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**Gestalte die Zukunft von Wessum: Kreative Postkarten für 900 Jahre Jubiläum!**
🎨🐝 Werde Teil von etwas Großem! Male dein Wessum für das 900-jährige Dorfjubiläum!
Nutze deine Kreativität: Gestalte die Rückseite einer Postkarte und mach mit beim großen Wimmelbild für das große Jubiläum: 900 Jahre Wessum 😍 Zeig Wessum in seiner ganzen Vielfalt und Schönheit!
👉️Wo du Postkarten findest? In der Kirche St. Martinus und an vielen anderen Orten zum Mitnehmen. 🎨
🖊️Du brauchst Ideen? Wie wäre es hiermit:
- Was liebst du an Wessum am meisten?
- Wo fühlst du dich besonders wohl?
- Welcher Ort ist unbedingt sehenswert?
- Welche Hobbys, Vereine oder Feste machen Wessum einzigartig für dich?
😎Postkarte fertig? Bis zum 06.04.2026 (Ostern) kannst du deine Kreation bei den Wessumer Einzelhändlern, Gottfried von Kappenberg Schule, Kindergärten St. Martinus, St. Elisabeth und Siebenstein, Jugendheim St. Martinus, Bücherei Kinderkiste, St. Martinus-Kirche, Seniorenheim St. Friedrich, Dorfgemeinschaftshaus und Union Vital abgeben.
Alle Karten werden dann zu einem großen Bild zusammengefügt und ab dem 26.04.2026 beim „Klumpendagg“ in der Martinuskirche ausgestellt. Sei ein Teil dieser besonderen Kunstaktion!
Egal ob groß oder klein, wir freuen uns auf deine Kunstwerke! 🖌️✨
Ahaus.de, 17. Feb. 2026, 20:19 Uhr
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expert Coe, 17. Feb. 2026, 16:00 Uhr
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expertBorken, 17. Feb. 2026, 16:00 Uhr
Endstation Hauptbahnhof?
Unterwegs mit Cornelia Schünemann am Bremer Platz
Der Bremer Platz hinterm Bahnhof in Münster ist ein Ort, an dem die harte Lebensrealität vieler Menschen sichtbar wird. Der Platz ist der zentrale Treffpunkt der lokalen Drogenszene und wohnungsloser Menschen. Mittendrin: Ein Behandlungsbus mit der Aufschrift „Mit Herz und Verband“ und Cornelia Schünemann von den Johannitern. Sie engagiert sich ehrenamtlich in der mobilen Wundversorgung, dass 2024 von den Johannitern im Regionalverband Münsterland/Soest ins Leben gerufen wurde. Die gelernte Krankenschwester ist eigentlich Rentnerin. Statt den Ruhestand zu genießen, versorgt sie Wunden dort, wo das System oft wegsieht.
Frau Schünemann, viele Menschen in Ihrem Alter genießen den Ruhestand im Garten. Sie stehen im Behandlungsbus am Bremer Platz. Wie kam es dazu?
Cornelia Schünemann: Das Projekt begann eigentlich schon im Herbst 2024. Damals wurde im Gremium „Soziale Institutionen mit Bezug zur Szene“ klar, dass die medizinische Versorgung eine Lücke aufweist. Die Johanniter haben dann binnen weniger Tage reagiert. Ich bin in der Johanniter-Schwesternschaft und habe davon erfahren. Da habe ich gleich gedacht: „Och, das kannst du wohl machen.“ Zuerst waren wir mit einem ausrangierten Rettungswagen und einem kleinen ehrenamtlichen Team aus pensionierten Ärzt*innen und Pflegekräften unterwegs. Mittlerweile passt das wunderbar in meinen Alltag.
Sie waren jahrelang chirurgische Schwester. Hilft diese Erfahrung, wenn man hier die Wunden der Straße sieht?
