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Blaulicht
Gastronomie

Fotos von Panda Apothekes Beitrag

Samstag war Oldie-Tag 🐼👏 Es war uns ein Fest bei der Oldie-Night in Burgsteinfurt mitmachen zu dürfen, eine traumhafte Kulisse mit ganz vielen feinen Menschen, ganz lieben Dank für eure Unterstützung! Das dicke Dankeschön geht natürlich auch an das ganze Confusion-Team raus, eine klasse organisierte Nummer, fühlt euch gedrückt! Und jeeeeeetzt - Sommerpause bis zum 29.8. an einem noch mega geheimen Ort, hihihi 😁 Schicken Sommer euch! 🐼❤️
Panda Band, 13. Juli 2026, 22:16 Uhr

Ein Hoch auf eine unvergessliche Schützenfestsaison! 🎉

Es liegt eine tolle Schützenfestsaison hinter uns! ✨💙 Danke, an alle die mit uns gefeiert, gesungen, geschwitzt und mit uns durch den Regen marschiert sind. 😊 #musikverbindet #schützenfest #thankyouforthemusic #musikvereinepe
MV Epe, 13. Juli 2026, 20:21 Uhr

🎧🏰 Silent Party – Live am Schloss 🏰🎧

Drei Channels. Drei Musikwelten. Eine unvergessliche Nacht vor dem Ahauser Schloss. Am Samstag wird der Schlossplatz bei „Live am Schloss“ zur außergewöhnlichsten Tanzfläche der Region. Schnappt euch eure Kopfhörer, wählt euren Lieblings-Channel und feiert mit Blick auf das beeindruckende Schloss Ahaus✨ 🎵 Welcher Channel passt zu euch? 👉️Party für alle ab 20 Uhr: 🔴 Rot – Schlager mit DJ Schwerdti Mitsingen, Schunkeln und Feiern zu den größten Schlagerhits. 🟢 Grün – Charts mit DJ Wacho Die aktuellen Hits und Partysongs für alle, die die neuesten Beats lieben. 🔵 Blau – Electrobeats mit DJ MarvU Elektronische Sounds und treibende Beats für die Tanzfläche. 👉️ Silent Party Familienedition ab 15 Uhr: 🔴 Kinderhits 🟢 Aktuelle Charts 🔵 Coole Beats zum Tanzen 🎟️ Tickets für Silent Party ab 20 Uhr: 9,- € inkl. 1 Freigetränk 🎟️ Kostenlose Tickets für die Familienedition 👉️ www.ahaus.de sowie an der Tages-/Abendkasse 📅 18.07.2026 Silent Party Familienedition: 15:00 Uhr Silent Party – Live am Schloss: ab 20:00 Uhr 📍 Schlossplatz Ahaus Egal ob Kinderhits, Chartstürmer, Schlager oder Electrobeats – bei der Silent Party findet jede Generation ihren Sound. 🎶❤️
Ahaus.de, 13. Juli 2026, 20:19 Uhr

🎧🏰 Silent Party – Live am Schloss 🏰🎧

Drei Channels. Drei Musikwelten. Eine unvergessliche Nacht vor dem Ahauser Schloss. Am Samstag wird der Schlossplatz bei „Live am Schloss“ zur außergewöhnlichsten Tanzfläche der Region. Schnappt euch eure Kopfhörer, wählt euren Lieblings-Channel und feiert mit Blick auf das beeindruckende Schloss Ahaus✨ 🎵 Welcher Channel passt zu euch? 👉️Party für alle ab 20 Uhr: 🔴 Rot – Schlager mit DJ Schwerdti Mitsingen, Schunkeln und Feiern zu den größten Schlagerhits. 🟢 Grün – Charts mit DJ Wacho Die aktuellen Hits und Partysongs für alle, die die neuesten Beats lieben. 🔵 Blau – Electrobeats mit DJ MarvU Elektronische Sounds und treibende Beats für die Tanzfläche. 👉️ Silent Party Familienedition ab 15 Uhr: 🔴 Kinderhits 🟢 Aktuelle Charts 🔵 Coole Beats zum Tanzen 🎟️ Tickets für Silent Party ab 20 Uhr: 9,- € inkl. 1 Freigetränk 🎟️ Kostenlose Tickets für die Familienedition 👉️ www.ahaus.de sowie an der Tages-/Abendkasse 📅 18.07.2026 Silent Party Familienedition: 15:00 Uhr Silent Party – Live am Schloss: ab 20:00 Uhr 📍 Schlossplatz Ahaus Egal ob Kinderhits, Chartstürmer, Schlager oder Electrobeats – bei der Silent Party findet jede Generation ihren Sound. 🎶❤️
Ahaus.de, 13. Juli 2026, 20:15 Uhr

