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Aktuelle Nachrichten und Meldungen

Zoll nimmt Sexualstraftäter in Münster fest

36-Jähriger arbeitete in einem Supermarkt Einen gesuchten Sexualstraftäter nahmen am Dienstag zwei Zollbeamte in einem Supermarkt in Münster fest. Er sitzt mittlerweile in Haft. Das teilt jetzt das Hauptzollamt mit. Die Zollbeamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster hatten die Arbeitsverhältnisse der Angestellten eines Supermarktes prüfen wollen, um u. a. Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung oder Mindestlohnverstöße aufzudecken. Direkt zu Beginn der Prüfung wollte ein Arbeitnehmer flüchten, konnte aber vom Zoll an der Flucht gehindert werden. Der Fluchtversuch hatte einen Grund: Gegen den 36-jährigen Mann lag ein offener Haftbefehl wegen diverser Sexualstraftaten sowie Diebstahls vor. Die Zollbeamten nahmen den Mann fest und brachte ihn zur Polizei. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Haft genommen. Bild: Der Zoll nahm gestern einen gesuchten Sexualstraftäter in Münster fest (Symbolbild). ************
MVZ, 15. Apr. 2026, 21:58 Uhr

✨ JUHUU, der Feierabendmarkt ist zurück! ✨

Zeit, den Arbeitstag hinter dir zu lassen und den Abend richtig zu genießen 🍔🎶🍷 Am Freitag, 08. Mai verwandelt sich der Platz rund um den Mahner an der Kirche wieder in einen lebendigen Treffpunkt für alle, die Lust auf gutes Essen, entspannte Musik und ein fröhliches Miteinander haben🤗 Ob mit Freunden, Familie oder Kollegen – hier schmeckt der Abend nach Auszeit, Genuss und guter Laune. 💛 Was euch erwartet: 🎸 Live-Musik gibt’s von 17 – 21 Uhr mit dem Akustik-Duo Swantje Kreyelkamp & Benedikt Winkler 🍔 Streetfood & Drinks von Burgern, Döner & Käsespätzle über Fritten, Cocktails, Wein & Hopfenspezialitäten bis hin zu Frozen Joghurt 🕓 Wann? Fr., 08. Mai | 16:00 – 21:00 Uhr 📍 Wo? Kirche am Mahner 🎟️ Eintritt? Natürlich kostenlos! Markiere deine Feierabendbegleitung 👯‍♀️ und komm vorbei – das wird richtig gut! 🙌✨ Weitere Infos auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp LokalWerke Westmünsterland
Ahaus.de, 15. Apr. 2026, 20:15 Uhr

Webseite zum Thema Zwangsarbeit in Münster neu gestaltet: Geschichte erinnern und erforschen

„Oft verdrängtes Kapitel der Stadtgeschichte": Neu gestaltete Webseite erinnert an das Schicksal der Zwangsarbeiter in Münster Am 2. April endete vor 81 Jahren mit dem Einzug amerikanischer und britischer Truppen in Münster nicht nur das Kriegsgeschehen in der Stadt, sondern auch das Leid vieler Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. An die Schicksale der Menschen, die zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden, erinnert das Stadtarchiv mit einem inhaltlich und gestalterisch überarbeiteten Webauftritt (www.stadt-muenster.de/zwangsarbeit). Das teilt jetzt die Stadt Münster mit. Rund 12.000 Menschen wurden in der Zeit zwischen 1939 und 1945 nach Münster verschleppt. Als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter halfen sie in der Landwirtschaft, auf dem Bau, in der Verwaltung, in Industriebetrieben, bei der Reichsbahn oder bei der Beseitigung von Trümmern und Kriegsschäden. Die Webseite „Zwangsarbeit in Münster 1939 – 1945“ unterstützt Interessierte dabei, sich dieses oft verdrängte Kapitel der Stadtgeschichte differenziert zu erschließen und individuelle Schicksale nachzuvollziehen. Webseite zur Zwangsarbeit mit optimierten Funktionen Die überarbeitete Internetpräsenz erleichtert die Zugänglichkeit und die Recherche durch eine optimierte Navigationsstruktur. Eine integrierte Übersetzungsfunktion bietet Menschen aus dem Ausland, deren Geschichte mit dem Thema Zwangsarbeit verbunden ist, die Möglichkeit, nach Spuren ihrer Angehörigen zu suchen. Unter den Rubriken „Alltag und Arbeit“, „Überwachung und Gewalt“, „Nach 1945“ und „Chronologie“ stellt das Stadtarchiv die Lebensumstände der Zwangsarbeitenden dar. Der Menüpunkt „Unterbringungsorte“ verortet Arbeitsplätze und Lager auf einer interaktiven Karte im Stadtgebiet. Unter „Lebenswege“ machen unter anderem vier Einzelschicksale die schwierigen und gefährlichen Lebensbedingungen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter nachvollziehbar. Foto: Die Webseite des Stadtarchivs „Zwangsarbeit in Münster 1939-1945” wurde inhaltlich überarbeitet und bietet Userinnen und Usern neben einem neuen Look verbesserte Funktionen. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra.
MVZ, 15. Apr. 2026, 12:56 Uhr

