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Steigt Bitcoin jetzt weiter? Diese 5 Indikatoren geben die Antwort

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FastFirst., 8. Okt. 2026, 17:00 Uhr

Jana ist die Bundesbeste Auszubildende

Sie ist die Beste ihres Ausbildungsjahrgangs – und das bundesweit: Jana Esken hat ihre Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie beim Studierendenwerk Münster mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen und wird dafür von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) als Bundesbeste ihres Ausbildungsberufs ausgezeichnet. Das teilt das Studierendenwerk mit. „Ich bin total überwältigt“, sagt Jana Esken. „Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet. Ich bin schon stolz auf mich und froh, dass sich das ganze Lernen gelohnt hat.“ Die 20-Jährige schloss ihre Ausbildung mit einem “sehr gut“ ab. Ihre besondere Leistung wird gleich mehrfach gewürdigt: Nach einer Feier in Münster folgen Ehrungen in Bielefeld als Landesbeste sowie die bundesweite Bestenehrung in Berlin. Ausbildung im Studierendenwerk „Wir sind sehr stolz auf Frau Esken und gratulieren ihr herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung“, betont Dr. Christoph Holtwisch, Geschäftsführer des Studierendenwerks. „Ein solcher Abschluss zeigt nicht nur, wie viel Engagement und Ehrgeiz sie in ihre Ausbildung gesteckt hat, sondern ist auch eine tolle Bestätigung für die Qualität unserer Ausbildung im Studierendenwerk.“ Seit 35 Jahren bildet das Studierendenwerk Münster junge Menschen aus, mittlerweile in fünf verschiedenen Ausbildungsberufen. Seit 2014 gehört immer wieder eine oder einer unserer Azubis zu den Stadt-, vereinzelt auch zu den Landesbesten der Industrie- und Handelskammern (IHK). Weitere Informationen zur Ausbildung beim Studierendenwerk Münster gibt es unter: www.stw-muenster.de/karriere/ausbildung/. Bildnachweis: © Studierendenwerk Münster 2026
MVZ, 8. Okt. 2026, 16:52 Uhr

Kostenlose Online-Seminare zur Klimaanpassung im Oktober! 🌧️🌳

Klimaanpassung rund ums Haus: Kostenlose Online-Seminare im Oktober! 🏡🌱 Extreme Wetterlagen, Starkregen und Hitzewellen nehmen zu. Wie Sie Ihr Haus und Grundstück im Kreis Borken optimal an den Klimawandel anpassen können, zeigen Ihnen die Verbraucherzentrale NRW und der Klimakreis Borken im Oktober mit kostenlosen Online-Seminaren über den „Klimakoffer.nrw“. Diese kommenden Termine erwarten Sie im Oktober (heute ist bereits der 8. Oktober – der gestrige Termin ist leider schon vorbei): Fr, 09.10.2026 (17:00 Uhr): Schutz vor Starkregen – was Sie tun können (inkl. baulicher Vorsorge & Rückstauschutz) Do, 15.10.2026 (12:00 – 12:30 Uhr): Von Grau zu Grün: Was Entsiegelung rund ums Haus bringt Di, 20.10.2026 (18:00 Uhr): Spitze bei Hitze – Das hitzerobuste Haus (mit Exkurs zu Starkregenschutz) 💡 Extra-Tipp: Bis zum 31. Oktober 2026 läuft noch der Wettbewerb „abpflastern“! Machen Sie mit, bauen Sie Schottergärten oder Pflastersteine zurück und melden Sie Ihre Entsiegelung unter www.abpflastern.de an. 🔗 Anmeldung & Infos zu allen Seminaren: www.klimakoffer.nrw/veranstaltungen
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 14:20 Uhr

Einsatz Nr: 128/2026: Hilfe-klein,

Alarmierung: 08.10.2026, 10:34 Uhr, Ort: Schloßstraße, Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-klein, Fahrzeuge im Einsatz: LF 20/2, Heute Vormittag wurden wir mit dem Stichwort „Baum auf Fahrbahn“ zur Schloßstraße gerufen. Ein ca. 30cm dicker Baum versperrte die komplette Straße. Mittels Motokettensäge wurde dieser zerkleinert und beiseite geräumt. Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 8. Okt. 2026, 12:51 Uhr

