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Manche Probleme löst man am besten mit der richtigen Technik. 😉
expertBorken, 3. Sept. 2026, 09:02 Uhr

Offenes Treffen für Bocholter Eltern: Kennenlernen und Ideenaustausch am 22. September!

Der Familienkreis lädt Bocholter Eltern herzlich zu einem offenen ersten Treffen ein – zum Kennenlernen, Austauschen und gemeinsamen Ideenentwickeln. 📅 22. September 2026 | 🕗 20 Uhr | 📍 FABI Bocholt
Liebfrauen, 2. Sept. 2026, 21:41 Uhr

Münster steht vor finanzieller Herausforderung: 92 Millionen Euro weniger Zuweisungen für 2027

Münster bekommt in 2027 92 Millionen Euro vom Land weniger als erwartet CDU kritisiert OB Fuchs und Kämmerin Zeller, die FDP die schwarz-grünen Landtagsabgeordneten Der am 20. Mai vom Rat beschlossene Doppelhaushalt der Stadt Münster für die Jahre 2026 und 2027 hat auch angesichts der erheblich geringer ausfallenden Prognose für die Schlüsselzuweisungen des Landes Bestand. „Wir arbeiten an einem Maßnahmenpaket, um die Ergebnisbelastung so weit wie möglich zu reduzieren. Dabei stimmen mich die ersten Ergebnisse der Analyse dahingehend positiv, dass wir haushalterisch handlungsfähig bleiben“, so Stadtdirektorin und Kämmerin Christine Zeller nach Auswertung der aktuellen Arbeitskreisrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2027. Das teilt die Stadt mit. Die neue Berechnung verschärft allerdings die ohnehin angespannte finanzielle Situation der Stadt erheblich. Zeller: „Die zusätzlichen Maßnahmen müssen bereits in 2027 aber insbesondere mit Blick auf den Haushalt 2028 Wirkung entfalten.“ Nach der aktuellen Arbeitskreisrechnung zum GFG 2027 würden die Schlüsselzuweisungen für Münster im kommenden Jahr nur noch rund 2,8 Millionen Euro betragen. Im beschlossenen Doppelhaushalt waren für 2027 noch rund 95 Millionen Euro eingeplant. In den vergangenen Jahren hatte Münster Schlüsselzuweisungen in erheblich größerem Umfang erhalten: 2024 waren es 98,8 Millionen Euro, 2025 sogar 128,9 Millionen Euro und 2026 rund 108 Millionen Euro. Münsters Steuerkraft liegt traditionell über dem Landesdurchschnitt. Die gute Entwicklung im maßgeblichen Referenzzeitraum führt nun jedoch zu dem Ausbleiben der Landeszuwendungen, weil sich die Steuerkraft anderer Kommunen im Land weniger dynamisch entwickelt hat. Gleichzeitig entwickelt sich der für die Verteilung der Schlüsselzuweisungen zugrunde gelegte rechnerische Finanzbedarf Münsters unterdurchschnittlich. Dass ein Ansteigen der eigenen Steuerkraft nicht zwangsläufig zu erheblich niedrigeren Schlüsselzuweisungen führen muss, zeigt ein Blick auf die letzten beiden Jahre: Der fiktive Finanzbedarf in der Berechnung zum GFG 2026 stieg gegenüber dem GFG 2024 nur marginal. Demgegenüber stieg die fiktive Steuerkraft vom GFG 2024 zum GFG 2026 um mehr als 8 %. Gleichwohl stiegen die Schlüsselzuweisungen von 98,8 Mio. Euro auf 108,2 Mio. Euro. Diese münsterspezifischen Daten sind grundsätzlich Basis für die Prognosen der Folgejahre. Gleichwohl hat die starke Steuerkraft bereits bei der Kalkulation der Schlüsselzuweisungen für 2027 zu einem erheblichen Abschlag gegenüber den Vorjahren geführt, der wie die Berechnungen nun zeigen, noch zu gering war. Die Größenordnung des unkalkulierbaren Ausfalls erfordert trotz der Bestandskraft des Doppelhaushalts bereits schon jetzt ein konsequentes Gegensteuern für 2026. Die Stadtverwaltung hat darüber hinaus mit der Sondierung notwendiger weiterer Schritte begonnen, um der Politik entsprechende Vorschläge vorlegen zu können. Zeller: „Auch wenn in dieser außergewöhnlichen Situation der Wunsch nach schnellen Antworten verständlich ist, müssen die neuen Maßnahmen jetzt erst einmal seriös kalkuliert und politisch abgewogen werden. Das braucht Zeit. Aber das sind wir den Bürgerinnen und Bürgern in Münster schuldig.“ Der Doppelhaushalt 2026/2027 enthält, so teil die Stadt weiter mit. für das Jahr 2028 bereits Konsolidierungsmaßnahmen von rund 40 Millionen Euro, davon rund 20 Millionen Euro durch die Optimierung verwaltungsinterner Prozesse. Diese Konsolidierungsanstrengungen werden angesichts der neuen Entwicklung fortgesetzt und verstärkt werden müssen. Die CDU als größte Oppositionspartei im Rat versucht aus den reduzierten Mittelzuweisungen aus Düsseldorf politisches Kapital zu schlagen. In einer umfänglichen Pressemitteilung mit einem umfangreichen Fragenkatalog zum Thema heißt es u.a.:�Fuchs und Zeller müssen ihrer Verantwortung gerecht werden „Die CDU-Fraktion im Rathaus hat angesichts der städtischen Finanzkrise einen Fragenkatalog an Oberbürgermeister Tilman Fuchs und Kämmerin Christine Zeller (beide Grüne) gerichtet, wie es für die Stadt zu der eklatanten Fehleinschätzung der Haushaltsplanung kommen konnte („Wie aus 95 Mio. Euro 2,88 Mio. Euro wurden“). 