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Blaulicht
Gastronomie

Gemeinsam durchstarten: Ahaus und Haaksbergen stärken ihre Städtepartnerschaft!

Grenzenlos gut: Ahaus und Haaksbergen starten gemeinsam durch! Nachbarschaftstreffen der besonderen Art: Die neu gewählten Ratsmitglieder und Stadtspitzen aus Ahaus und Haaksbergen haben sich zu einem intensiven Kennenlernabend an der Haarmühle getroffen. 🪵☀️ Bei hochsommerlicher Atmosphäre ging es mit insgesamt 53 Kommunalvertretern direkt ans Eingemachte. Das Ziel? Voneinander lernen und die Städtepartnerschaft noch digitaler, mobiler und lebendiger machen! 💡 Das stand auf der Agenda: Digitalisierung & Smart City: Beide Städte wollen bei der digitalen Bürgerbeteiligung Gas geben. Besonders die kurzen, pragmatischen Entscheidungswege in den Niederlanden kamen bei uns Deutschen gut an. Lieblingsorte & Geheimtipps: Während die niederländischen Gäste unsere Fußgängerzone mit den digitalen Showcases, das Schloss und das Freibad lieben, schwärmen die Ahauser von den gemütlichen Cafés, der Wassermühle und der Schafsheide in Haaksbergen. Mobilität mit Visionen: Beide Kommunen sind echte Fahrrad-Profis. 🚲 Der absolute Traum für die Zukunft? Eine direkte Bahnverbindung oder zumindest ein durchgehend beleuchteter Radweg über die Grenze! Kultur-Austausch: Schützenfest trifft Oktoberfest – man feiert einfach gerne zusammen! 🍻 🗣️ Kleiner Fun Fact am Rande: Die Kommunikation lief dank der super Deutschkenntnisse unserer Nachbarn reibungslos. Für uns Ahauser heißt es jetzt: Fleißig Niederländisch üben, damit wir beim nächsten Mal sprachlich nachziehen können! 😉 Seit 1988 besteht diese Partnerschaft schon – und sie hat definitiv Zukunft. Die vielen neuen Ideen (von Schulpartnerschaften bis hin zur Windkraft) werden jetzt im gemeinsamen Arbeitskreis weiter vertieft. Was ist Euer Lieblingsort in Haaksbergen? Ab in die Kommentare damit! 👇
Der Ahauser, 30. Juni 2026, 10:07 Uhr

Kirchenchor St. Helena begeistert in St. Michael Suderwick

Kirchenchor St. Helena Barlo sang in St. Michael Suderwick Auf Einladung des Kirchenchores St. Michael Suderwick gestaltete der Kirchenchor St. Helena am Sonntag, 28.06.2026, um 10:30 Uhr die Wort – Gottes – Feier der Gemeinde. Obwohl das Thermometer hohe Werte anzeigte, war die kleine - und schöne ... Mehr auf ... https://zpr.io/WCfrfFADTdCY #bocholt #liebfrauen #BOH
Liebfrauen, 30. Juni 2026, 09:53 Uhr

**Heimatgefühle: "Use Fare" und andere Münsterländer Schätze**

Heute schauen wir uns das Wort "Use Fare" genauer an Wer in Ahaus aufgewachsen ist, stolpert immer wieder über Begriffe, die das Herz erwärmen. Ein absoluter Klassiker, den man heute nur noch ab und zu hört, ist: „Use Fare“. Nein, das hat absolut nichts mit englischen Bustickets zu tun. 😉 Sondern es heißt übersetzt schlicht und ergreifend: „Unser Vater“. Früher war es in unseren Familien völlig normal, so über den Papa oder das Familienoberhaupt zu sprechen. Ein echtes Stück Heimat und Identität! Unser Wörterposter in A2/A3 steckt voller solcher Perlen: „Struwen“, „Flitzpiepe“, „i-Dötzken“ und noch viel mehr Münsterländer/Ahauser Schätze. Perfekt zum Schmunzeln! 👉 Im Shop gibt es das Poster: www.derahauser.de/shop, ideal für die Küche, das Büro oder als echt originelles Geschenk. 🎁
Der Ahauser, 30. Juni 2026, 09:44 Uhr