**Kabarett-Highlight: Anny Hartmann begeistert mit „Klima-Ballerina“ in Gescher!**

Kabarett-Tipp für Kurzentschlossene: Anny Hartmann mit „Klima-Ballerina“ in Gescher! 🎭🎟️ Lachen, staunen und kluge Denkanstöße genießen: Die preisgekrönte Kabarettistin Anny Hartmann kommt am kommenden Sonntag, 11. Oktober 2026, in den Theater- und Konzertsaal nach Gescher (Borkener Damm 48). Bekannt aus Formaten wie „Die Anstalt“ oder „Mitternachtsspitzen“ und ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, zeigt sie in ihrem Programm „Klima-Ballerina“, dass Klimaschutz weder trocken noch mit Verzicht verbunden sein muss – sondern mit scharfem Witz, Satire und ganz neuen Perspektiven Spaß macht! Der Auftritt ist Teil des Begleitprogramms zur spannenden Sonderausstellung „Klima in Westfalen“ des kult Westmünsterland (in Kooperation mit der Stadt Gescher). ⏰ Wann? Sonntag, 11. Oktober 2026 | Beginn: 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) 📍 Wo? Theater- und Konzertsaal Gescher 🎟️ Tickets: Es gibt noch Rest-Tickets! Im Vorverkauf für 18 Euro über www.reservix.de oder spontan an der Abendkasse für 25 Euro. Perfekt für alle aus Ahaus und Umgebung, die das Wochenende mit einem echten Kultur-Highlight ausklingen lassen möchten!
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 12:22 Uhr

**Online-Vortrag: Pflegebedürftigkeit und Begutachtung durch den Medizinischen Dienst**

Wie wird die Pflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst festgestellt? Wann gilt eine Person als pflegebedürftig? Wie läuft die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst ab? Und welche Bedeutung hat das Ergebnis für Leistungen der Pflegeversicherung? Ausführliche Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Gudula Decking, Koordinatorin der Pflegeberatung im Kreis Borken, in einem kostenlosen Online-Vortrag am Dienstag, 13. Oktober 2026, von 19 bis 20 Uhr auf der Plattform Zoom. Eine Person gilt dann als pflegebedürftig, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Selbständigkeit oder ihren Fähigkeiten beeinträchtigt und deshalb auf personelle Hilfe angewiesen ist. Das können körperliche, psychische oder geistige Beeinträchtigungen sein. Ob und in welchem Maße jemand pflegebedürftig ist, stellt der Medizinische Dienst fest. Diese Begutachtung in Verbindung mit einer Einstufung in einen der fünf Pflegegrade ist Voraussetzung, um Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen zu können. Im kostenlosen Online-Vortrag werden dabei der Ablauf der Antragstellung bei der Pflegekasse, die anschließende Begutachtung sowie der Inhalt des Gutachtens besprochen. Dem kostenlosen Vortrag kann ohne vorherige Anmeldung unter folgendem Link beigetreten werden: www.kreis-borken.de/pflege-vortrag Meeting-ID: 923 767 40948 Kenncode: rV9Hb2 Weitere Informationen zu den kostenlosen Online-Vorträgen des Kreises Borken finden sich unter www.pflege-kreis-borken.de
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 11:55 Uhr
Auf der Stroetmann Messe
KaterKaffee, 8. Okt. 2026, 11:49 Uhr

