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Erfolgreicher Glasfaserausbau im Graue-Flecken-Projekt in Ahaus

Glasfasernetz im Graue-Flecken-Projekt erfolgreich ausgebaut Bürgermeisterin Karola Voß und Katharina Schulenborg, Leiterin des Büros der Bürgermeisterin, für die Stadt Ahaus sowie die Geschäftsführer Karl-Heinz Siekhaus und Klaus Leuderalbert und Geschäftsführerin Franziska Ostermann für die LokalWerke trafen sich jetzt, um sich persönlich ein Bild vom fertiggestellten Glasfasernetz in Ahaus zu machen. Für die WFG für den Kreis Borken mbH als Projektkoordinatorin und Fördergeldempfängerin war Katharina Reinert, Leitung Breitbandinfrastruktur, vor Ort. Insgesamt wurden 30 Tiefbaukilometer für 450 Anschlüsse durch die LokalWerke realisiert. Ziel des Projekts ist es, bislang unterversorgte Adressen mit leistungsfähiger Glasfaserinfrastruktur im Kreis Borken zu erschließen. Förderfähig sind insbesondere Haushalte und Unternehmen, bei denen aktuell und künftig weniger als 100 Mbit/s im Download verfügbar sind. Gefördert wird der Ausbau durch den Bund (Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung) und das Land Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie): 50 % der Wirtschaftlichkeitslücke trägt der Bund, 40 % das Land und 10 % die beteiligten Kommunen. Die Glasfasererschließung erfolgt im Rahmen des Förderprojekts durch sechs regionale Telekommunikationsunternehmen im Gebiet der insgesamt 14 beteiligten Kommunen. In Ahaus konnten sich die LokalWerke im europaweiten Ausschreibungsverfahren durchsetzen. Das Projekt zeigt auch, wie wichtig das Zusammenspiel von Kommune, Grundstückseigentümer*innen sowie den ausführenden Telekommunikationsunternehmen ist. Der Abschluss der Ausbauarbeiten im Gesamtprojekt ist aktuell für Ende 2026 vorgesehen. Weitere Informationen zum Breitbandausbau und zur Glasfaserinfrastruktur im Kreis Borken gibt es hier.
Der Ahauser, 7. Okt. 2026, 17:15 Uhr

⚽️ Bundesliga am Wochenende! 🍻

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Cinetech GRO, 7. Okt. 2026, 17:00 Uhr

Münster setzt Maßstäbe: Platz 5 bei E-Bus-Quote in Deutschland!

Münster fährt elektrisch voraus: Stadtwerke erreicht Platz 5 bei der E-Bus-Quote Deutschlands großer Städte Münster gehört zu den Vorreitern bei der Elektromobilität in Nahverkehr: Im aktuellen Städtevergleich der Deutschen Umwelthilfe (DUH) belegt Münster Platz 1 in NRW und Platz 5 bundesweit bei der E-Bus-Quote. Das teilen die Stadtwerke mit. Die Auswertung umfasst die 39 größten Städte Deutschlands. „Das ist das Ergebnis einer Teamleistung“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Gäfgen. „Nur durch die frühzeitige Bereitstellung der Flächen für Ladeinfrastruktur im Liniennetz durch die Stadt Münster, die große Unterstützung von Aufsichtsrat und Stadtrat für den eingeschlagenen Weg der Elektrifizierung und das Engagement unserer Mitarbeitenden sind wir heute in einer so guten Position.“ Von den rund 210 Stadtbussen in Münster fuhren bis Ende 2025 schon 97 elektrisch, die Quote liegt damit zum Stichpunkt der Auswertung bei 46 Prozent. Ein Jahr später, Ende 2026 wird sie voraussichtlich auf 60 Prozent steigen. In die Auswertung der DUH gehen nicht nur die Busse der Stadtwerke ein, sondern auch die der privaten, mittelständischen Partnerunternehmen, die im Auftrag der Stadtwerke unterwegs sind. Dass inzwischen bereits drei der sieben Partnerunternehmen eigene E-Busse bestellt haben und teils schon täglich einsetzen, gehört zu den Erfolgsrezepten in Münster. Die Stadtwerke betreiben selbst etwa 120 Busse, bis Ende 2026 fahren davon 107 elektrisch. Weitere 90 Busse werden von Partnerunternehmen im Auftrag der Stadtwerke betrieben. Hiervon sollen bis Ende 2026 bereits 20 E-Busse rollen. Für die weitere Elektrifizierung sind Förderprogramme entscheidend, doch aktuell werden diese reduziert: „Damit Münster und andere Städte weiter in E-Mobilität im Nahverkehr investieren können, braucht es eine verlässliche und auskömmliche Förderung“, betont Frank Gäfgen und unterstützt damit eine zentrale Forderung der DUH. Die Studie der DUH lässt sich hier herunterladen: https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Pressemitteilungen/Verkehr/St%C3%A4dtevergleich_Elektrifizierung_der_Busflotten.pdf Bild: Elektrobus der Stadtwerke auf der Linie 5: Mit einer E-Bus-Quote von 46 Prozent liegt Münster bundesweit auf Rang. Foto: Stadtwerke
MVZ, 7. Okt. 2026, 12:04 Uhr

