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Gregor Meyle unplugged in Ahaus

Zwischen leisen Tönen und großen Emotionen: Gregor Meyle in Ahaus Manchmal braucht es keine große Show, sondern eine markante Stimme, handgemachte Musik und Songs, die Geschichten erzählen. Mit „Unplugged – Das Wohnzimmerkonzert“ kommt Gregor Meyle gemeinsam mit seiner Band am Donnerstag, 3. Dezember 2026, um 20 Uhr in die Stadthalle im Kulturquadrat Ahaus. In der akustischen Atmosphäre stehen die Songs und ihre Geschichten im Mittelpunkt – nahbar, persönlich und mit Raum für leise Töne ebenso wie für gemeinsames Mitsingen. Einem breiten Publikum wurde Gregor Meyle durch die Musiksendung „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ bekannt. Mit Formaten wie „Meylensteine“ und zahlreichen Live-Auftritten hat sich der Sänger und Songwriter darüber hinaus einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erspielt. Auch als Teilnehmer von „The Masked Singer“ sorgte er für Aufmerksamkeit. Seine Konzerte leben von der Verbindung aus musikalischer Vielseitigkeit, ehrlichen Texten und einer direkten Nähe zum Publikum. Bei der Unplugged-Tour 2026 präsentiert Meyle seine Songs in reduzierten Arrangements, die Melodien und Texte besonders zur Geltung bringen. So entsteht ein Konzertabend, der nicht auf große Effekte setzt, sondern auf musikalische Intensität und die besondere Atmosphäre eines gemeinsamen Erlebnisses. Eine Veranstaltung der Stadt Ahaus. Tickets ab 44 Euro, Ermäßigungen verfügbar. Erhältlich bei Ahaus Marketing & Touristik und unter: www.stadt-ahaus.reservix.de.
Der Ahauser, 3. Nov. 2026, 15:15 Uhr

Hyrule ruft: Ocarina of Time auf der Switch 2

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expert Coe, 3. Nov. 2026, 14:00 Uhr

