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Gibt es wirklich etwas Besseres als Bitcoin? 👀

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FastFirst., 17. Juni 2026, 17:10 Uhr

**Neuzugang Montell Ndikom: Aufbruch in neue Spielwelten**

Kreativer Flügelspieler – Montell Ndikom traut sich raus aus der Komfortzone Jung, entwicklungsfähig, fleißig und hungrig – diese Attribute beschreiben Münsters Neuzugang Nummer vier. Aus der Nachwuchs-Akademie von Hannover 96 wechselt Offensivspieler Montell Ndikom an die Hammer Straße. Das teilt jetzt der SC Preußen Münster mit. Der 21-jährige durchlief bis zur U23 alle Nachwuchsteams der 96er, durfte bereits einmal in der 2. Bundesliga und 17-mal in der 3. Liga auflaufen. Zudem debütierte er unter Bundestrainer Christian Wörns 2024 in der U19-Nationalmannschaft. „Montell ist ein sehr spielstarker Offensivspieler, der vor allem auf dem Flügel zum Einsatz kommen kann. Er bringt eine gute Dynamik mit, hat den Ball sehr gerne am Fuß und sucht die Eins-gegen-Eins-Situationen. Dazu kommt ein ausgeprägter Zug zum Tor“ beschreibt Sportdirektor Jan Uphues den Neuzugang aus Niedersachsen und ergänzt: „Er ist ein sehr familiär geprägter, bodenständiger Typ, der auf dem Spielfeld aber auch ganz besondere Momente kreieren kann, weil er mutig ist und eine große Kreativität mitbringt.“ Als Kapitän der Hannoveraner U19 unterzeichnete Ndikom 2024 seinen ersten Profivertrag, trainierte regelmäßig mit der Zweitliga-Mannschaft, bei der er sechsmal im Kader stand. In Münster soll ihm nun endgültig der Durchbruch im Profibereich gelingen, wie er sagt: „Nach sieben Jahren in Hannover war es an der Zeit, den nächsten Schritt in ein neues Umfeld und raus aus der Komfortzone zu machen. Münster ist ein großer, traditionsreicher Verein. Mit der Entwicklung der letzten Jahre versucht der Verein stetig und ambitioniert den größtmöglichen Erfolg zu haben. Ich glaube, dass ich sehr gut zu diesen Ambitionen passe und mich hier unter sehr guten Bedingungen weiterentwickeln kann. In Osnabrück geboren und aufgewachsen machte Montell Ndikom seine ersten Schritte beim SSV Dodesheide und beim VfL. Die Domstadt ist für ihn dabei kein Neuland: „Ich komme aus der Region, war schon ein paarmal in Münster. Es ist eine tolle Stadt und ich werde die Zeit hier sehr genießen.“ Foto: SC Preußen Münster
MVZ, 17. Juni 2026, 16:39 Uhr
Vorwärts Epe, 17. Juni 2026, 16:01 Uhr