Einsatz für die Natur und Umwelt im Kreis Borken

Landrat Dr. Kai Zwicker hat jetzt 44 Personen aus dem Kreis Borken zu Naturschutzbeauftragten bestellt. Auf Einladung der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Borken waren sie dazu jetzt im Borkener Kreishaus. 38 von ihnen führen ihre ehrenamtliche Aufgabe weiter, sechs Naturschutzbeauftragte aus Gescher, Raesfeld, Reken, Rhede und Stadtlohn sind neu dabei. Sie alle haben fortan die Aufgabe, Ansprechpartner und Berater für Bürgerinnen und Bürger zu sein, die etwas für den Natur- und Landschaftsschutz tun wollen – zum Beispiel durch die Anlage von Kleingewässern oder die Anpflanzung und Pflege von Hecken. Naturschutzbeauftragte informieren aber auch den Fachbereich Natur und Umwelt beispielsweise über nachteilige Veränderungen im Außenbereich. Hierzu ge­hören unter anderem die Meldung von wilden Müllkippen oder die Beseitigung von landschaftsprägenden Strukturen. Eine Übersicht über die Naturschutzbeauftragten und ihre jeweiligen Dienstbezirke gibt es auf der Internetseite: www.kreis-borken.de/naturschutzbeauftragte.
Der Ahauser, 30. Juni 2026, 09:04 Uhr

**Telefonische Beratung für Angehörige: "DialogRaum" bietet Unterstützung bei psychischen Erkrankungen**

„DialogRaum – Zuhören. Beraten. Entlasten.“: Telefonische Beratung für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen Psychische Erkrankungen betreffen nicht nur die erkrankten Personen selbst, sondern wirken sich häufig auf das gesamte soziale Umfeld aus. Angehörige und Bezugspersonen stehen dabei oft vor großen Herausforderungen. "DialogRaum" ist das neue telefonische Beratungsangebot des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Kreisgesundheitsamtes Borken für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Es setzt genau hier an und bietet eine kostenfreie, vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung. "DialogRaum" dient damit als zentrale Anlaufstelle für Information, Austausch und Entlastung. Nachdem das erste Angebot gut angenommen wurde, findet die telefonische Beratung jetzt am Mittwoch, 8. Juli 2026, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr erneut statt. Unter der Telefonnummer 02861/681-6100 erreichen Angehörige dann qualifizierte Fachkräfte des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Es ist keine Anmeldung im Vorfeld notwendig. Bürgerinnen und Bürger erhalten während der telefonischen Beratung Unterstützung bei Fragen zum Umgang mit belastenden Situationen, zu Krankheitsbildern sowie zu regionalen Unterstützungs- und Versorgungsstrukturen. Ziel ist es, Angehörigen sowie deren Bezugspersonen Informationen und Orientierung zu geben und sie zu stärken. "Mit ‚DialogRaum‘ schaffen wir eine niedrigschwellige Unterstützung für das soziale Umfeld von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Kreis Borken", betont Bernadette Fuest, Sozialpädagogin des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Angehörige leisten täglich einen wichtigen Beitrag und sollen wissen, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein sind. "Manchmal ist der erste Schritt einfach ein Anruf", ergänzt Ulrike Wendholt, Sozialarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Weitere Informationen zu dem telefonischen Beratungsangebot sind auf der Internetseite des Kreises Borken unter www.kreis-borken.de/spd zu finden.
Der Ahauser, 30. Juni 2026, 08:36 Uhr

