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Gastronomie

Fotos von Reit-, Zucht- und Fahrverein EPE e.V.s Beitrag

Chiara Schmitz siegte mit ihrem Pferd Theodor beim Reitturnier in Ochtrup in einer Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker. Mit 65 Punkten erzielte das Paar die volle Punktzahl und ließ mit einer Zeit von 50,57 Sekunden die Konkurrenz hinter sich. Rang drei dieser Prüfung ging an Vereinskollegin Liz Große Voß mit Light Girl. Ebenfalls mit 65 Punkten absolvierte das Paar den Parcours in 52,25 Sekunden. In einer Mannschaftsspringprüfung der Klasse A* belegte die Mannschaft des RZFV Epe, bestehend aus Vivien Benölken mit Callenbeck’s Number One, Christoph Herdering mit Ulapalou, Mia Schmidt mit Can Do sowie Emily Gomes Costa vom Reitverein Horstmar-Leer mit Collin Coleur mit einem Gesamtergebnis von 160,04 Sekunden den zweiten Rang und mussten sich damit nur der Mannschaft des Gastgebers Ochtrup geschlagen geben. In der Einzelwertung dieser Prüfung belegte Mia Schmidt mit Can Do mit einer fehlerfreien Runde in 50,04 Sekunden den sechsten Rang. Mit einer Wertnote von 8,5 belegte Paula Hovestadt mit Magic Paradijs in einer Stilspringprüfung der Klasse A* den zweiten Rang. Ebenfalls in einer Stilspringprüfung der Klasse A* sicherte sich Greta Hovestadt mit ihrem Pony Come on Conni mit einer Wertnote von 8,3 den dritten Rang. Rang fünf dieser Prüfung belegte mit einer Wertnote von 8,2 Lene Doetkotte mit ihrer Kaskade. Lina Alfers und Oaclands Angel belegten zudem Rang sechs mit einer Wertnote von 8,1. Rang acht ging an Nele Jansen mit Touch Down und einer Wertnote von 7,9. Lina Alfers und ihr Pony Oaclands Angel siegten zudem in einer Stilspringprüfung der Klasse E mit Stechen mit einer fehlerfreien Runde in 27,62 Sekunden. Im Umlauf erhielt das Paar eine Wertnote von 8,0. In einer Mannschaftsdressurprüfung der Klasse A* belegte die Mannschaft des RZFV Epe, bestehend aus Elke Neukirchner mit Inga uit Epe (Wertnote 7,7) , Katharina Katschker mit Da Vinci d’estate (Wertnote 7,2) sowie Marina Hollekamp mit Donnasitah (Wertnote 7,6) ebenfalls Rang zwei. Das Team aus Epe musste sich auch hier nur dem Team des Gastgebers geschlagen geben. Für den Gesamteindruck erhielt die Mannschaft eine Wertnote von 7,4 und erzielte damit ein Gesamtergebnis von 29.9. In der Einzelwertung dieser Prüfung freute sich Elke Neukirchner über Rang drei und Marina Hollekamp über Rang vier. Marina Hollekamp siegte mit ihrer Stute Donnasitah zudem in einer Dressurprüfung der Klasse A** mit einer Wertnote von 7,4. Auch der Nachwuchs ging beim Reitturnier in Ochtrup erfolgreich an den Start. Im Einzelnen belegte Pia Ahler mit Black Princess in einem Einsteiger-Stilspringwettbewerb mit einer Wertnote von 6,8 den siebten Rang. Außerdem belegte das Paar in einem Reiterwettbewerb mit einer Note von 7,2 den vierten Platz. In einem Führzügelwettbewerb freute sich Mathilda Amend über den Sieg mit einer Wertnote von 7,9. Ihre Schwester Loreley Amend belegte zudem den vierten Rang. Ebenfalls Rang vier belegte Hugo Kösters mit Greylight Talisman. Darüber hinaus ging Carla Große-Hündfeld mit ihren Sunny Checko beim Reitturnier in Barlo-Bocholt an den Start. In einer Springprüfung der Klasse A* mit Idealzeit belegte das Paar Rang zwei. Bei einer Idealzeit von 60 Sekunden benötigte das Paar 60,34 Sekunden für den Parcours. Wir gratulieren recht herzlich! 🥳
RZF Epe e.V., 22. Juni 2026, 22:56 Uhr

