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Kiyosaki warnt vor 40 Billionen Schulden – profitiert jetzt Bitcoin?

Sind Sparer die großen Verlierer der explodierenden US-Staatsschulden? 🇺🇸 Robert Kiyosaki glaubt genau das. Kurz vor der Marke von 40 Billionen US-Dollar warnt er davor, Vermögen hauptsächlich in Cash zu halten. Seine Alternative: knappe Assets wie Bitcoin, Gold und Silber. Seine Prognosen sind regelmäßig extrem und keineswegs garantiert. Doch die grundlegende Frage bleibt: Je höher die Schulden und je schwächer die Kaufkraft – desto attraktiver Bitcoin & Co.? #Bitcoin #USA #Gold #Silber #Krypto
FastFirst., 18. Aug. 2026, 15:00 Uhr

Fotos von Reit-, Zucht- und Fahrverein EPE e.V.s Beitrag

Beim Reitturnier im nahegelegenen Schöppingen erzielten die Eper Reiterinnen erneut hervorragende Ergebnisse. So freute Liz Große Voß sich mit ihrer Stute Light Girl über Rang zwei in einer Stilspringprüfung der Klasse L. Das Paar erhielt eine Wertnote von 8,0. Rang drei dieser Prüfung geht an Vereinskollegin Lynn Schulze Wext mit ihrem Quick Step und einer Wertnote von 7,9. In einer Springprüfung der Klasse L belegte Chiara Schmitz mit Theodor ebenfalls Rang zwei. Das Paar blieb fehlerfrei in 53,11 Sekunden. Liz Große Voß und Light Girl blieben in dieser Prüfung ebenfalls fehlerfrei und belegten mit 59,52 Sekunden Rang fünf. In einer Springprüfung der Klasse A** belegte Carla Große Hündfeld gemeinsam mit ihrem Sunny Checko mit einer fehlerfreien Runde in 58,49 Sekunden den vierten Rang. Rang sieben ging an Vereinskollegin Vivien Benölken mit Callenbeck’s Number One mit fünf Strafpunkten in 63,14 Sekunden. Außerdem belegte das Paar mit einer Wertnote von 7,6 Rang zehn in einer Stilspringprüfung der Klasse A* mit einer Wertnote von 7,6. Lina Alfers konnte mit Oaclands Angel gleich zwei Prüfungen für sich entscheiden. Das Paar siegte sowohl in einer Stilspringprüfung der Klasse E mit einer Wertnote von 7,8 als auch in einer Springprüfung der Klasse E mit einer fehlerfreien Runde in 43,14 Sekunden. Lina Hübscher und Kasperlino belegten mit einer Wertnote von 7,2 Rang fünf in einer Dressurprüfung der Klasse A*. Siegreich war Henrike Homölle mit ihrem Pony Dancing Queen in einem Dressurreiterwettbewerb mit einer Wertnote von 7,8. Pia Ahler und Black Princess freuen sich gleich zweimal über Rang fünf, sowohl in einem Stilspringwettbewerb als auch in einem Reiterwettbewerb mit einer Wertnote von 7,2. Erneut siegreich war Mathilda Amend in einem Führzügelwettbewerb. Sie erhielt eine Wertnote von 7,7. Ihre Schwester Loreley wurde zudem mit einer Wertnote von 7,3 vierte. Beim Reitturnier in Altenberge belegte Mia Schmidt mit Gut Altenburg’s V-Acht mit einer Wertnote von 7,52 Rang drei in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse L.
RZF Epe e.V., 18. Aug. 2026, 13:36 Uhr