Wusstest Du schon? 🫧 Die Waschmaschinen‑Edition

Waschmaschinentür offen lassen oder lieber schließen? Warum bleibt die Anzeige so lange bei „1 Minute“ stehen? Muss man eine Waschmaschine eigentlich reinigen?
expertBorken, 15. Apr. 2026, 12:01 Uhr

Wusstest Du schon? 🫧 Die Waschmaschinen‑Edition

Waschmaschinentür offen lassen oder lieber schließen? Warum bleibt die Anzeige so lange bei „1 Minute“ stehen? Muss man eine Waschmaschine eigentlich reinigen?
expert Coe, 15. Apr. 2026, 12:00 Uhr

Biedermann und die Brandstifter

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch im Kleinen Bühnenboden Das Stück „Biedermann und die Brandstifter – „Ein Lehrstück ohne Lehre“ von Max Frisch ist seit seiner Uraufführung 1958 eines der meist gespielten Stücke auf deutschen Bühnen. Die Handlung ist schnell umrissen: Ein gewisser Herr Biedermann (Nomen est omen) liest in der Zeitung, dass die neuesten Brandstiftungen in der Gegend auf das Konto von Männern gehen, die sich, als Hausierer getarnt, Zutritt zu diversen Häusern verschaffen. Biedermann empört sich, lässt jedoch kurz darauf zwei Männer ins Haus, denen er eigentlich nicht Unterschlupf gewähren will. Er schafft es nicht, sie vor die Tür zu setzen. Er und seine Frau lassen sich von ihnen und ihrer perfiden Rhetorik einlullen und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Die zentralen Themen des Stücks sind die Ignoranz gegenüber dem Bösen, moralische Blindheit und die Verantwortung des Einzelnen gegenüber gesellschaftlichen Gefahren. Ein klarer Bezugspunkt zur heutigen Zeit ist der globale Aufstieg von Populismus und politischem Extremismus. Die Figur des Biedermanns steht für eine Bürger, der durch seine Gleichgültigkeit und passive Toleranz gegenüber radikalen Kräften deren Einfluss stärkt. Schmitz und Eisenring, die Brandstifter, nutzen gezielt die Unfähigkeit der Gesellschaft aus, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren. Termine: Sa. 18.04.26 • 20 Uhr So. 19.04.26 • 18 Uhr Fr. 08.05.26 • 20 Uhr So. 17.05.26 • 18 Uhr Informationen & Tickets: https://derkleinebuehnenboden.de/biedermann Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag AG Berlin Pressefotos (Urheber: Hanno Endres) Mit Maria Goldmann, Ulrich Bärenfänger, Hermann Fischer, Tilman Rademacher Regie: Konrad Haller
MVZ, 15. Apr. 2026, 11:55 Uhr

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FastFirst., 15. Apr. 2026, 11:37 Uhr

