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Fotos von Der Ahausers Beitrag

⚠️ Bestürzende Entdeckung im Kusenhook / Fahrradweg an der Aa ⚠️ Es ist ein zutiefst erschreckender und besorgniserregender Anblick, der sich aktuell im Bereich Kusenhook und auf dem Fahrradweg entlang der Aa bietet: Rechtsextreme Parolen verunstalten den Asphalt und eine hölzerne Schutzhütte. Worte wie „Remigration“ zeugen von einer Aggression und Ausgrenzung, die das friedliche Miteinander in Ahaus massiv belasten. Solche verfassungsfeindlichen Schmierereien im öffentlichen Raum hinterlassen Bestürzung und Fassungslosigkeit. Die Polizei ist bereits informiert und Ermittlungen wurden eingeleitet. Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir alle wachsam bleiben. Wer Hinweise zu den Verursacher:innen geben kann oder weitere betroffene Stellen im Stadtgebiet entdeckt, wird dringend gebeten, dies direkt der Polizei oder der Stadtverwaltung zu melden, damit diese Parolen schnellstmöglich beseitigt werden können.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 20:33 Uhr

⚽️ Anpfiff auf dem Rathausplatz! ⚽️

Ab sofort könnt ihr direkt am Café & Bar Celona auf unserem neuen kleinen Fußballplatz euer Können am Ball zeigen. 🎉🥅 Ob ein spontanes Duell mit Freunden, ein paar lockere Schüsse zwischendurch oder das nächste Mini-Turnier: Der Platz steht bereit und wartet auf euch! 🙌⚽ Also schnappt euch eure Freunde, kommt vorbei und bringt den Ball ins Rollen. 🔥 📍 Rathausplatz Ahaus
Ahaus.de, 20. Juli 2026, 19:00 Uhr

Münster: Kostenloser Ausbau digitaler Stromzähler schreitet voran

Digitale Stromzähler: Ausbau in Münster läuft nach Plan Stadtnetze Münster und smartOPTIMO statten Verbraucher kostenlos mit neuer Technik aus Bereits in mehr als 5.500 Haushalten und Betrieben in Münster wird der Stromverbrauch mit digitalen Zählern gemessen. Nach Vorgaben der Bundesnetzagentur sollen bis 2032 bundesweit alle analogen Stromzähler (Ferrariszähler) aus dem Netz verschwunden sein und gegen sogenannte Smart Meter getauscht werden. In Münster sind dafür die Stadtnetze Münster als grundzuständiger Messstellenbetreiber gemeinsam mit dem Partnerunternehmen smartOPTIMO zuständig. smartOPTIMO übernimmt dabei als Tochter der Stadtwerke Münster den Einbau, Wechsel und Ausbau der Zähler. Das teilen die Stadtwerke mit. Hinter dem Schlagwort Smart Meter verbergen sich zwei Arten von digitalen Zählern: neue moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme. Der wesentliche Unterschied: Intelligente Messsysteme können Daten automatisch an Netzbetreiber und Stromversorger übermitteln, moderne Messeinrichtungen nicht. Für den Smart Meter-Rollout müssen in Münsters Stromnetz insgesamt rund 176.000 moderne Messeinrichtungen und 18.000 intelligente Messsysteme eingebaut werden. Welches Gerät eingebaut wird, ist abhängig vom Stromverbrauch. Wessen Verbrauch unter 6.000 Kilowattstunden im Jahr liegt, erhält eine moderne Messeinrichtung. Bei einem höheren Verbrauch ist ein intelligentes Messsystem Pflicht, ebenso für Besitzer einer PV-Anlage (mit mehr als 7 kWp Leistung), einer vom Netzbetreiber steuerbaren Wärmepumpe oder Wallbox. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt verbrauchte 2025 rund 3.500 Kilowattstunden Energie. Kein Stress für Verbraucherinnen und Verbraucher „Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich für einen Smart Meter um nichts kümmern. Wenn der reguläre Zählerwechsel ansteht, kommen wir unaufgefordert auf die Anschlussnutzer zu. Der reguläre Zählertausch ist für die Kundinnen und Kunden immer kostenlos – auch, wenn ein digitales Gerät eingebaut wird“, sagt Franz Süberkrüb, Geschäftsführer der Stadtnetze Münster. Für die jährlichen Zählerkosten gelten gesetzliche Obergrenzen: Moderne Messrichtungen kosten maximal 25 Euro im Jahr, , intelligente Messsysteme ab 30 Euro je nach Leistungsklasse. Die Abrechnung dieser Kosten erfolgt in der Regel über den Stromanbieter und nicht direkt zwischen Messstellenbetreiber und Verbraucher. „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich von Werbeaussagen wettbewerblicher Anbieter zu angeblich kostenlosen Angeboten und zeitlich befristeten Aktionen nicht verunsichern oder unter Druck setzen lassen“, so Süberkrüb. Wer freiwillig einen intelligenten Stromzähler bei sich zu Hause installieren lassen möchte, kann den Einbau online bei den Stadtnetzen beauftragen. „Wir haben die notwendigen Kapazitäten, um den Zählerwechsel ohne lange Wartezeiten durchzuführen“, betont Süberkrüb. Weitere Informationen: www.stadtnetze-muenster.de/zaehlen-und-messen/messstellenbetrieb/intelligentes-messsystem
MVZ, 20. Juli 2026, 18:45 Uhr

