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Gastronomie

**Sommerabend mit Tim Bendzko: Open-Air-Konzert am Schloss Ahaus**

🎶 Tim Bendzko live am Schloss – das wird ein Sommerabend zum Mitsingen! 🎶 Am 17. Juli 2026 verwandelt sich das Schlossgelände in Ahaus in eine stimmungsvolle Open-Air-Bühne. Freut euch auf einen unvergesslichen Abend mit Tim Bendzko, dem Support-Act Van de Forst & Michael Voss und bester Atmosphäre unter freiem Himmel 😍 Und hier ist euer Timetable für den Abend: 🕕 18:00 Uhr Einlass & Warm Up 🎤 20:00 Uhr Anmoderation 🎸 20:15 Uhr Support-Act Van de Forst & Michael Voss ⭐ 21:20 Uhr Showtime Tim Bendzko 🏁 23:15 Uhr Veranstaltungsende 🎟️ Tickets für nur 39,- € zzgl. VVK auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp sowie bei Ahaus Marketing, Oldenkottplatz 2 Sichert euch jetzt eure Tickets und erlebt einen besonderen Konzertabend vor der einzigartigen Kulisse von Schloss Ahaus. 📅 17. Juli 2026 📍 Am Schloss, Ahaus Wir freuen uns auf einen grandiosen Abend mit euch LIVE am Schloss 😍😎🥳 Alle weiteren Infos findet ihr auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 14. Juli 2026, 12:30 Uhr

Ab Samstag: Mehr Fahrten auf Linien 9 und 14

Fahrplanwechsel verdichtet Ferien-Angebot Mit Beginn der Sommerferien wechselt auch bei den Stadtwerken der Fahrplan: Ab Samstag, 18. Juli gilt der Ferienfahrplan, der für Änderungen auf verschiedenen Linien sorgt. Dabei gibt es gegenüber den Osterferien einige Änderungen. Das teilen jetzt die Stadtwerke mit. Insbesondere erhöhen die Stadtwerke das Angebot auf den Linien 9 und 14, die in den Sommerferien montags bis freitags alle 20 statt alle 30 Minuten fahren. Der Takt der Linie 14 wird zudem auch an Samstagen auf 20 Minuten verbessert. Der verbesserte Takt kommt allen Anwohnerinnen und Anwohnern der Linien zugute. Gerade in den Sommerferien ist die Linie 14 aber auch für Ausflüge zum Aasee, zum Allwetterzoo und dem LWL-Museum für Naturkunde beliebt. Über diese Änderungen hinaus gibt es Anpassungen bei Abfahrtszeiten verschiedener Linien. Die Stadtwerke empfehlen daher allen Fahrgästen, ihre gewohnten Verbindungen in der App Münster:mobil oder auf www.stadtwerke-muenster.de zu prüfen. Bild: Häufiger zum Zoo: Mit dem Fahrplanwechsel am Samstag verdichten die Stadtwerke unter anderem den Ferien-Takt der Linie 14. Foto: Stadtwerke Münster
MVZ, 14. Juli 2026, 11:57 Uhr

