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**Atommüll-Transporte: Polizei im Dauereinsatz trotz Ferienzeit**

📣 Castor-Transporte rollen weiter: Keine Ferien für die Polizei Die Serie der Atommüll-Transporte geht in die nächste Runde: Für heuteund Mittwoch werden die Castoren Nr. 9 und Nr. 10 von Jülich nach Ahaus erwartet – und nächste Woche folgen direkt Nr. 11 & 12! Da die insgesamt 152 Castor-Behälter ausschließlich als Einzeltransporte rollen, bedeutet das Dauer-Einsätze für die Polizei und das mitten in der Ferienzeit. Anti-Atomkraft-Initiativen üben weiterhin scharfe Kritik an der Transportserie: 💬 „Brücken, die nur im Schritttempo passiert werden können, 152 Einzeltransporte und die Jahrzehnte lange Lagerung in einer der ältesten Lagerhallen Deutschlands, das ist Atommüllpolitik ohne Perspektive!“, betont Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen. 📍 Termine & Protest-Aktionen in Ahaus & Umgebung: 🔹 Dienstag (21. Juli): • 20:00 Uhr: Kundgebung an der Brücke der L571 über die A31. Danach Fahrrad-Demo über zwei Autobahnbrücken. 🔹 Mittwoch (22. Juli): • 20:00 Uhr: Info-Veranstaltung der Linken NRW im Ahauser Büro der MdB Mareike Hermeier, • 22:00 Uhr: Mahnwache bei Teppich Janning in Ahaus. ❓ Sicherheitsbedenken & Kritik am Polizeieinsatz: Die Initiativen kritisieren zudem den Umgang der Behörden vor Ort: Während beim 7. und 8. Transport erneut Lücken bei der Brückensicherung auffielen, verfolge die Polizei die angemeldeten Proteste mit kleinteiligen Vorlagen. „Die Gesamtproblematik der jahrelangen Transportserie mit Gefahren durch Drohnen und Sabotage wird ausgeblendet“, so Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“. 🔗 Mehr Infos & Updates: • www.bi-ahaus.de | www.castor-stoppen.de
Der Ahauser, 21. Juli 2026, 10:00 Uhr

**Erlebniswochenende: Gärten und Keramikkunst in Ruurlo entdecken!**

Gartenlust & Keramikkunst: Ausflugstipp für das kommende Wochenende! Am 25. und 26. Juli (jeweils von 10:30 bis 16:30 Uhr) öffnen im niederländischen Ruurlo drei wunderschöne Gärten ihre Pforten. Das Besondere: Sie lassen sich perfekt im Rahmen einer gemütlichen Fahrradtour miteinander verbinden! 🚲 Jeder Garten verzaubert mit ganz eigenem Stil – von romantisch bis naturnah. Und als absolutes Highlight erwartet Sie im Garten „Hof te Ruurlo“ eine faszinierende Ausstellung der Keramikkünstlerin Hilde Grooters. Ihre detailreichen Skulpturen, oft inspiriert von der Natur und ihrer Liebe zu Eisvögeln und Eulen, verschmelzen harmonisch mit der prachtvollen Kulisse des Cottage-Gartens. 🦅🌸 Diese drei grünen Oasen warten auf Sie: 🏡 Garten D’n Uuthook (Morsdijk 9) Eine 4.000 m² große grüne Oase mit üppigen Staudenbeeten, drei Teichen und dem gemütlichen „Koffieheuksken“. Freuen Sie sich außerdem auf Vorführungen im Blumenarrangieren! ☕🌹 Eintritt: 4,00 € inkl. Kaffee/Tee 🌳 Garten De Valk (Buitenvelderweg 2) – NUR SONNTAG GEÖFFNET! Ein romantischer, 5.000 m² großer Landschaftsgarten mit farbenfrohen spätsommerlichen Beeten und Gräsern, die eine ganz besondere Atmosphäre schaffen. 🌾🍂 Eintritt: 4,00 € inkl. Kaffee/Tee 🏡🎨 Hof te Ruurlo (Borculoseweg 40, neben der Mühle) Ein üppiger Cottage-Garten mit über 475 Hosta-Sorten, Mauern und Teichen. Hier findet an beiden Tagen die Keramikausstellung von Hilde Grooters statt – Kunst und Natur im perfekten Einklang! 🖼🍃 Freiwilliger Beitrag (Kaffee/Tee erhältlich) Praktische Hinweise: 🚲 Die Gärten liegen nah beieinander und eignen sich ideal für eine Radtour. ♿️ Nur eingeschränkt barrierefrei (Rollstuhl/Kinderwagen). 🐾 Hunde dürfen leider nicht mitgebracht werden. Machen Sie sich ein inspirierendes Wochenende voller Natur, Kunst und Entspannung! Welcher Garten wird Ihr erster Stopp? 👇
Der Ahauser, 21. Juli 2026, 09:19 Uhr