Große Resonanz zur Wiegeaktion 2026

Die Wiegeaktion der Polizei am vergangenen Freitag auf dem Verkehrsübungsplatz in Gescher stieß erneut auf große Resonanz. Zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber nutzten ab 14 Uhr die Gelegenheit, ihre fertig gepackten Wohnmobile und Wohnwagengespanne kostenlos wiegen zu lassen. „Weiter... weiter... weiter“, ruft der Mitarbeiter des Verkehrsdienstes, während ein Wohnmobil Zentimeter für Zentimeter auf die elektronischen Wiegematten rollt. Ein kurzer Blick auf das Messprotokoll und großes Aufatmen bei einem Familienvater: Morgen geht es sicher und entspannt in den lang ersehnten Urlaub. Neben dem reinen Wiegen stand die Prävention im Vordergrund. Das Team der Verkehrsunfallprävention sensibilisierte die Reisenden in persönlichen Gesprächen für die Themen Ladungssicherung, Überladung und die richtige Sicherung von Kindern. Denn oft unterschätzt man das Gewicht: Fahrräder auf dem Träger, die Kühlbox, Gasflaschen und die Hundebox – jedes Teil zählt. Eine Überladung beeinträchtigt die Fahrsicherheit spürbar, verändert das Fahrverhalten und verlängert den Bremsweg drastisch. Polizeioberkommissar Kevin Szeglat vom Verkehrsdienst zog eine positive Bilanz: „Die Aktion war wieder ein voller Erfolg.“ Insgesamt nutzten 54 Verkehrsteilnehmer das Angebot – darunter 32 Pkw mit Wohnanhänger und 22 Wohnmobile. In zwölf Fällen wurde eine leichte Überladung festgestellt. Damit erreichten die Einsatzkräfte ihr wichtigstes Ziel: ein neues Bewusstsein für die Sicherheit im Straßenverkehr zu schaffen. Wer den Termin verpasst hat, bekommt eine zweite Chance: Die nächste Wiegeaktion ist für die Mitte der Sommerferien geplant.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 18:45 Uhr