Cornelia Schünemann: Für mich war das nie ein Problem, auch schwere Wunden zu sehen. Es macht Freude, wenn die Leute anschließend gut versorgt sind. Der wichtigste Schritt ist manchmal der, dass sich die Menschen trauen, ihre Wunden zu zeigen. Wir sind ein Team, das niemanden ausgrenzt. Bei jedem Einsatz sind medizinische Fachkräfte und mindestens ein Arzt oder eine Ärztin dabei. Mein Kollege Dr. Gerd Thomas Klauke zum Beispiel, ein pensionierter Gefäßchirurg, kommt extra aus Arnsberg zu uns nach Münster.
Der Bus wirkt sehr einladend, fast wie eine kleine Praxis auf Rädern.
Cornelia Schünemann: Das ist ganz wichtig. Wir haben jetzt ein neues Versorgungsmobil ohne „Blaulicht-Optik“. Der alte Rettungswagen hat bei vielen Klienten Unbehagen geweckt – zu viele schlechte Erinnerungen an Behörden oder Notfalleinsätze. Da wir ein rein spendengefinanziertes Projekt sind, sind wir auf Unterstützung angewiesen.
Wie begegnen Ihnen die Menschen am Bremer Platz?
Cornelia Schünemann: Anfangs herrscht oft Misstrauen. Aber wir sind verlässlich. Mittlerweile kommen pro Termin rund acht Menschen zu uns, die sonst nirgendwo Hilfe fänden. Das zeigt nach diesem ersten Jahr deutlich, wie sehr das Angebot in Münster gebraucht wird.
Warum kommen die Menschen zu Ihnen in den Bus und gehen nicht einfach in eine reguläre Notaufnahme?
Cornelia Schünemann: Weil unser Gesundheitssystem Hürden hat, die für Menschen auf der Straße schwer zu überwinden sind. Viele haben keine Krankenversicherung oder schämen sich für ihren Zustand. Oft ist es die Angst vor Ablehnung. Manche haben Hausverbot in Kliniken, weil sie sich in Krisenmomenten danebenbenommen haben. Wir bieten hier eine niederschwellige Versorgung an. Das bedeutet: Wir fragen nicht nach der Versichertenkarte. Wir fragen: „Wie kann ich helfen?“
Was genau leisten Sie in diesem mobilen Behandlungszimmer?
Cornelia Schünemann: Wir sind keine mobile Chirurgie. Unsere Arbeit besteht aus Desinfektion, Begutachtung und dem Anlegen sauberer Verbände. Oft geht es darum, zu verhindern, dass alte, infizierte „Siff-Verbände“ Entzündungen verschlimmern. Da wir alle ehrenamtlich dabei sind, können wir uns die Zeit nehmen, die im normalen Medizinbetrieb oft fehlt. Manchmal ist es auch einfach ein Gespräch, ein offenes Ohr bis irgendwann das Vertrauen da ist, sich helfen zu lassen.
Wo stößt die mobile Hilfe an ihre Grenzen?
Cornelia Schünemann: Ich erinnere mich an einen jungen Mann mit massiv infizierten Wunden an den Beinen, eine Folge des Spritzens. Der Geruch der Infektion war schon von weitem wahrnehmbar. Ich musste ihm klar sagen: „Wenn du jetzt nicht in die Klinik gehst, verlierst du deine Beine.“ In solchen Momenten können wir nur die Brücke bauen – gehen müssen sie den Weg allein.
Wie gehen Sie damit um, oft nicht zu wissen, ob Ihre Hilfe langfristig rettet?
Cornelia Schünemann: Das Ungewisse gehört dazu. Aber für die, die wiederkommen, sind wir eine Konstante. Vielleicht verhindert unser regelmäßiges Angebot genau diese extremen Fälle. Es ist Präventionsarbeit an der Basis.
Was macht diese Arbeit mit Ihrem eigenen Blick auf das Leben?
Cornelia Schünemann: Es macht demütig. Man bringt das ein, was man über Jahrzehnte gelernt hat, und hilft Menschen, die sonst durch jedes Raster fallen würden.
Was raten Sie anderen, die überlegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?
Cornelia Schünemann: Ausprobieren! Es ist ein wundervolles Ehrenamt, bei dem man wirklich helfen kann. Es bereichert mein Leben ungemein.
