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SCP enttäuscht erneut: Trainerwechsel bringt nicht den erhofften Effekt
SCP - FCM 1:3 Trainerwechsel verpufft ohne Effekt - Das Magdeburg-Wunder wiederholt sich nicht
Wenn der Tabellenletzte aus Magdeburg ins Preußen-Stadion kommt, das ist dann eine gute Gelegenheit endlich einmal drei Punkte im Abstiegskampf aufs mickrige Heimpunkte-Konto zu buchen, so werden bestimmt einige Preußen-Fans gedacht haben als sie am Sonntagmittag bei schönstem Wetter ins Stadion fuhren. Andere werden sich vielleicht an die Situation vor etwa einem Jahr erinnern, als sich der Verein von seinen Erfolgstrainer Sascha Hildmann trennte, der von einem Kleeblatt um den U 23 Trainer Kieran Schulze Marmeling abgelöst wurde. Und diese Kombi bracht es fertig, gleich im ersten Auswärtsspiel gegen Magdeburg mit 5:0 eine hohen Auswärtssieg einzufahren und am Ende den Klassenerhalt zu sichern.
Dieses Narrativ wurde gerne wieder aufgewärmt nachdem Kieran Schulze-Marmeling erneut dieses Mal an Stelle vom erfolglosen Alex Ende in die Rolle des Interimstrainers schlüpfte. Nur Geschichte wiederholte sich nicht so einfach - sie tat das auch in diesem Fall nicht.
Vor ausverkauftem Haus plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin, es bleibt erfreulich fair, keine ruppige Gangart erkennbar kaum Spielunterbrechungen was auf wenige Fouls schließen lässt. Alles stellte sich darauf ein mit einem 0:0 zum Pausentee zu gehen, da ergab sich in der 41. Minute der Moment, der zum Schlüsselmoment aus Preussensicht werden sollte. Jorrit Hendrix taucht relativ unbedrängt am 16 er vor Magdeburg-Keeper und Kapitän Dominik Reimann auf und schiebt den Ball, der noch abgefälscht wurde, nach Vorlage von Bouchama flach in die rechte Ecke. Großer Torjubel und Begeisterung, Ekstase, die Mannschaften treffen sich am Mittelkreis, Schiri Robert Schröder will wieder anpfeifen, da meldet sich der VAR Harm Osmers, obwohl niemand im Stadion einen Regelverstoß erkannt hatte. Der hatte schon etwas entdeckt nämlich ein Abseits in Höhe der Eckfahne. Der Treffer wird annulliert. Quasi im Gegenzug als die Preußen-Spieler nur im emotionalen Ausnahmezustand sind, kommt es zu einem Foul im Preußen-Strafraum. Den fälligen Elfer versenkt schnörkelos Mateus Zukowski zum 1:0. Die Führung wirkte etwas überrascheend die Preußens waren bis dahin keineswegs die schlechtere Mannschaft. „Wir haben auf das Negativerlebnis der Preußen noch eins drauf gesetzt“, analysierte Magdeburg-Coach Petrik Sander nach der Partie.
In Halbzeit zwei passierte lange Zeit nichts aufregendes bis sich Mateus Zukowski ein Herz nahm über links entschlossen fast unbehindert auf den Münsteraner Kasten zulief und ihn dann a Schenk vorbei im Tor versenkte. „Der zweite Treffer hat uns das Genick gebrochen“ meinte Kieran Schulze-Marmeling nach dem Spiel „da war klar, das wir das nicht mehr aufholen können können“. Zwar gelang Etienne Amenyido ebenfalls nach Vorlage von Bouchama noch der Anschlusstreffer. Nachdem dann in einer wilden Schlussphase Schenk vors Magdeburger Tor aufrückte und sich die Magdeburger den Ball ergattern konnten kam mit dem 3.1 durch den schnellen Richard Tachie das endgültige k.o. für die Adlerträger.
Die stehen nun - anstatt einen Sprung nach vorne zu machen - ganz am Tabellenende mit der roten Laterne, wo sie auch für zwei Wochen wegen der Länderspiel-Pause bleiben werden. Bevor es zu den wiederbelebten Störchen nach Kiel geht.
