Begegnungsraum der Kardinal-Diepenbrock-Stiftung im Haus Marliestraße 1a, als Pfarrer van Straelen gemeinsam mit Sonja Stratmann, Melanie Rossmüller und Klaus Brücks aus dem Pastoralteam eine Segensfeier für die Bewohnerinnen und Bewohner im Wohngebiet "7 Höfe" hielt. Mehr als 40 Personen waren der Einladung der Pfarrgemeinde Liebfrauen dazu gefolgt. In der Andacht, die musikalisch von Organist Philipp Hövelmann gestaltet wurde, wies Pfarrer van Straelen anhand der Begegnung Jesu mit Zachäus (Lk 19,1-10) auf die Zusage "Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden" hin. Nicht das Pastoralteam bringt Jesus zu den Menschen, sondern er ist längst dort. Nach der Andacht bestand die Möglichkeit der Wohnungssegnung durch eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger, die dankbar angenommen wurde. Diepenbrock Bocholt Wohnen, Leben & Pflege #bocholt Stadt Bocholt
Liebfrauen, 17. Sept. 2026, 21:31 Uhr

**Diskussion zur Zukunft der Rente mit Bärbel Bas in Münster**

„Reden wir über Rente!“ mit Bärbel Bas am 1. Oktober in Münster Die SPD-Bundestagsfraktion lädt am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, von 18:00 bis 19:30 Uhr ins A2 am See, Annette-Allee 3 in Münster, zur Diskussionsveranstaltung „Reden wir über Rente! – Bärbel Bas im Gespräch“ ein. Im Mittelpunkt steht das Gespräch der Münsteraner Bundestagsabgeordneten Svenja Schulze mit Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas über die Zukunft der Rente. Das teilt jetzt das Büro von Svenja Schulze mit. Wie sichern wir eine stabile und gerechte Rente für alle Generationen? Wie kann das Rentensystem langfristig tragfähig gestaltet, Altersarmut verhindert und zugleich die Belastung jüngerer Generationen begrenzt werden? Fragen wie die Rente mit 63, eine Kapitalrente oder die Einbeziehung aller Erwerbstätigen zeigen, wie anspruchsvoll die anstehenden Entscheidungen sind. Nach einer kurzen fachlichen Einführung von Franziska Heins, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, diskutieren Bärbel Bas und Svenja Schulze über den aktuellen Stand der Rentenpolitik und die anstehenden Entscheidungen. Im Anschluss haben die Besucherinnen und Besucher in einer offenen Fragerunde Gelegenheit, ihre Fragen und Perspektiven direkt in das Gespräch mit der Bundesarbeitsministerin einzubringen. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter svenja.schulze.wk@bundestag.de. Bild: Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Foto: Fotothek Media Lab
MVZ, 17. Sept. 2026, 17:22 Uhr

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expertBorken, 17. Sept. 2026, 16:01 Uhr

Wiedereröffnung der Hallenbäder in Münster: Neues Kassensystem und erweiterte Öffnungszeiten!