Muss Bitcoin erst fallen, damit er weiter steigen kann?

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FastFirst., 7. Okt. 2026, 11:24 Uhr

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expertBorken, 7. Okt. 2026, 11:03 Uhr

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expert Coe, 7. Okt. 2026, 11:02 Uhr

Gemeinsamer Bustransfer nach Schalke: Auf zum Heimspiel! 🚍🎉

Vorwärts Epe 2 beim Veltins-Dein-Heimspiel auf Schalke! 🏟️ Die Sportfreunde Graes haben es, sicherlich auch mit der ein oder anderen grün-weißen Unterstützung geschafft, und haben das Heimspiel auf Schalke am 18.10.2026 gewonnen. Glückwunsch! 🎊 Für euch zur Information: Egal ob Jugendmannschaft, Stammtisch, Kegelclub oder Familie. Wir sind bereits in der Planung für einen gemeinsamen Bustransfer ab Epe! 🚍 Morgen werden wir die letzten Infos zum Spiel auf Schalke erhalten. Im Anschluss wird der „Verkauf“ für den Bustransfer eröffnet. Macht euch also keine Sorgen! 🟢⚪️ Wir sind dran! Weitere Infos folgen morgen.
Vorwärts Epe, 6. Okt. 2026, 21:29 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Voller Platz beim Dienstagstraining....
Vorwärts Epe, 6. Okt. 2026, 18:03 Uhr

Entscheidende Tage für die Bitcoin-Haltefrist

Für die Bitcoin-Haltefrist in Deutschland stehen wichtige Tage bevor. 🇩🇪 Am 12. Oktober wird die Petition zum Erhalt der einjährigen Haltefrist im Petitionsausschuss des Bundestags behandelt. Zwei Tage später soll sich das Bundeskabinett mit der geplanten Reform der Krypto-Besteuerung befassen. Können die 44.439 Unterschriften noch Einfluss auf die geplanten Änderungen nehmen? #Bitcoin #BTC #Krypto #Steuern #Deutschland
FastFirst., 6. Okt. 2026, 16:53 Uhr

pushcon mit Dr. Eckart von Hirschhausen

Am Donnerstag kommt Dr. Eckart von Hirschhausen nach Tobit.Town!🙂 Es geht um Digital Detox, die Frage, wie viel Digitalisierung uns guttut und natürlich um seine ganz persönlichen Gedanken dazu. Außerdem nimmt er uns mit in seine Bücher „Der Pinguin, der fliegen lernte“ und „Die Seele wächst mit ihren Aufgaben“. 👉Donnerstag, 8. Oktober 🕕Einlass ab 18 Uhr, Showbeginn um 19 Uhr 🎫Tickets unter pushcon.de/hirschhausen Wir freuen uns auf einen tollen Abend! 🥳
pushcon, 6. Okt. 2026, 15:08 Uhr