Ahauser Hessenweg soll Fahrradstraße werden

Der Ahauser Hessenweg soll zur Fahrradstraße ausgebaut werden. Das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. Juli beschlossen. Die rund 760 Meter lange Strecke zwischen der Wessumer Straße und der Fuistingstraße soll ab 2027 grundlegend modernisiert werden, sofern die beantragten Fördermittel bewilligt werden. Ziel ist es, die Sicherheit und den Fahrkomfort für den Rad- und Fußverkehr – insbesondere auf den täglichen Schulwegen – deutlich zu erhöhen. Der Hessenweg ist Teil einer zentralen Ost-West-Fahrradverbindung, die den Stadtkern und die dortigen Schulen sicher anbindet. Die Planung sieht vor, die Fahrbahndecke durchgehend zu erneuern, um irritierende alte Markierungen zu beseitigen. Die künftige Fahrradstraße soll an Engstellen eine Breite von mindestens 3,80 bis 4 Metern aufweisen, auf der Radfahrende Vorfahrt haben. Um ausreichend Platz für den Begegnungsverkehr zu schaffen, sollen die vorhandenen Parkstreifen um 60 Zentimeter in die Seitenanlagen eingerückt werden. Zudem ist geplant, die Kreuzungsbereiche rot einzufärben. Fußgängerquerungen sollen eine barrierefreie Gestaltung sowie zusätzliche Beleuchtung erhalten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 418.000 Euro brutto, aufgeteilt auf die Haushaltsjahre 2027 und 2028. Einen entsprechenden Förderantrag im Rahmen des Programms „Stadt und Land“ hat die Verwaltung bereits im April 2026 eingereicht. Mit diesem Projekt möchte die Stadt Ahaus ein weiteres Kernvorhaben ihres bereits 2021 verabschiedeten Radverkehrskonzepts umsetzen.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 18:15 Uhr

Nach Unfall geflüchtet

Unfallort: Ahaus-Wüllen, Andreasstraße Unfallzeit: 18.07.2026, zwischen 13.15 Uhr und 13.50 Uhr Ein Unbekannter hat am Samstag in Ahaus-Wüllen einen geparkten Wagen angefahren und ist anschließend geflüchtet. Abgespielt hat sich das Geschehen auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Andreasstraße. Dort hatte der dabei beschädigte grau lackierte Dacia zwischen 13.15 Uhr und 13.50 Uhr gestanden. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 15:31 Uhr

**Wasserentnahme-Verbot in Ahaus: Dringende Maßnahmen zum Schutz der Natur!**

WICHTIGE INFO FÜR AHAUS: Wasserentnahme-Verbot ab Mittwoch (22. Juli)! 🚨 Liebe Ahauser:innen, die anhaltende Trockenheit setzt unserer Natur massiv zu. Die Pegelstände der Ahauser Aa und anderer Gewässer im Kreis Borken sind dramatisch gesunken. Um Fische, Pflanzen und das gesamte Ökosystem vor dem Austrocknen zu schützen, greift der Kreis Borken nun durch. 💧 Was gilt ab dem 22. Juli 2026? Es ist strikt untersagt, Wasser aus der Ahauser Aa, der Berkel, der Dinkel, der Schlinge und deren Einzugsgebieten (inkl. Lippe) zu entnehmen! ❌ Das ist verboten: Das Abpumpen von Wasser – egal, ob in großen Mengen zur Feldberegnung oder in kleineren Mengen für euren heimischen Privatgarten. Das Verbot gilt ausnahmslos, auch wenn ihr bisherige Erlaubnisse hattet! ✅ Das bleibt erlaubt: Lediglich das Tränken von Vieh sowie das Schöpfen von Wasser mit einfachen Handgefäßen (wie der klassischen Gießkanne) ist noch gestattet. 📅 Wie lange gilt das Verbot? Die Verfügung der Kreisverwaltung ist vorerst bis zum 31. Oktober 2026 befristet. 🌱 Warum diese drastische Maßnahme? Auch gelegentliche lokale Regenschauer reichen derzeit bei Weitem nicht aus. Das Wasser wird direkt von der trockenen Natur aufgesaugt und erreicht die Flüsse kaum. Würde jetzt noch Wasser abgepumpt, sinkt der Sauerstoffgehalt weiter – Fische und andere Tiere könnten verenden. ⚠️ Achtung: Der Kreis Borken wird die Einhaltung streng kontrollieren. Wer gegen das Verbot verstößt, riskiert ein empfindliches Bußgeld von bis zu 50.000 Euro! Lasst uns alle zusammenhalten und unsere heimische Natur schützen. 🙏 🔄 Bitte TEILT diesen Beitrag, damit auch eure Freunde, Nachbarn und Familie in Ahaus rechtzeitig Bescheid wissen!
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 15:20 Uhr

