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Karneval im Landgasthaus: Feiere mit uns!

Am 14. und 15. Februar verwandelt sich der Saal im Landgasthaus wieder in eine Karnevalshochburg: Freut Euch am Samstagabend (14.2.) auf die „Glitzerfüsse“ und das „Männerballett 2.0“ aus Lette sowie auf eine launige Party im Anschluss! Sonntagnachmittag (15.2.) wird das Kinderprinzenpaar gemeinsam mit verschiedenen Tanzgruppen die Bühne rocken. Wir freuen uns auf Euch - natürlich gerne verkleidet! Eure Kolpingsfamilie Darup
KF Darup, 21. Jan. 2026, 11:51 Uhr

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FastFirst., 21. Jan. 2026, 11:35 Uhr

**NGG Münsterland fordert konsequente Kontrollen für Mindestlohn**

NGG Münsterland fordert mehr Zoll-Kontrollen beim Mindestlohn Damit Chefs in Münster keinen Bogen um 13,90 Euro pro Stunde machen: Kontroll-Druck auf Betriebe erhöhen Die „Lohn-Latte“ hängt höher: Die meisten der rund 46.700 Mini-Jobber in Münster dürften jetzt eine „dickere Lohnabrechnung“ bekommen. Sie profitieren vom neuen gesetzlichen Mindestlohn. Der liegt ab Januar bei 13,90 Euro pro Stunde. „Aber ob alle Chefs in Münster tatsächlich 1,08 Euro beim Stundenlohn im Januar draufzahlen, das ist die große Frage“, sagt Helge Adolphs von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Es werde „ganz sicher schwarze Schafe geben“: „Arbeitgeber also, die versuchen, um den neuen gesetzlichen Mindestlohn einen Bogen zu schlagen. Deshalb ist der Check der Januar-Lohnabrechnung, die im Februar kommt, so wichtig. Vor allem für viele Mini-Jobber. Aber genauso auch für die Beschäftigten, die einen regulären Job haben und trotzdem nur an der untersten Lohnkante bezahlt werden“, so der Geschäftsführer der NGG Münsterland. Wer dabei Hilfe brauche und in Münster in der Lebensmittelherstellung oder in der Gastronomie arbeite, könne sich mit der Kontrolle des Lohnzettels an die NGG wenden: (0251) 364 920 | region.muensterland@ngg.net. Entscheidend beim Lohn-Check sei es, auch die Arbeitszeit im Blick zu haben: „Die Zahl der tatsächlich geleisteten Stunden muss stimmen. Wenn Arbeitgeber die Arbeitszeit auf dem Papier nach unten schrauben, um den Stundenlohn passend zu machen, dann können sie so den Mindestlohn umgehen. Das ist aber ein klarer Verstoß gegen das Gesetz“, so Helge Adolphs. Für die NGG Münsterland steht fest: „Ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 Euro kommt nur dann bei den Menschen an, wenn er auch tatsächlich gezahlt wird“, sagt Helge Adolphs. Die Zahl der Mindestlohn-Kontrollen sei viel zu niedrig. „Das Risiko für Mindestlohnbetrüger, erwischt zu werden, ist auch in Münster viel zu gering“, so der Gewerkschafter. Deshalb müsse der Mindestlohn in Münster konsequent kontrolliert werden – von den Beschäftigten selbst, aber auch vom Staat. Der Bund brauche dringend effektivere Kontrollen, um Missbrauch und Lohntrickserei einen Riegel vorzuschieben. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls könne dies mit ihren bisherigen Kapazitäten nicht leisten. „Was jetzt kommen muss, ist ein deutliches Signal des Bundesfinanzministers an die Wirtschaft: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit muss personell aufgestockt werden. Nur so kann es mehr und intensivere Kontrollen überhaupt geben. Der Kontroll-Druck muss bei den Betrieben in Münster steigen“, so Helge Adolphs. Der NGG-Geschäftsführer richtet seine Forderung auch an die Adresse der Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD, die Münster und die Region in Berlin vertreten. Kriminelle Mindestlohn-Verweigerer unter den Arbeitgebern dürften keine Chance mehr haben. Außerdem sei es wichtig, einen Punkt beim Lohn immer wieder deutlich zu machen: „Wirklich fair ist nur der Tariflohn. Der Mindestlohn ist immer nur die Notlösung – ein ‚Trostpflaster‘ bei der Bezahlung“, so Helge Adolphs. Schon deshalb sollten sich die heimischen Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD möglichst rasch für ein Bundestariftreuegesetz stark machen, so der Geschäftsführer der NGG Münsterland.
MVZ, 21. Jan. 2026, 11:22 Uhr

