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**Kostenfreier Vortrag: Vereinsrecht und Vorstandsarbeit am 17. September**

Jetzt anmelden: Vortrag zu Vereinsrecht und Vorstandsarbeit am 17. September Ein Vorstandsamt bedeutet Verantwortung – und bringt neben Organisation und Engagement auch zahlreiche rechtliche Fragen mit sich. Welche Grundlagen Vereinsvorstände kennen sollten, erfahren Interessierte beim Vortrag „Vereinsrecht und Grundlagen der Vorstandsarbeit“ am Donnerstag, 17. September, im Rahmen der Ehrenamtswochen 2026. Was zeichnet einen Verein aus? Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Welche Rechte und Pflichten hat ein Vorstand und wann besteht eine persönliche Haftung? Der Fachvortrag gibt einen praxisnahen Überblick über wichtige Fragen rund um die Vereinsarbeit. Auch die Unterschiede zwischen eingetragenen und nicht eingetragenen Vereinen, die Vereinssatzung, die Vertretung des Vereins nach außen sowie steuerrechtliche Aspekte werden thematisiert. Der Vortrag richtet sich sowohl an bereits aktive Vorstandsmitglieder als auch an alle, die sich vorstellen können, künftig Verantwortung im Vorstand zu übernehmen. Referent des Abends ist Holger Schiller vom Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e. V. Wann: 17.9.2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr Wo: Villa van Delden, Bahnhofstraße 91, 48683 Ahaus Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle ehrenamtlich Engagierten sowie Interessierten sind herzlich eingeladen. Veranstaltungen Ehrenamtswochen 2026 07.09. | Workshop: Nachwuchsgewinnung 17.09. | Vortrag: Vereinsrecht und Grundlagen der Vorstandsarbeit 19.09. | Tagesfahrt ins Universum nach Bremen und Besuch der Bremer Altstadt 24.09. | Ehrenamtsgala mit Verleihung des Ehrenamtspreises und Heimat-Preises 26.09. | Workshop: Wie Vereine mit KI ihren Social-Media-Auftritt stärken Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es online unter ahaus.de/engagement.
Der Ahauser, 26. Aug. 2026, 11:37 Uhr

CSD-Versammlungen in Ahaus und Bocholt:

Friedlich, stimmungsvoll und störungsfrei: Die Polizei im Kreis Borken zieht eine positive Bilanz ihrer Einsätze anlässlich der beiden Christopher Street Day (CSD)-Versammlungen in Ahaus und Bocholt am 01. und am 22. August. Im Vorfeld hatte der Anschlag auf Teilnehmende des CSD in Berlin vor rund einem Monat viele Menschen schockiert. Die Polizei reagierte sensibel auf diese Situation: Es war ihr ein wichtiges Anliegen, das Sicherheitsgefühl der Teilnehmenden in Ahaus und Bocholt gerade vor diesem Hintergrund zu stärken. Zugleich galt es, den grundsätzlichen Auftrag wahrzunehmen und die Versammlungen zu schützen. So konnten in den beiden westmünsterländischen Städten rund 1.150 Menschen ihr Recht auf Versammlungsfreiheit ungehindert wahrnehmen und für ihre Rechte demonstrieren. Die Kreispolizeibehörde Borken zeigte daher während beider Versammlungen eine breite polizeiliche Präsenz in bewährter Kooperation mit den Kommunen und Veranstaltern. Dabei konnte sie auf die guten Erfahrungen zurückgreifen, die sie bei den CSD-Versammlungen des vergangenen Jahres gemacht hatte. Viele Kräfte der Polizei waren an beiden Tagen vor Ort im Einsatz, auch unter Einbindung des polizeilichen Staatsschutzes. Das zuvor abgestimmte Konzept und die Erfahrungen aus vergangenen Veranstaltungen zeigten ihren Erfolg. Paul Albers, Abteilungsleiter Polizei der Kreispolizeibehörde Borken, resümiert: "Ich freue mich über den guten Verlauf der beiden Versammlungen. Mein Dank geht an die eingesetzten Kräfte und die verantwortlichen Polizeiführer, die für die professionelle und bürgerorientierte Arbeit der Polizei Borken stehen."
Der Ahauser, 26. Aug. 2026, 11:33 Uhr