Thomas Söbbing: Karriereabschluss nach 34 Jahren im Dienst der Stadt Ahaus

Thomas Söbbing nach 34 Jahren in den Ruhestand verabschiedet Nach mehr als 34 Dienstjahren hat die Stadt Ahaus Diplom-Ingenieur Thomas Söbbing offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Die feierliche Übergabe fand am vergangenen Donnerstag (25. Juni) im Schlosshotel statt. Ganz verzichten muss die Verwaltung auf den erfahrenen Experten aber nicht: Söbbing bleibt der Stadt als Aktivrentner stundenweise erhalten und gibt sein Fachwissen an neue Kolleginnen und Kollegen weiter. Söbbing startete seine Karriere mit einer Ausbildung zum Bauzeichner, studierte Architektur an der Fachhochschule Münster und wechselte am 1. September 1991 zur Stadt Ahaus. Nach Stationen in der Privatwirtschaft fand er im Rathaus seine berufliche Heimat. In den vergangenen Jahrzehnten begleitete er unzählige Bauvorhaben und prägte das Ahauser Stadtbild entscheidend mit. Im Fachbereich Bauordnung galt er wegen seines phänomenalen Gedächtnisses für Gebäude und historische Verfahren als wandelndes Archiv, auf das das Team gerne zurückgriff. Bürgermeisterin Karola Voß bedankte sich herzlich für die jahrzehntelange Zuverlässigkeit und das große Engagement. Den guten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt schlossen sich der Technische Beigeordnete Thomas Hammwöhner, Fachbereichsleiter Michael Rörick, Personalratsvorsitzender Alfred Terglane sowie Vanessa Koepsel von der Personalabteilung an. Begleitet wurde Söbbing bei der Feier von seiner Ehefrau Manuela und den Kolleginnen Cornelia Meenink und Maria Prinz. Neben Gesundheit und Reisen stehen für den „Unruhestand“ vor allem ausgedehnte Radtouren und Musik auf dem Programm.
Der Ahauser, 30. Juni 2026, 08:02 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Vergangene Woche fand zum 2. Mal unsere Panini Tauschbörse statt. Trotz der 35 Grad draußen, und gefühlten 40 Grad im Jugi, kamen groß und klein um ihre doppelten Sticker loszuwerden. Wieder einmal war es ein voller Erfolg und die Frage nach einem 3. Termin gab es noch am gleichen Abend. Die Planungen laufen. Sobald der Termin steht, geben wir ihn bekannt!
Vorwärts Epe, 29. Juni 2026, 21:58 Uhr

Sommerliche Klänge: Feststimmung und Musik im Juli!

Der Juli klingt nach Sommer, Schützenfest und einer Menge guter Laune! ☀️🎶 Die Saison läuft auch Hochtouren und wir sind wieder dort, wo wir uns am wohlsten fühlen: mitten im Dorf, mitten im Fest, mitten in der Musik. Ob Platzkonzert, Festumzug oder Ständchen - wir freuen uns auf jede Begegnung, jedes Lächeln am Straßenrand und jeden Moment, in dem Musik Menschen verbindet. 💙 Hier seht ihr, wo wir uns im Juli findet. Wir freuen uns auf euch! 😊 #musikverbindet #schützenfest #blasmusik
MV Epe, 29. Juni 2026, 20:37 Uhr

Fotos von ASV Dinkeltreue Heek e.V.s Beitrag

Aufgrund der hohen Temperaturen der letzten Tage befinden sich aktuell ein paar Vostandsmitglieder mithilfe der Feuerwehr Heek am Bültsee. Sie reichern das Wasser mithilfe von Pumpen mit Sauerstoff an, um einem Fischsterben vorzubeugen. Vielen Dank an die Feuerwehr Heek für die kurzfristige Unterstützung durch Menpower und Maschinen!🔥
ASV Heek, 29. Juni 2026, 19:46 Uhr

Gemeinsam stark: Netzwerktreffen zum Schutz von Kindern psychisch erkrankter Eltern

Gezielte Hilfe für Kinder psychisch erkrankter Eltern im Fokus Das Jugendamt der Stadt Ahaus hat am 3. Juni in Alstätte das vierte Kommunale Netzwerktreffen Kinderschutz angeboten. Im Golfhotel kamen mehr als 80 pädagogische, therapeutische und medizinische Fachkräfte zusammen. Unter dem Motto „Kinder psychisch kranker Eltern“ stand die enge, behördenübergreifende Zusammenarbeit im Mittelpunkt der Veranstaltung. Der Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut Dr. Michael Hipp vermittelte den Teilnehmenden in einem Vortrag Fakten über die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern oder ein Elternteil psychisch erkrankt sind. In einer anschließenden Podiumsdiskussion gaben Vertreter des Ahauser Ordnungsamtes, des sozialpsychiatrischen Dienstes, des Jugendamtes sowie einer familientherapeutischen Praxis direkte Einblicke in ihren Arbeitsalltag mit betroffenen Familien. Zur Vertiefung des Themas fand am 22. Juni ein ergänzender Fachtag statt, an dem mehr als 50 Teilnehmende gemeinsam mit Dr. Hipp die Inhalte weiter ausgearbeitet haben. Die beiden Veranstaltungen wurden von den lokalen Fachkräften im Kinderschutz dankbar angenommen.
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 18:15 Uhr