Wer dann als Couch auf der Trainerbank sitzen wird, ist derzeit noch offen. Der sportliche Geschäftsführer Ole Kittner wollte sich dazu eine halbe Stunde nach Spielende konkret noch nicht äußern. „Wir haben Plan B und Plan C“. Ein „weiter“ mit Kieran Schulze-Marmeling ist da genauso im Bereich der Möglichkeiten wie das Engagement eines „Feuerwehrmanns“. Kritik an seiner Einkaufspolitik während der Winterpause wies Kittner zurück. Der weiß natürlich auch, dass mit den sportlichen Misserfolgen auch sein Name verbunden wird. (fb)
Bild: Fast schon trotzig versammelte sich die Mannschaft im Mittelkreis ,wo sie lange blieb, ehe sie zum Anhang auf der Tribüne schlich. Die Fans verweigerten ihnen das "Wir gemeinsam für Preußen"-Ritual aber nicht - wie in Dresden. Foto: Frank Biermann
MVZ, 22. März 2026, 21:13 Uhr
Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag
Am Spielfeldrand vereint, auf dem Rasen grün und blau!
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 20:39 Uhr
Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag
Das Derby endete 0 : 0 torlos...
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 20:33 Uhr
Derby endet mit Punkteteilung 🤝💙🤍
Was für ein Sonntag! ☀️ Perfektes Wetter, ein starker Fanmarsch und eine überragende Kulisse – die Voraussetzungen für ein echtes Derby hätten nicht besser sein können.
Die FC-Familie startete bereits um 11:30 Uhr am Alten Gasthaus Meyer mit Kaltgetränken und Gulaschsuppe bevor es gemeinsam Richtung Wolbertshof ging. Danke an alle Fans für euren Support – und an die Firma Terdenge für die sichere Begleitung! 🙌
Auf dem Platz entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen klaren Chancen. Highlight der ersten Hälfte: Niklas Baumann hält den Elfmeter – ganz stark! 🧤🔥
Auch nach der Pause blieb es eng. Nach der roten Karte für Kevin Meise musste der FC die letzten 30 Minuten in Unterzahl kämpfen – und das mit Leidenschaft und Einsatz. 💪
Am Ende steht ein gerechtes 0:0. Respekt auch an den Schiedsrichter für eine souveräne Leistung unter besonderen Bedingungen. 👏
Danke für euren Support! 💙🤍
Weiter geht’s schon am Mittwoch im Pokal – zuhause gegen Dülmen! 🔜⚽
FC Epe 1912, 22. März 2026, 20:27 Uhr
🌸 Hallo Frühling, hallo Radsaison! 🚴♀️🌼
Die Sonne zeigt sich wieder öfter, die Tage werden länger – und wir können es kaum erwarten, endlich wieder aufs Rad zu steigen! Ob gemütliche Feierabendrunde oder ausgedehnter Wochenendtrip: In und rund um Ahaus warten traumhafte Strecken darauf, entdeckt zu werden.
✨ Du brauchst Inspiration?
Auf www.ahaus.de findest du jede Menge tolle Radrouten-Tipps – für Genussradler, Familien, Gravel-Fans oder Naturentdecker.
Schau vorbei, such dir deine nächste Tour aus und genieße die Frühlingsluft! 💛
Und dann: Helm auf, losradeln und Ahaus neu erleben. 🚲🌿
Ahaus.de, 22. März 2026, 20:15 Uhr
Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag
Derbyeindrücke!
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 20:08 Uhr
Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag
Gut vorbereitet ins Derby...
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 19:22 Uhr
Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag
Das Grillteam arbeitete heute beim Derby unter Hochtouren....
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 19:20 Uhr
Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag
Das Team Theke hatte heute gut zu tun....
