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Blaulicht
Gastronomie

**Sportliche Highlights und Dankeschön: StattArena am Oldenkottplatz**

StattArena: Ein sportlicher Sommer am Oldenkottplatz Vom Champions-League-Finale über Wimbledon bis zur Fußball-Weltmeisterschaft und der Tour de France: Die StattArena am Oldenkottplatz hat in diesem Sommer für zahlreiche gemeinsame Sportmomente gesorgt. Am 21. Juli wurde die Arena abgebaut – Zeit für ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Bereits zum Champions-League-Finale am 24. Mai wurde die große LED-Wand am Oldenkottplatz eingeweiht. In den folgenden Wochen konnten Besucher*innen dort verschiedene Sportereignisse unter freiem Himmel verfolgen. Besonders während der Fußball-Weltmeisterschaft wurde der Oldenkottplatz zum Treffpunkt für Fußballfans. Als „gastronomisches Wohnzimmer im Herzen Ahaus“ bot der Platz mit seinen Gastronomiebetrieben, den Außenbereichen und dem großen Screen die passende Kulisse für gemeinsame Sporterlebnisse. Ein besonderer Dank gilt dabei den beteiligten Partnern: Die Tobit Laboratories AG stellte den Screen bereit und unterstützte die Umsetzung vor Ort. Ahaus Marketing & Touristik begleitete das Projekt als Veranstalter organisatorisch und schuf gemeinsam mit den beteiligten Gastronomiebetrieben den Rahmen für das Public Viewing am „ODKP“. Zum Abschluss überreichten Bürgermeisterin Karola Voß und Wirtschaftsförderin Katrin Damme einen signierten Fußball zur Erinnerung an die StattArena 2026 an Veronica Klas und Ludwig Groten.
Der Ahauser, 17. Aug. 2026, 11:06 Uhr

Mystery im Münsterland: Das Gutshaus im Nebel

Der Titel „Das Gutshaus im Nebel“ erinnert vielleicht an Fernsehserien wie „Forsthaus Falkenau“ oder „Das Schloß am Wörthersee“. Doch keine Sorge: Der Roman verzichtet auf seichte TV-Romantik und folgt ganz anderen Vorbildern. Er leuchtet das Dunkle unter der Oberfläche aus. So entsteht ein Münsterland-Gothic über Identität und Unheimliches– sprachstark und sorgfältig recherchiert. Wer das Buch aufschlägt, sollte wissen: Katja Angenent erzählt ruhig und und nimmt sich Zeit ihre Geschichte zu entwickeln, um das Setting auszumalen. Ihr 400 Seiten starker Roman spielt 1882 in Münster und im Münsterland – genau hundert Jahre vor der Geburt der Autorin. Damals kannte man das Wort Emanzipation kaum. Das prägt auch die Ausgangslage der Protagonistin: Charlotte Jäger, eine junge, clevere, aber mittellose Erzieherin. Gerade dieser Umstand führt sie in das knarzige Gutshaus in Münster-Mauritz, wo sie einen adeligen Sprössling betreuen soll, mit dem etwas nicht stimmt. Das Haus wirkt unheimlich, ein seltsames Ensemblebewohnt es. Ein Teil ist renoviert, der andere verfällt. Die nach Freiheit strebende Charlotte passt hier kaum hinein. Sie glaubt, sich auf den Bildern im Haus selbst zu erkennen. Merkwürdige Vorkommnisse häufen sich, und Charlotte, sonst bodenständig, zweifelt an ihrem Verstand. Katja Angenent schildert die historische Situation so anschaulich, dass der Text zum Kopfkino wird. Man meint, nebenihr im Zug von Hamm nach Münster zu sitzen – damals noch ein echtes Abenteuer. Frauen die alleine Kutschfahrten unternahmen - genauso ungewöhnlich. Fabelhaft beschreibt sie das Interieur des Gutshauses: Kronleuchter, Stuck, Besteck. Sie versteht es Figuren entstehen zu lassen, die einen nicht so schnell loslassen. . Die Welt in der Charlotte lebt ist eine Klassengesellschaft. Aus der kann man selbst durch Heirat nur schwer aausbrechen, denn es musste standesgemäß geheiratet werden. So verspricht Charlottes Begegnung mit einem gut aussehenden, noblen Mann mit den„blauesten Augen, die sie jemals gesehen hatte“ mehr als sie sollte. Der Herr ist gekleidet, gepflegt, ihr offensichtlich zugetan – und er kommt ihr schnell zu nah. Er gibt ihr den klaren Rat: „Verschwinde“ – verlasse dieses Haus. Eine Begründung bleibt aus. Da ist es um Charlotte schon geschehen. Im Buch finden sich Sätze wie: „Mein Herz benahm sich wie ein junges Pferd, das nach einem langen Winter im Stall zum ersten Mal wieder auf die Weide durfte. “ Solche Formulierungen allein lohnen einen Besuch in Angenents Schreibwerkstatt (www. katjaschreibt. de). Mehr wollen wir nicht verraten über diesen Roman, den der Emons Verlag dankenswerterweise veröffentlicht hat und als „historischen Mystery-Roman voller dunkler Andeutungen, psychologischer Spannung und gefährlicherFamiliengeheimnisse“ ankündigt. Im Nachwort berichtet Angenent, dass sie nach der Lektüre einer Sherlock-Holmes-Geschichte auf die Idee kam, die Geschichte dieser „starken jungen Frau“ aufzuschreiben. Spannend liest sich, wie sie ihre Schreibarbeit zwischen vielen anderen Aufgaben organisiert und vollendet hat, wie Schriftstellernnen heute Netzwerken. Erst auf der letzten Seite der Danksagung verrät die ambitionierte Autorin, wie hoch sie die eigene Messlatte für den Erfolg des Buches gelegt hat. Sie will nicht nur – wie wir schon vermuten – ein minutiös recherchiertes, gut geschriebenes Geschichtswerk vorlegen, sondern mehr: „diese Geschichte soll Leute von heute unterhalten“. Wer sich mit Unterhaltung beschäftigt, weiß: Einen höheren Anspruch gibt es nicht. Ein Leseeindruck von Frank Biermann https://emons-verlag.de/p/das-gutshaus-im-nebel-7766 Bild: Katja Angenent, lebt als Journalistin, Autorin und Dozentin für kreatives Schreiben in Münster. Foto: Frank Biermann
MVZ, 17. Aug. 2026, 10:10 Uhr