Guten Morgen liebe Ahauser:innen,

unser gestern Abend veröffentlichter Beitrag über die Schmierereien am Kusenhook hat für enorme Aufmerksamkeit gesorgt. Leider hat sich die Diskussion unter dem Post rasch in eine Richtung entwickelt, die wir keinesfalls tolerieren. In den Kommentaren häuften sich rechtsradikale Parolen, Herabwürdigungen und verletzende Aussagen. Wir stehen für einen offenen, sachlichen und demokratischen Austausch auf unserer Seite. Für Hetze, Extremismus und menschenverachtende Inhalte ist hier jedoch kein Platz. Da eine geordnete Moderation angesichts der Masse an Grenzüberschreitungen nicht mehr möglich war, haben wir uns dazu entschieden, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag vollständig zu deaktivieren. Und werden das mit diesem Beitrag auch tun. Wir bedauern diesen Schritt gegenüber all jenen sehr, die sich konstruktiv und respektvoll an der Diskussion beteiligen wollten. Der Schutz unserer Community und die Einhaltung unserer Netiquette haben für uns jedoch oberste Priorität. Wir von DER AHAUSER
Der Ahauser, 21. Juli 2026, 08:17 Uhr

**Entdecke das Wort "stikum": Ein sprachliches Schätzchen!**

Heute schauen wir uns das Wort "stikum" genauer an Wenn jemand etwas stikum macht, dann tut er es so, dass andere es möglichst nicht mitbekommen, oft mit einem leisen Augenzwinkern oder einer gewissen Schlitzohrigkeit. Das Wort stammt ursprünglich aus dem Jiddischen (von shetukah für „Schweigen“ oder shetum für „verborgen“) und fand über das Rotwelsche (eine alte Gaunersprache) seinen Weg ins Plattdeutsche. Unser Wörterposter A2/A3 steckt voller solcher Perlen: „Struwen“, „Flitzpiepe“, „i-Dötzken“ und noch viel mehr Münsterländer/Ahauser Schätze. Perfekt zum Schmunzeln! 👉 Im Shop gibt es das Poster: www.derahauser.de/shop, ideal für Küche, Büro oder als Geschenk.
Der Ahauser, 21. Juli 2026, 08:00 Uhr

Einsatz Nr: 084/2026: Feuer-klein

Alarmierung: 21.07.2026, 04:52 Uhr, Ort: Höwwell, Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Verstärker, Fahrzeuge im Einsatz: ELW 1, HLF 20/1, LF 20/1, In den frühen Morgenstunden wurden wir ins Rheder Gewerbegebiet zu einem brennenden Müllcontainer gerufen. Der brennende Müll wurde mittels Wasser gelöscht und anschließend mit Löschschaum bedeckt, um ein wiederaufflammen zu verhindern. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!
FF Rhede, 21. Juli 2026, 05:53 Uhr