**Bewerbungsverfahren für Baugrundstücke in Wüllen Nord gestartet**

Vermarktung für das Baugebiet „Wüllen Nord- Abschnitt 2" startet Heute (26. August 2026) beginnt das Bewerbungsverfahren für 13 Baugrundstücke für eine Bebauung mit einem freistehenden Einfamilienhaus und zwei Baugrundstücke für die Bebauung mit einer Doppelhaushälfte im Baugebiet „Wüllen Nord - Abschnitt 2". Interessierte, die sich in der städtischen Vormerkliste haben eingetragen lassen, wurden per E-Mail über den Start des Bewerbungsverfahrens informiert. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Oktober 2026. Der Kaufpreis liegt für alle städtischen Wohnbaugrundstücke voll erschlossen einheitlich bei 214,98 Euro pro Quadratmeter. Bei der Vergabe werden die vom Rat der Stadt Ahaus am 16. Juli 2026 beschlossenen Vergabekriterien berücksichtigt. Weitere Informationen sowie das digital auszufüllende Bewerbungsformular stehen online bereit (stadt-ahaus.de/wohnen). Die Kolleginnen vom Fachbereich Immobilienwirtschaft stehen für Rückfragen zur Verfügung: Theresa Kottig (02561 / 72-420) oder Anja Weiss (02561 / 72-424) | bauen-wuellen@ahaus.de
Der Ahauser, 26. Aug. 2026, 09:07 Uhr

Fotos von Gertie's Adler e.V. Nottulns Beitrag

Heute vor 5 Jahren, Heimspiel gegen SF Lotte...
Gertie's Adler, 26. Aug. 2026, 09:06 Uhr