Hallenbäder Wolbeck und Roxel öffnen wieder für den öffentlichen Badebetrieb/ Erweiterte Öffnungszeiten im Südbad / Neues Kassensystem in allen Hallenbädern Die Stadt Münster öffnet die Hallenbäder Roxel und Wolbeck wieder für den öffentlichen Badebetrieb: Ab November stehen sie an den Wochenenden abwechselnd erstmals seit Juni 2022 wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Zuletzt konnten ausschließlich Schulen und Vereine die beiden Bäder nutzen. Das teilt die Stadt mit. An den jeweiligen Öffnungswochenenden sind samstags öffentliche Schwimmzeiten von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 7 bis 13 Uhr vorgesehen. Den Auftakt macht das Hallenbad Wolbeck am 7. und 8. November 2026. Das Hallenbad Roxel folgt am 14. und 15. November 2026. Anschließend werden die Wochenendöffnungen im wöchentlichen Wechsel fortgeführt. Die zusätzlichen Angebote in Roxel und Wolbeck werden durch einen geänderten Einsatz des Personals während der Sommersaison möglich. Weniger öffentliche Schwimmzeiten und längere Schließzeiten in den Hallenbädern haben Spielraum geschaffen. Mit der Öffnung an den Wochenenden reagiert die Stadt auf die hohe Nachfrage in den beiden Stadtteilen nach zusätzlichen öffentlichen Schwimmzeiten. Die Stadt erfasst mit Beginn der Wochenendöffnung die Besucherzahlen, um zu prüfen, wie stark das Angebot angenommen wird. Anschließend entscheidet sie, ob die Öffnung auch in den kommenden Wintersaisons fortgeführt werden soll. Ab dem 28. September stehen auch die Hallenbäder Kinderhaus und Süd wie geplant wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Bereits seit dem 7. September nutzen Schulen und Vereine die beiden Bäder. Zusätzliche Schwimmzeiten im Südbad Im Hallenbad Süd wird das öffentliche Angebot nach den Herbstferien ausgeweitet: Mittwochs und freitags stehen der Öffentlichkeit künftig von 8 bis 13 Uhr parallel zum Schulschwimmen zwei Bahnen zur Verfügung. Die Grundreinigung wird von Mittwoch auf Donnerstag von 6 bis 8 Uhr verlegt. Das Frühschwimmen findet künftig mittwochs statt donnerstags statt. Damit können Badegäste das Südbad mittwochs und freitags von 6 bis 13 Uhr sowie von 15 bis 21 Uhr nutzen. Zu den übrigen Zeiten bleibt das bisherige Angebot unverändert. Neues Kassensystem in allen Hallenbädern In allen Hallenbädern stehen neue Kassenautomaten zur Verfügung. Dort zahlen Badegäste mit Girocard, Kreditkarte oder bar. Im Hallenbad Ost können Badegäste zusätzlich an einer personell besetzten Kasse bezahlen. Tickets gibt es zudem online unter https://baeder-shop.stadt-muenster.de. Wer noch eine alte Bonus- oder Jahreskarte besitzt, muss sie vor der Nutzung umtauschen. Dies ist derzeit in den Hallenbädern Mitte und Hiltrup sowie noch bis zum 26. September im Freibad Coburg möglich. Voraussetzung für den Umtausch ist eine vorherige Registrierung im Onlineshop. Die Wiedereröffnung der Hallenbäder Ost und Wolbeck für die Wintersaison verschiebt sich bis in den Oktober. Im Ostbad wurden während der Revisionsarbeiten Schäden am Beckenkopf und an den Fliesen festgestellt. Im Hallenbad Wolbeck verzögerten Lieferengpässe die Arbeiten an der Decke, sodass Schulen und Vereine das Bad erst im Oktober wieder nutzen können. Bild: Das Hallenbad Roxel steht ab November an den Wochenenden im Zwei-Wochen-Rhythmus wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Zuletzt konnten ausschließlich Schulen und Vereine das Hallenbad nutzen. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 17. Sept. 2026, 11:10 Uhr

