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Der 700.000-Bitcoin-Mann: Die Story von Michael Saylor

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FastFirst., 24. Jan. 2026, 12:30 Uhr

Ralf Cordes verlässt den FC Epe

Der FC Epe und Cheftrainer Ralf Cordes gehen ab sofort getrennte Wege. Ralf hat sein Traineramt unter der Woche zur Verfügung gestellt – eine Entscheidung, die ihm alles andere als leichtgefallen ist. Nach offenen und vertrauensvollen Gesprächen entschied er sich, den Weg für eine sportliche Neuausrichtung bereits jetzt freizumachen. Dabei stellte er stets das Wohl der Mannschaft sowie die sportliche Weiterentwicklung des FC Epe in den Mittelpunkt. Wir bedanken uns herzlich bei Ralf Cordes für seinen großen Einsatz, seine offene Art und die erfolgreiche gemeinsame Zeit. Zahlreiche sportliche Erfolge und positive Entwicklungen tragen seine Handschrift. Für seinen weiteren Weg – sportlich wie privat – wünschen wir Ralf alles erdenklich Gute und viel Erfolg. Die sportliche Verantwortung übernimmt nun vorzeitig Rolf Jörden. Danke, Ralf 🤍💙
FC Epe 1912, 24. Jan. 2026, 10:58 Uhr

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expertBorken, 24. Jan. 2026, 10:00 Uhr

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expert Coe, 24. Jan. 2026, 10:00 Uhr

Countdown zur 2. Offenen Eper Kegelstadtmeisterschaft! 🎳🎉

Noch 6 Tage bis zur 2. Offenen Eper Kegelstadtmeisterschaft! 🎳🎳 Am Freitag und Samstag findet am Abend eine Party im Saal beim Alten Gasthaus Meyer statt!
FC Epe 1912, 24. Jan. 2026, 08:30 Uhr

**"Kunst als Rettung? Schlag 5 lädt zur Weltuntergangsrevue!"**

"Kann die Kunst uns retten, Ruppe Koselleck?" fragt Schlag 5 die monatliche Seidel-Weber Weltuntergangsrevue Kaleido-Bar Die noch junge Kaleido- Bar in den Räumen des früheren Prütt Cafés öffnet einmal im Monat die Türen für die neue literarische Sonntagsrunde "Schlag 5". Gastgeber sind die Autoren und Slam Poeten Andreas Weber und Dierk Seidel. An diesem Sonntag treffen sie zum vierten Mal auf ihre Gäste. Der Alltag kurz vor dem Weltuntergang. Laute Satire und literarischer Wahnsinn trifft auf leisen intelligenten Humor. Immer mit einem Funken Hoffnung. Neben den eigenen Kurzgeschichten blicken Seidel und Weber auf ihren persönlichen Aufreger des Monats zurück und schöpfen Hoffnung in der Musik. Seidel präsentiert sein musikalisches Fundstück des Monats. Außerdem an ihrem Tisch lokale Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Neben dem Gespräch haben sie das Buch, die Geschichte, den Text dabei, der sie geprägt hat. Als Bonbon präsentiert uns die Gewinner:in des letzten Tatwort-Poetry Slams den Finaltext. An diesem Sonntagnachmittag widmet sich die Weltuntergangsrevue der Kunst. "Kann die Kunst uns retten?" Das kann eine der ikonischen Fragen sein, die wir an den Münsteraner Künstler Ruppe Koselleck haben. Der Konzeptkünstler Ruppe Koselleck steht für eine humorvoll-satirische Kunst. Einem breiterem Publikum wurde er bekannt durch Aktionen wie "Die feindliche Übernahme von BP", seine Interventionen im IKEA Möbelhaus "Ich und Ikea" oder sein kritisch-bissiges Coca-Cola Kreuz. Daneben zeigt er sich mit seiner Bodensammlung (eine seit Jahrzehnten gepflegte, datierte, nummerierte Sammlung von Gehweg-Bodenschätzen) als aufmerksamer Zeit-Geist. Ruppe Koselleck lebt als Künstler in Münster und Potsdam. Gebürtig kommt der Professorensohn aus Bielefeld, wo er, so will es die Legende, zu den Mitgründern der Grünen zählte. Aus Ostwestfalen zog es ihn ins Münsterland. Alleine und mit seiner Frau Susanne von Bülow, die ebenfalls Künstlerin ist, hat er national und international ausgestellt, Preise gewonnen, Stipendien erhalten. Zur Zeit leitet er an der Universität Potsdam das ÄSTHETISCHE BAND des #kunstpot vom Golm Als wäre Ruppe Koselleck an diesem Nachmittag noch nicht genug, hat Schlag 5 mit dem November Gewinner des TatWort Poetry Slam auch noch einen waschechten Kinderbuchautor und sozialdemokratischen Kommunalpolitiker aus Wattenscheid vor Ort. Aber Achtung: Karl Jahn Boie alias Jan Bühlenbecker hat mehr Humor als man vielleicht von einem sozialdemokratischen Kinderbuchautor und Kommunalpolitiker aus Wattenscheid erwarten würde. Respekt. Es wird nicht weniger erwartet, als ein großartig, kurzweilig-kluger Nachmittag. Sonntag, 25. Januar 2026, 17 Uhr, Kaleido-Bar Schlag 5 - Die große monatliche Seidel-Weber Weltuntergangsrevue Mit: Dierk Seidel und Andreas Weber Gäste: Ruppe Koselleck (Konzeptkünstler, Sprengmeister und Bodenfundler) Karl Jahn Boie (Kinderbuchautor, Slam Poet und Sozialdemokrat) VVK: 12 € (Ticketshop-Gebühren inklusive), AK: 14€, Soli-Tickets auf Nachfrage. Bild: Schneemänner am Fön. Foto/ Idee: Ruppe Kosseleck
MVZ, 23. Jan. 2026, 18:53 Uhr