**Freispruch für Politischen Ratsherrn: Video widerlegt Vorwurf gegen Polizisten**

Der Angeklagte kam, schwieg und siegte. Ein Polizist verstrickte sich in Widersprüche, und ein Video führte zum Freispruch. Saal 117 b im Amtsgericht Münster war bis auf den letzten Platz gefüllt. Vor der Tür warteten weitere Interessierte, als Richterin Terhechte das Verfahren 15 DS 271/25 eröffnete. Um für die mit Spannung erwartete Verhandlung gerüstet zu sein, lüftete sie gründlich. Das große Interesse rührte wohl daher, dass der Angeklagte, Sebastian „Baas“ Nahrwold, eine gewisse politische Prominenz in Münster genießt. Der Ratsherr der Linksfraktion saß auf der Anklagebank, vertreten vom Bielefelder Anwalt Sebastian Nickel – eine kluge Wahl. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, vor einem Jahr bei einer Demo in der Innenstadt einen Polizisten bei der Amtsausübung behindert zu haben. Ein 61-jähriger Polizeibeamter hatte Anzeige wegen Widerstands gegen einen Vollstreckungsbeamten erstattet, nachdem er einen Bericht verfasst und zu den Akten gegeben hatte. Der 1,90 Meter große und 120 Kilo schwere Angeklagte soll sich so vor den Beamten aufgebaut haben, dass dieser nicht eingreifen konnte, als ein Demonstrant Anti-Nazi-Sprüche auf den Boden sprayte. Der Ratsherr habe mal nach rechts, mal nach links getändelt und sei mit seinem Oberkörper so vorgeschnellt, dass der Polizist sich angegriffen und bedroht fühlte. Auf Nachfrage von Richterin und Anwalt erklärte der Beamte, er habe keinen Kopfstoß oder Schlag erhalten, höchstens einen Wischer an der Uniform. Es habe keinerlei Kommunikation zwischen ihm und dem vermeintlichen Angreifer gegeben. Er erinnerte sich, dass der Angeklagte ihm „im Weg gestanden“ habe und er schließlich aufgab und auf Verstärkung wartete. Bevor der zweite Zeuge aussagen konnte, beantragte der Anwalt, eine Videoaufzeichnung des Geschehens in die Verhandlung einzubringen. Nachdem Richterin, Staatsanwältin und Anwalt das Video mehrfach angesehen hatten, herrschte schnell Einigkeit: Der Vorwurf eines tätlichen Verhaltens ließ sich nicht aufrechterhalten, der Angeklagte, der bis dahin geschwiegen hatte, wurde freigesprochen. Eine Tätlichkeit war nicht festzustellen. „Mein Mandant steht nur da, wo er steht. “ Die Kosten des Verfahrens trägt die Staatskasse. Der Polizeibeamte musste einräumen, sich wohl falsch erinnert zu haben. „Ihr Auftreten ist hier mindestens sehr unglücklich, Sie haben den Bericht doch nur einen Tag nach dem Geschehen geschrieben. “ In seinem Plädoyer rügte der Anwalt die „falsche und unberechtigte Strafanzeige“. Das Video sei ein großer „Glücksfall“, denn ohne es hätte man in solchen Verfahren mit Aussagen von „Berufszeugen“ nur geringe Erfolgschancen. (fb) Bild: Mit einem Freispruch erster Klasse konnten Sebastian „Baas" Nahrwold und sein Bielefelder Anwalt Sebastian Nickel am Mittwoch Mittag das Amtsgericht verlassen. Foto: Frank Biermann
MVZ, 17. Juni 2026, 15:15 Uhr
Vorwärts Epe, 17. Juni 2026, 13:05 Uhr

Münsterländer Picknicktage: Genussvolles Wochenende vom 18. bis 21. Juni!

Ein Wochenende im Grünen: Münsterländer Picknicktage vom 18. bis 21. Juni "Ich. Du. Wir. Das Münsterland feiert Picknick.": Das ist das Motto der Münsterländer Picknicktage vom 18. bis 21. Juni 2026. Bereits zum sechsten Mal lädt der Münsterland e.V. Einheimische, Touristinnen und Touristen, Unternehmen und Gäste zu einem Wochenende auf der Picknickdecke ein – mit über 40 Veranstaltungen und regionalen Leckereien. Jeder der vier Tage bietet unterschiedliche Formate in der gesamten Region: Am Donnerstag gibt es unter anderem ein Picknick am Fluss und eins im Kurpark, ein Picknick auf dem Bauernhof sowie im herrschaftlichen Schlosspark. Der Freitag bietet mitunter Picknickevents im Garten, am Kanal und im Biergarten – und bringt beim Yoga-Picknick eine sportliche, beim Picknick mit Ziegenwanderung eine tierische Komponente mit ein. Kulturpicknicks wie Outdoorkino mit Picknick und ein Picknickkonzert stehen am Samstag mit auf dem Plan. Auch der Sonntag bietet etliche Highlights: vom Brit-Pic über Ballonpicknick bis zum Fahrradpicknick. Auf www.muensterland.com/picknicktage gibt es einen Überblick über sämtliche Veranstaltungen zu den Münsterländer Picknicktagen. Außerdem finden Interessierte dort die schönsten Plätze, Picknickstationen, Rezepte und Tipps für ein individuelles Picknick.
Der Ahauser, 17. Juni 2026, 13:00 Uhr

Einzigartige Fotografie für Mamas in Ahaus!