PARK(ing) DAY statt Blechlawine am Schlossplatz

Statt lauter Strassen lebendige Begegnungsorte Am Freitag, den 18. September, findet am Schlossplatz zwischen Überwasserstraße und Universitätsstraße der diesjährige PARK(ing) DAY statt. Der globale Aktionstag soll zeigen, welches Potenzial darin steckt, bislang von Autos dominierte öffentliche Flächen anders zu nutzen. Das teilt jetzt die Initiative Fahrradstadt MS mit. PARK(ing) DAY: vielfältiger Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft In Münster kommen dazu nun im achten Jahr in Folge etwa 60 Initiativen zusammen und verwandeln eine laute Straße für einen Tag in einen lebendigen Begegnungsort. „Münster hat eine starke Zivilgesellschaft, die sich in vielfältigen Bereichen ehrenamtlich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzt: Antifaschismus, Klimagerechtigkeit, migrantische Selbstorganisation, queere Rechte, Inklusion, Naturschutz, Verkehrswende, Tierbefreiung, bezahlbares und gemeinschaftliches Wohnen und vieles mehr. Beim PARK(ing) DAY kommen alle zusammen“, sagt Eva Kintrup aus dem Organisationsteam des PARK(ing) DAY. Schlossplatz: Autogerechte Infrastruktur, die zum lebenswerten Raum werden kann Dass der PARK(ing) DAY dieses Jahr am Schlossplatz stattfindet, hat einen verkehrspolitischen Hintergrund: „Lange herrschte eine große Mutlosigkeit, die autogerechte Schneise am Schlossplatz zukunftstauglich umzugestalten. Mit der Großbaustelle Weseler Straße zeigte sich, dass das Zögern - wie schon so oft - keinen guten Grund hatte“, so Steffen Lambrecht, Mitorganisator des PARK(ing) DAY. Die Verkehrsuntersuchung zu einer aktuellen Verwaltungsvorlage (V/0405/2026) zeigt, dass die Baustelle den Autoverkehr deutlich gesenkt hat und Durchgangsverkehr auf den westlichen Ring verlagert wurde, der genau dafür gedacht ist. Ausstellung in Fußgänger*innenunterführung Die Organisator*innen sind insgesamt mit der Situation vor dem Schloss unzufrieden. "Klimastadt? Fahrradstadt? Beides sind doch keine angemessenen Titel für eine Stadt, der direkt vor einem Ihrer Wahrzeichen keine bessere Idee hat als ein gelegentlich durch Veranstaltungen genutzter Parkplatz neben einer Straße mit bis zu 6 Spuren", so Joachim Bick von der Interessengemeinschaft Fahrradstadt.ms. Die IG Fahrradstadt.ms gestaltet während des PARK(ing) Day auch den ehemaligen Fußgänger*innentunnel unter der Straße Schlossplatz um. Die Ausstellung "Münster 2026 - 2115" erzählt die Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Zukunftspfaden für ein Kind, welches am Tag des PARK(ing) Day in Münster geboren wird. "Wir wollen damit greifbar machen, dass die Zukunft offen ist aber ein gutes Leben in ihr mehr braucht als langatmige Konzepte, deren Umsetzung auf sich warten lässt", so Bick weiter. Die politischen Beschlüsse für einen besseren Schlossplatz sind eigentlich da „Jetzt gilt es, keine weiteren Jahre zu verlieren und die Verkehrswende vor das Schloss zu tragen“, mahnt Kintrup. Das Organisationsteam verweist auf den Masterplan Mobilität 2035+, der 2024 fast einstimmig vom Rat beschlossen wurde. Dieser sieht eigentlich eine konsequente Verkehrswende in der Stadt vor. Als Maßnahme darin enthalten ist zum Beispiel eine tiefgreifende Veränderung, die auch den Schlossplatz beträfe: Mittelfristig soll Autoverkehr, der bislang die Innenstadt durchquert, außen über den Ring fahren (siehe Maßnahme C5, S. 184 des Masterplan Mobilität 2035+). „Das würde zwischen Neutor und Aasee viele Möglichkeiten schaffen. Schneller Busverkehr mit dem kommenden Nahverkehrsplan, Bäume zwischen Amtsgericht und Aaseekreuzung, und mehr Platz und weniger Wartezeit an Ampeln für Rad- und Fußverkehr“ betont Lambrecht. „Wir laden alle ein, am Freitag einen Eindruck von einem Schlossplatz ohne Autolärm zu bekommen!“. Hier ein Bild vom Parking Day am Hansaring. Foto: Fahrradstadt MS
MVZ, 17. Sept. 2026, 11:01 Uhr

Einsatz-Nr.: 122/2026: verdächtiger Rauch,

Alarmierung: 17.09.2026, 06:39 Uhr, Ort: Pastors Busch, Alarmierte Kräfte: Verstärker Tag, Fahrzeuge im Einsatz: HLF 20/1, Heute Morgen wurden wir zum Pastors Busch gerufen. Eine Bürgerin bemerkte an einem Waldweg einen glühenden Baumstumpf. Mittels Wasser konnte der Baumstumpf schnell abgelöscht werden. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 17. Sept. 2026, 07:52 Uhr