95 Millionen Euro Schlüsselzuweisungen des Landes hat die Stadt Münster für 2027 eingeplant. Nach der vorläufigen Rechnung des zuständigen Arbeitskreises sind lediglich 2,88 Millionen Euro zu erwarten. Rund 92 Mio. Euro weniger liegen zwischen Planung und aktueller Berechnung. Die CDU-Ratsfraktion verlangt nach ihrer Sondersitzung am Montagabend (31. August) von Fuchs und Zeller eine Erklärung für diese massive Fehlplanung und sofortiges Handeln. „Die erheblichen Schwankungen bei den Schlüsselzuweisungen angesichts der unterschiedlichen städtischen Gewerbesteuereinnahmen sind seit Jahren bekannt. Diese Risiken waren kein Geheimnis. Fuchs und Zeller müssen erklären, wie sie die Schwankungsbreite in ihrer Planung berücksichtigt haben. Der Verweis auf eine überraschende Entwicklung überzeugt in keiner Weise. Mathias Kersting, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und finanzpolitischer Sprecher, verlangt die Offenlegung der Berechnungen. „Ein Haushaltsansatz ist keine Wunschliste. Für 95 Millionen Euro braucht es eine belastbare Berechnung.“ Wir wollen diese Kalkulation sehen und wissen, warum noch bei der wegen eines Verfahrensfehlers wiederholten Haushaltsverabschiedung Ende Mai an diesem Ansatz festgehalten worden ist. Mit einem detaillierten Fragenkatalog wollen wir klären, welche Steuerdaten damals bereits vorlagen und wann die Verwaltungsspitze von absehbaren Abweichungen wusste. Außerdem verlangt sie aktuelle Zahlen zur tatsächlichen Nettobelastung und zu den Folgen für die Finanzplanung bis 2030. „Wir erwarten jetzt einen Kassensturz und einen Konsolidierungsplan. Die Kämmerin muss unverzüglich eine Haushaltssperre für noch nicht begonnene Maßnahmen verhängen. Fuchs und Zeller tragen die Verantwortung für die Finanzplanung. Dieser Verantwortung müssen sie jetzt gerecht werden“. Die FDP-Ratsfraktion hat schon nach dem ersten Bekanntwerden der Zahlen eine sofortige Haushaltssperre und einen Nachtragshaushalt gefordert. Ratsherr Jörg Berens schreibt: Die Nachricht, dass die Stadt Münster im Jahr 2027 rund 92 Millionen Euro weniger Schlüsselzuweisungen vom Land Nordrhein-Westfalen erhalten soll als im Haushalt eingeplant, muss nach Ansicht der FDP unmittelbare und entschlossene Konsequenzen haben. „Wir fordern die Stadtverwaltung auf, umgehend eine Haushaltssperre für das laufende Jahr einzuleiten und einen Nachtragshaushalt für das Jahr 2027 vorzubereiten“, erklärt Jörg Berens, Vorsitzender der FDP im Rat der Stadt Münster. „Ob die Aufstellung eines Nachtragshaushalts rechtlich zwingend erforderlich ist, ist dabei zweitrangig. Faktisch ist es notwendig, um diese enorme Finanzierungslücke abzufedern und die Handlungsfähigkeit der Stadt auch in den kommenden Jahren zu sichern.“ Dass eine derart dramatische Abweichung von den im Haushalt eingeplanten Schlüsselzuweisungen die Stadtverwaltung offenbar unvorbereitet trifft, wirft für Berens zudem erhebliche Fragen auf. „Für die Zukunft muss geklärt werden, warum keine Frühwarnsysteme gegriffen haben und auf welcher Grundlage die Zahlen aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz in den Haushalt eingearbeitet wurden. Bei einer solchen Abweichung geht es schließlich nicht um eine kleine Ungenauigkeit, sondern um eine massive Veränderung der finanziellen Ausgangslage der Stadt.“ Auch die vier Münsteraner Landtagsabgeordneten Paul, Deppermann, Korte und Wendland müssen sich aus Sicht der FDP kritische Fragen gefallen lassen. „Alle vier gehören Regierungsfraktionen an. Da muss die Frage erlaubt sein, ob sie bei ihrer Arbeit im Landtag auch ihre Heimatstadt ausreichend im Blick haben. Gerade bei einer solchen Entwicklung hätten aus unserer Sicht frühzeitig Signale aus Düsseldorf an das Münsteraner Rathaus gehen müssen.“ Die strukturelle Unterfinanzierung durch die schwarz-grüne Landesregierung treffe Münster nun besonders hart, so Berens. Gleichzeitig sieht er eine Mitverantwortung bei der Stadt selbst: „Das Münster von dieser Entwicklung so hart getroffen wird, ist auch eine Folge der bestenfalls zögerlichen Sparbemühungen der vergangenen Jahre. Sich nur knapp über Wasser halten zu wollen, reicht nun einmal nicht, wenn eine Welle kommt.“ Bild: Am Wochenende wurde noch kräftig in Münster gefeiert - unter der Wochen kommt dann doch schnell wieder Katerstimmung auf. Foto: FRank Biermann
MVZ, 2. Sept. 2026, 21:00 Uhr
Heimspiel gegen Heiden am Sonntag
FC Epe 1912, 2. Sept. 2026, 20:30 Uhr

