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MVZ, 28. Sept. 2026, 17:56 Uhr

+++ JHV am 14.11.2026 +++

Wer als Mitglied keine Einladung per Email bekommen hat, bitte einmal melden unter: gertiesadler@t-online.de Danke!
Gertie's Adler, 28. Sept. 2026, 15:34 Uhr

Der ADFC geht auf Mundraub-Tour

Der ADFC Münster lädt am Freitag, 2. Oktober zu einer Mundraubtour mit der Leeze ein. Auf ruhigen Wegen geht es durch den Norden mit Halt vor Apfel-, Birnen- oder Pflaumenbäumen im öffentlichen Raum. Festes Schuhwerk und ein Obstpflücker helfen dabei. Bei der ca. 30 Kilometer langen Tour wird in einem Biergarten Rast eingelegt. Start ist mit Tourenleiter Peter Wolter um 13 Uhr vor der Fietserei des ADFC in der Dortmunder Str. 19 Mehr: adfc-ms.de Foto: Pixabay
MVZ, 28. Sept. 2026, 14:52 Uhr

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expert Coe, 28. Sept. 2026, 14:01 Uhr

**Neuer OP-Roboter „da Vinci“ startet bald im Clemenshospital**

"Kollege Roboter bitte in den OP!" – im Clemenshospital soll noch in diesem Herbst der OP-Roboter „da Vinci“ zum Einsatz kommen Das Clemenshospital in Münster, eine Klinik des Alexianer-Verbunds, schlägt ein neues Kapitel in der operativen Medizin auf: Mit der Einführung des roboterassistierten Operationssystems „da Vinci“ werden künftig ausgewählte Bereiche der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten bei minimalinvasiven Eingriffen durch High-Tech-Medizin unterstützt. Nach intensiven technischen Vorbereitungen wird das System noch in diesem Herbst sukzessive zum Einsatz kommen. Die ersten roboterunterstützten Eingriffe werden in den Bereichen der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Thoraxchirurgie sowie der Gynäkologie stattfinden. Das teilen die Alexianer mit. Hochtechnologie in der Hand des Menschen „da Vinci“ sorgt für eine hocheffiziente Unterstützung der Operateurinnen und Operateure, aber er ersetzt sie nicht. Zu jeder Zeit kontrollieren erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte den Verlauf des jeweiligen Eingriffs und steuern den Roboter anhand einer ergonomischen Konsole. Der OP-Roboter setzt Hand- und Fingerbewegungen präzise, millimetergenau und in Echtzeit in das Operationsfeld um. Das System sorgt mit einer hochauflösenden 3D-HD-Visualisierung mit bis zu zehnfacher Vergrößerung und Instrumenten, die in ihrem Bewegungsradius dem menschlichen Handgelenk überlegen sind, für ein gewebeschonendes Operieren auch in tiefen und schwer zugänglichen Körperregionen. In Abhängigkeit der vorliegenden Erkrankungen und der körperlichen Befindlichkeit der Patientinnen und Patienten können dabei unterschiedliche individuelle Operationsmethoden zum Einsatz kommen. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Chirurgie Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie über die neuen Möglichkeiten: „Für die Allgemein- und Viszeralchirurgie stärkt die Robotik zentrale Schwerpunkte des Clemenshospitals in der onkologischen Chirurgie von Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Lebererkrankungen. Wissenschaftliche Studien haben deutliche Vorteile der robotischen Chirurgie bei Enddarmkrebs in der Nähe des Schließmuskels, aber auch bei Bauchspeicheldrüsen- und Lebertumoren nachgewiesen. Durch die zehnfache Vergrößerung, die 3D-Bildwiedergabe und die sieben Freiheitsgrade der Instrumente können Operationen extrem präzise durchgeführt werden. Dies vermindert den Blutverlust, schont wichtige Nervenstrukturen, beschleunigt die postoperative Erholung und verbessert die onkologischen Ergebnisse.“ Sukzessive Einführung und intensives Training Die Einführung des komplexen Systems im Münsteraner Clemenshospital erfolgt sukzessive in enger Abstimmung mit dem Hersteller INTUITIVE, der über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Entwicklung von roboter-assistierten Operations- und Bronchoskopiesystemen verfügt. Um allerhöchste Patientensicherheit von Anfang an zu gewährleisten, werden alle Operateurinnen und Operateure, OP-Fachpflegekräfte, das Anästhesieteam sowie die Mitarbeitenden der Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung in einem umfassenden, mehrstufigen Simulations- und Trainingsprogramm für die Arbeit mit „da Vinci“ ausgebildet. Minimalinvasive Technologie für höchste Präzision Dr. med. Sebastian D. Schäfer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Ich freue mich sehr, dass der „da Vinci“ OP-Roboter nach langer Vorarbeit auch für komplexe gynäkologische Operationen zur Verfügung stehen wird. Robotisch-assistiertes Operieren stellt sicher die Zukunft der minimalinvasiven Chirurgie dar. In der modernen operativen Gynäkologie ist der OP-Roboter aber auch bereits jetzt ein etabliertes Verfahren. Vorteile liegen in der besseren Ergonomie, höheren Freiheitsgraden der OP-Instrumente sowie unkomplizierter Nutzbarkeit insbesondere auch bei interdisziplinären Fällen. Gerade bei Eingriffen in der tiefen Beckenwand sowie im Bereich des Zwerchfells zeigt der OP-Roboter klare Vorteile auch gegenüber der konventionellen minimalinvasiven Chirurgie. Dadurch können insbesondere hochkomplexe Eingriffe bei Endometriose, im Bereich der Urogynäkologie sowie der gynäkologischen Onkologie noch präziser minimalinvasiv durchgeführt werden. Ich freue mich insbesondere auch persönlich, meine robotisch-operative Expertise nun auch am Clemenshospital einbringen zu können.“ Investition in den Standort Münster und stetig schonendere Behandlungsmöglichkeiten „Unser Auftrag ist die Sicherstellung einer exzellenten Schwerpunktversorgung. Entsprechend des Ausbaus unserer onkologischen Chirurgie, beispielsweise bei Leber- oder Pankreas-Operationen sowie komplexen Darm- und Endometriose-Eingriffen in unserem Onkologischen Spitzenzentrum setzen wir auf High-Tech-Unterstützung, um jeder Patientin und jedem Patienten die individuell bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Für die Umsetzung unserer standortspezifischen Medizinstrategie, welche in enger Abstimmung mit der Bezirksregierung und dem MAGS (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW) erfolgt, tätigen die Alexianer eine erhebliche Investition“, so Björn Hoffmann, Alexianer Verbundgeschäftsführer Westfalen. Bild: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann (l.), Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Dr. med. Sebastian D. Schäfer (r.), Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, mit dem neuen, „robotischen Kollegen“ „da Vinci“. Foto: Alexianer Text: Michael Rotermund
MVZ, 28. Sept. 2026, 12:48 Uhr