**Wichtige Tipps für sicheres Arbeiten im Sommer: WSS-Regel beachten!**

Für alle, die in Münster unter praller Sonne arbeiten: IG BAU: „WSS – auf Wasser, Sonnencreme und Schatten kommt es an“ Wenn der Arbeitsschutz aus der Tube kommt: „Sonnencreme satt“ – das ist für alle, die in Münster unter freiem Himmel arbeiten, extrem wichtig. Darauf weist die IG BAU Münster-Rheine jetzt hin. Die wichtigste Sommer-Regel dabei: „Eincremen, eincremen, eincremen. Wenn die Sonne kräftig scheint, heißt das: Lichtschutzfaktor 50. Und alle zwei Stunden nachcremen. Denn intensiver UV-Schutz ist das A und O gegen Hautkrebs“, rät Detlev Hopp. Der Vorsitzende der IG BAU Münster-Rheine warnt: „Es ist wichtig, sich im Job nicht verbrennen zu lassen.“ Darauf sollten Maurer, Straßenbauer und Dachdecker in Münster genauso achten wie die Landschaftsgärtnerin oder der Erntehelfer. Übrigens: „Oben ohne ist bei der Arbeit unter praller Sonne alles andere als sexy. Im Gegenteil: Möglichst viel vom Körper sollte mit Stoff bedeckt sein. Auch ein luftdurchlässiger Bauarbeiterhelm mit Nackenschutz gehört zum Sommer-Outfit auf dem Bau“, macht Detlev Hopp klar. Dafür habe der Arbeitgeber zu sorgen. Genauso wie für reichlich Getränke: „Auch das Durstlöschen bei Sommerhitze ist Sache des Chefs“, sagt Detlev Hopp. Der Bezirkschef der IG BAU Münster-Rheine fordert alle Arbeitgeber in der Stadt auf, für eine „Getränke-Flatrate“ zu sorgen, wenn deren Beschäftigte tagsüber draußen sind. Bei schwerer Arbeit in großer Hitze rät die Gewerkschaft, drei bis fünf Liter pro Tag zu trinken. „Es gilt die Faustregel: alle 15 bis 20 Minuten ein volles Wasserglas. Ideal sind Wasser und kalte Tees“, sagt Detlev Hopp. Auch regelmäßige Pausen im Schatten – zum Beispiel unter einem Sonnensegel – seien wichtig. „Außerdem sollten Arbeitszeiten stärker in die frühen Morgen- oder Abendstunden gelegt werden“, rät Hopp. Es gelte die „WSS-Regel“: Wasser, Sonnencreme und Schatten – darauf komme es an. Außerdem empfiehlt die IG BAU einen regelmäßigen „Hautkrebs-Check“: Einmal pro Jahr sollten Menschen, die regelmäßig draußen arbeiten, zum Hautarzt gehen, so die Gewerkschaft. Für alle, die unter freiem Himmel arbeiten, hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) praktische Tipps zum effektiven Sonnen- und Hitzeschutz: www.bgbau.de/service/angebote/arbeitsschutzpraemien/praemie/individueller-sonnen-und-hitzeschutz
MVZ, 14. Juli 2026, 11:53 Uhr

Neuer Defibrillator am Vereinsheim von Schwarz-Weiß Holtwick

Am Eingang des Vereinsheims von Schwarz-Weiß Holtwick am Ollenkamp befindet sich der neue Defibrillator. Damit er jederzeit auch außerhalb der Veranstaltungen erreichbar ist, wurde er öffentlich und für jeden erreichbar aufgehängt. Unterstützt wurde die Anschaffung von mehreren Vereinen und auch von der Bürgerstiftung Rosendahl. So gibt es für die Bürger ab sofort mehr Sicherheit bei medizinischen Notfällen, wobei jeder hofft, dass der Defibrillator in Zukunft nur selten zum Einsatz kommen muss. 