Neue Heimat für Shetlandponys: Sternchen, Cookie, Kessi und Lola ziehen in die Wesermarsch!

Die vier Shetlandponys haben ein neues Zuhause gefunden Sternchen, Cookie, Kessi und Lola ziehen gemeinsam in die Wesermarsch Die vier Shetlandponys Sternchen, Cookie, Kessi und Lola (wir berichteten) haben ein neues Zuhause gefunden. Voraussichtlich in der kommenden Woche ziehen die Stuten gemeinsam in die Wesermarsch. Das teilt die Stadt mit. Derzeit leben die Tiere auf einem Hof in Büren im Kreis Paderborn. Damit können die vier Ponys zusammenbleiben – das war dem Veterinäramt der Stadt Münster bei der Suche nach einem neuen Zuhause wichtig. Das Veterinäramt hatte die Ponys im vergangenen Sommer aus schlechter Haltung sichergestellt. Anschließend wurden die Tiere tierärztlich behandelt und aufgepäppelt. Die neue Halterin möchte nicht namentlich genannt werden. Bild: Die vier Shetlandponys Sternchen, Cookie, Kessi und Lola haben ein gemeinsames Zuhause in der Wesermarsch gefunden. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 2. Sept. 2026, 20:29 Uhr

„1984“ – Ein zeitloser Theaterklassiker über Macht und Wahrheit in Ahaus!

