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Sportausschuss fordert pragmatische Lösungen für Werbeflash im Vereinsport
Der Sportausschuss-Vorsitzende Philipp Hagemann (SPD) fordert: Sportvereine nicht vor vollendete Tatsachen stellen: pragmatische Lösung für Zaunwerbung finden!
Die kurzfristige Aufforderung der Verwaltung, sämtliche Werbebanner an Ballfang- und Begrenzungszäunen städtischer Sportanlagen zu entfernen, sorgt in vielen Münsteraner Sportvereinen für massive Verunsicherung.
„Mich erreichen derzeit zahlreiche Anrufe aus den Vereinen. Die Sorge ist groß und sie ist berechtigt“, erklärt Philipp Hagemann, sportpolitischer Sprecher und Vorsitzender des Sportausschusses. „Für viele Clubs sind die Einnahmen aus der Zaunwerbung kein nettes Extra, sondern eine tragende Säule der Finanzierung. Hier geht es um Jugendmannschaften, um Trainerqualifizierung und um verlässliche Vereinsarbeit.“
Hagemann stellt in einer Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion klar: „Selbstverständlich hat Sicherheit oberste Priorität. Wenn es statische Risiken gibt, müssen diese geprüft werden. Aber ein pauschales Entfernen aller Banner, ohne Übergangsfrist und ohne zuvor gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird der Bedeutung des Ehrenamts in unserer Stadt nicht gerecht.“ Seit Jahren sei die Praxis der Zaunwerbung gelebte Realität auf Münsters Sportanlagen gewesen. Viele Vereine hätten langfristige Vereinbarungen mit lokalen Sponsoren geschlossen und fest mit diesen Einnahmen kalkuliert. „Wer hier von heute auf morgen den Stecker zieht, greift direkt in die wirtschaftliche Substanz der Vereine ein.“
Das Thema wird Hagemann in der kommenden Sitzung des Sportausschusses zur Sprache bringen. Ziel müsse eine verhältnismäßige und praktikable Lösung sein: „Wir brauchen klare, einheitliche Kriterien, die Sicherheit gewährleisten, aber zugleich Planungssicherheit für die Vereine schaffen.“
Abschließend betont Hagemann: „Unsere Sportvereine leisten Tag für Tag enorme Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Münster. Sie verdienen Unterstützung und keine zusätzlichen Hürden. Die Verwaltung ist gut beraten, hier gemeinsam mit Vereinen, Politik und Stadtsportbund eine tragfähige Lösung zu entwickeln.
Bild: Philipp Hagemann, sportpolitischer Sprecher und Vorsitzender des Sportausschusses. Foto: SPD Münster
MVZ, 26. Feb. 2026, 21:47 Uhr
Photos from Münstersche Volkszeitung's post
Verdacht auf Scheinselbstständigkeit u.v.a. mehr: Zoll prüft Stadionneubau in Münster Verdachtsunabhängige Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit landet Treffer
Am Montag prüften 24 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Münster das Bauvorhaben des LVM-Preußenstadions in Münster- ein nicht alltägliches Prüfobjekt für die Beamtinnen und Beamten.
Dabei standen für die Zollbeamtinnen und Zollbeamten insbesondere die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, der unrechtmäßige Bezug von Sozialleistungen sowie die illegale Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Fokus. Weiterhin spielten auch die Prüfung des Mindestlohns, die unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung sowie eine mögliche Scheinselbstständigkeit eine bedeutende Rolle.
Die Zöllnerinnen und Zöllner befragten bei der Prüfung insgesamt 53 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen -hier insbesondere im Bereich der Elektro-, Sanitär- und Erdarbeiten- und führten dabei auch 22 Arbeitgeberprüfungen durch. "Bei den Befragungen stellte die FKS noch vor Ort fest, dass sich ein Arbeitnehmer illegal aufhielt und ein weiterer Arbeitnehmer illegal beschäftigt wurde", teilt Britta Flothmann, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Münster, mit. Weiterhin konstatierten die Einsatzkräfte gleich in mehreren Fällen einen Verdacht auf Scheinselbstständigkeit bei den angetroffenen Arbeitnehmern. Die weiteren Prüfungen und Ermittlungen durch die FKS des Hauptzollamtes Münster dauern an und werden die Zöllnerinnen und Zöllner nun in den kommenden Wochen beschäftigen, heißt es in einer Pressemitteilung des Hauptzollamtes. Den Verein und die Stadt als Bauherrin hat die MVZ bereits um eine Stellungnahmegebeten. (fb)
MVZ, 26. Feb. 2026, 21:39 Uhr
Verkaufsoffener Sonntag zum NRW-Tag: Münsters Handel begrüßt Initiative
ISI und Handelsverband in Münster beantragen verkaufsoffenen Sonntag für den NRW-Tag am 30. Aúgust - Soll ein klar definierter Einzelfall bleiben - CDU signalisiert bereits Zustimmung
Anlässlich des NRW-Tag in Münster haben die Initiative starke Innenstadt Münster (ISI) und der Handelsverband Münster (HV), am Donnerstag einen Antrag auf einen verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt am 30. August bei der Stadt Münster gestellt.