Tim Bendzko Live: Unvergesslicher Open-Air-Abend in Ahaus! 🎤✨

🎶 Kennt ihr das, wenn ein Song einfach nicht mehr aus dem Kopf geht? Bei uns läuft aktuell in Dauerschleife: „Nur noch kurz die Welt retten…“ 🎤☕ Und das aus gutem Grund: Am 17. Juli 2026 steht Tim Bendzko bei 𝗥𝗔𝗗𝗜𝗢 𝗪𝗠𝗪 Live am Schloss powered by Pietsch Gruppe auf der Bühne vor der einmaligen Kulisse vom Schloss Ahaus. 💛🏰 Freut euch auf einen unvergesslichen Open-Air-Abend mit seinen größten Hits, neuen Songs und einer Atmosphäre, die den Sümmermannplatz wieder in einen ganz besonderen Konzertort verwandelt. 🌅✨ 🎟 Tickets gibt's noch für nur 39,- €! Sichert euch jetzt eure Stehplatztickets online auf www.ahaus.de oder direkt bei Ahaus Marketing & Touristik am Oldenkottplatz 2. ♿ Wichtig für Rollstuhlfahrer: Bitte meldet euch vor dem Ticketkauf unter 02561 / 44 44 44. Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!
Ahaus.de, 13. Juli 2026, 19:00 Uhr

Was tun, wenn die Biotonne stinkt?

Mit den höheren Temperaturen kann es in der Biotonne äußerst lebendig werden, denn die Hitze beschleunigt die Zersetzung der organischen Abfälle. Die Folgen kennt jeder: Üble Gerüche machen sich breit und Maden krabbeln am Tonnenrand – die Biotonne „lebt“. Um diesen Prozessen vorzubeugen gibt die Abfallwirtschaft der Stadt Ahaus Praxistipps für einen unbeschwerten Sommer mit der Biotonne. • Die Biotonne sollte nicht in der prallen Sonne stehen. • Die braune Tonne, besonders den Rand und Deckel, sauber halten und öfter mal reinigen. • Feuchtigkeit fördert Fäulnisprozesse, die zu Gestank führen. Deshalb sollte man Kaffeefilter, Teeblätter und feuchte Bioabfälle allgemein gut abtropfen lassen. • Küchenabfälle und Essensreste fest in Zeitungspapier (kein Hochglanzpapier) einwickeln. Papier bindet Flüssigkeit und hält so Fliegen und Maden fern. • Die Tonne immer mit einer Papiertüte oder Zeitungspapier auskleiden. • Keine Kunststofftüten verwenden, auch keine so genannten kompostierbaren Bio-Plastikmüllbeutel. • Grasschnitt vor dem Einfüllen antrocknen lassen. Der feine Rasenschnitt verklebt schnell, heizt sich auf, fängt an zu stinken und wirkt wie eine luftundurchlässige Schicht. • Fallobst ist nicht nur bei Wespen, sondern auch bei Fliegen als Eiablage sehr beliebt. Fallobst daher immer erst kurz vor Abfuhr in die Biotonne geben. • Abfälle sollten nicht verdichtet oder gepresst werden. Ist die Biotonne zu vollgestopft, kann sie evtl. nicht komplett entleert werden.
Der Ahauser, 13. Juli 2026, 19:00 Uhr