Das jüngste Team der Liga

Am Sonntag (11. Oktober) startet der USC Münster in die neue Saison. Europapokalplatz – so lautet die offizielle Zielsetzung. Insgeheim aber träumen die Unabhängigen vom Sprung unter die Top vier 14 Spielerinnen. Vier Nationen. Sechs Zugänge. Ein Altersdurchschnitt von 21 Jahren. Wenn Volleyball-Bundesligist in dieser Woche in die Saison 2026/2027 startet, schickt der Klub aus Westfalen die jüngste Mannschaft der Liga ins Rennen und will mit Teamspirit, Energie und Spielfreude begeistern. „Das ist eine gute Gruppe mit viel individuellem Talent“, sagt der Sportliche Leiter Ralph Bergmann in einer Pressemitteilung seines Vereins. „Wir werden sehen, wohin uns das führt. Im Leistungssport ist es wichtig, auf sich zu gucken. Man schiebt seine Leistung möglichst dahin, wo sie maximal enden kann. Und dann im nächsten Schritt guckt man, was das im Kanon der Mitbewerber bedeutet.“ Dabei kann der USC auf den Kern der Mannschaft der vergangenen Spielzeit bauen. Zuspielerin Emilia Jordan ist ebenso weiterhin an Bord wie Elena Kömmling und Lena Schultze auf der Außenposition, Diane Seybering und Esther Spöler im Mittelblock, Pippa Molenaar als Libero und Franziska Heil auf der Diagonalen. Neu sind die beiden US-Amerikanerinnen Bel Zimmerman und Madison Scheer sowie die Schweizerin Leana Zuvic im Außenangriff, Chalina Lederer in der Mitte sowie Youngster Emma Tischer im Zuspiel. Bis auf Weiteres verletzungsbedingt pausieren Außenangreiferin Amelie Strothoff (Knie) und Zuspielerin Carla Fuchs (Schulter). Angeführt werden die jungen Wilden von Kapitänin Esther Spöler, die dieses Amt bereits in der vergangenen Saison innehatte und nun dem Saisonstart entgegenfiebert. „Wir sind nicht mehr in unserer Honeymoon-Phase, in der alle furchtbar nett zueinander sind“, sagt sie. „Das Gefühl, dass wir uns wertschätzen, ist trotzdem geblieben. Mittlerweile ist aber auch der Ehrgeiz dazu gekommen. Wir wissen: Jetzt wird es ernst.“ „Man sieht und spürt, dass die Teamchemie stimmt“, sagt auch Trainer Matthias Pack. Als Saisonziel nennt er einen Startplatz im Europapokal. In der vergangenen Saison genügte dem USC dafür der fünfte Platz. Insgeheim schielt der Österreicher, der bereits seit 2021 beim USC tätig ist, sogar noch weiter nach oben. „Wir wollen uns verbessern“, so Pack. „Da wir letztes Jahr Fünfter waren, wäre der nächste logische Schritt Platz vier und damit das Play-off-Halbfinale.“ Erstmals seit 2012 betreten die Green Kalinen in dieser Saison wieder internationales Terrain. Der USC trifft im November im Sechzehntelfinale des Challenge Cups auf den Sieger der Begegnung OK Dinamo Zagreb (Kroatien) gegen Olympiada Neapolis Nicosia (Zypern). „Vor zwei Jahren hätten wir uns das noch nicht leisten können, jetzt schon“, sagt Präsident Jürgen Aigner. „Es ist ein Zeichen an die Mannschaft, an das Trainerteam, dass sich Leistung wieder lohnt.“ Möglich machte dies ein stringenter Sparplan, der dem Verein erstmals seit fast 30 Jahren ein Plus auf dem Konto bescherte und nun auch den Präsidenten wieder ruhiger schlafen lässt. „In den vergangenen Jahrzehnten“, so Aigner, „wurden immer nur Löcher gestopft. Jetzt schwimmen wir zwar nicht im Geld. Aber wir können in die Zukunft investieren und uns überlegen, wie wir uns kurz-, mittel- und langfristig besser aufstellen können.“ Das erste Saisonspiel bestreitet Münster am Sonntag (11. Oktober) in der heimischen Sporthalle Berg Fidel. Gegner ist der VC Wiesbaden. Der Anpfiff erfolgt um 16 Uhr. Foto: Conny Kurth/ @uscmuenster
MVZ, 8. Okt. 2026, 11:29 Uhr

Kreisverkehr an Von-Esmarch-Straße bleibt: Rat stoppt Ampelpläne nach Bürgerbegehren

Bürgerbegehren "Kreisel statt Ampel" erfolgreich: Rat stoppt Planungen für Ampelkreuzung an der Von-Esmarch-Straße - Beschluss entspricht dem Ziel des Bürgerbegehrens Der Kreisverkehr an der Von-Esmarch-Straße bleibt: Der Rat hat in seiner heutigen Sitzung (7. Oktober 2026) die Planungen zum Umbau in eine Ampelkreuzung gestoppt. Damit hob der Rat seinen Beschluss vom 20. Mai auf und entschied stattdessen mehrheitlich, dass der Kreisverkehr durch bauliche Optimierungen sicherer gemacht werden soll. Das teilt die Stadt mit. Noch im Mai dieses Jahres hatte der Rat mehrheitlich beschlossen, Planungen zum Umbau des Kreisverkehrs in eine ampelgesteuerte Kreuzung aufzunehmen. Ausschlaggebend dafür war die Einstufung des Kreisverkehrs als Unfallhäufungsstelle seit dem Jahr 2018. Dagegen formierte sich das Bürgerbegehren „Kreisel statt Ampel“ mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit mit einem optimierten Kreisverkehr zu erhöhen. Vertreterinnen und Vertreter des Bürgerbegehrens hatten der Stadt Münster bis zum 25. September etwa 18.000 Unterschriften übergeben. Da der Rat mit seinem Beschluss dem Ziel des Bürgerbegehrens „Kreisel statt Ampel“ entspricht, muss dessen Zulässigkeit nicht mehr weiter geprüft werden. Es wird folglich kein Bürgerentscheid stattfinden. Der Beschluss beauftragt die Stadtverwaltung jetzt, für die Kreuzung Von-Esmarch-Straße / Busso-Peus-Straße / Roxeler Straße einen optimierten Kreisverkehr mit benutzungspflichtigen Radwegen zu planen. Diese Umbauvariante wird in einem aktuellen Gutachten als zweitbeste Lösung genannt. Laut Gutachten könnten deutlich abgesetzte Furten für Radfahrerinnen und Radfahrer den Kreisverkehr zwar sicherer machen. Für den motorisierten Verkehr aber könnte sich die Durchfahrtsqualität verschlechtern – vor allem bei einem prognostizierten erhöhten Verkehrsaufkommen in diesem Bereich. Foto: Der Kreisverkehr Von-Esmarch-Straße in Gievenbeck soll optimiert werden, eine Umplanung zur Ampelkreuzung ist vom Tisch: Das hat der Stadtrat am Mittwochabend mehrheitlich beschlossen. Foto: Stadt Münster/Münsterview.
MVZ, 8. Okt. 2026, 11:24 Uhr