Hyrule-Abenteuer auf der Switch 2

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expertBorken, 3. Nov. 2026, 14:00 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Mobilität in der Stadt: Platz eins für Münster beim ADAC-Monitor Hohe Zufriedenheit mit Fahrrad, Fußverkehr sowie ÖPNV / Kritik am Autoverkehr / ADAC untersucht bundesweit 29 Städte Im neuen ADAC-Monitor „Mobil in Mittelgroßstädten“ belegt Münster den ersten Rang. Das hat der ADAC am heutigen Dienstag, 3. November, bekanntgegeben. Die Zufriedenheit der Menschen mit ihrer Mobilität ist in Münster damit so hoch wie in keiner anderen der insgesamt 29 untersuchten Großstädte mit weniger als 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in Deutschland. Münster bestätigt damit das Abschneiden aus der ersten Auflage des ADAC-Monitors von 2021 – auch hier lag die Stadt auf dem vordersten Platz. Das teilt die Stadt mit. „Rang eins im bundesweiten Vergleich ist eine schöne Bestätigung, aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass wir mit unserer Mobilitätsplanung an vielen Stellen die richtigen Weichen gestellt haben. Sie zeigen aber auch, wo wir im Verkehrsalltag noch besser werden können. Das bestärkt uns darin, unsere Anstrengungen konsequent fortzusetzen, damit die Menschen in Münster gut und unkompliziert mobil sein können – heute und in Zukunft“, erklärt Oberbürgermeister Tilman Fuchs in einer städtischen Pressemitteilung. Für die repräsentativen Untersuchung führte der ADAC im Juni dieses Jahres rund 11.600 Online-Interviews mit Einwohnerinnen und Einwohnern, Pendlerinnen und Pendlern sowie Besucherinnen und Besuchern der 29 betrachteten Städte. Dabei bewerteten die Befragten ihre Zufriedenheit mit den vier Mobilitätsformen Auto, öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Fahrrad und Fußverkehr. Die vier Bereiche flossen jeweils zu einem Viertel in das Gesamtergebnis ein. „Der ADAC-Monitor hat denselben Ansatz, den wir auch im Rahmen unserer Verkehrsplanung verfolgen: unterschiedliche Mobilitätsformen vernetzt und nicht getrennt voneinander denken. Eines unserer zentralen Ziele ist es, den Umweltverbund von Fuß-, Rad- und öffentlichem Nahverkehr weiter zu stärken. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass wir dabei auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel sind. Zu unserer Arbeit gehört es aber auch, zeitgemäße Lösungen für den fließenden und ruhenden Autoverkehr umzusetzen“, erläutert Stadtbaurat Robin Denstorff. Insgesamt erreicht Münster einen Zufriedenheits-Index von 32. Der Index gibt an, um viele Prozentpunkte die guten und sehr guten Bewertungen die schlechten und sehr schlechten Bewertungen überwiegen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Freiburg und Erfurt, die jeweils auf einen Wert von 29 kommen. Der durchschnittliche Index aller untersuchten Städte liegt bei 17. 2021 erzielte Münster einen Index von 35. Damit ist die Zufriedenheit in Münster etwas weniger zurückgegangen als im Durchschnitt aller Städte, wo der Wert 2021 bei 21 lag. Hohe Zufriedenheit mit Fahrrad, Fußverkehr und ÖPNV In Münster wird der Fahrradverkehr mit einem Index von 45 vor Fußverkehr und ÖPNV (jeweils 42) am besten bewertet, während das Verhältnis im Bundeschnitt umgekehrt ist: Hier liegen Fußverkehr und ÖPNV (jeweils 28) vor dem Fahrrad (20). Sowohl in Münster (-2) als auch im Durchschnitt aller Kommunen (-9), ist der Autoverkehr die einzige Mobilitätsform, bei der die Unzufriedenheit überwiegt. Beim Fußverkehr belegt Münster analog zur Gesamtwertung den ersten Platz unter den 29 Städten – wie bereits 2021. Mit dem Zufriedenheits-Index von 42 (2021: 51) führt Münster die Rangliste hier vor Potsdam (40) und Erfurt (39) an. Im Durchschnitt aller Städte liegt der Wert bei 28 (2021: 37). Im bundesweitern Vergleich bewerten die Befragten die Kriterien „Direkte Wege zu meinen Zielen“, „Aufenthaltsqualität“ und „Angebot gesicherter Querungsmöglichkeiten“ in Münster am besten. Bei der Bewertung des Radverkehrs liegt Münster mit dem Wert von 45 (2021: 41) auf Rang zwei aller betrachteten Städte. Einen leicht besseren Wert erzielt hier lediglich Freiburg mit einem Index von 46. Auf Rang drei fällt Kiel mit 38 Punkten schon etwas zurück. 2021 hatte Münster den vordersten Platz inne. Im Schnitt liegt die Zufriedenheit in den 29 Städten mit dem Radverkehr bei 20 (2021: 18). Die Kriterien „Angebot an Radwegen“, „Direkte Wege zu meinen Zielen“ und „Radverkehrsführung Kreuzungen“ werden in Münster im Vergleich aller Städte am besten bewertet. Besonders hohe Zufriedenheitswerte gibt es auch bei den Kategorien „Zuverlässigkeit der Zielerreichung“ und „Sicherheitsgefühl (Angst Übergriffe)“. Bundesweit auf Platz vier – und damit einen Rang höher als 2021 – liegt Münster mit dem Index von 42 (2021: 38) bei der Bewertung des ÖPNV. Die Ränge eins bis drei belegen hier Erfurt (54), Rostock (47) und Freiburg (43). Genau wie 2021 liegt der Durchschnittswert aller Kommunen bei 28. Im bundesweiten Vergleich bewerten die Befragten das Kriterium „Preis-Leistungs-Verhältnis“ in Münster am besten. Beim Autoverkehr überwiegt Unzufriedenheit Die einzige negative Bewertung erhielt Münster mit dem Index von -2 für die Zufriedenheit mit dem Autoverkehr. 2021 hatte die Domstadt mit einem Wert von 11 hier noch auf dem ersten Rang gelegen. Doch auch mit der jetzigen Bewertung von -2 erreicht Münster noch Platz sieben in der Rangliste der 29 Kommunen. Bei einem Großteil der Städte geht die Bewertung des Autoverkehrs noch stärker in den negativen Bereich. Mit Augsburg (8) und Erfurt (7) erzielen hier nur zwei Städte positive Werte. Im Durchschnitt aller Kommunen ging die Zufriedenheit zwischen 2021 und 2026 von 1 auf -9 zurück. Sowohl bundesweit als auch in Münster werden die drei Kriterien „Baustellenmanagement“, „Höhe der Parkgebühren“ und „Regelkonformes Verhalten E-Scooter-Fahrer“ am negativsten bewertet. Fahrradstraßen, Busspuren, Bewohnerparken Die Stadt Münster hat – mit dem 2024 beschlossenen Masterplan Mobilität als Leitlinie – auch in diesem Jahr zahlreiche Verkehrsprojekte abgeschlossen oder mit deren Umsetzung begonnen. Dazu gehören mit Blick auf den Radverkehr zum Beispiel die Umgestaltung des Hessenwegs und der Kötterstraße zu „Fahrradstraßen Basis“ oder die Sanierungsarbeiten auf der Veloroute Altenberge – Münster. Im Bereich ÖPNV hat die Stadt den Ausbau der Busspur auf der Weseler Straße und die Verstetigung der Umweltspur auf der Warendorfer Straße vorangetrieben. Die Weseler Straße ist – wie im Masterplan Mobilität vorgesehen – die erste Hauptverkehrsader in Münster, die zur ÖPNV-Hochleistungsachse ausgebaut wird. Und auch die Reaktivierung der Bahnstrecke Münster-Sendenhorst rückt näher: Mit Förderzusagen haben Bund und das Land Mitte Oktober die Finanzierung des Projekts gesichert. Teil des Masterplans Mobilität ist auch das integrierte Parkraumkonzept. Es bietet der Verwaltung einen Rahmen, um das Parken in Münster neu zu ordnen. In diesem Zuge hat die Stadt dieses Jahr beispielsweise zwei neue Bewohnerparkzonen in Pluggendorf und im Erphoviertel eingerichtet. Außerdem hat die Verwaltung zahlreiche Stellplätze im öffentlichen Raum an einen lokalen Carsharing-Anbieter vergeben, um den Ausbau des Carsharing-Angebots im Stadtgebiet zu fördern. Archivbild: Im April hat die Stadt die Kötterstraße östlich von Handorf in eine „Fahrradstraße Basis“ umgestaltet. Der Abschnitt gehört zur Veloroute zwischen Telgte und Münster. Foto: Stadt Münster/Britta Roski Archivbild: Seit Mitte 2025 hat sich die rote Sonderspur für Linienbusse und Fahrräder auf der Warendorfer Straße stadteinwärts bewährt. Die als Verkehrsversuch gestartete Umgestaltung bleibt – mit einigen Optimierungen – dauerhaft. Das hat der Ausschuss für Verkehr und Mobilität im September beschlossen. Foto: Stadt Münster. Archivbild: Carsharing-Station im Kreuzviertel: Die Stadt hat im Februar bekannt gegeben, dem Unternehmen Stadtteilauto zahlreiche weitere öffentliche Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 3. Nov. 2026, 13:11 Uhr