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Hintergrund: mobile Wundversorgung der Johanniter
Das Projekt am Bremer Platz in Münster wird von den Johannitern getragen und schließt eine Lücke in der lokalen Gesundheitsversorgung. Es richtet sich an wohnungslose Menschen und Personen mit Suchterkrankungen, die den Weg in das reguläre Gesundheitssystem nicht mehr finden.
Zur Person:
Cornelia Schünemann ist in der Johanniter-Schwesternschaft und ist examinierte Krankenschwester mit langjähriger Erfahrung in der Chirurgie. Nach ihrem offiziellen Renteneintritt kehrte sie in den Dienst zurück und ist nach Bedarf in der Schmerztherapie, der Palliativpflege und ehrenamtlich in der medizinischen Obdachlosenhilfe am Bremer Platz in Münster aktiv.
Unterstützung
Unterstützen kann man die Arbeit für Menschen ohne festen Wohnsitz: Spenden können Sie auf das Konto DE63 3702 0500 0004 3213 18 mit dem Verwendungszweck „Obdachlosenhilfe“. Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? Dann schreiben Sie uns gern an obdachlosenhilfe.muenster@johanniter.de
Bild: Cornelia Schünemann ist in der Johanniter-Schwesternschaft und ist examinierte Krankenschwester mit langjähriger Erfahrung in der Chirurgie. Nach ihrem offiziellen Renteneintritt ist ehrenamtlich u.a. in der medizinischen Obdachlosenhilfe am Bremer Platz in Münster aktiv. Foto: Johanniter
MVZ, 17. Feb. 2026, 11:13 Uhr
+++ Sonntag Kaiserslautern +++
Wer erinnert sich nicht an die Szene, Max hält den Elfer, schlägt lang ab und Dadashov netzt zum 2-1 ein?
Selten so'ne Extase erlebt im Stadion...
Sonntag um 13:30 Uhr ist der 1.FC Kaiserslautern erneut zu Gast, einen ähnlich guten Spielausgang wünscht sich wohl jeder hier!
Das Klubheim öffnet um 11:00 Uhr, der Bus startet um 12:00 Uhr.
Nach dem Spiel geht es um 16:00 Uhr von der Bushaltestelle Siemensstraße (Media Markt) wieder zurück.
Preise für den Bus:
Mitglieder 8€, Nichtmitglieder 10€, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren 4€.
Anmeldungen per SMS/Whatsapp bitte ans Gertiefon unter
+49 1575 467 1131
ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!
Gertie's Adler, 17. Feb. 2026, 09:37 Uhr
**Gemeinsam Musizieren und Gutes Tun am 8. März!**
Musik ist etwas für die Seele und was Menschen verbindet. Und genau das soll am 8.3 ab 15uhr passieren. Kostenlos könnt ihr vorbeikommen, euch von den Klängen der @hornebachbigband begeistern lassen, das Tanzbein schwingen und euch dazu noch was leckeres zu Essen gönnen.
Wir wollen mit der Veranstaltung natürlich auch wieder etwas Gutes tun.
Deshalb würden wir uns an dem Tag über Spenden freuen.
Was ihr nun erstmal tun solltet:
- Termin in den Kalender eintragen
- Teilt gerne diesen Beitrag und sagt euren Freunden und Familien das ihr am 8.3 gemeinsam in die @fabrikcoesfeld_official gehen wollt.
Wir freuen uns über euer zahlreiches Erscheinen!!
FI COESFELD, 16. Feb. 2026, 21:49 Uhr
Am Rosenmontag #imEinsatzfürMünster
Resümee: 50 mal wurde medizinische Hilfe geleistet,
15 Personen kamen ins Krankenhaus
Beim diesjährigen Rosenmontagsumzug in Münster stellte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) den Sanitätsdienst für die Großveranstaltung und unterstützte die Stadt Münster im Rettungsdienst. Unter der Gesamteinsatzleitung der Feuerwehr Münster arbeiteten die Einsatzkräfte des DRK eng mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, den Maltesern, der DLRG sowie befreundeten Rotkreuzverbänden zusammen.