Ein neues Fotostudio in Ahaus, mit einem speziellen Angebot für Mütter. Lena von Lakeberg Photography hat sich in der Van-Delden-Straße einen Ort geschaffen, an dem Schwangere, frischgebackene Mamas und Eltern mit ihren Neugeborenen in einer entspannten Atmosphäre fotografiert werden. Kein Blitzlicht, keine weißen Wände. Sondern ein Raum, der sich anfühlt wie ein ruhiger Nachmittag zuhause. Mit sanftem Licht, erdigen Tönen und dem Gefühl, dass hier echte Erinnerungen festgehalten werden. Mit ihren Motherhood Shootings bietet Lena speziell Müttern die Möglichkeit, allein mit ihren Kindern fotografiert zu werden. Denn jede Mama weiß, wie oft sie auf Bildern fehlt. 📍 Lakeberg Photography, Van-Delden-Str. 16, Ahaus 👉 Alle Infos & Buchung: www.lakebergphotography.de
Der Ahauser, 17. Juni 2026, 12:30 Uhr

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FastFirst., 17. Juni 2026, 11:50 Uhr

Vogel.Klänge und mehr: Sommerwinds-Konzert entführt nach Ahaus

Ein vielstimmiges Vogel.Stimmen.Fest beim Summerwinds-Konzert in Ahaus Sie zwitschern, tschilpen, trillern, tirilieren – ein famoser Blockflötist und ein Chor, der bis zu 18-stimmig singt. Max Volbers, Shootingstar der internationalen Barockszene, und das exquisite Vokalensemble Seicento vocale feiern beim Konzert des Summerwinds-Festivals am Donnerstag, 23. Juli um 19:30 Uhr in der Marienkirche in Ahaus ein bezauberndes „Vogel.Stimmen.Fest“. Madrigale und Motetten, die vor 500 Jahren entstanden, schließen die Musiker:innen mit Moritz Eggerts humorvollem „Nacht.Tick.All.“ von 2014 kurz. Ein Vogel-Chor mit Amsel, Eule, Kuckuck und Nachtigall erklingt, den Max Volbers auf diversen Blockflöten erweitert, umrankt, umgarnt, anstachelt, ironisch durchkreuzt oder überflügelt. Auch in den alten Gesängen zwitschern Vogelstimmen von überall her. Echo-Effekte entführen in die Höhlen griechischer Nymphen, Engel singen einander in mehreren Chören von unterschiedlichen Positionen im Kirchenraum zu. Das alte Symbol der Nachtigall, die u.a. für dichterische Inspiration und Transzendenz steht, feiert und bricht Moritz Eggert lustvoll mit „Nacht.Tick.All.“ Das fantasievolle Klangtheater eröffnet mit einer ruhigen Nachtmusik, bis die Blockflöte keck wie ein Vogel einfällt und das ausgelassene Vogelfest beginnt. Dann ticken alle aus. Der Chor singt „Nachtigall“ in 20 Sprachen, bis er abhebt und sein Gesang im All wie Sphärenmusik verklingt. Das Gezwitscher leitet zum Pfingstfest hin, an dem der Heilige Geist die Jünger Christi inspiriert, in fremden Sprachen zu sprechen: „O welch ein selig Fest.“ Info, Tickets: www.summerwinds.de | Programmbuch (kostenlos): gwk@lwl.org | 0251 591-3041
Der Ahauser, 17. Juni 2026, 10:41 Uhr