Pizza trifft Salat: Der neue Genuss für eure Mittagspause! 🍕🥗

Salat oder Pizza – Pizza oder Salat? Ab jetzt müsst ihr euch nicht mehr entscheiden. Knackiger Salat, saftige Tomaten und würziges Hähnchen treffen auf frisch gebackene Steinofen-Pizza. Super lecker – probiert selbst! 🍕🥗 Geheimtipp! Am Freitag gibt's die Pizza Fresca als Catch of the Day. Schnappt euch eure Kollegen und genießt die Mittagspause am Beach. 😀
BamBoo! Ahaus, 15. Apr. 2026, 11:14 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Über vier Mio. Euro für Radverkehrs-Projekte in Münster – Land investiert Rekordsumme Nordrhein‑Westfalen stellt im Jahr 2026 eine Rekordsumme für den Ausbau des Radverkehrs bereit. Laut NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) werden mehr als 172 Millionen Euro für moderne, sichere und alltagsgerechte Radinfrastruktur zur Verfügung gestellt. Die Radfahrenden in Münster profitierten davon erheblich, heißt es jetzt in einer Pressemitteilung der Grünen: Über 4,6 Mio. Euro flössen nach Münster. Damit setze das Land ein starkes Signal für nachhaltige Mobilität und stärkt Kommunen wie Münster, in denen das Fahrrad eine zentrale Rolle im Alltag spielt. Annika Bürger, Sprecherin für Verkehr und Mobilität der Grünen Ratsfraktion und Robin Korte, Grüner Landtagsabgeordneter und Sprecher für Stadtplanung und Stadtentwicklung im Rat der Stadt Münster dazu: „Diese Rekordinvestitionen sind ein wichtiger Schritt für ein leistungsfähiges und sicheres Radwegenetz in ganz NRW. In Münster fördert die Landesregierung den Ausbau von Velorouten, verbessert die Sicherheit für Radfahrende und ermöglicht neue Stellplätze für Fahrräder. Mit den wichtigen Verbindungen in den Südosten der Stadt und an der Piusallee wird das Pendeln mit dem Rad sicherer und bequemer. Dass wir 2000 zusätzliche Fahrradstellplätze realisieren können, schafft mehr Platz auf unseren Bürgersteigen und Fußwegen. Hintergrund Das Land NRW bündelt Landes- und Bundesmittel zu dem bislang größten Finanzierungspaket für den Radverkehr. Münster erhält daraus mehrere gezielte Förderungen, die sich auf rund 4,61 Millionen Euro summieren – insgesamt fast 5% der 98 Mio. Euro, die das Land den Kommunen zuweist. Radweg Heumannsweg – Albersloher Weg bis Lindberghweg Gesamtzuwendung: 1.343.400 € Fahrradstraße Piusallee – Niedersachsenweg bis Hoher Heckenweg Gesamtzuwendung: 456.000 € Neubau Geh- und Radweg Hobbeltstraße (Handorf) Gesamtzuwendung: 1.461.600 € Radweg ehemalige Bahntrasse – Grevener Straße bis Zentrum Nord Gesamtzuwendung: 664.700 € Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität 2026 Gesamtzuwendung: 50.000 € Querungshilfe Kristiansandstraße (Kinderhaus) Gesamtzuwendung: 127.100 € 2000 Fahrradabstellplätze im Stadtgebiet, 3. BA Gesamtzuwendung: 510.000 € In den vergangenen zehn Jahren hat NRW die Investitionen in den Radverkehr massiv gesteigert: von 12,3 Mio. Euro im Jahr 2017 auf 75,3 Mio. Euro im Jahr 2021 und 98,2 Mio. Euro im laufenden Jahr. Die Mittel fließen vor allem in den Neu- und Ausbau von Radwegen, Fahrradabstellanlagen und sichere Knotenpunkte – alles Bereiche, die auch für Münster von großer Bedeutung sind. Neben dem Nahmobilitätsprogramm, das zahlreiche kommunale Projekte umfasst, stellt das Land zusätzlich 52 Millionen Euro für Radwege in eigener Zuständigkeit sowie 4,5 Millionen Euro für Bürgerradwege bereit. Die Landesregierung verfolgt das Ziel, in dieser Legislaturperiode 1.000 Kilometer neue Radwege zu schaffen. Ende 2025 waren bereits 661 Kilometer fertiggestellt. Viele weitere Projekte befinden sich in Planung oder Umsetzung – auch in Münster und im Münsterland, wo der Radverkehr traditionell eine besonders hohe Bedeutung hat. Informationen Übersicht über durch das Nahmobilitätsprogramm geförderte Projekte https://www.umwelt.nrw.de/system/files/media/document/file/nahmobilitaetsprogramm_2026.pdf Fotos: Annika Bürger / Robin Korte (Fotos: Paul Metzdorf / GRÜNE Münster)
MVZ, 15. Apr. 2026, 11:12 Uhr