„Kaffee ist die Brücke zum Menschen“

Ein Espresso. Ein Lächeln. Ein kurzes Gespräch. Manchmal braucht es nicht viel, damit Menschen miteinander in Kontakt kommen. Mehmet Saripinar hat daraus ein Lebenskonzept gemacht. Der Gründer der „Flotte Bohne“ ist überzeugt: Kaffee verbindet. Diese Überzeugung hat auch schwierige Zeiten überstanden. Nachdem er sein Café „Flotte Bohne“ in Münster nach belastenden Erfahrungen schließen musste, hätte Saripinar der Stadt den Rücken kehren können. Stattdessen entschied er sich, mit „Flotte Bohne on Tour“ neue Orte der Begegnung zu schaffen. Diese Haltung bringt er vom 28. bis 30. August auch zum NRW-Tag und Stadtfest in Münster mit. Das teilt das Bistum Münster mit. Am Stand des Bistums Münster auf dem Überwasserkirchplatz wird Saripinar mit seiner Ape „Flotte Bohne on Tour“ Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato und weitere Getränke ausschenken. Als Mehmet Saripinar vor mehr als zehn Jahren seine erste mobile Espressobar auf die Straße brachte, wollte er nie einfach nur Kaffee verkaufen. Von Anfang an ging es ihm um Begegnung. Später eröffnete er mit der „Flotte Bohne to stay“ ein Café mitten in Münster. Für ihn war es ein Ort, an dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen konnten. Damit verkörpert er auf besondere Weise das Motto des Bistums beim NRW-Tag: „Zusammen geht was“. Schon damals beschrieb der Barista Kaffee als etwas, das Menschen unabhängig von Herkunft, Beruf oder Lebenssituation zusammenbringt. „Viele verbinden einen Barista mit Latte Art oder perfektem Milchschaum. Für mich war das nie der eigentliche Kern. Kaffee war immer die Brücke zum Menschen. Die Flotte Bohne sollte ein Ort sein, an dem jeder willkommen ist und Gespräche beginnen.“ Heute setzt Saripinar diese Idee mit seinem mobilen Konzept „Flotte Bohne on Tour“ fort. Mit seinem italienischen Kleintransporter, einer Ape, reist er zu Veranstaltungen und Begegnungsorten. Gleichzeitig arbeitet Saripinar an einem weiteren Herzensprojekt. Mit einem umgebauten VW T2 aus dem Jahr 1972 möchte er künftig auf Reisen gehen. Sein Traum ist es, als Barista an unterschiedlichen Orten Espresso zuzubereiten, Kaffeekulturen kennenzulernen und Menschen zu begegnen. „Nicht als Tourist, sondern als Teil der Orte, an denen ich für eine Zeit bleiben darf“, beschreibt er seine Idee. Dass er nun ausgerechnet am Stand des Bistums Münster Kaffee ausschenkt, hat für Saripinar eine besondere Bedeutung. „Dass ich als Mensch mit muslimischem Glauben Teil eines katholischen Angebots sein kann und als Teil des Teams gesehen werde, empfinde ich als große Wertschätzung. Nach allem, was ich erlebt habe, ist das für mich ein starkes Zeichen. Es zeigt mir, dass Münster für mich keine verbrannte Erde ist. Es waren nie die vielen Menschen dieser Stadt, sondern nur wenige Einzelne, die für schlechte Erfahrungen gesorgt haben. Deshalb bin ich nach wie vor stolz darauf, mein Unternehmen hier angemeldet zu haben.“ Für ihn passt die Botschaft „Zusammen geht was“ perfekt zur eigenen Lebenshaltung. „‚Zusammen geht was‘ bedeutet für mich nicht nur das Miteinander von Kirche, Stadt oder verschiedenen Glaubensgemeinschaften. ‚Zusammen geht was‘ bedeutet, als Menschen zusammenzukommen, unabhängig davon, woran wir glauben oder woher wir kommen.“ In seinen aktuellen Beiträgen auf seinem Instagram-Account „Flotte Bohne“ beschäftigt sich Saripinar immer wieder mit der Frage, wie Menschen heute miteinander leben. Er beobachtet, dass viele zunehmend unter Gleichgesinnten bleiben wollen und gleichzeitig Einsamkeit wächst. „Wenn der andere anders denkt… Wenn Zustimmung nicht mehr selbstverständlich ist… Vielleicht ist echte Nähe genau dort, wo zwei Menschen nicht gleich sein müssen, um füreinander da zu sein…“, schreibt er. Auch deshalb freut sich der Barista auf die Begegnungen beim NRW-Tag. Und die beginnen bei ihm übrigens mit einem kleinen Detail: „Kaffee auf Du-Ebene“, sagt Saripinar. „Bei mir wird nicht gesiezt.“ Für ihn ist das mehr als eine Form der Anrede. Es ist eine Einladung, einander offen, respektvoll und auf Augenhöhe zu begegnen. Ganz im Sinne des Mottos: „Zusammen geht was.“ Ann-Christin Ladermann Bilder: Mit „Flotte Bohne on Tour“ ist Mehmet Saripinar beim NRW-Tag am Stand des Bistums Münster zu Gast. © Instagram "Flotte Bohne" Für Mehmet Saripinar ist Kaffee etwas, das Menschen unabhängig von Herkunft, Beruf oder Lebenssituation zusammenbringt. © Instagram "Flotte Bohne"
MVZ, 25. Aug. 2026, 21:52 Uhr