Fotos von Der Ahausers Beitrag

⚠️ Bestürzende Entdeckung im Kusenhook / Fahrradweg an der Aa ⚠️ Es ist ein zutiefst erschreckender und besorgniserregender Anblick, der sich aktuell im Bereich Kusenhook und auf dem Fahrradweg entlang der Aa bietet: Rechtsextreme Parolen verunstalten den Asphalt und eine hölzerne Schutzhütte. Worte wie „Remigration“ zeugen von einer Aggression und Ausgrenzung, die das friedliche Miteinander in Ahaus massiv belasten. Solche verfassungsfeindlichen Schmierereien im öffentlichen Raum hinterlassen Bestürzung und Fassungslosigkeit. Die Polizei ist bereits informiert und Ermittlungen wurden eingeleitet. Umso wichtiger ist es jetzt, dass wir alle wachsam bleiben. Wer Hinweise zu den Verursacher:innen geben kann oder weitere betroffene Stellen im Stadtgebiet entdeckt, wird dringend gebeten, dies direkt der Polizei oder der Stadtverwaltung zu melden, damit diese Parolen schnellstmöglich beseitigt werden können.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 20:33 Uhr

⚽️ Anpfiff auf dem Rathausplatz! ⚽️

Ab sofort könnt ihr direkt am Café & Bar Celona auf unserem neuen kleinen Fußballplatz euer Können am Ball zeigen. 🎉🥅 Ob ein spontanes Duell mit Freunden, ein paar lockere Schüsse zwischendurch oder das nächste Mini-Turnier: Der Platz steht bereit und wartet auf euch! 🙌⚽ Also schnappt euch eure Freunde, kommt vorbei und bringt den Ball ins Rollen. 🔥 📍 Rathausplatz Ahaus
Ahaus.de, 20. Juli 2026, 19:00 Uhr

Münster: Kostenloser Ausbau digitaler Stromzähler schreitet voran

Digitale Stromzähler: Ausbau in Münster läuft nach Plan Stadtnetze Münster und smartOPTIMO statten Verbraucher kostenlos mit neuer Technik aus Bereits in mehr als 5.500 Haushalten und Betrieben in Münster wird der Stromverbrauch mit digitalen Zählern gemessen. Nach Vorgaben der Bundesnetzagentur sollen bis 2032 bundesweit alle analogen Stromzähler (Ferrariszähler) aus dem Netz verschwunden sein und gegen sogenannte Smart Meter getauscht werden. In Münster sind dafür die Stadtnetze Münster als grundzuständiger Messstellenbetreiber gemeinsam mit dem Partnerunternehmen smartOPTIMO zuständig. smartOPTIMO übernimmt dabei als Tochter der Stadtwerke Münster den Einbau, Wechsel und Ausbau der Zähler. Das teilen die Stadtwerke mit. Hinter dem Schlagwort Smart Meter verbergen sich zwei Arten von digitalen Zählern: neue moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme. Der wesentliche Unterschied: Intelligente Messsysteme können Daten automatisch an Netzbetreiber und Stromversorger übermitteln, moderne Messeinrichtungen nicht. Für den Smart Meter-Rollout müssen in Münsters Stromnetz insgesamt rund 176.000 moderne Messeinrichtungen und 18.000 intelligente Messsysteme eingebaut werden. Welches Gerät eingebaut wird, ist abhängig vom Stromverbrauch. Wessen Verbrauch unter 6.000 Kilowattstunden im Jahr liegt, erhält eine moderne Messeinrichtung. Bei einem höheren Verbrauch ist ein intelligentes Messsystem Pflicht, ebenso für Besitzer einer PV-Anlage (mit mehr als 7 kWp Leistung), einer vom Netzbetreiber steuerbaren Wärmepumpe oder Wallbox. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt verbrauchte 2025 rund 3.500 Kilowattstunden Energie. Kein Stress für Verbraucherinnen und Verbraucher „Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich für einen Smart Meter um nichts kümmern. Wenn der reguläre Zählerwechsel ansteht, kommen wir unaufgefordert auf die Anschlussnutzer zu. Der reguläre Zählertausch ist für die Kundinnen und Kunden immer kostenlos – auch, wenn ein digitales Gerät eingebaut wird“, sagt Franz Süberkrüb, Geschäftsführer der Stadtnetze Münster. Für die jährlichen Zählerkosten gelten gesetzliche Obergrenzen: Moderne Messrichtungen kosten maximal 25 Euro im Jahr, , intelligente Messsysteme ab 30 Euro je nach Leistungsklasse. Die Abrechnung dieser Kosten erfolgt in der Regel über den Stromanbieter und nicht direkt zwischen Messstellenbetreiber und Verbraucher. „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich von Werbeaussagen wettbewerblicher Anbieter zu angeblich kostenlosen Angeboten und zeitlich befristeten Aktionen nicht verunsichern oder unter Druck setzen lassen“, so Süberkrüb. Wer freiwillig einen intelligenten Stromzähler bei sich zu Hause installieren lassen möchte, kann den Einbau online bei den Stadtnetzen beauftragen. „Wir haben die notwendigen Kapazitäten, um den Zählerwechsel ohne lange Wartezeiten durchzuführen“, betont Süberkrüb. Weitere Informationen: www.stadtnetze-muenster.de/zaehlen-und-messen/messstellenbetrieb/intelligentes-messsystem
MVZ, 20. Juli 2026, 18:45 Uhr