Bürgerstiftung, 14. Juli 2026, 09:01 Uhr

„Intensiver Austausch: Berufsschüler im Gespräch mit Bürgermeisterin Karola Voß“

Berufsschüler im intensiven Austausch mit Bürgermeisterin Karola Voß Wie sieht der Alltag als Bürgermeisterin aus, was verdient man in diesem Job und wie lang kann eine Ratssitzung dauern? Diesen und vielen weiteren Fragen stellte sich Bürgermeisterin Karola Voß am 29. Juni im Ahauser Rathaus. 14 Schülerinnen und Schüler der einjährigen Berufsfachschule des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung besuchten die Verwaltungschefin gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Möller und Herrn Rath für ein intensives Expertengespräch. Zum Auftakt gab Voß den jungen Erwachsenen einen direkten Einblick in ihren Werdegang und ihr breites Aufgabenspektrum als Chefin der Verwaltung, Ratsvorsitzende und Repräsentantin der Stadt. Dabei wurde deutlich, wie viel Verantwortung hinter dem Amt steckt – von der strategischen Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte (AGFS NRW) bis hin zu politischen Ratssitzungen, die gern auch mal bis 23 Uhr – also vier Stunden – dauern können. Die Jugendlichen lernten so praxisnah, welche Entscheidungskompetenzen bei der Bürgermeisterin und welche beim Stadtrat liegen. Im anschließenden Dialog beantwortete die Bürgermeisterin die gesammelten Fragen der Gruppe. Neben den Einstiegshürden für eine eigene Kandidatur für den Stadtrat und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (Work-Life-Balance) kam auch das Thema Vergütung im Verhältnis zur hohen Verantwortung zur Sprache. Zudem schilderte Voß prägende Höhepunkte ihrer bisherigen Amtszeit. Auch die strategische Zukunft der Stadt wurde thematisiert: Die Teilnehmenden diskutierten intensiv über die Weiterentwicklung des lokalen Einzelhandels und den kontinuierlichen Ausbau digitaler Angebote in Ahaus. Wie spannend der Austausch war, zeigte der Blick auf die Uhr. Die ursprünglich für 45 Minuten angesetzte Diskussion wurde spontan um eine halbe Stunde verlängert, damit keine Frage offen blieb.
Der Ahauser, 14. Juli 2026, 08:58 Uhr

Fotos von Panda Apothekes Beitrag

Samstag war Oldie-Tag 🐼👏 Es war uns ein Fest bei der Oldie-Night in Burgsteinfurt mitmachen zu dürfen, eine traumhafte Kulisse mit ganz vielen feinen Menschen, ganz lieben Dank für eure Unterstützung! Das dicke Dankeschön geht natürlich auch an das ganze Confusion-Team raus, eine klasse organisierte Nummer, fühlt euch gedrückt! Und jeeeeeetzt - Sommerpause bis zum 29.8. an einem noch mega geheimen Ort, hihihi 😁 Schicken Sommer euch! 🐼❤️
Panda Band, 13. Juli 2026, 22:16 Uhr

Ein Hoch auf eine unvergessliche Schützenfestsaison! 🎉

Es liegt eine tolle Schützenfestsaison hinter uns! ✨💙 Danke, an alle die mit uns gefeiert, gesungen, geschwitzt und mit uns durch den Regen marschiert sind. 😊 #musikverbindet #schützenfest #thankyouforthemusic #musikvereinepe
MV Epe, 13. Juli 2026, 20:21 Uhr

🎧🏰 Silent Party – Live am Schloss 🏰🎧

Drei Channels. Drei Musikwelten. Eine unvergessliche Nacht vor dem Ahauser Schloss. Am Samstag wird der Schlossplatz bei „Live am Schloss“ zur außergewöhnlichsten Tanzfläche der Region. Schnappt euch eure Kopfhörer, wählt euren Lieblings-Channel und feiert mit Blick auf das beeindruckende Schloss Ahaus✨ 🎵 Welcher Channel passt zu euch? 👉️Party für alle ab 20 Uhr: 🔴 Rot – Schlager mit DJ Schwerdti Mitsingen, Schunkeln und Feiern zu den größten Schlagerhits. 🟢 Grün – Charts mit DJ Wacho Die aktuellen Hits und Partysongs für alle, die die neuesten Beats lieben. 🔵 Blau – Electrobeats mit DJ MarvU Elektronische Sounds und treibende Beats für die Tanzfläche. 👉️ Silent Party Familienedition ab 15 Uhr: 🔴 Kinderhits 🟢 Aktuelle Charts 🔵 Coole Beats zum Tanzen 🎟️ Tickets für Silent Party ab 20 Uhr: 9,- € inkl. 1 Freigetränk 🎟️ Kostenlose Tickets für die Familienedition 👉️ www.ahaus.de sowie an der Tages-/Abendkasse 📅 18.07.2026 Silent Party Familienedition: 15:00 Uhr Silent Party – Live am Schloss: ab 20:00 Uhr 📍 Schlossplatz Ahaus Egal ob Kinderhits, Chartstürmer, Schlager oder Electrobeats – bei der Silent Party findet jede Generation ihren Sound. 🎶❤️
Ahaus.de, 13. Juli 2026, 20:19 Uhr

