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Münster: Bürgerentscheid zu umstrittenen Straßennamen am 8. Februar

„Es gibt heute keinen Grund mehr eine Straße in der Friedensstadt Münster nach Admiral Scheer zu benennen" Initiative nennt sich für Straßenumbenennungen ein Die Bürgerinitiative „Stoppt Umbenennungen“ existiert in Münster schon länger. Sie hat ein Bürgerbegehren gegen die Entscheidung der Bezirksvertretung Mitte initiiert, die vorsieht, Straßennamen im sogenannten Marineviertel umzubenennen. Das Bürgerbegehren scheiterte, daher folgt nun ein Bürgerentscheid. Am 8. Februar sind 108.000 Menschen im Stadtbezirk Mitte aufgerufen, darüber abzustimmen, ob fünf Straßennamen, die Nationalsozialisten 1936 und 1938 vergaben, erhalten bleiben oder durch unbelastete Namen ersetzt werden. Wer gegen die Umbenennungen ist, stimmt mit „Ja“, wer für neue Namen ist, wählt „Nein“. Um der Initiative gegen die Umbenennung nicht das Meinungsmonopol in der Friedensstadt Münster zu überlassen, hat sich Anfang des Jahres eine neue Initiative für ein „Nein“ gegründet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Sprecher Lisa Bücker (24) und Michael Bieber (69) vertreten ein breites Bündnis aus SPD, Linken, Volt, VVN/BdA, DGB und Grünen. Bieber, ein engagierter Lokalhistoriker, ist parteilos, während Bücker den Grünen über deren universitären Ableger nahesteht. Mit Flyern, Plakaten, Infotischen und bald einer eigenen Website (muenster-sagt-nein. de) werben sie für ihre Position. Bieber betont: „Es gibt heute keinen Grund mehr, an diesen Namen festzuhalten. “ Selbst die Bundeswehr habe sich vom Admiral Scheer verabschiedet, der für heutige Soldaten kein Vorbild mehr sei. „Warum sollten in der Friedensstadt Münster Straßen nach Tätern benannt bleiben? “, fragt er. Lisa Bücker ergänzt, dass Umbenennungen in Münster nichts Neues seien. Der Hindenburgplatz wurde vor Jahren umbenannt, die Universität änderte nach einer längeren Debatte ihren Namen, und die Bezirksvertretung Südost hat ebenfalls die Umbenennung von Straßen beschlossen. (fb) Das Presseamt der Stadt hat alle wichtigen Informationen zum Bürgerentscheid zusammengestellt. Die Wahlbenachrichtigungen werden bald verschickt. (fb) https://www.stadt-muenster.de/frieden/aktuelles/newsdetail/buergerentscheid-zu-fuenf-strassennamen. Bild: Lisa Bücker und Michael Bieber von der Initiative „NEIN" sind optimistisch, dass das Bürgerbegehren am 8. Februar in ihrem Sinne ausgehen wird. Foto: Frank Biermann
MVZ, 2. Jan. 2026, 15:47 Uhr

Silvester 2023: Deutlicher Anstieg der Böllerreste in Münster

Silvesterbilanz: 4,4 Tonnen mehr Böller- und Raketenreste als beim letzten Jahreswechsel/ awm sammeln 6,8 Tonnen Abfall Es wurde so viel geböllert wie selten. Den Eindruck. den viele Münsteraner hatten, schlägt sich jetzt auch in den Zahlen der Abfallwirtschaftsbetriebe nieder. 6,8 Tonnen Silvesterabfall und damit 4,4 Tonnen mehr als zum vorherigen Jahreswechsel haben die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (awm) in der Silvesternacht und am Neujahrsmorgen eingesammelt. „Zum Jahreswechsel 2024/2025 hatten wir mit 2,4 Tonnen den niedrigsten Wert seit mehreren Jahren. Im Sinne des Umwelt- und Ressourcenschutzes hatten wir auf einen dauerhaften Trend zu weniger Böller- und Raketenresten gehofft. Die Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt“, sagt awm-Sprecherin Manuela Feldkamp-Bode in einer Pressemitteilung. Mit drei Groß- und Kleinkehrmaschinen sowie einem Papierkorbwagen war das siebenköpfige Team der awm im Einsatz, um die besonders stark frequentierten Innenstadtbereiche zu reinigen. „Die Reinigungsarbeiten verliefen insgesamt problemlos. Gut eingehalten wurden die Feuerwerk-Verbotszonen auf dem Domplatz und Prinzipalmarkt. Besonders gefordert waren wir an der Torminbrücke, den Aasee-Kugeln und den Kaianlagen im Hafen“, berichtet awm-Einsatzleiter Benedikt Sohn. Auch Anlieger sind in der Reinigungspflicht Alle anderen in ihrer Zuständigkeit liegenden Straßen reinigen die awm im üblichen Rhythmus, der in der Straßenreinigungssatzung festgelegt ist. Anliegerinnen und Anlieger sind verpflichtet, die Verkehrssicherheit zwischen den regelmäßigen wöchentlichen oder 14-tägigen Reinigungsterminen zu gewährleisten. Glasscherben und Raketenreste müssen insbesondere aus Sicherheitsgründen unmittelbar entfernt werden. Ausgebrannte Feuerwerkskörper müssen im Restabfall entsorgt werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Böller nicht mehr brennen und auch nicht mehr warm sind. Der Abfall kann sich sonst in der Tonne entzünden. Plastikverpackungen gehören in die Wertstofftonne, Verpackungen aus Pappe in die Papiertonne. Glasflaschen ohne Pfand sollten nach Farbe sortiert über die jeweiligen Glascontainer entsorgt werden. Bei Fragen hilft das Kundencenter der awm unter der Telefonnummer 02 51/60 52 53 weiter. Bild: Rund um den Jahreswechsel haben die Abfallwirtschaftsbetriebe (awm) 6,8 Tonnen Böller- und Raketenreste eingesammelt. Foto: Stadt Münster/awm.
MVZ, 2. Jan. 2026, 14:45 Uhr