Große Resonanz zur Wiegeaktion 2026

Die Wiegeaktion der Polizei am vergangenen Freitag auf dem Verkehrsübungsplatz in Gescher stieß erneut auf große Resonanz. Zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber nutzten ab 14 Uhr die Gelegenheit, ihre fertig gepackten Wohnmobile und Wohnwagengespanne kostenlos wiegen zu lassen. „Weiter... weiter... weiter“, ruft der Mitarbeiter des Verkehrsdienstes, während ein Wohnmobil Zentimeter für Zentimeter auf die elektronischen Wiegematten rollt. Ein kurzer Blick auf das Messprotokoll und großes Aufatmen bei einem Familienvater: Morgen geht es sicher und entspannt in den lang ersehnten Urlaub. Neben dem reinen Wiegen stand die Prävention im Vordergrund. Das Team der Verkehrsunfallprävention sensibilisierte die Reisenden in persönlichen Gesprächen für die Themen Ladungssicherung, Überladung und die richtige Sicherung von Kindern. Denn oft unterschätzt man das Gewicht: Fahrräder auf dem Träger, die Kühlbox, Gasflaschen und die Hundebox – jedes Teil zählt. Eine Überladung beeinträchtigt die Fahrsicherheit spürbar, verändert das Fahrverhalten und verlängert den Bremsweg drastisch. Polizeioberkommissar Kevin Szeglat vom Verkehrsdienst zog eine positive Bilanz: „Die Aktion war wieder ein voller Erfolg.“ Insgesamt nutzten 54 Verkehrsteilnehmer das Angebot – darunter 32 Pkw mit Wohnanhänger und 22 Wohnmobile. In zwölf Fällen wurde eine leichte Überladung festgestellt. Damit erreichten die Einsatzkräfte ihr wichtigstes Ziel: ein neues Bewusstsein für die Sicherheit im Straßenverkehr zu schaffen. Wer den Termin verpasst hat, bekommt eine zweite Chance: Die nächste Wiegeaktion ist für die Mitte der Sommerferien geplant.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 18:45 Uhr

Ahauser Hessenweg soll Fahrradstraße werden

Der Ahauser Hessenweg soll zur Fahrradstraße ausgebaut werden. Das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. Juli beschlossen. Die rund 760 Meter lange Strecke zwischen der Wessumer Straße und der Fuistingstraße soll ab 2027 grundlegend modernisiert werden, sofern die beantragten Fördermittel bewilligt werden. Ziel ist es, die Sicherheit und den Fahrkomfort für den Rad- und Fußverkehr – insbesondere auf den täglichen Schulwegen – deutlich zu erhöhen. Der Hessenweg ist Teil einer zentralen Ost-West-Fahrradverbindung, die den Stadtkern und die dortigen Schulen sicher anbindet. Die Planung sieht vor, die Fahrbahndecke durchgehend zu erneuern, um irritierende alte Markierungen zu beseitigen. Die künftige Fahrradstraße soll an Engstellen eine Breite von mindestens 3,80 bis 4 Metern aufweisen, auf der Radfahrende Vorfahrt haben. Um ausreichend Platz für den Begegnungsverkehr zu schaffen, sollen die vorhandenen Parkstreifen um 60 Zentimeter in die Seitenanlagen eingerückt werden. Zudem ist geplant, die Kreuzungsbereiche rot einzufärben. Fußgängerquerungen sollen eine barrierefreie Gestaltung sowie zusätzliche Beleuchtung erhalten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 418.000 Euro brutto, aufgeteilt auf die Haushaltsjahre 2027 und 2028. Einen entsprechenden Förderantrag im Rahmen des Programms „Stadt und Land“ hat die Verwaltung bereits im April 2026 eingereicht. Mit diesem Projekt möchte die Stadt Ahaus ein weiteres Kernvorhaben ihres bereits 2021 verabschiedeten Radverkehrskonzepts umsetzen.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 18:15 Uhr