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expert Coe, 21. Jan. 2026, 10:00 Uhr

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expertBorken, 21. Jan. 2026, 10:00 Uhr

Aufschlag mit Torte

Vor 125 Jahren und zwar genau am 20. Januar 1901 wurde die Rektoratskirche, ehemalige Minoritenkirche, zur eigenständigen Kirchengemeinde erhoben. Also genügend Anlass, den Auftakt genau an diesem Tag eben 125 Jahre später gebührend zu feiern. ... Mehr auf ... https://zpr.io/Zf2GNgfwnTEk #bocholt #liebfrauen #BOH
Liebfrauen, 21. Jan. 2026, 08:03 Uhr

Fotos von offsite Ahaus Beitrag

Samstag ist es soweit: Diesen Samstag findet das Partyhiglight des Jahres statt! Viele Bekannte aus der Region legen als DJ's im next auf. Seid ihr bereit?! ️ Infos, Tickets & den Timetable findet ihr auf @ahauser_nextenliebe und unter www.nextenliebe.de
offsite, 20. Jan. 2026, 18:26 Uhr

Traurige Nachricht aus dem Allwetterzoo:

Wölfin „Morane“ musste am Montag eingeschläfert werden Der vergangene Montag war ein trauriger und schwieriger Tag für die Mitarbeiter*innen des Allwetterzoo Münster. Früh am Morgen ist die Wölfin „Morane“ eingeschläfert worden. Die zehnjährige Fähe hatte seit einiger Zeit altersbedingte gesundheitliche Probleme, darunter eine Augenerkrankung, für deren Untersuchung das Tierärzte-Team des Allwetterzoo zusätzlich eine externe Kleintiertierärztin hinzugezogen hatte. Trotz enger tierärztlicher Begleitung stellte sich leider keine Verbesserung des Allgemeinzustandes ein. Das teilt jetzt der Allwetterzoo mit„Die Entscheidung, 'Morane' einzuschläfern, haben wir nach sorgfältiger Beratung gemeinsam mit den Tierärzten, der Tierpflege und der Kuration getroffen“, sagt Kuratorin Janine Wendels. „Morane“ kam im Jahr 2021 aus dem Tierpark von Sainte-Croix in den Allwetterzoo Münster. Die Anlage teilte sie sich in den vergangenen Jahren mit Wolfsrüde „Gimli“. Er verstarb am 10. November 2025. Die Anlage der Wölfe im Allwetterzoo steht nun vorerst leer. Fotocredit: Arlinghaus (Archivfoto)
MVZ, 20. Jan. 2026, 17:21 Uhr

Münster setzt auf Fairtrade: Neue App und starke Zusammenarbeit für gerechten Handel

Fairtrade-Stadt Münster: Tilman Fuchs und Steuerungsgruppe bekräftigen Zusammenarbeit - Ehrenamtliches Gremium will einen „Fair City Guide" als App auf den Weg bringen Die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Münster“ traf sich am Montag, 19. Januar, erstmals mit Münsters neuem Oberbürgermeister Tilman Fuchs und stellte ihre aktuellen Projekte vor. Sie vereinbarte mit Fuchs, die gerechtere Gestaltung des globalen Welthandels weiterhin gemeinsam zu unterstützen und in Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft zu verankern. So heißt es jetzt in einer städtischen Pressemitteilung. Die ehrenamtliche Gruppe gründete sich 2010 und engagiert sich seitdem mit regelmäßigen Aktionen für eine Stärkung des Fairen Handels in der Stadt – mit Erfolg. Denn seit 2011 darf die Stadt Münster durchgängig den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen. Die Auszeichnung verleiht alle zwei Jahre der gemeinnützige Verein Transfair e.V.. Mitglied in der Steuerungsgruppe sind Akteurinnen und Akteure aus Politik, Stadtverwaltung, Wirtschaft, Handel, Universität, Fachhochschule und Zivilgesellschaft. Michael Radau, Sprecher der Gruppe und Präsident des Handelsverbandes NRW, stellte Tilman Fuchs bei dem Treffen im Stadthaus das Engagement und besondere Projekte der Steuerungsgruppe vor. Unter anderem sprach er mit dem Oberbürgermeister über die kostenlose App „Fair City Guide“, die faire Angebote in den Bereichen „Essen & Trinken“, „Shopping“ und „Engagement“ in Münster sichtbar macht. Zuletzt hatte die Gruppe die Beschaffung von 600 fair gehandelten Fußbällen durch die Stadt initiiert, die seit vergangenem Jahr an den städtischen Schulen im Sportunterricht zum Einsatz kommen. Die Schnittstelle zwischen Steuerungsgruppe und Stadt ist im städtischen Büro Internationales im Amt für Bürger- und Ratsservice angesiedelt. Von dort aus wird auch das Netzwerk „Kitas und Schulen in Münster für den fairen Handel“ betreut. Ziel der Steuerungsgruppe ist es, die Münsteranerinnen und Münsteraner über Fairen Handel zu informieren und für die Verwendung von fair gehandelten Produkten zu sensibilisieren. Informationen zum Fairen Handel in Münster gibt es online unter www.stadt-muenster.de/kampagne-fairtrade-stadt. Dort sind auch die Kontaktdaten der Ansprechpersonen im Büro Internationales sowie ein Link zu den aktuellen Aktionen der Steuerungsgruppe zu finden. Foto: Michael Radau, Sprecher der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Münster“ und Präsident des Handelsverbandes NRW, Oberbürgermeister Tilman Fuchs und Hayrie Salish aus der Geschäftsstelle des Beirats für kommunale Entwicklungszusammenarbeit im Büro Internationales (v.l.) wollen fairen Handel in Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft verankern.
MVZ, 20. Jan. 2026, 17:11 Uhr
Panda Band, 20. Jan. 2026, 16:11 Uhr