Ahaus kooperiert bei Archivaufgaben

Künftig kooperiert Ahaus mit den Nachbargemeinden Heek, Legden und Schöppingen bei der Bewältigung von Archivaufgaben. Die Grundlage hierfür bildet eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung, die der Rat am Donnerstag (16. Juli) offiziell beschlossen hat. Ziel der Partnerschaft ist es, dem zunehmenden Mangel an qualifiziertem Personal im Archivwesen aktiv zu begegnen und die Archivarbeit sowohl analog als auch digital fachlich, technisch und rechtssicher aufzustellen. Ein konkreter Meilenstein der neuen Kooperation steht bereits fest. Zum 1. September beginnt ein gemeinsam vermittelter Auszubildender seine Ausbildung zum Diplom-Archivar. Diese Auftragsausbildung erfolgt in enger Kooperation mit dem LWL-Archivamt in Münster. Auf diese Weise sichern sich die beteiligten Kommunen mittelfristig dringend benötigte Fachkräfte, deren Gewinnung sich insbesondere für kleinere Archive zunehmend schwierig gestaltet. Die Partner versprechen sich von dem Bündnis eine tiefere Spezialisierung sowie einen optimierten Personal- und Sachmitteleinsatz, um für die Bürgerinnen und Bürger nutzerfreundliche Archive zu führen. Bereits im November 2023 hatte der Ahauser Rat die Weichen für diese Zusammenarbeit gestellt und den Ergebnissen einer entsprechenden Machbarkeitsstudie zugestimmt. Die konkreten Details der Kooperation sowie die Voraussetzungen für eine zukünftige Verbundarchivarbeit wurden seither in einer Arbeitsgemeinschaft ausgearbeitet. Ahaus übernimmt im Rahmen des Abkommens eine zentrale Rolle und erhält die anfallenden Aufwendungen von den Partnergemeinden erstattet. Durch die Bündelung der Ressourcen stärken die beteiligten Kommunen im westlichen Münsterland ihre Verwaltungseffizienz und machen ihre historischen wie digitalen Datenbestände zukunftssicher.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 15:16 Uhr

Erweiterung der Anne-Frank-Realschule: Aufstockung auf sechs Züge ab 2027/2028

Rat beschließt Erweiterung der Anne-Frank-Realschule auf sechs Züge Der Rat der Stadt Ahaus hat in seiner Sitzung am Donnerstag (16. Juli) die dauerhafte Erweiterung der Anne-Frank-Realschule beschlossen. Ab dem Schuljahr 2027/2028 möchte die Stadt die Realschule von fünf auf sechs Züge aufstocken. Mit diesem Schritt reagiert die Verwaltung vorausschauend auf die demografische Entwicklung und sichert langfristig die wohnortnahe Beschulung im Stadtgebiet. Grund für den geplanten Ausbau ist der stetige Schülerzuwachs durch geburtenstarke Jahrgänge, der im gesamten Schulentwicklungsbereich bis Mitte der 2030er-Jahre anhalten wird. Prognosen gehen von einer Spitze von bis zu 1.148 Schülerinnen und Schülern an der Anne-Frank-Realschule aus. Da provisorische Mehrklassen von der Bezirksregierung Münster künftig nicht mehr genehmigt werden, schafft der Ratsbeschluss dauerhafte Planungssicherheit für Eltern, Schule und Stadt. Rein faktisch arbeitet die Schule mit aktuell 36 Klassen bereits heute im Umfang einer sechszügigen Einrichtung. Die Stadtverwaltung reicht den erforderlichen Genehmigungsantrag nun umgehend bei der Bezirksregierung ein. Ziel ist eine verbindliche Entscheidung bis zum Schulanmeldeverfahren Anfang 2027, idealerweise bereits zur Informationsveranstaltung „Treffpunkt Schule“ im Oktober 2026. Der dafür notwendige regionale Konsens mit den Nachbarkommunen wurde im Vorfeld bereits eingeholt. Parallel dazu starten die konkreten Planungen für die baulichen Anpassungen im Schulgebäude. Während die regulären Klassenräume im Bestand ausreichen, besteht rechnerischer Bedarf an sechs zusätzlichen Fachräumen – unter anderem für Naturwissenschaften und Informatik – sowie an größeren Verwaltungsflächen. Die Kosten werden derzeit in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem Fachbereich Immobilienwirtschaft ermittelt und fließen in die kommenden Haushaltsplanungen ein. Neben dem Erhalt moderner Lernbedingungen hat die Erweiterung vor Ort auch einen direkten ökologischen Nutzen: Kurze Schulwege vermeiden zusätzliche Busverkehre in Nachbargemeinden und senken so die regionale CO2-Belastung.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 14:29 Uhr