In edlem Schwarz im DFB-Pokal

Letzte Tickets für den Pokal-Kracher sind noch erhältlich Wenn am Freitagabend (18.00 Uhr) im LVM-Preußenstadion das Flutlicht angeht, rollt für den SC Preußen Münster im DFB-Pokal wieder der Ball. Anders als in der 3. Liga werden die Adlerträger in der 1. Runde gegen den Karlsruher SC in einem edlen, schwarzen Pokaltrikot auflaufen, das der Partner des Vereins Gieseke auf der Brust trägt. Das teilt der Verein mit. Für Mitglieder ist das Pokaltrikot ab sofort online und im Fanshop an der Klemensstraße erhältlich, ab Mittwoch (13.00 Uhr) geht das Trikot in den freien Verkauf. Erhältlich ist das Dress in den Größen 128 bis 2XL und kostet 69,90 EUR (inkl. Mitgliederrabatt 62,90 EUR). In Kindergrößen 59,90 EUR. Die Preussen und ihr Sponsor hoffen, dass das Trikot in dieser Saison mehr als einmal getragen wird. Letzte Tickets für das Pokalspiel gegen den Karlsruher SC sind im Online-Ticketshop erhältlich. Bild: Kapitän Niko Koulis im Pokal-Trikot. Foto: Preußen Münster
MVZ, 18. Aug. 2026, 13:21 Uhr

Ist die Altcoin-Season längst da – und keiner merkt es?

Warten wir auf eine Altcoin-Season, die längst begonnen hat? 👀 Johannes MacSwayeds Take: Die Altseason ist nicht verschwunden – sie hat sich verändert. Statt eines kollektiven Goldrauschs wie 2021 schlagen heute nur einzelne Coins und Narrative Bitcoin. Die Zukunft könnte deshalb weniger „alles pumpt“ und deutlich selektiver werden. 🎙️ Kommentar von BTC-ECHO Redakteur Johannes MacSwayed #Altcoins #Bitcoin #Altseason #Krypto
FastFirst., 18. Aug. 2026, 10:52 Uhr

Rummelig: Von Rummel zu Alltagschaos

Heute schauen wir uns das Wort "rummelig" genauer an Ob der vollgestopfte Dachboden oder das unaufgeräumte Kinderzimmer, wenn es bei uns in Ahaus mal wieder so richtig unordentlich oder trubelig zugeht, nennen wir es gern rummelig. Doch woher nimmt das Wort eigentlich seine Bedeutung? Die Wurzeln liegen im alten Verb rummeln, was so viel wie „poltern“ oder „Lärm machen“ bedeutete. Daraus entwickelte sich der Begriff für den bunten Jahrmarkts-„Rummel“ mit all seinem Getöse, der Musik und den Menschenmassen. Was also früher das laute, unübersichtliche Treiben auf den Märkten beschrieb, steht heute in unserer Alltagssprache ganz gemütlich für jedes kleine und große Durcheinander. Unser Wörterposter A2/A3 steckt voller solcher Perlen: „Struwen“, „Flitzpiepe“, „i-Dötzken“ und noch viel mehr Münsterländer/Ahauser Schätze. Perfekt zum Schmunzeln! 👉 Im Shop gibt es das Poster: www.derahauser.de/shop, ideal für Küche, Büro oder als Geschenk.
Der Ahauser, 18. Aug. 2026, 10:21 Uhr

Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall in Ahaus

Durch Gefahrenbremsung gestürzt - Polizei sucht beteiligten Autofahrer Tatort: Ahaus, Königstraße / Wessumer Straße Tatzeit: 17.08.2026, 15.50 Uhr; Nach einem Verkehrsunfall in Ahaus sucht die Polizei nach einem beteiligten Pkw-Fahrer. Am Montagnachmittag gegen 15.50 Uhr fuhr eine 22-jährige Ahauserin mit ihrem Pedelec auf der Wallstraße. Als sie im Kreisverkehr Richtung Wessumer Straße unterwegs war, beabsichtigte ein Pkw-Fahrer aus der Königsstraße ebenfalls einzufahren. Um eine Kollision zu verhindern, musste die Ahauserin stark bremsen. Durch das Fahrmanöver kam sie zu Fall und verletzte sich leicht. Der Pkw-Fahrer setzte seine Fahrt in Richtung Ahaus-Wessum fort. Nach Angaben der Pedelecfahrerin handelte es sich um einen schwarzen SUV. Die Polizei bittet den Autofahrer oder weitere Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, sich beim zuständigen Verkehrskommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden.
Der Ahauser, 18. Aug. 2026, 10:15 Uhr

🏖️ Sonne, Strand, Smartphone.

