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Gemeinsam stark: Netzwerktreffen zum Schutz von Kindern psychisch erkrankter Eltern

Gezielte Hilfe für Kinder psychisch erkrankter Eltern im Fokus Das Jugendamt der Stadt Ahaus hat am 3. Juni in Alstätte das vierte Kommunale Netzwerktreffen Kinderschutz angeboten. Im Golfhotel kamen mehr als 80 pädagogische, therapeutische und medizinische Fachkräfte zusammen. Unter dem Motto „Kinder psychisch kranker Eltern“ stand die enge, behördenübergreifende Zusammenarbeit im Mittelpunkt der Veranstaltung. Der Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut Dr. Michael Hipp vermittelte den Teilnehmenden in einem Vortrag Fakten über die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern oder ein Elternteil psychisch erkrankt sind. In einer anschließenden Podiumsdiskussion gaben Vertreter des Ahauser Ordnungsamtes, des sozialpsychiatrischen Dienstes, des Jugendamtes sowie einer familientherapeutischen Praxis direkte Einblicke in ihren Arbeitsalltag mit betroffenen Familien. Zur Vertiefung des Themas fand am 22. Juni ein ergänzender Fachtag statt, an dem mehr als 50 Teilnehmende gemeinsam mit Dr. Hipp die Inhalte weiter ausgearbeitet haben. Die beiden Veranstaltungen wurden von den lokalen Fachkräften im Kinderschutz dankbar angenommen.
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 18:15 Uhr

Initiative kämpft gegen Ampelumbau am Kreisverkehr Von-Esmarch-Straße

Kreisverkehr Von-Esmarch-Straße: Bürgerbegehren will Umbau zu Ampelkreuzung verhindern - Initiative startet Unterschriftensammlung - 10.013 Unterschriften notwendig Mit einem Bürgerbegehren versucht die Initiative „Kreisel statt Ampel“, die vom Rat der Stadt Münster beschlossene Planung zum Umbau des Kreisverkehrs zwischen Von-Esmarch-Straße, Busso-Peus-Straße und Roxeler Straße in eine Ampelkreuzung aufzuheben. Der Rat hatte am 20. Mai mehrheitlich entschieden, die Verwaltung zu beauftragen, den Planungsprozess für den Kreisverkehr zu einer Ampelkreuzung aus Sicherheitsgründen wieder aufzunehmen. Der Kreisverkehr gilt seit 2018 als Unfallhäufungsstelle, seitdem wurden dort von der Polizei mehr als 70 Unfälle registriert. Das teilt so die Stadt Münster. Mit seinem Beschluss folgte der Rat der Empfehlung der Unfallkommission Münster sowie einem von der Stadt in Auftrag gegebenem Gutachten, in dem alternative Verkehrsführungen geprüft wurden. Ziel des Bürgerbegehrens ist, die Verkehrssicherheit stattdessen durch eine Optimierung des Kreisverkehrs zu erhöhen und damit zu vermeiden, dass für den Radverkehr Wartezeiten an den Ampeln entstehen. Die Initiative, vertreten durch Carsten Cramer, Jerome Schohaus und Raphaela Imort, hat der Stadt mitgeteilt, dass sie ab Montag, 29. Juni, beginnt, Unterschriften für ihr Bürgerbegehren zu sammeln. Das Bürgerbegehren ist ein in der Gemeindeordnung von Nordrhein-Westfalen festgelegtes Instrument, mit dem sich Bürgerinnen und Bürger gegen politische Entscheidungen auf lokaler Ebene wenden können. Erfüllt das Bürgerbegehren die gesetzlich vorgesehenen Erfordernisse, muss der Rat erneut über die Angelegenheit entscheiden. 10.013 Unterschriften für Bürgerbegehren notwendig Für ein Bürgerbegehren müssen die Initiatoren 10.013 Unterschriften von Wahlberechtigten aus Münster sammeln, die die Planung zu einem Kreisverkehr unterstützen. Die Frist für die Abgabe des Bürgerbegehrens bei der Verwaltung endet am 25. September. Die erforderliche Anzahl an Unterschriften entspricht vier Prozent der zur letzten allgemeinen Kommunalwahl Wahlberechtigten (250.306). Unterschriftsberechtigt sind Deutsche und Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und in Münster wohnen. Bei mehreren Wohnungen zählt die Hauptwohnung. Auch Wohnungslose, die sich gewöhnlich in Münster aufhalten, dürfen das Bürgerbegehren unterzeichnen. Bürgerentscheid als mögliche Folge Ist die Unterschriftenliste eingereicht, prüft die Verwaltung innerhalb von zwei Monaten, ob die Unterschriften tatsächlich von Unterschriftsberechtigten stammen. Anhand des Prüfergebnisses entscheidet der Rat, voraussichtlich in seiner Sitzung am 9. Dezember, über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens. Bei einem zulässigen Bürgerbegehren muss der Rat zudem entscheiden, ob er bei seinem Beschluss vom 20. Mai bleibt oder diesen aufhebt und die Verwaltung stattdessen mit der Planung eines optimierten Kreisverkehrs beauftragt. Bliebe der Rat bei seiner ursprünglichen Entscheidung, käme es zu einem Bürgerentscheid. Bei einem Bürgerentscheid könnten alle dann Abstimmungsberechtigten in Münster mit „Ja“ oder „Nein“ über das Anliegen des Bürgerbegehrens abstimmen. Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid müsste die Mehrheit der gültigen Stimmen sich für die Planung zu einem optimierten Kreisverkehr aussprechen. Zusätzlich muss bei einem Bürgerentscheid das sogenannte Quorum erreicht werden: Mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten, 25.031 Personen, müssten für den Alternativplan zur Ampelkreuzung stimmen. Weitere Informationen zum Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße stehen unter www.stadt-muenster.de/verkehrsplanung/verkehrssicherheit/kreisverkehr-von-esmarch-strasse bereit. Bild: Der Kreisverkehr zwischen Von-Esmarch-Straße, Busso-Peus-Straße (l.) und Roxeler Straße (r.) ist ein Unfallhäufungspunkt. Ein Bürgerbegehren will jetzt den Umbau zu einer Ampelkreuzung verhindern. Foto: Stadt Münster / MünsterView.
MVZ, 29. Juni 2026, 17:56 Uhr