Energiewende in Ahaus: Neues Gesetz setzt lokale Investoren unter Druck!

Neues Strom-Gesetz aus Berlin: Steht sich die Energiewende auch bei uns in Ahaus selbst im Weg? 🛑 Das Wirtschaftsministerium hat neue Regeln für unseren Strom vorgelegt. Doch der Ablauf sorgt für großen Diskussionsstoff: Die Experten aus der Praxis hatten gerade einmal 3 Tage Zeit, um den riesigen Text überhaupt zu prüfen. Das ist für so ein wichtiges Thema ein enormer Zeitdruck. Auch der Inhalt wirft Fragen auf und das betrifft uns hier im Münsterland ganz direkt. Das Problem auf den Punkt gebracht: Die großen Stromnetz-Firmen (wie Amprion bei uns hier) kommen mit dem Ausbau der großen Stromleitungen einfach nicht schnell genug hinterher. Wenn nun bei uns richtig viel Wind weht oder die Sonne scheint, sind die Leitungen überlastet. Das neue Gesetz soll das in Zukunft so regeln: Wenn das Netz voll ist, werden Windräder und Solaranlagen, auch hier in der Region, einfach abgeschaltet. Der Knackpunkt: Bisher bekamen die Betreiber dafür eine Entschädigung – schließlich können sie nichts für die fehlenden Leitungen. Ab jetzt müssen die großen Netz-Firmen keinen Cent mehr zahlen. Wer sind die großen Netz-Firmen? Amprion: Das ist die wichtigste Firma für uns hier in Ahaus und ganz NRW. Sie kümmert sich um den Westen und Teile des Südens. TenneT: Zuständig für einen riesigen Bereich von Norden nach Süden (von der dänischen Grenze bis runter nach Bayern). 50Hertz: Zuständig für den gesamten Norden und Osten Deutschlands (z. B. Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen). TransnetBW: Zuständig für den Großteil von Baden-Württemberg. Das Ergebnis: Die großen Konzerne werden kaum in die Pflicht genommen, schneller auszubauen. Das finanzielle Risiko wird stattdessen komplett auf diejenigen abgewälzt, die bei uns vor Ort in die Energiewende investieren wollen. Viele befürchten nun, dass der Ausbau von sauberem Strom dadurch auch in und rund um Ahaus stark ausgebremst wird. Faire Regeln sehen eigentlich anders aus. Wer die Energiewende will, muss die Macher:innen vor Ort unterstützen und darf ihnen keine Steine in den Weg legen. 👇 Wie seht ihr das? Kann die Energiewende so überhaupt funktionieren? Diskutiert gerne in den Kommentaren!
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 13:40 Uhr

Startschuss für Baugrundstücke im „Kirschgarten“: 29 Traumhäuser in Münster-Handorf verfügbar!