Damit Dein Handy den Urlaub genauso entspannt übersteht wie Du: Ein paar Minuten Vorbereitung können im Ernstfall viel Ärger ersparen. ☀️📱
expertBorken, 18. Aug. 2026, 09:00 Uhr

🏖️ Sonne, Strand, Smartphone.

Damit Dein Handy den Urlaub genauso entspannt übersteht wie Du: Ein paar Minuten Vorbereitung können im Ernstfall viel Ärger ersparen. ☀️📱
expert Coe, 18. Aug. 2026, 09:00 Uhr

🐸 Springen, hüpfen, ausprobieren! 🎉

Auf der Bemusterungsfläche vor dem Rathaus gibt es ab sofort nicht nur etwas zu sehen, sondern auch etwas zu erleben: Drei neue Hüpfkissen laden Groß und Klein zum Testen ein und geben einen Vorgeschmack auf die zukünftigen Spiel- und Bewegungsangebote in der Wallstraße. 🤸‍♀️✨ Die Hüpfkissen sind Teil des neuen Gestaltungskonzepts und zeigen schon heute, wie mehr Bewegung, Begegnung und Aufenthaltsqualität in die Ahauser Innenstadt kommen sollen. Besonders Kinder sind herzlich eingeladen, die Hüpfkissen am Georgsbrunnen auszuprobieren und die geplanten Gestaltungselemente der Wallstraße spielerisch zu entdecken. 💚 👉 Mehr Informationen zur Umgestaltung der Wallstraße: www.stadt-ahaus.de/wallstrasse
Ahaus.de, 17. Aug. 2026, 20:15 Uhr

