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Die pushcon KI vs. IQ rückt näher!

Freut euch auf: 🎤 Dr. Gregor Gysi – Sorgt die KI für Gerechtigkeit, weil nun alle den gleichen IQ haben? 🎤 Dr. Birte Güting – KI im Klassenzimmer: Fortschritt oder Risiko? 🎙️ Moderiert von Dr. Nikolaus Schneider Wir sehen uns am Donnerstag! Livestream-Tickets unter pushcon.de/iqki
pushcon, 3. Feb. 2026, 16:04 Uhr

Super-Bowl-Special: Feiere mit Snacks und Livestream! 🏈🍗

Für diesen besonderen Abend haben wir extra Super-Bowl-Special für Euch vorbereitet, perfekt zum Teilen, Snacken und Genießen. 🍗🍔 🪣 Chicken Wings Bucket zum gemeinsamen Schlemmen 🍟 Bucket Menü mit Wings, zwei Portionen Classic Fries & zwei Cookies 🍔 Mac’n Cheese Burger Menü mit Classic Fries & Cookie Mit verlängerten Öffnungszeiten feiern wir das Mega-Event gemeinsam mit Euch. Und das Beste: Die Kollegen vom offsite Ahaus zeigen das Spiel all night long, wir liefern eure Bestellung natürlich direkt an den Tisch. 🍻
TKWY, 3. Feb. 2026, 15:00 Uhr

Protest gegen AfD-Kundgebung: "Keinen Meter den Nazis" mobilisiert in Coerde

Protest gegen AfD-Kundgebung in Coerde am 7. Februar „Keinen Meter"-Bündnis will auch Im Vorort präsent sein Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster ruft gemeinsam mit der Initiative „Coerde ist bunt“ und Aktiven aus dem Stadtteil gegen eine Kundgebung der extrem rechten AfD am Samstag, 7. Februar 2026 ab 9 Uhr in Münster-Coerde auf. Nachdem die AfD ihren Neujahrsempfang in Münster im zweiten Jahr in Folge absagen musste und auch die Neonazipartei „Die Heimat“ Ihren Aufmarsch in Dezember absagte, sieht sich das Bündnis in seiner Linie bestätigt und setzt seine Proteste gegen die extreme Rechte fort. Die Gegenkundgebung findet am Samstag, 7. Februar ab 9 Uhr auf der Kreuzung am Hohen Heckenweg/Ecke Königsberger Straße statt. „Unser Protest wirkt und deshalb werden wir ihn selbstverständlich fortsetzen“, stellt Bündnissprecher Carsten Peters in einer Pressemitteilung fest. „Egal, wo die extreme Rechte in Münster aufläuft, muss sie mit Widerstand rechnen. Wenn die AfD glaubt, sie hätte abseits des Prinzipalmarkts ihre Ruhe und Raum für ihre menschenverachtende Hetze, dann irrt sie sich gewaltig.“ Das Mobilisierungspotenzials der extrem rechten Partei am 7. Februar schätzt das Bündnis eher als gering ein. „Die AfD Münster versinkt nicht nur in unserer Stadt, sondern auch im AfD-Landesverband zunehmend in der Bedeutungslosigkeit, das zeigt die Liste der angekündigten Redner sehr deutlich“, so Bündnissprecherin Liza Schulze-Boysen. „Die AfD Münster schafft es nicht mehr, überregional bekannte oder relevante Redner*innen zu gewinnen, das ist auch eine Konsequenz aus den massiven Protesten der letzten Jahre. Als extrem rechte Politiker*in in Münster aufzutreten, macht halt selten Spaß.“ Dennoch betont das Bündnis, dies sei kein Grund, dieser Kundgebung nicht mit massivem Protest zu begegnen. Im Gegenteil, man wirbt dafür, auch und gerade in einem Vorort die Null-Toleranz-Linie gegenüber der extremen Rechten in Münster zu bestätigen. „Wir werden dafür sorgen, dass das Kalkül, der extrem rechten AfD, im Vorort ihre Ruhe zu haben, nicht aufgeht. Wir werden da sein: Laut, solidarisch und entschlossen.“ so Bündnissprecher Carsten Peters. Bild: Zuletzt demonstrierte das „Kein-Meter-Bündnis" gegen den Besuch der Neonazipartei „Die Heimat" in Münster. Foto: Frank Biermann
MVZ, 3. Feb. 2026, 13:21 Uhr
E3 gewinnt nach toller Leistung das Hallenturnier von Union Wessum.
Vorwärts Epe, 3. Feb. 2026, 13:16 Uhr