Start der Vermarktung im Baugebiet „Kirschgarten“ in Münster-Handorf: Wohn + Stadtbau vergibt 29 Baugrundstücke Der Traum vom eigenen Heim in attraktiver Lage rückt für einige Familien und Bauwillige in Münster-Handorf ein Stück näher: Die Wohn + Stadtbau GmbH hat offiziell mit der Vermarktung von insgesamt 29 unbebauten Grundstücken im neuen Baugebiet „Kirschgarten“ begonnen. Das Areal bietet im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 562 hervorragende städtebauliche Rahmenbedingungen für ein lebendiges, familienfreundliches Quartier. Das teilt jetzt die Wohn+Stadtbau mit. Die angebotenen Grundstücksgrößen bewegen sich zwischen 162 und 346 Quadratmetern und eignen sich ideal für die Bebauung mit modernen Reihen- und Doppelhäusern. Bei der Vergabe setzt das städtische Wohnungsunternehmen auf bewährte, sozial gerechte Vergabekriterien sowie auf einen Mix aus Eigentum und Erbbaurecht. Von den 29 Grundstücken werden 18 Doppelhaus- und sechs Reihenhausgrundstücke direkt zum Kauf angeboten. Um den Zugang zu Wohneigentum noch breiter zu fächern, werden zudem drei Reihenhaus- und zwei Doppelhausgrundstücke im Erbbaurecht vergeben. Hierzu erklärt Stefan Wismann, Geschäftsführer der Wohn + Stadtbau: „Mit dem Start der Vermarktung im ‚Kirschgarten‘ schaffen wir dringend benötigten, attraktiven Wohnraum für Münster-Handorf. Uns ist es ein großes Anliegen, den Traum von den eigenen vier Wänden für unterschiedliche Lebensmodelle realisierbar zu machen. Durch die Mischung aus klassischen Kaufgrundstücken und der Vergabe im Erbbaurecht bieten wir insbesondere Familien eine faire und finanzierbare Perspektive, sich hier in einem modernen und zukunftsorientierten Quartier niederzulassen.“ Das Bewerbungsverfahren wird vollständig digital abgewickelt. Interessierte können sich ausschließlich online für eines der Grundstücke bewerben. Alle detaillierten Informationen zum Baugebiet, den städtischen Vergabekriterien sowie das vollständige Exposé und der direkte Link zum Bewerbungsportal stehen ab sofort auf der Website der Wohn + Stadtbau (https://www.wohnstadtbau.de/kaufen/) zur Verfügung. Bild: Das Führungsteam der Wohn + Stadtbau gibt den Startschuss im „Kirschgarten“: Vor der Kulisse des künftigen Quartiers in Münster-Handorf beginnt jetzt die Vermarktung der 29 Grundstücke für Doppel- und Reihenhäuser. Foto: Wohn+Stadtbau
MVZ, 20. Juli 2026, 11:59 Uhr

Kreative Perspektiven: Erfolgreicher Auftakt zum Smartphone-Fotowalk am Schloss!

Premieren: Unser erster Smartphone-Fotowalk am Schloss! Hand aufs Herz: Spielt das Wetter nicht mit, muss man eben mit den Perspektiven spielen! 😉 Genauso war es bei unserem Auftakt am Ahauser Schloss. Die Sommersonne hat sich zwar versteckt, der kreativen Stimmung hat das aber überhaupt keinen Abbruch getan! Es wurde direkt bewiesen, dass man für gute Fotos kein perfektes Postkarten-Wetter braucht. Von der richtigen Nutzung des Kamerarasters über den manuellen Fokus bis hin zu faszinierenden Display-Spiegelungen haben wir das Schloss aus völlig neuen Blickwinkeln entdeckt. Viel Input, toller Austausch und jede Menge Spaß am Ausprobieren! Im August gehen wir direkt in die nächste Runde! 🚀 Egal ob Sonnenschein oder Wolkenlicht, wir holen das Beste aus deinem Handy heraus! Ein dickes Dankeschön für die tolle kreative Energie beim Start. Ich Elke) freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung! DerAugust-Walk ist am 13.8. um 18:30 Uhr! #smartphonefotowalk #ahauserfotowalk #ahaus
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 11:49 Uhr