🎭👁️ Der Große Bruder sieht alles... oder doch nicht? Mit George Orwells weltberühmter Dystopie „1984“ kommt ein zeitloser Theaterklassiker in die Stadthalle Ahaus. Eine Geschichte über Überwachung, Macht, Wahrheit und den Mut, selbst zu denken. Im totalitären Staat Ozeanien kontrolliert die Einheitspartei jede Information und jeden Gedanken. Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“ und schreibt die Geschichte im Sinne des Regimes um. Doch als er beginnt, die herrschende Ordnung zu hinterfragen und sich in Julia verliebt, gerät er ins Visier der Gedankenpolizei. Was folgt, ist ein packender Kampf um Freiheit, Liebe und Menschlichkeit. Ein eindrucksvoller Theaterabend, der aktueller wirkt denn je. ✨ 📅 Donnerstag, 1. Oktober 2026, 20 Uhr 📍 Stadthalle Ahaus 🎟️ Tickets: www.reservix.de und bei Ahaus Marketing | Auch im Abo buchbar Seid dabei, wenn die preisgekrönte Produktion der a.gon Theater GmbH München eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts auf die Bühne bringt 😍 Weitere Infos auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 2. Sept. 2026, 20:15 Uhr

Michael Saylor kauft wieder Bitcoin – aber es gibt ein Problem

Michael Saylor kauft wieder Bitcoin – aber seine Milliardenmaschine läuft noch nicht wieder auf voller Leistung. Der Grund liegt bei Strategy selbst: Das bisherige Finanzierungsmodell über neue MSTR-Aktien ist weniger mächtig geworden. Gleichzeitig kämpft Strategy darum, seine Vorzugsaktie STRC wieder bei rund 100 US-Dollar zu stabilisieren. Von einem Rückkaufprogramm über eine Milliarde US-Dollar sind bereits rund 635 Millionen eingesetzt. Noch 365 Millionen US-Dollar bleiben. Gelingt die Stabilisierung, könnte STRC wieder frisches Kapital für Strategy liefern – und Saylors Bitcoin-Kaufkraft deutlich steigen. Reicht das Geld nicht, könnte genau das seine nächsten Milliarden-Wetten auf Bitcoin bremsen. Saylor ist zurück. Die Frage ist nur: Ist seine Bitcoin-Maschine es auch? #Bitcoin #Strategy #MichaelSaylor #BTC #Krypto
FastFirst., 2. Sept. 2026, 15:58 Uhr

Familien-Umweltfest am 6. September: Spaß, Infos und regionale Produkte!