Herzlichen Dank an Pascal Voerhuis von Druckpunkt für die wertvolle Unterstützung!

Wir bedanken uns bei Pascal Voerhuis von der Firma Druckpunkt für die tolle Unterstützung.
Vorwärts Epe, 17. Aug. 2026, 10:01 Uhr

**Freitag: Pokalspiel gegen Karlsruhe – Alle Infos zum Event!**

+++ Freitag Pokal gegen Karlsruhe +++ im Stadion und Klubheim +++ Freitagabend geht die Reise schon weiter, um 18:00 Uhr ist Anpfiff. Das Klubheim öffnet um 15:30 Uhr, der Bus startet um 16:30 Uhr. Für unsere seriös Werktätigen macht Karsten um 17:30 Uhr die Bude zum gemeinsamen Schauen auf der Leinwand wieder auf. Nach dem Spiel geht es um 20:30 Uhr von der Bushaltestelle Siemensstraße (Media Markt) wieder zurück. Preise für den Bus: Mitglieder 8€, Nichtmitglieder 10€, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren 4€. Anmeldungen per SMS/Whatsapp bitte ans Gertiefon unter +49 1575 467 1131 ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!
Gertie's Adler, 17. Aug. 2026, 08:33 Uhr

Wusstest du ? ⛸️🏒

dass Ahaus in den 80er-Jahren ein eigenes Eisstadion mitten in Ahaus hatte? Dort ging es von 1980 bis 1991 richtig rund: Der ESC Ahaus lockte hunderte Fans in die Halle, stieg dreimal in Folge auf und schaffte es mit seinen Erfolgen sogar bis in die Eishockey-Oberliga Nord! Im Sommer 1991 musste die Eissporthalle aus finanziellen Gründen leider schließen. Wer von euch stand damals selbst auf dem Eis oder hat die Spiele der Ahauser Mannschaft live mitverfolgt? ❄️👇Vielleicht hat der ein- oder andere noch Fotos aus dieser Zeit?
Der Ahauser, 17. Aug. 2026, 07:30 Uhr

Leben und Abenteuer auf dem Lager! ✨⚜️

Oh wie schön ist doch das Leben auf dem Lager ✨⚜️ #pfadfinder #vcp #bundeslager #2026
VCP Münster, 16. Aug. 2026, 21:40 Uhr

🎭 Kultursaison Ahaus 2026/27

Ab sofort sind die Veranstaltungen der Kultursaison auch als Einzeltickets erhältlich! 🎟️ Tickets gibt es online sowie direkt bei Ahaus Marketing & Touristik. Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm aus Schauspiel, Komödie, Oper, Musik und Kabarett: ✨ Liebesjahre - Schauspiel ✨ 1984 - Schauspiel nach George Orwell ✨ Die fetten Jahre sind vorbei - Drama ✨ Es ist nur eine Phase, Hase - Komödie ✨ Götz Alsmann & JugendJazzOrchester NRW ✨ Der Nussknacker - Ballett ✨ La Traviata - Oper ✨ Kalter weißer Mann - Komödie ✨ Cum-Ex-Papers - Wirtschaftsthriller ✨ Klangrazzia - musikalische Kriminalbehörde
Ahaus.de, 16. Aug. 2026, 21:00 Uhr