Einsatz Nr: 067/2026: P-Tür,

Alarmierung: 22.06.2026, 18:55 Uhr, Ort: Oststraße, Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-klein, Fahrzeuge im Einsatz: ELW 1, HLF 20/1, Kurz vor unserem wöchentlichen Übungsabend wurden wir zu einer Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst alarmiert. Mit entsprechenden Werkzeug konnte die Tür geöffnet werden und der Rettungsdienst die Versorgung übernehmen. Anschließend ging es dann nahtlos mit dem Übungsabend weiter. Dazu berichten wir in Kürze. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!!!
FF Rhede, 22. Juni 2026, 22:47 Uhr

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expertBorken, 22. Juni 2026, 17:32 Uhr

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expert Coe, 22. Juni 2026, 17:31 Uhr

Bühne frei für deine Stimme!

Am 25. Juni und am 9. Juli wird von 18 bis 21 Uhr eine offene Bühne für Musik, Rap, Poetry, Austausch und Geschichten im Lesecafé der Stadtbibliothek Ahaus geboten. An diesen zwei Abenden sind die Teilnehmenden des inklusiven VHS-Theaterprojekts „Young Open Stage: Bunt – Gemeinsam – Echt – JETZT“ - und auch spontane Gäste jeden Alters – eingeladen, eigene Songs, Lieblingssongs, Geschichten, Texte oder Gedichte mitzubringen und vorzutragen oder einfach zuzuhören. Es wird ein generationenübergreifender Abend zu Toleranz, Frieden und Zusammenhalt – offen, barrierefrei und herzlich für alle. Die künstlerische Projektleiterin Helena Hartman moderiert den Abend. Die gemeinsame Veranstaltung von Stadtbibliothek Ahaus und aktuellem forum VHS ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Der Ahauser, 22. Juni 2026, 14:31 Uhr