17. Familien-Umweltfest mit Info-Ständen, Kinderaktionen und regionalen Produkten- Stadt lädt am 6. September auf den Hof lütke Jüdefeld ein Zum 17. Münsteraner Familien-Umweltfest lädt die Stadt am Sonntag, 6. September, auf den Naturland-Hof lütke Jüdefeld an der Gasselstiege 115 ein. Von 11 bis 18 Uhr informieren rund 30 Stände über ökologische Landwirtschaft, regionale Produkte und nachhaltige Lebensweisen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das teilt die Stadt mit. Für Kinder und Erwachsene gibt es zahlreiche Angebote zum Mitmachen und Entdecken: Sie können unter anderem ihr Wissen an der Baumratewand und am BNE-Glücksrad testen, Blumenbälle mit Wildkräutersamen herstellen oder ihre Äpfel am NABU-Stand bestimmen lassen. Eine Walnuss-Bestimmung bietet der Stand der Walnussmanufaktur, Der Ernährungsrat kocht gemeinsam mit Kindern, die WildnisWerkstatt lädt zu Natur-Expeditionen ein. Familien-Erlebnisführungen stehen unter dem Motto „Was krabbelt und schwirrt denn da auf unserem Acker?“. Im Zirkuszelt gibt es einen Mitmachzirkus. Das Netzwerk Ökobau Münsterland informiert über nachhaltige Bauprojekte und regionale Initiativen. Für Unterhaltung sorgen Treckerrundfahrten, eine Strohhüpfburg, Jongleure und Clowns sowie das Bühnenprogramm mit dem Zirkustheater StandArt und Without A Doubt. Auf dem Hof gibt es unter anderem hofeigene Bio-Kartoffeln, Gegrilltes, Kaffee, Kuchen, Waffeln, Eis sowie gesunde Säfte und lokales Bier. Das Familien-Umweltfest ist eine gemeinsame Veranstaltung des Amtes für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Münster, des Naturschutzbundes (NABU), des Naturlandhofs lütke Jüdefeld und des Biobetriebs BioLee. Der Naturland-Hof lütke Jüdefeld ist gut mit dem Fahrrad erreichbar. Bild: Die Veranstalterinnen und Veranstalter freuen sich auf das Familien-Umweltfest am 6. September (v.l.): Norbert Menke (NaBu) Josef, Ela, Dominik ,Oscar, Kyra, und Daniela lütke Jüdefeld sowie Wolfram Goldbeck (Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit). Foto: Stadt Münster.
MVZ, 2. Sept. 2026, 11:18 Uhr

Kommunale Delegationen erkunden digitale Transformation in Ahaus

Delegationen aus Plettenberg und Baunatal informieren sich in Ahaus über digitale Transformation In den vergangenen Wochen haben Vertretungen von zwei Kommunen die Stadt Ahaus besucht, um sich über Praxisbeispiele der digitalen Transformation auszutauschen. Am 14. August reiste eine Delegation der Stadt Plettenberg um Bürgermeister Ralf Beßler an, am 27. August folgte ein Team der Stadt Baunatal mit Bürgermeister Henry Richter sowie Vertretungen aus Verwaltung und Politik. Bürgermeisterin Karola Voß eröffnete die Arbeitstreffen und hob die zentrale Rolle moderner Verwaltungsangebote für die Zukunftsfähigkeit von Kommunen hervor. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die konkrete Gestaltung von E-Government-Dienstleistungen sowie praxiserprobte Smart-City-Anwendungen. Marcel Weber, Chief Digital Officer (CDO) der Stadt Ahaus, gab den Gästen in Impulspräsentationen Einblicke in die Arbeit der Digitalstadt und stellte die strategischen sowie organisatorischen Grundlagen des Ahauser Transformationsprozesses vor.
Der Ahauser, 2. Sept. 2026, 09:40 Uhr

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expertBorken, 2. Sept. 2026, 09:01 Uhr

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expert Coe, 2. Sept. 2026, 09:01 Uhr