Zum landesweiten Großereignis werden zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus erwartet, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden Antragsteller. Münster präsentiere sich an diesem Wochenende als Gastgeberstadt – mit Bühnen, Vereinen, Institutionen, Ausstellungen und einem vielfältigen Kulturprogramm mitten im Herzen der Stadt. „Der NRW-Tag ist ein außergewöhnlicher Anlass mit enormer Strahlkraft. Wir erwarten viele Gäste, die unsere Stadt entdecken möchten“, erklärt Andreas Weitkamp, Sprecher der ISI Münster: „Der Handel möchte an diesem Sonntag nicht aus wirtschaftlichen Gründen öffnen, sondern aus einer Haltung der Gastfreundschaft heraus. Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern ein offenes, lebendiges und herzliches Münster zeigen.“
Auch Tobias Buller-Langhorst, Geschäftsführer des Handelsverbandes Münster, betont den besonderen Charakter des Vorhabens: „Der NRW-Tag ist kein gewöhnliches Stadtfest, sondern ein landesweites Ereignis. Wenn sich Münster als moderne, vielfältige und einladende Stadt präsentiert, gehört ein geöffneter Einzelhandel als Teil der urbanen Erlebnisqualität selbstverständlich dazu. Wir verstehen dies als Beitrag zur Willkommenskultur.“
+++ Bewusster Umgang mit der Historie +++
Die Diskussion um verkaufsoffene Sonntage habe in Münster eine besondere Geschichte, wird in der Pressemitteilung korrekt referiert. 2016 hatte ein Bürgerentscheid die damals geplanten Sonntagsöffnungen in der Innenstadt gestoppt. Diese Entscheidung ist bis heute Teil der städtischen Debatte und wird respektiert. Gerade deshalb betonen ISI und Handelsverband den außergewöhnlichen Anlasscharakter des NRW-Tages. „Wir reden nicht über eine generelle Ausweitung von Sonntagsöffnungen, sondern über einen klar definierten Einzelfall mit landesweiter Bedeutung“, so Andreas Weitkamp. „Der NRW-Tag bringt so viele Menschen in die Stadt wie kaum ein anderes Ereignis. Darauf möchten wir angemessen reagieren.“
+++ Dialog im Vorfeld +++
Im Vorfeld der Antragstellung haben bereits Gespräche mit Ratsfraktionen, den Kirchen, der Gewerkschaft sowie dem Oberbürgermeister stattgefunden. Ziel dieser Gespräche war es, auszuloten, ob und unter welchen Bedingungen ein gemeinsamer Weg möglich ist.
Die CDU-Ratsfraktion Münster hat sich postwendend mit einer Pressemitteilung für den Antrag ausgesprochen: �Hier ist sie leicht gekürzt:
CDU für verkaufsoffenen Sonntag zum NRW-Tag im August
Zustimmung auch anderer Fraktionen erwartet
Die CDU-Ratsfraktion unterstützt einen verkaufsoffenen Sonntag am 30. August zum Nordrhein-Westfalen-Tag in Münster. „Handel und Gastronomie der Innenstadt können jede Stärkung gebrauchen. Münster mit der Marke als Stadt des Einzelhandels muss alles tun, um die Branche zu stützen“, sagte CDU-Ratsherr Stefan Leschniok, ordnungspolitischer CDU-Sprecher und Aufsichtsratsvorsitzender der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Auch wenn der Handel nicht wirtschaftliche, sondern gastfreundliche Aspekte zum NRW-Tag in den Vordergrund rücke, sei er angesichts vielfältiger Herausforderungen von der Verkehrspolitik bis zum Internethandel vor erhebliche Herausforderungen gestellt.
Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Mathias Kersting wies darauf hin, dass der NRW-Tag vom 28. bis 30. August ein landesweites Großereignis mit Münster als Gastgeber für Gäste aus dem ganzen Land sei. „Ein verkaufsoffener Sonntag würde dem Fest weiteren Schwung geben, die Innenstadt beleben und ein zusätzliches Angebot schaffen“, sagte Ratsherr Kersting. Die CDU erwartet zu der Initiative münsterscher Handelsverbände die Zustimmung auch der anderen Fraktionen. „Grüne und SPD werden vielleicht den Mut haben, einem begrenzten, einmaligen verkaufsoffenen Sonntag zuzustimmen“, hieß es aus der Rathaus-CDU. (fb)
Foto: Tobias Buller-Langhorst und Andreas Weitkamp. Foto: ISI/ Handelsverband
MVZ, 26. Feb. 2026, 20:49 Uhr
𝗙𝗿𝗲𝗶𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟳. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿
🕯 Öffentliche Nachtwächtertour
18:00 Uhr | Innenstadt Ahaus
🎭 „Bruno is wäch!“
19:30 Uhr | Aula der Canisiusschule
🎶 Sicking & Friends
20:00 Uhr | Tonhalle im Kulturquadrat
🕺 Night Fever – wenn die Nacht nach Disco klingt
20:00 Uhr | n-joy | 7,00 €
𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟴. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿
🛍 Ahauser Wochenmarkt
08:00 Uhr | vor der St. Marien Kirche
👕 Kinderkleiderbörse
09:30 Uhr | Karl-Leisner-Haus, Schloßstraße
🥋 Selbstbehauptungs- & Selbstverteidigungskurs
10:00 Uhr | Aabachschule Ahaus
Für Mädchen zwischen 8 und 9 Jahren.
🎻 Euregio Symphonieorchester – 43. Jahreskonzert
17:00 Uhr | Stadthalle im Kulturquadrat
🎭 „Bruno is wäch!“
18:00 Uhr | Aula der Canisiusschule
🔥 Flashback Fever
22:00 Uhr | n-joy | 8,00 €
𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝟭. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇
🥋 Selbstbehauptungs- & Selbstverteidigungskurs
10:00 Uhr | Turnhalle der Aabachschule, Am Aabach 6
🌿 Langschläferflohmarkt „Grün und Zeug“
11:00 Uhr | Trödelgärtnerei Tausendschön, Domhof 11
🏃 9. Alstätter Sandhasenlauf
12:00 Uhr | Kirchstraße 7, Ahaus-Alstätte
🐰 Sandhasensonntag
13:00 Uhr | Alstätte
Mit buntem Programm und verkaufsoffenem Sonntag.
🎺 Frühjahrskonzert 2026
17:00 Uhr
🎭 „Bruno is wäch!“ – AUSVERKAUFT
17:00 Uhr | Aula der Canisiusschule
Ahaus.de, 26. Feb. 2026, 20:15 Uhr
Rückrundenstart am Sonntag
Am Sonntag geht’s endlich wieder los!
🕚 11:00 Uhr – Damen Heimspiel
Gegen TSG Dülmen (1. Platz | 42 Punkte)
Wir stehen aktuell auf Platz 6 mit 29 Punkten – es wartet also ein echter Härtetest! 💪
🕐 13:00 Uhr – Herren Auswärtsspiel
Bei VfB Alstätte (15. Platz | 11 Punkte)
Wir gehen als 8. mit 21 Punkten ins Spiel – die Chancen stehen gut, wichtige Punkte mit nach Hause zu nehmen! 👊⚽
Kommt vorbei & unterstützt unsere Teams!
#Rückrunde #Heimspiel #Auswärtsspiel #Matchday
SC Ahle 1973, 26. Feb. 2026, 19:54 Uhr
Einsatz Nr: 025/2026: Hilfe-klein,
Alarmierung: 26.02.2026, 12:49 Uhr,
Ort: Am Forsthaus,
Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-Verstärker,
Fahrzeuge im Einsatz: ELW 1, HLF 20/1,
In der Mittagszeit wurden wir zu einem Mehrfamilienhaus Am Forsthaus gerufen. Eine Nachbarin hörte einen Rauchwarnmelder in der Wohnung piepen. Da auf klopfen und klingeln niemand reagierte, rief sie folgerichtig die 112. Die Wohnung konnte schadensfrei begangen werden. Warum der Melder auslöste war nicht ersichtlich, deshalb wird von einem technischen Defekt des Melders ausgegangen. (MF)
Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!!