Allzeit-Rekord bei der Trinkwasserabgabe

Die Stadtwerke Münster verzeichneten am Freitag einen historisch Spitzenverbrauch - so viel wurde noch nie an einem Tag verbraucht Nicht nur die Temperaturen erreichten am vergangenen Wochenende Höchstwerte. Auch der Trinkwasserverbrauch in Münster stellte einen neuen Rekord auf: Am Freitag gaben die Stadtwerke Münster 70.778 Kubikmeter Trinkwasser ins Netz ab, was 70.778.000 Litern entspricht. So viel wurde an einem Tag noch nie verbraucht. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2000 lag bei knapp unter 70.000 Kubikmetern. „Wir sind auf solche Spitzenlasten vorbereitet und konnten diesen Rekordtag deshalb sicher bewältigen“, sagt Andre Heitmann, Gruppenleiter der Verbundleitstelle der Stadtwerke Münster. Leistungsfähige Wasserwerke sichern Versorgung Der neue Höchstwert zeigt, wie stark sich lang anhaltende Hitze auf den Wasserverbrauch auswirkt: An einem normalen Tag verbrauchen die Münsteranerinnen und Münsteraner rund 44.000 bis 48.000 Kubikmeter Trinkwasser. An einem durchschnittlichen Sommertag sind es immerhin schon 52.000 bis 58.000 Kubikmeter. Gleichzeitig bestätigt der Rekordtag, dass die Wasserversorgung in Münster auch unter hoher Belastung stabil bleibt. Die Stadtwerke Münster investieren seit vielen Jahren kontinuierlich in ihre Infrastruktur. Sie erneuern Leitungen, modernisieren Druckerhöhungsanlagen und sanieren Trinkwasserspeicher. So kann das Versorgungssystem auch außergewöhnliche Verbrauchsspitzen sicher bewältigen. Bild: Die Hitze machte sich auch beim Wasserverbrauch bemerkbar: Die Stadtwerke Münster gaben am Freitag so viel Trinkwasser ins Netz ab wie nie zuvor. Foto: Stadtwerke Münster
MVZ, 29. Juni 2026, 17:50 Uhr

Ahauser Ausschuss für Stadtentwicklung Live-Stream am 2. Juli!