Fotos von experts Beitrag

Klein. Unauffällig. Oft übersehen. Aber wofür ist er da? 👉 Swipe nach rechts und finde es heraus!
expertBorken, 3. Feb. 2026, 13:00 Uhr

Fotos von expert Coesfelds Beitrag

Klein. Unauffällig. Oft übersehen. Aber wofür ist er da? 👉 Swipe nach rechts und finde es heraus!
expert Coe, 3. Feb. 2026, 13:00 Uhr

**Warnstreik im Öffentlichen Dienst: ver.di fordert faire Bezahlung**

Tarifkonflikt Öffentlicher Dienst der Länder: ver.di ruft am Mittwoch zu Streiks und Demonstration auf - Beschäftigte wollen mehr als nur ‚Inflationsausgleich plus einen Schnaps obendrauf‘ In der laufenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten am Mittwoch, 4. Februar 2026 auch in Münster zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffene Betriebe und Verwaltungen sind u.a. die Universität, die Fachhochschule, die Uniklinik, die Bezirksregierung, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW NL-Münster und der Landesbetrieb Straßenbau NRW NL-Münsterland. Im UKM ist die Notfallversorgung durch eine Notdienstvereinbarung sichergestellt. Mit den Arbeitsniederlegungen will ver.di den Druck auf die Arbeitgeber der Länder, vertreten durch die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), vor der dritten Verhandlungsrunde am 11. und 12. Februar 2026 in Potsdam erhöhen. Die bisherigen Verhandlungsrunden blieben nach Gewerkschaftseinschätzung ohne ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber. „Die Beschäftigten sehen mit wachsender Sorge, wie sich die Bezahlung im Länderbereich immer weiter vom öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen entfernt“, sagt Thomas Meißner, stellvertretender Geschäftsführer des ver.di Bezirks Münsterland. „Dass es selbst nach zwei Verhandlungsrunden noch immer kein Angebot gibt, empört viele – und flapsige Bemerkungen wie ‚Inflationsausgleich plus einen Schnaps obendrauf‘ wirken wie ein Brandbeschleuniger. Die Arbeitgeber verkennen offensichtlich den Ernst der Lage, und genau deshalb erhöhen die Beschäftigten mit den Warnstreiks jetzt massiv den Druck.“ Die öffentliche Aktion beginnt am Mittwoch, 4. Februar 2026 um 10.00 Uhr an der Stubengasse und führt anschließend in einem Demonstrationszug durch die Innenstadt und endet gegen 12.30 Uhr auf dem Schloßplatz mit einer Abschlußkundgebung. An den Aktionen beteiligen sich neben Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder auch Streikende der AOK, die sich parallel ebenfalls in einer Tarifauseinandersetzung befinden und deren Arbeitgeber bisher noch kein Angebot vorgelegt haben. � Bild: Die streikerprobte Belegschaft der Uni-Klinik wird sich ebenfalls wieder an der Demo beteiligen. Für eine Notfallversorgung ist gesorgt. Foto: verdi Münsterland
MVZ, 3. Feb. 2026, 12:54 Uhr