Fotos von Liebfrauen Bocholts Beitrag

𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗣𝗳𝗮𝗿𝗿𝗴𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗝𝗼𝘀𝗰𝗵𝗮 – 𝗠𝘂𝘀𝗶𝗸, 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝗻𝘂𝘀𝘀 Was für ein schöner Abend im Pfarrgarten der Liebfrauenkirche! Zum Patronatsfest und im Jubiläumsjahr „125 Jahre Pfarrei Liebfrauen“ hatte der Ortsausschuss Liebfrauen zu einem besonderen Kulturabend eingeladen. Bei einem leckeren Mitbringbuffet, kühlen Getränken und vielen guten Gesprächen genossen die Gäste den Sommerabend. 🎉 Für die musikalischen Höhepunkte sorgte Singer-Songwriter Joscha mit seinen selbstgeschriebenen Liedern an Gitarre und Klavier. Seine kreativen Texte luden zum Zuhören, Nachdenken und Austauschen ein. Viel Applaus gab es auch für die spontane Zugabe mit Felix, seinem ehemaligen Bandkollegen aus den „Kassettenhelden“-Zeiten. 👏🎵 Ein rundum gelungener und genussvoller Abend! Der nächste Kulturabend kommt bestimmt. 😊
Liebfrauen, 16. Aug. 2026, 16:00 Uhr

Schön war's!

Das erste Pflichtspiel auf der neuen Tribüne. Klar müssen wir uns alle noch etwas an die neuen Gegebenheiten gewöhnen, aber der Grundstein für eine gemeinsame Kurve ist gelegt. Handlungsbedarf besteht meiner Meinung nach bei den Aufgängen. Diese sollten sichtbarer sein und vor allem freigehalten werden! Obendrauf farblich markiert, die Vorderkanten in den Vereinsfarben werden dadurch genauso sichtbar bleiben. Wünschenswert wäre zumindest ein Handlauf, denn beim runtergehen habe ich schon einige Stolperer und Beinahe-Stürze gesehen. Uli Heczko
Gertie's Adler, 16. Aug. 2026, 11:15 Uhr

🎧 Sound, der mit Deinem Alltag Schritt hält.

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expert Coe, 16. Aug. 2026, 11:01 Uhr

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expertBorken, 16. Aug. 2026, 11:00 Uhr

Verpatzter Heimauftakt: Preußen kämpfen zu einem Remis gegen Ingolstadt

Verpatzter Heimspiel-Auftakt für die Preußen – gegen die Schanzer reicht es nur zu einem glücklichen Remis Nach dem 3:1-Auswärtssieg in Wiesbaden hätte ein Heimsieg gegen den 1. FC Ingolstadt den perfekten Saisonstart bedeutet. Doch dazu kam es nicht: Die von Cheftrainerin Sabrina Willmann hervorragend eingestellten „Schanzer“ aus Ingolstadt erwiesen sich als zu stark. Zudem standen sich die Preußen oft selbst im Weg, um in der 3. Liga ein erstes Ausrufezeichen zu setzen. Cheftrainer Thomas Wörle sprach in der Pressekonferenz von einem „leistungsgerechten Unentschieden“. Später, im kleineren Kreis, wurde er deutlicher: „Das war nicht, was wir können, und nicht, was wir wollen. “ Wörle deutete an, dass auch die Atmosphäre in der neuen, erstmals voll besetzten Fiffi-Gerritzen-Kurve eine Rolle gespielt haben könnte. Junge Spieler müssten sich erst an solche Kulissen gewöhnen. Im Duell zweier ähnlicher Spielsysteme zogen die Ingolstädter aus den zahlreichen Zweikämpfen mehr Nutzen. Bei den Preußen fehlte ein klarer Spielgestalter, Fehlpässe häuften sich, und ein geordneter Spielaufbau blieb die Ausnahme. Das 1:0 durch Neuzugang Ryan Johansson in der 22. Minute fiel überraschend, mitten in einer Druckphase der Gäste. Doch die Ingolstädter glichen wenig später durch Emre Gül aus. Torhüter Morten Behrens, der ansonsten sicher agierte, war bei diesem Treffer machtlos. Die Fans hatten für die Premiere der voll besetzten Fiffi-Gerritzen-Kurve eine beeindruckende Choreografie vorbereitet, die jedoch nicht ohne Pyrotechnik auskam. Schiedsrichter Jonah Besong konnte die Partie erst mit fünf Minuten Verspätung anpfeifen. Wörle brachte zum Abschluss der englischen Woche Montell Ndikom für den angeschlagenen Joshua Mees. Doch die Adlerträger taten sich schwer, gegen den erwartet aggressiven Gegner ins Spiel zu finden. Die Ingolstädter standen eng am Mann und schalteten blitzschnell um. Auch der Ex-Preuße Lars Lokotsch zeigte bei seiner Rückkehr in die alte Heimat eine starke Leistung, blieb aber ohne Torerfolg. Bis zur Pause erarbeiteten sich die Gäste Chance um Chance, während die Preußen froh sein konnten, mit einem Unentschieden in die Kabine zu gehen. „Ehrlich gesagt wusste ich in der Pause nicht, was ich sagen sollte“, gestand Wörle später. Klar sei nur gewesen, dass sich etwas ändern müsse. Tatsächlich legten die Preußen in den ersten 15 Minuten nach der Pause zu, doch echte Highlights blieben selten. In der zweiten Halbzeit verstärkte Antonio Tikvic die Defensive der Preußen. Nach über einem Jahr Verletzungspause feierte er sein Comeback, doch seine künftige Rolle im Team bleibt noch unklar. „In der ersten Halbzeit haben wir nie richtig ins Spiel gefunden, die Führung kam aus dem Nichts“, analysierte Wörle. „Nach der Pause haben wir uns gesteigert, waren griffiger und hatten eine gute Phase mit einigen Abschlüssen. Danach war es ein typisches Drittligaspiel: umkämpft, aber ohne viele klare Torchancen. “ Sabrina Willmann zeigte sich mit den ersten 25 Minuten ihrer Mannschaft zufrieden: „Wir haben viel Druck im Strafraum gemacht und waren dynamisch. Das Gegentor fiel aus dem Nichts, danach brauchten wir etwas, um uns zu fangen. Der Beginn der zweiten Halbzeit war wir fahrig, wir haben zu viele Schüsse zugelassen. Am Ende wurden wir zu hektisch und wollten zu schnell zu viel. Insgesamt war es aber ein ordentliches Auswärtsspiel. “ So klingt wohl jemand der gerne mit drei Punkten nach Ingolstadt zurückgekehrt wäre. (fb) Am Freitag wartet bereits die nächste Herausforderung: Im DFB-Pokal treffen die Preußen um 19 Uhr auf den Zweitligisten Karlsruher SC. Bild: Die gut gestaffelte Abwehr der Ingolstädter um Torwart David Klein ließ nur wenige Chancen der Preussen zu. Foto: Frank Biermann
MVZ, 15. Aug. 2026, 20:42 Uhr