LIVE: Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Landwirtschaft Am kommenden Donnerstag (2. Juli) wird wieder der Ahauser Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Landwirtschaft LIVE auf dem YouTube-Kanal der Stadt übertragen. Um 19 Uhr geht es los. Hier der Link zum Live-Streaming: www.stadt-ahaus.de/AusschussSPBL
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 17:45 Uhr

Alle warten auf Bitcoin… doch das passiert gerade

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FastFirst., 29. Juni 2026, 17:34 Uhr

Fördermittel für Wüllener Dorfspielplatz: 246.000 Euro Bewilligung!

Grünes Licht für den Dorfspielplatz Wüllen – Stadt Ahaus erhält 246.000 Euro Fördermittel Der neue Wüllener Dorfspielplatz erhält eine erhebliche finanzielle Unterstützung. Für das geplante Projekt wurde der Stadt Ahaus aus dem NRW-Fördertopf „Struktur- und Dorfentwicklung 2026“ eine Fördersumme von 246.000 Euro bewilligt. Das entspricht einer Förderquote von 70 Prozent der beantragten Gesamtkosten. Marco Schröder, Verwaltungsvorstand der Stadt Ahaus, freut sich über den positiven Bescheid: „Uns hat die erfreuliche Nachricht erreicht, dass für die Maßnahme „Schaffung einer Freizeit- und Naherholungsanlage“ – Dorfspielplatz in Wüllen – wie beantragt 70 Prozent Förderung zur Verfügung stehen. Wir freuen uns sehr über diese Bewilligung und danken der Kirchengemeinde für die Bereitschaft, die Fläche für den Dorfspielplatz zur Verfügung zu stellen und allen, die daran mitgewirkt haben, diese Fördermittel zu generieren. Die weiteren Planungen und die Umsetzung können wir dann jetzt angehen.“ Mit der zugesicherten Förderung kann die Detailplanung nun zügig weitergehen. Das für den Spielplatz vorgesehene Areal liegt im Ortskern direkt auf dem Grundstück des Treffpunktes St. Andreas in Wüllen an der Langen Straße. Durch die unmittelbare Nähe zur Grundschule, einem Kindergarten und dem Seniorenheim wird der neue Platz zu einem zentralen Begegnungsort für alle Generationen. Die weitere Planung erfolgt in enger Abstimmung mit der Kirchengemeinde als Eigentümerin des Grundstücks sowie unter Beteiligung der Wüllener Dorfgemeinschaft und der Planungsgruppe Spielraumplanung aus dem Ausschuss für Jugendhilfe und Familie.
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 17:20 Uhr

Exhibitionist zeigt sich auf Fahrrad

Tatort: Ahaus, Hof zum Ahaus Tatzeit: 27.06.2026, 21.07 Uhr Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es am Samstagabend in einem Wäldchen im Bereich der Straßen Hof zum Ahaus, Am Schulzenbusch und Ottensteiner Weg in Ahaus gekommen. Eine Jugendliche hielt sich gegen 21.07 Uhr auf einer Sitzbank auf, als ein bislang unbekannter Radfahrer mehrfach an ihr vorbeifuhr. Beim dritten Vorbeifahren zeigte der Mann nach Angaben der Geschädigten sein entblößtes Genital. Als er kurze Zeit später erneut an ihr vorbeifuhr, soll er zudem onaniert haben. Die Jugendliche entfernte sich daraufhin von der Örtlichkeit. Dabei kam sie an einer Gruppe Jugendliche vorbei, die sich an einer Bank aufhielt. Der Mann folgte ihr nach bisherigen Erkenntnissen mit seinem Fahrrad über einen kurzen Streckenabschnitt. Die Geschädigte verließ schließlich das Wäldchen und verständigte später gemeinsam mit ihrer Mutter die Polizei. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, circa 40 bis 45 Jahre alt, graue Haare, hellgraues T-Shirt, kurze schwarze Hose, weiße Schuhe. Der Mann war mit einem schwarzen Damen-Pedelec mit Fahrrad- und Lenkertaschen unterwegs. Die Polizei sucht Zeugen. Sie bittet insbesondere die Gruppe von sechs Jugendlichen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Wäldchens aufgehalten haben soll, sowie weitere mögliche Zeugen, sich beim Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 zu melden.
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 16:56 Uhr