**Bürgerentscheid in Münster: Umbenennung von Straßen steht zur Abstimmung**

Bürgerentscheid zu Straßennamen: So kommt der Abstimmungsbrief rechtzeitig bei der Stadt an Die Auszählung wird ab 18 Uhr in der Bürgerhalle übertragen Rund 108.000 Stimmberechtigte aus dem Stadtbezirk Münster-Mitte können diesen Sonntag, 8. Februar, bei einem Bürgerentscheid darüber abstimmen, ob fünf Straßen im Bezirk umbenannt werden oder ihre bisherigen Namen behalten. Betroffen sind die Skagerrakstraße, die Admiral-Scheer-Straße, die Admiral-Spee-Straße, die Otto-Weddigen-Straße und die Langemarckstraße. Neben einer Stimmabgabe am Sonntag im Abstimmungslokal ist diese noch bis Freitag, 6. Februar, 15 Uhr, im Abstimmungsbüro im Stadthaus 1 möglich. Auch per Brief nimmt die Stadt noch Stimmen entgegen. Wer sich für diese Variante entscheidet, sollte die ausgefüllten Abstimmungsunterlagen spätestens Mittwoch, 4. Februar, in die Post geben, damit sie noch rechtzeitig bei der Stadt ankommen. Für nicht zugegangene oder verloren gegangene Unterlagen gibt es darüber hinaus eine Sonderregel. Hintergrund der Abstimmung, so die Stadt in einer Pressemitteilung, ist ein Bürgerbegehren der „Bürgerinitiative für Münsters Straßen“. Die Initiative hatte im August vergangenen Jahres 6.071 gültige Unterschriften eingereicht, um die Umbenennung der fünf Straßen zu verhindern. Der Rat der Stadt Münster bestätigte im November die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens. Im Anschluss entschied die Bezirksvertretung Münster-Mitte, dem Bürgerbegehren nicht zu entsprechen und blieb damit bei ihrer im Mai getroffenen Entscheidung, die Straßen aufgrund ihrer propagandistischen Bezüge zum Nationalsozialismus umzubenennen. Aufgrund der Entscheidung der Bezirksvertretung kommt es am Sonntag zum Bürgerentscheid. Abstimmungsbrief rechtzeitig einwerfen Stimmberechtigt sind rund 108.000 Personen, die im Stadtbezirk Münster-Mitte gemeldet und mindestens 16 Jahre alt sind. Wer die Stimme per Brief auf dem Postweg abgeben möchte, sollte die ausgefüllten Abstimmungsunterlagen spätestens diesen Mittwoch, 4. Februar, vor der letzten Leerung des jeweiligen Briefkastens in die Post geben. Wer seine Unterlagen nach Mittwoch noch nicht zurückgesandt hat und sichergehen will, dass sie dennoch rechtzeitig ankommen, sollte die Briefkästen der drei Stadthäuser nutzen. So ist garantiert, dass der Stimmzettel bei der Auszählung am Sonntag berücksichtigt wird. Die letzte Leerung der Briefkästen an den Stadthäusern 2 und 3 erfolgt am Sonntag um 14 Uhr. Bis 16 Uhr können die Abstimmungsunterlagen noch in den Briefkasten am Stadthaus 1 geworfen oder persönlich an das städtische Wahlamt übergeben werden, das am Sonntag im Foyer des Stadtweinhauses in der 1. Etage zu finden ist. Stimmabgabe noch bis Freitag im Stadthaus 1 möglich Im Stadthaussaal im Stadthaus 1 (Eingang über den Rathausinnenhof) hat bis diesen Freitag, 6. Februar, 15 Uhr außerdem das städtische Abstimmungsbüro geöffnet. Bis dahin ist auch dort für alle Abstimmungsberechtigten die Stimmabgabe möglich. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hat es von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag öffnet das Abstimmungsbüro abweichend von 8 bis 15 Uhr. Wer bereits Unterlagen zur Briefabstimmung beantragt, sie aber nicht oder nicht vollständig erhalten oder verloren hat, kann am Samstag zwischen 8 und 12 Uhr im Abstimmungsbüro, das ausschließlich zu diesem Zweck noch einmal öffnet, neue Unterlagen erhalten und seine Stimme abgeben. Abstimmung am Sonntag von 8 bis 18 Uhr möglich Die 37 Abstimmungslokale in Münster-Mitte sind am Sonntag jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Mitte Januar haben alle Stimmberechtigten vom Wahlamt eine Abstimmungsbenachrichtigung erhalten, der zu entnehmen ist, in welchem Abstimmungslokal sie am Sonntag ihre Stimme abgeben können. Das passende Abstimmungslokal ist außerdem online unter geo.stadt-muenster.de/buergerentscheide auf einer interaktiven Karte zu finden. Die Stadt empfiehlt, zur Stimmabgabe die Benachrichtigung sowie den Personalausweis mitzubringen. Am Sonntagabend ist die Bürgerhalle des Historischen Rathauses am Prinzipalmarkt für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Ab 18 Uhr werden auf einer großen Leinwand die laufend aktualisierten Auszählungsergebnisse aus den Abstimmungsbezirken präsentiert. Online sind diese am Sonntagabend unter www.stadt-muenster.de zu finden. Stimmberechtigte können mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen Die Frage, die den Abstimmungsberechtigten beim Bürgerentscheid gestellt wird, lautet: „Sollen die am 6. Mai 2025 in der Bezirksvertretung Münster-Mitte gefassten Beschlüsse zur Änderung der Straßennamen Skagerrakstraße, Langemarckstraße, Admiral-Scheer-Straße, Admiral-Spee-Straße und Otto-Weddigen-Straße aufgehoben werden und die Straßennamen unverändert erhalten bleiben?“ Alle Stimmberechtigten können mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen. Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid muss die Mehrheit der gültigen Stimmen für den Erhalt der Straßennamen abgegeben werden. Zusätzlich gibt es eine Mindesthürde, das sogenannte Quorum: Mehr als zehn Prozent der Stimmberechtigten im Bezirk Münster-Mitte müssten für den Erhalt der Straßennamen stimmen. Das entspricht rund 10.800 Personen. Weitere Informationen zum Bürgerentscheid gibt es online unter www.stadt-muenster.de/buergerentscheid-strassennamen. Dort ist das Informationsblatt zum Entscheid mit Stellungnahmen der Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens, der Fraktionen der Bezirksvertretung Münster-Mitte und der Bezirksbürgermeisterin auch in Einfacher Sprache abrufbar. Informationen zu Straßennamen in Münster im Allgemeinen sind unter www.stadt-muenster.de/strassennamen zu finden. Bild: Die Admiral-Scheer- und die Skagerrakstraße sind zwei von fünf Straßen, über deren Umbenennung die rund 108.000 Stimmberechtigten beim Bürgerentscheid am Sonntag abstimmen. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 3. Feb. 2026, 12:21 Uhr