Feierliche Amtseinführung: Dr. Heiner Wilmer neuer Bischof von Münster

Stabswechsel im Bistum Münster: Auf Bischof Felix folgt Bischof Heiner - Feierliche Amtseinführung im St.-Paulus-Dom Dr. Heiner Wilmer ist neuer Bischof von Münster. Im vollbesetzten St.-Paulus-Dom in Münster wurde am 21. Juni der Gottesdienst zu seiner Amtseinführung gefeier, die 15 Monate bischofsloser Zeit beendete.. Im Anschluss fand ein Fest der Begegnung auf dem Domplatz statt. Essen und Getränke gab es zur Feier des Tages kostenlos. Wilmer ist der 77. Bischof von Münster und der 76. Nachfolger des Bistumsgründers, des heiligen Liudger, der 805 erster Bischof von Münster wurde. Das Bistum Münster ist mit knapp 1,6 Millionen Katholiken die mitgliederstärkste Diözese in Deutschland. Das teilt jetzt das Bistum Münster mit. Dem Gottesdienst stand Bischof Wilmer vor und predigte auch. Konzelebranten waren: der Metropolit der Rheinischen Kirchenprovinz, der Kölner Erzbischof Dr. Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof Dr. Hubertus Matheus Maria van Megen, der Stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Michael Gerber aus Fulda, der emeritierte Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, die Münsteraner Weihbischöfe, der bisherige Diözesanadministrator des Bistums Münster, Dr. Antonius Hamers, der Hildesheimer Domkapitular Martin Wilk sowie von der Ordensgemeinschaft der Herz Jesu Priester, der Bischof Wilmer angehört, deren Generaloberer P. Carlos Luis Suárez Codorniú sowie der Provinzial der deutschen Ordensprovinz, Pater Stefan Tertünte. „Seid nicht bange! In seiner Predigt blickte Wilmer, der seit Februar auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, auf die Pilgerwege zurück, die er in der Woche vor seiner Amtseinführung mit verschiedenen Gruppen im Bistum Münster gegangen war. Dabei habe der Austausch von Glaubenserfahrungen im Mittelpunkt gestanden. Am Ende der jeweiligen Tage, sagte der Bischof, sei etwas geschehen, was ihn tief bewegt habe. Die Pilgerinnen und Pilger hätten einander „einfache, starke Sätze“ mit auf den Weg gegeben, die gebündelt lauteten: „Seid nicht bange! Steht hin! Haltet fest am Glauben!“ Diese Erfahrungen der Pilgertage verband Bischof Wilmer mit dem Tagesevangelium, das berichtet, wie Jesus die Jünger aussendet. Dabei sagt er ihnen: „Wer sich zu mir bekennt, zu dem bekennt sich auch der Vater im Himmel.“ Dazu betonte Bischof Wilmer: „Bekennen heißt, mit Gott übereinstimmen – und es sichtbar werden lassen.“ Peter Sloterdijk Bischof Heiner zitierte in seiner Predigt den deutschen Philosophen Peter Slotderdijk. Der spreche von „unserer Zeit als einen Trainingsraum für Überforderung, als Daueranspannung, als Experiment ohne Netz". Die Menschen seien "hin- und hergerissen zwischen einem tiefen Verlangen nach Sinn, nach Dauer, nach Ewigkeit - und einer Wirklichkeit, die sich oft im Aúgenblick verliert. EWir spüren: Wer tiefer siegt, leidet mehr. Leiden ist der Preis gesteigerter Sensibilität. Annette von Droste-Hülshoff ( Gerade in der heutigen unruhigen Zeit stelle sich die Frage, zu wem man gehöre und zu wem man sich bekenne. „Gelebte Antworten“ hätten unter anderem „prophetische Stimmen“ von Personen gegeben, die aus dem Bistum Münster stammten. So habe die Schriftstellerin und Komponistin Annette von Droste-Hülshoff (1797 bis 1848) auf ausgegrenzte Minderheiten in Gesellschaft und Religion geschaut, also dorthin, wo andere wegsehen. „Und sie stellt sich – leise, aber unüberhörbar – auf die Seite derer, die keine Stimme haben“, sagte der Bischof. Er betonte: „Wenn wir heute hören, was Menschen erzählen, die Opfer von Gewalt geworden sind, die missachtet wurden, verletzt wurden, deren Würde angetastet wurde – dann spüren wir, wie nah uns diese Stimme ist. Es sind die Geschichten von Überlebenden von Machtmissbrauch. Geschichten, die lange nicht gehört wurden. Geschichten, die uns nicht in Ruhe lassen dürfen.“ Als zweite „prophetische Stimme“ erinnerte der Bischof an Maria Droste zu Vischering (1863 bis 1899), die im Erbdrostenhof in Münster geboren wurde und ihre letzten Lebensjahre in Porto verbrachte. „Sie verlässt das Vertraute, um dort zu sein, wo Menschen aufgrund der rasanten Industrialisierung am Rand stehen – Mädchen und Frauen, die verarmt sind, die in die Prostitution gedrängt und ausgegrenzt werden, die keine Perspektive haben“, würdigte Wilmer die Ordensfrau, die eine Frau tiefer Mystik gewesen sei. Er führte aus: „Ihr Leben erzählt davon, dass wir nicht nur Verantwortung haben für unsere Familien, menschlichen Beziehungen und Ordensgemeinschaften, unsere Dörfer und Städte, sondern auch für unser Land und für die Welt. Denn wir bewohnen alle das eine große Haus und gehören alle zusammen zu einer großen Menschheitsfamilie. Bekennen heißt: aus der Tiefe Gottes heraus in die Welt gehen. Bekennen heißt: beten – und handeln. Bekennen heißt: Gott suchen – und den Menschen dienen.“ Schwester Maria Euthymia Schließlich erinnerte der Bischof an die 2001 selig gesprochene Schwester Maria Euthymia (1914 bis1955). Im Kriegsgefangenenlager in Dinslaken habe sie sich um die gekümmert, die sie brauchten, auch um Deutschlands Kriegsfeinde. „Schwester Maria Euthymia steht für die laute Stille der prophetischen Stimme und beherztes Handeln“, unterstrich Bischof Wilmer. Daraus leitete er ab, was „Bekennen“ für die Gläubigen heute bedeute: „Bekennen heißt nicht, perfekt zu sein. Bekennen heißt nicht, keine Zweifel zu haben. Bekennen heißt nicht, immer sicher zu sein. Bekennen heißt, sich ausrichten. Sich festmachen. Sich nicht verstecken.“ Dabei könne man sich, auch wenn man vielleicht Angst habe, Jesu Verheißung sicher sein: „Wer sich zu mir bekennt, zu dem bekennt sich auch der Vater im Himmel.“ Herausragende musikalische Gestaatung des Gottesdienstes Musikalisch gestalteten die Chöre der Dommusik unter Leitung von Domkapellmeister Alexander Lauer und Domkantorin Verena Schürmann den Gottesdienst. Domorganist Thomas Schmitz spielte die Orgel, begleitet vom Orchester STRINGent & Freunde. Grußworte sprachen der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, der Oberbürgermeister von Münster, Tilman Fuchs, der Stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Michael Gerber aus Fulda, sowie Brigitte Lehmann und Ulrich Vollmer für das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster. Bischof Wilmer dankte ihnen und allen Anwesenden und Beteiligten. Auch dem WDR für die Übertragung des Gottesdienstes im WDR-Fernsehen. Bild: Der emeritierte Bischof Dr. Felix Genn überreicht den Bischofsstab des Heiligen Liborius an Bischof Dr. Heiner Wilmer. Links im Hintergrund der Kölner Erzbischof Dr. Rainer Maria Kardinal Woelki,, der Metropolit der der Metropolit der Rheinischen Kirchenprovinz. Foto: Bistum Münster/ Michael Bönte
MVZ, 22. Juni 2026, 11:36 Uhr

