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**50 Jahre Münster-Tatort: Ein Jubiläum voller Ermittlung und Spannung**

Zwischen Cold case und heißen Bettszenen - der 50. Münster-Tatort ist abgedreht Als vor 25 Jahren der erste Münster-Tatort „Der dunkle Fleck“ gedreht wurde konnte noch keiner ahnen, dass daraus eine langlebige mediale Erfolgsgeschichte würde. „Hast Du damit gerechnet?“ fragt der Hauptkommissar Thiel- Darsteller Axel Prahl seinen Co-Ermittler Prof. Friedrich Karl Boerne der von Jan-Josef Liefers gespielt wird. „Nein habe ich nicht, Du?“ „Nein auch nicht“. Vor 25 Jahren haben die beiden angefangen vor der Kamera zu spielen und sie haben ihr Spiel immer weiter perfektioniert Sie sind aufeinander eingespielt wie kaum ein anderes TV-Duo. Und sie sind die Quotenkönige des deutschen Fernsehens, mit 11 und 12 Millionen Zuschauern. Da darf man zum 50, Jubiläum auch schon mal das Gläschen heben. Wir ausführlich die Feier tatsächlich ausfiel darüber schwiegen sich die beiden aus. Beim Pressetermin auf dem Domplatz vor einem Polizei Passat der 80 er Jahre, der in der aktuellen gerade abgedrehten Folge eine Rolle spielt, sind die beiden jedenfalls bestens drauf. Ob für den Haussender WDR das Lokalradio, die gerade verkaufte Tageszeitung oder die Online-Portale der Stadt - für alle haben sie Zeit. Sie scheinen ganz ehrlich etwas enttäuscht zu sein, dass der gerade nebenan im Dom bekannt gegebene neue Bischof von Münster nicht mal kurz vorbei schaut - oder die beiden eingeladen hat. „Das eigentlich Ereignis findet doch hier draussen statt, hier wird ein Tatort gedreht“, frotzelt Liefers. Aber den neuen OB von Münster hat Axel Prahl schon mal bei einem Preview kennengelernt. „Der heißt nicht nur Fuchs, das ist auch einer“, meint er. In den 25 Jahren Drehtätigkeit in Münster haben sie zwei oder drei Mal im Kirchenmilieu ermittelt, gleichwohl eine ganze Menge mehr Kirchen kennengelernt vor allem deren Glocken. „Die Kirchendichte ist hier doch schon relativ hoch und auch das Geläut“, meint Liefers. „Für den neuen Bischof ist heute so viel gebimmelt worden, da konnten wir kaum drehen“, schlägt Prahl in die gleiche Kerbe“ Da sei ihm der neue Bischof fast schon ein bisschen unsympathisch geworden. Gleichwohl hat Axel Prahl noch einen Wunsch für die nächsten Folgen. Er würde mal einen Münster-Tatort drehen, der tatsächlich an allen Drehtagen nur in der Domstadt gedreht wird. und nicht wie jetzt meistens außerhalb mit vielleicht zwei oder drei Drehtagen in Münster. „Aber das scheitert wohl am Faktor Zeit“ schmunzelt Prahl und reibt den Daumen am Zeigefinger. Aber es kommt ja oft gar nicht so drauf an, wo gedreht wird, bei Bettszenzen zum Beispiel: Und da versprechen Thiel und Boerne eine ganz heiße Sexszene mit ihnen in den Hauptrolle. „Ist aber noch FSK 12 weil alles unter der Bettdecke stattfindet“. Da darf man wirklich gespannt sein. �Und worum geht es in der neuen Folge des Münster „Tatort – Eine Frage der Zeit“ (AT), dem 50. „Tatort“ aus Münster. Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) wird mit einem Fall aus seiner Vergangenheit konfrontiert, der ihn nie losgelassen hat. Eigentlich soll im Präsidium nur eine kleine Überraschungsparty für Thiel stattfinden – 35 Jahre im Dienst der Kriminalpolizei. Doch zwischen Sekt, Fotos und alten Uniformen taucht plötzlich eine längst vergessene Akte auf: Thiels allererste Ermittlung als junger Kripo-Anwärter. Damals wurde der Tod einer 17-Jährigen als Unfall eingestuft und abgelegt. Doch die alten Fragen lassen sich nicht länger ignorieren. Gemeinsam mit Rechtsmediziner Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) nimmt Thiel die damaligen Ereignisse nochmal unter die Lupe. Die Spurensuche führt tief in die Vergangenheit – war der vermeintliche Unfall vielleicht doch ein Verbrechen? Ausgestrahlt wird die Folge im Frühjahr nächsten Jahres. (fb) Frage der Radio AM-Reporterin: Die 50. te Folge hat man da ein besonderes Gefühl beim Drehen. Video: Frank Biermann
MVZ, 26. März 2026, 21:22 Uhr