Chiara Schmitz überzeugt beim Reitturnier in Heiden! 🎉

Chiara Schmitz startete erfolgreich in die Saison 2026 und belegte beim Reitturnier in Heiden mit Clooney in einer Springprüfung der Klasse L mit einer fehlerfreien Runde in 50,09 Sekunden den zweiten Rang. Mit ihrem Pferd Theodor siegte sie außerdem mit einer fehlerfreien Runde in 53,80 Sekunden in einer Springprüfung der Klasse M*. Wir gratulieren recht herzlich! 🥳
RZF Epe e.V., 3. Feb. 2026, 09:55 Uhr

🚀 Kinderflohmarkt beim Stadtfest: Jetzt Standplatz sichern! 🎉

🌟 Jetzt Standplatz sichern für den Kinderflohmarkt! 🌟 Zum Stadtfest wird die Innenstadt wieder zum Paradies für kleine Schnäppchenjäger! Der Kinderflohmarkt findet am 31. Mai von 13 bis 18 Uhr rund um die Kirche und auf dem Sümmermannplatz am Schloss statt 🏰 Was du wissen musst: Standplatzgebühr: 5,00 € (gehen direkt an einen guten Zweck!) 💖 Standgröße: 3 x 3 m Erlaubt: Spielzeug, Bücher und Kinderbekleidung 🎈 🎫Hier kannst du deinen Standplatz buchen: www.ahaus.de Bitte beachte: Aus organisatorischen Gründen können die Tickets für den Kinderflohmarkt ausschließlich online und mit einem Chayns-Account erworben werden. Für mehr Details zum Aufbau, Anreise und weitere Infos, schau in die Rahmenbedingungen auf www.ahaus.de Nicht verpassen: Sei dabei und mach mit – wir freuen uns auf euch! 🎉
Ahaus.de, 2. Feb. 2026, 20:15 Uhr

American Special zum Super Bowl 🍻

In der Nacht von Sonntag auf Montag steigt das Sportevent des Jahres und wir sind ready! Zu jedem bestellten Heineken Fässken gibt’s eine Portion Jalapeño-Cheese Curls dazu! 🤩 Bis zur Game Night!
offsite, 2. Feb. 2026, 19:00 Uhr

Bitcoin & Gold im freien Fall – Das müssen Krypto-Investoren jetzt wissen!