❄️ Winterzeit ist Auszeit in Ahaus! ✨

Wenn die Winterevents in Ahaus die Stadt in eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre verwandeln, ist der perfekte Zeitpunkt für eine kleine Pause vom Alltag gekommen. Ob ein entspanntes Wochenende mit Übernachtung in einem unserer Hotels oder die flexible Auszeit mit dem eigenen Wohnmobil auf einem der Wohnmobilstellplätze – Ahaus bietet beste Voraussetzungen für erholsame Wintertage. 🚐🏨 Genießt stimmungsvolle Veranstaltungen, winterliche Spaziergänge, gemütliche Gastronomie und die besondere Atmosphäre der kalten Jahreszeit. Lasst euch treiben, entdeckt die Stadt neu und gönnt euch eine kleine Auszeit, die lange in Erinnerung bleibt. ✨ Die Winterevents in Ahaus: 06.11. - 08.11. Lichtermarkt 20.11. - 06.01. Ahauser Winterzauber mit Winterdorf, vielen Events und kostenlosem Eislaufen 26.11. - 29.11. Alstätter Adventsmarkt 18.12. - 20.12. Schlossweihnacht und viele mehr: www.ahaus.de 💙 Unser Tipp: Verbindet euren Besuch bei einem der Winterevents direkt mit einer Übernachtung und macht daraus einen Kurzurlaub in Ahaus - entspannt und einfach nach einem gemütlichen Glühwein ins Bett fallen. Herrlich! 😍 Alle Infos zu den Übernachtungsmöglichkeiten findet ihr auf www.ahaus.de/erleben
Ahaus.de, 3. Nov. 2026, 13:00 Uhr