Schuld sind immer die ande­ren

Münsteraner Stu­die zeigt: Aggres­sion im Stra­ßen­ver­kehr wächst wei­ter - Rad- und Autofahrer verhalten sich ähnlich Das Klima auf deutschen Straßen wird immer rauer und aggressiver. Dies zeigt die regelmäßig erhobene Langzeitstudie der Unfallforschung der Versicherer im Gesamtverband der Versicherer (UDV) zu Verkehrsklima und Sicherheit im Straßenverkehr. „Nahezu alle 23 ermittelten Werte für aggressives Verhalten haben sich seit der letzten Studie 2023 nochmal weiter verschlechtert, einige sogar deutlich“, sagt UDV-Leiterin Kirstin Zeidler. Die Forschenden beobachten diesen Trend bereits seit zehn Jahren. „Jeder zweite Autofahrende muss sich sofort abreagieren, wenn er sich über andere ärgert“, so Zeidler (55 Prozent, 2023: 50 Prozent; 2016: 29 Prozent). Fast die Hälfte drängelt mitunter, wenn der oder die Vorausfahrende vermeintlich bummelt (47 Prozent, 2023: 39 Prozent; 2016: 29 Prozent). Und fast ein Drittel schert nach dem Überholen schon mal so dicht ein, dass der andere bremsen muss (32 Prozent; 2023: 24 Prozent; 2016: 21 Prozent). Radfahrende verhalten sich ähnlich: 43 Prozent erzwingen hin und wieder die Vorfahrt (2023: 28 Prozent) und fast jeder zweite überholt Autos auch mal links oder schlängelt sich durch den Verkehr (48 Prozent, 2023: 34 Prozent). Fehler machen vor allem andere „Es ist verantwortungslos, aus Wut oder um schneller ans Ziel zu kommen die Gesundheit oder das Leben anderer aufs Spiel zu setzen“, sagt Zeidler. „Dabei sehen die meisten die Probleme bei anderen, nicht bei sich selbst.“ Wie auch schon in den Vorgängerstudien klaffen Selbst- und Fremdbild weit auseinander. So antworten 92 Prozent aller Autofahrenden, dass sie Radfahrende besonders rücksichtsvoll überholen. Gleichzeitig beobachten 86 Prozent, dass andere zu eng überholen. Das Selbstbild Radfahrender ist ebenso geschönt: 48 Prozent geben zu, Autos auch mal links zu überholen oder sich durch den Verkehr zu schlängeln, wenn sie rechts nicht vorbeikommen. 83 Prozent beobachten dieses Verhalten bei anderen Radfahrenden. „Das Leben wird immer hektischer, wir sind quasi permanent erreichbar, der Druck nimmt zu“, so Zeidler. „Das geht auch am Straßenverkehr nicht vorbei, die Zündschnur wird kürzer.“ Ablenkung am Steuer wächst Auch die Nutzung des Smartphones am Steuer nimmt bedenklich zu. Jeder Vierte schreibt während der Fahrt zumindest ab und an Nachrichten, jeder Fünfte nutzt soziale Netzwerke. Besonders verbreitet ist das Handy am Steuer bei den 18- bis 35-Jährigen (63 Prozent), zunehmend aber auch in den höheren Altersklassen (42 Prozent der 36- bis 55-Jährigen, 22 Prozent der 56- bis 69-Jährigen). „Der Zeitgeist läuft der Sicherheit entgegen“, so Zeidler. Maßnahmen für mehr Sicherheit Polizeikontrollen erwarten die Befragten inzwischen etwas häufiger, erleben sie de facto aber selten. Auch das Strafmaß empfinden viele als mild. Kontrollen und Sanktionen sollten daher verschärft werden. Aus UDV-Sicht sind Verkehrsplanende, Verkehrspsychologen und -psychologinnen gefordert, Konzepte gegen aggressives Verhalten im immer dichter werdenden Verkehr zu entwickeln. Kampagnen sollten auf ein rücksichtsvolleres Miteinander abzielen. Weitere Ergebnisse der seit 2010 regelmäßig durchgeführten UDV-Studie: Die meisten Verkehrsteilnehmenden in Deutschland fühlen sich im Straßenverkehr sicher (58 Prozent; 2016: 62 Prozent) – Männer (66 Prozent) noch deutlicher als Frauen (48 Prozent). Daher befürworten Frauen schärfere gesetzliche Maßnahmen auch stärker als Männer. Beide Geschlechter sprechen sich vor allem für die Null-Promille-Grenze im Kraftfahrzeug (74 Prozent) und für eine neue, zusätzliche 1,1 Promillegrenze für Radfahrende (rund 72 Prozent) aus. So stark wie nie zuvor plädieren die Befragten zudem für Tempo 130 auf Autobahnen (rund 60 Prozent), Tempo 80 auf Landstraßen (rund 53 Prozent) und Tempo 30 in Städten (rund 43 Prozent). Zur Studie: Die UDV hat zum wiederholten Mal eine deutschlandweite repräsentative Online-Befragung durchführt. Zwischen März und April 2026 nahmen 2.004 Personen ab 18 Jahren teil. Die Daten sind gewichtet für Alter, Geschlecht, Bildung, Bevölkerungsverteilung, Verteilung der Bundesländer nach Ost-West, Pkw-Führerscheinbesitz, Fahrrad-, Pkw- und ÖPNV-Nutzung sowie Pkw-Verfügbarkeit. Foto: UDV
MVZ, 17. Aug. 2026, 18:46 Uhr