Initiative kämpft gegen Ampelumbau am Kreisverkehr Von-Esmarch-Straße

Kreisverkehr Von-Esmarch-Straße: Bürgerbegehren will Umbau zu Ampelkreuzung verhindern - Initiative startet Unterschriftensammlung - 10.013 Unterschriften notwendig Mit einem Bürgerbegehren versucht die Initiative „Kreisel statt Ampel“, die vom Rat der Stadt Münster beschlossene Planung zum Umbau des Kreisverkehrs zwischen Von-Esmarch-Straße, Busso-Peus-Straße und Roxeler Straße in eine Ampelkreuzung aufzuheben. Der Rat hatte am 20. Mai mehrheitlich entschieden, die Verwaltung zu beauftragen, den Planungsprozess für den Kreisverkehr zu einer Ampelkreuzung aus Sicherheitsgründen wieder aufzunehmen. Der Kreisverkehr gilt seit 2018 als Unfallhäufungsstelle, seitdem wurden dort von der Polizei mehr als 70 Unfälle registriert. Das teilt so die Stadt Münster. Mit seinem Beschluss folgte der Rat der Empfehlung der Unfallkommission Münster sowie einem von der Stadt in Auftrag gegebenem Gutachten, in dem alternative Verkehrsführungen geprüft wurden. Ziel des Bürgerbegehrens ist, die Verkehrssicherheit stattdessen durch eine Optimierung des Kreisverkehrs zu erhöhen und damit zu vermeiden, dass für den Radverkehr Wartezeiten an den Ampeln entstehen. Die Initiative, vertreten durch Carsten Cramer, Jerome Schohaus und Raphaela Imort, hat der Stadt mitgeteilt, dass sie ab Montag, 29. Juni, beginnt, Unterschriften für ihr Bürgerbegehren zu sammeln. Das Bürgerbegehren ist ein in der Gemeindeordnung von Nordrhein-Westfalen festgelegtes Instrument, mit dem sich Bürgerinnen und Bürger gegen politische Entscheidungen auf lokaler Ebene wenden können. Erfüllt das Bürgerbegehren die gesetzlich vorgesehenen Erfordernisse, muss der Rat erneut über die Angelegenheit entscheiden. 10.013 Unterschriften für Bürgerbegehren notwendig Für ein Bürgerbegehren müssen die Initiatoren 10.013 Unterschriften von Wahlberechtigten aus Münster sammeln, die die Planung zu einem Kreisverkehr unterstützen. Die Frist für die Abgabe des Bürgerbegehrens bei der Verwaltung endet am 25. September. Die erforderliche Anzahl an Unterschriften entspricht vier Prozent der zur letzten allgemeinen Kommunalwahl Wahlberechtigten (250.306). Unterschriftsberechtigt sind Deutsche und Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und in Münster wohnen. Bei mehreren Wohnungen zählt die Hauptwohnung. Auch Wohnungslose, die sich gewöhnlich in Münster aufhalten, dürfen das Bürgerbegehren unterzeichnen. Bürgerentscheid als mögliche Folge Ist die Unterschriftenliste eingereicht, prüft die Verwaltung innerhalb von zwei Monaten, ob die Unterschriften tatsächlich von Unterschriftsberechtigten stammen. Anhand des Prüfergebnisses entscheidet der Rat, voraussichtlich in seiner Sitzung am 9. Dezember, über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens. Bei einem zulässigen Bürgerbegehren muss der Rat zudem entscheiden, ob er bei seinem Beschluss vom 20. Mai bleibt oder diesen aufhebt und die Verwaltung stattdessen mit der Planung eines optimierten Kreisverkehrs beauftragt. Bliebe der Rat bei seiner ursprünglichen Entscheidung, käme es zu einem Bürgerentscheid. Bei einem Bürgerentscheid könnten alle dann Abstimmungsberechtigten in Münster mit „Ja“ oder „Nein“ über das Anliegen des Bürgerbegehrens abstimmen. Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid müsste die Mehrheit der gültigen Stimmen sich für die Planung zu einem optimierten Kreisverkehr aussprechen. Zusätzlich muss bei einem Bürgerentscheid das sogenannte Quorum erreicht werden: Mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten, 25.031 Personen, müssten für den Alternativplan zur Ampelkreuzung stimmen. Weitere Informationen zum Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße stehen unter www.stadt-muenster.de/verkehrsplanung/verkehrssicherheit/kreisverkehr-von-esmarch-strasse bereit. Bild: Der Kreisverkehr zwischen Von-Esmarch-Straße, Busso-Peus-Straße (l.) und Roxeler Straße (r.) ist ein Unfallhäufungspunkt. Ein Bürgerbegehren will jetzt den Umbau zu einer Ampelkreuzung verhindern. Foto: Stadt Münster / MünsterView.
MVZ, 29. Juni 2026, 17:56 Uhr