Green Deals: Nachhaltig sparen leicht gemacht! 💚

Nachhaltig sparen kann so einfach sein - mit unseren Green Deals! 💚 Energiesparende Geräte, starke Technik und Preise, die sich sehen lassen. Wer clever kauft, schont Umwelt und Budget zugleich!
expertBorken, 23. Jan. 2026, 16:02 Uhr

**Green Deals: Clever sparen und die Umwelt schonen!**

Nachhaltig sparen kann so einfach sein - mit unseren Green Deals! 💚 Energiesparende Geräte, starke Technik und Preise, die sich sehen lassen. Wer clever kauft, schont Umwelt und Budget zugleich!
expert Coe, 23. Jan. 2026, 16:01 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

„Stadtverwaltung lässt Bürger vor die Pumpe laufen“ CDU-Ratsfraktion kritisiert fehlende Termine zum Pflichtumtausch von Führerscheinen „Versagen öffentlicher Verwaltung und Frust für viele Bürger“ sieht die Rathaus-CDU in Münster angesichts der Misere beim Pflichtumtausch von Führerscheinen. Bekanntlich ist die Umtauschfrist für die meisten bis 2001 ausgestellten Führerscheine am 19. Januar abgelaufen. Wer zuvor einen Termin für den Umtausch in der städtischen Kfz-Zulassungsstelle buchen wollte, „der lief bei der Stadtverwaltung wegen fehlender Umtauschtermine vor die sprichwörtliche Pumpe. Das kann nicht sein, hier ist der Oberbürgermeister gefordert“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Weber (links im Bild) in einer Pressemitteilung seiner Fraktion. Und fügt hinzu: „Seine schönen Worte von der Bürgernähe passen nicht zum amtlichen Organisationsversagen. Der gesetzlich vorgeschriebene Führerscheinumtausch ist ja nicht plötzlich über die Stadtverwaltung hereingebrochen.“ Alle Führerscheine in der Europäischen Union sollen durch den Umtausch ein einheitliches und fälschungssicheres Muster bekommen. CDU-Ratsherr Stefan Leschniok wies auf die Notwendigkeit einer entschlossenen Digitalisierung der Stadtverwaltung hin. Bezeichnenderweise verfügt die Stadt nach seinen Worten über keine Lösung, das Verfahren zu beschleunigen. Autofahrer, die zwar nicht ihre Fahrerlaubnis verlieren, aber seit dem 19. Januar über keinen gültigen Führerschein mehr verfügen, sind die Leidtragenden. Sie müssen mit Bußgeldern rechnen, weil die Stadtverwaltung ihnen keinen Termin für den gesetzlich vorgeschriebenen Führerscheinumtausch anbieten kann. Auch bei Mietwagenverträgen drohen Schwierigkeiten. Ratsherr Leschniok: „Hier wiehert der Amtsschimmel“ – was nachzulesen ist unter https://termine.stadt-muenster.de/suggest. Auf der städtischen Homepage heiße es, so die CDU im Rat weiter, lapidar: „Zur Zeit kein freier Termin verfügbar.“ Es scheint nicht der einzige Terminwirrwar der Stadtverwaltung zu sein. Während laut städtischer Homepage Pflichtumtauschtermine „maximal 4 Wochen im Voraus vergeben“ werden, hat der zuständige städtische Beigeordnete der CDU auf deren Anfrage eine Vorlaufzeit von acht Wochen mitgeteilt. Was nun stimmt, lässt sich ohnehin nicht feststellen, da Münsters Umtauschpflichtige in ihrer Terminnot bei der Stadt keinen Schritt weiterkommen.
MVZ, 23. Jan. 2026, 13:07 Uhr