Pedelec übersehen und damit kollidiert

Unfallort: Ahaus-Alstätte, Kreisverkehr Münsterstraße / Ottensteiner Damm / Kreisstraße 17 / Alter Weg Unfallzeit: 12.07.2026, 20.00 Uhr Leichte Verletzungen hat eine Pedelecfahrerin am Sonntag in Ahaus-Alstätte bei einem Verkehrsunfall erlitten. Ein 51-Jähriger befuhr gegen 20.00 Uhr mit seinem Pkw den Kreisverkehr Münsterstraße / Ottensteiner Damm / Kreisstraße 17 / Alter Weg. Als der Bad Bentheimer aus diesem in den Ottensteiner Damm abbog, kollidierte er mit der 16-Jährigen: Diese befand sich auf dem in beide Fahrtrichtungen freigegebenen Radweg und querte gerade die Einmündung des Ottensteiner Damms in den Kreisel. Der Autofahrer gab an, das Zweirad der Ahauserin übersehen zu haben.
Der Ahauser, 13. Juli 2026, 18:20 Uhr

Fortschritte bei den Bauarbeiten an der Wallstraße: Aktuelle Informationen und Verkehrsregelungen

Bauarbeiten an der Wallstraße schreiten planmäßig voran Die Bauarbeiten an der Wallstraße schreiten weiterhin planmäßig voran. Als dynamische Baustelle erfordert das Projekt eine kontinuierliche Abstimmung aller Beteiligten. Neben Anwohner*innen sowie Anlieger*innen nutzen inzwischen auch umliegende Baustellenteams die Baustellensprechstunde, um Bauabläufe auf kurzem Weg zu koordinieren. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es, notwendige Maßnahmen frühzeitig aufeinander abzustimmen und die Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmenden möglichst reibungslos aufrechtzuerhalten. Gerade in der Innenstadt ist eine frühzeitige Abstimmung öffentlicher und privater Bauvorhaben ein wichtiger Beitrag, um Einschränkungen so gering wie möglich zu halten – auch dann, wenn es sich lediglich um kurzfristige Sperrungen handelt. In Abstimmung mit den Verantwortlichen der privaten Baustelle wird der Baukran in der Mittelgasse in den kommenden Wochen abgebaut und abtransportiert. Um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, ist dies für die Abendstunden geplant. Über den genauen Termin wird die Stadt rechtzeitig informieren. Sperrung am Beckers Brink Aufgrund notwendiger Arbeiten musste bereits ein erster Abschnitt des Beckers Brink gesperrt werden. Aktuell ist die Durchfahrt für PKW weiterhin über den Hinteren Wall möglich. Im Zuge punktueller Kanalarbeiten wird voraussichtlich ab KW 29 eine Vollsperrung vom Stadtwall in Richtung Wallstraße erforderlich (s. schraffierte rote Fläche). Die betroffenen Anwohner*innen sowie Anlieger*innen wurden hierzu gesondert informiert. An der übrigen Verkehrsführung ergeben sich in der kommenden Woche keine Änderungen. Die Einbahnstraßenregelung bleibt weiterhin bestehen. Zufahrt und Erreichbarkeit Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist weiterhin ausschließlich über den Kreisverkehr an der Coesfelder Straße möglich. Die Einbahnstraße bleibt dabei in nördlicher Richtung eingerichtet. Auch für Fußgänger*innen sowie Radfahrende bleibt die Passage an der Ecke Beckers Brink geöffnet. Die Innenstadt und die angrenzenden Bereiche sind somit auch während der laufenden Bauarbeiten weiterhin gut erreichbar.