Einsatz Nr: 042/2026: auslaufende Betriebsmittel,

Alarmierung: 14.04.2026, 16:21 Uhr, Ort: Burloer Diek, Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-klein, Fahrzeuge im Einsatz: GW-L2, An der Kreuzung Reyerdingsstiege/ Burloer Diek ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW‘s. Die Feuerwehr Rhede klemmte die Batterie von einem nicht mehr fahrbereiten Auto ab und nahm auslaufende Betriebsmittel mittels Bindemittel auf. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!
FF Rhede, 15. Apr. 2026, 06:38 Uhr

🙌 Wir suchen DICH! 🙌

Du bist mindestens 16 Jahre alt und hast Lust, bei coolen Events hinter den Kulissen mit anzupacken? Dann werde Teil unseres Teams! 💪✨ Gesucht werden Helfer für: 🔧 Auf- und Abbau 🍹 Kellner / Theke 🦺 Ordner 🚻Toilettenaufsicht ➕ weitere Aufgaben Egal ob du mit Freunden helfen möchtest oder alleine – gute Stimmung, Teamwork und jede Menge Abwechslung sind garantiert! 😍 📩 Interesse? Dann melde dich über das Formular auf www.ahaus.de/jobsuche bei uns und sei dabei! Wir freuen uns auf dich! 😎
Ahaus.de, 14. Apr. 2026, 20:15 Uhr

Münster geht gegen Schrott-Fahrräder vor: 10.000 Räder jährlich sollen entfernt werden!

Stadt setzt sich ambitionierte Ziele: 10.000 Schrott-Fahrräder jährlich sollen entfernt werden - los geht es im Kreuzviertel Die Stadt Münster kündigt jetzt an, nicht zum ersten Mal übrigens, verstärkt gegen Schrottfahrräder im öffentlichen Raum vorgehen zu wollen: Ab Freitag, 17. April, werden nicht mehr fahrtaugliche Räder erstmals systematisch über die Sperrgutabfuhr eingesammelt – zunächst im Kreuzviertel. Das städtische Ordnungsamt arbeitet dafür eng mit den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (awm) zusammen. Ziel ist es, blockierte Stellplätze schneller freizumachen und die Zahl der entfernten Fahrräder deutlich zu erhöhen. In den vergangenen Jahren hat die Stadt jährlich mehrere Tausend Schrottfahrräder entfernt. Während der Fahrradkontrolldienst 2020 noch 3.965 Räder aus dem Stadtgebiet beseitigte, stieg die Zahl bis 2025 auf 4.828. „Schrottfahrräder blockieren Stellplätze und nehmen denjenigen den Raum, die ihr Fahrrad tatsächlich nutzen“, sagt Oberbürgermeister Tilman Fuchs. „Durch die Zusammenarbeit von Fahrradkontrolldienst und Sperrgutabfuhr können wir ganze Bereiche in einem Schritt bearbeiten und deutlich effizienter vorgehen.“ Markierung und Abtransport Das Procedere im Einzelnen sieht so aus: Der städtische Fahrradkontrolldienst markiert im Kreuzviertel zunächst die Räder, die nicht mehr fahrtauglich sind. Am 17. April holt die Sperrgutabfuhr der awm die gekennzeichneten Fahrräder ab. Diese werden in den Fahrzeugen zusammengepresst, Metallteile werden im Verwertungsprozess aussortiert und recycelt. Dabei kennzeichnet der Kontrolldienst nur Fahrräder, die eindeutig als Schrotträder erkennbar sind. Kleinere Schäden wie ein platter Reifen oder ein fehlender Sattel reichen nicht aus, damit ein Rad beseitigt werden darf. Damit stellt die Stadt sicher, dass niemand ungewollt sein Fahrrad verliert und das Eigentum der Bürgerinnen und Bürger geschützt bleibt. Künftig will die Stadt auf diesem Weg bis zu 10.000 Fahrräder pro Jahr aus dem Stadtgebiet entfernen. Rund 80 Prozent davon werden als Schrotträder entsorgt. Die übrigen Fahrräder werden – etwa im Zuge von Baumaßnahmen – weiterhin zur Fundfahrradstation gebracht, dort zwischengelagert und und je nach Zustand später versteigert oder verwertet. Weitere Sammeltermine für Schrotträder geplant Bis zum 30. Juni sind zunächst drei weitere Sammeltermine für Schrotträder geplant: am 24. April in Pluggendorf, am 5. Mai am Hauptbahnhof und am 15. Mai in Mauritz-Mitte. Ab Juli 2026 will der Fahrradkontrolldienst den Kontrollrhythmus dann auf zwei Termine pro Woche erhöhen. Als eine erste Maßnahme hatte die Stadt Ende März die alten Doppelstockständer vor der Radstation am Berliner Platz abgebaut und durch Anlehnbügel ersetzt, um die Abstellmöglichkeiten übersichtlicher zu gestalten. Bild: Fehlende Pedale, Grünspan, Rost und Moos am Lenker – offensichtlich aufgegebene Fahrräder wie dieses werden vom Fahrradkontrolldienst markiert und anschließend von der Sperrgutabfuhr eingesammelt. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra.
MVZ, 14. Apr. 2026, 19:25 Uhr