Keine Dieselbusse an Wochenenden

Stadtwerke weiten Elektrobus-Einsatz aus An Sams- und Sonntagen wollen die Stadtwerke keine Dieselbusse mehr einsetzen, das ist die Zielsetzung um den Einsatz der Elektrobusse weiter ausbauen. „Technisch ist das kein Problem mehr, selbst wenn die Busse am Wochenende 24 Stunden lang und länger im Einsatz sind. E-Busse sind für uns nicht nur der Alltag, sie sind die bessere Lösung für den Nahverkehr“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Gäfgen in einer Pressemitteilung seines Unternehmens.. Mit dem neuen Einsatzkonzept reduzieren die Stadtwerke den Dieselverbrauch und damit Abgase in der Stadt. Das kommt dem Klima zugute, aber auch der Straßenlärm nimmt ab. Aktuell besteht die Stadtwerke-Flotte aus 97 Elektro- und 24 Dieselbussen, 2026 werden weitere zehn Dieselbusse ausgetauscht. Spätestens 2029 betreiben die Stadtwerke nur noch Elektrobusse. Die sieben privaten Partnerunternehmen der Stadtwerke setzen auf den Stadtbus-Linien weiterhin auch am Wochenende Dieselbusse ein, sie treiben die Elektrifizierung allerdings auch voran: Bis Ende des Jahres sollen 20 ihrer rund 90 Busse elektrisch fahren. „Der nächste Schritt wird es sein, in den Schulferien komplett elektrisch unterwegs zu sein. So können wir den Dieselverbrauch weiter reduzieren und unseren Fahrgästen den bestmöglichen Komfort auf ihrer Fahrt durch Münster bieten“, erklärt Frank Gäfgen. Bild: An Wochenenden sollen nur noch Elektrobusse vom Betriebshof der Stadtwerke Münster ausrücken. Das reduziert die Nutzung von Diesel und damit auch den Schadstoffausstoß. Foto: Stadtwerke Münster
MVZ, 17. Juni 2026, 10:31 Uhr

Gartenfahrt 🌸 🌻🌺 von den Landfrauen 

Mit 23 Teilnehmerinnen machten sich die Landfrauen aus Gronau und Epe vergangene Woche Dienstag auf den Weg zur diesjährigen Gartenfahrt.

Erste Station war das „Mein Landgut“ in Köckelwick mit vielen interessanten Ideen und Highlights für Groß und Klein. Weiter ging es nach Ellewick, wo eine liebevoll gestaltete Gartenlandschaft beeindruckte.

Zum Mittagessen kehrte die Gruppe in die Gaststätte Ritter in Büren ein. 

Gestärkt führte die Fahrt anschließend zu Garten Maks in Velen. 

Den Abschluss bildete ein Besuch in Oeding bei Kaffee und Kuchen, wo die Besucherinnen den besonderen Charme eines englisch inspirierten Gartens genießen konnten.

Mit vielen schönen Eindrücken und neuen Anregungen für den eigenen Garten traten die Landfrauen die Heimreise an.

LF GronauEpe, 17. Juni 2026, 09:28 Uhr

**Die Öffentlichkeit im Ahauser Amtsgericht: Ein Blick hinter die Kulissen**

🏛️ Einblick ins Amtsgericht: Wie öffentlich sind Verhandlungen in Ahaus? Habt ihr euch schon mal gefragt, was hinter den Türen unseres Amtsgerichts in Ahaus passiert? Viele denken, dass Gerichtstermine immer streng geheim sind, aber das stimmt gar nicht so ganz! Das Gesetz sagt grundsätzlich: Die Justiz ist öffentlich. Jede(r) Bürger:in darf sich theoretisch in den Gerichtssaal setzen und zuhören, wie Recht gesprochen wird. Das soll für Transparenz und Fairness sorgen. 🚫 Die große Ausnahme: Das Jugendgericht In der kommenden Woche stehen im Ahauser Amtsgericht wieder einige Termine an. Schaut man in den Sitzungsplan, fällt auf: Bei vielen Terminen (wie z.B. kommenden Montag) steht ein klares „Nein“ bei der Öffentlichkeit. Der Grund: Es handelt sich um Verfahren vor dem Jugendeinzelrichter. Zum Schutz von Jugendlichen (unter 18 Jahren) sind Verhandlungen immer komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Bei Heranwachsenden (18 bis 21 Jahre) entscheidet das Gericht von Fall zu Fall. Erst wenn es um Erwachsene geht (wie bei einer Verhandlung des Schöffengerichts am kommenden Dienstag), darf das Publikum – also auch ihr – im Saal Platz nehmen. 👇 Hand aufs Herz: Wart ihr schon mal als Zuschauer:in bei einer Gerichtsverhandlung oder habt vielleicht sogar mal im Amtsgericht Ahaus zugehört? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare! 👇
Der Ahauser, 17. Juni 2026, 09:13 Uhr