Tätowierungen im Landesmuseum

Die Terminvergabe läuft Am langen Freitag, 11. September bietet das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster Tätowierungen im Rahmen der Kunstinstallation "Not Quite Under_Ground" an. Das teilt jetzt das Landesmuseum mit. Zu den Skulptur Projekten 2017 hatte der Künstler Michael Smith diese Aktion geplant. Dafür ist das Tattoostudio "Tätowiersucht" zu Gast im LWL-Museum. Die Terminbuchungen laufen direkt über das Tattoostudio und sind ab Freitag (14.8.) möglich per Mail an skulptur@taetowiersucht.de und telefonisch unter 0251 43651. Personen über 65 Jahre erhalten - wie schon 2017 - einen Seniorenrabatt von 50 Prozent. Als Teil seines Beitrages für die Skulptur Projekte Münster 2017 ließ Smith am Hansaring in Münster ein funktionstüchtiges Tattoostudio einrichten. Die Tätowierungen erhielten den Charakter eines Souvenirs, das sich die Besuchenden der Skulptur Projekte 2017 permanent zulegen konnten. Hierfür konnten sie Motive auswählen, die Künstler:innen der Skulptur Projekte, befreundete Künstler:innen von Smith und die Tätowierer:innen beigesteuert hatten. Diese Motive stehen auch jetzt wieder zur Auswahl. Interessierte können sich die Motive sowohl im LWL-Museum als auch bei "Tätowiersucht" am Hansaring 34 in Münster vorab ansehen. Neben der Installation selbst sind auch der Gang zum Studio, die Auswahl und das Stechen des Tattoos sowie auch das Überdauern des Tattoos als Erinnerungsstück am Körper Teile des Kunstwerks. Nach Ende der Skulptur Projekte 2017 erwarb der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Smiths Werk für die eigene Sammlung. Im Zuge einer Neupräsentation der Gegenwartskunst können Besuchende die Adaption des Tattoostudios nun in der Dauerausstellung des Museums sehen. Die letzte Tattoo-Aktion ist am 13.11., die Buchungen sind vier Wochen vorab möglich. Wer sich nicht selbst tätowieren lassen möchte, kann bei den Tätowierungen zuschauen. Bild: Am Langen Freitag im September bietet das LWL-Museum für Kunst und Kultur Tätowierungen an. Anmeldungen sind bereits möglich. Foto: LWL / Hanna Neander
MVZ, 17. Aug. 2026, 18:17 Uhr

**Kostenlose Online-Seminare zur Climatanpassung für Hausbesitzer**

Kostenlose Online-Seminare: Haus und Grundstück sturmfest und hitzerobust machen Starkregen, Hitzewellen und Trockenheit: Die Folgen des Klimawandels stellen Eigenheimbesitzer im Westmünsterland vor neue Herausforderungen. Der Klimakreis Borken lädt gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW im August und September zu kostenlosen Online-Seminaren ein. Expertinnen und Experten vermitteln praxistaugliche Tipps zur Klimaanpassung. Die Termine im Überblick: 18. August, 18:00 Uhr – Spitze bei Hitze (Das hitzerobuste Haus): Energieberater Jens Blome zeigt, wie Räume bei Sommerhitze über 35 Grad kühl bleiben und gibt kurze Praxistipps zum Schutz vor Starkregen. 26. August, 17:00–18:00 Uhr – Dachbegrünung: Lisa Marie Barthel und Marleen Niederprüm erklären den Aufbau von Gründächern und zeigen, welche Systeme sich ideal für Einsteiger eignen. 27. August, 17:00–18:30 Uhr – Schutz vor Starkregen: Fatma Özkan erklärt, wie sich Hausbesitzer wirksam vor Gefahren durch Wasser und Kanal-Rückstau schützen und teure Schäden vermeiden. 2. September, 17:00–18:30 Uhr – Fassadenbegrünung: Manuel Vollrath informiert über geeignete Pflanzen, passende Rankhilfen und die Abstimmung auf den jeweiligen Wandtyp. Teilnehmende können bei allen Webinaren individuelle Fragen direkt per Live-Chat an die Fachleute stellen. Mitmach-Aktion: Wettbewerb „abpflastern“ In den Seminaren wird zudem auf den Wettbewerb „abpflastern“ aufmerksam gemacht. Ähnlich wie beim Stadtradeln treten Bürgerinnen und Bürger an, um versiegelte Flächen und Schottergärten zurückzubauen. Beiträge dazu können bis zum 31. Oktober 2026 gemeldet werden. Anmeldung & Beratung Die Teilnahme an den Seminaren ist kostenlos. Anmeldungen sind online unter www.klimakoffer.nrw/veranstaltungen möglich. Eine kostenfreie telefonische Beratung der Verbraucherzentrale gibt es unter 0211 / 91380 1300 oder per E-Mail an klimakoffer@verbraucherzentrale.nrw. Infos zum Wettbewerb unter www.abpflastern.de
Der Ahauser, 17. Aug. 2026, 17:00 Uhr