Der Ahauser, 13. Juli 2026, 17:51 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Startschuss für die große „FFB Fab“: „BatteryCity" Münster wird zum Herzstück der europäischen Batterieproduktion Mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in der „FFB PreFab“ an der industrienahe Fertigung von Batteriezellen. Batterien made in NRW – innovativ, nachhaltig und klimafreundlich: Seit 2024 treibt die „FFB PreFab“ als offene Forschungsfabrik die industrienahe Batteriezellproduktion voran. Jetzt nimmt die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster sichtbar Gestalt an. Mit dem Richtfest am Montag, 13. Juli 2026, bei dem Ministerpräsident Hendrik Wüst, Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär den Auftakt gaben, beginnt der entscheidende Bauabschnitt. Auf dem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht eine europaweit einzigartige Forschungsinfrastruktur – für Batteriezellen bis zum Gigawatt-Maßstab. Das teilen jetzt die Stadt Münster und die Landesregierung NRW mit. Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Mit der Fraunhofer FFB meistern Bund und Land eine zentrale industriepolitische Herausforderung: die Brücke zwischen Forschung, Pilotierung und industrieller Skalierung. Das ist bei den Batterietechnologien einzigartig in Europa und zeigt erneut die Innovationsstärke unseres Landes. Und es ist ein starkes Angebot an die Industrie und an unsere europäischen Partner. Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland muss führender Industriestandort bleiben – mit technologischer Stärke, industrieller Wertschöpfung und sicheren Arbeitsplätzen.“ Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Mona Neubaur sagte: „In Münster feiern wir heute Richtfest für ein Stück industrieller Souveränität. Noch kommen die meisten Batteriezellen aus Asien – das ändern wir gerade, Schritt für Schritt, auf einem der größten offenen Forschungsgelände Europas. Hier verbinden wir Spitzenforschung mit echter Industrieanwendung, offen für jedes Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette. Das ist kein Versprechen, das ist gebauter Fortschritt – für mehr Unabhängigkeit und Stärke made in NRW.“ Die Ministerin für Kultur und Wissenschaft Ina Brandes ergänzte: „Die Entwicklung von smarten Batterien gehört zu den Schlüsseltechnologien, die Wohlstand und gute Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen sichern werden. Nordrhein-Westfalen hat mit dem Forschungszentrum MEET, Münster Electrochemical Energy Technology, und der FFB optimale Voraussetzungen, Innovationen zu entwickeln, den Technologietransfer zu beschleunigen und im industriellen Maßstab zu produzieren. Zudem profitiert der Wissenschaftsstandort Münster von der Sogwirkung der FFB für exzellente Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt.“ Und die ebenfalls nach Münster gereiste Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt Dorothee Bär erklärte: „Mein Ziel ist klar: Deutschland soll ein führender Standort für Batterietechnologien und wettbewerbsfähige Batteriezellproduktion werden. Nur so können wir uns im internationalen Wettbewerb behaupten, Mobilität und Energieerzeugung klimaneutral gestalten und Abhängigkeiten vermeiden. Aus gutem Grund ist die FFB eine Flaggschiffmaßnahme der Hightech Agenda Deutschland. Die FFB Fab wird die Keimzelle für eine starke europäische Batterieindustrie sein. Das Richtfest des zweiten Bauabschnitts der FFB Fab markiert einen zentralen Meilenstein.“ Bund und Land investieren in das Gesamtvorhaben gemeinsam rund eine Milliarde Euro – der Bund stellt bis zu 750 Millionen Euro für den Aufbau des Forschungsbetriebs bereit, das Land Nordrhein-Westfalen investiert rund 320 Millionen Euro als Bauherr. Größte Zuwendungsnehmerin und Konsortialführerin des Großprojekts ist die Fraunhofer-Gesellschaft. Diese realisiert das Projekt gemeinsam mit weiteren Standortpartnern: dem MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster, dem Lehrstuhl PEM der RWTH Aachen sowie dem Helmholtz-Institut Münster, einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich. NRW.URBAN realisiert den Bau im Treuhandauftrag