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 19:19 Uhr
Vorwärts Epe, 22. März 2026, 18:14 Uhr
✨ „Carpe Diem – Nutze den Tag!“ ✨
Am 01. April erweckt das Altonaer Theater „Der Club der toten Dichter“ in der Stadthalle Ahaus zum Leben! 🎭📚
Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – diese Werte bestimmen das Leben an der Welton Academy. Doch alles ändert sich, als der unkonventionelle Englischlehrer John Keating auftaucht und seine Schüler dazu inspiriert, eigene Wege zu gehen und die Welt mit neuen Augen zu sehen. 🌟
Als Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter“ erfährt, beschließt er, die poetische Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen – mit allen Folgen, die dieser Mut mit sich bringt… 🍃🎙️
Erlebt eine bewegende, tiefgründige und gleichzeitig inspirierende Theaterproduktion aus Hamburg, die zu Herzen geht. ❤️🔥
📅 Mi., 01. April | 20:00 – 22:00 Uhr
📍 Stadthalle Ahaus
🎟️ Tickets gibt’s bei Ahaus Marketing und online unter www.reservix.de
📸 © G2 Baraniak
Carpe Diem – wir sehen uns im Theater! ✨
Ahaus.de, 22. März 2026, 15:00 Uhr
Tiger-Brüder Friedrich und Hubertus ziehen vom Allwetterzoo nach Berlin
Abschied im Allwetterzoo: Tiger-Brüder Friedrich und Hubertos ziehen gemeinsam nach Berlin um
Fast zwei Jahre lang gab es im Allwetterzoo Münster sechs Sibirische Tiger: Fedor, Raya und ihre vier Jungtiere. Der Nachwuchs aus dem Mai 2024 ist mittlerweile mindestens so groß wie die eigene Mutter und längst nicht mehr auf ihre Umsorgung angewiesen.
Nachdem Anya und Ambassador den Zoo bereits Ende des Jahres und Anfang März verlassen haben, sind am vergangenen Donnerstag nun auch Friedrich und Hubertus umgezogen. Das neue Zuhause der beiden Tiger-Brüder ist der Zoo Berlin.
„Wir mussten uns bereits vor einigen Wochen für zwei männliche Tiger entscheiden, die die Plätze in Berlin bekommen. Da Friedrich und Hubertus sich am besten verstehen, fiel die Wahl auf die beiden“, sagt Kuratorin Janine Wendels. „Die Entscheidung über die jeweiligen Zoos hat aber der verantwortliche EEP-Koordinator getroffen. Er führt das Zuchtbuch der Sibirischen Tiger und hat entsprechend den besten Überblick über den Bestand in Zoos.“
Letzte Untersuchung der Tiger-Jungtiere im Allwetterzoo
Die Tigermännchen wurden nacheinander für den Doppeltransport nach Berlin vorbereitet. Um sie so sicher wie möglich in die Transportboxen bekommen zu können, wurden sie narkotisiert. Das ermöglichte dem Tierärzte-Team außerdem ein paar letzte Untersuchungen und Blutabnahmen. Mithilfe einer Trageplane und der Kraft von zehn Kolleg*innen wurden die rund 180 Kilogramm schweren Tiger dann in die einzelnen Transportboxen gehievt, wo sie unter Beobachtung des Tierärzte-Teams langsam wieder wach wurden.
„Wir haben die vier Tiger von Beginn an begleitet, deswegen sind wir natürlich traurig, dass sie nun weg sind, aber wir freuen uns auch sehr für Raya und Fedor, dass sie nun wieder die gesamte Anlage für sich haben“, sagt Marijke Jakatt, Tierpflegerin und stellvertretende Bereichsleiterin im Allwetterzoo.
Tiger-Paar Raya und Fedor haben wieder mehr Platz
Das Tiger-Paar versteht sich sehr gut, trotzdem sind Ausweichmöglichkeiten wichtig, heißt es in einer Pressemitteilung des Zoos. Tiger sind Einzelgänger und kommen eigentlich nur für die Paarung zusammen. „Fedor akzeptiert Raya auch außerhalb ihrer rolligen Phasen in seinem Territorium, aber natürlich gibt es auch zwischen ihnen mal Reibereien“, sagt Jakatt. „Deswegen ist es gut, dass sie nun wieder mehr Platz haben.“
Ob und wann die beiden ein weiteres Mal Tiger-Eltern werden sollen, ist noch offen. Auch diese Entscheidung liegt in der Verantwortung des EEP-Koordinators. Aktuell gibt es für das Tiger-Paar in Münster keine Zuchtempfehlung.