Spitzenspiel endet mit packendem 3:3 zwischen Preußen und Saarbrücken

Preußen müssen sich mit einem Punkt gegen spielstarke Saarbrücker zufrieden geben Es war das Spitzenspiel der 3. Liga: die Begegnung zwischen den Preußen und dem 1. FC Saarbrücken. Doch die Partie begann alles andere als wunschgemäß für die über 12.694 Heimzuschauer. Bereits früh erzielten die Gäste durch Alexander Staff (28.) das erste Tor. Und als ob das nicht genug wäre, legten sie kurz darauf ein weiteres nach. Wer gehofft hatte, die Adlerträger könnten trotz ihrer jungen und unerfahrenen Mannschaft an der Tabellenspitze schnuppern, wurde bitter enttäuscht. Besonders schmerzlich war die Art und Weise, wie das Tor zustande kam: Der Saarbrücker Kelsey Owasi umkurvte die Abwehrspieler der Preußen, als wären sie bloße Fahnenstangen. Sein beeindruckender Sturmlauf, der mehr einem Tanz glich, endete mit einem trockenen Schuss ins rechte untere Eck. Immerhin gelang den Adlerträgern durch Babis Makridis der 2:1-Anschlusstreffer. Doch ausgerechnet der Ex-Preuße Florian Pick, Kapitän der Saarländer, sorgte in der 28. Minute dafür, dass es schließlich mit einem 1:3 in die Pause ging. Reichlich Chancen gab es in diesem ereignisreichen Spiel auf beiden Seiten. Die Abwehr der Preußen, ohne den etatmäßigen Kapitän Nico Koulis, machte keinen besonders sattelfesten Eindruck – Torhüter Morten Behrens eingeschlossen. Ersatzkapitän Tore Paetow wurde immer mehr zur Schaltzentrale der Mannschaft, war quasi überall zu finden, versuchte den Pass nach vorne und sorgte mit seinen weiten Einwürfen permanent für Torgefahr. Gästetrainer Agririos Giannikis lobte seine Mannschaft ausdrücklich dafür, wie sie diese Situationen bereinigt hatte. Nach der Pause kamen die Mannschaften wie ausgewechselt aus der Kabine. Die bis dahin griffigeren und gedankenschnelleren Saarbrücker schienen ihr Pulver fürs Erste verschossen zu haben. Lucas Zeller konnte den Anschlusstreffer nach einem Freistoß per Kopf zum 2:3 erzielen. Der gerade erst eingewechselte Montel Ndikom traf dann in der 61. Minute mit einem herrlichen Schuss ins Lattenkreuz zum verdienten 3:3. Das Spiel blieb spannend und ereignisreich bis zur letzten Spielminute. Die Preußen hätten sich nicht beschweren dürfen, wenn die wiedererstarkten Saarbrücker in der Nachspielzeit noch das 4:3 gemacht hätten, was Keeper Behrens jedoch zu verhindern wusste. Die Preußen rackerten und kämpften bis zum Schluss, und das, obwohl sie einen Tag weniger Regenerationszeit hatten als die Gäste aus dem Saarland. Ein Aspekt, den Preußen-Coach Thomas Wörle nach Spielschluss besonders hervorhob. Die Bewertung der Punkteteilung am 6. Spieltag fiel zwischen den beiden Coaches unterschiedlich aus. 1. FC-Coach Giannikis ärgerte sich über „zwei liegen gelassene Punkte“, während Wörle das Unentschieden wie einen „gefühlten Sieg“ bewertete. Giannikis sprach von einem „Spitzenspiel für eine englische Woche auf einem sehr, sehr hohen Niveau“. Wörle wirkte sichtlich froh, diesen „offenen Schlagabtausch, so gar nicht gewollt“ in einem „wilden, intensiven Spiel“ gegen diese „abgezockte Drittliga-Mannschaft“ ohne größere Blessuren überstanden zu haben. Die junge Mannschaft habe das Unmögliche noch möglich gemacht, und er dankte für die „unfassbare Unterstützung“ des Publikums, die „magische Momente“ er möglich habe. Unglaubliche Leidenschaft, Eifer und Willen habe seine Mannschaft an den Tag gelegt. Kapitän Torge Paetow kam zu einer nüchternen Bewertung des Ergebnisses: „Wir sind zufrieden, aber es macht uns nicht glücklich. Aber es wird uns keiner vorwerfen können, wir hätten nicht gekämpft. “ Das treffe auf die erste Elf genauso zu wie auf die eingewechselten Spieler. (fb) Bild: Schon früh stand es in der Partie 3:3. So sollte es auch bis zum Schluß bleiben. Foto: Frank Biermann.
MVZ, 16. Sept. 2026, 23:35 Uhr

🎉 Neuer freenet Shop eröffnet in Ahaus! 📱

📍 Neueröffnung in Ahaus: freenet jetzt am Markt 22! Willkommen in der Innenstadt von Ahaus! 😍 Mit dem neuen freenet Shop am Markt 22 gibt es ab sofort einen kompetenten Ansprechpartner für Mobilfunk, Internet und digitale Services direkt vor Ort 🙌 Die Neueröffnung erweitert das vielseitige Angebot in unserer Innenstadt und schafft einen weiteren Anlaufpunkt für Beratung und Service rund um die digitale Welt 📱 Schaut doch gerne mal vorbei und entdeckt die neuen Möglichkeiten mitten in Ahaus 😉 freenet Ahaus 📍Markt 22, 48683 Ahaus Welche Geschäfte in sonst noch in der Innenstadt findet, könnt ihr auf www.ahaus.de und in der Ahaus SuperApp sehen
Ahaus.de, 16. Sept. 2026, 20:15 Uhr

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