des Landes. Seit Anfang 2024 ist die „FFB PreFab“, der erste Bauabschnitt, in Betrieb. Mehr als 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treiben dort bereits die industrienahe Fertigung von Batteriezellen voran. In der vollständig digitalisierten Forschungsfabrik wird der gesamte Produktionsprozess von der Wareneingangskontrolle bis zur formierten Batteriezelle abgebildet – von der Laborprobe über erste Muster bis zur Kleinserie auf einer Pilotlinie. In der „FFB Fab“ als zweitem Bauabschnitt entstehen auf mehr als 20.000 Quadratmetern Produktionsanlagen im Gigafactory-Maßstab. Zusammen bilden beide Gebäude auf dem rund 56.000 Quadratmeter großen Gesamtgelände einen Standort, der den vollständigen Weg von der Technologiereife im Labor bis zur Großserie unter einem Dach abdeckt. Unternehmen erhalten hier die Gelegenheit, seriennahe Produktionsprozesse, neue Batteriezellen und innovative Anlagentechnik zu erproben und weiterzuentwickeln. Prof. Dr. Axel Müller-Groeling, Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft: „Mit der FFB Fab bringen wir exzellente Forschung gezielt in die industrielle Hochskalierung und schaffen eine Infrastruktur, in der Batteriezelltechnologien gemeinsam mit der Industrie erprobt, weiterentwickelt und für die industrielle Anwendung vorbereitet werden. Europa verfügt über das Know-how und die industrielle Stärke, jetzt gilt es, diese konsequent in industrielle Anwendungen zu überführen und damit die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in der europäischen Batteriewertschöpfung zu sichern.“ Tilman Fuchs, Oberbürgermeister der Stadt Münster: „Die FFB verbindet Spitzenforschung mit industrieller Anwendung und schafft konkrete Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende. Sie ist das Herzstück der BatteryCityMünster, einem international sichtbaren Netzwerk, in dem Wissenschaft und Wirtschaft ihr Know-how bündeln und gemeinsam Innovationen in dieser Schlüsseltechnologie vorantreiben. Das stärkt den Innovationsstandort Münster und ist zugleich ein wichtiges Signal für die Wettbewerbsfähigkeit Europas.“ Hintergrund Die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB mit Sitz in Münster ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie wurde 2022 gegründet und betreibt seit Anfang 2024 die „FFB PreFab“ als offene Forschungsfabrik für die industrienahe Batteriezellproduktion. Die FFB steht Unternehmen jeder Größe sowie Forschungseinrichtungen als Partner offen. Das Gesamtvorhaben wird von Bund und Land Nordrhein-Westfalen mit insgesamt bis zu rund einer Milliarde Euro gefördert. Weitere Informationen sind über www.ffb.fraunhofer.de und https://hightech-agenda-deutschland.de/roadmaps/batterie abrufbar. Luftbild: Auf einem rund 39.000 Quadratmeter großen Grundstück in Münster-Amelsbüren, das an den Dortmund-Ems-Kanal und die A1 grenzt, entsteht die Forschungsfertigung Batteriezelle FFB. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra. Gruppenbild: Schlugen beim Richtfest vor den Augen der Zimmermänner den symbolischen letzten Nagel für die neue Forschungsfertigung Batteriezelle FFB ein: (v. l. n. r.) Prof. Dr. Simon Lux (Leitung FFB), Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs, Prof. Dr. Axel Müller-Groeling (Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft), Ministerpräsident Hendrik Wüst, Ministerin Dorothee Bär (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR), Ministerin Mona Neubaur (Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW) und Prof. Dr. Jens Tübke, Leitung FFB. Foto: MWIKE NRW / Andrea Bowinkelmann.
MVZ, 13. Juli 2026, 15:32 Uhr