Bitcoin-Steuer: Ist die Haltefrist schon abgeschafft? 🇩🇪⚠️

Ist die steuerfreie Bitcoin-Haltefrist in Deutschland bereits beschlossen? Genau dieses Gerücht sorgt aktuell für große Verunsicherung in der Krypto-Community. Ein angeblicher E-Mail-Screenshot eines CSU-Bundestagsabgeordneten heizt die Spekulationen an. BTC-ECHO hat deshalb direkt nachgefragt. Die Antwort: Eine Bestätigung gibt es nicht. Gleichzeitig wurde das Gerücht auch nicht ausdrücklich dementiert. Fest steht: Selbst wenn die Bundesregierung die Haltefrist abschaffen möchte, müsste ein entsprechendes Gesetz zunächst das parlamentarische Verfahren durchlaufen. Die Debatte ist also noch lange nicht entschieden – und bleibt eines der wichtigsten Themen für Krypto-Anleger in Deutschland. #Bitcoin #Krypto #Steuern #BitcoinSteuer #Deutschland #BTCECHO
FastFirst., 29. Juni 2026, 16:15 Uhr

Gewinne Gewinne Gewinne !

Unsere Losfee hat wieder zugeschlagen und die Gewinner der diesjährigen Tombola ausgelost 💚🤍 Abholen können die Gewinner die Preise wie immer in der AXA Geschäftsstelle bei Jörg Agten Enscheder Straße 116
BSG Gronau, 29. Juni 2026, 15:50 Uhr

Nachhaltige Energie für das LVM-Preußenstadion: Photovoltaik-Module sorgen für Eigenversorgung

Die Monstage der 2.200 Photovoltaik-Module für das LVM-Preußenstadion beginnt - Start an der Westtribüne / Stadion deckt eigenen Stromverbrauch künftig komplett ab Am LVM-Preußenstadion hat Ende dieser Woche die Montage der Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) begonnen. Zunächst werden 648 neue Module auf das Dach der Westtribüne gebaut. Es folgen die Dächer der Osttribüne und der Nordtribüne, insgesamt werden knapp 2.200 Module montiert. Die einzelnen Zellen sind rund zwei Quadratmeter groß und bringen jeweils eine Leistung von bis zu 455 Watt Peak. Das teilt die Stadt jetzt mit. Mit allen Modulen zusammen wird eine Leistung von rund einem Megawatt Peak erreicht. Dadurch werden jährlich circa 900.000 Kilowattstunden Strom erzeugt. Die PV-Anlagen des Stadions decken damit rechnerisch den Jahresstrombedarf von 360 münsterschen Zwei-Personen-Haushalten. Auf das Jahr gerechnet produziert das Stadion dadurch mehr Strom, als es verbraucht. Der überschüssige Strom soll vorrangig vor Ort verwendet werden, beispielsweise in der geplanten Kindertagesstätte in der Südostecke des Stadions oder der benachbarten Sporthalle Berg Fidel. Weitere Überschüsse werden ins öffentliche Netz eingespeist. Die PV-Anlagen auf dem Dach der Westtribüne sollen im Herbst in Betrieb gehen. Danach ist die Montage von weiteren 648 Modulen auf dem Dach der Osttribüne geplant. Bilder: Auf dem Dach der Westtribüne werden die ersten Photovoltaik-Anlagen des LVM-Preußenstadions montiert. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra.
MVZ, 29. Juni 2026, 12:51 Uhr