Riesenotter-Jungtier musste eingeschläfert werden: Mangelnde Milchversorgung bei Mutter Amérie

Riesenotter-Weibchen Amérie hat nicht genügend Milch - Ein Jungtier war zu mager und musste eingeschläfert werden Die Geburt der vier kleinen Riesenotter war eine schöne Überraschung zum Jahresende 2025 im Allwetterzoo. Die Elterntiere Amérie und Lobo sowie die beiden älteren Jungtiere kümmerten sich seit der Geburt am 26. November 2025 gemeinsam um den frischen Nachwuchs. Dabei stand die Otterfamilie über eine Kamera in der Wurfbox unter ständiger Beobachtung. Vergangene Woche Donnerstag fand die erste tierärztliche Untersuchung statt, bei der die jungen Otter erstmals in die Hand genommen, geimpft, entwurmt und gewogen wurden. „Dabei mussten wir leider feststellen, dass die Jungtiere unter dem Gewicht liegen, das sie zu diesem Zeitpunkt eigentlich haben müssten. Eines der vier Jungtiere war deutlich zu mager“, wird Zootierarzt Dr. Carsten Ludwig in einer Pressemitteilung des Allwetterzoos zitiert.. Riesenotter-Jungtier eingeschläfert Die Tierärzte, die Tierpflege und die Kuration entschieden sich daher zu engmaschigen Kontrollen der Tiere – etwas, das ohne konkreten Anlass in den ersten sensiblen Wochen nach einer Geburt eigentlich vermieden wird. Eine der weiteren Gewichtskontrollen am vergangenen Dienstag schaffte zunächst Erleichterung: zwei der kleinen Männchen und ein Weibchen hatten zugenommen; brachte aber auch Ernüchterung für das vierte Jungtier: „Trotz weiterer medizinischer Maßnahmen hatte eine männliche Nachzucht noch weiter abgenommen“, sagt Ludwig. Daher wurde die Entscheidung getroffen, dieses Jungtier einzuschläfern. Riesenotter-Weibchen Amérie hat nicht genügend Milch Ursächlich für das geringe Gewicht der Jungtiere ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Milchmenge von Mutter Amérie, die nicht für alle Jungtiere ausreicht. „Für Fisch sind die Jungtiere noch nicht alt genug, deswegen ist die Zufütterung zum jetzigen Zeitpunkt keine Alternative“, sagt Kuratorin Isabel Seyrling. Der Allwetterzoo konzentriert sich nun auf die tierärztliche Betreuung der drei verbliebenen Jungtiere. Bei ihnen war das Gewicht bei erneuten Kontrollen gestiegen, die kritische Phase ist jedoch noch längst nicht überstanden. Fotocredit: Allwetterzoo
MVZ, 23. Jan. 2026, 12:58 Uhr