Ein neues Zuhause für den Domschatz �

Das Paulusmueseum wird am 26. August eröffnet Der Domschatz hat ein neues Zuhause und die münstersche Museumslandschaft bekommt ein weiteres Highlight: Am 26. August wird das Museum Paulus am Alten Steinweg 3, mitten in Münsters Altstadt im Schatten der Lambertikirche , feierlich eröffnet. Einen Tag vorher konnten sich Medienschaffende bereits ein erstes Bild von den Räumlichkeiten und der Eröffnungsausstellung machen. Das teilt das Bistum Münster mit. Seit 2017 die alte Domkammer schließen musste, weil die baulichen Bedingungen für das Lagern und Ausstellen der teilweise Jahrhunderte alten Kunstschätze nicht mehr ausreichten, war der Domschatz eingelagert. Zu sehen war er nur im Rahmen einer temporären Sonderausstellung im vergangenen Jahr im Dom selbst und an anderen Orten wie Paderborn oder Cleveland. „Hier ging nichts“, erinnerte sich Dompropst Hans-Bernd Köppen. Mit der Eröffnung des neuen Museums hat dieser Zustand nun ein Ende. Auf 400 Quadratmetern lichtdurchfluteter Ausstellungsfläche präsentieren sich Steinmetzarbeiten oder goldene Schätze aus dem eigenen Fundus, aber auch Leihgaben aus Padua oder den Vatikanischen Museen im Rahmen der Eröffnungsausstellung „Ich gehe, aber wohin?“. „Paulus war viel unterwegs und seine Biografie war geprägt von Brüchen und Veränderungen“, erläuterte Köppen die Konzeption der ersten Ausstellung des neuen Museums. „Auch der moderne Mensch stehe oft vor der Frage: Wo will ich hin mit meinem Leben?“ Insgesamt sei das Paulus konzipiert als ein Haus des Dialoges mit der Stadt und den Menschen. Mit Freude und Leidenschaft sei ihre Familie an die Aufgabe gegangen, das Gebäude zu gestalten, erklärte Anna Lohmann-Gerleve für die Bauherren, die münstersche Kaufmannsfamilie Lohmann. „Was gibt es Schöneres, als Kunst und Kultur, Moderne und Antike, Jung und Alt zusammenzubringen und in seiner Heimatstadt kreativ werden zu können?“ Von einer „großen Freude und Ehre, dass wir das machen durften“, sprach Heinz Lohmann. Das Museum werde nicht nur Schätze zeigen, sondern „leben“. Dafür wird es unter anderem zweimal pro Woche kostenfreie öffentliche Führungen geben. Auch Gruppen oder Schulklassen können sich nach Voranmeldung die Kunstschätze des PAULUS näherbringen lassen. Das Bau- und Einrichtungsbudget sei im Vergleich zu anderen Museumsbauten gering ausgefallen, das verdeutlichte Architekt Jörg Preckel. So habe man zum Beispiel den Großteil der Ausstellungsvitrinen aus dem inzwischen geschlossenen Museum für Lackkunst übernommen. Die beauftragten Handwerksbetriebe – alle aus der Region – hätten einen Teil ihrer Leistungen als Spende zugunsten des Museums erbracht. An manchen Stellen habe man die Einrichtung aber auch bewusst „ruppig“ gemacht und beispielsweise eine mittelalterliche Heiligenfigur auf einen Sockel aus blankem Walzstahl gestellt, sagte Preckel. Ganz und gar nicht gespart wurde an den Sicherheitsvorkehrungen für den Domschatz: „Wenn hier einer in die Wand bohrt, merken wir das“ – da waren sich alle Beteiligten sicher. „Nach dem Raub im Louvre im vergangenen Jahr haben wir noch mal nachgerüstet“, berichtete Preckel, obschon auch schon vorher modernste Sicherheitstechnik verbaut worden sei. „Und die Polizei“, schmunzelte Dompropst Köppen, „sitzt nur fünf Häuser weiter.“ Es gibt durchaus Unerwartete Exponate im Museum zu entdecken: Um die Bedeutung von Reliquien zu erklären, ist auch ein Trikot des FC Bayern München nach einem Spiel beim SC Preußen Münster in der Ausstellung zu sehen. Am Abend des 26. August wird das neue Museum feierlich eröffnet – rechtzeitig vor dem großen Besucherstrom in die Stadt anlässlich des NRW-Tags und des Stadtfestes. Ab dem 27. August wird es täglich außer sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet sein. Eigentümerin des PAULUS ist die Münsteraner Kaufmannsfamilie Lohmann, das Domkapitel ist Mieter und wird bei Betrieb und Unterhalt des neuen Museums von einer eigens gegründeten Stiftung sowie einem Förderverein unterstützt. Weitere Informationen im Internet unter www.paulusmuseum.de Fotos (4): Bistum Münster
MVZ, 25. Aug. 2026, 21:25 Uhr

GTA 6 geleakt: Was steckt wirklich dahinter?