Allzeit-Rekord bei der Trinkwasserabgabe

Die Stadtwerke Münster verzeichneten am Freitag einen historisch Spitzenverbrauch - so viel wurde noch nie an einem Tag verbraucht Nicht nur die Temperaturen erreichten am vergangenen Wochenende Höchstwerte. Auch der Trinkwasserverbrauch in Münster stellte einen neuen Rekord auf: Am Freitag gaben die Stadtwerke Münster 70.778 Kubikmeter Trinkwasser ins Netz ab, was 70.778.000 Litern entspricht. So viel wurde an einem Tag noch nie verbraucht. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2000 lag bei knapp unter 70.000 Kubikmetern. „Wir sind auf solche Spitzenlasten vorbereitet und konnten diesen Rekordtag deshalb sicher bewältigen“, sagt Andre Heitmann, Gruppenleiter der Verbundleitstelle der Stadtwerke Münster. Leistungsfähige Wasserwerke sichern Versorgung Der neue Höchstwert zeigt, wie stark sich lang anhaltende Hitze auf den Wasserverbrauch auswirkt: An einem normalen Tag verbrauchen die Münsteranerinnen und Münsteraner rund 44.000 bis 48.000 Kubikmeter Trinkwasser. An einem durchschnittlichen Sommertag sind es immerhin schon 52.000 bis 58.000 Kubikmeter. Gleichzeitig bestätigt der Rekordtag, dass die Wasserversorgung in Münster auch unter hoher Belastung stabil bleibt. Die Stadtwerke Münster investieren seit vielen Jahren kontinuierlich in ihre Infrastruktur. Sie erneuern Leitungen, modernisieren Druckerhöhungsanlagen und sanieren Trinkwasserspeicher. So kann das Versorgungssystem auch außergewöhnliche Verbrauchsspitzen sicher bewältigen. Bild: Die Hitze machte sich auch beim Wasserverbrauch bemerkbar: Die Stadtwerke Münster gaben am Freitag so viel Trinkwasser ins Netz ab wie nie zuvor. Foto: Stadtwerke Münster
MVZ, 29. Juni 2026, 17:50 Uhr

Ahauser Ausschuss für Stadtentwicklung Live-Stream am 2. Juli!

LIVE: Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Landwirtschaft Am kommenden Donnerstag (2. Juli) wird wieder der Ahauser Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Landwirtschaft LIVE auf dem YouTube-Kanal der Stadt übertragen. Um 19 Uhr geht es los. Hier der Link zum Live-Streaming: www.stadt-ahaus.de/AusschussSPBL
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 17:45 Uhr

Alle warten auf Bitcoin… doch das passiert gerade

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FastFirst., 29. Juni 2026, 17:34 Uhr

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