**Solidarität mit dem Iran: Münster zeigt Flagge gegen Diktatur**

Demokratische Parteien in Münster erklären Solidarität mit den Menschen im Iran Am Mittwoch, 21. Januar 2026, sind Vertreterinnen und Vertreter eines großen parteipolitischen Spektrums mit Mitgliedern der Gruppe Iran-Solidarität Münster zusammengekommen, um gemeinsam ihre tiefe Anteilnahme mit den Menschen im Iran auszudrücken und in der Friedensstadt Münster ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Zugleich wollten die Initiator*innen auch ihr Mitgefühl ausdrücken mit allen Iranerinnen und Iranern und allen Menschen in Münster, die derzeit keinen Kontakt zu ihren Familien, Freundinnen und Freunden im Iran haben und die im Ungewissen über deren Situation gehalten werden. Die Menschen im Iran, so heißt es in einer Pressemitteilung, litten unter dem Regime der Islamischen Republik und sehr viele von ihnen geben alles – bis hin zu ihrem Leben – um auf friedlichem Wege ein Ende der Diktatur und ein besseres Leben zu erreichen. Durch friedliche Massendemonstrationen in 187 Städten haben sie deutlich gemacht, dass sie ein Ende des Islamischen Regimes wollen – eines Regimes, das weder Legitimation durch Wahlen noch Rückhalt in der Bevölkerung hat. Wieter heißt es in der Erklärung; "Wir wollen das uns Mögliche dafür tun, dass die Gewalt endet, Verbrechen aufgeklärt und geahndet werden und die Opfer nicht vergessen werden. Dazu gehört für uns lokal in Münster, dass wir dazu aufrufen, sich an den Demonstrationen für Frieden und Freiheit im Iran zu beteiligen. Wir unterstützen außerdem die Forderungen danach, - dass die Internetsperre im Iran sofort aufgehoben wird, - dass die Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU gesetzt werden, - dass die Strafverfolgung und Sanktionierung der Mitglieder des Islamischen Regimes in Europa ausgeweitet werden, - dass – wie von mehreren Bundesländern bereits beschlossen – Abschiebungen in den Iran angesichts der aktuellen Menschenrechtslage ausgesetzt werden". Bild: Mitra Wiecko (Iran-Solidarität), Sven Konopka (Volt), Saeid Samar (Iran-Solidarität), Marcus Wilhelm (Volt), Naghmeh Aram (Iran-Solidarität), Andreas Harms (Die Linke), Shouresh Shakibapour (Iran-Solidarität), Salah Mohammadian (Iran-Solidarität), Tabea Borrmann (Grüne), Fatma Karana (Die Linke), Christoph Strässer (SPD), Fardad Afscharian (Die Linke), Maximilian Kemler (FDP), Jörg Rostek (Grüne), Richard Halberstadt (CDU). Die ödp konnte leider beim Fototermin nicht vertreten sein. Foto: Olaf Götze (Iran-Solidarität)
MVZ, 23. Jan. 2026, 11:47 Uhr

Countdown zur 2. Offenen Eper Kegelstadtmeisterschaft! 🎉

Noch 7 Tage bis zur 2. Offenen Eper Kegelstadtmeisterschaft! 🎳🎳 Am Freitag und Samstag findet am Abend eine Party im Saal beim Alten Gasthaus Meyer statt!
FC Epe 1912, 23. Jan. 2026, 08:30 Uhr

**Warnstreik an Uniklinik Münster: Forderungen nach fairer Bezahlung**

ver.di ruft für Dienstag und Mittwoch zum Warnstreik an der Uniklinik Münster auf -Notfallversorgung gesichert Die Beschäftigten der Universitätsklinik in Münster beteiligen sich im Rahmen der Länder-Tarifrunde am Dienstag, 27. Januar am bundesweiten Branchenstreiktag im Gesundheitswesen. »Die Arbeitgeberseite lässt am Verhandlungstisch jegliche Wertschätzung für die Leistung der Beschäftigten vermissen«, erklärte Thomas Meißner, Gewerkschaftssekretär im ver.di Bezirk Münsterland. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hatte auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 15./16. Januar kein verbindliches Angebot vorgelegt. »Die Arbeitgeber tragen deshalb die volle Verantwortung für die Ausweitung der Warnstreiks«, so Meißner weiter. Der Warnstreik in Uniklinik werde auch am Mittwoch fortgesetzt. »Die Beschäftigten in Universitätskliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen sorgen unter schwierigen Bedingungen dafür, dass kranke Menschen rund um die Uhr gut versorgt werden. Das muss anerkannt werden – auch finanziell«, betonte der Gewerkschafter. ver.di fordert sieben Prozent, monatlich mindestens 300 Euro mehr Geld. Zudem sollen die Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten, zum Beispiel nachts, um 20 Prozentpunkte erhöht werden. Für Nachwuchskräfte fordert die Gewerkschaft monatlich 200 Euro mehr sowie die unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung. »Die Bezahlung in den Ländern muss Anschluss halten an die Tarifentwicklung in anderen Bereichen«. »In den Universitätskliniken werden die schwierigsten Fälle behandelt, sie leisten Spitzenmedizin. Doch die Beschäftigten sollen weniger verdienen als in den kommunalen Krankenhäusern – das passt nicht zusammen.« Die Beschäftigten des UKM werden ihren Unmut mit einem Warnstreik und öffentlichen Protesten äußern. Der Klinikbetrieb wird an diesen Tagen deutlich eingeschränkt sein, die Versorgung von Notfällen wird aber zu jeder Zeit gewährleistet, heißt es in einer Pressemitteilung von verdi Münsterland. »Die Beschäftigten des UKM streiken verantwortungsbewusst, niemand wird wegen des Warnstreiks zu Schaden kommen. Die Notfallversorgung ist mittels einer Vereinbarung mit dem Vorstand des UKM geregelt worden.«, so Meißner. »Auch die Arbeitgeber müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und für faire Arbeitsbedingungen sorgen, damit nicht noch mehr Beschäftigte dem Gesundheitswesen den Rücken kehren.« Die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder werden am 11. Februar in Potsdam fortgesetzt. Der Streikposten an der Domagkstraße 14 wird an beiden Tagen ab dem frühen Morgen besetzt sein. Foto: Frank Biermann
MVZ, 22. Jan. 2026, 21:32 Uhr

