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expertBorken, 4. Feb. 2026, 15:00 Uhr

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expert Coe, 4. Feb. 2026, 15:00 Uhr

**Theaitetos Trio bringt Nosferatu zurück auf die Bühne**

Das Theaitetos Trio wagt sich wieder an einen Meilenstein der Filmgeschichte: Nosferatu von Friedrich Murnau Das Theaitetos Trio war im letzten Jahr mit seiner Version von Kubricks ´Shining´ im Kreativ-Haus zu Gast. Die Presse titulierte die vier Herren als „geschickte und einfallsreiche Verwalter des Absurden und der schwankenden Böden" (WN vom 8.4.25). In seiner neuesten Produktion hat sich das Theaitetos Trio wieder an einen Meilenstein der Filmgeschichte gewagt. Gezeigt wird das Remake des legendären Stummfilms ´Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens´von Friedrich Murnau aus dem Jahre 1922. Wie schon bei ihrer Version von Kubricks ´Shining´ im letzten Jahr hat das stets leicht überbesetzte Trio Szenen aus dem Horrorklassiker nachgedreht und wird diese live auf der Bühne des Kreativhauses begleiten. Den Zuschauern wird dabei wie immer beste Unterhaltung geboten, so die Ankündigung. Das Theaitetos Trio bewegt sich auf der Bühne und im Film virtuos und furios und schreckt dabei vor keiner musikalischen und szenischen Schandtat zurück. Oder verkürzt gesagt: Man muss die Vier wenigstens einmal im Leben gesehen haben. Mit Helmut Buntjer. Johannes Dolezich, Bernd Kortenkamp und Udo Herbst. Datum, Zeit Freitag, 13.Februar 2026, 20:00 Uhr� Eine zweite Vorstellung gibt es am Freitag, den 13. März, ebenfalls im Kreativhaus. Ort Theaterbühne im Kreativ-Haus Diepenbrockstraße 28, 48145 Münster Hier finden Sie uns: google maps Preis Vorverkauf € 20,00/ € 15,00 (erm.) Tickets über localticketing�(zzgl. Systemgebühr)�https://www.localticketing.de/events/35078-theaitetos-trio-nosferatu-stummfilm-mit-livemusik Bild: Roger Körner (Timelight-Studio)
MVZ, 4. Feb. 2026, 13:02 Uhr