Stadt Münster fördert freie Theaterszene mit 180.000 Euro für 2027

Pumpenhaus, Meerwiese und Co.: Stadt unterstützt freie Theaterszene - Bis Mitte September Förderanträge für 2027 einreichen Die Stadt Münster stellt auch im kommenden Jahr rund 180.000 Euro zur Förderung der professionellen freien Theaterszene bereit. Bis Sonntag, 13. September, können Theatergruppen und -labels, die Produktionen für 2027 planen oder an Konzeptionsförderungen interessiert sind, ihre Anträge im städtischen Kulturamt einreichen. Ein unabhängiges Theaterkuratorium berät über die Anträge und gibt seine Empfehlungen an den Kulturausschuss des Rates weiter, der über die Vergabe der Gelder entscheidet. Auch Produktionen für ein junges Publikum werden mit weiteren Mitteln gefördert. Das teilt jetzt die Stadt mit. Leitlinien für den Antrag Die Förderung erfolgt nach Leitlinien, die durch den Kulturausschuss beschlossen wurden. Der Antrag muss demnach verdeutlichen, dass Konzeption, Umsetzung und Durchführung der geplanten Produktion professionell sind. Ein schlüssiges Inszenierungskonzept und eine genaue Kalkulation gehören ebenso zum Antrag wie Angaben zu allen an der Produktion beteiligten Akteurinnen und Akteure sowie Kooperationspartnerinnen und -partner. Das Gremium unterstützt nicht nur Produktionen, sondern fördert auch Konzeptionsphasen. Darüber hinaus sind auch Wiederaufnahmen und mehrjährig angelegte Projektvorhaben förderfähig. Antragsberechtigt sind freie professionelle Münsteraner Theaterschaffende und Kompanien, die bereits mindestens drei Produktionen öffentlich aufgeführt haben. „Diese einzigartige Form der Profi-Förderung findet in enger Anbindung an das Theater im Pumpenhaus sowie an das Theater in der Meerwiese mit ihren jeweiligen Angeboten statt und hat sich bereits über Jahrzehnte bewährt. Damit ist sie längst zu einem verlässlichen Baustein für die lokale Szene geworden, die sich hierüber weiterentwickeln und überregional vernetzen kann“, betont Kulturamtsleiterin Frauke Schnell. Mit der kommunalen Förderung als Grundlage können die Kompanien vielfach weitere Fördermittel einwerben. So bespielen sie nicht nur die lokalen Theaterhäuser mit hochkarätigen Produktionen, sondern werben auf ihren Tourneen zugleich für die Kulturszene Münsters. Informationen zu den Vergabedetails und Förderbedingungen sind im Internet unter www.stadt-muenster.de/kulturamt/kulturfoerderung nachzulesen. Bild: Mareike Fieges Produktion „Feels Like Falling“ (Produktionsförderung 2025 und Wiederaufnahmeförderung 2026) verbindet Performance, zeitgenössisches Theater und Tanz. Foto: Dafna Gazit.
MVZ, 29. Juni 2026, 12:43 Uhr

⚽️🇩🇪 Deutschland - Paraguay🇵🇾⚽️ Heute Abend ist WM-Zeit

Live in unserer Sportsbar und im Kinosaal ! ⚽️ Natürlich gibt’s auch wieder unsere beliebten Bierangebote.🍻 Reserviert gerne eure Tische 📞 (Wir sind klimatisiert 🧊) Wir freuen uns auf euch!
Cinetech GRO, 29. Juni 2026, 10:37 Uhr

Seit 40 Jahren baut er den Vogel fürs Kindervogelschießen – aus einer Taube

https://www.wn.de/muensterland/kreis-borken/gronau/wolfgang-westhoff-kindervogelschiessen-adler-gronau-3570231
BSG Gronau, 29. Juni 2026, 09:49 Uhr

Wusstest Du... 🤔

warum das Wegekreuz auf dem Bild so ein elegant geschwungenes Dach hat? Was auf den ersten Blick fast ein wenig wie ein fernöstliches Design wirkt, hatte im Münsterland einen ganz praktischen, bodenständigen Grund: Es handelt sich um ein sogenanntes Wetterdach. Da diese Kunstwerke früher oft aus Holz oder weicherem Sandstein gefertigt wurden, schützte das geschwungene Dach den Korpus Christi vor dem typisch westfälischen Regen und Wind. So blieb das Kreuz über Generationen hinweg erhalten. Wer von euch weiß genau, an welcher Straße oder an welchem Hof in Ahaus dieses schöne Kreuz steht?
Der Ahauser, 29. Juni 2026, 08:45 Uhr

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