Ahaus hat ein neues Fotostudio.

Lena von @lakebergphotography hat sich in der Van-Delden-Straße einen Ort geschaffen, der sich von anderen Studios unterscheidet. Kein weißer Hintergrund, kein Blitzlicht. Stattdessen: Erdtöne, echte Emotionen und Fotos, die sich nach Erinnerungen anfühlen. Hier bietet Lena Shootings für Schwangere und frischgebackene Eltern an. Dabei entstehen bei Lenas Fotoshootings nicht nur Bilder, sondern auch kleine Kurzfilme, die diese besonderen Erinnerungen in bewegter Form verewigen. Für Mütter gibt es außerdem ein spezielles Angebot: Die Motherhood Shootings. Denn jede Mama weiß, wie oft sie selbst hinter der Handykamera steht und auf den meisten Bildern fehlt. Daher bietet Lena Shootings an, die nur an Mütter und ihre Kinder gerichtet sind. Alle Infos auf: www.lakebergphotography.de ⁻ ˢᵖᵒⁿˢᵒʳᵉᵈ ᵖᵒˢᵗ ⁻
Der Ahauser, 22. Juni 2026, 11:18 Uhr

Schönes Kind & Alimente: Gefühlte Wahrheiten

Am Sonntag, 28. Juni um 16:00 Uhr in der Frauenstraße 24 Ein musikalisch-literarisches Programm zwischen Jazz, Indie-Pop und eigenen deutschen Texten: Schönes Kind & Alimente verbinden virtuose Live-Musik mit pointierten, oft satirischen Songs über unsere Zeit. Ihre Texte beziehen klar Stellung gegen rechte Parolen und einfache Wahrheiten – ohne platt zu werden, heißt es in der Veranstaltungsankündigung. Mal humorvoll, mal berührend erzählen sie von gesellschaftlichen Spannungen und persönlichen Momenten. Musik und Sprache greifen dabei eng ineinander. Ein Konzert für musikalische „Kopfhörer*Innen“ – und für alle, die sich von guter Live-Musik mitnehmen, überraschen und zum Nachdenken anregen lassen wollen. Schönes Kind & Alimente, das sind: Ina Wohlgemuth – Sängerin und Songwriterin mit einer Stimme, die mühelos über drei Oktaven tanzt; Tom Victor – Pianist, Komponist und Musikpädagoge, der schon die großen Bühnen Europas bespielt hat; Volker Spitz – Drummer und Comedian, dessen Timing nicht nur musikalisch sitzt und Pelle Spitz – Bassist mit Groove, der den Altersdurchschnitt der Band charmant nach unten senkt. Foto: Privat https://schwierigeskind.de/ Eintritt: frei, Spende erbeten
MVZ, 22. Juni 2026, 11:00 Uhr

Heimat-Preis 2026: Ehrenamtliche Projekte im Kreis Borken gesucht!