**Bußgelder in Münster: Mehr Verstöße, sinkende Einnahmen**

Zahl der Bußgelder steigt, Einnahmen sinken trotzdem 95.000 Verstöße wegen überhöhter Geschwindigkeit in Münster Bilanz der Bußgeldstelle 2025 Von zu schnellem Fahren über Handy am Steuer bis zu Falschparken: Fast 227.000 Verwarnungs- und Bußgeldverfahren bei Verstößen im Straßenverkehr hat das städtische Ordnungsamt im Jahr 2025 eingeleitet. Damit stieg die Gesamtzahl der Verfahren um rund 7.000 im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig sanken die Einnahmen daraus um 1,9 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro – und liegen damit wieder auf dem Niveau von 2023 (9,9 Millionen Euro), wie aus der aktuellen Jahresstatistik der Bußgeldstelle der Stadt Münster hervorgeht.. Ursache für die rückläufigen Einnahmen sind unter anderem deutlich weniger Verstöße an roten Ampeln. Wegen langfristiger Baustellen, etwa an der Weseler Straße, waren einzelne Anlagen monatelang außer Betrieb, sodass die Verfahren von knapp 2.400 auf 345 sanken. Zudem übermittelte die Polizei mit rund 22.500 Fällen deutlich weniger Verkehrsverstöße an die Stadt als 2024 (34.500). Da diese in der Regel höhere Bußgelder nach sich ziehen, wirkt sich der Rückgang direkt auf die Einnahmen aus. „Bei unseren Kontrollen geht es vorrangig um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden“, sagt Norbert Vechtel, Leiter des städtischen Ordnungsamtes in einer Pressemitteilung der Stadt. „Insbesondere rund um Schulen, Kitas oder Seniorenheime und in Tempo-30-Bereichen sollen die Kontrollen dazu beitragen, dass Autofahrerinnen und Autofahrer vorsichtiger fahren und das Unfallrisiko sinkt.“ Anstieg bei Tempoverstößen Von den insgesamt 226.887 Verfahren entfiel über die Hälfte auf den fließenden Straßenverkehr. Das Ordnungsamt registrierte in diesem Bereich rund 120.000 Fälle – 3.000 mehr als im Vorjahr. Den größten Anteil machten Geschwindigkeitsverstöße mit mehr als 95.000 Verfahren aus (2024: 78.500). Hinzu kamen die Rotlichtverstöße sowie von der Polizei übermittelte Fälle. Die Zahl der verhängten Fahrverbote sank von rund 2.900 auf 1.300. Zur Überwachung des Verkehrs setzt das Ordnungsamt stationäre, semistationäre und mobile Anlagen wie Blitzer und Starenkästen ein; 2025 kam eine vierte semistationäre Anlage hinzu. Die Polizei darf darüber hinaus Pkw im Verkehr anhalten, um Verstöße wie Handynutzung und Alkohol am Steuer sowie Vorfahrts- und Abstandsverstöße aufzunehmen. Mehr Parkverstöße in Münster Bei den Parkverstößen stieg die Zahl der Verfahren um knapp vier Prozent auf 107.000. 1.800 Fahrzeuge – 33 Prozent mehr als im Vorjahr – wurden zusätzlich zur Verwarnung wegen schwerwiegender Verstöße abgeschleppt. Besonders in schützenswerten Bereichen, auf Geh- und Radwegen, Schulwegen und in Bewohnerparkzonen wurden Verstöße geahndet. Die Zahl der Parkverstöße, die von unbeteiligten Dritten gemeldet wurden, ging von knapp 9.300 auf rund 8.150 zurück. Falschparkerinnen und -parker mussten im Durchschnitt mit einem Verwarnungsgeld von 26,90 Euro rechnen (Vorjahr: 26,58 Euro). Bild: Der Blitzer vor der Schule hilft dabei, den Schulweg sicherer zu machen. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 4. Feb. 2026, 12:30 Uhr

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FastFirst., 4. Feb. 2026, 11:38 Uhr