Fotocredit: Arlinghaus
MVZ, 22. März 2026, 10:43 Uhr
Ob in die Soester Börde oder in den Ruhrpott
ADFC Radtourenprogramm 2026 mit 28.500 Kilometer
Das neue ADFC Radtourenprogramm liegt ab sofort wieder an allen bekannten Auslagestellen, wie Stadtbüchereien, Stadt-Marketing, Fahrradhändlern, Radstationen, etc. im ganzen Münsterland zur kostenlosen Abholung bereit. Mit über 600 Radtouren und 28.500 Kilometern Tourenlänge ließe sich eine Radtour von Münster nach Sydney und zurück radeln. 50 Prozent der Radtouren sind die beliebten Feierabendtouren, bei denen man einfach bequem um 17 Uhr für zwei bis drei Stunden enem ADFC TourenGuide hinterfahren und den Alltag ausklingen lassen kann.
Darüber hinaus gibt es aber auch viele Tagestouren, ob durch den Ruhrpott, in die Soester Börde, ins beliebte Emsland oder zu unseren niederländischen Nachbarn. Ebenso gibt es mehrtägige Radreisen nach Süddeutschland, zu den Römern nach Xanten oder eine Brieftaubentour, bei der von einem geheimen Ort auf geheimen Wegen nachhause zurück geradelt wird.
Wer das Radtourenprogramm gerne online liest oder sich zu einer Tour anmelden möchte, der nutze bitte den Link: zum Tourenprotal adfc-ms.de/touren Hier kann man mit Hilfe des Schiebeschalters auch seinen Radius der Touren bis nach Dortmund und mehr erweitern. Als pdf gibt es das Tourenprogramm zu lesen unter www.adfc-ms.de
Der ADFC Münsterland wünscht hiermit eine entspannte und erholsame Radelsaison 2026!
MVZ, 22. März 2026, 10:36 Uhr
Uni Baskets senden Lebenszeichen
Über starkes drittes Viertel zum 79:73-Sieg in Nürnberg
(ts) Lebenszeichen im Abstiegskampf: Die Uni Baskets haben sich mit einem 79:73-(29:28)-Erfolg bei den Nürnberg Falcons zurückgemeldet. Nach einem 1:13-Fehlstart fanden die Uni Baskets über hohe defensive Intensität auch offensiv zu einem immer besseren Vortrag. Über ein klasse drittes Viertel (34:22) erspielten sich die Uni Baskets eine 13-Punkte-Führung vor dem Schlussabschnitt. In Gefahr geriet der siebte Saisonsieg vor 1.378 Zuschauern in der KIA Metropol ARENA nicht mehr. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf die Bayer Giants Leverkusen (Direktvergleich pro Münster), die den ersten Nicht-Abstiegsplatz punktgleich mit den Paderborn Baskets sechs Spieltage vor Saisonende einnehmen.
Späte erste Gästepunkte aus dem Feld
Die Uni Baskets waren einmal mehr in dieser Saison nicht ansatzweise komplett. Nun erwischte es Neil Masnic, der krankheitsbedingt passen musste. Bo Hodges und Julius Ferber fehlten ohnehin – beide inzwischen mit dem Saisonaus. Am „Internationalen Tag gegen Rassismus“ begannen die Münsteraner durchaus schwungvoll und defensiv clever, aber lange ohne Fortune oder mit Unvermögen im Abschluss. Beide Teams waren in einem zerfahrenen Auftaktviertel kalt, ehe Nürnberg offensiv traf und Münster Ballverluste (8:6 im ersten Viertel) produzierte (13:1, 7.). Endlich kamen dann über Jason Ani die ersten beiden Münsteraner Feldkörbe und dazu Oli Pahnkes Fastbreak auf das Tableau. Das Momentum wechselte und der Rückstand sank bis zur Viertelpause auf sieben Zähler (15:8).