Sichere dein Rad: Fahrradwache der Messdiener*innen auf der Kirmes! 🚲🎡

Mit Fietse auf Kirmes 🚲🎡? Dann auf zur Fahrradwache der Messdiener*innen! Auch in diesem Jahr bieten die @messdiener.liebfrauen im Pfarrgarten Liebfrauen eine Fahrradwache an, damit euer Rad sicher verwahrt ist. Am Freitag und Samstag von 15.00 bis 02.00 Uhr und am Sonntag (NEU) von 12.00 bis 19.00 Uhr könnt ihr eure Räder am Pfarrhaus in der Langenbergstraße abgeben. Der Erlös der Aktion kommt der Arbeit der Messdiener*innen zugute. ☺️ #bocholterkirmes #bocholt #messdiener #liebfrauen #fietse
Liebfrauen, 6. Okt. 2026, 13:40 Uhr

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expert Coe, 6. Okt. 2026, 09:01 Uhr

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expertBorken, 6. Okt. 2026, 09:01 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

Wohnen, Gastronomie und Büros: Landmarken kaufen Stadthafen-Grundstück Auch Hotel und Gewerbe auf Fläche an der Wasserkante geplant Die Landmarken AG hat am Freitag, 2. Oktober, den Kaufvertrag für ein rund 10.000 Quadratmeter großes Grundstück am Stadthafen Münster unterzeichnet. Verkäuferin ist die Stadtwerke Münster GmbH. Damit ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der direkt am Wasser gelegenen Brachfläche zwischen Hafenweg und Hafenbecken erreicht. Das Projekt von Landmarken komplettiert als letzter Baustein die Entwicklung auf dem ehemaligen Osmo-Gelände. Das teilt die Stadt mit. Das Landmarken-Projekt verknüpft neuen Wohnraum – inklusive geförderter Wohnungen – mit Büro- und Dienstleistungsflächen sowie Gastronomie- und Freizeitangeboten. Entstehen sollen unter anderem drei sechsgeschossige Wohngebäude mit insgesamt 115 Wohnungen, ein Hotel mit Rooftop-Bar, zahlreiche Grünflächen und ein zentraler öffentlicher Platz am Wasser. Nach der Rückgabe des Grundstücks durch die LVM Versicherung an die Stadtwerke im Dezember 2024 war ein neues Investorenauswahlverfahren erforderlich. Im von den Stadtwerken als Eigentümerin mit Unterstützung der Stadt Münster ausgelobten mehrstufigen Verfahren setzte sich die Landmarken AG durch. Bewertet wurden unter anderem die architektonische Qualität und Funktionalität, der Mehrwert für die Stadtgesellschaft, die Realisierungskompetenz sowie der Kaufpreis für das Grundstück. „Das Konzept überzeugt durch seine städtebauliche Qualität und verbindet den neuen Wohn- und Arbeitsraum mit Nutzungsangeboten für alle. Die Rooftop-Bar und der Platz am Wasser haben das Potenzial, besondere und beliebte Treffpunkte zu werden. Direkt am Wasser entsteht ein facettenreiches neues Stück Münster, das den pulsierenden Stadtraum rund um das Hafenbecken bereichern wird“, sagt Stadtbaurat Robin Denstorff. Die münsterschen Architekten Kleihues + Kleihues zeichnen für den Entwurf verantwortlich. „In Fortführung und Transformation einer klassischen Hafenarchitektur entsteht eine moderne, zukunftsfähige und nachhaltige Architektur“, sagt Jan Kleihues. „So entsteht ein identitätsstiftender Ort für alle.“ Die Freiraumplanung mit zahlreichen Grünflächen und dem zentralen Platz hat das ebenfalls in Münster ansässige Büro brandenfels landscape + environment entwickelt. „Es ist immer unser Anspruch, mit unserem Wettbewerbsbeitrag etwas Besonderes zu leisten, das weit über die Anforderungen des Verfahrens hinausgeht“, sagt Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. „Das gelingt uns auch hier: Wir werden ein Stück Stadt entwickeln, das eine positive Wirkung weit über den Standort hinaus entfaltet.