Fotos von experts Beitrag

So hat sich unsere Stromnutzung im Alltag in den letztem Jahren geändert! 💡Swipe für den Überblick!
expertBorken, 20. Jan. 2026, 13:00 Uhr

Fotos von expert Coesfelds Beitrag

So hat sich unsere Stromnutzung im Alltag in den letztem Jahren geändert! 💡Swipe für den Überblick!
expert Coe, 20. Jan. 2026, 13:00 Uhr

Chorgesang begeistert in der St. Helena Kirche Barlo

Begeisternder Chorgesang in der St. Helena - Kirche Barlo Begeisternder Chorgesang in der St. Helena Kirche Barlo Die Vorabendmesse zum 2. Sonntag im Jahreskreis wurde von den Kirchenchören St. Helena Barlo und St. Ludgerus Spork musikalisch gestaltet. Unter der Leitung von Andrea Hengefeld und ... Mehr auf ... https://zpr.io/zVESSCh7LrcU #bocholt #liebfrauen #BOH
Liebfrauen, 20. Jan. 2026, 08:06 Uhr

Übergabe des Hauptgewinns des Adventskalenders der Bürgerstiftung Rosendahl

Ein Pedelec im Wert von 3.600 € konnte der Gewinner des diesjährigen Hauptpreises, Georg Dapper aus Coesfeld, in Empfang nehmen. Wie auch in den Vorjahren wurde der Hauptgewinn durch den Fachhändler Profile Uesbike in Holtwick gesponsert. Dort erfolgte nun auch die offizielle Übergabe im Beisein von Vertretern der Bürgerstiftung, Nicole Gottheil und Ralf Michgehl, sowie Geschäftsinhaber Florian Uesbeck.

Georg Dapper strahlte angesichts des überraschenden Gewinns. „Ich hatte schon ein paar Mal den Adventskalender der Bürgerstiftung. Meine Gewinnnummer habe ich erst recht spät entdeckt.“

Der Reinerlös aus dem Verkauf des Adventskalenders, dessen Herausgabe bereits seit elf Jahren dank zahlreicher Spenden aus den Bereichen Einzelhandel, Dienstleistungen und Unternehmen realisiert werden kann, kommt ausschließlich der Arbeit der Bürgerstiftung zugute. Seit 2015 konnten mittlerweile schon weit über einhundert Rosendahler Projekte mit insgesamt über 66.000 € gefördert werden.

Um die Lebensqualität in der Gemeinde Rosendahl zu erhalten, unterstützt die Bürgerstiftung soziale und kulturelle Projekte in allen drei Ortsteilen. Über die Arbeit informiert die Website www.buergerstiftung-rosendahl.de, Anträge können unter info@buergerstiftung-rosendahl.de gestellt werden.

Übrigens: einige Gewinner haben sich noch nicht gemeldet. Folgende Preise können noch bis Ende Januar 2026 im Rathaus zur den Öffnungszeiten abgeholt werden:der Überraschungspreis (Nr. 8), ein Koffer-Trolley (Nr. 72), ein Vogelfutterhäuschen (Nr. 610), ein Holzspielzeug für Kinder (Nr. 1035), ein 50 €-Gutschein vom Rosenzentrum Dahlke (Nr. 1851) sowie ein 50 €-Gutschein der Barbara-Apotheke Osterwick (Nr. 2309).

Bürgerstiftung, 20. Jan. 2026, 08:04 Uhr

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