Nach Unfall geflüchtet

Unfallort: Ahaus-Wüllen, Andreasstraße Unfallzeit: 18.07.2026, zwischen 13.15 Uhr und 13.50 Uhr Ein Unbekannter hat am Samstag in Ahaus-Wüllen einen geparkten Wagen angefahren und ist anschließend geflüchtet. Abgespielt hat sich das Geschehen auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Andreasstraße. Dort hatte der dabei beschädigte grau lackierte Dacia zwischen 13.15 Uhr und 13.50 Uhr gestanden. Die Polizei bittet um Hinweise an das Verkehrskommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 15:31 Uhr

**Wasserentnahme-Verbot in Ahaus: Dringende Maßnahmen zum Schutz der Natur!**

WICHTIGE INFO FÜR AHAUS: Wasserentnahme-Verbot ab Mittwoch (22. Juli)! 🚨 Liebe Ahauser:innen, die anhaltende Trockenheit setzt unserer Natur massiv zu. Die Pegelstände der Ahauser Aa und anderer Gewässer im Kreis Borken sind dramatisch gesunken. Um Fische, Pflanzen und das gesamte Ökosystem vor dem Austrocknen zu schützen, greift der Kreis Borken nun durch. 💧 Was gilt ab dem 22. Juli 2026? Es ist strikt untersagt, Wasser aus der Ahauser Aa, der Berkel, der Dinkel, der Schlinge und deren Einzugsgebieten (inkl. Lippe) zu entnehmen! ❌ Das ist verboten: Das Abpumpen von Wasser – egal, ob in großen Mengen zur Feldberegnung oder in kleineren Mengen für euren heimischen Privatgarten. Das Verbot gilt ausnahmslos, auch wenn ihr bisherige Erlaubnisse hattet! ✅ Das bleibt erlaubt: Lediglich das Tränken von Vieh sowie das Schöpfen von Wasser mit einfachen Handgefäßen (wie der klassischen Gießkanne) ist noch gestattet. 📅 Wie lange gilt das Verbot? Die Verfügung der Kreisverwaltung ist vorerst bis zum 31. Oktober 2026 befristet. 🌱 Warum diese drastische Maßnahme? Auch gelegentliche lokale Regenschauer reichen derzeit bei Weitem nicht aus. Das Wasser wird direkt von der trockenen Natur aufgesaugt und erreicht die Flüsse kaum. Würde jetzt noch Wasser abgepumpt, sinkt der Sauerstoffgehalt weiter – Fische und andere Tiere könnten verenden. ⚠️ Achtung: Der Kreis Borken wird die Einhaltung streng kontrollieren. Wer gegen das Verbot verstößt, riskiert ein empfindliches Bußgeld von bis zu 50.000 Euro! Lasst uns alle zusammenhalten und unsere heimische Natur schützen. 🙏 🔄 Bitte TEILT diesen Beitrag, damit auch eure Freunde, Nachbarn und Familie in Ahaus rechtzeitig Bescheid wissen!
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 15:20 Uhr