„Der Kochlöffel erobert die Männerwelt: Ein Blick auf den Wandel in den 70ern“

In den 70 ern griffen immer mehr Männer zum Kochlöffel: „Student am Herd“ im Schaufenster Stadtgeschichte War die Küche in den 1950er und 1960er Jahren häufig reine Frauendomäne gewesen, griffen in den 1970er Jahren immer mehr Männer zum Kochlöffel. Unter dem Titel „Student am Herd“ lud das Haus der Familie am Krummen Timpen im Oktober 1973 auch unerfahrene junge Männer zum Kochkurs. Der Wandel der gesellschaftlichen Rollenbilder fand 1976 auch Eingang in die Reform des Eherechts, das der Ehefrau bislang nur dann eine Berufstätigkeit erlaubt hatte, wenn sie ihre familiären Verpflichtungen nicht vernachlässigte. Das teilt die Stadt mit. Die Fotografie kann ab Freitag, 2. Oktober, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseums an der Salzstraße betrachtet werden.. Bild: Im Oktober 1973 richtete sich der Kochkurs „Student am Herd“ vor allem an junge Männer, die das Kochen lernen wollten. Foto: Westfälische Nachrichten, Sammlung Krause.
MVZ, 28. Sept. 2026, 12:12 Uhr

Wochenmarkt vor Feiertag: Terminänderung auf 2. Oktober

Feiertagsverschiebung: Wochenmarkt auf 2. Oktober vorverlegt Wegen des Tags der deutschen Einheit am Samstag, 3. Oktober, findet der Wochenmarkt auf dem Domplatz in Münster in dieser Woche bereits am Freitag, 2. Oktober, statt. Die Märkte an der Geiststraße und am Hubertiplatz fallen wegen des Feiertags am Samstag ersatzlos aus, genauso der ökologische Bauernmarkt, der sonst immer freitags auf dem Domplatz stattfindet. Foto: Frank Biermann
MVZ, 28. Sept. 2026, 11:57 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Unser heutiges Kassenteam
Vorwärts Epe, 27. Sept. 2026, 18:48 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Für die Versorgung waren heute zuständig......
Vorwärts Epe, 27. Sept. 2026, 18:39 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Das heutige Spiel wurde 1:3 verloren...
Vorwärts Epe, 27. Sept. 2026, 18:38 Uhr