90 % Gewinnwahrscheinlichkeit.

1 Million Dollar Einsatz. Und trotzdem alles verloren. Ein Trader setzte auf einen Sieg von Spanien gegen Kap Verde bei der Fußball-WM – und verlor seinen kompletten Einsatz, nachdem das Spiel überraschend 0:0 endete. Währenddessen machte ein anderer Trader den Deal seines Lebens: 💰 Einsatz: 427.000 Dollar 🚀 Auszahlung: 4,7 Millionen Dollar Der Fall zeigt perfekt, warum Prognosemärkte so faszinierend – und brutal – sein können. Denn auch eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit bedeutet: 👉 In einem von zehn Fällen liegst du komplett daneben. #Bitcoin #Krypto #Polymarket #Trading #WM2026 #CryptoNews #BTCECHO
FastFirst., 16. Juni 2026, 21:00 Uhr

Windkraft trifft Mobilfunk: Schluss mit Funklöchern im Münsterland!

💨📱 Windkraft kann mehr: Mobilfunk-Antennen gegen Funklöcher auf dem Land! Ein echtes Win-Win-Projekt für das Münsterland? Gestern war „Tag des Windes“ und der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) hat eine Idee im Gepäck, die auch für uns im Raum Ahaus und Umgebung absolut Sinn macht. Das Problem kennen wir alle: Du fährst durch die Bauerschaften rund um Ahaus, Alstätte oder Graes – und plötzlich bricht das Telefonat ab. „Graue Flecken“ (Orte, an denen nicht alle Netze Empfang haben) machen immer noch über 10 % der Landesfläche aus. Die geniale Lösung: Warum neue, teure Funkmasten bauen, wenn die perfekte Infrastruktur schon da ist? Windkraftanlagen sind ohnehin hoch und stehen genau dort, wo der Empfang oft hakt: im ländlichen Raum! 🛠️ Wie funktioniert das? Einfache Montage: In etwa 50 Metern Höhe werden zwei Spannringe am Turm des Windrads angebracht. Daran kommen die LTE- oder 5G-Antennen. Minimaler Eingriff: Die Statik wird kaum belastet, der Betreiber gibt grünes Licht und das System steht innerhalb weniger Tage. Der Praxis-Test läuft: Der Vorreiter WestfalenWIND aus Paderborn macht es bereits erfolgreich vor. 💡 Warum das eine super Sache für die Region ist: Besserer Empfang: Schnelles Internet und stabiles Netz auf dem Land – ohne jahrelange Bürokratie für neue Masten. Klimaschutz + Digitalisierung: Zwei Fliegen mit einer Klappe. Mehr Akzeptanz vor Ort: Wenn das Windrad in der Nachbarschaft dafür sorgt, dass das YouTube-Video nicht mehr ruckelt oder das Homeoffice im Grünen funktioniert, steigt auch die Freude über die Energiewende. Zudem spült es zusätzliche Einnahmen für die Betreiber ein. Eine Studie zeigt sogar: Wenn wir Windräder und Strommasten konsequent nutzen, könnten alle Funklöcher bald Geschichte sein. 👇 Was meint ihr? Habt ihr rund um Ahaus auch noch Ecken, in denen gar nichts geht? Wären Mobilfunk-Antennen an unseren heimischen Windrädern die Lösung? Schreibt es uns in die Kommentare!
Der Ahauser, 16. Juni 2026, 18:55 Uhr

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