Aktionstage für Bioregionales im Kreisrestaurant Borken: Nachhaltig essen und genießen!

Aktionstage „Gutes aus dem Münsterland“ im Kreisrestaurant Borken Vom 6. bis 8. Oktober finden im Kreisrestaurant Borken die Aktionstage für bioregionale Lebensmittel statt. Initiiert vom Projekt „Öko-Modellregion Münsterland“ (Münsterland e.V.), soll die Veranstaltung zeigen, wie einfach und alltagsnah eine nachhaltige Ernährung ist. Ziel ist es, den Anteil biologisch erzeugter Produkte aus der Region zu fördern und die regionale Landwirtschaft sichtbarer zu machen. Das Angebot im Kreisrestaurant: Die Betreiber (ABH Event- und Gastroservice Bocholt) setzen verstärkt auf Bio-Zutaten aus der Umgebung. Auf der Speisekarte stehen beliebte Alltagsgerichte in Bio-Qualität, darunter Bio-Rindfleischklößchen mit Bio-Eierknöpfle, Kürbiscremesuppe, Bio-Hähnchen, Möhreneintopf, Spaghetti Bolognese sowie Desserts wie Kaiserschmarrn und Herrencreme. Kantinenleiterin Monika Hellwig betont, dass sich vertraute Gerichte perfekt für den Einsatz regionaler Bio-Zutaten eignen. Hintergrund zum Projekt: Die „Öko-Modellregion Münsterland“ ist ein Verbundprojekt der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf, der Stadt Münster, der Landwirtschaftskammer NRW und LEADER-Regionen (unter Leitung des Münsterland e.V.). Seit 2022 wird das Projekt vom NRW-Landwirtschaftsministerium gefördert. Es unterstützt unter anderem Kantinen, Mensen und den Handel dabei, ihr bioregionales Sortiment auszubauen. Damit soll auch die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt werden, den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen bis 2030 auf 20 Prozent zu steigern. Weitere Informationen gibt es unter www.ömr.de/muensterland.
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 11:18 Uhr

Kunstwerk aus Ahauser Schlosspark entwendet

Ein Kunstwerk des Künstler*innenduos Banz & Bowinkel wurde aus dem Schlosspark entwendet. Die Mosaikplatte war im Rahmen der Ausstellung „LATENT SPACES“ zu sehen. Bei dem entwendeten Objekt handelt es sich um eine in den Rasen eingelassene Platte mit einem Mosaik aus Steinen, das einen QR-Code abbildet. Über eine speziell entwickelte App konnten Besucher*innen damit virtuelle, computergenerierte Lebensformen entdecken, die mit ihrer realen Umgebung interagieren. Die Stadt Ahaus bittet darum, die Mosaikplatte wieder an ihren ursprünglichen Platz zurückzubringen. Wer die Entwendung beobachtet hat oder Angaben zum Verbleib des Kunstwerks machen kann, wird gebeten, sich bei der Stadt Ahaus zu melden. Kontakt: 02561 72317 oder kultur@ahaus.de
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 11:00 Uhr