**GEW-Streik in Münster: Forderung nach fairen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen**

Erneuter GEW-Streik am Donnerstag in Münster - Abschlußkundgebung vor dem Stadthaus 2 Die Gewerkschaften fordern 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ruft erneut zum Streik in Münster auf. Der Streik in Münster am Donnerstag beginnt um 10 Uhr im c.u.b.a mit Streikfrühstück, später geht es mit einem Demo-Umzug durch die Stadt. Diesmal plant die GEW die Parteibüros von GRÜNEN, SPD und CDU zu besuchen. Die Abschlusskundgebung soll ab etwa 12.30 Uhr am Stadthaus 2 stattfinden. Die stellv. GEW-Landesvorsitzende Caroline Lensing wird sprechen. Musikalische Unterstützung erhält die GEW vom Duo Cuppatea, das am Stadthaus 2 spielen wird. „Es ist höchste Zeit für ein klares Signal! Seit Jahren tragen die Beschäftigten im Bildungsbereich die Folgen struktureller Unterfinanzierung mit stetig wachsender Arbeitsbelastung, hoher Verantwortung und permanenter Improvisation. Trotz sinkender Inflationsraten bleiben die Lebenshaltungskosten auf einem hohen Niveau. Das heißt: Unsere Forderungen zielen nicht auf Luxus, sondern auf existenzsichere Löhne, von denen man leben kann, und Arbeitsbedingungen, die dauerhaft gesund halten. Gute Arbeit im Bildungsbereich muss schließlich ein gutes Leben ermöglichen!“, so der GEW-Stadtverbandsvorsitzende und MdB Ulrich Thoden. GEW-Geschäftsführer Carsten Peters ergänzt in einer Pressemitteilung der Gewerkschaaft: „Wir machen weiter mit vielen kreativen Aktionen, Demos und Gesprächen. Es geht neben den finanziellen Entgeltanpassungen um bessere Arbeitsbedingungen, Entlastungen erforderliche tarifliche Regelungen für studentische Beschäftigte. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu Lehre, Forschung und Verwaltung, arbeiten jedoch häufig unter prekären Bedingungen: befristete Verträge, unsichere Arbeitszeiten und eine Bezahlung, die kaum zum Leben reicht. Ein vollwertiger Tarifvertrag ist kein Entgegenkommen, sondern längst überfällig und sozialpolitisch geboten.“ „Über die Bedeutung von Bildung herrscht politisch Einigkeit, gleichwohl fehlt es an den erforderlichen Konsequenzen, denn ein Sondervermögen Bildung wurde noch nicht aufgelegt: Beste Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendliche, starke Hochschulen, exzellente Lehre und Forschung. Wer diese Ziele ernst nimmt, muss die Menschen, die Bildung täglich möglich machen – in Kitas, Schulen und Hochschulen – angemessen bezahlen und ihnen verlässliche Arbeitsbedingungen garantieren!“ Hintergrund: In der aktuellen Tarifrunde verhandeln die Gewerkschaften mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über die Bezahlung von rund 2,6 Millionen Beschäftigten der Länder bundesweit. Etwa die Hälfte der Beschäftigten arbeitet im Bildungsbereich – an Schulen, Hochschulen und Landes-Kitas (z.B. in Berlin). Darunter 245.000 angestellte und 684.000 verbeamtete Lehrkräfte. Im Organisationsbereich der GEW wird für mehrere Beschäftigtengruppen verhandelt – darunter Lehrkräfte an Schulen, Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen im Sozial- und Erziehungsdienst der Länder sowie Hochschullehrende und studentische Beschäftigte. Die Tarifverhandlungen sind am 3. Dezember 2025 gestartet. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11./ 12.Februar in Potsdam geplant. Mehr Informationen zur Länder-Tarifrunde TV-L 2025/26 finden Sie auf unserer Website: gew-nrw.de/tarifrunde-tv-l-2025/26 Bild: Hier ein Bild von der letzten GEW-Protestaktion in Münsters guter Stube. Foto: GEW Münster
MVZ, 3. Feb. 2026, 21:56 Uhr

Erlebt das 43. Jahreskonzert des Euregio Symphonieorchesters! 🎻✨

🎶✨ Erlebt das 43. Jahreskonzert des Euregio Symphonieorchesters! 🎻 Am 28. Februar verwandelt sich die Stadthalle im Kulturquadrat wieder in eine musikalische Bühne voller Emotionen und Leidenschaft. Freut euch auf ein fesselndes Programm: - Uraufführung: Konstantinos Tsilidis – En Athines, ein exklusives Auftragswerk, das nur für uns geschaffen wurde. - Hornmagie: Franz Stauß' Hornkonzert op. 8, c-moll, virtuos präsentiert von Solist Artur Kim Andrade. - Klassiker: Die majestätische Sinfonie Nr. 104 in D-Dur von Josef Haydn. Unter der inspirierenden Leitung von Giorgos Tsilidis wird dieser Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis! 🎼 🗓️ Samstag, 28. Februar, 17:00 Uhr – 19:00 Uhr 📍 Stadthalle im Kulturquadrat 🎫 Tickets gibt's ab 16,- € auf Reservix.de, bei Ahaus Marketing und beim aktuellen forum VHS Veranstaltet von der VHS Ahaus. Wir freuen uns auf einen zauberhaften Abend mit euch! 🎶❤️ Weitere Infos findet ihr auf www.ahaus.de
Ahaus.de, 3. Feb. 2026, 20:17 Uhr

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FastFirst., 3. Feb. 2026, 17:30 Uhr

Die pushcon KI vs. IQ rückt näher!