Low-Scoring bis zur Pause – 29:28-Halbzeitführung
Die Partie war auch im zweiten Abschnitt kampfbetont, aber ohne großen Rhythmus in beiden Offensivreihen. Allerdings fuchste sich das Team von Götz Rohdewald über das Fundament seiner hohen defensiven Intensität langsam auch besser in seine offensiven Abläufe hinein. Es fand wieder Anschluss über seinen ersten Dreier im achten Anlauf von Andrew O`Brien und einem feinen Fastbreak, den Paul Viefhues vollendete (18:15, 14.). Nürnberg bewegte den Ball gut und führte noch einmal zweistellig (25:15, 17.). Doch der Gast ließ dann seine Rotation immer besser wirken. Acht Münsteraner punkteten schon vor der Pause. Deshon Tayloer konterte erst über den zweiten Münsteraner Dreier. Anschließend ließen defensiv immer stärker werdende Münsteraner 3:12 Minuten lang vor der Pause keinen Zähler mehr zu und kamen über ihren 11:0-Lauf gar zu ihrer ersten Führung – zugleich der 29:28-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste. Welch eine Motivationsspritze nach den so schweren Vorwochen pünktlich zur Halbzeitbesprechung!
Klasse drittes Viertel – 13-Punkte-Pausenführung
Im Gegensatz zu den vergangenen Begegnungen gelang auch der Einstieg in die zweite Halbzeit: Adam Touray traf artistisch zum Dreipunktspiel. Curtis Jones Jr. legte vier Zähler und Deshon Taylor den Dreier obendrauf nach (30:38, 23.). Schon im Verlauf des zweiten Viertels des Turnover-Festivals der ersten Halbzeit (10:9 für Nürnberg) hatten die Münsteraner die Ballverluste reduziert. Nach Wiederbeginn produzierten sie knapp 12 Minuten lang keinen einzigen mehr. Ausdruck wiedergewonnener Stabilität, zugleich Voraussetzung für den klasse Offensivvortrag im dritten Abschnitt. Die Münsteraner waren auf dem Weg zum Korb deutlich kompromissloser, die beiden Jones-Jr.-Dreier und der von Paul Viefhues halfen in der Offense. Die 8-Punkte-Führung hielt nicht nur nach dem Tempovortrag von Andrew O`Brien zu Viefhues’ Fastbreak-Dreier (44:52, 27.). Die bewegliche Defense ermöglichte immer mehr Offensive (34:22 im dritten Viertel) und gar einen Sprung auf 63:50 vor dem Schlussviertel.
Ungefährdet in der Crunchtime
Nach dem 9:1-Lauf der Falcons drohte der Momentumwechsel (59:64, 34.), wie es in der Pressemitteilung des Vereins heißt. . Die Auszeit von Götz Rohdewald fruchtete. Seine Mannschaft legte wieder eine bessere Offensive auf das Parkett und markierte ihre Zähler immer wieder für den Gastgeber entmutigend, so dass dieser nie nahe genug herankam. Es waren immer wieder die beiden Topscorer des Abends, Deshon Taylor und Curtis Jones Jr. (je 22 Punkte), die abgeklärt in entscheidenden Momenten die Übersicht behielten und Scoring lieferten. Die Uni Baskets machten den Extraschritt in der Verteidigung, die Bank feierte diese mit. So brachten die Münsteraner das Spiel nervenstark über die Bühne und hatten es spätestens mit dem Korbleger von Jones Jr. zum 62:73 gut 60 Sekunden vor dem Ende entschieden.
2. Basketball Bundesliga – 28. Spieltag
Nürnberg Falcons BC – Uni Baskets Münster 73:79 (15:8/28:29/50:63)
Nürnberg Falcons BC:
Whitt (12/2, 8 Reb.), Köpple (1), Feneberg (10/2), Taylor (7/1), Gkiouzellis (6/1), Baskin (9/1), Stoiber (7), Friederici (11/2), Chatfield (10/1), Lagerpusch
Uni Baskets Münster:
O’Brien (7/1), Viefhues (9/1), Dilschmann, Pahnke (2), Touray (9), Taylor (22/4), Grühn (2), Ani (4), Jones Jr. (22/1), Alston (2, 8 Reb.)