🎧🏰 Silent Party – Live am Schloss 🏰🎧

Drei Channels. Drei Musikwelten. Eine unvergessliche Nacht vor dem Ahauser Schloss. Am Samstag wird der Schlossplatz bei „Live am Schloss“ zur außergewöhnlichsten Tanzfläche der Region. Schnappt euch eure Kopfhörer, wählt euren Lieblings-Channel und feiert mit Blick auf das beeindruckende Schloss Ahaus✨ 🎵 Welcher Channel passt zu euch? 👉️Party für alle ab 20 Uhr: 🔴 Rot – Schlager mit DJ Schwerdti Mitsingen, Schunkeln und Feiern zu den größten Schlagerhits. 🟢 Grün – Charts mit DJ Wacho Die aktuellen Hits und Partysongs für alle, die die neuesten Beats lieben. 🔵 Blau – Electrobeats mit DJ MarvU Elektronische Sounds und treibende Beats für die Tanzfläche. 👉️ Silent Party Familienedition ab 15 Uhr: 🔴 Kinderhits 🟢 Aktuelle Charts 🔵 Coole Beats zum Tanzen 🎟️ Tickets für Silent Party ab 20 Uhr: 9,- € inkl. 1 Freigetränk 🎟️ Kostenlose Tickets für die Familienedition 👉️ www.ahaus.de sowie an der Tages-/Abendkasse 📅 18.07.2026 Silent Party Familienedition: 15:00 Uhr Silent Party – Live am Schloss: ab 20:00 Uhr 📍 Schlossplatz Ahaus Egal ob Kinderhits, Chartstürmer, Schlager oder Electrobeats – bei der Silent Party findet jede Generation ihren Sound. 🎶❤️
Ahaus.de, 13. Juli 2026, 20:15 Uhr

Tim Bendzko Live: Unvergesslicher Open-Air-Abend in Ahaus! 🎤✨

🎶 Kennt ihr das, wenn ein Song einfach nicht mehr aus dem Kopf geht? Bei uns läuft aktuell in Dauerschleife: „Nur noch kurz die Welt retten…“ 🎤☕ Und das aus gutem Grund: Am 17. Juli 2026 steht Tim Bendzko bei 𝗥𝗔𝗗𝗜𝗢 𝗪𝗠𝗪 Live am Schloss powered by Pietsch Gruppe auf der Bühne vor der einmaligen Kulisse vom Schloss Ahaus. 💛🏰 Freut euch auf einen unvergesslichen Open-Air-Abend mit seinen größten Hits, neuen Songs und einer Atmosphäre, die den Sümmermannplatz wieder in einen ganz besonderen Konzertort verwandelt. 🌅✨ 🎟 Tickets gibt's noch für nur 39,- €! Sichert euch jetzt eure Stehplatztickets online auf www.ahaus.de oder direkt bei Ahaus Marketing & Touristik am Oldenkottplatz 2. ♿ Wichtig für Rollstuhlfahrer: Bitte meldet euch vor dem Ticketkauf unter 02561 / 44 44 44. Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!
Ahaus.de, 13. Juli 2026, 19:00 Uhr

Was tun, wenn die Biotonne stinkt?