Hat ausgerechnet ein Memecoin die GTA-VI-Leaker verraten? 👀 Die anonyme Gruppe CyberLeek veröffentlicht angebliches GTA-VI-Gameplay – und hat daraus ein ungewöhnliches Krypto-System gebaut: Ein eigener Solana-Memecoin soll darüber entscheiden, welcher Leak als Nächstes veröffentlicht wird. Dann verbrannte eine zugehörige Wallet sogar Token im theoretischen Wert von mehr als einer Million US-Dollar. Doch genau der eigene Coin könnte jetzt zum Problem werden: Onchain-Analysten versuchen, die Wallets hinter der Kampagne miteinander zu verknüpfen, während Rockstar und Take-Two gegen die Leaker vorgehen. War der Memecoin CyberLeeks genialster PR-Move – oder der entscheidende Fehler? #GTA6 #Krypto #Solana #Memecoin
FastFirst., 25. Aug. 2026, 20:00 Uhr

Einsatz Nr: 112/2026: Hilfe-klein,

Alarmierung: 25.08.2026, 15:29 Uhr, Ort: Blomenkamp, Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-klein, Fahrzeuge im Einsatz: LF 20/2, Der zweite Einsatz an diesem Tag und der 112. in 2026 führte uns zum Blomenkamp. Dort war ein großer Ast aus einem Baum gebrochen und versperrte die Fahrbahn. Noch vor Eintreffen bekamen wir die Info, dass der städtische Bauhof bereits vor Ort ist und den Ast beseitigt und wir somit nicht eingreifen brauchen. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 25. Aug. 2026, 16:38 Uhr

**Tourismus in Münster: Ankünfte steigen, Übernachtungen sinken**

Tourismusbilanz: Mehr Gäste, weniger Übernachtungen im ersten Halbjahr 2026 - Mehr ausländische Gäste Mehr Gäste, etwas weniger Übernachtungen: Rund 378.209 Menschen haben im ersten Halbjahr 2026 in Münster in Unterkünften eingecheckt und insgesamt 907.594 Übernachtungen gebucht. Die Ankünfte sind um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, während die Übernachtungszahlen ein leichtes Minus von 0,4 Prozent aufweisen. Das geht aus einer Statistik hervor, die IT.NRW am heutigen Dienstag, 25. August, veröffentlicht hat. Damit sind in den ersten sechs Monaten mehr Menschen in Münster angekommen, aber etwas kürzer in der Stadt geblieben. Das teilt die Stadt mit. Nicht erfasst in der Statistik von IT.NRW sind Tagestouristen und Betriebe mit weniger als zehn Betten und kleine Ferienwohnungen. Separat erfasst werden seit 2018 Kurzzeitvermietungs-Anbieter wie zum Beispiel Aibnb. Für das erste Halbjahr 2026 liegen noch keine Zahlen vor. Münsters Gästestruktur ist internationaler geworden. Der Anteil von Reisenden aus dem Ausland ist von rund zehn Prozent auf 11,6 Prozent am gesamten Übernachtungsvolumen gestiegen: Mit 27.351 Nächten kam der größte Teil nach wie vor aus den Niederlanden. Mehr Gäste kamen zudem aus den Vereinigten Staaten mit 6.373 Übernachtungen. Auf den vorderen Plätzen liegen außerdem Belgien, die Schweiz und Großbritannien. „Die guten internationalen Zahlen sind unter anderem Tagungen und Kongressen, auch aus dem wissenschaftlichen Bereich, zu verdanken“, sagt Bernadette Spinnen, Leiterin von Münster Marketing. „Zum Beispiel hat die „TECH.LAND Xperience“, das erste deutsch-niederländische Innovationsfestival, im März mehr als 1.200 Gäste nach Münster gebracht.“ Rund 100 Speaker beleuchteten Zukunftsthemen wie Batterieforschung, Wasserstoff und Robotik. Die Initiative TECH.LAND verbindet 5,7 Millionen Menschen in vier Regionen. Weitere namhafte Veranstaltungen waren im ersten Halbjahr das KI-Festival „data:unplugged“ im März mit 10.000 Besuchenden, die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin im April mit 500 Teilnehmenden und die Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes im Mai mit 500 Teilnehmenden. Professorinnen und Professoren aus Münster holen viele wissenschaftliche Kongresse in ihre Stadt. Das Kongressbüro von Münster Marketing unterstützt sie in Kooperation mit der Kongressinitiative Münster mit verschiedenen Veranstaltungsformaten. Die Fachleute informieren über Entwicklungen am Standort, Tagungsmöglichkeiten, Rahmenprogramme oder nachhaltig geplante Kongresse und helfen mit kostenfreien Serviceleistungen bei der Umsetzung, so die Stadt weiter. Bild: Die „TECH.LAND Xperience“, als erstes deutsch-niederländisches Innovationsfestival, hat im März mehr als 1.200 Gäste nach Münster gelockt. Foto: Ewald Geerdink / IHK Nord Westfalen.
MVZ, 25. Aug. 2026, 15:50 Uhr