Freundschaftsspiel: Deutschland gegen Schweiz

Am Freitag ist es soweit, Deutschland spielt gegen die Schweiz im Freundschaftsspiel. Kommt gerne vorbei und genießt unsere Fußballpreise🍻 Wir freuen uns auf euch 🤗
Cinetech GRO, 26. März 2026, 20:37 Uhr

Heiner Wilmer wird neuer Bischof von Münster

1000 Gläubige begrüßen ihn im Paulus-Dom Es galt als eines der bestgehütesten Geheimnisse der Stadt, wer neuer Bischof vonn Münster werden würde. Am Donnerstag mittag hat Domkapitular Hans-Bernd Köppen das Geheimnis gelüftet, mit einer Nachricht die großen Applaus im überfüllten Paulus-Dom ausgelöst hat: Papst Leo XIV. hat den derzeitigen Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, zum neuen Bischof von Münster ernannt. Der 64-jährige wird Nachfolger von Bischof em. Dr. Felix Genn, der am 9. März 2025 in den Ruhestand getreten ist. Die Bekanntgabe erfolgte am Hochfest des heiligen Ludgerus, der seit 805 erster Bischof von Münster war. Die Amtseinführung von Bischof Wilmer als 77. Bischof von Münster wird Sonntag, 28. Juni, am Nachmittag sein. Heiner Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen im Emsland geboren. 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. 1987 wurde er in Freiburg zum Priester geweiht. Im Anschluss studierte er von 1987 bis 1993 im Rom und Freiburg. 1991 wurde er in Freiburg in Fundamentaltheologie promoviert. Von 1993 bis 2007 war er im Schuldienst tätig, zunächst als Referendar in Meppen und nach dem zweiten Staatsexamen von 1995 bis 1997 als Lehrer für Religion, Geschichte und Politik sowie als Schulseelsorger an der Liebfrauenschule in Vechta. 1997 und 1998 war er Lehrer für Deutsch und Geschichte an der Fordham Preparatory School (Jesuit High School) in New York (Bronx). 1998 wurde Wilmer Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Diese Aufgabe nahm er bis 2007 wahr, ehe er Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn wurde. 2015 wurde er Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom. Am 6. April 2018 ernannte ihn Papst Franziskus zum Bischof von Hildesheim. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er seit September 2021 Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. Er war von 2019 bis 2024 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Im Februar dieses Jahres wurde Bischof Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Bild: Bischof Heiner im Kreis des 16 Frauen und Männer die ihn als Bischof auserkoren haben. Foto: Frank Biermann
MVZ, 26. März 2026, 20:36 Uhr