Partner-Tipp: Jetzt bei Coinbase registrieren und 30 € in Bitcoin erhalten 👉https://coinbase-consumer.sjv.io/mOeGM7 Jetzt BTC-ECHO App herunterladen: https://onelink.to/hs4a9z?utm_source=audio&utm_medium=podcast&utm_campaign=okr_app_promo&utm_content=okr ------------ 📉 Historischer Crash: Gold & Bitcoin im freien Fall! Bitcoin fällt unter 75.000 US-Dollar, Ethereum kämpft ums Überleben, Solana bricht zweistellig ein – und selbst Gold und Silber verlieren an nur einem Tag mehr als die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung. Was steckt hinter dem globalen Absturz? In dieser Folge von BTC-ECHO Invest sprechen Johannes MacSwayed und Marktanalyst Stefan Lübeck über den heftigsten Ausverkauf seit dem FTX-Crash. Wir analysieren, was diesen globalen Fallout ausgelöst hat, welche Kurslevel jetzt entscheidend sind – und wie Anleger sich jetzt verhalten sollten. 💥 Warum diese Folge jetzt wichtig ist: Während die Märkte auf eine aggressive Fed-Politik unter Kevin Warsh spekulieren, geraten Risiko-Assets weltweit unter Druck. Ist das nur eine Korrektur – oder der Anfang eines makroökonomischen Schocks? Wir zeigen euch, welche Indikatoren Hoffnung machen, wo Risiken lauern und wie große Player wie Michael Saylor und BTC-Wale reagieren. 🪙 Heute im Fokus: Der US-Dollar crasht – und zieht alles mit sich? Kevin Warsh: Warum Trumps Fed-Pick die Märkte schockiert Hyperliquid trotzt dem Sturm – ist HYPE der neue Top-Trade? ETF-Käufer im Minus: Kippt das Vertrauen in Bitcoin? Diese Chartmarken entscheiden jetzt über das Überleben des Bullenmarkts Alts, Wale, Liquidationen – was Onchain-Daten wirklich sagen 📱 Hol dir die BTC-ECHO App: Bleib immer up to date mit Echtzeit-News, Charts, Kursalarmen & Analysen – jetzt im App Store und Play Store! 🎧 Jetzt anhören, durchblicken & vorbereitet sein. 📌 Alle wichtigen Links & unsere Partner findest du oben. ------------ 🥇 BTC-ECHO ist die führende deutschsprachige Medienplattform in den Bereichen Bitcoin, Kryptowährungen und Blockchain. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufempfehlung. ------------
FastFirst., 2. Feb. 2026, 17:37 Uhr