**Podiumsdiskussion zu Menschenrechten in Europa: Grenzen erkennen und überwinden**

Podiumsdiskussion: Stoßen die Menschenrechte in Europa an Grenzen? Käte Hamburger Kolleg lädt zur öffentlichen Veranstaltung am 8. Januar ein Immer mehr Länder verschärfen ihre Migrationspolitik und schließen die Grenzen. Was bedeutet das für die Menschenrechte in Europa? Das Käte Hamburger Kolleg „Einheit und Vielfalt im Recht“ (EViR) der Universität Münster lädt am 8. Januar (Donnerstag) um 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion im Auditorium des LWL-Museums für Kunst und Kultur (Domplatz 10) ein. Unter dem Titel „Stoßen die Menschenrechte in Europa an Grenzen?“ diskutieren der Hamburger Menschenrechtsanwalt Carsten Gericke, die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Krause von der Universität Münster und die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Anna Katharina Mangold von der Universität Flensburg. Die Menschenrechtsexpertin Prof. Dr. Nora Markard vom Käte Hamburger Kolleg moderiert die Veranstaltung, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig. Im Anschluss lädt das Kolleg zu einem Empfang ein. Während europäische Gerichte auf geltendes EU-Recht und die Menschenrechte pochen, sieht sich die Politik in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt. Zu Recht? Das Podium wird erörtern, in welchem Verhältnis Rechtsprechung und Politik zueinanderstehen und wie ein zeitgemäßes Asylsystem aussehen könnte, das die Menschenrechte als Richtschnur ernst nimmt. Das Käte Hamburger Kolleg „Einheit und Vielfalt im Recht“ Das EViR an der Universität Münster ist ein Ort der Begegnung für Fellows aus aller Welt. Hier erforschen sie das dynamische Spannungsverhältnis zwischen Einheit und Vielfalt im Recht von der Antike bis zur Gegenwart. Damit wird erstmals eine systematische Untersuchung des Phänomens in seiner gesamten historischen Tiefe und über Fächergrenzen hinweg angestrebt. Das Kolleg wird seit 2021 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. Bild: Prof. Dr. Nora Markard Copyright:Andreas Schmidt
MVZ, 2. Jan. 2026, 14:37 Uhr

Fotos von Ahaus.des Beitrag

❄️ Letzte Chance: Finale des Winterzaubers in Ahaus! ❄️ Liebe Leute, es ist eure letzte Gelegenheit, den magischen Winterzauber in Ahaus zu erleben! Noch bis zum 6. Januar 2026 könnt ihr euch in eine wundervolle Winterwelt entführen lassen. ⛸️✨ Was euch bis zum 06.01. noch erwartet: ❄️Kostenloses Eislaufen 🥌 Eisstockschießen 🍷Glühwein, Punsch, Kakao & Co. 🍟Pommes, Currywurst, Bratwurst, Champignons & mehr Kommt vorbei und lasst euch von der festlichen Atmosphäre verzaubern. Erlebt Spaß und Freude mit Familie und Freunden. Der Winterzauber in Ahaus freut sich auf euren Besuch! Lasst uns ein letztes Mal die Eisarena und das Winterdorf zum Schmelzen bringen! 🤗 👉️Alle Events, die noch stattfinden, findet ihr im 2. Slide (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) Weitere Infos auf www.ahauser-winterzauber.de
Ahaus.de, 2. Jan. 2026, 10:01 Uhr

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expert Coe, 2. Jan. 2026, 10:00 Uhr

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expertBorken, 2. Jan. 2026, 10:00 Uhr