**"Soziale Wut: Proteste in Münster gegen Regierungspolitik"**

„Soziale Wut“: Proteste am Donnerstag zum Treffen der Bundestagsfraktionen von SPD und CDU im Mövenpick Am Donnerstag und Freitag am 27. und 28. August, treffen sich die Bundestagsfraktionen der Regierungsparteien CDU und SPD zu einer gemeinsamen Klausurtagung im Mövenpick Hotel in Münster. Neben dem am gleichen Wochenende stattfindenden NRW-Tag rückt Münster damit nicht nur kulturell sondern auch politisch in das Zentrum der Aufmerksamkeit, heißt es jetzt in einer Pressemitteilung der Partei Die LINKE. Die Regierungskoalition habe bereits seit Beginn unter kritischer Betrachtung gestanden. Diverse Entscheidungen und Äußerungen von Regierungsmitgliedern hätten diese Kritik weiter angefacht insbesondere auch die Reformen im Arbeits-, Gesundheits- und Sozialbereich. Diese hätten in den vergangenen Monaten für bundesweite Proteste gesorgt. Mit der Klausurtagung erreichten diese Proteste nun auch Münster. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Organisationen und Parteien, wie Die Linke Münster, rufen für Donnerstag, 27. August ab 18 Uhr zu einem Demonstrationszug vom Hauptbahnhof zum Mövenpick Hotel am Aasee auf. Unter dem Titel “Soziale Wut, Demo gegen den Sozialkahlschlag” soll der Protest von zahlreichen betroffenen Menschen an die Entscheidungsträger herangetragen werden. Schon um 17 Uhr startet ab Hbf eine Demonstration, die sich gegen Kürzungen im Gesundheitswesen wendet. Psychotherapeut*innen und Beschäftigte in weiteren Bereiche fordern eine gerechte Vergütung und gute Rahmenbedingungen für die Gesundheitsversorgung.�Die Betriebsgruppe von verdi an der Uni Münster unterstützt diesen Aufruf auf Instagram: Als Beschäftigte der Uni Münster und Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung unterstützen wir die Proteste von Psychotherapeut*innen und Beschäftigten in anderen Bereichen des Gesundheitssystems gegen die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung, deren Fraktionsspitzen am Donnerstag und Freitag in Münster tagen. Gegen Kürzungen im Gesundheitswesen! Für eine solidarische und auskömmliche Finanzierung!" heißt es in einer Erklärung auf auf Instagram. (fb) Bild: Mit Kreide auf dem Pflaster wird auf die Demonstration aufmerksam gemacht. Foto: Frank Biermann
MVZ, 25. Aug. 2026, 13:21 Uhr

Einsatz Nr: 111/2026: First Responder

Alarmierung: 25.08.2026, 07:38 Uhr, Ort: Stadtgebiet Rhede, Alarmierte Kräfte: First Responder, Fahrzeuge im Einsatz: MZF, Heute Morgen unterstützten die Notfallhelfer der Feuerwehr Rhede den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 25. Aug. 2026, 12:30 Uhr

Warum du Bitcoins beste Tage nicht verpassen darfst

Was passiert, wenn du bei Bitcoin nur die entscheidenden Tage verpasst? Historisch konzentrieren sich Bitcoins Gewinne auf überraschend wenige, extrem starke Handelstage. Genau so ein Tail-Event haben wir gerade erlebt: Bitcoin sprang innerhalb weniger Tage massiv nach oben und Milliarden an Short-Positionen wurden liquidiert. Johannes und Stefan erklären, warum genau diese Eigenschaft Bitcoin auch als kleine Beimischung im Portfolio interessant machen kann. #Bitcoin #BTC #Krypto #Investieren
FastFirst., 25. Aug. 2026, 11:48 Uhr