**Digitale Perspektiven: Kunst zwischen Realität und Simulation**

🎨✨ Zwischen Realität und Simulation: Latent Spaces von Banz & Bowinkel eröffnet neue Perspektiven auf unsere digitale Gegenwart. Vom 6. September bis 4. Oktober 2026 verwandeln die Künstler*innen Giulia Bowinkel und Friedemann Banz die Villa van Delden und den Schlosspark Ahaus in einen Ort der Reflexion über das computergenerierte Zeitalter. Mit computergenerierten Bildern, Animationen, selbst entwickelten Programmen und multimedialen Installationen gehen sie der Frage nach: Wo endet das Modell und wo beginnt die Wirklichkeit? Das Künstlerduo arbeitet seit 2009 zusammen und entwickelt Werke, die die Grenzen zwischen digitaler Simulation und realer Erfahrung ausloten. Ihre Arbeiten machen sichtbar, wie Computer, Algorithmen und digitale Modelle unsere Wahrnehmung der Welt beeinflussen und prägen. 📅 Vernissage & Künstlergespräch: 6. September 2026 | 14:30 Uhr 📅 Ausstellung: 06.09. - 04.10.2026 🕒 Öffnungszeiten Samstag: 14–17 Uhr Sonntag: 11–17 Uhr 📍 Villa van Delden und Schlosspark 👉️Der Eintritt ist frei Alle weiteren Infos zur Ausstellung findet ihr auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 15. Aug. 2026, 20:15 Uhr

Gottesdienst um 17:00 Uhr als Livestream aus der Liebfrauenkirche Bocholt

Sie können hier und auf www.liebfrauen.de/live eine Liveübertragung des Sonntagsgottesdienstes aus Liebfrauen verfolgen. Die Liednummern des Gotteslobes werden zum Mitsingen angezeigt. Die Übertragung bleibt anschließend zum Nachschauen hier auf der Homepage erhalten und wird auch auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht. Ebenfalls streamen wir ab sofort bei www.twitch.com/liebfrauen. Bitte probieren Sie es auch da mal aus uns geben uns eine Rückmeldung über webmaster@liebfrauen.de. Herzliche Einladung natürlich an alle Christen aus den Nachbarpfarreien in St. Georg (St. Norbert, St. Michael Liedern, St. Michael Suderwick, St. Ludgerus Spork, ... ) und St. Josef die Gottesdienste im Livestream mitzufeiern.
Liebfrauen, 15. Aug. 2026, 17:57 Uhr

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