Viertelergebnisse:
15:8 / 13:21 / 22:34 / 23:16
Zahlen & Fakten:
Zweier-Quote: 53% (Nürnberg) / 64% (Uni Baskets); Dreier-Quote: 38% / 29%; Freiwurf-Quote: 42% / 69%; Assists: 15 / 6; Rebounds: 32 / 30; Turnover: 16 / 13
Schiedsrichter:
Kasemi, Damm, Krüger
Zuschauer:
1.738 (KIA Metropol Arena, Nürnberg)
Stimmen zum Spiel
Götz Rohdewald, Cheftrainer der Uni Baskets: „Ich bin unglaublich glücklich über den Sieg. Vor allem nach dem ersten Viertel, das anfangs eigentlich identisch mit dem letzten Spiel gegen Bremerhaven gewesen ist. In unserer Situation dachte ich: Hoffentlich erholen wir uns von dem 1:13 noch, weil es super schwer ist, den Kopf oben zu halten. Aber das haben wir geschafft. Wir haben uns zurückgekämpft, im zweiten Viertel sehr, sehr gut verteidigt und im dritten Viertel sehr, sehr gut offensiv agiert, in einen kleinen Rausch gespielt. Am Ende, als Nürnberg noch mal ein paar Läufe hatte, sind wir trotzdem einigermaßen ruhig geblieben und haben es nach Hause gefahren, was in unserer Situation nicht einfach ist. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass uns das einen Push gibt.“
Ralph Junge, Falcons-Cheftrainer: „Die Münsteraner haben das verdient gewonnen. Wir waren heute nicht gut genug, um Münster zu schlagen. Daher: Gratulation an Götz und Münster.“
Paul Viefhues: „Wir haben uns Anfang der Woche als Team zusammengesetzt und vor allem mit den ganzen neuen Spielern nochmal wirklich ausführlich besprochen, wie wir was machen wollen und den Rest der Saison angehen wollen. Das haben wir dann auch direkt in der Trainingswoche konzentriert umgesetzt. Ich denke, die letzten paar Spiele hatten wir keine richtige Identität und haben sehr chaotisch gespielt. Jetzt, wo wir alle wirklich an Bord sind, konnte man direkt heute im Spiel eine Riesenveränderung sehen, was unsere Intensität, Aggressivität, aber auch unsere Struktur und Konzentration angeht.“
„Pink gegen Rassimus“ auch am Atruvia-Day
Weiter geht es für die Uni Baskets nächsten Samstag (19.30 Uhr) gegen PS Karlsruhe Lions. Am Atruvia-Day sind in der Halle Berg Fidel Tickets immer ein rares Gut, daher: schnell die restlichen Tickets sichern! Die Spieler der Uni Baskets Münster rufen erneut zur „weißen Uni Baskets senden Lebenszeichen
Über starkes drittes Viertel zum 79:73-Sieg in Nürnberg
(ts) Lebenszeichen im Abstiegskampf: Die Uni Baskets haben sich mit einem 79:73-(29:28)-Erfolg bei den Nürnberg Falcons zurückgemeldet. Nach einem 1:13-Fehlstart fanden die Uni Baskets über hohe defensive Intensität auch offensiv zu einem immer besseren Vortrag. Über ein klasse drittes Viertel (34:22) erspielten sich die Uni Baskets eine 13-Punkte-Führung vor dem Schlussabschnitt. In Gefahr geriet der siebte Saisonsieg vor 1.378 Zuschauern in der KIA Metropol ARENA nicht mehr. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf die Bayer Giants Leverkusen (Direktvergleich pro Münster), die den ersten Nicht-Abstiegsplatz punktgleich mit den Paderborn Baskets sechs Spieltage vor Saisonende einnehmen.