Ein Stück Ahaus für dein Zuhause! 🖼️

Manche Wörter bringen einen einfach direkt zum Schmunzeln. Unser Ahauser Wörterposter vereint die schönsten Begriffe unserer Heimat auf einen Blick. Ob als Hingucker im Flur oder als Geschenk für Freund:innen und Familie, ein echter Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Poster & Tassen sichern: 📐 Poster A3: 12 Euro 📐 Poster A2: 15 Euro Ach ja: als Tasse oder Postkarte gibt es das auch! 👉 Hol dir dein Exemplar im Shop: www.der-ahauser.de/shop
Der Ahauser, 3. Nov. 2026, 10:10 Uhr

American Sounds im Schloss Ahaus

Fürst ’n’ Friends: „American Sounds“ im Schloss Ahaus Mit dem Konzert „American Sounds“ wird die Kammermusikreihe „Fürst ’n’ Friends – Schlosskonzerte Ahaus“ am Sonntag, 8. November 2026, fortgesetzt. Ab 17 Uhr gastieren das vielfach ausgezeichnete Xenon Saxophone Quartet und der preisgekrönte Pianist Sergey Markin im Fürstensaal des Schlosses Ahaus. Das Konzert verbindet unterschiedliche musikalische Einflüsse und beleuchtet die Klänge der „Neuen Welt“ aus verschiedenen Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen Werke europäischer Komponisten wie Sergej Rachmaninow und Antonín Dvořák, die sich von der amerikanischen Kultur und Landschaft inspirieren ließen. Ergänzt wird das Programm durch den Tango Nuevo des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Vom russischen Prélude zum Tango Nuevo Das Programm umfasst unterschiedliche musikalische Stimmungen und Ausdrucksformen. Rachmaninows bekannte Préludes für Klavier entstanden noch vor der russischen Revolution in seiner Heimat. Die weiteren Werke spiegeln den Aufbruch und den musikalischen Puls des amerikanischen Kontinents wider. Das Zusammenspiel der warmen, dynamischen Klangfarben des Saxophonquartetts mit dem virtuosen Klavierspiel von Sergey Markin verleiht den Kompositionen eine besondere Intensität. Das Xenon Saxophone Quartet und Sergey Markin sind für ihre Spielkunst und innovativen Interpretationen bekannt. Ihre Zusammenarbeit verbindet unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen und verspricht ein facettenreiches Kammermusikerlebnis in der besonderen Akustik des Ahauser Fürstensaals. Eine Veranstaltung der Stadt Ahaus, Tickets zu 25,- € (Ermäßigungen verfügbar) erhältlich unter www.stadt-ahaus.reservix.de, bei Ahaus Marketing & Touristik sowie an der Abendkasse vor Ort. Es gilt ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn das Angebot „KulTi Ahaus“. www.ahaus.de/kultur
Der Ahauser, 3. Nov. 2026, 09:44 Uhr

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expert Coe, 3. Nov. 2026, 09:15 Uhr

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expertBorken, 3. Nov. 2026, 09:15 Uhr