Heimat-Preis 2026: Kreis Borken zeichnet Ehrenamt aus Bewerbungen für lokale Projekte sind bis zum 31. Juli möglich. Es winken Preisgelder von bis zu 5.000 Euro. Das Ehrenamt im Westmünsterland hat einen riesigen Stellenwert – das zeigt sich auch in Ahaus und Umgebung jeden Tag. Um dieses Engagement zu würdigen, lobt der Kreis Borken zum achten Mal den Heimat-Preis aus. Unter dem Motto „Menschen. Ideen. Heimat.“ werden Projekte gesucht, die Tradition und Zukunft verbinden und für die Region begeistern. Wer kann sich bewerben? Die Ausschreibung richtet sich an gemeinnützige Vereine, Gruppen und Initiativen, die ehrenamtlich tätig sind und ihren Sitz im Kreis Borken haben. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Aktion direkt vor unserer Haustür oder um eine kreisweite Initiative handelt. Sowohl laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte können eingereicht werden. Kooperationsprojekte mehrerer Vereine sind ausdrücklich erwünscht. Pro Bewerber kann ein Projekt eingereicht werden. „Ihr Engagement trägt dazu bei, unsere Heimat zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ehrenamt ist unverzichtbar für den Zusammenhalt“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. 10.000 Euro Preisgeld und Chance auf den Landespreis Insgesamt stellt das Land Nordrhein-Westfalen für den Preis 10.000 Euro zur Verfügung. Eine Jury ermittelt drei Preisträger, auf die folgende Preisgelder warten: 1. Platz: 5.000 Euro (zudem Nominierung für den Landespreis) 2. Platz: 3.000 Euro 3. Platz: 2.000 Euro Die feierliche Verleihung findet Ende des Jahres statt. So läuft die Bewerbung Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2026 eingereicht werden. Die Unterlagen und Infos gibt es online auf www.kult-westmuensterland.de. Für Fragen steht die Kulturabteilung des Kreises Borken zur Verfügung: Ulrike Brandt: 02861/681-4281, u.brandt@kreis-borken.de Tanja Keusgen: 02861/681-4283, t.keusgen@kreis-borken.de
Der Ahauser, 22. Juni 2026, 09:55 Uhr

Entdecke die Geheimnisse der Offenen Gärten im Achterhoek!

Grenzüberschreitender Ausflugstipp: Offene Gärten am Sonntag in Ruurlo und Vorden . Für einen inspirierenden Sonntagsausflug müssen Ahauser nicht weit reisen: Am Sonntag, den 28. Juni, öffnen im nahegelegenen niederländischen Achterhoek vier außergewöhnliche Privatgärten von 11:00 bis 16:30 Uhr ihre Tore. Neben sommerlicher Blütenpracht erwartet die Besucher ein besonderes florales Highlight. Im Garten „Uuthook“ in Ruurlo (Morsdijk 9) zeigt die preisgekrönte Floristin Hermien Bannink live ihr Können. Besucher können miterleben, wie aus Gartenblumen kunstvolle Arrangements entstehen. Die 4.000 m² große Oase bietet zudem drei Teiche und ein Kaffeeeckchen im alten Milchstall. Gleich drei weitere grüne Paradiese laden zur Tour ein: Der 1,7 Hektar große Spaziergarten „De Valk“ (Buitenvelderweg 2, Ruurlo) besticht durch Ziergräser und ein englisches Gewächshaus in typischer Parklandschaft. Direkt neben der Mühle Agneta liegt der Cottage-Garten „Hof te Ruurlo“ (Borculoseweg 40), der mit 475 Hosta-Sorten und einer kleinen Gärtnerei begeistert. In Vorden öffnet zudem der junge Garten „De Boschhof“ (Kapelweg 6A), wo Gäste durch eine alte Obstwiese spazieren und eigenen Honig erwerben können. Der Eintritt beträgt meist 4,00 Euro inklusive Kaffee oder Tee (Hof te Ruurlo gegen freiwillige Spende). Da es sich um private Anlagen handelt, sind die Wege für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen nur eingeschränkt zugänglich. Hunde sind nicht erlaubt.
Der Ahauser, 22. Juni 2026, 09:17 Uhr