Neil Barry Moss wird neuer Generalintendant am Theater Münster

Neil Barry Moss wird neuer Generalintendant am Theater Münster 37-jähriger Regisseur und Opernspezialist mit internationaler Erfahrung und einem Faible für opulente Inszenierungen Neil Barry Moss wird ab der Spielzeit 2027/28 neuer Generalintendant des Theater Münster. Nach Anhörung des Betriebsausschusses Theater Münster hat der Rat der Stadt Münster den 37-Jährigen am Mittwochabend, 25. März, gewählt. Moss tritt die Nachfolge von Frau Dr. Katharina Kost-Tolmein an, deren Vertrag zum Ende der Spielzeit 2026/27 endet. Die Findungskommission unter Vorsitz von Kulturdezernentin Cornelia Wilkens hatte sich zuvor einstimmig für Moss entschieden. Die Anstellung ist zunächst auf fünf Spielzeiten befristet. Moss verantwortet damit künftig den künstlerischen Betrieb des Theaters und bildet gemeinsam mit Verwaltungsdirektor Dominik Baumann die Theaterleitung. Das teilt die Stadt Münster jetzt mit. „Mit Neil Barry Moss haben wir einen Generalintendanten gefunden, der künstlerische Qualität mit einer klaren strategischen Ausrichtung verbindet“, sagte Wilkens am Donnerstag, 26. März, auf einer Pressekonferenz. „Er steht für ein Theater, das sich in die Stadtgesellschaft öffnet und ein breites Publikum anspricht. Zudem bringt er eine umfangreiche, internationale Erfahrung mit, die dem Haus neue Impulse geben kann.“ Ästhetische Bildsprache, opulente Inszenierungen Seit September 2024 ist Moss Intendant des Landestheaters Coburg. Zuvor war er Operndirektor und Mitglied des Direktoriums desselben Hauses, wo er die künstlerische Ausrichtung verantwortete, Sparten und Premieren koordinierte und die Eröffnung des Globe Coburg begleitete. Außerdem ist er für die Planung des 200-jährigen Theater-Jubiläums in der Spielzeit 2026/27 verantwortlich. Frühere Stationen in Italien, Wien, an der Staatsoper Hannover und der Deutschen Oper Berlin prägten sein Wirken und seine Erfahrung. Als Generalintendant des Theater Münster will Moss „eine einheitliche Linie vorgeben – künstlerisch wie gesamtstrategisch –, die verschiedenen Bereiche vernetzen und gemeinsam mit dem Team ein starkes und nahbares Haus gestalten“. Dabei setzt er auf große, ästhetische Bilder und opulente Inszenierungen, die das Publikum mitnehmen und einbeziehen. „Theater ist für mich etwas Besonderes. Es muss erlebbar sein, uns neue Perspektiven eröffnen, und vor allem ist es für das Publikum ein zweites Zuhause“, so Moss. „Münster bietet dafür ein vielfältiges Publikum und spannende Räume.“ Oper, Musik und Theater Moss, 1989 in Südafrika geboren, studierte Oper sowie Musik- und Theaterwissenschaft in Kapstadt und absolvierte 2015 ein Studium in Regie und Dramaturgie in Verona. Von 2016 bis 2019 arbeitete er an der Staatsoper Hannover als Regieassistent, Regisseur und Kostümbildner. 2018 erhielt er den zweiten Preis beim Europäischen Opernregie-Preis in Zürich. Von 2019 bis 2023 war Moss Spielleiter an der Deutschen Oper Berlin. Dort inszenierte er 2020 unter anderem „Das Rheingold auf dem Parkdeck“, als Intendant des Landestheaters Coburg Puccinis „Il Trittico“, Wagners „Der fliegende Holländer“ sowie das Musical „Chicago“. Zudem feiert im Mai dieses Jahres seine Inszenierung von Strauss’ „Salome“ in Coburg Premiere. Bild: Neil Barry Moss wird ab der Spielzeit 2027/28 neuer Generalintendant des Theater Münster. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra.
MVZ, 26. März 2026, 20:24 Uhr

𝗙𝗿𝗲𝗶𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟳. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇

🥚 Ostereierwochen 📍 Eier Amshoff 🕗 08:00 🔎 Krimidinner im Sherlock’s – Ein mörderisches Erbe 📍 Sherlock’s, Ahaus 🕕 18:00 🚫 Ausverkauft 🕯 Öffentliche Nachtwächtertour 📍 Innenstadt Ahaus 🕕 18:00 🎹 Tomasz Prasqual 📍 Tonhalle im Kulturquadrat 🕗 20:00 💃 Mama will tanzen 📍 n-joy 💶 5,00 € 🕗 20:00 🎶 Hoene Duo 📍 Citta Smallclub, van Delden Straße 6 💶 15,00 € 🕗 20:00 𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟴. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇 🥕 Ahauser Wochenmarkt 📍 Vor der St. Marien Kirche 🕗 08:00 🎶 Musik zur Marktzeit 📍 Marienkirche, Marktplatz 🕦 11:30 🎨 Farbe.Licht.Glaube. – Kunst im Kirchenraum 📍 St.-Martinus-Kirche Wessum 🕑 14:00 ✨ Mellow – Blow Your Mind! 📍 Stadthalle 🕔 17:00 Magie & Illusionen live! 𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟵. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇 🎨 Farbe.Licht.Glaube. – Kunst im Kirchenraum 📍 St.-Martinus-Kirche Wessum 🕤 09:30 & 🕑 14:00 🛒 Trödelmarkt 📍 Parkplatz Coesfelder Straße 🕙 10:00 🏠 Tag der offenen Tür – Berkelland NL 📍 Berkelland 🕚 11:00
Ahaus.de, 26. März 2026, 20:15 Uhr

Fotos von Liebfrauen Bocholts Beitrag

Herzliche Einladung zu den Angeboten in unserer Pfarrei zu Palmsonntag und den Kar- und Ostertagen. Alle Details unter https://www.liebfrauen.de/ostern #bocholt #boh #liebfrauen #palmsonntag #karwoche #ostern
Liebfrauen, 26. März 2026, 19:23 Uhr

Osterkerzenverkauf zum Jubiläum "125 Jahre Liebfrauen"!

𝗩𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳 𝘃𝗼𝗻 𝗢𝘀𝘁𝗲𝗿𝗸𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻 "𝟭𝟮𝟱 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗳𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻" Am Samstag/ Sonntag (28./29. März) werden zu den Gottesdiensten Osterkerzen verkauft, die aus Anlass des Jubiläums 125 Jahre Pfarrei Liebfrauen gestaltet worden sind. #bocholt #jubiläum #bistummünster
Liebfrauen, 26. März 2026, 19:19 Uhr

Fotos von Liebfrauen Bocholts Beitrag

Wir sind auf dem Weg zu noch mehr "ökofairem" Handeln in unserer Pfarrei. Die Mitglieder der "AG Ökofaire Gemeinde" luden ein zu einem zweiten Treffen, an dem Vertreterinnen aus dem Pfarrbüro, der Reinigungskräfte sowie der Kitas und den Verbundleitungen teilgenommen haben. Neben der Reflexion zu den bisher unternommenen Schritten, wurde angeregt über zukünftige Möglichkeiten diskutiert. Eine der nächsten Aktionen ist die Teilnahme am Stadtradeln in der Stadt Bocholt im Mai. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, sich für das "Team Liebfrauen" anzumelden und kräftig in die Pedale zu treten. #stadtradeln #schöpfung #umweltschutz #bocholt #liebfrauen
Liebfrauen, 26. März 2026, 15:39 Uhr
Vorwärts Epe, 26. März 2026, 13:21 Uhr
Welche Tradition darf bei euch auf keinen Fall fehlen? 🐣
expertBorken, 26. März 2026, 13:00 Uhr

"Bonjour Frühling" gelungene Premiere beim Partnerschaftsverein

Der Partnerschaftsverein Rosendahl hat mit „Bonjour Frühling“ eine erfolgreiche neue Veranstaltung in seinem Vereinskalender aufgenommen. Im Generationenpark Osterwick fand erstmals ein Frühschoppen in einer lockeren, familienfreundlichen Atmosphäre statt, die von allen sehr gut angenommen wurde. Im Vorfeld wurden durch die finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Rosendahl Outdoor-Spiele angeschafft. Diese fanden während der Veranstaltung intensiven Anklang und trugen maßgeblich zur lebendigen Atmosphäre bei. Auch künftig sollen die Spiele bei verschiedenen Anlässen zum Einsatz kommen.