FF Rhede, 26. Feb. 2026, 13:57 Uhr
Fotos von experts Beitrag
Zeit für große Gefühle, spannende Wendungen – und ein Zuhause, das mithält! Mit unserem Energiebonus wird Dein Wechsel jetzt belohnt, während Du entspannt in die neuesten Folgen von Bridgerton eintauchst! 💚
expertBorken, 26. Feb. 2026, 13:00 Uhr
**Umweltpreis 2026: Innovative Ideen für Münsters Natur gesucht**
Umweltpreis 2026: Ideen für Münsters Umwelt gefragt
Stadt und Umweltforum rufen zu Beiträgen für Umweltpreis 2026 auf / Bewerben ab März möglich
Der Umweltpreis der Stadt Münster startet am 1. März in eine neue Runde. Gesucht werden auch in diesem Jahr wieder originelle Ideen, die einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und andere zum Mitmachen anregen. Teilnehmen an dem Wettbewerb können Einzelpersonen, Vereine, Kindergärten, Schulen, Unternehmen sowie Institutionen, die sich in Münster mit eigenen Projekten für lokalen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz starkmachen. Ein Sonderpreis wird in diesem Jahr wieder in der Kategorie „Kinder und Jugendliche“ ausgelobt. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit.
Bewerbungen sind ab März 2026 über die Bewerbungsformulare im Internet unter www.umweltpreis-muenster.de möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August. Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro vergeben.
Mit dem Preis sollen Projekte ausgezeichnet werden, die insbesondere folgende Kriterien erfüllen:
Ökologischer Wirkungsgrad: Das Projekt zeigt eine bestmögliche Wirksamkeit des ökologischen und umweltfreundlichen Handelns.
Nachhaltigkeit: Das Engagement für das Projekt ist möglichst dauerhaft angelegt und kann nachhaltig Veränderungen bewirken.
Innovationsgrad: Das Projekt geht für Münster einen neuen Weg. Es werden Ideen gewürdigt, die in ihrem Projektansatz und ihrer Umsetzung originell sind.
Vorbildcharakter: Das Projekt ist als vorbildliche Idee auch übertragbar auf andere Orte. Außerdem kann es durch die Art der Umsetzung Bürgerinnen und Bürger zur Nachahmung anregen.
Als Kooperationspartner der Stadt hat das Umweltforum Münster als Dachverband der Umweltgruppen in Münster erneut die Organisation rund um den städtischen Umweltpreis übernommen. Mit dabei ist auch wieder die Sparkasse Münsterland Ost, die sich als exklusiver Förderer des Sonderpreises engagiert. Der Umweltpreis wird alle zwei Jahre vergeben. In den vergangenen Preisrunden waren in der Regel mehr als 50 Bewerbungen eingegangen.
Über die Preisvergabe entscheidet eine zehnköpfige Jury, der jeweils ein Mitglied der im Rat der Stadt Münster vertretenen Parteien sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter der münsterschen Umweltverbände und des städtischen Amtes für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit angehören. Den Vorsitz der Jury übernimmt in diesem Jahr Oberbürgermeister Tilman Fuchs.
Die feierliche Preisverleihung wird am 17. November um 18:30 Uhr im Festsaal des Rathauses stattfinden.
Bild: Der Umweltpreis der Stadt Münster startet am 1. März in die nächste Runde. Oberbürgermeister Tilman Fuchs, hier mit Anke Feige (l.), Projektleiterin beim Umweltforum, und Giulia Paltrinieri, Amt für Grünflächen der Stadt Münster, übernimmt den Vorsitz der Jury. Foto: Stadt Münster/MünsterView.