Über 100 Ehrenamtliche waren am Rosenmontag #imEinsatzfürMünster.
Für das DRK handelte es sich damit um den größten geplanten Einsatz des Jahres. „Was die ehrenamtlichen Einsatzkräfte hier leisten, ist alles andere als selbstverständlich. Sie investieren ihre Freizeit, übernehmen Verantwortung und sorgen mit großem Engagement dafür, dass eine Karnevalsveranstaltung dieser Größe sicher stattfinden kann“, betonte die Einsatzleitung in einer Pressemitteilung..
Neben der zentralen arztbesetzten Unfallhilfstelle im Innenhof des
Rathauses wurden entlang der Umzugsstrecke eine weitere Unfallhilfstelle und mehrere Sanitätsposten eingerichtet. Zusätzlich standen fünf Rettungs-und Krankenwagen sowie ein Notarzt zur medizinischen Versorgung bereit.
Der Regelrettungsdienst wurde durch zwei zusätzliche Kranken- sowie zwei Rettungswagen der Münsteraner Hilfsorganisationen verstärkt.
Insgesamt haben die ehrenamtlichen Einsatzkräfte 50-mal medizinische Hilfe geleistet. 15 Personen wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Ein fester Bestandteil des Einsatzkonzeptes war erneut die
Zusammenarbeit mit der städtischen Kampagne „Voll ist out“ sowie mit der Aktion „Luisa ist hier“ des Frauen-Notrufs sowie dem Awareness Teams. Die Kooperationen tragen dazu bei, riskantem Alkoholkonsum vorzubeugen, Hilfeangebote sichtbar zu machen und insbesondere Frauen und Mädchen in belastenden oder bedrohlichen Situationen niedrigschwellige Unterstützung zu ermöglichen. Durch die enge Verzahnung von Prävention, Aufklärung und medizinischer Hilfe wurde die Sicherheit der Besucher*innen zusätzlich gestärkt.
Zum Abschluss dankten Gesamteinsatzleiter Jörg Rosenkranz von der Berufsfeuerwehr Münster und der Leiter des Sanitätsdienstes, Benjamin Wiedebusch vom DRK Münster, allen eingesetzten Kräften für ihr professionelles, engagiertes und organisationsübergreifendes Zusammenwirken.
Foto: Frank Biermann
MVZ, 16. Feb. 2026, 21:25 Uhr
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Bitcoin: 60k oder tiefer
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Bitcoin hängt weiterhin fest – und die Onchain-Daten zeigen: Der Boden braucht Zeit. Warum die jüngste Kapitulation noch nicht ausreicht.
Fünf rote Monatskerzen in Folge – das gab es zuletzt 2018. Bitcoin steckt fest zwischen 60.000 und 70.000 Dollar, und trotz massiver Kapitulation Anfang Februar bleibt die erhoffte V-Shape-Recovery aus.
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expertBorken, 16. Feb. 2026, 15:00 Uhr
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expert Coe, 16. Feb. 2026, 15:00 Uhr
Let's make Memories!
Gemeinsam haben wir ein großartiges Karnevalsfest gefeiert. Es hat uns viel Freude bereitet. Wir schwelgen in Erinnerungen und freuen uns bereits auf‘s nächste Jahr!
Impressionen vom großen Karnevalswochenende gibt es jetzt im Web und in der App.
Viel Spaß beim durchstöbern!