**Event-Highlights im Oktober: Vielfalt erleben!**

🥳Kurz und knackig wieder für euch: Die Event-Highlights im Oktober 😍 Für jeden ist etwas dabei - Theaterstücke, Konzerte, Comedy, Feuerwerk, verkaufsoffen, Führungen und und und 😉 Doch das ist natürlich nicht alles 👉️ Schaut mal auf www.ahaus.de vorbei, dort findet ihr noch viele weitere tolle Events in und um Ahaus 😎 Wir wünschen euch einen schönen, gemütlichen Oktober 🎆🎃🥳 (Änderungen vorbehalten)
Ahaus.de, 27. Sept. 2026, 17:15 Uhr
Auf den neuen Vorstand✨ #pfadfinder #vcp #stammdavid #vorstand
VCP Münster, 27. Sept. 2026, 17:00 Uhr

Einsatz-Nr.: 125/2026 , Hilfe-Klein

Alarmierung: 27.09.2026 / 13:43 Uhr Ort: Krechtinger Straße Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Klein Fahrzeuge im Einsatz: HLF 1 Heute Mittag leistete die Feuerwehr Rhede einer Krankenwagen-Besatzung Tragehilfe beim Transport eines Patienten. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 27. Sept. 2026, 15:57 Uhr

Friedenspreis-Verleihung: Innenstadt Münster am 1. Oktober eingeschränkt

Nach dem Friedenspreis ist vor dem Friedenspreis: Friedenspreis-Verleihung: Rathaus gesperrt, Stadthaus geöffnet Sicherheitsmaßnahmen am 1. Oktober / Zugang zu Geschäften am Prinzipalmarkt möglich Aufgrund der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises kommt es am Donnerstag, 1. Oktober, zu Einschränkungen in der Innenstadt von Münster. Nach Angaben der Polizei wird der Prinzipalmarkt von circa 10.30 Uhr bis voraussichtlich 18.30 Uhr für den Verkehr gesperrt. Zu Fuß wird der Zugang zu den anliegenden Geschäften und Praxen weiterhin möglich sein. Auch das Stadthaus 1 bleibt in Betrieb und hat für Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Das historische Rathaus und das Stadtweinhaus sowie der Rathausinnenhof sind hingegen aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich. Das teilt die Stadt mit. Empfang im Friedenssaal, Verleihung im Livestream Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe (WWL) verleiht den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens in diesem Jahr an die NATO. Stellvertretend für das Verteidigungsbündnis nimmt Generalsekretär Mark Rutte die Auszeichnung entgegen. Bundeskanzler Friedrich Merz hält die Laudatio auf den Preisträger. Den Jugendpreis erhält in diesem Jahr „socioMovens – Giving Europe a Soul“. Die Organisation ist ein internationales Jugendnetzwerk mit Wurzeln in Mittel- und Osteuropa, das soziales Engagement, europäische Verständigung und eine werteorientierte Jugendkultur fördert. Die Laudatio auf socioMovens hält der kanadische Kardinal Michael Czerny. Die Verleihung findet von 16 bis 18 Uhr im Rathausfestsaal statt. Zuvor empfängt Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs die Gäste im Friedenssaal, wo sie sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Der Jugendpreisträger richtet in der Bezirksregierung Münster ein World Café aus, zu dem junge Menschen und interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, aktiv am Format teilzunehmen und europäischen Austausch mitzuerleben. Von 16 bis 18 Uhr besteht dort auch die Möglichkeit die Verleihung per Stream live zu verfolgen. Tradition seit 1998 Alle zwei Jahre verleiht die Wirtschaftliche Gesellschaft den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens und zeichnet damit besonderes Engagement für nachhaltigen Frieden und internationale Verständigung aus. Der Preis ist zweigeteilt, in einen Haupt- und einen Jugendpreis und mit 100.000 Euro dotiert. Er wurde aus Anlass der 350-Jahr-Feier des Westfälischen Friedens im Jahr 1998 erstmals verliehen. Der Westfälische Frieden von 1648 wurde in Münster und Osnabrück verhandelt und gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer europäischen Friedensordnung und zur Entwicklung des heutigen Völkerrechtes. Der tschechische Präsident Vaclav Havel war 1998 der erste Preisträger. Zuletzt erhielt der französische Präsident Emmanuel Macron 2024 den Friedenspreis, mit einem Sonderpreis wurde die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer im vergangenen Jahr für ihre unermüdliche Erinnerungsarbeit ausgezeichnet. Archivbild: Aufgrund der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises kommt es am Donnerstag, 1. Oktober, zu Einschränkungen in der Innenstadt von Münster. Das Foto zeigt den abgesperrten Prinzipalmarkt vor der Verleihung des Sonderpreises des Westfälischen Friedens an Margot Friedländer am 4. April 2025. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 27. Sept. 2026, 13:33 Uhr

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