MVZ, 26. Feb. 2026, 11:15 Uhr
„Tatort – Eine Frage der Zeit“
Drehstart zum 50. Fall aus Münster . Mit vielen Kreativen Köpfen hinter der Kamera
Ein ganz besonderer Fall: Mit dem „Eine Frage der Zeit“ (AT) entsteht derzeit der 50. „Tatort“ aus Münster, der im Frühjahr 2027 zu sehen sein wird. Darin trifft Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) auf die Schatten seiner Vergangenheit, heißt es in einer Pressemitteilung des WDR. Eigentlich soll es nur eine kleine Überraschungsparty im Präsidium sein: 35 Jahre Kriminalkommissar – das muss gewürdigt werden. Doch zwischen Sekt, Fotos und alten Uniformen taucht plötzlich eine längst vergessene Ermittlungsakte auf. Thiels allererste Ermittlung als junger Kripo-Anwärter: eine 17-Jährige, damals als vermeintlicher Unfall zu den Akten gelegt. Ein Fall, der den Hauptkommissar anscheinend nie ganz losgelassen hat.�� Doch die alten Fragen lassen sich nicht länger ignorieren. Und dass sie sich womöglich ganz anders aufklären, als man es vermuten würde, bringt selbst den sonst so rationalen Rechtsmediziner Professor Karl Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) ins Wanken.
Welche Rolle ein alter Jade-Buddha aus dem Besitz von „Vaddern“ Thiel (Claus D. Clausnitzer) dabei spielt, bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis.��Neben Axel Prahl und Jan Josef Liefers stehen erneut Claus D. Clausnitzer als „Vaddern“ Thiel, Christine Urspruch als Silke Haller und Björn Meyer als Mirko Schrader vor der Kamera. Mit dabei sind außerdem u.a. Rainer Galke, Ursula Renneke, Judith Hoersch, Dirk Ossig, Philipp Hauss, Katharina Abel, Franka Forkel, Jochen Nickel.��
Mit dem vielfach ausgezeichneten und unter anderem mit dem Grimme-Preis geehrten Regisseur Richard Huber („Tatort – Du bleibst hier“, „Der König von Köln“) sowie dem ebenfalls mehrfach preisgekrönten Drehbuchautor Magnus Vattrodt (u.a. Grimme-Preis; „Tatort – Limbus“, „Die Wannseekonferenz“) und Kameramann Hendrik A. Kley („Tatort – Du bleibst hier“, „Der Rote Wolf. Ein Krimi aus Passau“) versammelt die 50. „Tatort“ Münster-Produktion einige der profiliertesten Kreativen hinter der Kamera.��Produziert wird „Eine Frage der Zeit“ (AT) von filmpool fiction GmbH (Produzent: Mathias Lösel, Producerin: Susanna Enk) im Auftrag des WDR (Redaktion: Sophie Seitz) für die ARD.��Die Dreharbeiten in Köln, Münster und Umgebung laufen noch bis zum 26. März 2026. Ein konkreter Sendetermin im Frühjahr 2027 steht noch nicht fest.��
Foto: v.l.n.r.: Magnus Vattrodt (Drehbuch), Mathias Lösel (Produzent), Claus Dieter Clausnitzer (Vadder Thiel), Richard Huber (Regie), Axel Prahl (Frank Thiel), Jan Josef Liefers (Karl-Friedrich Boerne), Björn Meyer (Mirko Schrader) ChrisTine Urspruch (Silke Haller), Sophie Seitz (Redaktion), Hendrik A. Kley (Kamera)�© WDR/Frank Dicks
MVZ, 26. Feb. 2026, 00:35 Uhr
Wegen großer Ticketnachfrage:
Zusatz-Länderspiel der DVV-Frauen in Münster im MAAI
Die Begeisterung rund um das Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft in Münster ist riesig: Die Partie gegen die Niederlande am 16. Mai 2026 (18.30 Uhr) in der Halle am Berg Fidel ist nahezu ausverkauft, nur noch vereinzelt Sitz- und wenige Stehplätze sind verfügbar. Um weiteren Fans eine Chance zu geben, die DVV-Frauen live zu erleben, wird es ein zusätzliches Länderspiel gegen die Niederlande am Sonntag, 17. Mai 2026 um 15 Uhr in Münster geben. Tickets sind ab sofort erhältlich.
„Wir als Ausrichter sind überwältigt von der riesigen Nachfrage für das Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft. Da das Spiel bereits nach wenigen Tagen so gut wie ausverkauft ist, wir aber laufend weitere Ticket-Anfragen erhalten, sind wir sehr glücklich, dass wir gemeinsam mit dem DVV und mit der Unterstützung der Stadt Münster allen Volleyball-Fans ein zusätzliches Länderspiel am Sonntag anbieten können“, freut sich USC-Präsident Jürgen Aigner.