**Proteste gegen AfD-Kundgebung in Münster: Bündnis kündigt Widerstand an**

Münster: Bündnis kündigt Proteste gegen AfD-Kundgebung am 7. Februar in Coerde am Hamannplatz an Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster kündigt Proteste gemeinsam mit der Initiative Coerde ist bunt gegen eine Kundgebung der extrem rechten AfD am 7. Februar 2026 in Münster-Coerde an. Nachdem die extrem rechte AfD ihren Neujahrsempfang in Münster im zweiten Jahr in Folge absagen musste und auch die Neonazipartei „Die Heimat“ Ihren Aufmarsch in Dezember absagte, sieht sich das Bündnis in seiner Linie bestätigt und setzt seine Proteste gegen die extreme Rechte fort. Eine Gegenkundgebung ist für den 7. Februar ab 9 Uhr auf dem Hamannplatz angemeldet. „Unser Protest wirkt und deshalb werden wir ihn selbstverständlich fortsetzen“, so Bündnissprecher Carsten Peters. „Egal, wo die extreme Rechte in Münster aufläuft, muss sie mit Widerstand rechnen. Wenn die AfD glaubt, sie hätte abseits des Prinzipalmarkts ihre Ruhe und Raum für ihre menschenverachtende Hetze, dann irrt sie sich gewaltig.“ Das Bündnis setzt damit seine Proteste gegen die extreme Rechte aus dem Jahr 2025 konsequent fort. Tausende Münsteraner*innen hatten sich im letzten Jahr den Protesten gegen extrem rechte Aufmärsche, u.a. von der Neonazipartei „Die Heimat“ und aus dem rechten Querdenken-Milieu, angeschlossen und dafür gesorgt, dass diese nur eingeschränkt stattfinden konnten. Das Bündnis führt sowohl die Absage des Nazi-Aufmarschs am 24. Dezember 2025 als auch des AfD-Neujahrsempfangs am 23. Januar 2026 auf die antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Proteste der letzten Jahre zurück. Die AfD fuhr bei den Kommunalwahlen im September 2025 ein Ergebnis deutlich unter dem Landesschnitt ein und stellt weiterhin keine Fraktion im Stadtrat. Die AfD Münster ist nach dem Rückgang von diversem Personal auch im Landesverband weitgehend isoliert und unbedeutend. Die von AfD für den 7. Februar angekündigten Redner stehen nach Einschätzung des KeinMeter-Bündnisses exemplarisch dafür. NRW-Vorsitzender Martin Vincentz ist nach diversen parteiinternen Machtkämpfen angeschlagen, erst kürzlich erlitt er eine Niederlage, als sich das offen völkische Lager in der neugegründeten Jugendorganisation „Generation Deutschland NRW“ durchsetzen konnte. Christian Blex wurde zwischenzeitlich wegen Ermittlungen nach Reisen nach Syrien und Russland sogar aus der AfD-Fraktion ausgeschlossen. Die anderen Redner sind eher als Hinterbänkler bekannt, deren politische Karrieren mit der nächsten Landtagswahl enden könnten. Auch der angekündigte „Influencer“ Serge Menga macht eher mit dem Vertrieb seines eigenen Merchandise auf sich aufmerksam als mit politisch relevanten Initiativen. Überregional bekannte oder einflussreiche Politiker*innen konnte die AfD Münster nicht gewinnen. Aus dem, nach Einschätzung des Bündnisses, personell dünn besetzten Kreisverband offenbar niemand selbst an das Mikrofon treten. Details zu den Gegenprotesten wird das Bündnis in den kommenden Wochen auf seiner Website und über Social Media veröffentlichen. Bild: Die AfD die Samstag, 7. Februar 2026 in Coerde demonstrieren will wird wieder mit Gegendemonstrationen rechnen müssen. Foto: Frank Biermann
MVZ, 22. Jan. 2026, 21:15 Uhr

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