Vom Umgang mit der Macht

Vortragsveranstaltung mit Prof. Lioba Werth Die Apothekerstiftung Westfalen-Lippe lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zum 18. Stiftungsvortrag ein, der am Samstag, 19. September 2026, im Erbdrostenhof in Münster stattfindet. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Titel „Vom Umgang mit der Macht“. Wie wirkt Macht auf Menschen? Warum verändern sich Denkweise und Verhalten, wenn Menschen an Einfluss und Verantwortung gewinnen? Diesen Fragen geht die renommierte Expertin für Organisations- und Wirtschaftspsychologie Professorin Dr. Lioba Werth aus Münster nach. Das teilt die Apothekerkammer mit. „Macht begegnet uns überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen“, betont Werth. Ob im beruflichen Alltag, in Organisationen oder im gesellschaftlichen Zusammenleben – Macht beeinflusst Entscheidungen, Beziehungen und Verhaltensweisen. In ihrem Vortrag erläutert die Psychologin, wie Macht Menschen verändern kann und welche psychologischen Mechanismen hinter diesen Veränderungen stehen. Der Vortrag stellt aktuelle Erkenntnisse der psychologischen Forschung zum Thema Macht vor, verdeutlicht anschaulich deren Bedeutung für den Berufsalltag und liefert so wertvolle Impulse zum Umgang mit Verantwortung und Führung und zur Zusammenarbeit im Team. „Besonderen Wert lege ich darauf, transparent, verständlich und nachhaltig sowie mit Humor, Herz und Verstand zu agieren“, beschreibt Werth ihren Ansatz. Die Gäste dürfen sich also auf einen unterhaltsamen, informativen und kurzweiligen Nachmittag freuen, meint die Apotherkerstiftung. Im Anschluss an den Vortrag sind die Gäste zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung bitte per E-Mail an apothekerstiftung@akwl.de. Wie verändert Macht Menschen? Dieser Frage geht Professorin Dr. Lioba Werth beim diesjährigen Stiftungsvortrag der Apothekerstiftung Westfalen-Lippe nach. Foto: AKWL
MVZ, 25. Aug. 2026, 11:33 Uhr

Drohnenverbot beim NRW-Tag

Ausnahme: Die Drohnenshow am Aasee am Samstag Drohnen dürfen während des NRW-Tages in Münster nicht über das Veranstaltungsgelände fliegen. Die Stadt Münster verbietet aus Sicherheitsgründen von Freitag, 28. August, bis Sonntag, 30. August, das Mitführen und damit auch den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme, wie Drohnen offiziell bezeichnet werden. Das teilt die Stadt mit. Das Mitführverbot von Drohnen gilt laut der städtischen Allgemeinverfügung unabhängig vom technischen Zustand und der Flugfähigkeit des Geräts. Ausgenommen von dem Verbot sind unbemannte Luftfahrtsysteme, die veranstaltungsbedingt oder aus anderen Gründen der Gefahrenabwehr genutzt werden oder für deren Nutzung eine Ausnahmegenehmigung durch die zuständige Behörde erteilt worden ist. Eine Ausnahmeregelung gibt es etwa für die Drohnenshow am Aasee am Samstagabend. Die Anordnung gilt für folgende Zeiträume: am Freitag, 28. August, von 14 bis 1 Uhr, am Samstag, 29. August, von 9 bis 2.30 Uhr, und am Sonntag, 30. August, von 10 bis 22.30 Uhr. Das Verbot gilt auf der gesamten Veranstaltungsfläche, die für den Verkehr gesperrt ist. Beim NRW-Tag wird in Münster das 80-jährige Bestehen des Bundeslands Nordrhein-Westfalen gefeiert. Das dreitägige Fest bietet ein vielseitiges Programm auf zehn Bühnen sowie elf Themenmeilen in der Innenstadt. Bild: Die Stadt Münster verbietet aus Sicherheitsgründen vom 28. bis 30. August das Mitführen von Drohnen. Die Allgemeinverfügung gilt für die gesamte Veranstaltungsfläche, die für den Verkehr gesperrt ist. In der Grafik ist dieses Areal rot gekennzeichnet. Grafik: Stadt Münster.
MVZ, 25. Aug. 2026, 10:57 Uhr

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