USC Münster fördert eigenes Talent: Carla Fuchs steigt in den Bundesligakader auf

USC Münster holt Carla Fuchs in den Bundesligakader Der USC Münster setzt weiter konsequent auf die Entwicklung eigener Talente: Mit Carla Fuchs rückt eine Spielerin aus den eigenen Reihen fest in den Bundesligakader auf. Die 21-jährige Zuspielerin geht damit den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung – und erfüllt sich gleichzeitig einen persönlichen Traum. Fuchs durchlief gemeinsam mit Amelie Strothoff den Bundesstützpunkt in Münster und sammelte anschließend zusammen mit ihr sowie Maya Sendner beim VC Neuwied erste Erfahrungen in der Volleyball Bundesliga. Nach dem Rückzug des Vereins kehrte sie zum USC Münster zurück und übernahm in der zweiten Mannschaft in der 2. Bundesliga Nord Verantwortung im Spielaufbau. Parallel dazu trainierte sie regelmäßig im Bundesligakader mit und kam beim letzten Heimspiel gegen Dresden zu ihrem ersten Einsatz in der laufenden Bundesliga-Saison, heißt es in einer Pressemitteilung des USC Münster. Sportlicher Leiter Ralph Bergmann sieht in ihr eine Spielerin mit klaren Stärken: „Carla war und ist eine talentierte Zuspielerin. Durch ihre Größe hat sie einen guten Zugriff im Block und verfügt zudem über einen sehr starken Aufschlag.“ Auch Headcoach Matthias Pack kennt ihre Entwicklung genau: „Carla hat schon häufiger bei uns in der ersten Mannschaft mittrainiert und dabei ihre Trainingsqualität stetig gesteigert. Für uns war daher schnell klar, dass wir auf dieser Position nicht lange suchen müssen. Sie hat in Neuwied bereits Bundesligaluft geschnuppert und bei uns in der zweiten Mannschaft das Spiel sehr gut gelenkt.“ Für Fuchs selbst ist der Schritt in den Bundesligakader etwas Besonderes: „Für Münster in der 1. Bundesliga zu spielen, ist für mich etwas ganz Besonderes. Schon als Kind habe ich zu den Spielerinnen des USC Münster aufgeschaut. Die Möglichkeit, selbst Teil dieses Teams in meiner Heimatstadt zu sein, bedeutet mir sehr viel. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen und freue mich darauf, das Abenteuer 1. Bundesliga erneut anzugehen.“ Mit Carla Fuchs gewinnt der USC Münster eine entwicklungsfähige Zuspielerin mit gutem Spielverständnis, die den eingeschlagenen Weg des Vereins – Talente aus den eigenen Reihen zu fördern – konsequent weiterführt. Foto: Jörg Papke
MVZ, 14. Apr. 2026, 19:10 Uhr