Einsatz-Nr.: 001/2026: Feuer Brandmeldeanlage

Alarmierung: 02.01.26 , 06:41 Uhr Ort: Vinzenzstraße Alarmierte Kräfte: Zugalarm Fahrzeuge im Einsatz: ELW 1, KdoW 1, HLF 1, LF 1, Drehleiter Feuerwehr Bocholt-Rhede, Polizei Der erste Einsatz im neuen Jahr 2026 führte die Feuerwehr Rhede zum Rheder Krankenhaus. Die dortige Brandmeldeanlage hatte Alarm geschlagen. Nach kurzer Erkundung konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden, den ein Brandereignis lag nicht vor. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgesetzt und an einen Techniker des Hauses übergeben. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 2. Jan. 2026, 07:49 Uhr

Contraste in der Black Box im Cuba

Die geballte Power der Münsteraner Improvisationsszene Es ist bereits Tradition zum Jahresanfang in der Black Box: Die geballte Power Münsteraner Musiker_innen unterschiedlichsten musikalischen Hintergrunds auf Basis spontaner Improvisation in ebenso unterschiedlichen Besetzungen. mit: Frank Ay – Saxophone & Bassklarinette Gregor Bohnensack-Schlößer –Blechblasinstrumente & Diverses Leona Cordes – Gitarre Andy Hafner – Drums, Objekte Erhard Hirt – Gitarre & Elektronik Thomas König – Bassklarinette & Saxophon Michael Kolberg – Gitarre Anja Kreysing– Akkordeon Michael Lömke – Schlagzeug Klaus Meschede Tenorsaxophon Markus Papenberg – Altsaxophon Frank Piochowiak – Gitarre Gudula Rosa – Paetzold Großbassblockflöte Thomas Schnellen – E-Upright-Bass & Elektronik Anna Stern – Stimme Matt Walsh – Posaune Maximilian Wiek – Tenor-Saxophon Eintritt: 12/8 online ticket unter 20 Jahren Eintritt Frei
MVZ, 1. Jan. 2026, 17:31 Uhr

Silvesternacht: Feuerwehr in Münster mit Raketen beschossen, aber insgesamt ruhiger Einsatz

Die Feuerwehr wurde mit Silvesterraketen beschossen Mit Ausnahme des Zwischenfalls vergleichsweise ruhige Silvesternacht / Stadtrat Wolfgang Heuer dankt den Einsatzkräften Einsatzkräfte der Feuerwehr sind in der Silvesternacht bei einem Löscheinsatz in Angelmodde mit Feuerwerksraketen beschossen worden. Verletzt wurde niemand, es gab keinen Sachschaden. „Ich bin froh, dass unsere Kräfte diesen bösartigen Angriff unbeschadet überstanden haben. Der Dank gilt allen für ihren Einsatz in der Silvesternacht,“ nimmt Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer Stellung. Abgesehen von diesem Zwischenfall verzeichneten Feuerwehr und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) eine vergleichsweise ruhige und weitgehend friedliche Silvesternacht. Nach Einschätzung der Stadt hat das Konzept der starken Präsenz in der Innenstadt sehr gut gegriffen. In den Feuerwerksverbotszonen auf dem Domplatz und dem Prinzipalmarkt war es ruhig, um Mitternacht hatten sich rund 200 Personen auf dem Domplatz versammelt. Im Randbereich wurde verhältnismäßig wenig Pyrotechnik abgefeuert. Wenn doch einmal Personen Pyrotechnik mit sich führten, wies der KOD sie auf das Verbot hin und sie zeigten sich einsichtig. Demgegenüber war insbesondere der Hafenplatz stark von Feiernden besucht und Schauplatz massiver Pyrotechnik. Hier galt kein Feuerwerksverbot. Rettungsdienst verzeichnet übliche silvesterbedingte Einsätze Die Feuerwehr wurde in der Silvesternacht zu 18 Brandschutz- und 63 Rettungsdiensteinsätzen alarmiert. Der Rettungsdienst verzeichnete die üblichen silvesterbedingten Einsätze. Besonders schwere Verletzungen gab es nicht. Im Brandschutz erreichten die Leitstelle um kurz nach Mitternacht vier nahezu parallele Meldungen zu zwei Balkonbränden in Coerde sowie zwei vermeintlichen Wohnungsbränden an der Wolbecker Straße. Auf einem Balkon in Coerde war ein Müllsack in Brand geraten. Der zweite Einsatz war auf die Rauchentwicklung von dem ersten Einsatz zurückzuführen. Die beiden an der Wolbecker Straße gemeldeten Feuer entpuppten sich als Nebel aus einer Nebelmaschine. Hier waren keine Maßnahmen erforderlich. Bei den 14 weiteren Einsätzen mussten vorwiegend Mülltonnen, Müllhaufen oder Strauchwerk gelöscht werden. Einen Einsatzschwerpunkt gab es nicht. Bild: Ganz so ruhig wie es das Bild vermittelt, war die Silvesternacht in Münster nicht. Das Konzept der großen Präsenz in der Innenstadt hat nach Einschätzung des Kommunalen Ordnungsdienstes zwar gut gegriffen. Der Beschusss von Einsatzkräften mit Silvesterraketen konnte gleichwohl nicht verhindert werden. ©Stadt Münster / Rüdiger Wölk
MVZ, 1. Jan. 2026, 13:40 Uhr