Ahaus kooperiert bei Archivaufgaben

Künftig kooperiert Ahaus mit den Nachbargemeinden Heek, Legden und Schöppingen bei der Bewältigung von Archivaufgaben. Die Grundlage hierfür bildet eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung, die der Rat am Donnerstag (16. Juli) offiziell beschlossen hat. Ziel der Partnerschaft ist es, dem zunehmenden Mangel an qualifiziertem Personal im Archivwesen aktiv zu begegnen und die Archivarbeit sowohl analog als auch digital fachlich, technisch und rechtssicher aufzustellen. Ein konkreter Meilenstein der neuen Kooperation steht bereits fest. Zum 1. September beginnt ein gemeinsam vermittelter Auszubildender seine Ausbildung zum Diplom-Archivar. Diese Auftragsausbildung erfolgt in enger Kooperation mit dem LWL-Archivamt in Münster. Auf diese Weise sichern sich die beteiligten Kommunen mittelfristig dringend benötigte Fachkräfte, deren Gewinnung sich insbesondere für kleinere Archive zunehmend schwierig gestaltet. Die Partner versprechen sich von dem Bündnis eine tiefere Spezialisierung sowie einen optimierten Personal- und Sachmitteleinsatz, um für die Bürgerinnen und Bürger nutzerfreundliche Archive zu führen. Bereits im November 2023 hatte der Ahauser Rat die Weichen für diese Zusammenarbeit gestellt und den Ergebnissen einer entsprechenden Machbarkeitsstudie zugestimmt. Die konkreten Details der Kooperation sowie die Voraussetzungen für eine zukünftige Verbundarchivarbeit wurden seither in einer Arbeitsgemeinschaft ausgearbeitet. Ahaus übernimmt im Rahmen des Abkommens eine zentrale Rolle und erhält die anfallenden Aufwendungen von den Partnergemeinden erstattet. Durch die Bündelung der Ressourcen stärken die beteiligten Kommunen im westlichen Münsterland ihre Verwaltungseffizienz und machen ihre historischen wie digitalen Datenbestände zukunftssicher.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 15:16 Uhr

Erweiterung der Anne-Frank-Realschule: Aufstockung auf sechs Züge ab 2027/2028

Rat beschließt Erweiterung der Anne-Frank-Realschule auf sechs Züge Der Rat der Stadt Ahaus hat in seiner Sitzung am Donnerstag (16. Juli) die dauerhafte Erweiterung der Anne-Frank-Realschule beschlossen. Ab dem Schuljahr 2027/2028 möchte die Stadt die Realschule von fünf auf sechs Züge aufstocken. Mit diesem Schritt reagiert die Verwaltung vorausschauend auf die demografische Entwicklung und sichert langfristig die wohnortnahe Beschulung im Stadtgebiet. Grund für den geplanten Ausbau ist der stetige Schülerzuwachs durch geburtenstarke Jahrgänge, der im gesamten Schulentwicklungsbereich bis Mitte der 2030er-Jahre anhalten wird. Prognosen gehen von einer Spitze von bis zu 1.148 Schülerinnen und Schülern an der Anne-Frank-Realschule aus. Da provisorische Mehrklassen von der Bezirksregierung Münster künftig nicht mehr genehmigt werden, schafft der Ratsbeschluss dauerhafte Planungssicherheit für Eltern, Schule und Stadt. Rein faktisch arbeitet die Schule mit aktuell 36 Klassen bereits heute im Umfang einer sechszügigen Einrichtung. Die Stadtverwaltung reicht den erforderlichen Genehmigungsantrag nun umgehend bei der Bezirksregierung ein. Ziel ist eine verbindliche Entscheidung bis zum Schulanmeldeverfahren Anfang 2027, idealerweise bereits zur Informationsveranstaltung „Treffpunkt Schule“ im Oktober 2026. Der dafür notwendige regionale Konsens mit den Nachbarkommunen wurde im Vorfeld bereits eingeholt. Parallel dazu starten die konkreten Planungen für die baulichen Anpassungen im Schulgebäude. Während die regulären Klassenräume im Bestand ausreichen, besteht rechnerischer Bedarf an sechs zusätzlichen Fachräumen – unter anderem für Naturwissenschaften und Informatik – sowie an größeren Verwaltungsflächen. Die Kosten werden derzeit in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem Fachbereich Immobilienwirtschaft ermittelt und fließen in die kommenden Haushaltsplanungen ein. Neben dem Erhalt moderner Lernbedingungen hat die Erweiterung vor Ort auch einen direkten ökologischen Nutzen: Kurze Schulwege vermeiden zusätzliche Busverkehre in Nachbargemeinden und senken so die regionale CO2-Belastung.
Der Ahauser, 20. Juli 2026, 14:29 Uhr

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