Neue Ära am Theater Münster: Intendant Moss stellt kreatives Leitungsteam vor

Moss: „Theater muss für das Publikum ein zweites Zuhause werden" Münsters neuer Theaterintendant stellt sein künstlerisches Leitungsteam ab der Spielzeit 2027/28 vor Neil Barry Moss, ab der Spielzeit 2027/28 Generalintendant des Theater Münster, hat am Donnerstag die zentralen Mitglieder seines künftigen künstlerischen Leitungsteams vorgestellt: Dr. Daniel C. Schindler wird Chefdramaturg für alle Sparten und Stellvertreter des Generalintendanten in künstlerischen Angelegenheiten, Anne Verena Freybott übernimmt als Schauspieldirektorin die Leitung des Schauspiels und Kevin O’Day wird Tanzdirektor des Theaters Münster. Das teilt das Theater mit. Der Regisseur und Opernspezialist Neil Barry Moss, ehemaliger Intendant des Landestheaters Coburg, war am 25. März 2026 vom Rat der Stadt Münster zum neuen Generalintendanten gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Dr. Katharina Kost-Tolmein an, deren Vertrag zum Ende der Spielzeit 2026/27 endet. Als Generalintendant will Moss eine einheitliche Linie vorgeben – künstlerisch wie gesamtstrategisch –, die verschiedenen Bereiche vernetzen und gemeinsam mit seinem Team ein starkes und nahbares Haus gestalten, wie es in der Pressemitteilung des Theaters heißt. Dabei setzt er auf große, ästhetische Bilder und opulente Inszenierungen, die das Publikum mitnehmen und einbeziehen. „Theater ist für mich etwas Besonderes. Es muss erlebbar sein, uns neue Perspektiven eröffnen, und vor allem ist es für das Publikum ein zweites Zuhause“, so Moss. Mit dem nun vorgestellten Leitungsteam holt er drei Künstlerpersönlichkeiten nach Münster, die diese Vision in allen Sparten mittragen. Gemeinsam mit Generalmusikdirektor Golo Berg freut sich das neue Team auf die Zusammenarbeit am Haus. Einen besonderen Schwerpunkt möchte es dabei auf partizipative Projekte setzen. Dr. Daniel C. Schindler – Chefdramaturg für alle Sparten und Stellvertreter des Generalintendanten in künstlerischen Angelegenheiten Dr. Daniel C. Schindler bringt fundierte Erfahrungen in sämtlichen Sparten des modernen Theater- und Konzertbetriebs in das Team ein. Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf partizipative Projekte und die Ansprache neuer Publikumsschichten. Wichtig ist ihm dabei die Schaffung und Vermittlung von sinnigen und sinnlichen Theatererfahrungen ohne belehrenden Zeigefinger. Gegenwärtig ist Schindler Chefdramaturg der Oper und Künstlerischer Leiter Junge Oper mit Bürger*innenOper am Theater Dortmund. Vorausgehende Stationen als Dramaturg führten ihn u. a. an das Hessische Staatstheater Wiesbaden und das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz, außerdem als Gastdramaturg nach Köln, Mannheim und Houston (Texas). Er betreute Neuinszenierungen in Oper, Operette, Musical, Schauspiel und Tanz, darunter diverse Ur- und Erstaufführungen wie die Oper WE (WIR) von Sarah Nemtsov (UA: Dortmund 2026) oder das Musical Jugend ohne Gott von Paul Graham Brown (UA: Wiesbaden 2022). Die von ihm als Produktionsdramaturg begleitete Deutsche Erstaufführung von György Kurtágs Fin de Partie an der Oper Dortmund wurde mit dem deutschen Theaterpreis „DER FAUST“ ausgezeichnet. Schindler studierte Theater-, Medien- und Musikwissenschaft in Bayreuth und Bochum und promovierte zur Potenzialentwicklung im öffentlichen Musiktheaterbetrieb. Anne Verena Freybott – Schauspieldirektorin Anne Verena Freybott, geboren 1974 in Hamburg, wird in Münster standortbezogenes Theater machen, das mit gut erzählten Geschichten, zeitgenössischen Texten und Klassikern, einer spannungsvollen Bildsprache und vielen partizipativen Formaten Zugänge für