Erhardt Pur

Gereimt- und Ungereimtheiten aus dem Leben eines Komikers Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit. Heinz Erhardt war ein Meister der Selbstironie, ein Sprachkünstler mit Lust am Unsinn und ein Komiker von erstaunlicher Aktualität. Seine gereimten Absurditäten, seine Wortspiele und Nonsensverse wirken bis heute – leichtfüßig, präzise und oft näher am Ernst, als man denkt, heißt es in der Ankündigung des Abends. ERHARDT PUR ist eine Reise durch Leben und Werk dieses außergewöhnlichen Humoristen: mit bekannten Klassikern wie Die Made, mit überraschenden Fundstücken und musikalischen Zwischentönen. Ein Abend, der zeigt, wie zeitlos Erhardts Witz ist – und wie befreiend es sein kann, über sich selbst zu lachen. Die Zeit ist reif dafür. Wieder. Mit Anette Fritzen, Dagmar Kaup und Tönne Drees. Am Pianoforte: Lars Børge Eduardt Foto: mit freundlicher Genehmigung der Heinz Erhardt-Erbengemeinschaft GbR Dauer: ca. 70 Minuten, keine Pause Eintritt Vorverkauf: 20 € / 16 € erm., Abendkasse: 22 € / 18 € erm. inkl. Gebühren� Fr. 06.02.26 • 20 Uhr Sa. 07.02.26 • 20 Uhr So. 08.02.26 • 18 Uhr Weitere Informationen & Tickets: https://derkleinebuehnenboden.de/erhardt-pur Karten unter www.derkleinebuehnenboden.de
MVZ, 2. Feb. 2026, 17:24 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Neue Bewohnerparkzonen in Pluggendorf und im Erphoviertel Mit einem Bewohnerparkausweis stehen alle öffentlichen Parkflächen zur Verfügung Im Erphoviertel und in Pluggendorf wird die Stadt Münster in 2026 Bewohnerparkzonen einführen. Anwohnerinnen und Anwohner können sich einen Bewohnerparkausweis ausstellen lassen und dürfen ihre Fahrzeuge dann auf allen öffentlichen Parkplätzen abstellen – zeitlich unbegrenzt. Wer nicht im jeweiligen Viertel wohnt oder keinen Parkausweis besitzt, muss eine Parkscheibe auslegen und kann öffentliche Parkplätze höchstens zwei Stunden nutzen. Diese Entscheidung fiel am Mittwoch, 28. Januar, in der Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Mobilität. Die Verwaltung kündigte zudem an, zeitnah eine Regelung für Besucherinnen und Besucher in Bewohnerparkzonen einzuführen. Sie soll Personen, die in einem Bewohnerparkgebiet gemeldet sind, ermöglichen, für ihren Besuch Besucherparkausweise zu beantragen. Das teilt jetzt die Stadt mit. Mehr Parkraum in Wohnungsnähe Die Bewohnerparkzone M (Pluggendorf) will die Stadt im zweiten Quartal 2026, die Zone N (Erphoviertel) im vierten Quartal 2026 einführen. Neue Bewohnerparkzonen in innenstadtnahen Stadtvierteln sollen mehr Parkraum für Anwohnerinnen und Anwohnern schaffen und es ihnen erleichtern, einen Parkplatz in Wohnungsnähe zu finden. Gutachten zeigen sowohl für das Erphoviertel als auch für Pluggendorf eine Parkraumauslastung von über 90 Prozent. Das liegt auch daran, dass Pendlerinnen und Pendler sowie Gäste von außerhalb die öffentlichen Parkplätze derzeit unbegrenzt nutzen können. Gleichzeitig gibt es zu wenig private Stellplätze. Die Bewohnerparkzone Erphoviertel wird zwischen Gartenstraße, Bahnschienen und Niedersachsenring liegen. Die Zone Pluggendorf wird sich zwischen Bismarckallee, Weseler Straße und Kolde-Ring erstrecken. Wer hier seinen Hauptwohnsitz hat, kann für jeweils ein Fahrzeug mit einer Länge von weniger als 5,25 Meter einen Bewohnerparkausweis beantragen. Die neuen Parkzonen wird die Stadt Münster mit Schildern kenntlich machen. Parkscheinregelung an Bismarckallee und Scharnhorststraße Eine Ausnahme macht in Pluggendorf eine Parkscheinregelung für Bismarkallee und Scharnhorststraße: Alle Parkplätze an der Bismarckallee zwischen Weseler Straße und Körnerstraße sowie zwischen Sperlichstraße und Kardinal-von-Galen-Ring können mit Parkschein genutzt werden. Gleiches gilt für die Scharnhorststraße zwischen Kolde-Ring und Sperlichstraße. Für die Piusallee zwischen Warendorfer Straße und Bohlweg will die Stadt prüfen, Parkplätze über zwei Stunden hinaus mit Parkschein zu bewirtschaften. Die Einrichtung zusätzlicher Bewohnerparkzonen ist Teil des Integrierten Parkraumkonzepts, das der Rat 2024 beschlossen hat. Weitere Informationen gibt es auf der städtischen Website unter www.stadt-muenster.de/bewohnerparkausweis. Karte Pluggendorf: Die neue Bewohnerparkzone in Pluggendorf zwischen Kolde-Ring, Weseler Straße und Bismarckallee. Karte: Stadt Münster. Karte Erphoviertel: Die neue Bewohnerparkzone im Erphoviertel zwischen Gartenstraße, Bahnschienen und Niedersachsenring. Karte: Stadt Münster.
MVZ, 2. Feb. 2026, 17:08 Uhr

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