Münster testet Vereinsbetrieb in Hallenbädern

Stadt wagt Test: Vereine sollen Verantwortung in Hallenbädern übernehmen - Hohe Kosten werden für Sanierungen erwartet: Allein für das Ostbad 20 Millionen Euro Personalmangel, hohe Betriebskosten und ein erheblicher Sanierungsbedarf belasten den Betrieb der zehn städtischen Schwimmbäder in Münster. Wie aus einem Bericht der Verwaltung hervorgeht, werden allein für die Sanierung des Ostbads mindestens 20 Millionen Euro benötigt. Um trotz begrenzter finanzieller Mittel ein gutes Angebot aufrechtzuerhalten, will die Stadt Abläufe und Zuständigkeiten besser koordinieren und erprobt, ob Vereine den Betrieb einzelner Hallenbäder während ihrer Schwimmzeiten übernehmen können. Das teilt die Stadt mit. Die Stadt betreibt sieben Hallen- und drei Freibäder, zudem zahlt sie Zuschüsse für den Betrieb des Freibads Sudmühle und des Bürgerbads Handorf. Obwohl die Zahl der Bäder in den vergangenen Jahren gestiegen ist, wurde das Betriebsbudget nicht entsprechend erhöht. In den vergangenen beiden Jahren lagen die jährlichen Betriebskosten für die Stadt für alle zwölf Bäder in Münster bei jeweils rund 11,75 Millionen Euro. Davon entfielen knapp 5,4 Millionen Euro auf Personalkosten. Dem stehen Einnahmen von durchschnittlich 1,45 Millionen Euro pro Jahr gegenüber. Angesichts der angespannten Haushaltslage muss die Stadt auf Grundlage belastbarer Kriterien noch stärker priorisieren, welche Maßnahmen Vorrang haben und welche zurückgestellt werden müssen. „Deshalb müssen wir uns darauf konzentrieren, bestehende Mängel zu beseitigen, den sicheren Betrieb zu gewährleisten und die Bäder mit den vorhandenen Ressourcen langfristig verlässlich zu organisieren“, sagt Kerstin Dewaldt, Leiterin des Sportamtes. Testphase während Vereinsschwimmzeiten Nach den Herbstferien übernehmen Vereine während ihrer Schwimmzeiten testweise den Betrieb in den Hallenbädern Wolbeck und Süd. Mitarbeitende des Sportamtes begleiten die bis Jahresende laufende Pilotphase. Die Erprobung stellt die Vereine vor besondere Anforderungen: In einigen Bädern ist die Technik veraltet, zugleich müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. „Der Testlauf soll zeigen, welche Anforderungen und Risiken mit dem Betrieb durch Vereine verbunden sind und wie sie sich verlässlich bewältigen lassen“, sagt Dewaldt. Das Schulschwimmen und der öffentliche Badebetrieb sind davon nicht betroffen. Die Zusammenarbeit soll den Personalaufwand der Stadt für das Vereinsschwimmen verringern und zusätzliche Schwimmzeiten für Vereine und – mit den freigewordenen Kapazitäten – für die Öffentlichkeit schaffen. Außerdem will die Verwaltung Abläufe und Zuständigkeiten effizienter regeln sowie die Kosten und Einnahmen der einzelnen Standorte besser vergleichbar machen. Viele Bäder sind mehr als 50 Jahre alt Neben den Herausforderungen im laufenden Betrieb müssen zahlreiche städtische Bäder umfassend saniert werden. Mit Ausnahme des 2024 neu errichteten Südbads und des Hallenbads in Kinderhaus (Baujahr 1983) sind die städtischen Bäder in Münster mehr als 50 Jahre alt. Viele Gebäude und technische Anlagen sind so alt, dass sie erneuert werden müssen. Zugleich sind Investitionen in eine technische Ertüchtigung oftmals ausgeblieben, sodass etwa Wasseraufbereitung, Lüftung, Energie und Gebäudeautomation regelmäßig nicht auf einem modernen Stand sind. In diesem Jahr führten größere Defekte zu Einschränkungen. Das Hallenbad Ost und das Freibad Coburg mussten zeitweise außerplanmäßig schließen. In den Bädern Mitte, Kinderhaus und Hiltrup dauerten die Revisionsarbeiten länger als üblich, weil dringende Maßnahmen notwendig waren. Die Stadt prognostiziert in ihrem Bericht, dass sich der Betrieb der meisten städtischen Bäder mit Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen noch rund fünf bis zehn Jahre aufrechterhalten lassen dürfte, bevor erhebliche Investitionen erforderlich werden. Ausnahmen bilden die Hallenbäder Ost und Hiltrup, bei denen bereits jetzt ein besonders hoher Sanierungsbedarf besteht. Ostbad-Sanierung kostet mindestens 20 Millionen Euro Für das Ostbad belaufen sich die bislang ermittelten Kosten für eine Sanierung auf rund 20 Millionen Euro. Die erfassten Sanierungskosten konzentrieren sich angesichts der angespannten Haushaltslage auf Maßnahmen zum Erhalt des bestehenden Badeangebots. Weitergehende Investitionen, insbesondere in den Sauna- und Solebereich, können unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen nicht betrachtet werden. Im Hallenbad Hiltrup ist die gesamte Badewasser-, Steuer- und Schalttechnik veraltet, auch Filter müssen mittelfristig ausgetauscht werden. Für die technische und energetische Sanierung wurde das Bad vom Bund für eine Förderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro ausgewählt. Ursprünglich hatte die Stadt eine Fördersumme von 3,15 Millionen Euro beantragt. Derzeit wird geprüft, welche Gesamtinvestition für die Sanierung erforderlich ist, um sie unter Einhaltung der Förderbedingungen umzusetzen. Im kommenden Jahr bewertet die Verwaltung den Zustand aller Bäder, ihre Perspektiven und die finanziellen Rahmenbedingungen. Auf dieser Grundlage will sie dem Rat voraussichtlich noch im ersten Quartal 2027 priorisierte Maßnahmen für die einzelnen Bäderstandorte vorschlagen. Bild: In den Hallenbädern Wolbeck und Süd übernehmen Vereine nach den Herbstferien während ihrer Schwimmzeiten testweise den Betrieb. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra.
MVZ, 2. Nov. 2026, 23:56 Uhr