Bürgerstiftung, 26. März 2026, 10:59 Uhr

**Übernahme der Westfälischen Nachrichten: Chancen und Risiken für die Medienlandschaft**

Übernahme der Westfälischen Nachrichten durch die Rheinische Post - verdi fordert Sicherung von Arbeitsplätzen - CDU sieht erheblichen Einschnitt in die Medienlandschaft Stefan Weber, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, hat zur Medienübernahme in Münster folgendes Statement abgegeben: Die Übernahme der Westfälischen Medienholding mit den Westfälischen Nachrichten durch die Rheinische Post Mediengruppe ist ein erheblicher Einschnitt in die Medienlandschaft Münsters. Das Bekenntnis des renommierten Düsseldorfer Unternehmens zum regionalen Qualitätsjournalismus bedeutet eine Chance zum Erhalt lokaler Medienöffentlichkeit, die existentiell ist für das kommunale Leben und die Vermittlung kommunaler Politik. Gleichwohl bedeutet der Verkauf eine besorgniserregende Abnahme der Medienvielfalt. Die angestrebte digitale Transformation in einem größeren Verbund ist aber ein verständliches Motiv und muss den fairen Umgang mit den Beschäftigten einschließen. Die Gewerkschaft verdi, die auch Beschäftigte in der Medienbranche organisiert hat dazu folgende Pressemitteilung herausgegeben: Zeitungsübernahme im Westen: ver.di fordert Transparenz und Sicherung von Meinungsvielfalt und Arbeitsplätzen Nach der angekündigten Übernahme der Westfälischen Medien Holding durch die Rheinische Post Mediengruppe fordert ver.di NRW schnelle Klarheit für die Beschäftigten und warnt vor Risiken für Arbeitsplätze und Meinungsvielfalt. Nach Medienberichten übernimmt die Rheinische Post Mediengruppe die Westfälischen Nachrichten, die Münstersche Zeitung, das Westfalen-Blatt, das Westfälische Volksblatt sowie die Allgemeine Zeitung Coesfeld. ver.di betrachtet diese Entwicklung mit Sorge. Zeitungsübernahmen in einem ohnehin stark konzentrierten Markt bergen nach Einschätzung der Gewerkschaft grundsätzlich die Gefahr, dass publizistische Vielfalt abnimmt und Arbeitsplätze unter Druck geraten. „Für die Beschäftigten der betroffenen Redaktionen und Verlage ist die aktuelle Situation mit großer Unsicherheit verbunden. Deshalb erwarten wir von der Rheinischen Post, dass sie die Kolleginnen und Kollegen so schnell wie möglich transparent über ihre strategischen Pläne informiert“, sagte Frank Bethke, stellvertretender Landesbezirksleiter von ver.di NRW. „Übernahmen in der Zeitungsbranche führen erfahrungsgemäß häufig zu Zentralisierungen, Sparprogrammen oder dem Abbau von Stellen. Gerade deshalb müssen jetzt die Interessen der Beschäftigten ernst genommen und frühzeitig einbezogen werden“, so Bethke weiter. Die Gewerkschaft betont, dass eine vielfältige und unabhängige Presselandschaft für die demokratische Öffentlichkeit in Nordrhein-Westfalen unverzichtbar ist. „Wenn immer weniger Verlagshäuser immer mehr Titel kontrollieren, besteht die reale Gefahr, dass Meinungsvielfalt verloren geht. Das darf nicht zulasten der demokratischen Öffentlichkeit und der Beschäftigten gehen.“ ver.di NRW wird den weiteren Prozess aufmerksam begleiten und erwartet von der Rheinischen Post Mediengruppe eine klare Zusage zur Sicherung von Beschäftigung, redaktioneller Unabhängigkeit und publizistischer Vielfalt. Hier die gemeinsame Pressemitteilung der beiden Verlagsgruppen, in der sie die Übernahme bekannt geben:�https://rp-online.de/wirtschaft/westfaelische-medien-holding-wird-teil-der-rheinische-post-mediengruppe_aid-145002009 Bild: Das alte Aschendorff Verlagsgebäude hinterm Bahnhof. Foto: Frank Biermann
MVZ, 26. März 2026, 10:30 Uhr