**Schlagzeilen aus der Silvesternacht: Polizei in Münster mit Angriffen konfrontiert**

Polizei rückt in der Silvesternacht zu 38 Einsätzen aus - und wird mit Flaschen beworfen und beschimpft, drei Polizisten werden leicht verletzt, drei Festnahmen Als "herausragend" wird in der Polizeimeldung dieser Einsatz vermerkt: Gegen 00.30 Uhr war ein Streifenwagen im Bereich des Ludgeriplatzes mit Flaschen beworfen worden. Den Polizisten gelang es, einen flüchtenden Tatverdächtigen zu stellen. Ein weiterer Mann griff die Polizeibeamten während der folgenden Maßnahmen an. Durch den Einsatz des Distanzelektroimpulsgerätes konnte der Angriff beendet werden. Aus einer Gruppe von rund zehn Personen wurden die Polizisten weiter beschimpft. Ein Mann versuchte, die festgehaltenen Personen zu befreien. Mittlerweile eingetroffene Unterstützungskräfte mussten den Schlagstock und Pfefferspray einsetzen, um weitere Angriffe zu unterbinden. Die Polizei nahm drei Personen fest. Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, konnten aber weiter ihren Dienst versehen. Weiter heißt es in der Polizeimeldung zur Silvesternacht: Die Münsteranerinnen und Münsteraner haben ausgelassen und weitgehend friedlich das neue Jahr begrüßt. Besonders im innerstädtischen Bereich und am Hafen feierten Tausende auf den Straßen den Jahreswechsel. Die Polizei musste dabei nur in wenigen Fällen einschreiten. Die Leitstelle registrierte insgesamt 38 Einsätze mit Bezug zu den Silvesterfeierlichkeiten. Die eingesetzten Kräfte fertigten sechs Anzeigen wegen Körperverletzung und eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. In neun Fällen stellten die Beamten illegales Feuerwerk fest. In der Silvesternacht war die Polizei Münster auch in diesem Jahr mit verstärkten Kräften im Einsatz. In den meisten Fällen wurden die Einsatzkräfte zu silvestertypischen Einsätzen wie Ruhestörungen oder Körperverletzungen gerufen. Foto: Symbolbild/ Pixabay
MVZ, 1. Jan. 2026, 13:25 Uhr

Frohes neues Jahr 2026! 🎉

Wir starten gemeinsam mit Euch MEGA ins neue Jahr 🚀 Freut Euch auf Mega-Angebote, Mega-Service und Mega-Technik – alles, was Euren Start ins neue Jahr noch besser macht.
expert Coe, 1. Jan. 2026, 13:02 Uhr

Frohes neues Jahr 2026! 🎉

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expertBorken, 1. Jan. 2026, 13:02 Uhr

Alia Sophie ist das Neujahrsbaby am UKM

Als nach dem Feuerwerk gerade so etwas wie die erste Ruhe am noch jungen Neujahrshimmel eingekehrt war, folgte für Familie Kremer aus Ladbergen der nächste Neubeginn: Um 2.59 Uhr kam in der UKM Geburtshilfe ihre Tochter Alia Sophie (3400 Gramm / 50 Zentimeter) zur Welt. Das Neujahrsbaby ist das erste Kind für Mutter Lara und Vater Maurice – und das erste am UKM im Jahr 2026. (ukm/lwi). Im Jahr 2025 gab es am UKM 1008 Geburten (Vorjahr 954), bei denen insgesamt 1036 Kinder geboren wurden. Mit 532 gab es etwas mehr Jungen als Mädchen (499). (Fünf intersexuell). Bild: Mutter Lara Kremer und Tochter Alia Sophie sind nach der Geburt wohlauf. Foto: UKM
MVZ, 1. Jan. 2026, 13:01 Uhr

🎆 Frohes neues Jahr 2026! 🎆

Wir wünschen allen Schützenfamilien, Freunden und Unterstützern Gesundheit, gute Stimmung und viele schöne gemeinsame Momente. 🥂🍀 Auf ein gutes neues Jahr und ein lebendiges Vereinsleben! Eure St. Lambertus Schützenbruderschaft Gaupel e.V. #FrohesNeuesJahr #2026 #Schützenverein #Gemeinschaft #Gaupel 🎉
Gaupel, 1. Jan. 2026, 00:00 Uhr

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