Mit den höheren Temperaturen kann es in der Biotonne äußerst lebendig werden, denn die Hitze beschleunigt die Zersetzung der organischen Abfälle. Die Folgen kennt jeder: Üble Gerüche machen sich breit und Maden krabbeln am Tonnenrand – die Biotonne „lebt“. Um diesen Prozessen vorzubeugen gibt die Abfallwirtschaft der Stadt Ahaus Praxistipps für einen unbeschwerten Sommer mit der Biotonne. • Die Biotonne sollte nicht in der prallen Sonne stehen. • Die braune Tonne, besonders den Rand und Deckel, sauber halten und öfter mal reinigen. • Feuchtigkeit fördert Fäulnisprozesse, die zu Gestank führen. Deshalb sollte man Kaffeefilter, Teeblätter und feuchte Bioabfälle allgemein gut abtropfen lassen. • Küchenabfälle und Essensreste fest in Zeitungspapier (kein Hochglanzpapier) einwickeln. Papier bindet Flüssigkeit und hält so Fliegen und Maden fern. • Die Tonne immer mit einer Papiertüte oder Zeitungspapier auskleiden. • Keine Kunststofftüten verwenden, auch keine so genannten kompostierbaren Bio-Plastikmüllbeutel. • Grasschnitt vor dem Einfüllen antrocknen lassen. Der feine Rasenschnitt verklebt schnell, heizt sich auf, fängt an zu stinken und wirkt wie eine luftundurchlässige Schicht. • Fallobst ist nicht nur bei Wespen, sondern auch bei Fliegen als Eiablage sehr beliebt. Fallobst daher immer erst kurz vor Abfuhr in die Biotonne geben. • Abfälle sollten nicht verdichtet oder gepresst werden. Ist die Biotonne zu vollgestopft, kann sie evtl. nicht komplett entleert werden.
Der Ahauser, 13. Juli 2026, 19:00 Uhr

Pedelec übersehen und damit kollidiert

Unfallort: Ahaus-Alstätte, Kreisverkehr Münsterstraße / Ottensteiner Damm / Kreisstraße 17 / Alter Weg Unfallzeit: 12.07.2026, 20.00 Uhr Leichte Verletzungen hat eine Pedelecfahrerin am Sonntag in Ahaus-Alstätte bei einem Verkehrsunfall erlitten. Ein 51-Jähriger befuhr gegen 20.00 Uhr mit seinem Pkw den Kreisverkehr Münsterstraße / Ottensteiner Damm / Kreisstraße 17 / Alter Weg. Als der Bad Bentheimer aus diesem in den Ottensteiner Damm abbog, kollidierte er mit der 16-Jährigen: Diese befand sich auf dem in beide Fahrtrichtungen freigegebenen Radweg und querte gerade die Einmündung des Ottensteiner Damms in den Kreisel. Der Autofahrer gab an, das Zweirad der Ahauserin übersehen zu haben.
Der Ahauser, 13. Juli 2026, 18:20 Uhr

Fortschritte bei den Bauarbeiten an der Wallstraße: Aktuelle Informationen und Verkehrsregelungen