**Gemeinsame Hoffnung: Predigtreihe im Sommer!**

Hoffnung teilen - als Christinnen und Christen! 🫶 In den kommenden Ferien werden Frauen und Männer in verschiedenen Gottesdiensten an den Wochenenden der Sommerferien von ihrer Hoffnung aus dem Glauben erzählen. Die Predigtreihe beginnt mit dem 18./19. Juli und endet mit dem 30. August. Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich bereiterklärt haben, bei dieser Predigtreihe mitzuwirken. 😇 Herzliche Einladung zur Mitfeier unserer Sonntagsmessen in den Sommerferien! #liebfrauen #hoffnungsworte #predigt #bocholt #fürdeinlebengern
Liebfrauen, 13. Juli 2026, 13:28 Uhr

Historsche Einblicke: Osteingang des Hauptbahnhofs 1962 im Stadtmuseum

Der Osteingang am Hauptbahnhof im Schaufenster Stadtgeschichte Einen aus heutiger Sicht ungewohnten Anblick zeigt ein im Juli 1962 aufgenommenes Foto, das ab Freitag, 17. Juli, im Schaufenster Stadtgeschichte am Stadtmuseum zu sehen ist. Die Aufnahme zeigt den Eingang auf der Ostseite des Hauptbahnhofs, also am heutigen Bremer Platz. Nach der Fertigstellung des Bahnhofs im Jahr 1960 wurde vor allem der Haupteingang auf der Westseite genutzt. Noch hatte sich nicht herumgesprochen, dass auf der gegenüberliegenden Seite die Parkplätze weniger ausgelastet waren. An Stelle des damals noch ziemlich menschenleeren Osteingangs mit neuem Windfang und Kiosk verbindet seit 2022 das Hansator den Hauptbahnhof mit dem angrenzenden Hansaviertel, so die Stadt. Die Fotografie kann ab Freitag, 17. Juli, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseum Münsters an der Salzstraße betrachtet werden. Weitere Informationen zu diesem Bild sowie zusätzliche Eindrücke im Buch „Vor 50 Jahren. Münster 1962“ zu finden, das im Museumsshop und im Buchhandel erhältlich ist. Foto: Der Osteingang des Hauptbahnhofs im Juli 1962. Foto: Stadtmuseum Münster, Sammlung Hänscheid.
MVZ, 13. Juli 2026, 11:17 Uhr

Einsatz-Nr.: 079/2026 , Hilfe-Klein

Alarmierung: 12.07.2026 / 21:30 Uhr Ort: Blomenkamp Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Klein Fahrzeuge im Einsatz: LF 2 Ein abgebrochener Ast sorgte am Sonntagabend für einen Einsatz der Feuerwehr Rhede. Der Ast hing noch in der Baumkrone fest und drohte auf die Straße herbzustürzen. Mittels Einreißhaken konnte dieser entfernt werden. (JW) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte !
FF Rhede, 13. Juli 2026, 05:55 Uhr

Programm-Tipp: "Sommer in Ahaus" ☀️

👑🐸 Mitmachen, mitlachen, mitfiebern! 🎭 Am 21. Juli verwandelt sich die Stadtbibliothek Ahaus in eine märchenhafte Theaterbühne: Bei „Prinzessin Alleswill und der kluge Frosch“ erwartet Kinder von 2 bis 8 Jahren ein liebevoll gestaltetes Mitmach-Puppentheater für die ganze Familie. Angelehnt an das Märchen „Der Froschkönig“ erzählt Theresa Tschira eine moderne Geschichte über Freundschaft, Fairness und die Frage: Macht es wirklich glücklich, alles zu besitzen, wenn der beste Spielkamerad fehlt? 💚✨ Mit viel Humor und interaktiven Elementen werden die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer Teil des Geschehens. 📅 21. Juli | 15:30–16:30 Uhr 📍 Stadtbibliothek Ahaus 👧🧒 Für Kinder von 2–8 Jahren 💶 5 € Eintritt 🎟️ Tickets: www.ahaus.de ⚠️ Die Plätze sind begrenzt! Anmeldung online unter ahaus.de oder direkt in der Stadtbibliothek Weitere Infos auf www.ahaus.de oder in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 12. Juli 2026, 20:15 Uhr

Forschung gegen „Fake News“: Uni Münster erhält 2,9 Millionen Euro für zwei innovative Projekte