Zentrale Anlaufstelle für internationale Fachkräfte in Münster: Das „Welcome Desk“

Informationen aus einer Hand für internationale Fachkräfte „Welcome Desk“ als zentrale Anlaufstelle im Bürgerbüro eingerichtet Mit einem neuen Beratungsangebot unterstützt die Stadt internationale Fachkräfte, die in Münster arbeiten und leben wollen, sowie Unternehmen, die aufgrund des Fachkräftemangels gezielt im Ausland nach Personal suchen. Am „Welcome Desk“ im Bürgerbüro des Stadthauses 1 erhalten sie zum Beispiel Informationen zu erforderlichen Sprachkenntnissen für ein Visum oder die Anerkennung von Berufsabschlüssen. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit. Als zentrale Anlaufstelle gibt das „Welcome Desk“ interessierten Fachkräften Orientierung und leitet sie an die jeweils zuständigen Stellen innerhalb der Verwaltung oder bei anderen Behörden sowie an verschiedene Akteure aus dem Integrationsbereich weiter. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Fachkräfte sich im Ausland oder bereits in Deutschland befinden. Zudem berät und vernetzt das „Welcome Desk“ Unternehmen aus Münster, die Fragen zur Beschäftigung von internationalen Fachkräften haben. Neben dem persönlichen Gespräch in der Klemensstraße besteht auch die Möglichkeit, Termine für eine Onlineberatung zu vereinbaren. „Viele Akteure in unserer Stadt bemühen sich bereits um die Akquise und Integration ausländischer Fachkräfte. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht leicht, oft fehlt der erste Anknüpfungspunkt“, sagt Stadtdirektorin Christine Zeller. „Mit dem Welcome Desk schließen wir eine Lücke und bieten eine zentrale Anlaufstelle für Firmen und Fachkräfte. Durch diesen Service aus einer Hand bauen wir bürokratische Hürden ab und erleichtern das Ankommen in Münster.“ Das „Welcome Desk“ ist ein Angebot des städtischen Kommunalen Integrationszentrums, das die individuelle Beratung mit einer systematischen Vernetzung der verschiedenen Akteure und Angebote in Münster kombiniert. Die Einführung wurde im vergangenen Jahr vom Rat beschlossen, um dem in vielen Wirtschaftsbranchen bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen. Das Kommunale Integrationszentrum ist Teil eines landesweiten und flächendeckenden Netzwerkes für Integration in den Kommunen auf der Grundlage des Gesetzes zur Teilhabe und Integration des Landes NRW. Weitere Informationen zum Angebot stehen online bereit unter: www.stadt-muenster.de/zuwanderung Foto: Stadtdirektorin Christine Zeller (M.) eröffnete am Dienstag, 24. März, offiziell das neue „Welcome Desk“ der Stadt Münster, das von Jakob Knappik (l.) und Marina Kuzmanovic (r.) betreut wird. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra
MVZ, 26. März 2026, 10:12 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Rat beschließt Zehnjahresplan für den Schulbau in Münster Neubau der Matthias-Claudius-Schule in Handorf beschlossen / Umbau an der Gesamtschule West startet Der Rat der Stadt Münster hat am Mittwoch, 25. März, entschieden, welche Schulbauprojekte in den nächsten zehn Jahren Vorrang haben. Dazu gehören die Matthias-Claudius-Schule in Handorf, der Umbau der Gesamtschule West in Roxel, der Ausbau am Schulzentrum Hiltrup und mehrere Umbaumaßnahmen im Zusammenhang mit dem OGS-Rechtsanspruch. Auch für eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung prüft die Stadt künftige Investitionen. Das teilt die Stadt Münster mit. Besonders dringende Vorhaben (Priorität „A“) sollen dabei innerhalb von ein bis drei Jahren umgesetzt werden. Die entsprechenden Beschlüsse sind bis zur Sommerpause 2026 vorgesehen. Weniger dringliche Projekte können je nach Bedarf oder finanziellen Möglichkeiten