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FastFirst., 2. Nov. 2026, 20:46 Uhr

🎶 Musikgenuss pur in Ahaus! 🎶

Freut euch auf einen besonderen Konzertabend mit dem Musikverein Wessum e.V.! Am Sonntag, den 08. November, lädt das Orchester zu seinem traditionellen Jahreskonzert in die Stadthalle im Kulturquadrat Ahaus ein. Lasst euch von mitreißenden Melodien, beeindruckenden Klangwelten und einem abwechslungsreichen Programm begeistern. Ob Musikliebhaber oder einfach auf der Suche nach einem stimmungsvollen Sonntagabend – hier kommt jeder auf seine Kosten. 📅 Sonntag, 08. November 🕔 Konzertbeginn: 17:00 Uhr 🚪 Einlass ins Foyer: 16:00 Uhr 📍 Stadthalle im Kulturquadrat Ahaus 👉️Tickets bekommt ihr auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp Genießt einen musikalischen Abend voller Emotionen und erlebt die Leidenschaft des Musikverein Wessum live auf der Bühne. 🎺🎷🎵 Weitere Infos auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 2. Nov. 2026, 20:15 Uhr

+++ Samstag Heimspiel Duisburg +++

Am Samstag um 16:30 Uhr sind die Zebras zu Gast! Hoffentlich gibt es mal 2 gute Halbzeiten zu sehen, sonst nähern wir uns langsam dem taktischen Niveau von Hundefussball. Das Klubheim öffnet um 14:00 Uhr, der Bus zum Stadion geht um 15:00 Uhr ab. Nach dem Spiel geht es um 19:00 Uhr von der Bushaltestelle Siemensstraße (Media Markt) wieder zurück. Preise für den Bus: Mitglieder 8€, Nichtmitglieder 10€, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren 4€. Anmeldungen per SMS/Whatsapp bitte ans Gertiefon unter +49 1575 467 1131 ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!
Gertie's Adler, 2. Nov. 2026, 18:43 Uhr

Vorlesenachmittag in der Stadtbibliothek Ahaus

„Lesen und Erzählen“ am 11.November in der Stadtbibliothek Im Rahmen der Reihe „Lesen und Erzählen“ lädt die Agentur Handfest zusammen mit der Stadtbibliothek Ahaus am Mittwoch, den 11. November zu einem Vorlesenachmittag ein. Die Ehrenamtliche Kornelia Hartmann begleitet die Veranstaltung, im Anschluss wird es Austausch und Möglichkeit zum Gespräch geben. Die kostenlose Veranstaltung findet von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Stadtbibliothek Ahaus statt. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Wann? 11. November von 15:00 – 16:30 Uhr Wo? Stadtbibliothek Ahaus, Wüllener Straße 18 Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Reihe „Lesen und Erzählen“ Die Vorlesepat*innen der Freiwilligenagentur Handfest lesen in der Stadtbibliothek Ahaus aus selbstgewählten Texten. Dabei kommen sie mit den Zuhörenden ins Gespräch. Die Interessensgruppe „Lesen und Erzählen“ ist ein Angebot des Treffs 55+.
Der Ahauser, 2. Nov. 2026, 16:35 Uhr

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