**Obstbaumpflanzaktion 2026: Artenvielfalt aktiv fördern!**

Obstbaumpflanzaktion 2026: Jetzt die Artenvielfalt fördern und eine Die Baumpflanzaktion 2026 der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) ist in vollem Gange. In diesem Jahr bietet die NFG in Kooperation mit mehreren Baumschulen im Kreisgebiet 20 alte Hochstamm-Obstsorten an. Bis zu 25 Bäume können finanziell gefördert werden. Die Hälfte der Kosten trägt die Naturfördergesellschaft – die andere übernehmen die Interessenten selbst. Gepflanzt wird in Eigenregie. Wer auf (s)einem Grundstück im Kreis Borken die Chance nutzen und zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen möchte, kann die gewünschten Bäume noch bis zum 30. September online unter www.nfg-borken.de bestellen. Eine Anmeldung erfolgt ausschließlich digital. Einzige Voraussetzung: Es darf sich nicht um eine Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahme handeln. Mit der Aktion für den Innen- und Außenbereich sollen alte Bestände erhalten und neue gefördert werden. Wichtig ist lediglich, dass ein Hochstamm-Obstbaum langfristig eine Fläche von etwa 100 Quadratmetern – also 10 × 10 Meter – benötigt. In Obstwiesen sind bis zu 3000 Tierarten zu Hause, darunter allein 37 Vogelarten – zu denen auch viele vom Aussterben bedrohte Arten zählen. Mit der Aktion unterstreicht die NFG einmal mehr, wie unerlässlich Streuobstwiesen für die Artenvielfalt sind. "Ein Hochstamm- Obstbaum erfreut doch an jeder Stelle mit seinen Blüten im Frühjahr und leckeren Früchten im Sommer oder Herbst", erklärten Landrat Dr. Kai Zwicker und NFG-Vorsitzender Martin Hillenbrand schon in den vergangenen Jahren und freuen sich, wenn die Aktion gut angenommen wird.
Der Ahauser, 2. Sept. 2026, 08:37 Uhr

Von Ahaus nach Ostafrika

Freiwilligendienst in Ruanda und in Tansania: Wie geht das? Wie kann man dort unterstützen? Wie verändert man sich dadurch? Darüber berichten Jule Erning und Enja Hunschede am Freitag, 18. September, 18 Uhr im VHS-Haus Ahaus. Sie haben 2024 Abitur an der Canisiusschule Ahaus gemacht und sind anschließend für ein Jahr in die beiden ostafrikanischen Länder aufgebrochen. Beide waren in soziale Projekte in Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster eingebunden, beide haben ein neues Leben kennengelernt, fern von allem, was ihnen bislang bekannt war. Ruanda in der Großstadt und Tansania auf dem Land. Die Zeit war geprägt von der Konfrontation mit den Spuren des Kolonialismus, Vorurteilen und politischen Krisen, aber vor allem von Freundschaften, neuen Erfahrungen und Erkenntnissen. Eintritt 5,- Euro, Schüler/innen, Azubis, Studierende und Freiwilligendienstleistende frei. Anmeldung an der VHS erwünscht: vhs-aktuellesforum.de; 02561 95370.
Der Ahauser, 2. Sept. 2026, 07:00 Uhr

Wehrpflicht: ja, nein, warum?

Seit Januar 2026 gilt das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz. Alle 18-Jährigen werden angeschrieben und um Angaben zu einem möglichen Wehrdienst gebeten, wobei junge Männer zur Einreichung der Angaben verpflichtet sind. Anlass ist der geplante Aufwuchs der Bundeswehr. Bis 2035 soll sie 460.000 Soldat/innen umfassen. Das neue Gesetz betrifft unmittelbar das Leben junger Menschen ab dem Jahrgang 2008 und wirft viele Fragen auf: nach notwendiger und hinreichender Landesverteidigung, nach der Angemessenheit der Mittel, nach Generationengerechtigkeit. Im Ahauser Schlossgespräch am Mittwoch, 16. September, 19:30 Uhr diskutieren Bundestagsabgeordneter Jürgen Coße (SPD), Hauptmann Maria Eck, Jugendoffizierin der Bundeswehr, Dr. Jochen Reidegeld, Theologe am Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften, Phil Werring, Vertreter der Schülerstreiks in Münster, und Mia Müller, Schülervertreterin des Alexander Hegius Gymnasiums Ahaus (AHG). Die Diskussion wird von VHS-Direktor Dr. Nikolaus Schneider moderiert. Das Schlossgespräch wird veranstaltet von der VHS, dem AHG und seinem Ehemaligenverein, der Ev. Christus-Kirchengemeinde und vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Es findet in der Tonhalle im Kulturquadrat (Vagedesstraße 2) statt. Eintritt 5,- Euro, Schüler/innen, Studierende, Wehrdienst- und Freiwilligendienstleistende frei. Anmeldung an der VHS erwünscht. vhs-aktuellesforum.de; 02561 95370.
Der Ahauser, 2. Sept. 2026, 06:46 Uhr

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