Abschied von Orang-Utan Temmy: Ein schwerer Verlust für den Allwetterzoo

Traurige Nachricht aus dem Allwetterzoo: Orang-Utan-Weibchen Temmy musste mit 44 Jahren eingeschläfert werden Fast 26 Jahre lang war das Orang-Utan-Weibchen Temmy Teil des Allwetterzoos Münster. Am Dienstagvormittag wurde sie im Alter von 44 Jahren eingeschläfert. „Solche Entscheidungen sind extrem schwer zu treffen. Temmy lebte seit dem Jahr 2000 bei uns im Zoo, sie war ein wichtiges Mitglied der Orang-Utan-Gruppe und hatte eine enge Bindung zu ihren Tierpfleger*innen. Sie einzuschläfern, ist ein schwerer Verlust für alle, aber schlussendlich haben wir diese Entscheidung für Temmy getroffen“, sagt Kuratorin Isabel Seyrling in einer Mitteilung des Zoos. Probleme mit den Nasennebenhöhlen und der Wirbelsäule Das alte Orang-Utan-Weibchen hatte bereits seit längerer Zeit eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Bei Orang-Utans ist in solchen Fällen häufig auch der Kehlsack betroffen, der unter dem Kinn liegt und bis in den Arm- und Achselbereich reicht. Auch bei Temmy hat sich die Entzündung in diese schwer zu behandelnden Bereiche ausgebreitet. Zudem wurden bei einer Computertomographie (CT) in einer externen Klinik Verknöcherungen in der Wirbelsäule festgestellt. „Diese Verknöcherungen haben Temmys Bewegungen nach und nach immer weiter eingeschränkt. Zuletzt fielen sie ihr immer schwerer“, sagt Zootierärztin Johanna Reuken. „Wir haben Temmy natürlich tiermedizinisch eng betreut und alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten genutzt, aber schlussendlich kamen wir an einen Punkt, an dem wir ihre Beschwerden nicht mehr ausreichend behandeln und mildern konnten. Das hat für die Tierpflege, die Kuration und uns den entscheidenden Ausschlag gegeben.“ Temmy war einer der ältesten Orang-Utans in Europa Temmy war einer der ältesten Orang-Utans in Europa und lebte im Allwetterzoo zusammen mit drei weiteren Orang-Utans. Sie war ein sehr dominantes, aber liebevolles Weibchen. Sie liebte Wasser und das Planschen darin, inspizierte und testete alles Neue sofort. Sie hatte Spaß am Training und war immer motiviert, schenkte ihr Vertrauen aber nicht jedem. Für ihren Sohn Ito, der 2006 in Münster zur Welt kam, war sie eine liebevolle Mutter. Für die anderen nicht leiblichen Jungtiere, wie Hutan, der im Juni 2023 zur Welt kam, nahm sie die Rolle einer Tante ein und war eine beliebte Spielpartnerin. Orang-Utans sind vom Aussterben bedroht Orang-Utans werden auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als akut vom Aussterben bedroht eingestuft. Heute leben sie nur noch auf den Inseln Sumatra und Borneo. Neben dem illegalen Wildtierhandel ist die Zerstörung ihres Lebensraums das größte Problem. Zudem vermehren sich Orang-Utans nur sehr langsam. Ein Weibchen bringt in der Regel nur alle acht Jahre ein Jungtier zur Welt. Bild: Massive Probleme mit den Nasennebenhöhlen und der Wirbelsäule machten Temmy das Leben zuletzt sehr schwer. Sie war ein sehr dominantes, aber liebevolles Weibchen Foto: Allwetterzoo
MVZ, 14. Apr. 2026, 18:57 Uhr

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