Kupferabdeckung an Grundstücksmauer beschädigt

Tatort: Ahaus, Rottweg Tatzeit: 19.06.2026, zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr Die Kupferabdeckung einer Grundstücksmauer beschädigt haben Unbekannte am Freitagnachmittag in Ahaus. Die Tat ereignete sich am Rottweg. Nach Angaben der Geschädigten hatte sie ihr Wohnhaus gegen 15.30 Uhr verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war die Kupferabdeckung der Mauer in der Hofeinfahrt noch unbeschädigt. Als sie gegen 17.30 Uhr zurückkehrte, stellte sie fest, dass die Abdeckung beschädigt, verbogen und teilweise demontiert worden war. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Hinweise auf mögliche Tatverdächtige liegen derzeit nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Rottwegs beobachtet haben, sich beim Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden.
Der Ahauser, 21. Juni 2026, 19:55 Uhr

„Sommerliche Konzertreihe: Erwin Trio begeistert im Klostergarten“

Konzertreihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“: Erwin Trio spielt in Borken-Burlo Mit der Konzertreihe "Trompetenbaum und Geigenfeige" bringt der Münsterland e.V. diesen Sommer wieder Live-Musik in ausgewählte Gärten und Parks des Münsterlandes. Im Klostergarten Mariengarden in Borken-Burlo spielt am Sonntag, 28. Juni, das Erwin Trio einmalige Neuinterpretationen von bekannten Klassikern. Das Konzert beginnt um 17 Uhr, Einlass ist ab 16 Uhr. Ausgangspunkt für die Musik des Trios sind klassische Stücke, beispielsweise von Bach oder Satie, die sich im Spielfluss zu eigenen Improvisationen und nicht selten in Richtung Free Jazz entwickeln. Die Tickets kosten 16 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse. Alle Infos und Tickets – auch für weitere Veranstaltungen von "Trompetenbaum und Geigenfeige" – gibt es auf www.trompetenbaum-geigenfeige.eu.
Der Ahauser, 21. Juni 2026, 18:13 Uhr

Na, bist Du auch schon aufgeregt?😇

Bald hast Du Geburtstag, nur noch ein paarmal schlafen 🙃 Am Donnerstag, 25.06. wirst Du schon 9 Jahre alt 🥳
OBS Coesfeld, 21. Juni 2026, 17:41 Uhr

Kupfer und Diebesgut: Polizei in Ahaus-Wüllen aktiv

Kupferteile, Werkzeuge und gestohlenes Pedelec sichergestellt Einsatzort: Ahaus-Wüllen, Fleehook Einsatzzeit: 19.06.2026, gegen 19.30 Uhr Zeugen sahen am Freitagabend eine scheinbar hilflose Person auf einer Wiese am Fleehook und alarmierten die Polizei. Die Beamten fanden den offenbar alkoholisierten Mann auf dem Rücken liegend vor. Er hatte sich dort scheinbar zum Schlafen hingelegt. In unmittelbarer Nähe befand sich ein Pedelec. Auf dessen Gepäckträger waren mehrere Kupferteile befestigt. Da zunächst eine medizinische Notlage nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der Mann durch hinzugerufene Rettungskräfte in Augenschein genommen. Eine Behandlung war jedoch nicht erforderlich. Im Verlauf der polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Mann zunehmend unkooperativ und versuchte zeitweise, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Einsatzkräfte konnten ihn jedoch anhalten und die Maßnahmen fortsetzen. Bei der Überprüfung des Pedelecs stellte sich heraus, dass dieses nach einem Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben war. Zudem fanden die Beamten mehrere Kupferteile sowie Werkzeuge, die nach derzeitigem Ermittlungsstand möglicherweise mit Eigentumsdelikten in Zusammenhang stehen. Die Ermittlungen ergaben darüber hinaus Anhaltspunkte für einen Zusammenhang mit einem am selben Tag angezeigten versuchten besonders schweren Diebstahl in unmittelbarer Nähe des Auffindeortes. Die aufgefundenen Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen den Mann leiteten die Beamten entsprechende Strafverfahren ein. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Der Ahauser, 21. Juni 2026, 16:11 Uhr

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