Geheimnisse in Schneckenhäusern

Ahaus. Das VHS-Theater FreiSpiel bringt eine Uraufführung auf die Bühne. Am 15. und 16. Oktober wird im Dorothee-Sölle-Haus Ahaus das Stück „Schneckenhäuser“ gespielt, jeweils um 19:30 Uhr. Das Stück ist in einem Schreibkurs der VHS entstanden. Es nimmt die Zuschauer mit an einen besonderen Ort – ein Seminarhaus zur Selbstbesinnung. Ein Wochenende steht vor der Tür: zweieinhalb Tage voller Selbstbeschäftigung mit Atem und Stimme in Kursen, die gestresste Städter und Städterinnen zu innerem Gleichgewicht führen sollen. Hier kommen Menschen mit alltäglichen Sorgen und außergewöhnlichen Geheimnissen zusammen. Diese Geheimnisse werden nach und nach gelüftet. Die zufällig aufeinander treffenden Menschen lernen sich kennen und kriechen heraus aus ihren Schneckenhäusern. Die Regie und Einstudierung liegt bei Carolin Wirth, das Autorenkollektiv besteht aus Elisabeth Albers, Roman Cebaus, Friederike Sanne-Groppe und Nikolaus Schneider. Tickets kosten 15,- (ermäßigt 10,-) Euro, erhältlich über Reservix: vhs-aktuellesforum.reservix.de sowie an der Abendkasse. Probenfoto VHS-Theater FreiSpiel © VHS
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 10:30 Uhr

Drumstrong 2026

Gemeinsam trommeln und dabei Gutes tun: Am 30. Mai fand in Ahaus das Benefiz-Drumcircle-Event „Drumstrong“ statt. Insgesamt 255 Trommler*innen waren in diesem Jahr dabei. Für die Kinderkrebshilfe Münster e. V. kamen 1.723,07 Euro zusammen. Monika Schnellenbach, Vertreterin des Kinderkrebshilfe Münster e. V., nahm den Spendenscheck entgegen und freute sich sichtlich über die Unterstützung. Sie bedankte sich herzlich bei allen Spender*innen, Trommler*innen und dem gesamten Organisationsteam. Die Spenden unterstützen Musikprojekte der Kinderkrebshilfe Münster. Diese sollen krebskranken Kindern und ihren Geschwisterkindern in schweren Zeiten und darüber hinaus Mut vermitteln. Die Gruppe „ALL OF US“ ist Teil des Musikprojekts und unterstützt den Drumstrong ebenfalls vor Ort in Ahaus. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Für die Teilnehmenden standen Fairtrade-Süßigkeiten und Getränke bereit. Die Fairtrade-Limonade wurde von Getränke Ellinghaus aus Ottenstein gesponsert. Für das Jahr 2027 ist bereits erneut ein Drumstrong-Event geplant.
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 10:00 Uhr

**Fürsorge vs. Selbstschutz: Einladung zur Veranstaltung "redSEELig"**

Balance zwischen Unterstützung und Abgrenzung: Veranstaltung der Reihe "redSEELig" Wie gelingt die Balance zwischen Fürsorge und Selbstschutz? Mit dieser zentralen Frage beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe "redSEELig" am Donnerstag, 15. Oktober 2026, von 18 bis 20 Uhr im FARB (Markt 15, 46325 Borken). Der Sozialpsychiatrische Dienst und der Sozialpsychiatrische Verbund des Kreises Borken laden Angehörige, Betroffene sowie Fachkräfte aus dem psychosozialen Bereich herzlich zum offenen Gespräch und Erfahrungsaustausch ein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Herausforderung im Alltag Ob in der Familie, im Freundeskreis oder im Job: Für andere da zu sein und gleichzeitig auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, fällt oft schwer. Abgrenzung bedeutet dabei, die eigenen Gefühle und Werte von den Erwartungen anderer zu unterscheiden. Nach Angaben von Ulrike Wendholt vom Sozialpsychiatrischen Dienst sollten Helfer ihre eigenen Ressourcen realistisch einschätzen. Ziel sei es nicht, alle Probleme anderer zu lösen, sondern Betroffene zu ermutigen, eigenständig Lösungswege zu finden. Psychiatriekoordinatorin Jelena Borgers ergänzt: Wichtig ist, die Ressourcen des Gegenübers zu fördern, statt Menschen zu entmündigen und ihnen die Verantwortung abzunehmen. Tipps für eine gesunde Balance Eigenverantwortung stärken: Menschen zur Selbsthilfe ermutigen und Entscheidungen selbst treffen lassen. Ressourcen im Blick behalten: Die eigenen Grenzen akzeptieren und nicht überfordern. Alltag bewusst gestalten: Feste Auszeiten, Hobbys und persönliche Interessen schaffen Abstand und spenden neue Kraft. Weitere Informationen Websites: www.kreis-borken.de/spd und www.kreis-borken.de/spv Kontakt & Fragen: Lukas Schröer (Tel. 02861/681-6025) und Ulrike Wendholt (Tel. 02861/681-6012).
Der Ahauser, 8. Okt. 2026, 09:35 Uhr

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