Auch DVV-Vorstand René Beck zeigt sich von dem großen Interesse begeistert: „Die enorme Nachfrage in Münster zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert Volleyball und speziell unsere Nationalmannschaften inzwischen genießen. Unser Ziel ist es, wieder mehr Länderspiele in Deutschland auszutragen und unsere Spielerinnen und Spieler erlebbarer zu machen. Dass wir nun ein zweites offizielles Länderspiel gegen die Niederlande ansetzen können, ist ein starkes Signal – für die Begeisterung in der Region und für die Entwicklung unseres Sports insgesamt.“
Für das deutsche Team ist das Doppel-Länderspiel in Münster die erste Standortbestimmung der Saison. Die DVV-Auswahl startet Ende April in die Vorbereitung auf die Volleyball Nations League (VNL) sowie die Europameisterschaft im Sommer. Die beiden Partien gegen die Niederlande bieten dem Team von Giulio Bregoli dabei wichtige Wettkampfpraxis vor dem Saisonstart.
Tickets ab sofort erhältlich
Tickets (ab 10 Euro) für das Zusatz-Länderspiel am Sonntag, 17. Mai 2026, um 15 Uhr in Münster gegen die Niederlande sind ab sofort unter usc-muenster.de erhältlich. Auch die restlichen Sitzplatz- und Stehtickets für das erste Länderspiel am Samstag, 16. Mai 2026, um 18:30 Uhr sind auf der Homepage des USC erhältlich.
Länderspiel Deutschland vs. Niederlande (Zusatzspiel)
Datum: Sonntag, 17. Mai 2026
• Ort: Sporthalle Berg Fidel, Am Berg Fidel 51, 48153 Münster
• Hallenöffnung: 13.30 Uhr
• Spielbeginn: 15.00 Uhr
• Tickets: ab sofort unter usc.ms/tickets erhältlich
BILD: Im Erfolg vereint. Das deutsche Volleyball-Nationalteam. Foto: DVV
MVZ, 25. Feb. 2026, 22:51 Uhr
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Ahaus.de, 25. Feb. 2026, 20:15 Uhr
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expertBorken, 25. Feb. 2026, 20:00 Uhr
**Warnstreik im Nahverkehr: Einschränkungen in Münster am 27. und 28. Februar**
Warnstreik am Freitag und Samstag: Stadtwerke erwarten deutliche Einschränkungen im Busverkehr
Die Gewerkschaft ver.di bestreikt am Freitag, und Samstag, 27. und 28. Februar den Nahverkehr in vielen NRW-Städten. Auch Münster wird davon betroffen sein, die Stadtwerke rechnen an beiden Tagen mit deutlichen Einschränkungen auf vielen Stadtbuslinien (1 bis 34 und N80 bis N85). Dort werden bis zum frühen Sonntagmorgen um 5 Uhr nur die privaten, nicht zum Streik aufgerufenen Partnerunternehmen der Stadtwerke unterwegs sein. Etwa die Hälfte aller regulären Fahrten findet daher voraussichtlich statt, allerdings ungleichmäßig über die Linien verteilt. Eine Liste aller verkehrenden Busse haben die Stadtwerke auf www.stadtwerke-muenster.de/warnstreik veröffentlicht.
An beiden Streiktagen werden die ausfallenden Fahrten in der elektronischen Fahrplanauskunft gestrichen, so dass ein Blick in die Fahrplanauskunft auf www.stadtwerke-muenster.de, in münster:mobil oder münster:app vor Fahrtantritt am Freitag bzw. Samstag nur die fahrenden Busse anzeigt. In anderen Apps werden möglicherweise auch ausfallende Fahrten angezeigt, so dass die Stadtwerke empfehlen, am Streiktag die genannten Systeme zu verwenden.
Die Stadtwerke bedauern den Streikaufruf und bitten ihre Fahrgäste, Freitag und Samstag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen. Sowohl die Regionalzüge als auch Schnell- und Regionalbusse sind voraussichtlich nicht vom Streik betroffen und verkehren weiter, können aber genau wie die fahrenden Stadtbusse voller sein als gewohnt.
Ab Sonntag, 1. März um 5 Uhr fahren die Busse wieder wie gewohnt.
MVZ, 25. Feb. 2026, 12:21 Uhr
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FastFirst., 25. Feb. 2026, 11:07 Uhr
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