“ Dafür hält die Landmarken AG bewusst eine Fläche direkt am Wasser frei, um der Stadtgesellschaft einen zusätzlichen, konsumfrei nutzbaren Platz anzubieten. Wohnraum auf 10.000 Quadratmetern Fläche Das Konzept der Landmarken AG sieht zunächst drei sechsgeschossige Wohngebäude im Anschluss an das Gebäude des Coppenrath-Verlags vor. Mit 115 Wohnungen auf rund 10.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche entsteht Raum für unterschiedliche Wohn- und Eigentumsformen. Rund ein Drittel der Wohnfläche soll öffentlich gefördert werden. In den Erdgeschossen zum Hafenweg und zur Hafenpromenade sind Gewerbeflächen vorgesehen, die zur weiteren Belebung des Stadtraums beitragen sollen. Unterirdisch ist eine große Tiefgarage mit mehr als 200 Stellplätzen geplant. Zwischen den Gebäuden entstehen Grün- und Spielflächen für die Anwohnerinnen und Anwohner. Vom Hafenweg aus soll der Blick aufs Wasser teilweise frei bleiben. Gastronomie, Büros und Hotel geplant Östlich schließt sich ein viergeschossiges Gebäude an. Über einer gastronomischen Nutzung im Erdgeschoss entstehen auf drei Etagen Büroflächen. Davor bleibt am Standort des ehemaligen Coconut Beach bewusst eine Fläche frei. Sie soll als zentraler Begegnungsort mit hoher Aufenthaltsqualität unmittelbar am Hafenbecken gestaltet werden. Auf der Ostseite des Grundstücks ist ein Hotel mit bis zu 200 Zimmern vorgesehen. Eine öffentlich zugängliche Rooftop-Bar auf der Dachterrasse in rund 50 Metern Höhe verspricht besondere Ausblicke über die Stadt und den Hafen. Im Übergang zum bestehenden Speicher ergänzt ein weiteres sechsgeschossiges Gebäude das Landmarken-Projekt. Dort können verschiedene gewerbliche Nutzungen untergebracht werden. Nach der Fertigstellung wird nicht nur die Promenade entlang des Hafenbeckens vervollständigt, auch zwischen den Gebäuden entstehen Durchgänge vom Hafenbecken zum Hafenweg. Das Projekt soll in einem Zug realisiert werden. Die Erschließung erfolgt später über die verlängerte Ewaldistraße sowie im westlichen Bereich über den Hafenweg. Teil des neuen Quartiers zwischen Schillerstraße und Hafen Planungsrechtliche Grundlage für die Realisierung wird der neue Bebauungsplan Nr. 600/Stadthafen Nord, der sich in der finalen Erarbeitungsphase befindet. Das Plangebiet umfasst neben dem Landmarken-Projekt auch die Baufelder der münsterschen Architekten Andreas Deilmann und Rainer M. Kresing sowie den Bereich um den Speicher der Familie Kuhr. Wo früher die Osmo-Hallen standen, entsteht damit zwischen Stadthafen und Schillerstraße ein neues Quartier zum Wohnen, Arbeiten und Leben – mit nach derzeitigem Planungsstand 800 bis 900 Wohnungen sowie Büro- und Dienstleistungsnutzungen, Gastronomie, zwei Hotels und einer Kita. Im Westen wird das Quartier an den Hafenmarkt und im Norden an die Wohnbebauung rund um Ewaldi- und Querstraße angebunden sein. Verknüpft werden die einzelnen Projekte durch eine gemeinsame Freiraumgestaltung, die Wert auf attraktive Aufenthaltsräume und gute Fuß- und Radverbindungen legt. Autos parken jeweils unter den Grundstücken in Tiefgaragen. Bild: Auf der Brachfläche zwischen Hafenweg und Hafenbecken sollen unter anderem drei Wohngebäude (links) und ein Hotel mit Rooftop-Bar (rechts) entstehen. Visualisierung: Entwurf Kleihues + Kleihues Architekten/Visualisierung Ponnie Images. Bild: Zwischen Wohngebäuden und Hotel ist ein zentraler öffentlicher Platz direkt am Wasser geplant. Visualisierung: Entwurf Kleihues + Kleihues Architekten/Visualisierung Ponnie Images Bild: Zwischen den Wohngebäuden entstehen Grün- und Spielflächen für die Anwohnerinnen und Anwohner. Visualisierung: Entwurf Kleihues + Kleihues Architekten/Visualisierung Ponnie Images.
MVZ, 5. Okt. 2026, 20:05 Uhr

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