Späte erste Gästepunkte aus dem Feld
Die Uni Baskets waren einmal mehr in dieser Saison nicht ansatzweise komplett. Nun erwischte es Neil Masnic, der krankheitsbedingt passen musste. Bo Hodges und Julius Ferber fehlten ohnehin – beide inzwischen mit dem Saisonaus. Am „Internationalen Tag gegen Rassismus“ begannen die Münsteraner durchaus schwungvoll und defensiv clever, aber lange ohne Fortune oder mit Unvermögen im Abschluss. Beide Teams waren in einem zerfahrenen Auftaktviertel kalt, ehe Nürnberg offensiv traf und Münster Ballverluste (8:6 im ersten Viertel) produzierte (13:1, 7.). Endlich kamen dann über Jason Ani die ersten beiden Münsteraner Feldkörbe und dazu Oli Pahnkes Fastbreak auf das Tableau. Das Momentum wechselte und der Rückstand sank bis zur Viertelpause auf sieben Zähler (15:8).
Low-Scoring bis zur Pause – 29:28-Halbzeitführung
Die Partie war auch im zweiten Abschnitt kampfbetont, aber ohne großen Rhythmus in beiden Offensivreihen. Allerdings fuchste sich das Team von Götz Rohdewald über das Fundament seiner hohen defensiven Intensität langsam auch besser in seine offensiven Abläufe hinein. Es fand wieder Anschluss über seinen ersten Dreier im achten Anlauf von Andrew O`Brien und einem feinen Fastbreak, den Paul Viefhues vollendete (18:15, 14.). Nürnberg bewegte den Ball gut und führte noch einmal zweistellig (25:15, 17.). Doch der Gast ließ dann seine Rotation immer besser wirken. Acht Münsteraner punkteten schon vor der Pause. Deshon Tayloer konterte erst über den zweiten Münsteraner Dreier. Anschließend ließen defensiv immer stärker werdende Münsteraner 3:12 Minuten lang vor der Pause keinen Zähler mehr zu und kamen über ihren 11:0-Lauf gar zu ihrer ersten Führung – zugleich der 29:28-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste. Welch eine Motivationsspritze nach den so schweren Vorwochen pünktlich zur Halbzeitbesprechung!
Klasse drittes Viertel – 13-Punkte-Pausenführung
Im Gegensatz zu den vergangenen Begegnungen gelang auch der Einstieg in die zweite Halbzeit: Adam Touray traf artistisch zum Dreipunktspiel. Curtis Jones Jr. legte vier Zähler und Deshon Taylor den Dreier obendrauf nach (30:38, 23.). Schon im Verlauf des zweiten Viertels des Turnover-Festivals der ersten Halbzeit (10:9 für Nürnberg) hatten die Münsteraner die Ballverluste reduziert. Nach Wiederbeginn produzierten sie knapp 12 Minuten lang keinen einzigen mehr. Ausdruck wiedergewonnener Stabilität, zugleich Voraussetzung für den klasse Offensivvortrag im dritten Abschnitt. Die Münsteraner waren auf dem Weg zum Korb deutlich kompromissloser, die beiden Jones-Jr.-Dreier und der von Paul Viefhues halfen in der Offense. Die 8-Punkte-Führung hielt nicht nur nach dem Tempovortrag von Andrew O`Brien zu Viefhues’ Fastbreak-Dreier (44:52, 27.). Die bewegliche Defense ermöglichte immer mehr Offensive (34:22 im dritten Viertel) und gar einen Sprung auf 63:50 vor dem Schlussviertel.
Ungefährdet in der Crunchtime
Nach dem 9:1-Lauf der Falcons drohte der Momentumwechsel (59:64, 34.). Die Auszeit von Götz Rohdewald fruchtete. Seine Mannschaft legte wieder eine bessere Offensive auf das Parkett und markierte ihre Zähler immer wieder für den Gastgeber entmutigend, so dass dieser nie nahe genug herankam. Es waren immer wieder die beiden Topscorer des Abends, Deshon Taylor und Curtis Jones Jr. (je 22 Punkte), die abgeklärt in entscheidenden Momenten die Übersicht behielten und Scoring lieferten. Die Uni Baskets machten den Extraschritt in der Verteidigung, die Bank feierte diese mit. So brachten die Münsteraner das Spiel nervenstark über die Bühne und hatten es spätestens mit dem Korbleger von Jones Jr. zum 62:73 gut 60 Sekunden vor dem Ende entschieden.