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Kolping, 16. Feb. 2026, 14:18 Uhr
Einsatz Nr: 018+019/2026: Hilfe-klein,
Alarmierung: 16.02.2026, 09:53 Uhr,
Ort: Rheder Stadtgebiet,
Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-klein,
Fahrzeuge im Einsatz: GW-L2,
Auch die Feuerwehr Rhede ist aktuell mit im Einsatz und kümmert sich um potentielle Gefahrenstellen wie z.B. Kreisverkehre. (MF)
FF Rhede, 16. Feb. 2026, 11:32 Uhr
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Weitere Infos auf: Mühlenbrock’s Honigbude
Ahaus.de, 15. Feb. 2026, 20:00 Uhr
Rat wirft den Bauturbo an - mit Einschränkungen
Neuregelungen im Baugesetzbuch sollen auch in Münster zum Einsatz kommen und den Wohnungsbau ankurbeln
Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am Mittwoch, 11. Februar, Leitlinien zur Anwendung neuer gesetzlicher Regelungen im Wohnungsbau beschlossen. Mit dem Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung sind im Oktober 2025 bundesweit Neuregelungen im Baugesetzbuch in Kraft getreten. Sie sollen Kommunen eine beschleunigte Genehmigung von Wohnbauvorhaben ermöglichen, indem in bestimmten Fällen von geltenden planungsrechtlichen Regelungen abgewichen werden und auf einen bisher erforderlichen Bebauungsplan verzichtet werden kann. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit.
Die vom Rat beschlossenen Leitlinien legen fest, wie diese Möglichkeiten in Münster zum Einsatz kommen sollen. Damit will die Stadt sicherstellen, dass die neuen Regelungen gezielt sozial gerechte und städtebaulich sowie ökologisch sinnvolle Wohnungsbauprojekte begünstigen.
Voraussetzung für die Anwendung der neuen Möglichkeiten ist laut Leitlinien unter anderem, dass das entsprechende Bauvorhaben zeitnah umgesetzt werden kann. Dazu müssen alle notwendigen Antragsunterlagen vollständig vorliegen und das Grundstück bereits zur Verfügung stehen.
Damit die neuen Regelungen greifen, muss das Bauvorhaben außerdem mit bereits bestehenden vom Rat beschlossenen Konzepten übereinstimmen. Dazu zählen zum Beispiel der Flächennutzungsplan, das Integrierte Flächenkonzept Münster (IFM), das Wohnbaulandprogramm, das Einzelhandels- und Zentrenkonzept, die Grünordnung Münster oder die Landschaftspläne.
Die neuen Möglichkeiten sollen darüber hinaus gezielt dafür eingesetzt werden, dass zusätzlicher leistbarer Wohnraum in Münster entsteht: Werden die Neuregelungen bei Wohnbauvorhaben angewendet, die aus mehr als neun Wohneinheiten bestehen oder eine Bruttogeschossfläche von 1.000 Quadratmetern überschreiten, sollen die Vorgaben der Sozialgerechten Bodennutzung Münster (SoBoMü) angewendet werden. Diese sehen vor, dass 30 Prozent der neu entstehenden Wohnfläche geförderter Wohnraum sein müssen. Auch bei kleineren Wohnbauvorhaben sollen – soweit baulich realisierbar – förderfähige Wohnungsgrundrisse entstehen.
Politische Einbindung und Öffentlichkeitsbeteiligung
Die beschlossenen Leitlinien zum Einsatz der neuen Regelungen legen auch fest, wie Politik und Öffentlichkeit eingebunden werden sollen. So will die Stadtverwaltung Wohnbauvorhaben, die mehr als neun Wohneinheiten umfassen, im bisherigen Außenbereich verortet sind, eine besondere Bedeutung haben oder in sensiblen Umgebungen geplant werden, vor ihrer Entscheidung zur Kenntnis in die zuständigen politischen Gremien einbringen. Auch eine vorherige Öffentlichkeitsbeteiligung, bei der Bürgerinnen und Bürger Stellungnahmen zum Bauvorhaben abgeben können, ist möglich.
Nicht zum Einsatz kommen die neuen Regelungen bei Wohnbauvorhaben auf unbebauten Flächen im Außenbereich von Münster. Hier führt die Verwaltung auch weiterhin das bisherige Bebauungsplanverfahren durch, über das der Rat entscheidet. Das betrifft zum Beispiel umfangreiche Baulandentwicklungen für neue Baugebiete. Gleiches gilt für Bauvorhaben, bei denen erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind.
MVZ, 15. Feb. 2026, 18:32 Uhr
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