Freut euch auf: 🎤 Dr. Gregor Gysi – Sorgt die KI für Gerechtigkeit, weil nun alle den gleichen IQ haben? 🎤 Dr. Birte Güting – KI im Klassenzimmer: Fortschritt oder Risiko? 🎙️ Moderiert von Dr. Nikolaus Schneider Wir sehen uns am Donnerstag! Livestream-Tickets unter pushcon.de/iqki
pushcon, 3. Feb. 2026, 16:04 Uhr

Super-Bowl-Special: Feiere mit Snacks und Livestream! 🏈🍗

Für diesen besonderen Abend haben wir extra Super-Bowl-Special für Euch vorbereitet, perfekt zum Teilen, Snacken und Genießen. 🍗🍔 🪣 Chicken Wings Bucket zum gemeinsamen Schlemmen 🍟 Bucket Menü mit Wings, zwei Portionen Classic Fries & zwei Cookies 🍔 Mac’n Cheese Burger Menü mit Classic Fries & Cookie Mit verlängerten Öffnungszeiten feiern wir das Mega-Event gemeinsam mit Euch. Und das Beste: Die Kollegen vom offsite Ahaus zeigen das Spiel all night long, wir liefern eure Bestellung natürlich direkt an den Tisch. 🍻
TKWY, 3. Feb. 2026, 15:00 Uhr

Protest gegen AfD-Kundgebung: "Keinen Meter den Nazis" mobilisiert in Coerde

Protest gegen AfD-Kundgebung in Coerde am 7. Februar „Keinen Meter"-Bündnis will auch Im Vorort präsent sein Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster ruft gemeinsam mit der Initiative „Coerde ist bunt“ und Aktiven aus dem Stadtteil gegen eine Kundgebung der extrem rechten AfD am Samstag, 7. Februar 2026 ab 9 Uhr in Münster-Coerde auf. Nachdem die AfD ihren Neujahrsempfang in Münster im zweiten Jahr in Folge absagen musste und auch die Neonazipartei „Die Heimat“ Ihren Aufmarsch in Dezember absagte, sieht sich das Bündnis in seiner Linie bestätigt und setzt seine Proteste gegen die extreme Rechte fort. Die Gegenkundgebung findet am Samstag, 7. Februar ab 9 Uhr auf der Kreuzung am Hohen Heckenweg/Ecke Königsberger Straße statt. „Unser Protest wirkt und deshalb werden wir ihn selbstverständlich fortsetzen“, stellt Bündnissprecher Carsten Peters in einer Pressemitteilung fest. „Egal, wo die extreme Rechte in Münster aufläuft, muss sie mit Widerstand rechnen. Wenn die AfD glaubt, sie hätte abseits des Prinzipalmarkts ihre Ruhe und Raum für ihre menschenverachtende Hetze, dann irrt sie sich gewaltig.“ Das Mobilisierungspotenzials der extrem rechten Partei am 7. Februar schätzt das Bündnis eher als gering ein. „Die AfD Münster versinkt nicht nur in unserer Stadt, sondern auch im AfD-Landesverband zunehmend in der Bedeutungslosigkeit, das zeigt die Liste der angekündigten Redner sehr deutlich“, so Bündnissprecherin Liza Schulze-Boysen. „Die AfD Münster schafft es nicht mehr, überregional bekannte oder relevante Redner*innen zu gewinnen, das ist auch eine Konsequenz aus den massiven Protesten der letzten Jahre. Als extrem rechte Politiker*in in Münster aufzutreten, macht halt selten Spaß.“ Dennoch betont das Bündnis, dies sei kein Grund, dieser Kundgebung nicht mit massivem Protest zu begegnen. Im Gegenteil, man wirbt dafür, auch und gerade in einem Vorort die Null-Toleranz-Linie gegenüber der extremen Rechten in Münster zu bestätigen. „Wir werden dafür sorgen, dass das Kalkül, der extrem rechten AfD, im Vorort ihre Ruhe zu haben, nicht aufgeht. Wir werden da sein: Laut, solidarisch und entschlossen.“ so Bündnissprecher Carsten Peters. Bild: Zuletzt demonstrierte das „Kein-Meter-Bündnis" gegen den Besuch der Neonazipartei „Die Heimat" in Münster. Foto: Frank Biermann
MVZ, 3. Feb. 2026, 13:21 Uhr
E3 gewinnt nach toller Leistung das Hallenturnier von Union Wessum.
Vorwärts Epe, 3. Feb. 2026, 13:16 Uhr

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