2. Basketball Bundesliga – 28. Spieltag
Nürnberg Falcons BC – Uni Baskets Münster 73:79 (15:8/28:29/50:63)
Nürnberg Falcons BC:
Whitt (12/2, 8 Reb.), Köpple (1), Feneberg (10/2), Taylor (7/1), Gkiouzellis (6/1), Baskin (9/1), Stoiber (7), Friederici (11/2), Chatfield (10/1), Lagerpusch
Uni Baskets Münster:
O’Brien (7/1), Viefhues (9/1), Dilschmann, Pahnke (2), Touray (9), Taylor (22/4), Grühn (2), Ani (4), Jones Jr. (22/1), Alston (2, 8 Reb.)
Viertelergebnisse:
15:8 / 13:21 / 22:34 / 23:16
Zahlen & Fakten:
Zweier-Quote: 53% (Nürnberg) / 64% (Uni Baskets); Dreier-Quote: 38% / 29%; Freiwurf-Quote: 42% / 69%; Assists: 15 / 6; Rebounds: 32 / 30; Turnover: 16 / 13
Schiedsrichter:
Kasemi, Damm, Krüger
Zuschauer:
1.738 (KIA Metropol Arena, Nürnberg)
Stimmen zum Spiel
Götz Rohdewald, Cheftrainer der Uni Baskets: „Ich bin unglaublich glücklich über den Sieg. Vor allem nach dem ersten Viertel, das anfangs eigentlich identisch mit dem letzten Spiel gegen Bremerhaven gewesen ist. In unserer Situation dachte ich: Hoffentlich erholen wir uns von dem 1:13 noch, weil es super schwer ist, den Kopf oben zu halten. Aber das haben wir geschafft. Wir haben uns zurückgekämpft, im zweiten Viertel sehr, sehr gut verteidigt und im dritten Viertel sehr, sehr gut offensiv agiert, in einen kleinen Rausch gespielt. Am Ende, als Nürnberg noch mal ein paar Läufe hatte, sind wir trotzdem einigermaßen ruhig geblieben und haben es nach Hause gefahren, was in unserer Situation nicht einfach ist. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass uns das einen Push gibt.“
Ralph Junge, Falcons-Cheftrainer: „Die Münsteraner haben das verdient gewonnen. Wir waren heute nicht gut genug, um Münster zu schlagen. Daher: Gratulation an Götz und Münster.“
Paul Viefhues: „Wir haben uns Anfang der Woche als Team zusammengesetzt und vor allem mit den ganzen neuen Spielern nochmal wirklich ausführlich besprochen, wie wir was machen wollen und den Rest der Saison angehen wollen. Das haben wir dann auch direkt in der Trainingswoche konzentriert umgesetzt. Ich denke, die letzten paar Spiele hatten wir keine richtige Identität und haben sehr chaotisch gespielt. Jetzt, wo wir alle wirklich an Bord sind, konnte man direkt heute im Spiel eine Riesenveränderung sehen, was unsere Intensität, Aggressivität, aber auch unsere Struktur und Konzentration angeht.
„Pink gegen Rassimus“ auch am Atruvia-Day
Weiter geht es für die Uni Baskets nächsten Samstag (19.30 Uhr) gegen PS Karlsruhe Lions. Am Atruvia-Day sind in der Halle Berg Fidel Tickets immer ein rares Gut, daher: schnell die restlichen Tickets sichern! Die Spieler der Uni Baskets Münster rufen erneut zur „weißen Wand“ und Kampagne „PINK gegen Rassismus“ auf: Jeder, der die Uni Baskets im Herzen trägt, soll das beim Heimspiel zeigen und Weiß tragen und/oder seine pinkfarbenen Akzente setzen!
“ und Kampagne „PINK gegen Rassismus“ auf: Jeder, der die Uni Baskets im Herzen trägt, soll das beim Heimspiel zeigen und Weiß tragen und/oder seine pinkfarbenen Akzente setzen!
Foto: Sportfoto Zink/ DaMa
MVZ, 22. März 2026, 09:46 Uhr
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