alle anbietet und die Sehnsucht nach dem besseren Leben weckt. Aktuell ist sie Schauspieldramaturgin und Regisseurin am Landestheater Coburg, wo sie in der Spielzeit 2026/27 als geschäftsführende Schauspieldramaturgin tätig sein und u. a. die Weihnachtskomödie Der Messias sowie Max Frischs Biedermann und die Brandstifter inszenieren wird. Von 2022 bis 2024 leitete sie die Sparten Open Haus und Junges Theater am Theater Oberhausen; eine von ihr dramaturgisch verantwortete Koproduktion mit dem Frauenhaus Oberhausen wurde zu den Mülheimer Theatertagen und den Autor*innen-Theatertagen Berlin eingeladen. Von 2016 bis 2022 war sie Chefdramaturgin am Landestheater Schwaben, das 2019 mit dem Theaterpreis des Bundes ausgezeichnet wurde. Münster ist für Freybott kein Neuland: Von 2012 bis 2016 war sie am Jungen Theater Münster engagiert, wo sie als Dramaturgin arbeitete und Musicals mit dem TheaterJugendOrchester inszenierte. Geprägt haben sie zudem ihre Jahre in der freien Theaterszene Berlins als Mitbegründerin und Leitungsmitglied des Theaterdiscounters und des Heimathafens Neukölln – dort entwickelte sie erstmals ortsspezifische Produktionen, ein Schwerpunkt, dem sie auch in Münster Raum geben wird. Kevin O’Day – Tanzdirektor Kevin O’Day, geboren in Phoenix, Arizona, ist ein international renommierter Choreograf, Regisseur, Pädagoge und ehemaliger Tänzer von internationalem Rang, dessen Karriere sich über mehr als vier Jahrzehnte in Europa und Nordamerika erstreckt. Gemeinsam mit seinem Team wird er in Münster ein neues künstlerisches Kapitel gestalten – mit einer Vision, die künstlerische Exzellenz, Innovation, Zusammenarbeit und die nachhaltige Gewinnung neuer Zuschauergruppen miteinander verbindet. Im Lauf seiner Karriere schuf O’Day mehr als neunzig choreografische Werke für führende Tanzensembles, darunter das New York City Ballet, das Royal Danish Ballet, das Stuttgarter Ballett, Les Ballets de Monte-Carlo und das Badische Staatsballett Karlsruhe. Von 2001 bis 2016 war er Künstlerischer Leiter des Balletts Mannheim und prägte dessen Entwicklung zu einem international beachteten zeitgenössischen Ballettensemble; zuletzt war er Resident Artist am Badischen Staatsballett Karlsruhe. Seine Karriere als Choreograf begann mit Aufträgen von Mikhail Baryshnikov und Peter Martins. Als Tänzer war er u. a. Solist beim American Ballet Theatre, bei der Twyla Tharp Dance Company und beim Frankfurter Ballett unter William Forsythe. Auch die künftige Leitung des Jungen Theaters steht bereits fest, kann aus verfahrensrechtlichen Gründen jedoch noch nicht bekannt gegeben werden. Die Bekanntgabe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Gemeinsam mit Verwaltungsdirektor Dominik Baumann bildet Neil Barry Moss künftig die Theaterleitung. Moss erklärt: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem herausragenden Team. Gemeinsam wollen wir ein Theater gestalten, das künstlerische Exzellenz mit Offenheit verbindet, neue Perspektiven eröffnet und einen Ort schafft, der Begegnung für alle Menschen in Münster ermöglicht. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Herrn Baumann, Herrn Berg und allen Mitarbeitenden für ihre Unterstützung, diesen wichtigen Termin zu ermöglichen." Bild: V. li. nach re.: Kevin O’Day, Anne Verena Freybott, Verwaltungsdirektor Dominik Baumann, Dr. Daniel C. Schindler, Generalintendant Neil Barry Moss und Generalmusikdirektor Golo Berg: Foto: Theater Münster
MVZ, 20. Juli 2026, 11:43 Uhr

Alle schauen auf Bitcoin… doch Ethereum könnte jetzt überraschen

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FastFirst., 20. Juli 2026, 11:22 Uhr

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