Bauarbeiten an der Wallstraße schreiten planmäßig voran Die Bauarbeiten an der Wallstraße schreiten weiterhin planmäßig voran. Als dynamische Baustelle erfordert das Projekt eine kontinuierliche Abstimmung aller Beteiligten. Neben Anwohner*innen sowie Anlieger*innen nutzen inzwischen auch umliegende Baustellenteams die Baustellensprechstunde, um Bauabläufe auf kurzem Weg zu koordinieren. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es, notwendige Maßnahmen frühzeitig aufeinander abzustimmen und die Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmenden möglichst reibungslos aufrechtzuerhalten. Gerade in der Innenstadt ist eine frühzeitige Abstimmung öffentlicher und privater Bauvorhaben ein wichtiger Beitrag, um Einschränkungen so gering wie möglich zu halten – auch dann, wenn es sich lediglich um kurzfristige Sperrungen handelt. In Abstimmung mit den Verantwortlichen der privaten Baustelle wird der Baukran in der Mittelgasse in den kommenden Wochen abgebaut und abtransportiert. Um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, ist dies für die Abendstunden geplant. Über den genauen Termin wird die Stadt rechtzeitig informieren. Sperrung am Beckers Brink Aufgrund notwendiger Arbeiten musste bereits ein erster Abschnitt des Beckers Brink gesperrt werden. Aktuell ist die Durchfahrt für PKW weiterhin über den Hinteren Wall möglich. Im Zuge punktueller Kanalarbeiten wird voraussichtlich ab KW 29 eine Vollsperrung vom Stadtwall in Richtung Wallstraße erforderlich (s. schraffierte rote Fläche). Die betroffenen Anwohner*innen sowie Anlieger*innen wurden hierzu gesondert informiert. An der übrigen Verkehrsführung ergeben sich in der kommenden Woche keine Änderungen. Die Einbahnstraßenregelung bleibt weiterhin bestehen. Zufahrt und Erreichbarkeit Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist weiterhin ausschließlich über den Kreisverkehr an der Coesfelder Straße möglich. Die Einbahnstraße bleibt dabei in nördlicher Richtung eingerichtet. Auch für Fußgänger*innen sowie Radfahrende bleibt die Passage an der Ecke Beckers Brink geöffnet. Die Innenstadt und die angrenzenden Bereiche sind somit auch während der laufenden Bauarbeiten weiterhin gut erreichbar.
Der Ahauser, 13. Juli 2026, 17:51 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Startschuss für die große „FFB Fab“: „BatteryCity" Münster wird zum Herzstück der europäischen Batterieproduktion Mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in der „FFB PreFab“ an der industrienahe Fertigung von Batteriezellen. Batterien made in NRW – innovativ, nachhaltig und klimafreundlich: Seit 2024 treibt die „FFB PreFab“ als offene Forschungsfabrik die industrienahe Batteriezellproduktion voran. Jetzt nimmt die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster sichtbar Gestalt an. Mit dem Richtfest am Montag, 13. Juli 2026, bei dem Ministerpräsident Hendrik Wüst, Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär den Auftakt gaben, beginnt der entscheidende Bauabschnitt. Auf dem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur – für Batteriezellen bis zum Gigawatt-Maßstab. Das teilen jetzt die Stadt Münster und die Landesregierung NRW mit. Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Mit der Fraunhofer FFB meistern Bund und Land eine zentrale industriepolitische Herausforderung: die Brücke zwischen Forschung, Pilotierung und industrieller Skalierung. Das ist bei den Batterietechnologien einzigartig in Europa und zeigt erneut die Innovationsstärke unseres Landes. Und es ist ein starkes Angebot an die Industrie und an unsere europäischen Partner. Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland muss führender Industriestandort bleiben – mit technologischer Stärke, industrieller Wertschöpfung und sicheren Arbeitsplätzen.“ Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Mona Neubaur sagte: „In Münster feiern wir heute Richtfest für ein Stück industrieller Souveränität. Noch kommen die meisten Batteriezellen aus Asien – das ändern wir gerade, Schritt für Schritt, auf einem der größten offenen Forschungsgelände Europas. Hier verbinden wir Spitzenforschung mit echter Industrieanwendung, offen für jedes Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette. Das ist kein Versprechen, das ist gebauter Fortschritt – für mehr Unabhängigkeit und Stärke made in NRW.“ Die Ministerin für Kultur und Wissenschaft Ina Brandes ergänzte: „Die Entwicklung von smarten Batterien gehört zu den Schlüsseltechnologien, die Wohlstand und gute Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen sichern werden. Nordrhein-Westfalen hat mit dem Forschungszentrum MEET, Münster Electrochemical Energy Technology, und der FFB optimale Voraussetzungen, Innovationen zu entwickeln, den Technologietransfer zu beschleunigen und im industriellen Maßstab zu produzieren. Zudem profitiert der Wissenschaftsstandort Münster von der Sogwirkung der FFB für exzellente Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt.“ Und die ebenfalls nach Münster gereiste Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär erklärte: „Mein Ziel ist klar: Deutschland soll ein führender Standort für Batterietechnologien und wettbewerbsfähige Batteriezellproduktion werden. Nur so können wir uns im internationalen Wettbewerb behaupten, Mobilität und Energieerzeugung klimaneutral gestalten und Abhängigkeiten vermeiden. Aus gutem Grund ist die FFB eine Flaggschiffmaßnahme der Hightech Agenda Deutschland. Die FFB Fab wird die Keimzelle für eine starke europäische Batterieindustrie sein. Das Richtfest des zweiten Bauabschnitts der FFB Fab markiert einen zentralen Meilenstein.“ Bund und Land investieren in das Gesamtvorhaben gemeinsam rund eine Milliarde Euro – der Bund stellt bis zu 750 Millionen Euro für den Aufbau des Forschungsbetriebs bereit, das Land Nordrhein-Westfalen investiert rund 320 Millionen Euro als Bauherr. Größte Zuwendungsnehmerin und Konsortialführerin des Großprojekts ist die Fraunhofer-Gesellschaft. Diese realisiert das Projekt gemeinsam mit weiteren Standortpartnern: dem MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster, dem Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen sowie dem Helmholtz-Institut Münster, einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich. NRW.URBAN realisiert den Bau im Treuhandauftrag des Landes. Seit Anfang 2024 ist die „FFB PreFab“, der erste Bauabschnitt, in Betrieb. Mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treiben dort bereits die industrienahe Fertigung von Batteriezellen voran. In der vollständig digitalisierten Forschungsfabrik wird der gesamte Produktionsprozess von der Wareneingangskontrolle bis zur formierten Batteriezelle abgebildet – von der Laborprobe über erste Muster bis zur Kleinserie auf einer Pilotlinie. In der „FFB Fab“ als zweitem Bauabschnitt entstehen auf mehr als 20.000 Quadratmetern Produktionsanlagen im Gigafactory-Maßstab. Zusammen bilden beide Gebäude auf dem rund 56.000 Quadratmeter großen Gesamtgelände einen Standort, der den vollständigen Weg von der Technologiereife im Labor bis zur Großserie unter einem Dach abdeckt. Unternehmen erhalten hier die Gelegenheit, seriennahe Produktionsprozesse, neue Batteriezellen und innovative Anlagentechnik zu erproben und weiterzuentwickeln. Prof. Dr. Axel Müller-Groeling, Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft: „Mit der FFB Fab bringen wir exzellente Forschung gezielt in die industrielle Hochskalierung und schaffen eine Infrastruktur, in der Batteriezelltechnologien gemeinsam mit der Industrie erprobt, weiterentwickelt und für die industrielle Anwendung vorbereitet werden. Europa verfügt über das Know-how und die industrielle Stärke, jetzt gilt es, diese konsequent in industrielle Anwendungen zu überführen und damit die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in der europäischen Batteriewertschöpfung zu sichern.“ Tilman Fuchs, Oberbürgermeister der Stadt Münster: „Die FFB verbindet Spitzenforschung mit industrieller Anwendung und schafft konkrete Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende. Sie ist das Herzstück der BatteryCityMünster, einem international sichtbaren Netzwerk, in dem Wissenschaft und Wirtschaft ihr Know-how bündeln und gemeinsam Innovationen in dieser Schlüsseltechnologie vorantreiben. Das stärkt den Innovationsstandort Münster und ist zugleich ein wichtiges Signal für die Wettbewerbsfähigkeit Europas.“ Hintergrund Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB mit Sitz in Münster ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie wurde 2022 gegründet und betreibt seit Anfang 2024 die „FFB PreFab“ als offene Forschungsfabrik für die industrienahe Batteriezellproduktion. Die FFB steht Unternehmen jeder Größe sowie Forschungseinrichtungen als Partner offen. Das Gesamtvorhaben wird von Bund und Land Nordrhein-Westfalen mit insgesamt bis zu rund einer Milliarde Euro gefördert. Weitere Informationen sind über www.ffb.fraunhofer.de und https://hightech-agenda-deutschland.de/roadmaps/batterie abrufbar. Luftbild: Auf einem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück in Münster-Amelsbüren, das an den Dortmund-Ems-Kanal und die A1 grenzt, entsteht die Forschungsfertigung Batteriezelle FFB. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra. Gruppenbild: Schlugen beim Richtfest vor den Augen der Zimmermänner den symbolischen letzten Nagel für die neue Forschungsfertigung Batteriezelle FFB ein: (v. l. n. r.) Prof. Dr. Simon Lux (Leitung FFB), Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs, Prof. Dr. Axel Müller-Groeling (Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft), Ministerpräsident Hendrik Wüst, Ministerin Dorothee Bär (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR), Ministerin Mona Neubaur (Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW) und Prof. Dr. Jens Tübke, Leitung FFB. Foto: MWIKE NRW / Andrea Bowinkelmann.
MVZ, 13. Juli 2026, 15:32 Uhr

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