in sieben bis zehn Jahren realisiert werden. Klare Kriterien für Priorisierung Die Stadtverwaltung richtet die Reihenfolge der Schulbauprojekte nach klaren Kriterien aus. Maßgeblich sind der steigende Raumbedarf durch wachsende Schülerzahlen, die notwendige Ausstattung für die Ganztagsbetreuung in den Grundschulen sowie der bauliche Zustand bestehender Schulgebäude. Auch laufende oder geplante Bauprojekte an den Standorten wurden bei der Zehnjahresplanung berücksichtigt. Über den Bau und die Finanzierung der einzelnen Projekte entscheidet der Rat später in gesonderten Beschlüssen. Der Investitionsbedarf variiert je nach Schulbauprojekt und liegt zwischen unter einer Million und über 50 Millionen Euro. Die Prioritätenliste basiert auf der aktuellen Schulentwicklungsplanung und soll von der Verwaltung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Neubau der Matthias-Claudius-Schule in Handorf Den Neubau eines dreizügigen Gebäudes für die Matthias-Claudius-Schule in Handorf hat der Rat am Mittwoch bereits beschlossen. Die Bauwerke Münster GmbH soll im vierten Quartal 2026 mit den ersten Maßnahmen auf dem Grundstück beginnen, die voraussichtliche Fertigstellung ist für Ende 2028 vorgesehen. Die Kosten betragen rund 32,4 Millionen Euro. Um Investitionskosten zu senken, verzichtet die Stadt auf dezentrale Lüftungsgeräte in den Klassenräumen. Der Neubau im Baugebiet „Kirschgarten“ ersetzt das bisherige zweizügige Gebäude an der Drostestraße. Geplant ist ein barrierefreier Neubau nach dem „Cluster-Konzept“, das Unterrichts-, Differenzierungs- und Betreuungsräume für jeden Jahrgang bündelt. Mensa, Forum, Verwaltungstrakt, Hausmeisterwohnung und Musikschule erhalten jeweils eigene Eingänge, der Außenbereich wird altersgerecht gestaltet. Umbau an der Gesamtschule Münster-West Der Rat hat zudem den Umbau und die umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes der Gesamtschule Münster-West beschlossen. Das städtische Amt für Immobilienmanagement passt die Gebäude aus den 1970er-Jahren funktional und pädagogisch an die Anforderungen der Gesamtschule an. Neben der Modernisierung der Gebäudesubstanz und technischen Anlagen entstehen moderne Lerncluster, Differenzierungs- und Aufenthaltsräume sowie ein Forum mit Platz für bis zu 600 Personen. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem Bauen: Baustoffe und Bauteile aus dem Bestand sollen wiederverwendet werden, die bestehenden Betonaußenwände werden durch vorgefertigte Holzrahmenelemente ersetzt. Die helle, vorgehängte Fassade mit vertikalen Tonelementen orientiert sich gestalterisch an der Holzfassade des Erweiterungsbaus, die Flachdächer werden technisch und energetisch ertüchtigt. Die Investitionskosten für Umbau und Sanierung betragen rund 46,5 Millionen Euro. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen, die Fertigstellung für das zweite Quartal 2028. Die Umwandlung der ehemaligen Sekundarschule in eine moderne Gesamtschule in Münster-Roxel ist ein mehrjähriges Großprojekt, das in mehrere Teilprojekte gegliedert ist. Der Spatenstich für einen Erweiterungsbau erfolgte bereits im Februar. Bild Matthias-Claudius-Schule Handorf: Der Rat den Neubau eines dreizügigen Gebäudes für die Matthias-Claudius-Schule in Handorf beschlossen. Visualisierung: Bauwerke Münster GmbH. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei. Bild: Gesamtschule Münster-West: Das Bestandsgebäude der Gesamtschule Münster-West wird nach Plänen des städtischen Amtes für Immobilienmanagement grundlegend saniert und modernisiert. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra.
MVZ, 25. März 2026, 22:39 Uhr

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