Experten intensivieren Forschung über „Fake News“ in sozialen Medien - Institut für Kommunikationswissenschaft erhält 2,9 Millionen Euro für zwei neue Projekte Soziale Medien sind ein idealer Nährboden für falsche und irreführende Informationen („Fake News“), da sie auf ein Maximum an Klicks, Likes und das Teilen von Informationen ausgelegt sind. Reißerische Falschmeldungen erhalten dadurch mehr Aufmerksamkeit als sachliche Nachrichten. Das absichtliche Verbreiten von falschen Inhalten – die Desinformation – steht im Mittelpunkt von zwei neuen Forschungsprojekten der Universität Münster. Die Gesamtfördersumme beträgt rund 2,9 Millionen Euro. Das teilt jetzt die Uni Münster mit. „Wir wollen das kritische Denken fördern, widerstandsfähige demokratische Strukturen im digitalen Zeitalter stärken und wissenschaftliche Methoden weiterentwickeln“, unterstreicht Koordinator Prof. Dr. Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Das vierjährige Projekt „Manipulation der Vergangenheit: Rechtsextreme Ideologien und die Instrumentalisierung von Geschichte“ wird von der „VolkswagenStiftung“ im Rahmen des Programms „Transformationswissen über Demokratien im Wandel“ gefördert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen analysieren, wie Gruppen aus dem rechten politischen Spektrum die deutsche Geschichte des Nationalsozialismus, des Faschismus unter Benito Mussolini in Italien und des diktatorischen Regimes unter dem spanischen General Francisco Franco für ihre Zwecke nutzen, um Einfluss auf gesellschaftspolitische Debatten zu nehmen und um junge Anhänger zu gewinnen. Viele Beobachter warnen davor, dass die zunehmende politische Radikalisierung von Jugendlichen im rechtsextremen Spektrum eine ernste Bedrohung für die europäische Demokratie darstellen könnte, insbesondere durch den strategischen Einsatz und die Neuinterpretation faschistischer historischer Fakten in Ländern mit entsprechender Vergangenheit. Die Wissenschaftler werden deswegen auch untersuchen, wie Geschichte verzerrt wird und wie visuelle Social-Media-Plattformen wie TikTok und YouTube diese Inhalte algorithmisch verstärken. Geplant ist die Entwicklung von hilfreichen Unterrichtsmaterialien für Schulen und ein entsprechender Werkzeugkoffer für Lehrkräfte. Das Online Communication Lab unter Leitung von Thorsten Quandt arbeitet dafür mit Experten von der Universität La Sapienza Rom und von der Universität Pompeu Fabra in Barcelona zusammen. Das dreijährige Projekt „Synthetische Desinformationsdaten, Infrastruktur für Kollaboration und Analyse-Toolbox für die Social Media-Forschung“ (SynDIKAT) wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Förderkampagne „Desinformation – erkennen, verstehen, abwehren“ gefördert. Im Mittelpunkt stehen dabei methodische Fragestellungen der Desinformationsforschung. Ein zentrales Problem, betonen die Forscherinnen und Forscher, ist der Mangel an gemeinsam nutzbaren Social-Media-Datensätzen, um Methoden zur Erkennung und Bekämpfung von Desinformation zuverlässig vergleichen und bewerten zu können. Ziel ist es, einen rechtssicheren Datenaustausch zu ermöglichen und die Beurteilung von Erkennungsalgorithmen – sprich die Erkennung von bestimmten Mustern und Anomalien in den Daten – zu verbessern. Verantwortlich für das Projekt sind Prof. Dr. Christian Grimme vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Prof. Dr. Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft als „Principal Investigators“ der Universität Münster. Weitere Partner sind das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, das Center for Advanced Internet Studies und die TU Dortmund. Bild: Prof. Dr. Christian Grimme (l.) und Prof. Dr. Thorsten Quandt Copyright:Max Henkler - OCL
MVZ, 12. Juli 2026, 17:55 Uhr

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