Samstag 20:30 Uhr Franz-Beckenbauer-Supercup

DORTMUND vs. BAYERN – DER SUPERCUP! Am Samstag heißt es wieder: Topspiel-Alarm! 🏆 Franz-Beckenbauer-Supercup Borussia Dortmund vs FC Bayern München 🕣 Samstag 22.08.26 | 20:30 Uhr Kommt vorbei, macht es euch gemütlich und erlebt das Duell der beiden deutschen Topteams bei uns auf der großen Leinwand! 🍻⚽
Cinetech GRO, 17. Aug. 2026, 16:37 Uhr

Ahaus zeichnet die schönsten Vorgärten 2026 aus

Blühende Insektenparadiese statt grauer Schotterflächen: Im Mai hatte die Stadt Ahaus dazu aufgerufen, Fotos naturnaher Vorgärten an die Stabsstelle Klimaschutz zu senden. Am 22. Juli wählte die Jury aus den zahlreichen Einsendungen aus Ahaus und den Ortsteilen die fünf gelungensten Projekte aus. Bewertet wurden der Gesamteindruck, Artenreichtum sowie eine standortgerechte Bepflanzung. Über einen Ahaus-Gutschein im Wert von 100 Euro freuen sich: Alfons und Detlef Nubbenholt-Giersig: Begrünte Fassaden kühlen ihr Haus, während Früchte, Kräuter und hitzebeständige Pflanzen Nützlinge anlocken. Beinwell hält Giersch in Schach, gesammeltes Regenwasser hilft über Dürrephasen. Wietske und Peter Haasbeek-Hulek: Dichte, geschwungene Bepflanzung spart Jäten und Gießen. Ihr naturnaher Garten kommt komplett ohne rechte Winkel aus. Ulla und Josef Witte: Ein formgeschnittener Baum und eine Steinmauer als Zuflucht für Eidechsen prägen diesen harmonischen Mix aus Zier- und Insektenstauden. Beatrix und Paul-Peter Groten: Natur wachsen lassen ist hier Programm. Königskerzen, Kräuter und ein wilder Walnussbaum bieten Lebensraum für heimische Tiere. Sophie und Jürgen Homölle: Das erfahrene Gärtner-Duo (Vater und Tochter) schuf ein durchdachtes Paradies, das Vögeln und Insekten ganzjährig Nahrung bietet. Förderung nutzen: Schottergarten umgestalten Grüne Vorgärten sind hübsch, kühlen Wohngebiete und sichern die Artenvielfalt – im Gegensatz zu heißen Schottergärten. Die Stadt Ahaus unterstützt die Rückumwandlung von Schotterflächen in blühende Oasen mit bis zu 1.000 Euro. Wichtig: Anträge müssen zwingend vor Beginn der Arbeiten bei der Stabsstelle Klimaschutz gestellt werden.
Der Ahauser, 17. Aug. 2026, 16:01 Uhr

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